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DE102008000380A1 - Infrarot-Strahler - Google Patents

Infrarot-Strahler Download PDF

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DE102008000380A1
DE102008000380A1 DE102008000380A DE102008000380A DE102008000380A1 DE 102008000380 A1 DE102008000380 A1 DE 102008000380A1 DE 102008000380 A DE102008000380 A DE 102008000380A DE 102008000380 A DE102008000380 A DE 102008000380A DE 102008000380 A1 DE102008000380 A1 DE 102008000380A1
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DE
Germany
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housing
component
infrared
insulation
radiator
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Withdrawn
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DE102008000380A
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English (en)
Inventor
Juan Paniagua
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Patent GmbH
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Publication date
Application filed by Voith Patent GmbH filed Critical Voith Patent GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/001Drying webs by radiant heating
    • D21F5/002Drying webs by radiant heating from infrared-emitting elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/12Radiant burners
    • F23D14/14Radiant burners using screens or perforated plates
    • F23D14/145Radiant burners using screens or perforated plates combustion being stabilised at a screen or a perforated plate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/12Radiant burners
    • F23D14/14Radiant burners using screens or perforated plates
    • F23D14/147Radiant burners using screens or perforated plates with perforated plates as radiation intensifying means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B3/00Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
    • F26B3/28Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by radiation, e.g. from the sun
    • F26B3/30Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by radiation, e.g. from the sun from infrared-emitting elements
    • F26B3/305Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by radiation, e.g. from the sun from infrared-emitting elements the infrared radiation being generated by combustion or combustion gases

