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DE102008003166A1 - Einlage für Vorrichtung zum Pressen von Ton, Verfahren zur Herstellung und Verwendung davon - Google Patents

Einlage für Vorrichtung zum Pressen von Ton, Verfahren zur Herstellung und Verwendung davon Download PDF

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DE102008003166A1
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FRANZ BANKE GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Pressen von Ton, insbesondere eine Arbeitsform für die Herstellung von Dachziegel, sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Einlage dazu und eine Verwendung der Einlage. Die Vorrichtung unterscheidet sich vom Stand der Technik durch eine stabile Einlage, die die Innenseite der Schalen, die die Vorrichtung bilden, insbesondere bei der Reinigung, schützt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einlage für eine Vorrichtung zum Pressen von Ton, insbesondere eine Arbeitsform für die Herstellung von Dachziegel, sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Einlage dazu und eine Verwendung der Einlage.
  • Aus der noch unveröffentlichten DE 10 2007 015 971.6-25 ist bereits eine Arbeitsform nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt. Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung zum Pressen von Ton, eine untere und eine obere Schale mit Negativform, die aufeinandergelegt einen Hohlraum definieren, umfassend, bei der die untere Schale zur Aufnahme eines Tonbatzens dient, die obere Schale auf den in der unteren Schale befindlichen Tonbatzen bis zu einem vorgegebenen Abstand der beiden Schalen zueinander aufgepresst wird und so den Tonbatzen in die durch den Hohlraum vorgegebene Form presst, wobei die Schalenwand der oberen und/oder der unteren Schale an den Seiten durch Randleisten verstärkt sein kann. Die Arbeitsform selbst ist beispielsweise aus Aluminium, einem Metall oder einer Legierung.
  • Nach der Entnahme des gepressten Tonteils, beispielsweise des noch ungebrannten Ziegels, wird die Arbeitsform von Tonresten gereinigt.
  • Wegen der allseits geforderten Durchsatzsteigerung wird zunehmend der Wasserstrahldruck, mit dem die Arbeitsform nach Benutzung gereinigt wird, erhöht, so dass die Arbeitsform in immer kürzeren Zyklen einsetzbar ist. Während früher beispielsweise mit ca. 450 bis 550 bar Wasserstrahl gereinigt wurde, werden heute die Arbeitsformen mit einem Wasserstrahldruck von 800 bar gereinigt. Das bewirkt einen schnelleren Verschleiß der Arbeitsformen, da das Material dem hohen Wasserdruck nicht ohne Beschädigung standhält.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Pressen von Ton – oder auch kurz Arbeitsform genannt –, zur Verfügung zu stellen, die bei moderat erhöhten Herstellungskosten dem Wasserdruck bei der Reinigung besser standhält als die momentan im Einsatz befindlichen Arbeitsformen. Außerdem ist Aufgabe der Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Einlage in eine Schale einer Vorrichtung zum Pressen von Ton und eine Verwendung einer solchen Einlage anzugeben.
  • Lösung der Aufgabe und Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung nach dem vorliegenden Anspruch 1, ein Verfahren nach dem vorliegenden Anspruch 6 und eine Verwendung nach dem vorliegenden Anspruch 7. Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen und der Beschreibung, sowie den Zeichnungen zu entnehmen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Pressen von Ton, eine untere und eine obere Schale mit Negativform, die aufeinandergelegt einen Hohlraum definieren, umfassend, bei der die untere Schale mit Negativform zur Aufnahme eines Tonbatzens dient, die obere Schale auf den in der unteren Schale befindlichen Tonbatzen bis zu einem vorgegebenen Abstand der beiden Schalen zueinander aufgepresst wird und so den Tonbatzen in die durch den Hohlraum vorgegebene Form presst, wobei die Schalenwand der oberen und/oder der unteren Schale an den Seiten durch Randleisten verstärkt sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung in zumindest einer Schale innen eine Einlage, die zur Stabilisierung der Vorrichtung bei der Reinigung des Hohlraums dient, aufweist.
