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DE102008015557A1 - Glühlampe - Google Patents

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DE102008015557A1
DE102008015557A1 DE102008015557A DE102008015557A DE102008015557A1 DE 102008015557 A1 DE102008015557 A1 DE 102008015557A1 DE 102008015557 A DE102008015557 A DE 102008015557A DE 102008015557 A DE102008015557 A DE 102008015557A DE 102008015557 A1 DE102008015557 A1 DE 102008015557A1
Authority
DE
Germany
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spring element
lamp
incandescent lamp
frame
wall
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102008015557A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Auer
Harald Kaps
Sascha Dr. Zelt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Osram GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Osram GmbH filed Critical Osram GmbH
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Publication of DE102008015557A1 publication Critical patent/DE102008015557A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/18Mountings or supports for the incandescent body
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/12Joining of mount or stem to vessel; Joining parts of the vessel, e.g. by butt sealing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K7/00Lamps for purposes other than general lighting
    • H01K7/02Lamps for purposes other than general lighting for producing a narrow beam of light; for approximating a point-like source of light, e.g. for searchlight, for cinematographic projector
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K9/00Lamps having two or more incandescent bodies separately heated
    • H01K9/08Lamps having two or more incandescent bodies separately heated to provide selectively different light effects, e.g. for automobile headlamp

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Glühlampe mit einem Lampengefäß (1) aus Glas, das eine Kuppe (11) mit einem abgeschmolzenen Pumpstengel (12) aufweist, und mit mindestens einem Glühfaden (2, 3), der innerhalb des Lampengefäßes (1) angeordnet und mittels eines Gestells (4) gehaltert ist, wobei das Gestell (4) mit Hilfe eines Federelements (44) im abgeschmolzenen Pumpstengel (12) verankert ist, und wobei das Federelement (44) im Bereich des abgeschmolzenen Pumpstengels (12) an der Innenwand des Lampengefäßes (1) anliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Glühlampe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • I. Stand der Technik
  • Die DE 36 16 673 A1 offenbart eine Halogenglühlampe, insbesondere eine Kraftfahrzeugscheinwerferlampe vom Typ H4-Lampe, mit einem Lampengefäß aus Glas, das eine Kuppe mit einem abgeschmolzenen Pumpstengel aufweist, und mit zwei Glühfäden, die innerhalb des Lampengefäßes angeordnet und mittels eines Gestells gehaltert sind, wobei das Gestell mit Hilfe eines Federelements im abgeschmolzenen Pumpstengel verankert ist.
  • Die DE 28 40 537 A1 offenbart eine Halogenglühlampe mit einem Lampengefäß aus Glas, das eine Kuppe mit einem abgeschmolzenen Pumpstengel aufweist, in dem zwei Glühfäden mit Hilfe eines Gestells gehaltert sind, wobei ein Endabschnitt eines Gestelldrahtes in dem abgeschmolzenen Pumpstengel verankert ist.
  • Die DE 88 12 010 U1 offenbart eine Halogenglühlampe mit einem Lampengefäß und einen darin mittels eines Gestells gehalterten Glühfaden, wobei das Gestell einen näherungsweise T-förmigen Abschnitt aufweist, der sich an der Innenwand eines zylindrischen Abschnitts des Lampengefäßes abstützt.
  • II. Darstellung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Glühlampe mit einer verbesserten Glühfadenhalterung bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Die erfindungsgemäße Glühlampe besitzt ein Lampengefäß aus Glas, das eine Kuppe mit einem abgeschmolzenen Pumpstengel aufweist, und mindestens einen Glühfaden, der mit Hilfe eines Gestells innerhalb des Lampengefäßes gehaltert ist, wobei das Gestell mittels eines Federelements im abgeschmolzenen Pumpstengel verankert ist, indem das Federelement im Bereich des abgeschmolzenen Pumpstengels an der Innenwand des Lampengefäßes anliegt.
