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DE102008001704A1 - Kraftstofffördereinrichtung - Google Patents

Kraftstofffördereinrichtung Download PDF

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DE102008001704A1
DE102008001704A1 DE200810001704 DE102008001704A DE102008001704A1 DE 102008001704 A1 DE102008001704 A1 DE 102008001704A1 DE 200810001704 DE200810001704 DE 200810001704 DE 102008001704 A DE102008001704 A DE 102008001704A DE 102008001704 A1 DE102008001704 A1 DE 102008001704A1
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DE
Germany
Prior art keywords
valve
pressure
delivery device
fuel delivery
fuel
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810001704
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Greiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE102008001704A1 publication Critical patent/DE102008001704A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/34Varying fuel delivery in quantity or timing by throttling of passages to pumping elements or of overflow passages, e.g. throttling by means of a pressure-controlled sliding valve having liquid stop or abutment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2200/00Details of fuel-injection apparatus, not otherwise provided for
    • F02M2200/27Fuel-injection apparatus with filters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Abstract

Kraftstofffördereinrichtung für eine Brennkraftmaschine, mit einer Hochdruckpumpe (5) eines Common-Rail-Systems, dessen Niederdruckströmungsweg nach Maßgabe eines per Druckregelventil (8) erzeugten Steuerdrucks einer hydraulisch betätigten Zumesseinheit (3) von einem Zulaufanschluss (2) zu einem Kraftstoffeinlass (4) der Hochdruckpumpe (5) verläuft, wobei zur hydraulischen Betätigung eines Ventilkolbens (6) der Zumesseinheit (3) deren hydraulische Steuerleitung (7) über eine Arbeitsdrossel (9) mit einer Rücklaufleitung (10) in Verbindung steht, wobei parallel zur Arbeitsdrossel (9) ein Überdruckventil (11) geschaltet ist, um bei einer Fehlfunktion des Ventilkolbens (6) einen unzulässigen Steuerdruckanstieg bei der hydraulisch betätigten Zumesseinheit (3) zu vermeiden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kraftstofffördereinrichtung für eine Brennkraftmaschine, mit einer Hochdruckpumpe eines Common-Rail-Systems, dessen Niederdruckströmungsweg ausgehend von einem Kraftstoffzufluss über eine hydraulisch betätigte Zumesseinheit zu einem Kraftstoffeinlass der Hochdruckpumpe verläuft, wobei zur hydraulischen Betätigung eines Ventilkolbens der Zumesseinheit deren hydraulische Steuerleitung über eine Arbeitsdrossel mit einem Rücklauf in Verbindung steht.
  • Stand der Technik
  • Aus der DE 10 2006 018 702 A1 geht eine Kraftstofffördereinrichtung eines Common-Rail-Systems für Brennkraftmaschinen mit Kraftstoff-Direkteinspritzung hervor.
  • Der hier interessierende Niederströmungsweg der Kraftstofffördereinrichtung umfasst eine elektrische Vorförderpumpe, die den Kraftstoff aus einem Tank fördert und gesteuert durch eine Zumesseinheit einem Kraftstoffeinlass einer Hochdruckpumpe zuführt. Zur Schmierung und Kühlung der Lager einer Antriebswelle der Hochdruckpumpe wird der Kraftstoff von der Vorförderpumpe kommend zunächst in das Innere eines Gehäuses der Hochdruckpumpe geleitet. Von dort strömt der größte Teil des Kraftstoffes weiter über die Zumesseinheit in Richtung der Kraftstoffeinlässe der Hochdruckpumpe, welche als Rückschlagventile ausgebildet sind. über einen Rückführ-Strömungsweg wird Leckage- und Schmierkraftstoff, welches dem Gehäuse entweicht, zum Tank zurückgeführt. Eine weitere Rückführung ist eingangsseitig der Zumesseinheit vorgesehen. Eine hiervon in Richtung Tank abzweigende Rückführleitung ist mit einem als Überströmventil versehen, um unzulässige Überdrücke in dem Bereich des vor der Zumesseinheit befindlichen Niederdruckströmungswegs abzubauen. Der der Zumesseinheit nachgeordnete Teil des Niederdruckströmungswegs steht dagegen direkt mit den Kraftstoffeinlässen der Hochdruckpumpen in Verbindung.
