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Gemäß dem Stand
der Technik werden Radschüsseln
mit reduzierter Wanddicke spanlos auf Umformmaschinen gefertigt,
die mit Hilfe von Walzen die Ausgangskontur aus ebenen, runden Stahlscheiben-Durchmessern über ein
rotierendes Formwerkzeug fertigen.
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Dazu
kamen Maschinen zum Einsatz mit zwei, drei oder vier Walzen, die
auf einem Supportständer
angeordnet sind und radial unabhängige
Bewegungen durchführen
können.
Axial werden diese Walzen aber nur gemeinsam mit dem Supportständer über ein
Vorschub-System
verfahren, so dass während
der Umformung keine axialen Veränderungen
der Walzen zueinander möglich
sind.
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Die
Anwendung unterschiedlicher Verfahren bei der Formgebung, bei Beginn
ein Projizierverfahren oder ein angenähertes Projizierverfahren und zum
Ende ein Drückwalzverfahren,
erfordern für
eine problemlose Fertigung unterschiedlicher Abstände der
Walzen zueinander.
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Da
die bisherigen Maschinen die dazu erforderlichen Einrichtungen nicht
besaßen,
mussten für die
axialen Abstände
Walzen-Hilfspositionen als Kompromisse eingestellt werden, die in
allen Umformbereichen den Sollmaßen so weit wie möglich entsprachen.
Damit konnte nicht die volle Leistungsfähigkeit der Maschinen erreicht
werden. Insbesondere ergaben sich beim Drückwalzvorgang Probleme, die
hohen Anforderungen an die Maßgenauigkeit des
Enddurchmessers zu erreichen. Dabei ist als Schwierigkeitsgrad insbesondere
zu beachten, dass am Werkstück-Rand
die Stahlscheibe um 90° gebogen
werden muss mit einer Wanddickenreduzierung von bis zu 50%.
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Es
wurden dann Maschinen eingesetzt, bei denen die Walzen ebenfalls über ein
Vorschub-System gemeinsam unterschiedliche, axiale Vorschubbewegungen
ausführenkonnten.
Zusätzlich
erhielten die installierten Walzen eigene Verstellwege, um mit dem
System die kurzen, axialen Walzenabstände unter Last zu verändern.
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Diese
Maschinen entsprechen so den mechanischen Anforderungen. Gemäß dem Stand
der Technik verursacht die Bauweise jedoch so hohe Kosten, dass
teilweise auf die Ausrüstung
dieser Zusatzeinrichtungen wieder verzichtet wird.
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Aufgabe
der Erfindung ist es, eine erheblich preiswertere, konstruktive
Lösung
zu finden, die ohne Stabilitätsverlust
eingesetzt werden kann.
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Gemäß der Erfindung
werden für
den axialen Walzenversatz die Waben auf ihren Rotationsachsen verfahren,
oder nahe den Achsen und in ihren Sollpositionen numerisch fixiert.
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Die
Stabilität
wird gesteigert, da die radialen Schlittenführungen für die Walzenvorschubschlitten auch
die Walzen-Lagergehäuse
einschließen
womit der Beginn der Walzenabstützung
näher zu
den auftretenden Umformkräften
geführt
werden kann. Diese Konstruktion erfordert einen erheblich geringeren Fertigungsaufwand
bei größerer Maschinensteifigkeit.
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Verfahrensbeschreibung gemäß dem Patentanspruch
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Gemäß dem Stand
der Technik besteht die Umformmaschine 1 zur Herstellung
von Radschüsseln
aus folgenden Baueinheiten: Der Spindelkasten mit Hauptantrieb 1 ist
ausgerüstet
mit dem rotierenden Formwerkzeug 2, das eine Außenkontur entsprechend
der Werkstück-Innenkontur
besitzt. Die runde Stahlscheibe als Werkstück-Ausgangskontur 3 wird
mit der Andrükscheibe 4 eingespannt, betätigt über das
Spannsystem der Andrückscheibe 5,
welches im Maschinenständer 6 befestigt
ist. In dem Supportständer
für die
radialen Walzenschlitten 7 sind wahlweise zwei, drei oder
vier Walzen-Vorschubschlitten 8 angeordnet, bestückt mit
Walzen-Lagergehäusen 9,
die in Richtung Formwerkzeug die Walzen 10 besitzen.