  • Die erfindungsgemäße Verankerung des Gestells bietet dieselben Vorteile wie die Gestellverankerung gemäß der DE 36 16 673 A1 . Im Unterschied zu der DE 36 16 673 A1 ist das Federelement der erfindungsgemäßen Glühlampe aber nicht in der Glasmasse des abgeschmolzenen Pumpstengels eingeschmolzen, sondern liegt erfindungsgemäß im Bereich des abgeschmolzenen Pumpstengels an der Innenwand des Lampengefäßes an. Dadurch kann das Federelement entlang der Innenwand gleiten bzw. sich in Längsrichtung ausdehnen und zusammenziehen, entsprechend der thermischen Ausdehnung oder Kontraktion des Gestells. Mit Hilfe des Federelements können bei der erfindungsgemäßen Glühlampe sowohl durch die thermische Ausdehnung des Gestells wäh rend des Lampenbetriebs bedingte mechanische Spannungen im Glas des Lampengefäßes als auch etwaige erschütterungsbedingte Schwingungen des Gestells quer zur Längsrichtung des Lampengefäßes reduziert werden. Da das Federelement nicht in der Glasmasse des abgeschmolzenen Pumpstengels eingeschmolzen ist, muss ferner auch keine Beschädigung des Lampengefäßes durch die mechanischen Spannungen befürchtet werden, die durch die unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten von Glas und Federelementmaterial während des Lampenbetriebs verursacht werden.
  • Vorteilhafterweise umfasst das Gestell Stromzuführungsdrähte für den mindestens einen Glühfaden der erfindungsgemäßen Glühlampe, wobei das Federelement an einem Stromzuführungsdrahtende fixiert ist. Damit übernimmt das Gestell zusätzlich zur Halterung auch den Energietransport zum Glühfaden bzw. zu den Glühfäden der Lampe und das Federelement kann auf einfache Weise dadurch am Gestell befestigt werden, dass es an dem Ende eines Stromzuführungsdrahtes fixiert wird. Das Federelement der erfindungsgemäßen Glühlampe ist vorteilhafterweise als Wendel ausgebildet, die das Stromzuführungsende umschließt und im Bereich des abgeschmolzenen Pumpstengels an der Innenwand des Lampengefäßes anliegt. Die Wendel kann durch Auffädeln auf das Stromzuführungsende und anschließendes Schweißen auf einfache Weise an der Stromzuführung fixiert werden. Außerdem bieten die Windungen der Wendel eine gute Federwirkung.
  • III. Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 Eine Seitenansicht des Lampengefäßes eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Glühlampe in schematischer, teilweise geschnittener Darstellung
  • 2 Eine Seitenansicht der oberen, mit der Kuppe ausgestatteten Hälfte des in 1 abgebildeten Lampengefäßes
  • 3 Eine vergrößerte Darstellung der Lampengefäßkuppe und des abgeschmolzenen Pumpstengels sowie des Federelements der in den 1 und 2 abgebildeten Lampe
  • Bei dem in 1 schematisch abgebildeten Lampengefäß 1 handelt es sich um das Lampengefäß einer Zweifaden-Halogenglühlampe des Typs H4-Lampe, die zum Einsatz in Kraftfahrzeugscheinwerfern, insbesondere in Motorrad-Scheinwerfern vorgesehen ist. Das Lampengefäß 1 besitzt einen zylindrischen mittleren Abschnitt und ist an einem Ende mittels einer Quetschdichtung 10 verschlossen. Das andere Ende des Lampengefäßes 1 weist eine Kuppe 11 mit einem abgeschmolzenen Pumpstengel 12 auf. Im Innenraum des Lampengefäßes 1, im Bereich seines zylindrischen Abschnitts, sind zwei axial ausgerichtete, als Wolframwendeln ausgebildete Glühfäden 2, 3 angeordnet, die mittels eines Gestells 4 gehaltert sind. Das Gestell 4 besteht aus drei Stromzuführungsdrähten 41, 42, 43 für die Glüh wendeln 2, 3 und dem Quarzbalkenhalter 40, in dem die Stromzuführungsdrahte 41, 42, 43 eingeschmolzen sind und aus dem Federelement 44. Ein Wendelabgang des ersten Glühfadens 2 ist mit der ersten Stromzuführung 41 verschweißt. Der andere Wendelabgang des ersten Glühfadens 2 ist mit der Schweißfahne einer wannenartigen Abblendkappe 5 verschweißt. Ein Wendelabgang des zweiten Glühfadens 3 ist mit der zweiten Stromzuführung 42 verschweißt. Der andere Wendelabgang des zweiten Glühfadens 3 ist mit der dritten Stromzuführung 43 