  • Die Zumesseinheit der bekannten Kraftstofffördereinrichtung wird hier elektrisch angesteuert. Über ein zentrales Steuergerät erfolgt die koordinierte Ansteuerung der eine verstellbare Drosseleinrichtung darstellenden Zumesseinheit sowie auch die koordinierte Ansteuerung von nachgeschalteten Kraftstoffinjektoren.
  • Aus dem allgemeinen Stand der Technik ist alternativ zu der vorstehend beschriebenen Ausführungsform auch eine Kraftstofffördereinrichtung mit hydraulisch betätigter Zumesseinheit bekannt. Anstelle einer elektrischen Betätigung ist ein hydraulisch betätigbarer Ventilkolben Bestandteil der Zumesseinheit, welcher im Ruhezustand federrückgestellt ist und im hydraulisch über einen Steuerdruck betätigten Zustand den Kraftstofffluss zum Kraftstoffeinlass der Hochdruckpumpe freigibt.
  • Zur hydraulischen Betätigung des Ventilkolbens der Zumesseinheit steht die hydraulische Steuerleitung meist über eine Arbeitsdrossel mit einem Rücklauf in Verbindung. Der eingangsseitig bereitgestellte Kraftstoff fließt durch die Arbeitsdrossel, wodurch sich ein drosselquerschnittsabhängiges Druckgefälle zum Betrieb der hydraulischen Zumesseinheit einstellt.
  • Problematisch bei hydraulisch betätigten Zumesseinheiten der hier interessierenden Art erweist sich ein durch Klemmen oder Festfressen des Ventilkolbens der Zumesseinheit entstehender Fehlerfall. Im Fehlerfall eines klemmenden Ventilkolbens in geöffneter Position ist es im Extremfall möglich, dass die hydraulische Steuerleitung zur Ansteuerung der Zumesseinheit bersten oder abfallen kann.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Betriebssicherheit einer hydraulisch betätigten Zumesseinheit bei einer gattungsgemäßen Kraftstofffördereinrichtung mit einfachen technischen Mitteln zu erhöhen.
  • Die Aufgabe wird ausgehend von einer Kraftstofffördereinrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 in Verbindung mit dessen kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Die nachfolgenden abhängigen Ansprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung wieder. Im Hinblick auf ein Common-Rail-System für eine Brennkraftmaschine wird die Aufgabe durch Anspruch 10 gelöst.
  • Die Erfindung schließt die technische Lehre ein, dass parallel zur Arbeitsdrossel an der hydraulischen Steuerleitung der Zumesseinheit ein Überdruckventil geschaltet ist, um bei einer Fehlfunktion des Ventilkolbens einen unzulässigen Steuerdruckanstieg bei der hydraulisch betätigten Zumesseinheit zu vermeiden.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung liegt darin, dass durch eine konstruktionstechnisch einfach darstellbare Ergänzung der Kraftstofffördereinrichtung im Bereich der Arbeitsdrossel der Zumesseinheit ein wirkungsvoller Schutz der hydraulisch betätigten Zumesseinheit für den Fehlerfall eines verklemmten Ventilkolbens in geöffneter Position geschaffen werden kann.
  • Besonders einfach lässt sich das Überdruckventil gemäß einer die Erfindung verbessernden Maßnahme als federrückgestelltes Sitzventil ausbilden, dessen mit einer Rückstellfeder beaufschlagter Ventilteller gegen einen Ventilsitz zur Anlage kommt. So kann das Überdruckventil im einfachsten Fall aus drei Bauteilen, nämlich Ventilteller, Rückstellfeder und Ventilsitz bestehen.
  • Gemäß einer anderen, die Erfindung verbessernden Maßnahme wird zur Erzielung eines noch geringeren bauteiltechnischen Aufwands vorgeschlagen, den Ventilsitz als eine sich nach radial innen erstreckende ringartige Anformung der umgehenden Rücklaufleitung auszubilden. Insoweit entfällt ein separates Bauteil für den Ventilsitz, wozu ansonsten ein eigenes Gehäuseteil erforderlich wäre.
  • Vorzugsweise ist der Ventilteller topfförmig ausgebildet und wirkt über den Bodenbereich mit dem ringartigen Ventilsitz zusammen. Dies bildet die Voraussetzung dafür, dass in vorteilhafter Weise direkt in den Bodenbereich des Ventiltellers eine Öffnung eingebracht werden kann, welche die Funktion der Arbeitsdrossel für die hydraulische Steuerung der Zumesseinheit übernimmt.
