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DE102008014105A1 - Glockennabe für ein Planetengetriebe sowie Planetengetriebe - Google Patents

Glockennabe für ein Planetengetriebe sowie Planetengetriebe Download PDF

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DE102008014105A1
DE102008014105A1 DE200810014105 DE102008014105A DE102008014105A1 DE 102008014105 A1 DE102008014105 A1 DE 102008014105A1 DE 200810014105 DE200810014105 DE 200810014105 DE 102008014105 A DE102008014105 A DE 102008014105A DE 102008014105 A1 DE102008014105 A1 DE 102008014105A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
planet carrier
section
carrier section
bell hub
planetary gear
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810014105
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Dipl.-Ing. Jober
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
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Publication of DE102008014105A1 publication Critical patent/DE102008014105A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/08General details of gearing of gearings with members having orbital motion
    • F16H57/082Planet carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Glockennabe (100) für ein Planetengetriebe sowie ein Planetengetriebe. Um den Fertigungsaufwand zur Herstellung einer Glockennabe (100) für ein Planetengetriebe sowie zur Herstellung eines Planetengetriebes zu verringern, ist gemäß der Erfindung bei einer Glockennabe (100) vorgesehen, dass der Planetenträgerabschnitt (104) einen ersten und einen zweiten Flanschabschnitt (110, 112) aufweist, welche separat von einem Mantelabschnitt (102) der Glockennabe (100) gefertigt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Glockennabe für ein Planetengetriebe sowie ein Planetengetriebe.
  • Aus der DE 10 2005 025 252 A1 ist im Zusammenhang mit einer Außenplanetenachse für ein Kraftfahrzeug ein Planetengetriebe bekannt. Dieses Planetengetriebe weist ein Sonnenrad auf, welches zum Anschluss an eine Hinterachswelle eines Nutzkraftfahrzeugs vorgesehen ist. Das Sonnenrad ist von vier Planetenrädern umgeben, die auf Planetenbolzen sitzen, wobei diese Planetenbolzen von einem Planetenträger getragen werden, der im Wesentlichen durch einen Deckelabschnitt einer Glockennabe und ein mit diesem verschraubtes Planetenträger-Bauteil gebildet ist. Zur äußeren Momentenabstützung der Planetenräder ist ferner ein Hohlrad vorgesehen, welches sich an einer Hinterachse abstützt.
  • Das aus der DE 10 2005 025 252 A1 bekannte Planetengetriebe erfordert einen hohen fertigungstechnischen Aufwand, denn bei der Festlegung des Planetenträger-Bauteils gegenüber der Glockennabe sind enge Toleranzen einzuhalten, und es sind ferner Passschrauben zu verwenden. Ferner ist nachteilig, dass im Bereich der Verschraubung des Planetenträger-Bauteils mit der Glockennabe ein Verschleiß auftreten kann, wenn sich ein Abheben und Verschränken des Planetenträger-Bauteils einstellt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Fertigungsaufwand zur Herstellung einer Glockennabe für ein Planetengetriebe sowie zur Herstellung eines Planetengetriebes zu verringern.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen der Ansprüche 1 bzw. 9.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer Glockennabe für ein Planetengetriebe mit einem Mantelabschnitt und einem Planetenträgerabschnitt vorgesehen, dass der Planetenträgerabschnitt einen ersten und einen zweiten Flanschabschnitt aufweist, welche separat von dem Mantelabschnitt gefertigt sind. Durch die separate Fertigung des ersten und zweiten Flanschabschnitts des Planetenträgerabschnitts unabhängig von dem Mantelabschnitt ist es möglich, einen festigkeits- und fertigungsoptimierten Planetenträger zur Verfügung zu stellen, ohne bei dessen Herstellung auf Anforderungen, die an den Mantelabschnitt gestellt werden, Rücksicht nehmen zu müssen. Dies reduziert den Fertigungsaufwand erheblich, denn der erste und zweite Flanschabschnitt sind von allen Seiten leicht zugänglich, und der Planetenträgerabschnitt ist wegen seiner gegenüber der Glockennabe kleineren Abmessungen auch leichter handhabbar.