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DE102008003353A1 - Verfahren zum Betreiben eines Massendurchflußmeßgeräts und Massendurchflußmeßgerät - Google Patents

Verfahren zum Betreiben eines Massendurchflußmeßgeräts und Massendurchflußmeßgerät Download PDF

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DE102008003353A1
DE102008003353A1 DE102008003353A DE102008003353A DE102008003353A1 DE 102008003353 A1 DE102008003353 A1 DE 102008003353A1 DE 102008003353 A DE102008003353 A DE 102008003353A DE 102008003353 A DE102008003353 A DE 102008003353A DE 102008003353 A1 DE102008003353 A1 DE 102008003353A1
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Tao Dr. Wang
Yousif Dr. Weston Favell Hussain
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Krohne AG
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Krohne AG
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Abstract

Beschrieben und dargestellt ist ein Verfahren zum Betreiben eines nach dem Coriolis-Prinzip arbeitenden Massendurchflußmeßgeräts mit einem Meßrohr, wobei das Meßrohr zu einer Schwingung angeregt wird, eine von dem Massendurchfluß des Meßrohrs abhängige Phasenverschiebung der Schwingung des Meßrohrs bzw. eine damit korrespondierende Zeitdifferenz (td) ermittelt wird, die Temperatur (T) des Meßrohrs ermittelt wird und mit der ermittelten Zeitdifferenz (td) und der ermittelten Temperatur (T) mittels einer Rechenvorschrift der korrespondierende Massendurchfluß berechnet wird, wobei in der Rechenvorschrift die Abhängigkeit des Elastizitätsmoduls (E) des Materials des Meßrohrs von der Temperatur (T) des Meßrohrs berücksichtigt wird. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, derartige Verfahren zum Betreiben eines Massendurchflußmeßgeräts so auszugestalten, daß die Nachteile bei bekannten Verfahren - zumindest teilweise - vermieden werden, insbesondere die Temperaturabhängigkeit der Meßgenauigkeit von Massendurchflußmeßgeräten auch bei extremen Temperaturunterschieden zu verbessern. Die aufgezeigte Aufgabe ist erfindungsgemäß zunächst und im wesentlichen dadurch gelöst, daß in der Rechenvorschrift zusätzlich die durch den thermischen Längenausdehnungskoeffizienten (alpha) des Materials des Meßrohrs charakterisierte thermische Ausdehnung des Meßrohrs in Abhängigkeit von der Temperatur (T) des Meßrohrs berücksichtigt wird, insbesondere durch einen temperaturabhängigen ...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines nach dem Coriolis-Prinzip arbeitenden Massendurchflußmeßgeräts mit einem Meßrohr, wobei das Meßrohr zu einer Schwingung angeregt wird, eine von dem Massendurchfluß des Meßrohrs abhängige Phasenverschiebung der Schwingung des Meßrohrs bzw. eine damit korrespondierende Zeitdifferenz (td) ermittelt wird, die Temperatur (T) des Meßrohrs ermittelt wird, und mit der ermittelten Zeitdifferenz (td) und der ermittelten Temperatur (T) mittels einer Rechenvorschrift der korrespondierende Massendurchfluß berechnet wird, wobei in der Rechenvorschrift die Abhängigkeit des Elastizitätsmoduls (E) des Materials des Meßrohrs von der Temperatur (T) des Meßrohrs berücksichtigt wird. Ferner betrifft die Erfindung ein Massendurchflußmeßgerät, das auf Grundlage des Coriolis-Prinzips arbeitet, mit einem Meßrohr, einem dem Meßrohr zugeordneten, das Meßrohr anregenden Schwingungserzeuger, mit mindestens einem dem Meßrohr zugeordneten, Coriolis-Kräfte und/oder auf Coriolis-Kräften beruhende Coriolis-Schwingungen erfassenden Meßwertaufnehmer und mit einer eine Rechenvorschrift ausführenden Recheneinheit, wobei mit dem Massendurchflußmeßgerät das zuvor beschriebene Verfahren durchführbar ist.