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen als Flächenstrahler ausgebildeten Infrarot-Strahler mit einem Strahlkörper, der an seiner Rückseite von einem brennenden Fluid beheizt wird und dessen Vorderfläche die Infrarot-Strahlung abgibt, und mit einem Gehäuse, in dem eine thermische Isolierung angeordnet ist, die in Kontakt mit dem Strahlkörper steht. Um die Schadensanfälligkeit von Isolierungen und/oder Dichtungen zu verringern, ist vorgesehen, dass das Gehäuse des Infrarot-Strahlers und/oder ein mit dem Gehäuse verbundenes Bauteil so ausgebildet sind/ist, dass es, abgesehen von eventuellen Gewichtskräften des Strahlkörpers, jede Krafteinwirkung auf die Isolierung während des Betriebs weitgehend abfängt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen als Flächenstrahler ausgebildeten Infrarot-Strahler mit einem Strahlkörper, der an seiner Rückseite von einem brennenden Fluid beheizt wird und dessen Vorderfläche die Infrarot-Strahlung abgibt, und mit einem Gehäuse, in dem eine thermische Isolierung angeordnet ist, die in Kontakt mit dem Strahlkörper steht.
  • Als Flächenstrahler ausgebildete Infrarot-Strahler werden bekannterweise in Trocknersystemen eingesetzt, die zum Trocknen bahnförmiger Materialien, beispielsweise Papier- oder Kartonbahnen, dienen. In Abhängigkeit von der Breite der zu trocknenden Bahn und der gewünschten Heizleistung wird die erforderliche Anzahl von Strahlern mit untereinander fluchtenden Abstrahlflächen zu einer Trocknungseinheit zusammengestellt.
  • Aufgrund ihrer Einsatzmöglichkeiten bei Temperaturen von oberhalb 1100°C, ihrer hohen spezifischen Leistungsdichte und ihrer langen Standzeit sind die Infrarot-Strahler besonders zum Trocknen von bahnförmigen Materialien bei hohen Geschwindigkeiten geeignet. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet ist die Trocknung von laufenden Papier- oder Kartonbahnen in Papierfabriken, beispielsweise hinter Beschichtungsvorrichtungen.
  • Die Infrarot-Strahler nach der Erfindung werden bevorzugt mit Gas beheizt, alternativ ist die Beheizung mit einem flüssigen Brennstoff als Heizfluid möglich.
  • Wie der DE 199 01 145 A1 als Stand der Technik entnommen werden kann, enthält jeder Strahler ein Mischrohr, das mit Gas und Luft versorgt wird.
  • Am unteren, offenen Ende des Mischrohrs ist ein Gehäuse befestigt, in dem eine Brennerplatte angeordnet ist. Der Raum vor der Brennerplatte wird als Verteilkammer bezeichnet und wird durch eine Rückwand abgedeckt, die nur die Eintrittsöffnung für das Mischrohr aufweist. Die Brennerplatte enthält eine Reihe von durchgehenden Bohrungen, die in einen Brennraum münden, der zwischen der Brennerplatte und einem im Wesentlichen parallel zu dieser mit Abstand angeordneten Strahlkörper gebildet wird. Die Brennerplatte kann z. B. aus einem porösen Vliesmaterial, einer keramischen Lochplatte oder einer isolierten, metallischen Düsenplatte bestehen. Sie und der Strahlkörper sind in dem Gehäuse in umlaufende, feuerfeste, dichtende Isolierung eingepasst, die den Brennraum seitlich abschließen. Auch die Verteilkammer ist seitlich mittels einer Verteilkammerdichtung zur Umwelt hin verschlossen.
  • Das Gehäuse besteht in der Regel aus einem metallischen Halterahmen, der sowohl die Brennerplatte als auch den Strahlkörper umschließt.
  • Es entspricht dem Stand der Technik, dass die Rückwand mit einer Vorspannkraft auf die Verteilkammerdichtung montiert wird, um die Dichtigkeit zu gewährleisten. Aus EP 0 230 797 B1 ist eine Ausführung bekannt, die diese Vorspannkraft mittels einer Feder erzeugt.
  • Diese Vorspannkraft wird über die Brennerplatte auch auf die Isolierung übertragen. Die Vorspannkraft erzeugt eine Reibungskraft zwischen der Isolierung und dem Gehäuse und auch zwischen der Isolierung und der Brennerplatte. Diese Reibungskraft führt insbesondere in Kombination mit thermischer Ausdehnung der Isolierung bei Betrieb des Strahlers zu Spannungen in der Isolierung, die zur Zerstörung der Isolierung führen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen als Flächenstrahler ausgebildeten Infrarot-Strahler zu schaffen, bei dem die Schadensanfälligkeit von Isolierungen und/oder Dichtungen gegenüber dem Stand der Technik verringert ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Gehäuse des Infrarot-Strahlers und/oder ein mit dem Gehäuse verbundenes Bauteil so ausgebildet ist, dass es, abgesehen von eventuellen Gewichtskräften des Strahlkörpers, jede Krafteinwirkung auf die Isolierung während des Betriebes weitgehend abfängt.
  • Diese Ausführungsform hat zur Folge, dass die in der Regel unter Vorspannung gegen eine Dichtung angelegte Rückwand des Infrarotstrahlers keine Kraft mehr auf die Isolierung erzeugen kann, so dass Verschleiß, der beispielsweise durch Druck oder Reibung der Isolierung an der Dichtung oder der Gehäusewand verursacht wird, weitgehend ausgeschlossen ist.
  • Es ist von Vorteil, wenn das Gehäuse mit wenigstens einem oberen und wenigstens einem unteren Anschlag versehen ist, der die Isolierung mit Spiel einschließt. Auf diese Weise können auch bei wärmebedingter Ausdehnung der Isolierungen keine Spannungen in der Isolierung auftreten. Günstig ist es, wenn die Anschläge als umlaufende Stege ausgebildet sind, weil dadurch eine großflächige Auflage für andere Bauteile geschaffen wird. Ist solch ein Bauteil beispielsweise eine Dichtung, so ist eine gut funktionierende Abdichtung für das Fluid besonders leicht zu realisieren. Liegt andererseits die Isolierung an dem Anschlag an, so ist selbst bei Belastung durch das Eigengewicht des Strahlkörpers eine so geringe Flächenpressung vorhanden, dass eine Beschädigung der Isolierung ausgeschlossen ist.
  • Bevorzugt liegt das Spiel im Bereich von 0,1 bis 1,0 mm, vorzugsweise zwischen 0,3 und 0,7 mm. Versuchen haben gezeigt, dass ein Spiel in dieser Größenordnung ausreicht, um Einflüsse durch Wärmeausdehnungen der Isolierung vollkommen vernachlässigen zu können.
