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DE102008009998A1 - Feuerung mit Brennkammer, Wandung und Sauerstoffzufuhr - Google Patents

Feuerung mit Brennkammer, Wandung und Sauerstoffzufuhr Download PDF

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DE102008009998A1
DE102008009998A1 DE102008009998A DE102008009998A DE102008009998A1 DE 102008009998 A1 DE102008009998 A1 DE 102008009998A1 DE 102008009998 A DE102008009998 A DE 102008009998A DE 102008009998 A DE102008009998 A DE 102008009998A DE 102008009998 A1 DE102008009998 A1 DE 102008009998A1
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DE
Germany
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combustion chamber
wall
chamber
combustion
oxygen
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Withdrawn
Application number
DE102008009998A
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English (en)
Inventor
Jügen Prof. Dr.-Ing. Kuck
Yves Dipl.-Ing. Rottmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Solvis GmbH and Co KG
Original Assignee
Solvis GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Solvis GmbH and Co KG filed Critical Solvis GmbH and Co KG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • F23L15/04Arrangements of recuperators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/34Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery

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Abstract

Eine Feuerungseinrichtung besitzt eine Feuerstelle. Die Feuerstelle ist von einer Wandung umgeben. Die Wandung besitzt eine der Feuerstelle zugewandte Innenseite und eine der Feuerstelle abgewandte Außenseite. Für die Sauerstoffzufuhr zur Feuerstelle ist ein Strömungsweg vorgesehen. Der Strömungsweg besitzt eine Eintrittsöffnung in die Feuerstelle. Der Strömungsweg für die Sauerstoffzufuhr führt auf einem Abschnitt der Außenseite der Wandung der Feuerstelle entlang zur Eintrittsöffnung der Feuerstelle.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Feuerungseinrichtung mit einer Brennkammer, mit einer die Brennkammer umgebenden Wandung, die eine der Brennkammer zugewandte Innenseite und eine der Brennkammer abgewandte Außenseite aufweist, mit einem Strömungsweg für die Zufuhr von Sauerstoff für die Verbrennung zur Brennkammer, und mit einer Eintrittsöffnung des Strömungswegs der Zufuhr von Sauerstoff in die Brennkammer.
  • Kontinuierlich betriebene technische Feuerungen besitzen einen Feuerungsraum in dem eine Verbrennung stattfindet. Dieser Feuerungsraum wird meist als Brennkammer bezeichnet. Er wird von einer Wandung umgeben, die zum Einen die Umgebung vor dem Feuerungsvorgang schützt, zum anderen den Feuerungsvorgang auch konzentriert und lokalisiert und es schließlich ermöglicht, die an einem dadurch bestimmbaren Ort entstehende Wärme ebenso wie die entstehenden Verbrennungsprodukte in bestimmte Richtungen zu leiten.
  • Für den Verbrennungsvorgang wird chemisch betrachtet Sauerstoff benötigt. Dieser Sauerstoff wird in Form von Frischluft der Verbrennung in dem Feuerungsraum zugeführt. Diese Frischluft wird auch als Verbrennungsluft bezeichnet. Meist wird die für die Verbrennung benötigte Frischluft direkt aus dem Aufstellraum angesaugt, in dem sich die Feuerung befindet, und wird dann der Verbrennung zugeführt.
  • Bei diesen Feuerungen gibt es insbesondere zwei Verlustquellen, nämlich zum Einen den Energieverlust über das erzeugte Abgas und zum Anderen den Wärmeverlust, der an der äußeren Oberfläche der Wandung nach außen abgegeben wird. Da die technischen Feuerungen im Regelfall nicht in Räumlichkeiten stehen, bei denen die letztgenannten Wärmeverluste wie bei früher in Wohnräumen stehenden Öfen zumindest zu Heizzwecken verwendet werden können, wird versucht, neben einer Reduzierung der Energieverluste durch das Abgas auch diese Wärmeverluste an der äußeren Oberfläche durch Wärmeisolierungen möglichst gering zu halten.
  • Die Temperaturen an der äußeren, der Umgebung zugewandten Oberfläche der Feuerung können auch bei einem Einsatz einer thermischen Isolierung recht hoch werden. Man rüstet daher die Feuerungen mit einem Wassermantel aus, um in diesem Wasser durch Wärmetausch die Wärmeenergie zu gewinnen, und so die Verluste an Wärme zugleich zu Heizzwecken zu nutzen.