  • Nach dem Coriolis-Prinzip arbeitende Massendurchflußmeßgeräte sind seit langem bekannt und haben in ganz unterschiedlichen Bereichen der Technik, insbesondere in der industriellen Prozeßtechnik, einen weit verbreiteten Einsatz gefunden. Konstruktiv sind Massendurchflußmeßgeräte nach dem Coriolis-Prinzip unterschiedlich ausgestaltet, sie können aus einem einzelnen oder aus mehreren, geraden oder gekrümmten Rohr bzw. Rohren bestehen, was im Zusammenhang mit der vorliegenden Lehre jedoch nicht von Bedeutung ist. Wenn im folgenden von einem Massendurchflußmeßgerät mit "einem" Meßrohr die Rede ist, so ist dies nicht einschränkend zu verstehen, vielmehr läßt sich die damit verbundene Lehre ohne weiteres auch auf Massendurchflußmeßgeräte mit mehreren Meßrohren übertragen.
  • Unabhängig von ihrer konkreten Ausgestaltung ist den auf dem Coriolis-Prinzip beruhenden Massendurchflußmeßgeräten gemeinsam, daß ihr Meßrohr von einem – meist zentral angeordneten – Schwingungserzeuger zu einer Schwingung angeregt wird. Im undurchströmten Zustand des Meßrohres schwingt das Meßrohr symmetrisch um die Anregungsstelle. In Abhängigkeit von der Strömung eines Mediums durch das Meßrohr – und damit in Abhängigkeit von dem Massendurchfluß des Mediums durch das Meßrohr – verändert sich die Form der Schwingung beidseitig der Anregungsstelle, wird also, wenn vorher Symmetrie vorgelegen hat, asymmetrisch. Die beidseitig der Anregungsstelle von Meßwertaufnehmern erfaßten Schwingungsanteile sind phasenverschoben, wobei die Phasenverschiebung proportional dem tatsächlichen Massendurchfluß ist. Der Phasenverschiebung der beidseitig der Anregungsstelle erfaßten Schwingungen entspricht naturgemäß eine Zeitdifferenz, nämlich beispielsweise die Zeitdifferenz zwischen dem Nulldurchgang des Meßrohres auf der einen Seite der Anregungsstelle und dem Nulldurchgang des Meßrohres auf der anderen Seite der Anregungsstelle des Meßrohres.
  • Abgesehen von dem generellen Wunsch, ein Meßgerät hinsichtlich seiner Genauigkeit zu verbessern, werden an Massendurchflußmeßgeräte in bestimmten Anwendungsfällen besonders hohe Genauigkeitsanforderungen gestellt, z. B. in eichpflichtigen Einsatzbereichen, die eichfähige Coriolis-Massendurchflußmeßgeräte erfordern; dies ist beispielsweise bei der überwachten Verteilung strömungsfähiger Medien – custody transfer – der Fall. Die geforderten Genauigkeiten können hier im Promille-Bereich liegen.
  • Massendurchflußmeßgeräte – auch nicht eichfähige – werden üblicherweise werkseitig kalibriert, also in einem Prüfstand mit einem definierten Massendurchsatz beaufschlagt (standing/flying start-and-stop-Verfahren), wobei aus dem von dem Massendurchflußmeßgerät ermittelten Massendurchfluß und dem mit hoher Genauigkeit vorgegebenem tatsächlichen Massendurchfluß beispielsweise ein Kalibrierfaktor berechnet wird, der innerhalb einer Rechenvorschrift Berücksichtigung findet, wobei die Rechenvorschrift die als Meßgröße vorliegende Zeitdifferenz mit Hilfe des Kalibrierfaktors in einen korrespondierenden Wert für den Massendurchfluß überträgt.
  • Die Kalibrierung der Massendurchflußmeßgeräte erfolgt dabei bei einer festen, wohldefinierten Temperatur, der Referenztemperatur TR, die beispielsweise bei 20°C liegen kann.