  • Außerdem ist Gegenstand der Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Einlage in eine Vorrichtung zum Pressen von Ton, wobei ein flächiges Werkstück aus einem harten Metall, einer harten Metalllegierung oder einem harten und temperaturbeständigen Kunststoff so geprägt, tiefgezogen oder gegossen wird, das es formgenau in eine Vorrichtung zum Pressen von Ton passt.
  • Schließlich ist Gegenstand der Erfindung die Verwendung einer Einlage in einer Vorrichtung zum Pressen von Ton zur Nachrüstung oder als Sonderausstattung bei separat hergestellten Vorrichtungen zum Pressen von Ton nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Negativform ist beispielsweise aus keramischem Material, insbesondere aus Gips. Die Einlage nach der Erfindung befindet sich dann vorteilhafterweise zwischen der inneren Schalenwand der Vorrichtung zum Pressen von Ton und der äußeren Wand der Negativform in dem Hohlraum, der durch die obere oder untere Schale einerseits und die jeweils dazugehörige Negativform andererseits in der Vorrichtung zum Pressen von Ton definiert wird.
  • Insbesondere kann die Einlage aus einer harten Metalllegierung, einem harten Metall oder einem harten Kunststoff beschaffen sein, beispielsweise aus Stahl, insbesondere aus V2A-Stahl. Dadurch wird erreicht, dass die eigentliche Arbeitsform also die obere und untere Schale weiterhin aus einem leichteren Metall oder einer preiswerten Legierung, beispielsweise Aluminium, gefertigt werden kann und doch längere Standzeiten aushält als die bisher im Einsatz befindlichen Arbeitformen oder Schalen. Die Stabile Einlage schützt die Innenseite der Schalen der Arbeitsform vor Beschädigung beim Reinigen der Oberflächen durch extrem harten Wasserstrahl oder sonstige Reinigungsmethoden oder Reinigungsmittel.
  • Vorteilhafterweise werden beide Schalen der Arbeitform mit einer Stahleinlage ausgestattet, da die Reinigung der Ar beitsform beide Schalen der Arbeitsform gleichermaßen betrifft.
  • Die Einlage kann, wie gesagt, aus einer harten Metalllegierung, wie beispielsweise Stahl gemacht sein, sie kann aber auch aus einem Kunststoff, vorzugsweise einem temperaturbeständigen Kunststoff, hergestellt sein.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung befindet sich zwischen der Einlage und der Gips-Negativform zumindest ein Wasser-Absaugkanal, durch den überschüssiges Wasser während des Pressvorgangs aus der porösen Gipsform abfließen kann.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann ein eventuell zwischen der Schale der Vorrichtung zum Pressen von Ton und der Einlage entstandener oder weiterhin bestehender Hohlraum durch Einbringen eines Kunststoffs gefüllt werden. Das Einbringen des Kunststoffs ist beispielsweise durch Ausschäumen möglich. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Einlage als Nachrüstungsgegenstand zu einer bereits beschädigten Arbeitsform angeboten wird. Durch die Bereitstellung der Einlage ist dann erst wieder eine gleichmäßige Negativform wie eine Gipseinlage realisierbar.
  • Im Folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung noch anhand einer Figur, die eine Schale der Vorrichtung zum Pressen von Ton im Querschnitt zeigt, näher erläutert:
    Zu erkennen ist unten eine Schale der Vorrichtung zum Pressen von Ton 1. Diese Schale 1 ist rundherum an den aufeinandertreffenden Kanten der beiden Schalen durch eine Randleiste 2 verstärkt, wobei die Randleiste 2 mit der Schale 1 durch eine Befestigung 3 lösbar verbunden ist. Die Einlage 4 kann beispielsweise ganz einfach durch Lösen der Befestigung 3 zwischen die Randleiste 2 und die Schale 1 montiert und fixiert werden. Die Befestigung 3 dient dann nicht nur der Befesti gung der Randleiste 2 sondern auch der Befestigung der Einlage 4. Zwischen der Einlage 4 und der Schale 1 kann ein, in der Regel unerwünschter, Hohlraum 5 vorhanden sein, der beispielsweise mit einer Kunststoffbeschichtung 5 oder durch Ausschäumen mit Kunststoff gefüllt werden kann. Auf der Einlage 4 liegt in der Regel passgenau die Gips-Negativform 6. Diese in der Regel poröse Gipsform 6 ist beispielsweise mit Wasser-Abfluss- oder Absaugkanälen 7 ausgestattet, damit das Wasser, das beim Pressen von Ton frei wird, abfließen kann. Die Oberfläche 8 der porösen Gipseinlage 6 bildet die Ziegel-Negativkontur, die an den Seiten mit der Randleiste 2 abschließt.