verschweißt. Der erste Glühfaden 2 ist im Bereich der wannenartigen Abblendkappe 5 angeordnet. Die von dem ersten Glühfaden 2 abgewandte Seite der Abblendkappe 5 ist mit der dritten Stromzuführung 43 verschweißt. Die Abblendkappe 5 besteht aus Molybdänblech und die drei Stromzuführungen 41, 42, 43 aus Molybdändrähten. Der erste Glühfaden 2 wird somit während des Betriebs über die Schweißfahne der Abblendkappe 5 und die Stromzuführungen 41, 43 mit elektrischer Energie versorgt. Der erste Glühfaden 2 dient zur Erzeugung des Abblendlichts und der zweite Glühfaden 3 dient zur Erzeugung des Fernlichts. Die Stromzuführungsdrähte 41, 42 und 43 sind im Fall einer Quarzglaslampe jeweils über eine gasdicht in der Quetschdichtung 10 eingebettete Molybdänfolie 51, 52, 53 mit einem aus dem Lampengefäß 1 herausragenden elektrischen Kontaktdraht 61, 62, 63 verbunden. Beim Einsatz von Hartglas als Kolbenmaterial können die Stromzuführungsdrähte durch den Quetschbereich durchgeführt werden und dienen dann selbst als Kontaktdraht. Im Fall eines Lampengefäßes 1 aus Quarzglas ist der Pumpstengel 12 aus einem separaten Glasrohr geformt, das an das Lampengefäß 1 angesetzt und mit diesem verschmol zen ist. Im Fall eines Lampengefäßes 1 aus Hartglas (zum Beispiel Alumensilikatglas) ist der Pumpstengel aus dem Material des Lampengefäßes 1 geformt bzw. gezogen.
  • Der dritte Stromzuführungsdraht 430 weist einen Endabschnitt 430 auf, der sich in Richtung des abgeschmolzenen Pumpstengels 12 an der Lampengefäßkuppe 11 erstreckt. Auf diesen Endabschnitt 430 ist das wendelartige Federelement 44 aufgesteckt und anschließend verschweißt. Das wendelartige Federelement 44 ragt in den abgeschmolzenen Pumpstengel 12 hinein und liegt im Bereich des abgeschmolzenen Pumpstengels 12 an der Innenwand des Lampengefäßes 1 an. Der Außendurchmesser des wendelartigen Federelements 44 ist auf die Innenabmessungen des abgeschmolzenen Pumpstengels 12 abgestimmt. Das wendelartige Federelement 44 kann teilweise (wie in 3 abgebildet) oder auch vollständig auf den Endabschnitt 430 aufgefädelt sein. Dementsprechend kann sich der Endabschnitt 430 des Stromzuführungsdrahtes 43 ebenfalls in den abgeschmolzenen Pumpstengel 12 erstrecken. Es ist aber auch möglich, dass sich nur das wendelartige Federelement 44 in den abgeschmolzenen Pumpstengel 12 erstreckt. Bei einer thermischen Ausdehnung oder Kontraktion des Gestells 4 wird das Federelement 44 entsprechend gedehnt oder zusammen gedrückt oder das Federelement 44 gleitet entlang der Innenwand des abgeschmolzenen Pumpstengels 12. Erschütterungsbedingte Vibrationen des Gestells 4 werden durch das Federelement gedämpft, so dass diese nicht in vollem Maß auf die Glühwendeln 2, 3 übertragen werden. Das Federelement 44 ist als Wolframwendel oder als Molybdänwendel ausgebildet.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3616673 A1 [0002, 0008, 0008]
    • - DE 2840537 A1 [0003]
    • - DE 8812010 U1 [0004]

Claims (3)

  1. Glühlampe mit einem Lampengefäß (1) aus Glas, das eine Kuppe mit einem abgeschmolzenen Pumpstengel (12) aufweist, und mit mindestens einem Glühfaden (2, 3), der innerhalb des Lampengefäßes (1) angeordnet und mittels eines Gestells (4) gehaltert ist, wobei das Gestell (4) mit Hilfe eines Federelements (44) im abgeschmolzenen Pumpstengel (12) verankert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (44) im Bereich des abgeschmolzenen Pumpstengels (12) an der Innenwand des Lampengefäßes (1) anliegt.
  2. Glühlampe nach Anspruch 1, wobei das Gestell (4) Stromzuführungsdrähte (41, 42, 43) für den mindestens einen Glühfaden (2, 3) umfasst und das Federelement (44) an einem Stromzuführungsdrahtende (430) fixiert ist.
  3. Glühlampe nach Anspruch 2, wobei das Federelement (44) als Wendel ausgebildet ist, die das Stromzuführungsdrahtende (430) umschließt und die im Bereich des abgeschmolzenen Pumpstengels (12) an der Innenwand des Lampengefäßes (1) anliegt.
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