  • Bei einer topfförmigen Ausbildung des Ventilteils kann gemäß einer weiteren, die Erfindung verbessernden Maßnahme der Wandbereich im Zusammenwirken mit der Innenwandung der Rücklaufleitung die Axialführung des Ventiltellers entlang seines Hubwegs wahrnehmen. Diese Führung kann dadurch erleichtert werden, dass die Innenwandung der Rücklaufleitung mindestens drei äquidistant voneinander beanstandet angeordnete Längsnuten aufweist. Diese Längsnuten können dabei in die Innenwandung direkt eingebracht werden, so dass zusätzliche Bauteile hierfür entbehrlich sind. Die Längsnuten gewährleisten einen leicht gängigen Hub des Ventiltellers und bilden die gewünschte Bypassverbindung zusätzlich zur Arbeitsdrossel.
  • Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, rückwärtig des Ventiltellers eine zweite sich nach radial innen erstreckende ringartige Anformung der Rücklaufleitung auszubilden. Diese zweite ringartige Anformung dient dabei als Absatz zur Anlage der Rückstellfeder, welche dem Ventilteller während des normalen Betriebs gegen den Ventilsitz drückt.
  • Ferner kann benachbart zumindest einer der beiden nach radial innen erstreckenden ringartigen Anformungen der Rücklaufleitung und außerhalb des Bereichs des Überströmventils ein Filterelement in die Rücklaufleitung eingesetzt werden. Die durch die ringartigen Anformungen gebildeten Absätze können dabei als Absatz zur Anlage des mindestens einen Filterelements genutzt werden. Es ist auch denkbar, beidseits des erfindungsgegenständlichen Überströmventils ein Filterelement anzuordnen, um den durch die Arbeitsdrossel geführten Kraftstoff zu filtern.
  • Weitere, die Erfindung verbessernde Maßnahmen werden nachstehend gemeinsam mit der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Es zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Niederdruckströmweges einer Kraftstofffördereinrichtung, und
  • 2 eine Detaildarstellung im Bereich der Arbeitsdrossel des Niederdruckströmungsweges nach 1.
  • Gemäß 1 umfasst der Niederströmungsweg einer – nicht weiter dargestellten – Kraftstofffördereinrichtung einen von einer Kraftstoffpumpe 1 kommenden Zulaufanschluss 2 einer hydraulisch betätigten Zumesseinheit 3, welche ausgangsseitig mit einem Kraftstoffeinlass 4 einer Hochdruckpumpe 5 verbunden ist.
  • Zur hydraulischen Betätigung eines in der Zumesseinheit 3 integrierten und den Kraftstofffluss zwischen dem Zulaufanschluss 2 der Zumesseinheit 3 und dem Kraftstoffanschluss 4 der Hochdruckpumpe 5 steuernden Ventilkolbens 6 ist eine hydraulische Steuerleitung 7 vorgesehen, welche den Ventilkolben 6 zu dem vorgenannten Zweck stirnseitig beaufschlagt. Die Beaufschlagung erfolgt dabei nach Maßgabe eines vorgeschalteten und zum Hochdruckbereich der Kraftstofffördereinrichtung gehörigen Druckregelventils 8.
  • Zur hydraulischen Betätigung des Ventilkolbens 6 der Zumesseinheit 3 ist die hydraulische Steuerleitung 7 über eine Arbeitsdrossel 9 mit einer Rücklaufleitung 10 verbunden.
  • Wie aus dem Detail gemäß 2 hervorgeht, ist parallel zur Arbeitsdrossel 8 ein Überdruckventil 11 geschaltet. Bei einer Fehlfunktion des – hier nicht dargestellten – Ventilkolbens 6 der Zumesseinheit 3 kann ein unzulässiger Steuerdruckanstieg in der Steuerleitung 7 entstehen, welcher durch das Überdruckventil 11 erfindungsgemäß abgebaut wird.
  • Das Überdruckventil 11 ist in diesem Ausführungsbeispiel als federrückstelltes Sitzventil ausgebildet und umfasst insoweit einen mit einer Rückstellfeder 12 beaufschlagten Ventilteller 13, der gegen einen Ventilsitz 14 zur Anlage kommt. Der Ventilsitz 14 ist dabei als nach radial innen sich erstreckende ringartige Anformung der Rücklaufleitung 10 ausgebildet.