  • Allerdings führt ein Verzicht auf einen Wassermantel um die Feuerung und ihre Wandung herum zu wesentlichen technischen Vereinfachungen, da dann die Feuerung und ein separater Wasserspeicher mit einem Abgaswärmetauscher nur verbrennungsgasseitig, nicht jedoch auch wasserseitig verbunden werden müssen. Allerdings ist bei einem Fortfall des Wassermantels ein eindeutiger Nachteil, dass für die dann erforderliche thermische Isolierung und reine Dämmung sehr große Dämmstärken verwendet werden müssen. Dies führt zu einem sehr hohen Material- und Platzbedarf, um die Wärmeverluste gleichwohl gering zu halten. Ein Weglassen des Wassermantels hat besonders dann Vorteile, wenn die Feuerung zum Betrieb einer Wärmekraftmaschine eingesetzt werden soll, etwa zum Betrieb eines Stirlingmotors. In diesem Fall kann die Verbrennungsenergie so vollständig in den Rauchgasen verbleiben und der Wärmekraftmaschine zugeführt werden.
  • Auch bei einem Einsatz mit einem Wassermantel können die Wärmeverluste recht groß werden, wenn die der Umgebung zugewandte Oberfläche der Wandung entsprechend groß ist, beispielsweise dann, wenn der Kessel als Speicherkessel ausgeführt wird. Dies ist zum Beispiel bei sogenannten Solarkesseln der Fall, das sind Warmwasserspeicher mit einem Feuerungseinsatz, wie sie beispielsweise aus der EP 0 841 522 A1 bekannt sind.
  • Ein weiterer Gedanke zur Reduzierung der Energieverluste besteht darin, die für den Verbrennungsvorgang benötigte Frischluft bei Warmwasserkesseln unter einer Abdeckhaube anzusaugen, die die thermische Isolierung umgibt. Mit einer solchen Lösung kann ein Teil der sonst entstehenden Wärmeverluste an der Oberfläche wiedergewonnen werden. Eine Absaugung unter einer Abdeckhaube führt nur bei relativ mäßigen Oberflächentemperaturen zu einer relevanten Reduzierung der Wärmeverluste, also bei Vorhandensein eines Wassermantels um die Feuerung.
  • Es besteht jedoch unverändert ein starkes Interesse, die Wärmeverluste bei Feuerungsvorrichtungen möglichst gering zu halten.
  • Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, einen Vorschlag für eine alternative Lösung für eine Reduzierung der Wärmeverluste bei Feuerungen vorzulegen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer gattungsgemäßen Feuerung dadurch gelöst, dass der Strömungsweg für die Zufuhr von Sauerstoff zur Brennkammer auf einem Abschnitt der Außenseite der Wandung der Brennkammer entlang und/oder durch Abschnitte innerhalb der Wandung der Brennkammer hindurch zur Eintrittsöffnung der Brennkammer führt.
  • Auf diese Weise kann die Verbrennungsluft mit dem in ihr enthaltenden Sauerstoff auf dem Weg zur Brennkammer eine Wandung durchströmen, die auf ihrer Außenseite oder im Inneren mit einem entsprechenden Abschnitt des Strömungsweges ausgestattet ist. Auf diesem Weg kann die sauerstoffhaltige Verbrennungsluft die von der Brennkammer aus nach außen fließende Wärme konvektiv aufnehmen.
  • Dadurch wird einerseits die sauerstoffhaltige Verbrennungsluft vorgewärmt und andererseits erwärmt sich die Außenseite der Wandung außerhalb dieser Abschnitte des Strömungsweges nur noch unwesentlich gegenüber der Umgebung.
  • Die Wärme, die jetzt von der Innenseite zur Außenseite der Wandung gelangt und damit die Brennkammer in eine Richtung verlässt, die herkömmlich unerwünscht ist und daher gedämmt werden muss, gelangt nun in einen Bereich, in dem der Sauerstoff noch auf seinem Strömungsweg in Richtung zur Brennkammer ist. Die entsprechende Wärme führt damit zu einer Erhöhung der Temperatur dieses strömenden Sauerstoffs. Zugleich wird die Wärmeenergie mit diesem Sauerstoff und der ihn umgebenden weiteren Luftbestandteile wieder in die Brennkammer zurückgeführt. Die Wärmeenergie geht also nicht verloren, sondern verbleibt durch diesen kleinen Umweg in dem Bereich der Brennkammer und kann in der Energiebilanz des Verbrennungsvorgangs weiter als noch nutzbare Energie betrachtet werden.