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Planetenträgerabschnitt einstückig als Gussteil insbesondere aus einem Planetenträgerrohling gefertigt. Durch eine Fertigung als Gussteil ist es möglich, den Planetenträgerabschnitt unter Beachtung der erforderlichen Steifigkeit sehr leicht auszubilden, wobei es ferner ein Vorteil ist, dass die im Stand der Technik erforderlichen Passschrauben und die mit diesen verbundene Gefahr eines Verschleißes vermieden werden. Im Rahmen der Erfindung werden als besonders bevorzugte Ausführungsformen Planetenträgerabschnitte aus Aluminiumguss, Stahlguss oder Grauguss angesehen, wobei im Rahmen der Erfindung auch Leichtbaustoffe möglich sind. Die gemäß der Erfindung vorgesehene Fertigung des Planetenträgerabschnitts separat von dem Mantelabschnitt erlaubt es in diesem Falle, in wenigen, vorzugsweise in einer Einspannung die erforderlichen spanenden Bearbeitungsschritte durchzuführen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der Planetenträgerabschnitt der Glockennabe nach radial außen offene Öffnungen auf, welche eine Öffnungsweite aufweisen, die eine Bestückung des Planetenträgers mit Planetenrädern von radial außen erlauben. Dies erleichtert die spätere Montage des Planetengetriebes und verringert somit dessen Herstellungsaufwand.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Planetenträgerabschnitt mindestens fünf Öffnungen zur Aufnahme von fünf Planetenrädern aufweist. Durch eine Verteilung des zu übertragenden Drehmomentes auf fünf oder mehr Planetenräder ist es möglich, hohe Momente bei einer relativ kleinen Bauart zu übertragen. Bei der Verwendung von fünf oder mehr Planetenrädern ist es ferner möglich, mit einem eine erfindungsgemäße Glockennabe aufweisenden Planetengetriebe eine höhere Übersetzung zu realisieren, als dies im Stand der Technik möglich ist. Dadurch ist es möglich, bei einem Einsatz eines eine erfindungsgemäße Glockennabe aufweisenden Planetengetriebes in einer Außenplanetenachse ein Tellerrad eines Hinterachsgetriebes klein sowie die zugehörigen Seitenwellen weniger stark zu dimensionieren, als dies bei „normalen" Achsen möglich ist. Damit lässt sich an Kraftfahrzeugen, deren Außenplanetenachsen erfindungsgemäße Planetengetriebe aufweisen, eine große Bodenfreiheit erzielen, was insbesondere im Bereich von als Baufahrzeugen eingesetzten Nutzfahrzeugen vorteilhaft ist.
  • Die Erfindung ist auch bei der Verwendung von drei oder vier Planetenrädern einsetzbar.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass in dem ersten, vorzugsweise dem stirnseitigen Flanschabschnitt des Planetenträgerabschnitts Sacklochbohrungen zur Aufnahme der Planetenbolzen ausgebildet sind. Dies führt nicht nur zu einer Reduzierung der zum Aufbau eines erfindungsgemäßen Planetengetriebes erforderlichen Bauteile, sondern hat zudem den Vorteil, dass der erste Flanschabschnitt des Planetenträgerabschnitts gleichzeitig eine Gehäusefunktion übernehmen kann, wobei sich Abdichtungsprobleme nicht stellen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind in dem ersten, vorzugsweise dem stirnseitigen Flanschabschnitt des Planetenträgerabschnitts eine Aufnahme für ein Wellenlager oder ein Wellenlager ausgebildet. Auch dies reduziert den Fertigungsaufwand zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Planetengetriebes. Ein Wellenlager für die Antriebswelle ist insbesondere bei schrägverzahnten Planetenrädern notwendig. Bei geradverzahnten Planetenrädern kann es entfallen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Planetenträgerabschnitt nach der Fertigbearbeitung und der Bestückung mit Planetenrädern mit dem Mantelabschnitt verschweißt ist. Auch dies verringert den Herstellungsaufwand einer erfindungsgemäßen Glockennabe sowie eines erfindungsgemäßen Planetengetriebes.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Mantelabschnitt als Guss- oder Schweißteil aus einem Rohrabschnitt und einem Radflansch gefertigt, sodass der Mantelabschnitt gegebenenfalls als Schweißkonstruktion bezeichnet werden kann. Eine solche Schweißkonstruktion lässt sich ohne großen Aufwand an unterschiedliche Achsgeometrien anpassen, ohne dass jeweils neue Gussformen erforderlich wären. Auch Verbundwerkstoffe wie CFK und GFK sind im Rahmen der Erfindung einsetzbar.