  • Der topfförmig gestaltete Ventilteller 13 kommt über den Bodenbereich mit dem Ventilsitz 14 in Kontakt. Die Arbeitsdrossel 8 ist als Öffnung direkt im Bodenbereich des Ventiltellers 13 ausgebildet. Der Wandbereich des topfförmigen Ventiltellers 13 wirkt dagegen mit der Innenwandung der Rücklaufleitung 10 zusammen. Mehrere beanstandet voneinander angeordnete Längsnuten 15 dienen einer korrekten Führung des topfförmigen Ventiltellers 13 entlang seines Hubewegs. An der Rücklaufleitung 10 ist rückwärtig des Ventiltellers 13 ein Absatz 16 als weitere sich nach innen erstreckende ringartige Anformung vorgesehen. Der Absatz 16 dient der Rückstellfeder 12 zur Anlage.
  • Ferner sind benachbart zu den beiden sich nach radial innen erstreckenden ringartigen Anformungen an der Rücklaufleitung 10, welche das erfindungsgemäße Überdruckventil 11 mit Arbeitsdrossel 8 einschließt, je ein Filterelement 17a und 17b zur Filterung des hindurchströmenden Kraftstoffes platziert.
  • Die ringartigen Anformungen dienen dabei den beiden Filterelementen 17a und 17b als Anlagen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102006018702 A1 [0002]

Claims (10)

  1. Kraftstofffördereinrichtung für eine Brennkraftmaschine, mit einer Hochdruckpumpe (5) eines Common-Rail-Systems, dessen Niederdruckströmungsweg nach Maßgabe eines per Druckregelventil (8) erzeugten Steuerdrucks einer hydraulisch betätigten Zumesseinheit (3) von einem Zulaufanschluss (2) zu einem Kraftstoffeinlass (4) der Hochdruckpumpe (5) verläuft, wobei zur hydraulischen Betätigung eines Ventilkolbens (6) der Zumesseinheit (3) deren hydraulische Steuerleitung (7) über eine Arbeitsdrossel (9) mit einer Rücklaufleitung (10) in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Arbeitsdrossel (9) ein Überdruckventil (11) geschaltet ist, um bei einer Fehlfunktion des Ventilkolbens (6) einen unzulässigen Steuerdruckanstieg bei der hydraulisch betätigten Zumesseinheit (3) zu vermeiden.
  2. Kraftstofffördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Überdruckventil (11) als ein federrückgestelltes Sitzventil ausgebildet ist, dessen mit einer Rückstellfeder (12) beaufschlagter Ventilteller (13) gegen einen Ventilsitz (14) zur Anlage kommt.
  3. Kraftstofffördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz (14) als nach radial innen sich erstreckende ringartige Anformung einer Rücklaufleitung (10) ausgebildet ist.
  4. Kraftstofffördereinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilteller (13) topfförmig ausgebildet ist und über den Bodenbereich mit dem Ventilsitz (14) zusammenwirkt.
  5. Kraftstofffördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bodenbereich des Ventiltellers (13) eine die Arbeitsdrossel (9) darstellende Öffnung eingebracht ist.
  6. Kraftstofffördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandbereich des topfförmigen Ventiltellers (13) durch die Innenwandung der Rücklaufleitung (10) geführt ist.
  7. Kraftstofffördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandung der Rücklaufleitung (10) mindestens drei äquidistant voneinander beabstandet angeordnete Längsnuten (15) zur Führung des Ventiltellers (13) aufweist.
  8. Kraftstofffördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass rückwärtig des Ventiltellers (13) eine zweite sich nach radial innen erstreckenden ringartigen Anformung der Rücklaufleitung (10) als Absatz (16) zur Anlage der Rückstellfeder (12) dient.
  9. Kraftstofffördereinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass benachbart zu mindestens einer der beiden sich nach radial innen erstreckenden ringartigen Anformungen der Rücklaufleitung (10) ein Filterelement (17a; 17b) angeordnet ist.
  10. Common-Rail-System für eine Brennkraftmaschine mit einer Kraftstofffördereinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102006018702A1 (de) 2006-04-21 2007-10-25 Robert Bosch Gmbh Kraftstoff-Hochdruck-Fördereinrichtung

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