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Entsprechend
dem Stand der Technik ist in 3 ist das
stabile Konstruktionssystem detailliert dargestellt. Die Walzen-Lagergehäuse 9 besitzen zwei
Befestigungsflansche 19 zur Befestigung mit dem Walzen-Vorschubschlitten,
so angebaut, dass die Hälfte
der Lagergehäuse
in den Walzen-Vorschubschlitten eingetaucht sind. Dazu dient für den Walzenausgang
die Ausnehmung 20 in der Seitenansicht 4. Mit
dieser Maßnahme
kann der Beginn der Übernahme
der Umformkräfte
Pa und Pr, etwa in der Position 18, mit einem kürzeren Maß a zum
Referenzpunkt der Resultierenden aus Pa und Pr geführt werden.
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Nach
dem Stand der Technik sind die Führungsschienen 17 stabil
mit dem Supportständer
verbunden.
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Entsprechend
dem Stand der Technik erfolgen die Vorschubbewegungen der Walzen
bei der Maschine 1 durch die radialen Vorschubsysteme 11 jeder
Walze und die gemeinsame Axialbewegung aller Walzen durch das Vorschubsystem
des Supportständers 12.
Axiale Verschiebungen der Walzen zueinander sind nicht möglich.
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In 2 werden
die optimalen Verformungswege für
die Radschüsselfertigung
dargestellt. Gleiche Aussagen gelten auch für das Druckwalzen von trichterförmigen Werkstücken aus
ebenen, runden Scheiben oder Vorformen sowie für das Formen von Rohren mit
größeren Wanddickendifferenzen.
Viele Radschüsseln
besitzen am Beginn der Umformung eine Kontur 15, die durch
Projizieren hergestellt werden muss. Es besteht die Gesetzmäßigkeit,
dass die geformte Wanddicke gleich Ausgangs-Wanddicke mal sin α ist (gleich
halber Kegelwinkel). Bei einem Ausgangsmaterial mit Wanddicke 10
mm und einem Winkel von 60°,
ergibt sich die geformte Wand mit 8,6 mm. Bei ähnlichen Konturen können auf
Grund des relativ geringen Werkstückdurchmessers die verformten
Wände geringfügig größer oder
kleiner gefertigt werden. Für
diesen Vorgang sollen alle installierten Walzen im gleichen axialen
Abstand von 0 oder annähernd
0 mm miteinander arbeiten.
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Die
abschließende
Formgebung des Öffnungsdurchmessers
muss nach dem Drückwalzverfahren
erfolgen. Die Wanddickenreduktion wird annähernd auf die installierten
Walzen aufgeteilt, so dass zwischen der ersten und der letzten Walze,
je nach Reduktion, ein axiales Abstandsmaß von 10 mm vorteilhaft ist
für einen
reibungslosen Ablauf. Für
einen optimalen Fertigungsablauf müsste eine solche Distanz durch
zusätzliche
Radialbewegung der Walzen realisiert werden.
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Gemäß dem Stand
der Technik wurden dazu die Walzen–Vorschubeinheiten 21 gemäß 5 mit einem
Vorschubsystem 22 ausgerüstet, das diese Walzenverstellung
ermöglicht.
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Dazu
musste eine zusätzliche,
radiale Werkzeugzentrierung 23 zur Aufnahme der Umformkräfte eingebaut
werden. Die einfache Prinzipdarstellung zeigt nicht die erforderlichen
Führungsschienen
zur Aufnahme der Kräfte.
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Gemäß dem Stand
der Technik sind bei dieser Konstruktion die Führungsschienen nicht mehr stabil
mit dem Supportständer
zur Aufnahme großer Kräfte verbunden.
Eine weitere Möglichkeit
unterschiedliche Zustellungen zu erreichen, besteht durch die Verstellung
von Keilschieber-Verbindungen. Der bisherige Aufwand für die Realisierung
der unabhängigen,
axialen Einstellungen der Walzen ist zu hoch.