  • Die Dicke der Einlage 4 ist variabel, sie kann beispielsweise im Bereich von 0,5 bis 20 mm, insbesondere bei ca. 10 mm liegen.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird es erstmals möglich, Vorrichtungen zum Pressen von Ton bei gleichem Herstellungspreis durch Einbringen einer dünnen Einlage aus beispielsweise Stahl derart zu verstärken, dass kurze Reinigungsstandzeiten mit extremer Wasserstrahlbelastung auch über längere Zeiträume hindurch die Vorrichtung unverändert lassen. Die Einbringung einer einfachen gepressten, tiefgezogenen oder geprägten Einlage kann als optionale Ausstattung bei Neuformen angeboten werden oder zur Nachrüstung bei gebrauchten Formen angeboten werden.
  • Durch das Einbringen einer erfindungsgemäßen Einlage wird die Vorrichtung zum Pressen von Ton korrosionsbeständig, die Negativform geschont und so eventuell der Gipsverbrauch reduziert, und der beschleunigte Reinigungsvorgang unterstützt.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Pressen von Ton, insbesondere eine Arbeitsform für die Herstellung von Dachziegel, sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Einlage dazu und eine Verwendung der Einlage. Die Vorrichtung unter scheidet sich vom Stand der Technik durch die stabile Einlage, die die Innenseite der Schalen, die die Vorrichtung bilden, insbesondere bei der Reinigung, schützt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102007015971 [0002]

Claims (7)

  1. Vorrichtung zum Pressen von Ton, eine untere und eine obere Schale (1) mit Negativform, die aufeinandergelegt einen Hohlraum definieren, umfassend, bei der die untere Schale zur Aufnahme eines Tonbatzens dient, die obere Schale auf den in der unteren Schale befindlichen Tonbatzen bis zu einem vorgegebenen Abstand der beiden Schalen zueinander aufgepresst wird und so den Tonbatzen in die durch die Negativformen vorgegebene Form presst, wobei die Schalenwand der oberen und/oder der unteren Schale an den Seiten durch Randleisten (2) verstärkt sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung innen eine Einlage (4) in zumindest einer Schale (1) der Vorrichtung zum Pressen von Ton, die zur Stabilisierung der Vorrichtung bei der Reinigung dient, aufweist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Einlage (4) aus einer harten Metalllegierung, einem harten Metall oder einem harten und temperaturbeständigen Kunststoff, beispielsweise aus Stahl, insbesondere aus V2A-Stahl, gemacht ist.
  3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 oder 2, wobei die Einlage (4) in der Schale (1) durch die Randleiste (2) fixiert ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei ein Hohlraum (5) zwischen der Einlage (4) und der Schale (1) mit einem Kunststoff gefüllt ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei auf der Einlage (4) in der Gipsform (6) Wasser-Absaugkanäle (7) vorgesehen sind.
  6. Verfahren zur Herstellung einer Einlage einer Vorrichtung zum Pressen von Ton nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei ein flächiges Werkstück aus einem harten Metall, einer harten Metalllegierung oder einem harten und temperaturbeständigen Kunststoff so geprägt, tiefgezogen oder gegossen wird, das es formgenau in eine Vorrichtung zum Pressen von Ton passt.
  7. Verwendung einer Einlage einer Vorrichtung zum Pressen von Ton nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Nachrüstung oder als Sonderausstattung bei separat hergestellten Vorrichtungen zum Pressen von Ton.
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