  • Vorzugsweise besteht das Gehäuse aus zumindest zwei Teilen, die jeweils wenigstens einen Anschlag für die Isolierung aufweisen. Durch ein zweigeteiltes Gehäuse kann man den heißen Bereich von dem kühleren räumlich trennen und einen starken Wärmefluss zur Rückseite des Infrarot-Strahlers vermeiden. Günstig ist es dann, wenn die beiden Gehäuseteile beispielsweise nur durch einzelne Schweißpunkte miteinander verbunden sind, so dass nur wenige Wärmebrücken von den heißeren Gehäuseteilen zu den kälteren existieren. Wenn beide Gehäuseteile jeweils einen Anschlag für die Isolierung besitzen, können die Dichtungen im hinteren Teil des Infrarot-Strahlers ohne Beeinflussung oder Krafteinwirkung auf die Isolierung installiert und eingestellt werden. Eine unter Vorspannung mit der Dichtung gekoppelte Rückwand übt keinerlei Kraft mehr auf die Isolierung aus.
  • Mit Vorteil ist dafür gesorgt, dass das Gehäuse aus Werkstoffen mit unterschiedlichen Temperaturbeständigkeiten zusammengesetzt ist. Durch die Zweiteilung des Gehäuses ist es möglich, ausschließlich in dem heißeren Bereich hochwarmfeste Werkstoffe einzusetzen. Im hinteren Teil des Infrarot-Strahlers können demzufolge einfachere und preiswertere Werkstoffe verwendet werden.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen
  • 1 bis 4 schematische, geschnittene Darstellungen eines erfindungsgemäßen Infrarot-Strahlers und
  • 5 ebenso schematisch einen Infrarot-Strahler aus dem Stand der Technik.
  • 5 bildet einen aus dem Stand der Technik bekannten Infrarot-Strahler ab. Er besitzt ein Gehäuse 7, zu dem auch die Rückwand 9 gehört. In der Rückwand 9 ist – nur durch einen Pfeil angedeutet – der Einlass für das brennbare Fluid 1, das in der Regel aus einem Gas-Luft-Gemisch gebildet ist. Das Fluid gelangt in eine Verteilkammer 2. Die Verteilkammer 2 wird zur Umwelt hin durch die Verteilkammerdichtung 8 verschlossen. Eine Brennerplatte 3 trennt die Verteilkammer 2 vom Brennraum 4. Sie ist zum Brennraum 4 hin gasdurchlässig. In dem Brennraum 4 wird das Gas entzündet und erwärmt eine näher zur nicht dargestellten zu trocknenden Bahn gelegenen Strahlkörper 5, der wiederum seine Wärme durch Infrarotstrahlung an die Bahn abgibt. Aufgrund der hohen Temperaturen, die mehr als 1100°C betragen können, ist ein thermischer Isolator 6 zwischen dem Strahlkörper 5 und dem Gehäuse 7 vorgesehen. Im Stand der Technik steht die Brennerplatte 3 in direktem oder indirektem Kontakt mit der Isolierung 6. Das hat zur Folge, dass die Rückwand 9, wenn sie zum Zwecke ausreichender Dichtigkeit gegen die Verteilkammerdichtung verspannt wird, auch über die Brennerplatte 3 eine Kraft auf die Isolierung 6 ausübt. Dies ist nicht erwünscht, weil es zu Schäden in der Isolierung 6 führen kann.
  • In 1 ist der Infrarot-Strahler erfindungsgemäß umgestaltet, so dass das Problem nicht mehr auftritt. Im Unterschied zu 5 kommt ein zusätzlich installierter Anschlag 10 zum Tragen, so dass die Kräfte von der vorgespannten Rückwand 9 nicht auf die Isolierung 6 übertragen werden können. Die Isolierung 6 hat innerhalb des Teilrahmens, der durch Gehäuse 7 und Anschlag 10 gebildet wird, genügend Spiel, auf die Temperaturunterschiede durch Wärmeausdehnung reagieren zu können, ohne unzulässige Spannungen zu erreichen. Der Anschlag 10 ist beispielsweise durch einen umlaufenden Steg gebildet, der fest mit dem Gehäuse 7 verbunden ist.
  • Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit der Erfindung gemäß 2 besteht darin, das Gehäuse 7 abgesehen von der in der Regel sowieso gesonderten Rückwand 9 in zwei separate Teile, ein vorderes Gehäuseteil 11 und ein hinteres Gehäuseteil 12 zu trennen. Das vordere Gehäuseteil fasst dabei die heißen Bereiche, also den Strahlkörper 5 und seine Isolierung 6, ein. Aus diesem Grund besteht er aus einem wärmefesteren Werkstoff. Das hintere Gehäuseteil 12 kann aus qualitativ einfacherem Material geformt sein. Beide Gehäuseteile 11, 12 werden vorzugsweise nur punktuell, beispielweise über Schweißpunkte, miteinander verbunden, um so geringe Wärmebrücken wie möglich zu schaffen. Die abknickende Form des hinteren Gehäuseteils 12 bildet dabei gleichzeitig einen Anschlag für Kräfte, die über die Rückwand 9 auf die Isolierung 6 übertragen werden könnten. Die Isolierung 6 ist in dem vorderen Gehäuseteil 11 weitgehend unbelastet von äußeren Kräften. Die Zweiteilung des Gehäuses 7 hat demnach gleich mehrere Vorteile. Erstens können Anschläge 10 gebildet werden, die die Isolierung kraftfrei mit Spiel einschließen. Zweitens kann das Gehäuse insgesamt kostengünstiger hergestellt werden, weil der Wärmefluss zur Rückwand so stark vermindert werden kann, dass preiswertere Werkstoffe eingesetzt werden können.
  • Die 3 und 4 zeigen weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten, um die Erfindung zu realisieren. In 3 Ist der vordere Gehäuseteil 11 nach 2 durch einen vollständigen C-förmigen Rahmen 13 ersetzt worden. Darin eingeschlossen – und in besonderer Weise vor äußerer Krafteinwirkung geschützt – ist mit Spiel die Isolierung 6. 4 zeigt ein Gehäuse 7, bei dem der hintere Gehäuseteilteil so als L-förmiger Winkelrahmen 14 ausgebildet ist, dass er den vorderen Gehäuseteil 11 überlappt. Auf diese Weise werden alle Vorspannkräfte ins Gehäuse 7 abgeleitet und beanspruchen nicht die Isolierung.
  • 1
    Fluid
    2
    Verteilkammer
    3
    Brennerplatte
    4
    Brennraum
    5
    Strahlkörper
    6
    Isolierung
    7
    Gehäuse
    8
    Verteilkammerdichtung
    9
    Rückwand
    10
    Anschlag
    11
    Vorderes Gehäuseteil
    12
    Hinteres Gehäuseteil
    13
    C-förmiger Rahmen
    14
    Winkelrahmen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19901145 A1 [0005]
    • - EP 0230797 B1 [0008]

