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DE102008014084B3 - Pressling sowie Verfahren zum Herstellen eines Presslings - Google Patents

Pressling sowie Verfahren zum Herstellen eines Presslings Download PDF

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DE102008014084B3
DE102008014084B3 DE200810014084 DE102008014084A DE102008014084B3 DE 102008014084 B3 DE102008014084 B3 DE 102008014084B3 DE 200810014084 DE200810014084 DE 200810014084 DE 102008014084 A DE102008014084 A DE 102008014084A DE 102008014084 B3 DE102008014084 B3 DE 102008014084B3
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Lutz Wondraczek
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/02Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space
    • B30B11/027Particular press methods or systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen gepressten Partikel umfassenden Pressling (1). Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die gepressten Partikel (10), zumindest abschnittsweise, vorzugsweise vollständig von einem Metallmantel (13) ummantelt sind. Ferner betrifft die Erfindung ein Herstellungsverfahren.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft einen Pressling gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Herstellungsverfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 10.
  • Aus der DE 101 426 24 A1 ist ein Metallpulver-Pressling bekannt. Der Pressling wird hergestellt durch das Pressen eines Metallpulvers in einer Matrize mit Hilfe von zwei Stempeln.
  • Neben der beschriebenen Vorgehensweise ist es zum Herstellen von Presslingen bekannt, lediglich einen Stempel einzusetzen, mit dem die zu verpressenden Partikel in eine Pressform gepresst werden. Häufig wird hierbei ein Bindemittel eingesetzt, um die Festigkeit des erhaltenen Presslings zu verbessern. Nach dem Pressvorgang wird der Pressling aus der Pressform entnommen und bestimmungsgemäß eingesetzt.
  • DE 19802924 A1 zeigt ein Verfahren zur Herstellung eines metallischen Formteils aus einem Metallgranulat durch Heißpressen.
  • DE 3009916 A1 beschreibt rohrförmige Verbundteile, die aus mindestens zwei miteinander verbundenen Abschnitten aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Weiterhin werden ein Verfahren und ein Pressling zum Herstellen der Verbundteile offenbart.
  • DE 69029401 bezieht sich auf die Wiedergewinnung von Schrott. Hierzu wird ein Strang gebildet, der aus Schrottmetallspänen besteht, die in einem Rohrmantel zusammengepresst werden. Zusätzlich erfolgt ein Walzen oder eine anderweitige Warmformgebung des Stranges.
  • WO 03/009956 stellt ein Verfahren zur Herstellung eines Verbundwerkstoffrohlings und daraus gefertigten Bauteilen vor. Die gefertigten Bauteile weisen dabei einen Metallschaumkern auf, der mit einer massiven Metallschicht ummantelt ist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Technische Aufgabe
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen sehr robusten Pressling vorzuschlagen. Bevorzugt soll der Pressling ohne den Einsatz von Bindemitteln herstellbar sein. Ferner besteht die Aufgabe darin, ein Herstellungsverfahren für einen derartigen Pressling vorzuschlagen.