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Gemäß der Erfindung
erfolgt die Verschiebung der Walzen zueinander in der Form, dass
die Walzen auf ihren Drehachsen oder eine Achse nahe der Drehachse über einen
Zylinder verschoben werden, wie in 6 und der
Seitenansicht 7 dargestellt.
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Die
Walzen-Vorschubschlitten 24 sind zur Werkstückmitte
mit Walzen-Lagergehäusen 26 ausgerüstet, die
Werkzeug-Aufnahmen für
die Lagerbüchsen 25 besitzen
und mit den Walzen-Vorschubschlitten über gemeinsame radiale Führungsschienen 29 verfügen.
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Über die
Vorschubeinheiten 27 werden die Lagerbüchsen 25 mit den Walzen 28 bzw. 31 verfahren.
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Axiale
Verschiebungen der Walzen durch Abweichungen der Achse von der Vorschubeinheit 27 zur
Maschinenachse werden durch die numerische Steuerung ausgeglichen.
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Eine
detaillierte Betrachtung ist aus 8 ersichtlich.
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Die
Walzen in Standard-Ausführung 31 sind mit
dem Walzenbolzen 32 über
die Klemmscheibe verbunden. Die Walzenbolzen besitzen übliche Walzenlager,
passend zu der Größe der Maschine
und der geplanten Lebensdauer abgestimmt.
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Über die
Lager sind die Walzenbolzen mit dünnwandigen Lagerbüchsen 25 verbunden,
die in einer geeigneten Führungspaarung
und Führungsqualität in den
Walzen – Lagergehäusen 26 geführt werden.
Die dünnwandigen
Lagerbüchsen
ermöglichen
einen möglichst
gerinnen nutzbaren Walzendurchmesser. Die Kraftaufnahme aus den
Umformkräften
erfolgt gegenüber
durch die Walzen – Lagergehäuse.
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Die
Lagerbüchsen
und damit die Walzenabstände
werden durch die Befestigungen mit den Schrauben 42 in
den Lagerbüchsen-Verlängerungen 35 festgelegt.
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Die
Lagerbüchsen-Verlängerungen 35 werden
mit den Zylinderdeckeln 37 in die Außenzylinder 36 mit
dem Zylinderkolben montiert, axial fixiert mit Befestigungen der
Schrauben 43 an die Walzen-Lagergehäuse.
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Die
Füllungen
der axialen Zylinderräume
und damit die Walzenpositionen werden bestimmt über die numerische Steuerung.
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Eine
alternative Ausführung
besteht darin, die Walzenbolzen 32 mit den erwähnten Lagerungen zu
verwenden und exzentrisch in größere Walzen-Lagergehäuse einzubauen.
Die dünne
Wand der Lagerbüchsen
wird dem Werkzeug zugeordnet, um den Walzendurchmesser zu begrenzen
und beidseitig von dieser Anlage werden die Wände über 180° kontinuierlich auf den maximalen
Wanddurchmesser ansteigen. Damit werden die Kräfte an den vorderen Lagern
besser übernommen
und die gesamte Einrichtung verstärkt.
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Walzen 47,
die aufgrund ihrer Nacharbeit nicht mehr als Standardausführung zu
verwenden sind, können
für eine
weitere Verformung mit zusätzlicher
Nacharbeit in einem zweiten Satz Lagergehäuse Anwendung finden. Die Außenabmessungen
der zweiten Lagerbüchsen 49, 9,
sind zum Austausch identisch mit den Büchsen der Standard-Ausführung, die
Innendurchmesser sind zu den Außendurchmessern
jedoch exzentrisch gebohrt, so dass kleinerer Walzenbolzen 48 mit
kleineren Lagern verwendet werden können, mit kleinerem Walzenabstand
zum Werkzeug.
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Die
weiteren Nacharbeiten sind abhängig von
der gewählten
Exzentrizität
und den gewählten Lagergrößen. Die
zweiten Lagerbüchsen
können
für leichtere
Umformarbeiten verwendet werden, oder auch für ein Teil der Arbeiten, die
mit der Standard-Ausführung
verformt werden, wenn dabei Zugeständnisse an die Lebenszeit der
Lager akzeptiert werden.