  • Mit einer derartigen Lösung wird eine Feuerung geschaffen, bei der die Wärmeverluste reduziert sind. Es wird sogar möglich, die Wärmeverluste an der äußeren Oberfläche der Feuerung auch bei sehr hohen Innentemperaturen sehr weit zu reduzieren, und zwar mit einem durchaus vertretbaren Materialeinsatz.
  • Durch die vorgeschlagene Erfindung wird es möglich, eine Feuerungseinrichtung gänzlich unabhängig von einem eventuellen Bedarf an Warmwasser zu fahren. Das bedeutet, dass die sonst über die Wandung einer Feuerung nutzlos in den Außenraum abgegebene Wärme nicht nur wie schon im Stand der Technik vorgeschlagen zur Anwärmung von Wasser in einem Wassermantel genutzt werden kann, sondern dass auch dieser Wassermantel fortfallen kann und die so gewonnene beziehungsweise eingesparte Wärmeenergie unmittelbar und ausschließlich dem Rauchgas zugute kommt. Sie kann beispielsweise in einem Stirlingmotor zur Stromherstellung genutzt werden. Zugleich werden die Oberflächenverluste an den Wandungen einer Brennkammer beziehungsweise einer Feuerung praktisch auf Null reduziert, ohne dass es erforderlich ist, erhebliche Dämmstarken vorzusehen.
  • Möglich ist es aber auch, die Erfindung bei Feuerungen mit gekühlten Brennkammern einzusetzen, also bei Feuerungen mit einem Wassermantel, bei denen auch ein Warmwasserbedarf zu decken ist. Hier kann der Einsatz eines entsprechend anders, etwa kleiner, dimensionierten erfindungemäßen Aufbaus dazu dienen, noch vorhandene Oberflächenverluste weiter zu reduzieren.
  • Darüber hinaus muss keine Rücksicht mehr darauf genommen werden, etwa Brennraumtemperaturen nicht zu weit ansteigen zu lassen, um die Verluste niedrig zu halten. Im Gegenteil, höhere Brennraumtemperaturen führen bei einer erfindungsgemäßen Konstellation und einer Kombination der Feuerung mit einem Stirlingmotor unmittelbar auch zu einer Wirkungsgradverbesserung der Gesamtkombination.
  • Die möglich werdende Erhöhung der Brennraumtemperatur gerade bei einem Weglassen des sonst vorhandenen, kühlenden Wassermantels kann auch einen Ausbrand bei einem Einsatz bei Holzfeuerungen verbessern. Sie vermindert dabei die Schadstofffracht und unverbrannten Bestandteilen im Abgas, also beispielsweise von Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffen und Ruß.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn der mit einer Wandung umgebene Feuerraum außen zusätzlich mit Wabenstrukturen umgeben ist, die Kanäle besitzen, welche von der für die Verbrennung vorgesehenen Frischluft durchströmt werden.
  • Wabenkörper sind in unterschiedlichen Formen und Anwendungsbereichen an sich bekannt, beispielsweise bei Abgaskatalysatoren, in Wärmeüberträgern, im Leichtbau zur Gewichtsreduzierung und zu anderen Zwecken. In der vorliegenden Erfindung werden sie jedoch zu einem ganz anderen Zweck genutzt, nämlich als luftdurchströmte Bauteile für die Frischluftzufuhr zu einer Feuerung und zugleich als thermische Isolierung eben dieser Feuerung.
  • Wabenkörper mit Wabenstrukturen besitzen eine Vielzahl von zueinander parallelen Kanälen in einer räumlichen Anordnung. Bei Wabenstrukturen werden diese parallelen Kanäle aufgrund des vergleichsweise geringen hydraulischen Durchmessers der einzelnen Kanäle laminar durchströmt. Die Wärmeübergangskoeffizienten liegen trotz der laminaren Durchströmung relativ hoch, nämlich bei größenordnungsmäßig etwa 50 bis 100 Watt/(Km2).