  • Technische Lösung
  • Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Presslings mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und hinsichtlich des Herstellungsverfahrens mit den Merkmalen des Anspruchs 10 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. In den Rahmen der Erfindung fallen sämtliche Kombinationen aus zumindest zwei von in der Beschreibung, den Ansprüchen und/oder den Figuren offenbarten Merkmalen. Zur Vermeidung von Wiederholungen sollen vorrichtungsgemäß offenbarte Merkmale auch als verfahrensgemäß offenbart gelten und beanspruchbar sein. Ebenso sollen verfahrensgemäß offenbarte Merkmale als vorrichtungsgemäß offenbart gelten und beanspruchbar sein.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, zum Erhöhen der Stabilität des Presslings einen Metallmantel vorzusehen, der den Pressling bzw. die gepressten Partikel, zumindest abschnittsweise, vorzugsweise vollständig, umschließt. Dabei liegt es im Rahmen der Erfindung, den Metallmantel einteilig oder mehrteilig auszubilden. Aufgrund der Erhöhung der mechanischen Stabilität durch den Einsatz des Metallmantels kann für die meisten Anwendungen auf den Einsatz von mit den zu verpressenden Partikeln zu vermischenden Bindemitteln verzichtet werden. Darüber hinaus eignet sich der Metallmantel hervorragend zum Zuführen oder Abführen von Wärme. Weiterhin kann der Metallmantel bei einer entsprechenden Materialwahl zur Leitung elektrischer Energie genutzt werden. Bei den zu verpressenden Partikeln kann es sich sowohl um grobkörniges Granulat als auch um feines Pulver oder eine Mischung aus beiden handeln. Die zu verpressenden Partikel können beispielsweise aus Metall und/oder aus Nicht-Metall, beispielsweise aus Kunststoff, oder, wie später noch erläutert werden wird, aus Metallsalz bestehen.
  • Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform, bei der der Pressling bindemittelfrei ist, d. h., dass die verpressten Partikel ausschließlich aufgrund der Presswirkung und aufgrund der Ummantelung mittels des Metallmantels zusammenhalten.
  • Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die Pressform, in der die Partikel, vorzugsweise mittels eines Stempels, gepresst werden, Bestandteil des späteren Metallmantels für die Partikel ist oder den Metallmantel vollständig bildet. Anders ausgedrückt, wird die metallische Pressform zum Metallmantel umfunktioniert. Hierdurch kann auf den im Stand der Technik notwendigen Fertigungsschritt der Entnahme der gepressten Partikel aus der Pressform verzichtet werden. Darüber hinaus sind die gepressten Partikel durch den Pressvorgang formkongruent zur Innenkontur der Pressform ausgeformt.
  • Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform, bei der der Pressling in einer Kombination aus einem klassischen Umformverfahren, vorzugsweise einem Tiefzieh- und/oder einem Streckziehverfahren für Metall, und einem Pulverpressvorgang gebildet ist. Dabei dient das umzuformende Metall, vorzugsweise ein Metallblech, gleichzeitig als Pressform und als Metallmantel für den gepressten Partikelkörper. Bei dieser Vorgehensweise wird die Geometrie der gepressten Partikel von der Umformgeometrie, insbesondere der Tiefziehgeometrie und/oder der Streckziehgeometrie, der Pressform bzw. des Metallmantels vorgegeben. Weiterhin ermöglicht die Kombination eines Umformprozesses und eines Par tikelpressvorgangs die Möglichkeit, während des Umformvorgangs metallische Funktionsstrukturen in die zu verpressenden Partikel einzuformen, wobei die Funktionsstrukturen eine irgendwie geartete Funktion beim bestimmungsgemäßen Einsatz des derart ausgebildeten Presslings übernehmen können. Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der die Pressform, vorzugsweise unmittelbar, vor dem Pressvorgang durch Umformen eines Metallteils, vorzugsweise eines Metallblechs, besonders bevorzugt einer Metallronde, hergestellt wird. Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform, bei der der Umformvorgang, zumindest zum Teil, aus dem Pressen der Partikel resultiert. Anders ausgedrückt ist es bevorzugt, wenn sich die Pressform und damit der spätere Metallmantel beim bzw. durch das Pressen der Partikel in einer gewünschten Weise verformt. Noch anders ausgedrückt dient der Verdichtungsschritt bevorzugt gleichzeitig zum Tiefziehen bzw. Streckziehen der Pressform und damit des späteren Metallmantels.
  • Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform, bei der die verdichteten Partikel des Presslings, zumindest teilweise als Gasspeicher für ein Prozessgas dienen. Die Partikel sind, vorzugsweise vollständig, von Metallsalzpartikeln gebildet. Ein derartig ausgebildeter Pressling stellt dann eine Art Metallsalzspeicher dar, der zur Abgasnachbehandlung, insbesondere zur NOx-Reduktion, eingesetzt werden kann.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass der Pressling mehrere Presslingabschnitte aufweist, also mehrere Abschnitte, jeweils bestehend aus gepressten Partikeln, wobei die gepressten Partikel der Abschnitte identisch oder unterschiedlich sein können – in Abhängig keit von der Anwendung des Presslings. Von besonderem Vorteil ist es dabei, wenn zwei, insbesondere in axialer Richtung, benachbarte Presslingabschnitte durch eine Zwischenwand voneinander getrennt sind. Besonders bevorzugt besteht diese Zwischenwand aus Metall. Gemäß einer ersten Alternative wird die Zwischenwand nach dem Pressen des ersten Presslingabschnittes auf diesen aufgelegt, woraufhin die Partikel zur Bildung des zweiten Presslingabschnittes auf die Zwischenwand auf gefüllt werden. Alternativ werden die Partikel des ersten Presslingabschnittes durch Druckbeaufschlagen der Zwischenwand gepresst. Gemäß einer weiteren Alternative werden die Partikel von zumindest zwei Presslingabschnitten (ausschließlich) in einem gemeinsamen Pressschritt verpresst.
  • Für eine Vielzahl von Anwendungen kann es vorteilhaft sein, den Metallmantel aus einem elektrisch leitenden Material auszubilden.
  • Insbesondere dann, wenn die Pressform bzw. der Metallmantel vor und/oder während des Pressens der Partikel umgeformt, vorzugsweise tiefgezogen und/oder streckgezogen wird, können Metallstrukturen und/oder Metallelemente in den Pressling mit eingearbeitet werden. So ist es beispielsweise möglich, ein Rohr in den Pressling einzusetzen oder gleichzeitig mit dem Metallmantel tief- oder streckzuziehen, wobei das Metallrohr bevorzugt zur Aufnahme eines Heizelementes zum Beheizen von gepresstem Metallsalz ausgebildet ist. Das Metallrohr ist nicht zwingend notwendig, schützt ein Funktionselement, beispielsweise Heizelement und/oder einen Thermosensor, im Falle von aggressiven Partikeln jedoch vor Korrosion. Zusätzlich oder alternativ zu dem Vorsehen eines Metallrohres zur Aufnahme einer, insbesondere elektrischen, Heizung ist es möglich, induktiv anregbare Strukturen wie Metallpartikel in dem Pressling zu verankern, insbesondere durch Beimischung von Metallpartikeln zu den zu verpressenden Partikeln. Zum Vorsehen bzw. Einbringen von Strukturen während des Umformvorgangs muss die Stempelgeometrie des mindestens einen Stempels zum Verpressen der Partikel in der Regel an die herzustellenden bzw. vorzusehenden metallischen Strukturen angepasst werden.
  • Es ist eine Ausführungsform realisierbar, bei der ein Loch oder mehrere Löcher in axialer Richtung, insbesondere mit Hilfe des Pressstempels, insbesondere in mindestens einer Zwischenwand erzeugt werden. Hierzu ist der Pressstempel entsprechend anzupassen, beispielsweise durch das Vorsehen eines oder mehrerer Dorne. Die Löcher können zur Aufnahme weiterer Strukturen, wie z. B. eines Heizelementes, eines Thermosensors etc. dienen bzw. genutzt werden.
  • Von besonderem Vorteil ist es, in dem Metallmantel mindestens eine, vorzugsweise seitliche, Gasaustrittsöffnung vorzusehen. Besonders bevorzugt ist es, mehrere, insbesondere als Perforation ausgebildete, Gasaustrittsöffnungen vorzusehen, um einen Gasaustritt aus den, insbesondere von Metallsalz gebildeten, Partikeln zu ermöglichen.