  • Die Vorteile der Erfindung zeigen sich auch bei einem Planetengetriebe mit einem Sonnenrad, mehreren Planetenrädern, die von einem Planetenträger getragen werden, einem Hohlrad sowie einer Glockennabe, wenn diese nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ausgebildet ist. Daher wird auch für ein Planetengetriebe Schutz beansprucht. Auf die Vorteile und Wirkungsweisen der einzelnen Merkmale, die im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Glockennabe beschrieben worden sind, wird hiermit ausdrücklich verwiesen und Bezug genommen. Dies gilt auch für die besonders bevorzugte Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Planetengetriebes, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Planetengetriebe mit fünf Planetenrädern bestückt ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildung der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung.
  • Dabei zeigt:
  • 1 eine Glockennabe gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zum Aufbau eines erfindungsgemäßen Planetengetriebes in einer perspektivischen Ansicht während der Fertigung.
  • Die in 1 gezeigte besonders bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Glockennabe 100 für ein erfindungsgemäßes Planetengetriebe weist einen Mantelabschnitt 102 sowie einen Planetenträgerabschnitt 104 auf.
  • Der Mantelabschnitt 102 ist als Gussteil mit einem Rohrabschnitt 106 und einem Radflansch 108 gefertigt.
  • Der Planetenträgerabschnitt 104, der einstückig als Gussteil gefertigt ist, weist einen ersten Flanschabschnitt 110 und einen zweiten Flanschabschnitt 112 auf, wobei die Flanschabschnitte 110, 112 durch fünf Stegabschnitte 114, die nach Art von Zylinderteilabschnitten am Umfang des Planetenträgerabschnitts 104 äquidistant verteilt sind, verbunden sind. Dadurch ergeben sich zwischen den Stegabschnitten 114 fünf Öffnungen 116, in denen fünf Planetenräder 118 aufgenommen sind.
  • Die Planetenräder 118 werden von Planetenbolzen getragen, zu deren Aufnahme in dem zweiten Flanschabschnitt 112 Durchgangsbohrungen und in dem ersten Flanschabschnitt 110 Sacklochbohrungen ausgebildet sind. Die Sacklochbohrungen zeichnen sich in entsprechend ausgebildeten Domen 120 an der äußeren Stirnseite 122 des Planetenträgerabschnitts 104 ab. An dem ersten Flanschabschnitt 110 ist ferner eine Aufnahme 124 für ein Lager einer Antriebswelle ausgebildet.
  • Ein Lager für die Antriebswelle ist insbesondere bei schrägverzahnten Planetenrädern notwendig. Bei geradverzahnten Planetenrädern kann es entfallen.