  • Die Erfahrung zeigt, daß die Genauigkeit des Meßergebnisses bei einer von der Referenztemperatur abweichenden Betriebstemperatur des Coriolis-Massendurchflußmeßgeräts schlechter werden kann, unter Umständen auch den noch akzeptierten Genauigkeitsbereich verläßt. Um die Meßgenauigkeit trotz einer von der Referenztemperatur abweichenden Betriebstemperatur zu erhalten, ist aus dem Stand der Technik bekannt, die Temperatur T des Meßrohres zu ermitteln und ganz speziell die Abhängigkeit des Elastizitätsmoduls des Materials des Meßrohrs von der Temperatur des Meßrohres im Rahmen der Rechenvorschrift zu berücksichtigen.
  • Dies ist darin begründet, daß die Schwingeigenschaften des Coriolis-Meßrohrs erheblich von dem Elastizitätsmodul des Materials des Meßrohrs abhängen und sich daher eine Temperaturabhängigkeit des Elastizitätsmoduls sofort als Temperaturabhängigkeit der Schwingeigenschaft des Meßrohrs auswirkt.
  • Es hat sich jedoch herausgestellt, daß auch eine Kompensation bzw. eine Berücksichtigung der Temperaturabhängigkeit des Elastizitätsmoduls des Meßrohrs bei großen Temperaturschwankungen zu keinem ausreichenden Ergebnis hinsichtlich der Meßgenauigkeit führt. Davon sind insbesondere Anwendungen von Massendurchflußmeßgeräten betroffen, bei denen extrem kalte Medien (flüssiger Stickstoff, Siedepunkt: –195,80°C; flüssiger Sauerstoff, Siedepunkt: –182,97°C) oder extrem heiße Medien das Meßrohr durchströmen.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die aufgezeigten Nachteile bei bekannten Verfahren zum Betreiben eines Coriolis-Massendurchflußmeßgeräts bzw. bei bekannten Massendurchflußmeßgeräten – zumindest teilweise – zu vermeiden, insbesondere die Temperaturabhängigkeit der Genauigkeit von Massendurchflußmeßgeräten auch bei extremen Temperaturunterschieden zu verbessern.
  • Die aufgezeigte Aufgabe ist erfindungsgemäß zunächst und im wesentlichen bei dem in Rede stehenden Verfahren zum Betreiben eines nach dem Coriolis-Prinzip arbeitenden Massendurchflußmeßgeräts dadurch gelöst, daß in der Rechenvorschrift zusätzlich die durch den thermischen Längenausdehnungskoeffizienten α des Materials des Meßrohrs charakterisierte thermische Aus dehnung des Meßrohrs in Abhängigkeit von der Temperatur T des Meßrohrs berücksichtigt wird, insbesondere durch einen temperaturabhängigen Korrekturfaktor.
  • Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß eine ausreichende Kompensation der Temperaturabhängigkeit der Meßgenauigkeit eines Massendurchflußmeßgeräts nicht alleine durch die Berücksichtigung der Temperaturabhängigkeit des Elastizitätsmoduls des Materials des Meßrohrs Rechnung erzielt werden kann, es vielmehr einer weiteren Temperaturkompensation bedarf, um hohe Genauigkeitsanforderungen zu erfüllen.
  • Als besonders effektiv hat sich erfindungsgemäß herausgestellt, die thermische Längenausdehnung des Meßrohrs zu berücksichtigen, da diese die Schwingungseigenschaften des Coriolis-Meßrohrs ebenfalls bedeutsam beeinflußt. Der Begriff "Längenausdehnung" ist dabei nicht eng in dem Sinne zu verstehen, daß sich lediglich die Länge des Meßrohrs in Abhängigkeit von der Temperatur ändert, selbstverständlich ändern sich die Abmessungen des Meßrohrs in allen möglichen Erstreckungsrichtungen. So ist von der temperaturabhängigen Längenausdehnung selbstverständlich auch der Innen- und Außendurchmesser des Meßrohrs betroffen.
  • Genauso ist ersichtlich, daß unter Temperatureinfluß nicht nur eine Ausdehnung des Meßrohrs erfolgt, sondern auch eine Kontraktion erfolgen kann, üblicherweise nämlich, wenn die Temperatur des Meßrohrs sich zu niedrigeren Werten hin verändert.