  • Ferner führt die Erfindung auf ein Verfahren zum Herstellen eines Presslings, vorzugsweise zum Herstellen eines zuvor beschriebenen Presslings. Das Verfahren umfasst mindestens einen Pressschritt, bei dem Partikel gepresst, d. h. verdichtet, werden. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass für die Partikel ein Metallmantel vorgesehen wird, d. h., dass die Partikel mit einem Metallmantel ummantelt werden. Die ser Metallmantel dient, wie zuvor bereits erläutert, zum Erhöhen der mechanischen Stabilität des Presslings.
  • Bevorzugt werden die zu verpressenden Partikel nicht mit einem Bindemittel versetzt.
  • Von besonderem Vorteil ist es, wenn der Metallmantel von der Pressform gebildet wird, wobei es besonders bevorzugt ist, wenn die Pressform bzw. der Metallmantel vor dem Pressen der Partikel und/oder durch das Pressen der Partikel umgeformt, vorzugsweise tiefgezogen oder streckgezogen, wird.
  • Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der der Pressling mit mindestens zwei Presslingabschnitten (Segmenten) hergestellt wird, wobei die zwei Segmente, vorzugsweise durch eine Zwischenwand, vorzugsweise aus Metall, voneinander getrennt sind, wobei die Zwischenwand nach dem Einbringen von ersten. Partikeln für den ersten Pressabschnitt eingelegt wird. Bei Bedarf kann die Zwischenwand mit einer Öffnung zum Durchführen eines Rohres, insbesondere aus Metall, zur Aufnahme einer elektrischen Heizung ausgebildet sein.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass als zu verpressende Partikel Metallsalze eingesetzt werden, wodurch ein Metallsalzspeicherpressling für die Abgasreduktion erhalten werden kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen. Diese zeigen in:
  • 1a bis 1c: zeitlich nacheinander durchzuführende Verfahrensschritte zur Herstellung eines Presslings,
  • 1d eine mögliche Ausführungsform eines fertigen Presslings, umfassend einen einzigen Pressabschnitt.
  • 2: eine mögliche Ausführungsform eines Presslings mit drei Presslingabschnitten und
  • 3: eine Ausführungsform eines als Metallsalzspeicher ausgebildeten Presslings mit einem Metallrohr und seitlichen Öffnungen für einen Gasaustritt.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • In den Figuren sind gleiche Bauteile und Bauteile mit der gleichen Funktion mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • In den 1a bis 1c ist eine mögliche Ausführungsform eines Herstellungsverfahrens für einen in 1d gezeigten Pressling 1 gezeigt, wobei Modifikationen des Verfahrens möglich sind. Das im Folgenden beschriebene Herstellungsverfahren kombiniert einen klassischen Tiefziehprozess mit einem Partikelpress- bzw. Partikelverdichtungsprozess.
  • Aus 1a ist zu erkennen, dass ein Metallblech 2. aus Stahl, hier eine Ronde, mit Hilfe eines Niederhalters 3 gegen eine Ziehmatrize 4, aufweisend eine zentrische, runde Öffnung 5, in Pfeilrichtungen 6 gepresst wird. Daraufhin wird das Metallblech 2 in Pfeilrichtung 7 mittels eines Stempels 8 bis zu einer gewünschten Tiefe (vgl. 1b) tiefgezogen, wobei in dem gezeigten Ausführungsbeispiel die Tiefe in etwa der Höhe des resultierenden Presslings 1 entspricht.
  • In 1b ist die gewünschte Tiefe durch Relativverstellen des Stempels 8 zur Ziehmatrize 4 hergestellt. Das tiefgezogene Metallblech 2 bildet nun eine einseitig geschlossene, napfförmige Pressform 9 zur Aufnahme von zu verpressenden Partikeln 10. Nach dem Verfahrensschritt gemäß 1b wird der Stempel 8 zurückgefahren (nicht gezeigt) und die zu verpressenden Partikel 10 (Granulat und/oder Pulver) in die Pressform 9 eingefüllt. Die Menge entspricht dabei der gewünschten Dicke der gepressten Partikel 10 bzw. des Presslings 1, wobei die gewünschte Verdichtung sowie ein möglicher Schwund zu berücksichtigen sind.