  • Anhand von 1 ist gezeigt, dass im Zuge der Fertigung einer erfindungsgemäßen Glockennabe 100 und eines erfindungsgemäßen Planetengetriebes für eine Außenplanetenachse eines Nutzfahrzeugs zunächst der Planetenträgerabschnitt 104 als separates Bauteil gegossen und bearbeitet wird, wonach dann die Montage der Planetenräder – vorzugsweise von außen – erfolgt. Erst danach erfolgt die Verbindung der so gefertigten Baugruppe mit dem Mantelabschnitt 102, wozu der Planetenträgerabschnitt 104 und der Mantelabschnitt 102 gefügt und miteinander verschweißt werden. Dabei ist sowohl eine radiale als auch eine axiale Schweißnaht möglich. Alternativ zu einer Schweißverbindung sind auch Klebeverbindungen sowie Pressverbände im Rahmen der Herstellung einer erfindungsgemäßen Glockennabe möglich.
  • Anhand der besonders bevorzugten Ausführungsform ist besonders deutlich erkennbar, dass zur Verbindung des Planetenträgerabschnitts 104 mit dem Mantelabschnitt eine Verschraubung, insbesondere mit Passschrauben nicht mehr erforderlich ist. Dadurch ist die Herstellung des Mantelabschnitts 102 im Vergleich mit Mantelabschnitten von Glockennaben gemäß dem Stand der Technik erheblich vereinfacht.
  • Auch kann die Varianz von Glockennaben reduziert werden, indem der Passsitz auf dem Planetenträger an die spätere Länge der Glockennabe angepasst wird. Die Planetenräder 118 lassen sich – wie gezeigt – von außen in die Planetenkammern montieren, wobei es allerdings auch möglich ist, wenn gewünscht, die Planetenräder 118 von innen zu montieren, was etwaig im Rahmen einer Reparatur vorteilhaft sein kann.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102005025252 A1 [0002, 0003]

Claims (10)

  1. Glockennabe für ein Planetengetriebe, mit einem Mantelabschnitt (102) und einem Planetenträgerabschnitt (104), dadurch gekennzeichnet, dass der Planetenträgerabschnitt (104) einen ersten und einen zweiten Flanschabschnitt (110, 112) aufweist, welche separat von dem Mantelabschnitt (102) gefertigt sind.
  2. Glockennabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Planetenträgerabschnitt (104) einstückig als Gussteil, insbesondere aus einem Planetenträgerrohling gefertigt ist.
  3. Glockennabe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Planetenträgerabschnitt (104) nach radial außen offene Öffnungen (116) aufweist, welche eine Öffnungsweite aufweisen, die eine Bestückung des Planetenträgerabschnittes mit Planetenrädern (118) von radial außen erlauben.
  4. Glockennabe nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Planetenträgerabschnitt (104) mindestens fünf Öffnungen (116) zur Aufnahme von fünf Planetenrädern (118) aufweist.
  5. Glockennabe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten, vorzugsweise dem stirnseitigen Flanschabschnitt (110) des Planetenträgerabschnitts (104) Sacklochbohrungen zur Aufnahme der Planetenbolzen ausgebildet sind.
  6. Glockennabe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten, vorzugsweise dem stirnseitigen Flanschabschnitt (110) des Planetenträgerabschnitts eine Aufnahme (124) für ein Lager oder ein Wellenlager ausgebildet sind.
  7. Glockennabe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Planetenträgerabschnitt (104) nach der Fertigbearbeitung und der Bestückung mit Planetenrädern (118) mit dem Mantelabschnitt (102) verschweißt ist.
  8. Glockennabe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelabschnitt (102) als Guss- oder Schweißteil aus einem Rohrabschnitt (106) und einem Radflansch (108) gefertigt ist.
  9. Planetengetriebe, mit einem Sonnenrad, mehreren Planetenrädern, die von einem Planetenträger getragen werden, einem Hohlrad sowie einer Glockennabe, dadurch gekennzeichnet, dass die Glockennabe nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ausgebildet ist.
  10. Planetengetriebe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Planetengetriebe mit fünf Planetenrädern bestückt ist.
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