  • Den Grund für den relativ hohen Wärmeübergangskoeffizienten erkennt man in der Gleichung zur Berechnung eben dieser Wärmeübergangskoeffizienten, der drei Bestandteile besitzt. Im Zähler des Wärmeübergangskoeffizienten steht die sogenannte Nusseltzahl, die bei einer laminaren Strömung nicht unter einen Minimalwert fallen kann, der zwischen 3,65 und 4,36 liegt. Dabei ist Nu = 3,65 der theoretische Grenzwert für die Annahme einer konstanten Wandtemperatur, Nu = 4,36 ist der theoretische Grenzwert für die Annahme einer konstanten Wandwärmestromdichte. Die Nusseltzahl ist also relativ konstant. Ein zweiter Bestandteil im Zähler des Wärmeübergangskoeffizienten ist die Wärmeleitfähigkeit des durchströmenden Mediums. Dieses Medium ist im Fall der Erfindung Luft. Bei einer nicht zu stark veränderlichen Lufttemperatur innerhalb der Strömung in den Kanälen des Wabenkörpers kann man auch diesen Wert als in etwa konstant ansehen.
  • Der dritte Bestandteil der Gleichung zur Berechnung des Wärmeübergangskoeffizienten steht im Nenner und wird als hydraulischer Durchmesser bezeichnet. Je kleiner dieser hydraulische Durchmesser ist, desto größer wird der Wärmeübergangskoeffizient.
  • Die bevorzugt erfindungsgemäß eingesetzte Wabenstruktur wird in einer ersten Ausführungsform radial (also quer zur Strömungsrichtung der Verbrennungsgase) von außen nach innen durchströmt, in einer zweiten Ausführungsform axial parallel zur Strömungsrichtung der bei der Verbrennung entstehenden Gase durchströmt werden. Bei der ersten genannten Ausführungsform mit einer radialen Anströmung wird zwischen der Wandung mit der thermischen Dämmung und der Wabenstruktur ein Luftspalt eingesetzt. Auf diese Weise kann die für die Verbrennung eingesetzte Luft zunächst durch die Kanäle der Wabenstruktur radial von außen nach innen in Richtung zur Wandung der Feuerung strömen und dort dann in dem Luftspalt parallel zur Dämmung in Richtung zum Eintritt in die Feuerung.
  • Die Wabenstrukturen können in verschiedener Form aufgebaut werden. Die einzelnen Kanäle können einen quadratischen oder auch jeweils sechseckigen Querschnitt besitzen; es sind jedoch auch andere Querschnittsformen möglich, die eine besonders gute Realisierung der erfindungsgemäßen Randbedingungen erfüllen können.
  • Anstelle einer Wabenstruktur kann auch ein poröses Material eingesetzt werden.
  • Die erfindungsgemäßen Feuerungen eignen sich zur Warmwassererzeugung, zur Warmlufterzeugung oder auch zu Prozesszwecken. Besonders geeignet sind die erfindungsgemäßen Feuerungen zum Betrieb von Wärmekraftmaschinen. Speziell bei Stirlingmotoren können sie ihre Vorteile mit sehr großem Nutzen einsetzen.
  • Im Folgenden werden anhand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 eine vergrößerte Darstellung eines Details aus 1;
  • 3 einen Schnitt senkrecht zur 1;
  • 4 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung;
  • 5 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform der Erfindung;
  • 6 eine vergrößerte Darstellung eines Details aus 5;
  • 7 einen Schnitt senkrecht zur 5; und
  • 8 einen Längsschnitt durch eine vierte Ausführungsform der Erfindung.
  • Bei Feuerungseinrichtungen ist jeweils vorgesehen, dass Sauerstoff in Form von Luft, bezeichnet als Verbrennungsluft 10, über einen Strömungsweg 40 einer Brennkammer 20 zugeführt wird. Die Brennkammer 20 ist mit einer Wandung 30 umgeben. Die Verbrennungsluft 10 wird vom Strömungsweg 40 einer Eintrittsöffnung 21 zur Brennkammer 20 zugeführt und betritt dort die Brennkammer 20. Die Feuerungseinrichtung ist in den dargestellten Ausführungsformen jeweils ein Brenner in unterschiedlicher Position.
  • Nach dem Verbrennungsvorgang verlassen Verbrennungsgase 11, also die Abgase, die Brennkammer 20.
  • In der ersten Ausführungsform in der 1 sieht man eine horizontale Brennkammer 20. Die Eintrittsöffnung 21 zur Brennkammer 20 liegt auf der linken Seite. Die zuströmende Luft wird durch ein Gebläse 22 unterstützt in die Brennkammer 20 geführt und verbrennt dort einen hier nicht näher dargestellten Brennstoff.