  • Nach dem Einfüllen der Partikel 10 wird eine plattenförmige, kreisförmig konturierte Wand 11 aus Metall auf die in die napfförmige Pressform 9 eingefüllten Partikel 10 aufgelegt, woraufhin durch Relativverstellen des Stempels 8 relativ zu der Ziehmatrize 4 ein Druck auf die Wand 11 ausgeübt wird. Dies wiederum führt zu einem Pressen, d. h. Verdichten, der Partikel 10. Anstelle des Verpressens der Partikel 10 zusammen mit der Wand 11 ist es möglich, die Partikel 10 vor dem Einlegen der Wand 11 zu verpressen. Es ist auch denkbar, zunächst die Partikel 10 vorzupressen und daraufhin nach Einlegen der Wand 11 nochmals nachzupressen.
  • Die Presskraft kann so gewählt werden, dass die Pressform 9 während des Pressvorgangs zum Pressen der Partikel 10 nicht verformt wird. Es ist jedoch auch eine Ausführungsform realisierbar, bei der während des Pressvorgangs das Metallblech 2 bzw. die Pressform 9 weiter umgeformt, in diesem Ausführungsbeispiel weiter tiefgezogen, wird. An dieser Stelle sei erwähnt, dass selbstverständlich nicht nur kreisförmige Wände 11 einsetzbar sind – jedoch ist es bevorzugt, wenn die Innenkontur der Pressform 9 an die Außenkontur der Wand 11 angepasst ist.
  • Insbesondere dann, wenn ein in 2 gezeigter Pressling 1 mit mehreren Presslingabschnitten 12a, 12b, 12c hergestellt werden soll, kann die Pressform 9 während oder nach dem Pressen der Partikel 10 im ersten Pressabschnitt 12a durch Einsatz desselben Stempels 8 weiter tiefgezogen werden. Je nach Anzahl der gewünschten Presslingabschnitte 12a, 12b, 12c (Segmente) (vgl. 2) kann der Vorgang wiederholt werden. Dabei ist allerdings das maximale Grenzziehverhältnis bzw. die maximale Umformbarkeit des Metallblechs 2 zu berücksichtigen.
  • Bei der in 1c gezeigten Wand 11 bzw. Trennscheibe muss es sich nicht um eine Zwischenwand zum Trennen von mehreren Presslingabschnitten 12a, 12b, 12c (vgl. 2) voneinander handeln, sondern es kann sich auch um eine Abschlusswand als Bestandteil eines Metallmantels 13 (vgl. 1d) handeln, die den Pressling 1 abschließt.
  • Eine mögliche Ausführungsform eines fertigen Presslings 1 ist in 1d gezeigt. Zu erkennen ist, dass die verpressten Partikel 10 vollständig von dem Metallmantel 13 umgeben sind, der zum einen von der Pressform 9 und zum anderen von der Wand 11 (hier Abschlusswand) gebildet ist. Die Wand 11 ist dabei dauerhaft durch Umbiegen eines axial überstehenden Randabschnittes 14 an der Pressform 9 festgelegt. Bei einer alternativen Ausführungsform kann der Metallmantel 13 auch vollständig von der Pressform 9 gebildet werden, insbesondere dann, wenn auf eine Wand 11 verzichtet wird und ein größerer Randabschnitt 14 vorgesehen wird.