  • Die Länge des Meßrohrs wirkt sich direkt auf die Schwingfähigkeit des Meßrohrs aus, aber auch eine temperaturabhängige Veränderung des Querschnitts des Meßrohrs ist bei der Beurteilung der Änderung der Schwingungseigenschaften des Meßrohrs von Bedeutung, da sich beispielsweise das diesbezügliche Flächenträgheitsmoment ändert, das für die Biegesteifigkeit des Meßrohrs von erheblicher Bedeutung ist und sich so ebenfalls auf das Schwingverhalten des Meßrohrs auswirkt.
  • Der Erfindungsgedanke wird bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verfahrens einfach dadurch umgesetzt, daß ein temperaturabhängiger Korrek turfaktor in die Rechenvorschrift eingeht, wobei das – jedenfalls zuvor nicht hinsichtlich der thermischen Ausdehnung des Meßrohrs korrigierte – Ergebnis der Rechenvorschrift für den Massendurchfluß mit diesem Korrekturfaktor einfach multipliziert werden kann. Die temperaturabhängige Längenausdehnung des Materials des Meßrohrs wird – wie üblich – durch einen thermischen Längenausdehnungskoeffizienten α beschrieben.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist zusätzlich erkannt worden, daß die einfache Verwendung eines konstanten thermischen Längenausdehnungskoeffizienten nicht ausreichend ist, vielmehr wird in der Rechenvorschrift zusätzlich die Abhängigkeit des thermischen Längenausdehnungskoeffizienten α von der Temperatur T berücksichtigt.
  • Der eingangs beschriebene Zusammenhang zwischen dem berechneten Massendurchfluß m . und der für die Rechenvorschrift als Eingangsgröße dienenden, gemessenen Zeitdifferenz td wird im einfachsten Fall durch Gleichung (1) beschrieben: m . = KRtd. (1)
  • Bei dem Faktor KR handelt es sich um einen Kalibrierfaktor, der bei der – zum Beispiel werkseitig vorgenommenen – Kalibrierung des Massendurchflußmeßgeräts ermittelt wird. Der Kalibrierfaktor KR läßt sich auch analytisch beschreiben, wobei die analytische Beschreibung des Faktors KR von der Komplexität des zugrundeliegenden mathematisch-physikalischen Modells abhängig ist. Eine mögliche Beschreibung des Faktors KR wird z. B. bei der Lösung der Eulerschen Balkengleichung erhalten und lautet wie folgt:
    Figure 00050001
  • In Gleichung (2) ist
  • C
    eine Konstante,
    E
    das Elastizitätsmodul des Materials des Meßrohrs,
    Ip
    das Flächenträgheitsmoment des Meßrohrs
    Figure 00060001
    wobei D der Außendurchmesser und d der Innendurchmesser des Meßrohrs ist,
    ψ(·)
    die Durchbiegung des Meßrohrs, wobei die Durchbiegung des Rohres an der Stelle des Sensors
    Figure 00060002
    von Interesse ist.
  • Gleichung (2) ist deshalb von Interesse, weil sie exemplarisch aufzeigt, welche physikalischen und geometrischen Größen grundsätzlich dafür von Bedeutung sind, bei welchem Massendurchfluß m . welche Zeitdifferenz td gemessen wird.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Massendurchfluß m . gemäß der Rechenvorschrift m . = KR(1 + kEΔT)(1 + αΔT)td (3)berechnet. Der Term (1 + kE ΔT) setzt die Korrektur des Kalibrierfaktors KR um, wobei kE der thermische Elastizitätsmodulkoeffizient ist, der also die Änderung des Elastizitätsmoduls E in Abhängigkeit von der Temperatur des Meßrohrs T beschreibt. Für den thermischen Elastizitätsmodulkoeffizient kE kann in einem einfachen Fall beispielsweise gelten:
    Figure 00060003
  • In Gleichung (4) ist ER das Elastizitätsmodul bei der Referenztemperatur TR.