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8, über den
außenverzahnten
Getriebering 45, eingeklebt auf dem Außendurchmesser der Lagerbüchsen-Verlängerung 35 und
dem innenverzahnten Getriebering 44, eingeklebt in der
Bohrung des Walzen-Lagergehäuses,
werden die Walzen in ihren Achsrichtungen positioniert. Beim Einbau
der Lagerbüchse
ist diesbezüglich
keine Beachtung aufzuwenden.
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Es
sind auch andere Winkelpositionierungen möglich, zum Beispiel Passfedern
zwischen Walzen-Lagergehäusen
und Lagerbüchsen
oder auch eine unregelmäßige Außenkontur
der Lagerbüchsen, die
in den Walzen-Lagergehäusen
geführt
werden.
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8.
Die Lagerbüchsen-Verlängerungen und
die Außenzylinder
zeigen zwei unterschiedliche Ausführungen. In der oberen Schnitthälfte ist
eine Walzenlagerung ohne Anlauf-Antrieb dargestellt und in der unteren
eine mit Anlauf-Antrieb.
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Vor
Beginn des Maschinenanlaufs wird empfohlen, die Walzen mit geringem
Druck gegen den Anlaufring 46 auf der Andrückscheibe
zu fahren und mit dem Hochlauf des Werkstücks die Walzen zu beschleunigen,
so dass bei Kontakt der Walzen mit dem Werkstück Reibungsverluste an den
Walzen weitgehend vermieden werden.
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In
der unteren Schnitthälfte
erfolgen die Walzenantriebe über
die Motoren 41, die während
des Werkstückanlaufs
die Walzen über
die Antriebsschäfte
für Walzenanlauf 38 bis
maximal zur Arbeitsgeschwindigkeit bei Umformbeginn antreiben. Nach Umformbeginn
werden die Motoren auf freien Umlauf geschaltet, um sie abhängig von
der jeweiligen Umformgeschwindigkeit mit höheren oder niedrigen Drehzahlen
treiben zu können.
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Die
Walzengehäuse
zur Weiterverwendung von nachgearbeiteten Walzen besitzen kleinere
Antriebsschäfte
für Walzenanläufe 50 und
sind so gestaltet, dass sie in die Lagerbüchsen-Verlängerungen 35 eingebaut
werden können.
Es müssen
lediglich die Motoren über
die Positionen Einstellplatten für Antrieb 39 und
Justierplatten 40 neu fixiert werden.
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Die
optimale Abstützung
der Walzen, auch bei kleinstem Werkstückdurchmesser bis weit über die
Walzenmitte, zeigt der Ausschnitt 10.
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Die
Führungsschlitten
für die
Außenkonturen der
Walzenschlitten 57 können
auch bei Bearbeitung der minimalen Werkstückdurchmesser 53 mit
den Walzen 54 bis auf den Beginn der Aufnahme der Werkstückabstützung 58 fahren
und mit dem Abstand a zum Werkstück-Durchmesser
eine sehr große
Stabilität
erreichen, die mit den jetzigen Stand der Technik nicht möglich ist.
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Die
Position 56 zeigt eine Ausnehmung der Radialführung, damit
der maximale Werkstückdurchmesser 52 bei
der Fertigung des Öffnungsdurchmessers 16 mit
einer kurzen Bewegung in das System eintauchen kann.
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Position 51 ist
der maximale Arbeits-Durchmesser, Position 55 die Bohrung
der vorderen Lagerbüchse
und Position 59 zeigt das Profil für die Krafteingabe durch das
Vorschubsystem.
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Alle
Vorschubbewegungen werden CNC gesteuert.
-
Der
Supportständer
kann auch als festes Maschinenelement ausgeführt werden. Die beschriebenen
axialen Bewegungen des Supportständers werden
dann durch axiale Bewegungen des Formwerkzeugs ersetzt. Die beschriebene
Verstellung der Walzen ist davon nicht beeinflusst.
-
Beschreibung der Fig.