  • In 2 ist ein weiteres mögliches Ausführungsbeispiel eines Presslings 1 mit mehreren Presslingabschnitten 12a, 12b, 12c (Segmenten) gezeigt, wobei jeder Pressabschnitt 12a, 12b, 12c gepresste Partikel 10 aufweist. Jeweils zwei benachbarte Presslingabschnitte 12a, 12b, 12c sind durch eine Zwischenwand 15 voneinander getrennt. Den Abschluss des Presslings 1 bildet eine als Abschlusswand dienende Wand 11, die noch durch Umbiegen des Randabschnittes 14 festgelegt werden kann. Vorzugsweise wird dabei auf einen Löt- oder Schweißvorgang verzichtet, sodass die Wand 11 ausschließlich durch Klemmen bzw. Verspannen fester Bestandteil des Presslings 1, genauer des Metallmantels 13, wird. Alternativ ist es auch möglich, den Randabschnitt 14 durch Verschweißen mit der Wand 11 zu verbinden.
  • In 3 ist ein alternatives Ausführungsbeispiel eines Presslings 1 gezeigt. Auch dieser Pressling 1 umfasst wie der Pressling 1 gemäß 2 drei axial nebeneinander angeordnete Presslingabschnitte 12a, 12b, 12c, wobei jeweils zwei nebeneinander angeordnete Presslingabschnitte 12a, 12b, 12c durch jeweils eine scheibenförmige Zwischenwand 15 voneinander getrennt sind. Die Zwischenwände 15 sowie die als Abschlusswand dienende Wand 11 weisen eine in dem gezeigten Ausführungsbeispiel zentrische Öffnung 16 auf, wobei die Öffnungen 16 der Zwischenwände 15 und der Wand 11 in axialer Richtung fluchten. Die Öffnungen 16 sind durchsetzt von einem Rohr 17 aus Metall zur Aufnahme einer nicht gezeigten elektrischen Heizung.
  • Bei den Partikeln 10 der einzelnen Presslingabschnitte 12a, 12b, 12c handelt es sich um Metallsalze zur Speicherung von gasförmigen Substanzen, beispielsweise von NH3 für eine Abgasreduktion eines Verbrennungsmotors. Alternativ handelt es sich um Gasspüler für Prozessgase, wie z. B. H2, für andere Einsatzzwecke. Um einen Gasaustritt zu ermöglichen, sind in dem von der Pressform 9 gebildeten Metallmantel 13 als Perforationen ausgebildete Gasaustrittsöffnungen 18 eingebracht, durch die das beim Erhitzen des Metallsalzes entstehende Gas zur Abgasreduktion austreten kann.
  • Bei der Herstellung des in 3 gezeigten Presslings 1 wird wie folgt vorgegangen: zunächst wird eine Pressform 9 durch Umformen, insbesondere durch Tiefziehen, analog zu dem Ausführungsbeispiel gemäß den 1a bis 1d hergestellt. Dabei ist es alternativ möglich, die Pressform 9 in einem ersten Pressschritt vollständig fertig zu stellen, d. h. in der gewünschten Tiefe auszuformen. Vorzugsweise erfolgt das Umformen sukzessiv, vorzugsweise zusammen oder nach jeweils einem Pressvorgang.
  • Jedenfalls wird zumindest nach einem ersten Umformvorgang das Rohr 17 zentrisch in die Pressform 9 hineingestellt, woraufhin Partikel 10 eingefüllt und vorzugsweise nach Einlegen der Zwischenwand 15 verpresst werden. Der Stempel 8 muss dabei an die gegebene Geometrie angepasst werden, also eine zentrische Öffnung 16 zum Durchführen und Halten des Rohres 17 beim Pressvorgang aufweisen.
  • Es ist auch möglich, die Partikel 10 sämtlicher Presslingabschnitte 12a, 12b, 12c oder eines Teils der Presslingabschnitte 12a, 12b, 12c in einem gemeinsamen Pressschritt zu verpressen, beispielsweise erst nach Einfügen bzw. Auflegen der als Abschlusswand dienenden Wand 11.