  • Der Term (1 + αΔT) in Gleichung (3) ist verantwortlich für die Berücksichtigung der thermischen Ausdehnung des Meßrohrs in Abhängigkeit von der Temperatur T, wobei es sich bei α um den thermischen Ausdehnungskoeffizienten des Materials des Meßrohrs handelt. Der Term ΔT in Gleichung (3) ist lediglich die auf die Referenztemperatur TR bezogene Temperaturdifferenz (T – TR)·α ist der thermische Längenausdehnungskoeffizient, der in einem einfachen Fall beispielsweise gegeben sein kann durch:
    Figure 00070001
    wobei es sich bei D um den Außendurchmesser, d um den Innendurchmesser und bei 1 um die Länge des Meßrohres handelt, wobei der Index R die entsprechenden Größen bei der Referenztemperatur TR bezeichnet.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird der Massendurchfluß gemäß der Rechenvorschrift m . ≈ KR[1 + (kE + α)ΔT]td (6)berechnet. Gleichung (6) stellt eine Approximation von Gleichung (3) dar, wobei auf den quadratischen Term in ΔT verzichtet worden ist. Gleichung (6) ist vorteilhaft, weil die Rechenvorschrift linear in ΔT ist und deshalb schnell ausführbar ist.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die Abhängigkeit des Elastizitätsmoduls E oder die Abhängigkeit des thermischen Elastizitätsmodulkoeffizenten kE von der Temperatur T des Meßrohrs durch ein Polynom oder durch eine Wertetabelle angegeben und berechnet. Die beiden alternativen Lösungen sind in verschiedenen Situationen vorteilhaft, je nachdem, ob die Recheneinheit, auf der die Rechenvorschrift ausgeführt wird, eher freie Ressourcen hinsichtlich der Rechenkapazität oder hinsichtlich der Speicherkapazität hat.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die Abhängigkeit des thermischen Längenausdehnungskoeffizienten α des Materials des Meßrohrs von der Temperatur des Meßrohrs durch ein Polynom oder durch eine Wertetabelle angegeben und berechnet, wobei die alternativen Vorgehensweisen aus den gleichen Gründen, wie oben angegeben, vorteilhaft sein können.
  • Nach einer weiteren Lehre der Erfindung ist die aufgezeigte Aufgabe erfindungsgemäß bei dem in Rede stehenden Massendurchflußmeßgerät dadurch gelöst, daß das Massendurchflußmeßgerät so ausgestaltet ist, daß mit ihm eines der zuvor beschriebenen Verfahren durchgeführt werden kann.
  • Besonders vorteilhaft ist das Massendurchflußmeßgerät so ausgestaltet, daß der thermische Elastizitätsmodulkoeffizient kE und/oder der thermische Längenausdehnungskoeffizient α des Materials des Meßrohrs werkseitig vorgegeben sind/ist und insbesondere anwenderseitig nicht beeinflußbar sind/ist. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß das Massendurchflußmeßgerät eine zunächst optimale Einstellung erhält, die insbesondere durch den Anwender nicht durch eine Neu-Parametrierung verschlechtert werden kann. Besonders vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang, wenn in der Rechenvorschrift des Massendurchflußmeßgeräts ein Korrekturwert ε vorgesehen ist, mit dem die Rechenvorschrift – auch anwenderseitig – abstimmbar ist, wobei die Rechenvorschrift insbesondere gegeben ist durch m . ≈ KR[1 + (KT + ε)ΔT]td. (7)
  • Im einzelnen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, daß erfindungsgemäße Verfahren zum Betreiben eines nach dem Coriolis-Prinzip arbeitenden Massendurchflußmeßgeräts und ein diesbezügliches Massendurchflußmeßgerät auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird verwiesen einerseits auf die den Patentansprüchen 1 und 7 nachgeordneten Patentansprüche andererseits auf die folgende Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen
  • 1 die graphische Darstellung der Abhängigkeit des thermischen Elastizitätsmodulkoeffizienten kE und des thermischen Längenausdehnungskoeffizienten α von der Temperatur T,
  • 2 die graphische Darstellung des Fehlers des ermittelten Massendurchflusses m . bei alleiniger Kompensation der Temperaturabhängigkeit des Elastizitätsmoduls E bzw. des thermischen Elastizitätsmodulkoeffizienten kE gegenüber dem relativen Fehler des Massendurchflusses m . bei zusätzlicher Kompensation der thermischen Abhängigkeit des Längenausdehnungskoeffizienten α und
  • 3 die graphische Darstellung des relativen Fehlers des Massendurchflusses m . bei der Ermittlung des Massendurchflusses bei verschiedenen Massendurchflüssen m . bei sehr niedrigen Temperaturen T.