  • Die Wandung 30 besitzt hier einen quadratischen Querschnitt, wie man insbesondere in dem Querschnitt in der 3 auch erkennen kann. Die Wandung 30 besitzt eine Innenseite 31, die der Brennkammer 20 zugewandt ist, und eine Außenseite 32, die der Brennkammer 20 abgewandt ist.
  • Man sieht dabei, dass außen auf der Außenseite 32 der Wandung 30 der Strömungsweg 40 entlangläuft. Die hier strömende Verbrennungsluft 10 nimmt also die Wärme an, die von der Brennkammer 20 durch die Wandung 30 von der Innenseite 31 bis zur Außenseite 32 gelangt. Diese Wärme nimmt die außen vorbeiströmende Luft 10 auf und transportiert sie bis zur Eintrittsöffnung 21, die hier von dem Gebläse 22 gebildet wird. Von dort wird die so vorgewärmte Luft durch das Gebläse 22 in die Eintrittsöffnung 21 zur Brennkammer 20 geführt.
  • Betrachtet man sich die Luft 10 näher, so handelt es sich um Frischluft oder Umgebungsluft, die den üblichen Sauerstoffgehalt besitzt, der später für den Verbrennungsvorgang in der Brennkammer 20 benötigt wird. Diese Luft 10 wird wie in der 1 erkennbar durch einen Strömungsweg 40 geführt, von dem ein Teilabschnitt von einer Wabenstruktur 44 gebildet wird. Diese Wabenstruktur 44 besitzt in dieser Ausführungsform Kanäle 45, die senkrecht zur Strömungsrichtung der Verbrennungsluft in der Brennkammer 20 verlaufen, also senkrecht auf die Außenseite 32 der Wandung 30 der Brennkammer 20 hinführen.
  • Man kann dies noch deutlicher in der vergrößerten Darstellung in der 2 erkennen. Eine Vielzahl von kleinen, parallelen und als Wabe angeordneten Kanälen 45 führen die Luft 10 von einer Eintrittsöffnung 47 in den Kanal 45 in der Wabenkörperstruktur 44 und durch diesen hindurch.
  • Die Wabenkörperstruktur 44 reicht hier nicht ganz bis an die Außenseite 32 der Wandung 30 der Brennkammer 20 heran, sodass sich zwischen dieser Außenseite 32 und der Wabenkörperstruktur 44 noch eine Ringspaltleitung 46 ausbildet. Diese Ringspaltleitung 46 zwischen der Außenseite 32 und der Wabenkörperstruktur 44 erlaubt es nun der hier eintretenden Luft 10 den Strömungsweg von dem Kanal 45 nun um 90° abgebogen in dieser Ringspaltleitung 46 fortzusetzen und in Richtung auf das Gebläse 22 an der Eintrittsöffnung 21 in die Brennkammer 20 fortzuführen.
  • In dieser Ringspaltleitung 46 sammeln sich nun die Luftmengen von allen Kanälen 45 aus der Wabenstruktur 44.
  • Eine genauere Betrachtung in der 1 zeigt noch, dass hier in einer speziellen Ausführungsform die Ringspaltleitung 46 noch in zwei konzentrische Teilbereiche unterteilt ist. Auf diese Weise können diejenigen Kanäle 45 der Wabenkörperstruktur 44, die schon sehr dicht an der Eintrittsöffnung 21 zur Brennkammer 20 sind, die in ihnen befindliche Luft zunächst noch in eine antiparallele Richtung geben, die parallel zu den Verbrennungsgasen in der Brennkammer 20 verläuft, und erst dann etwa im mittleren Bereich der Außenseite 32 der Wandung 30 umkehren und sich mit den anderen Anteilen der Luft 10 aus den Kanälen 45 vereinigen. Dadurch wird außerdem eine gleichmäßigere Strömung in dem Strömungsweg 40 erzielt.