  • Bevorzugt werden die Gasaustrittsöffnungen 18 in einem separaten Fertigungsschritt nach dem Verpressen sämtlicher Partikel 10 in den aus der Pressform 9 gebildeten Metallmantel 13 eingebracht. Ebenfalls ist es denkbar, dass die Gasaustrittsöffnungen 18 bereits in der Ausgangsplatine (Matrize) enthalten sind und mit Gasaustrittsöffnungen 18 tiefgezogen werden. Dabei ist die Größe der Gasaustrittsöffnungen an die Partikelgröße der zu verpressenden Partikel 10 anzupassen.
  • Auch bei dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel kann die als Abschlusswand dienende Wand 11 durch Umbiegen des freien Randabschnitts 14 verklemmt werden.

Claims (15)

  1. Gepresste Partikel umfassender Pressling, wobei die gepressten Partikel (10), zumindest abschnittsweise, vorzugsweise vollständig, von einem Metallmantel (13) ummantelt sind und der Pressvorgang der Partikel (10) mittels eines Pressstempels (8) und einer Pressform (9) ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallmantel (13) durch mindestens einen durch den Pressvorgang der Partikel (10) an der Pressform (9) vorgenommenen Umformschritt, insbesondere durch Tiefziehen bzw. Streckziehen, gebildet ist.
  2. Pressling nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressling (1) bindemittelfrei ist.
  3. Pressling nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressform (9) zum Pressen der Partikel (10) vollständig den Metallmantel (13) bildet.
  4. Pressling nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallmantel (13) durch einen vor und während de Pressvorgangs vorgenommenen Umformschritt, insbesondere durch Tiefziehen und/oder Streckziehen, geformt ist.
  5. Pressling nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikel (10), zumindest teilweise, Gasspeicher, insbesondere Metallsalzpartikel, bevorzugt zum Speichern von Prozessgas, vorzugsweise für eine Abgasreduktion, sind.
  6. Pressling nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressling (1) mehrere Presslingabschnitte (12a, 12b, 12c) aufweist, wobei zwischen mindestens zwei benachbarten Presslingabschnitten (12a, 12b; 12b, 12c) eine Zwischenwand (15), vorzugsweise aus, insbesondere elektrisch leitendem, Metall, vorgesehen ist.
  7. Pressling nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallmantel (13) elektrisch leitend ist.
  8. Pressling nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Pressling (1), vorzugsweise zentrisch, ein Rohr (17), vorzugsweise aus, insbesondere elektrisch leitendem, Metall, bevorzugt zur Aufnahme eines Heizelementes, angeordnet ist.
  9. Pressling nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Metallmantel (13) mindestens eine, insbesondere seitliche, Gasaustrittsöffnung (18) vorgesehen ist.
  10. Verfahren zum Herstellen eines Presslings, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend mindestens einen Prozessschritt, bei dem Partikel (10) gepresst werden und ein Metallmantel (13) für die Partikel (10) vorgesehen wird dadurch gekennzeichnet, dass der Pressvorgang der Partikel (10) mittels eines Pressstempels (8) und einer Pressform (9) ausgeführt wird, wobei beim bzw. durch das Pressen der Partikel (10) die Pressform (9), insbesondere durch Tiefziehen bzw. Streckziehen, umgeformt wird und zumindest teilweise als Metallmantel für die Partikel (10) dient.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikel (10) bindemittelfrei verpresst werden.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallmantel (13) vollständig aus der Pressform (9) gebildet wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallmantel (13) vor dem Pressen und durch das Pressen der Partikel (10) umgeformt, vorzugsweise tiefgezogen oder streckgezogen, wird.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Presslingabschnitte (12a, 12b, 12c) gebildet werden, wobei vor dem Nachfüllen von zweiten Partikeln (10) für einen zweiten Pressabschnitt (12b) auf erste Partikel (10) für einen ersten Pressabschnitt (12a) eine Zwischenwand (15), vorzugsweise aus Metall, aufgelegt wird.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die zu verpressenden Partikel (10) Metallsalz enthalten oder vollständig aus Metallsalz bestehen.
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