-
1
-
Darstellung der Umformmaschine gemäß dem Stand der
Technik
- 1
- Spindelkasten
mit Hauptantrieb
- 2
- Formwerkzeug
mit Außenkontur,
entsprechend der Werkstück-Innenkontur
- 3
- Werkstück Ausgangskontur
als runde Stahlscheibe
- 4
- Andrückscheibe
- 5
- Spannsystem
für Andrückscheibe
- 6
- Maschinenständer
- 7
- Supportständer für die radialen
Walzenschlitten
- 8
- Walzen-Vorschubschlitten
- 9
- Walzen-Lagergehäuse
- 10
- Walze
- 11
- Vorschubsystem
für Walzenschlitten
- 12
- Vorschubsystem
für Supportständer
-
2
-
Verformungswege, Anforderungen an das Werkzeugsystem
- 2
- Formwerkzeug
- 4
- Andrückscheibe
- 13
- Walze 1
- 14
- Walze 2
- 15
- Werkstückform nach
dem Projiziergesetz (Drückwalzen über konischen
Dorn)
- 16
- Fertigung
des Öffnungsdurchmessers
(Drückwalzphase)
-
3
-
Beschreibung der radialen Walzenvorschübe von 1
- 8
- Walzen-Vorschubschlitten
- 9
- Walzen-Lagergehäuse
- 10
- Walze
- 11
- Führungsschiene
- 12
- Befestigungsflansche
für das
Walzen-Lagergehäuse
-
4
-
Seitenansicht der 3
- 18
- Beginn
der Kraftübernahme
aus den Umformkräften
- 20
- Ausnehmung
des Walzen-Vorschubschlittens
-
5
-
Verstellung der axialen Walzen-Abstandsmaße gemäß dem Stand
der Technik
- 21
- Walzen-Vorschubeinheit
- 22
- Vorschubsystem,
mit dem die Walzen-Vorschubeinheiten im Supportständer verfahren werden
können
- 23
- Radiale
Werkzeugzentrierung
-
6
-
Walzenverstellung gemäß der Erfindung
- 22
- Walzen-Vorschubschlitten
- 23
- Lagerbüchse
- 24
- Walzen-Lagergehäuse
- 25
- Vorschubeinheit
- 26
- Walze
-
7
-
Seitenansicht der 6
- 25
- Lagerbüchse
- 26
- Walzen-Lagergehäuse
- 28
- Walze
- 29
- Führungsschienen
- 30
- Gehäuse, um
Walzeneinsatz zu vergrößern
-
8
-
Details der Walzenverstellung
- 25
- Lagerbüchse
- 26
- Walzen-Lagergehäuse
- 31
- Walze,
Standard-Ausführung
- 32
- Walzenbolzen
- 35
- Lagerbüchsen-Verlängerung
- 36
- Außenzylinder
- 37
- Zylinderdeckel
- 38
- Antriebsschaft
für Walzenanlauf
- 39
- Einstellplatte
für Antrieb
- 40
- Justierplatte
- 41
- Walzenantrieb
- 42
- Befestigungsschrauben
für Lagerbüchsen-Verlängerung
- 43
- Befestigungsschrauben
für Walzengehäuse
- 44
- Innenverzahnter
Getriebering, eingeklebt
- 45
- Außenverzahnter
Getriebering, eingeklebt zur Drehmoment-Aufnahme
- 46
- Ring
für Rollenanlauf
-
9
-
Walzengehäuse
zur Weiterverwendung von nachgearbeiteten Walzen
- 47
- Walzen,
nachgearbeitet
- 48
- Walzenbolzen
für nachgearbeitete
Walzen
- 49
- Lagerbüchse
- 50
- Antriebsschaft
für Anlauf
der nachbearbeiteten Walzen
-
10
-
Walzensystem
- 51
- Maximaler
Arbeitsdurchmesser
- 52
- Maximaler
Werkstückdurchmesser
- 53
- Minimaler
Werkstückdurchmesser
- 54
- Walzendurchmesser
- 55
- Bohrung
Lagerbüchse
- 56
- Öffnung für maximalen
Werkstückdurchmesser
- 57
- Außenkontur
des Walzenschlittens
- 58
- Beginn
der Aufnahme der Werkzeugabstützung
- 59
- Profil
für Krafteingabe
durch das Vorschubsystem