  • In der 3 ist in einem Schnitt zur 1 zusehen, dass die Kanäle 45 der Wabenstruktur 44 radial von allen Richtungen aus auf die Außenseite 32 der Wandung 30 um die Brennkammer 20 herum zulaufen. Die dargestellte Ausführungsform hat einen quadratischen Querschnitt, da dies für den Aufbau der Wabenstruktur 44 besonders günstig ist. Zur Stabilitätserhöhung und zur weiteren Minderung der Wärmeverluste ist noch eine zusätzliche Dämmung 49 in den Eckbereichen der Wabenstruktur 44 vorgesehen, in denen keine Kanäle 44 sinnvoll angeordnet werden können.
  • In der 4 sieht man eine zweite Ausführungsform, die jedoch ähnlich aufgebaut ist. Hier ist die Feuerungseinrichtung in Form eines stehenden Brenners aufgebaut worden, während in den 1 bis 3 eine Ausführungsform mit einem horizontalen Brenner dargestellt war. Auch bei einem stehenden Brenner wie in der 4 kann eine radiale Zufuhr der Verbrennungsluft 10 durch Kanäle 45 in einer Wabenstruktur 44 erfolgen, wobei die Frischluft von Kanaleintrittsöffnungen an in Richtung zu der Außenseite 32 der Wandung strömt.
  • Bei einem stehenden Brenner ergibt sich unterhalb der Eintrittsöffnung 21 mit Gebläse 22 ein Verteilerraum 23, um eine Umlenkung der aus der Ringspaltleitung 46 zuströmenden Luft 10 zu ermöglichen.
  • In diesem Falle tritt aus der Brennkammer 20 das Verbrennungsgas beziehungsweise die sonstigen Abgase nach oben aus.
  • Auch in dieser Ausführungsform ist eine umlaufende Unterteilung durch ein Zwischenelement 50 einer Ringspaltleitung 46 vorgesehen. Dieses Zwischenelement 50 ist in dieser Ausführungsform ein Lochblech. Das Lochblech 50 soll eine Vergleichmäßigung der Strömung bewirken. Die Strömung in der Ringspaltleitung 46 sollte nach Möglichkeit so sein, dass über alle vier seitlich zur Brennkammer 20 angeordneten Wabenelemente jeweils die gleiche Luftmenge strömt. Die Absaugung durch das Gebläse 22 erfolgt punktuell am Verteilerraum 23. Durch die punktuelle Absaugung ist eine gleichmäßige Luftmengenverteilung über die vier Wabenelemente jedoch recht schwierig.
  • Durch das Lochblech 50 bzw. das Zwischenelement wird nun in den einzelnen Bereichen der Ringspaltleitung 46 jeweils ein zusätzlicher Druckverlust geschaffen. Der Druckverlust jeder einzelnen Luftfraktion von der Eintrittsöffnung 47 in die Wabenstruktur 44 bis hin zum Gebläse 22 wird auf diese Weise angeglichen, da der zusätzliche Druckverlust durch das Lochblech 50 in allen Luftfraktionen gleich groß gewählt werden kann und somit die relativen Unterschiede im Übrigen in ihrer Bedeutung reduziert. Die Folge dieser Maßnahme ist, dass sich die Strömungsbedingungen in der Geometrie ähneln und somit homogenere Strömungsfelder zu Erwarten sind.
  • In der 5 ist eine dritte Ausführungsform dargestellt, die wie auch die Darstellung in der 1 einen horizontalen Brenner wiedergibt. Die Brennkammer 20 mit ihrer Wandung 30 und der Innenseite 31 und der Außenseite 32 der Wandung 30 sind ebenso unverändert wie das Gebläse 22 an der Eintrittsöffnung 21 zur Brennkammer 20.
  • Allerdings ist hier eine Wabenstruktur 44 vorgesehen, die anders angeordnet ist, als in den ersten beiden Ausführungsformen. Sie führt hier nämlich parallele Kanäle 45 auch parallel zur Außenseite 32 der Wandung 30, ohne dass eine Ringspaltleitung vorgesehen ist.
  • Das bedeutet, dass hier die Luft 10 antiparallel zur Strömung der Verbrennungsgase in der Brennkammer 20 in Eintrittsöffnungen 47 der Kanäle 45 in der Wabenstruktur 44 eintreten und gewissermaßen im Gegenstrom an der Wandung 30 vorbeiströmen kann.
  • Sie gelangt dann wieder in einen Verteilerraum beziehungsweise zum Gebläse 22 und von dort in die Eintrittsöffnung 21 zur Brennkammer 20.