  • Bei dem folgenden Ausführungsbeispiel werden für den thermischen Elastizitätsmodulkoeffizienten kE und den thermischen Längenausdehnungskoeffizienten α die in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Werte verwendet; die Werte stammen vom National Institute of Standards and Technology (MIST) und beziehen sich auf Edelstahl 316. Die Temperaturbereiche, in denen die Parametersätze jeweils Gültigkeit haben, sind unten angegeben. Die Koeffizienten werden jeweils durch ein Polynom vierten Grades in der Temperatur T beschrieben.
    Polynomapproximation der Form (Kelvin): y = a + bT + cT2 + dT3 + eT4
    Elastizitätsmodulkoeffizient α Längenausdehnungskoeffizient kE
    Einheit GPa GPa []
    a 2.08E+02 2.08E+02 –2.955E+02
    b –1.36E–01 7.39E–02 –3.981E–01
    c 8.37E–03 –9.63E–04 9.268E–03
    d –1.38E–04 2.85E–06 –2.026E–05
    e 6.83E–07 –3.24E–09 1.713E–08
    Bereich (K) 5–60 48–294 4–300
  • In 1 sind die in der Tabelle aufgeführten Zusammenhänge graphisch dargestellt, wobei sowohl der thermische Elastizitätsmodulkoeffizient kE und der thermische Längenausdehnungskoeffizient α durch das jeweils in der Tabelle angegebene Polynom berechnet worden sind.
  • Kurvenverlauf 1 in 1 zeigt dabei den Verlauf des thermischen Elastizitätsmodulkoeffizienten kE und Kurvenverlauf 2 zeigt die Abhängigkeit des thermischen Längenausdehnungskoeffizienten α von der Temperatur T.
  • Der in 2 dargestellte Kurvenverlauf 3 gibt den relativen Fehler bei der Berechnung des Massendurchflusses m . an, wenn nur der thermische Elastizitätsmodulkoeffizient kE kompensiert wird. Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß der relative Fehler weit über 0,1% ansteigt, nämlich Werte im Bereich von 0,3% annimmt bei kryogenen Temperaturen im Bereich um –200°C.
  • Bei einer zusätzlichen Kompensation der thermischen Längenausdehnung mit Hilfe des thermischen Längenausdehnungskoeffizienten nach Gleichung (6) – gemäß dem Kurvenverlauf 4 in 2 – kann der relative Fehler bei der Berechnung des Massendurchflusses m . unter 0,1% über den gesamten Temperaturbereich gehalten werden.
  • 3 zeigt schließlich aufgrund von Durchflußmessungen ermittelte relative Fehler des Massendurchflusses m ., wobei die Rechenvorschrift gemäß Gleichung (7) realisiert worden ist. Die Messungen sind im kryogenen Temperaturbereich von –194,2°C bis –191,7°C durchgeführt worden. Die Kurven 5 in 3 zeigen als Anhaltspunkt die Genauigkeit der Durchflußmessung bei 20°C. Die gepunktete Linie 6 in 3. zeigt das Ergebnis der Messung, wenn in dem vorliegenden Temperaturbereich mit KT = kE + α = –3.32×10–4 gearbeitet wird, ohne eine zusätzliche Anpassung vorzunehmen. Der Kurvenverlauf 7 in 3 zeigt den Mittelwert der erzielten Genauigkeiten, wobei zusätzlich mit dem Korrekturwert ε = –4·10–6 gearbeitet worden ist, was eine Verschiebung der Meßgenauigkeit in den gewünschten Bereich der Meßgenauigkeit von +/– 0,1% bewirkt.