Claims (5)

  1. Infrarot-Strahler mit einem Strahlkörper (5), der an seiner Rückseite von einem brennenden Fluid (1) beheizt wird und dessen Vorderfläche die Infrarot-Strahlung abgibt, und mit einem Gehäuse (7), in dem eine thermische Isolierung (6) angeordnet ist, die in Kontakt mit dem Strahlkörper (5) steht, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (7) und/oder ein mit dem Gehäuse (7) verbundenes Bauteil so ausgebildet ist, dass es, abgesehen von eventuellen Gewichtskräften des Strahlkörpers (5), jede Krafteinwirkung auf die Isolierung (6) während des Betriebes weitgehend abfängt.
  2. Infrarot-Strahler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (7) mit wenigstens einem oberen und wenigstens einem unteren Anschlag (10) versehen ist, der die Isolierung (6) mit Spiel einschließt.
  3. Infrarot-Strahler gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiel im Bereich von 0,1 bis 1,0 mm, vorzugsweise zwischen 0,3 und 0,7 mm liegt.
  4. Infrarot-Strahler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (7) aus zumindest zwei Gehäuseteilen (11, 12, 13, 14) besteht, die jeweils wenigstens einen Anschlag für die Isolierung (6) aufweisen.
  5. Infrarot-Strahler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (7) aus Werkstoffen mit unterschiedlichen Temperaturbeständigkeiten zusammengesetzt ist.
DE102008000380A 2008-02-22 2008-02-22 Infrarot-Strahler Withdrawn DE102008000380A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102287819A (zh) * 2011-07-01 2011-12-21 中国计量学院 一种燃用低热值气体燃料的多孔介质燃烧器

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0230797B1 (de) 1985-09-26 1991-08-28 Solaronics Vaneecke Strahlungsbrenner mit keramischem Rahmen
DE19901145A1 (de) 1999-01-14 2000-07-20 Krieger Gmbh & Co Kg Als Flächenstrahler ausgebildeter Infrarot-Strahler

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R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20140902