  • In der 6 ist vergrößert im Detail ein Abschnitt aus der Wandung 30 und der Wabenstruktur 44 gezeigt. Man sieht, dass eine Vielzahl von Kanälen 45 durch die Wabenstruktur 44 parallel zueinander strömen und in Wärmekontakt mit der Außenseite 32 der Wandung stehen.
  • In einem Schnitt in der 7 ist zu erkennen, dass hier anders als in der 3 ein kreisförmiger Querschnitt der Wandung 30 und auch der Wabenstruktur 44 vorliegt. Dies ist bei zueinander parallel verlaufenden Strukturen mechanisch einfacher herstellbar. Auf diese Art kann auf eine Außendämmung 49 bei dieser Ausführungsform verzichtet werden.
  • In der 8 ist schließlich eine vierte Ausführungsform dargestellt. Hier handelt es sich wie in der 4 um einen stehenden Brenner mit einer Brennkammer 20, in der die Luft 10 von unten zugeführt wird und die Verbrennungsluft oben abgegeben wird.
  • Wie in den 5 bis 7 ist die Wabenstruktur 44 wiederum so aufgebaut, dass in ihr die Kanäle 45 parallel zur Außenseite 32 der Wandung 30 verlaufen. Die Luft 10 strömt von oben an die parallel zu der Luftbewegung in der Brennkammer 20 in die Eintrittsöffnungen 47 der Kanäle 45 ein und wird am unteren Austrittsende der Kanäle 45 in einen Verteilerraum umgelenkt, um von dort über das Gebläse 22 in die Eintrittsöffnung 21 zur Brennkammer 20 geführt zu werden.
  • Eine radiale Durchströmung von Kanälen 45 wie in den 1 bis 4 liefert bei gleichem hydraulischen Durchmesser der Kanäle 45 und auch in übrigen vergleichbaren Bedingungen eine niedrigere Oberflächentemperatur verglichen mit der Situation bei einer axialen Durchströmung der Kanäle 45 wie in den 5 bis 8. Dieser häufig zu bevorzugende Effekt geht darauf zurück, dass bei einer radialen Durchströmung der Kanäle 45 der Verlustwärmestrom durch eine Wärmeleitung nach außen einerseits und der Verbrennungsluftstrom andererseits exakt entgegengesetzt verlaufen.
  • Andererseits ist bei einer Verwendung radial durchströmter Wabenstrukturen 44 die Herstellung komplizierter, da sich geometrisch nur rechteckige Feuerungen einfach aufbauen lassen, wie etwa die Darstellung in 3 bestätigt. Dies führt dazu, dass die Ausführungsformen aus den 1 bis 4 bei der Verwendung gleicher Werkstoffe vergleichsweise kostspieliger sind, als diejenigen aus den 5 bis 8.
  • Bei der Ausführungsform in den 5 bis 8 lässt es sich außerdem ermöglichen, die Wabenstruktur 44 durch das Wickeln je einer glatten und einer welligen Materiallage herzustellen. Bei diesen Ausführungsformen stehen der Verlustwärmestrom durch Wärmeleitung nach außen einerseits und der Verbrennungsluftstrom andererseits orthogonal zueinander. Von daher sind in diesen Ausführungsformen kleinere Wabendurchmesser zu bevorzugen, um höhere Übergangskoeffizienten und damit akzeptable Oberflächentemperaturen zu erreichen. Die Integration eines Lochwiderstandes als Zwischenelement 50 vor dem Verteilerraum 23 ist sinnvoll, damit über die gesamte Wabenoberfläche ein gleichmäßiger Volumenstrom durch die Kanäle 45 fließen kann.
  • Dieser zusätzliche Widerstand des Zwischenelementes 50 kann darüber hinaus ähnliche Druckverhältnisse vom Gebläse 22 bis zur Eintrittsöffnung in die Kanäle 45 in der Wabenstruktur 44 schaffen.
  • Die für die Verbrennung vorgesehene Luft 10 gelangt in allen dargestellten Ausführungsformen aus der Umgebung an die Eintrittsöffnungen 47 in die Wabenstruktur 44. Sie verteilt sich gleichmäßig in die Kanäle 45. Über den gesamten Körper der Wabenstruktur 44 strömt die Verbrennungsluft 10 durch diesen Teil des Strömungswegs 40 zur Austrittsöffnung 48 aus der Wabenstruktur 44.