Claims (9)

  1. Verfahren zum Betreiben eines nach dem Coriolis-Prinzip arbeitenden Massendurchflußmeßgeräts mit einem Meßrohr, wobei das Meßrohr zu einer Schwingung angeregt wird, eine von dem Massendurchfluß des Meßrohrs abhängige Phasenverschiebung der Schwingung des Meßrohrs bzw. eine damit korrespondierende Zeitdifferenz (td) ermittelt wird, die Temperatur (T) des Meßrohrs ermittelt wird und mit der ermittelten Zeitdifferenz (td) und der ermittelten Temperatur (T) mittels einer Rechenvorschrift der korrespondierende Massendurchfluß berechnet wird, wobei in der Rechenvorschrift die Abhängigkeit des Elastizitätsmoduls (E) des Materials des Meßrohrs von der Temperatur (T) des Meßrohrs berücksichtigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rechenvorschrift zusätzlich die durch den thermischen Längenausdehnungskoeffizienten (α) des Materials des Meßrohrs charakterisierte thermische Ausdehnung des Meßrohrs in Abhängigkeit von der Temperatur (T) des Meßrohrs berücksichtigt wird, insbesondere durch einen temperaturabhängigen Korrekturfaktor.
  2. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rechenvorschrift zusätzlich die Abhängigkeit des thermischen Längenausdehnungskoeffizienten (α) des Materials des Meßrohrs von der Temperatur (T) des Meßrohrs berücksichtigt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Massendurchfluß gemäß der Rechenvorschrift m . = KR(1 + kEΔT)(1 + αΔT)td berechnet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Massendurchfluß gemäß der Rechenvorschrift m . = KR(1 + kEΔT)(1 + αΔT)td berechnet wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abhängigkeit des Elastizitätsmoduls E oder die Abhängigkeit des thermische Elastizitätsmodulkoeffizienten kE von der Temperatur (T) des Meßrohrs durch ein Polynom oder durch eine Wertetabelle angegeben und berechnet wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abhängigkeit des thermischen Längenausdehnungskoeffizienten (α) des Materials des Meßrohrs von der Temperatur (T) des Meßrohrs durch ein Polynom oder durch eine Wertetabelle angegeben und berechnet wird.
  7. Massendurchflußmeßgerät, das auf Grundlage des Coriolis-Prinzips arbeitet, mit einem Meßrohr, einem dem Meßrohr zugeordneten, das anregenden Schwingungserzeuger, mit mindestens einem dem Meßrohr zugeordneten, Coriolis-Kräfte und/oder auf Coriolis-Kräften beruhende Coriolis-Schwingungen erfassenden Meßwertaufnehmer und mit einer eine Rechenvorschrift ausführenden Recheneinheit, dadurch gekennzeichnet, daß das Massendurchflußmeßgerät so ausgestaltet ist, daß mit ihm ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 durchgeführt werden kann.
  8. Massendurchflußmeßgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der thermische Elastizitätsmodulkoeffizienten kE und/oder der thermische Längenausdehnungskoeffizient (α) des Materials des Meßrohrs werksseitig vorgegeben sind/ist und insbesondere anwenderseitig nicht beeinflußbar sind.
  9. Massendurchflußmeßgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rechenvorschrift ein Korrekturwert (ε) vorgesehen ist, mit dem die Rechenvorschrift abstimmbar ist, wobei die Rechenvorschrift insbesondere gegeben ist durch m . ≈ KR[1 + (KT + ε)ΔT]d.
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DE102009030903A1 (de) * 2009-06-26 2011-01-05 Krohne Ag Verfahren zum Betreiben eines Massedurchflussmessgeräts und Massedurchflussmessgerät
KR20200136029A (ko) * 2018-04-02 2020-12-04 마이크로 모우션, 인코포레이티드 알려진 밀도를 사용하여 질량 유동을 보상하는 방법

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