  • Anschließend gelangt die Luft 10 mit dem später für die Verbrennung vorgesehenen Sauerstoff bei den Ausführungsformen der 1 bis 4 zu einer Ringspaltleitung 46, in welchem sie entlang der Außenseite 32 der Wandung 30 über einen Lochwiderstand als Zwischenelement 50 zu einem Verteilerraum 23 gelangt.
  • Bei den in den 5 bis 8 dargestellten Ausführungsformen gelangt die Luft 10 von der Austrittsöffnung 48 aus den Kanälen 45 der Wabenstruktur 44 direkt zu dem Verteilerraum 23. Von dort aus strömt die Luft 10 über die Eintrittsöffnung 21 in die Brennkammer 20 des Brenners, wo sie für den Verbrennungsprozess des nicht dargestellten Brennstoffs zur Verfügung steht.
  • 10
    Verbrennungsluft
    20
    Brennkammer
    21
    Eintrittsöffnung zur Brennkammer
    22
    Gebläse
    23
    Verteilerraum
    30
    Wandung
    31
    Innenseite der Wandung
    32
    Außenseite der Wandung
    40
    Strömungsweg für die Zufuhr von Sauerstoff
    44
    Wabenstruktur
    45
    Kanäle
    46
    Ringspaltleitung
    47
    Eintrittsöffnung in die Wabenstruktur
    48
    Austrittsöffnung aus der Wabenstruktur
    49
    Dämmung
    50
    Zwischenelement
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0841522 A1 [0007]

Claims (7)

  1. Feuerungseinrichtung, mit einer Brennkammer (20), mit einer die Brennkammer (20) umgebenden Wandung (30), die eine der Brennkammer (20) zugewandte Innenseite (31) und eine der Brennkammer (20) abgewandte Außenseite (32) aufweist, mit einem Strömungsweg (40) für die Zufuhr von Sauerstoff für die Verbrennung zur Brennkammer (20), und mit einer Eintrittsöffnung (21) des Strömungswegs (40) der Zufuhr von Sauerstoff in die Brennkammer (20), dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungsweg (40) für die Zufuhr von Sauerstoff zur Brennkammer (20) auf einem Abschnitt der Außenseite (32) der Wandung (30) der Brennkammer (20) entlang und/oder durch Abschnitte innerhalb der Wandung (30) der Brennkammer hindurch zur Eintrittsöffnung (21) der Brennkammer (20) führt.
  2. Feuerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungsweg (40) für die Zufuhr von Sauerstoff zur Brennkammer (20) parallel zur Außenseite (32) der Wandung (30) der Brennkammer (20) auf zumindest der Hälfte des Umfanges der Wandung (30) der Brennkammer (20) parallel zur Strömungsrichtung der Verbrennungsluft im Inneren der Brennkammer (20) verläuft.
  3. Feuerungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungsweg (40) für die Zufuhr von Sauerstoff zur Brennkammer (20) durch Kanäle (45) einer Wabenstruktur (44) verläuft.
  4. Feuerungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (45) der Wabenstruktur (44) parallel zur Strömungsrichtung der Verbrennungsgase im Inneren der Brennkammer (20) und parallel zueinander verlaufen und zur Eintrittsöffnung (21) zur Brennkammer (20) in eine gemeinsame Zuführung zusammenlaufen.
  5. Feuerungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (45) der Wabenstruktur (44) senkrecht zur Strömungsrichtung der Verbrennungsgase im Inneren der Brennkammer (20) verlaufen, dass die Strömungsrichtung der Zufuhr des Sauerstoffes in den Kanälen (45) radial von außen in Richtung zur Außenwandung (32) der Wandung (30) der Brennkammer (20) verläuft, dass zwischen der Wabenstruktur (44) und der Außenwandung (32) der Wandung (30) der Brennkammer (20) eine ringförmige, die Wandung (30) der Brennkammer (20) umgebende Ringspaltleitung (46) ausgebildet ist, dass die durch die Kanäle (45) der Wabenstruktur (44) zuströmende Zufuhr des Sauerstoffs in dieser Ringspaltleitung (46) dann parallel auf und zu der Außenwandung (32) der Wandung (30) der Brennkammer (20) zur Eintrittsöffnung (21) der Brennkammer (20) geführt wird.
  6. Feuerungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ringspaltleitung (46) ein Zwischenelement (50) vorgesehen ist.
  7. Feuerungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenelement (50) einen Lochwiderstand aufweist.
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