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DE102008009908A1 - Anordnung zum Zuführen eines Schmiermittels an eine Schmierstelle an einem umlaufenden Teil einer drucktechnischen Maschine - Google Patents

Anordnung zum Zuführen eines Schmiermittels an eine Schmierstelle an einem umlaufenden Teil einer drucktechnischen Maschine Download PDF

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DE102008009908A1
DE102008009908A1 DE102008009908A DE102008009908A DE102008009908A1 DE 102008009908 A1 DE102008009908 A1 DE 102008009908A1 DE 102008009908 A DE102008009908 A DE 102008009908A DE 102008009908 A DE102008009908 A DE 102008009908A DE 102008009908 A1 DE102008009908 A1 DE 102008009908A1
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Germany
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lubricant
bearing
channel
rolling bearing
oil
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Withdrawn
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DE102008009908A
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English (en)
Inventor
Christian Görbing
Alexander Knabe
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Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
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Publication date
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    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/66Special parts or details in view of lubrication
    • F16C33/6637Special parts or details in view of lubrication with liquid lubricant
    • F16C33/6659Details of supply of the liquid to the bearing, e.g. passages or nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
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    • B41P2213/46Lubrication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Zuführen eines Schmiermittels an eine Schmierstelle an einem umlaufenden Teil einer drucktechnischen Maschine. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zu entwickeln, die mit geringem Aufwand ein Schmieren eines schwer zugänglichen Lagers ermöglicht. Die Erfindung besteht darin, dass an einem umlaufenden Teil (11) ein abgedichtetes Wälzlager (48, 60) mit einem drehfesten Lagerring (49, 66) mit mindestens einem Schmiermittelzulaufkanal (51, 73, 80) zum Lagerraum (70) der Wälzkörper (34, 71) des Wälzlagers (48, 60) vorgesehen ist und im Teil (11) mindestens ein Schmiermittelkanal (43, 44, 63, 64) vorhanden ist, der vom Wälzlager (48, 60) zur Schmierstelle (31) führt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Zuführen eines Schmiermittels an eine Schmierstelle an einem umlaufenden Teil einer drucktechnischen Maschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • An Druckmaschinen sind umlaufende Teile, insbesondere Zylinder, Trommeln und Walzen, in Seitenwänden gelagert. An den Teilen können Zapfen ausgebildet sein, die in einem Innenring eines Wälzlagers sitzen. Der Außenring des Wälzlagers ist drehfest in der Seitenwand befestigt. Zum Vergrößern der Lebensdauer wird das Lager geschmiert, indem z. B. Öl aus einem ortsfesten Behälter zu den Wälzkörpern bzw. zu deren Laufflächen gefördert wird. Gegebenenfalls kann ein Wälzlager mit Scheiben, Ringen und dergleichen abgedichtet sein.
  • Es sind Drehdurchführungen bekannt, um eine Schmierstelle an einem umlaufenden oder hin- und hergehenden Teil mit Öl oder einen Aktor mit einem Arbeitsfluid zu versorgen, oder um ein Fluid zum Erwärmen oder Kühlen einem bewegten Teil zuzuführen. Bei Teilen, die mit einem Lagerzapfen ausgebildet sind, wird ein Fluid radial oder axial am Zapfen zugeführt. Drehdurchführungen sind konstruktiv aufwendig und benötigen einen Bauraum, der für andere Zwecke nicht zur Verfügung steht.
  • Bei den Lösungen nach DE 20 2005 019 155 U1 und DE 20 2005 017 850 U1 bildet eine Bandrolle den Außenring eines Wälzlagers. Dem Lager wird von außen über eine radiale Bohrung in der Bandrolle oder von innen über axiale und radiale Bohrungen in einem Lagerzapfen Schmierstoff zugeführt. Das Lager wird von Zeit zu Zeit mit einer definierten Fettmenge nachgeschmiert.
  • Aus der EP 1 060 881 A1 ist eine Schmier- und Kühlvorrichtung für ein Lager eines Zylinders einer Druckmaschine bekannt, bei der dem Lager Öl in einem geschlossenen Kreislauf mit einer Pumpe unter Druck zugeführt wird. Das Lager ist von einem Getriebekasten umbaut, der je eine Öffnung zur Zufuhr und Abfuhr des Öls aufweist. Die Ölzufuhr geschieht so, dass das Lager in axialer Richtung durchströmt wird.
  • Zum Schmieren eines Wälzlagers einer Druckmaschine wird nach der DE 44 38 483 A1 Schmiermittel mit einer Pumpe durch eine Nut und Bohrungen in einem Außenring des Lagers zugeführt. Das Lager ist offen gehalten, wobei durch Glasluft eine Verteilung des Schmiermittels auf den Lagerflächen und Wälzkörpern erreicht wird.
  • Den Wälzlagerschmierungen nach dem Stand der Technik ist gemeinsam, dass Schmiermittel genau einem Lager zugeführt wird und dort zur Wirkung kommt. Die Lösungen sind nicht geeignet, ein Lager an einem umlaufenden Teil zu schmieren, dessen Lagerflächen und Wälzkörper nicht über einen drehfesten Außenring oder separate Drehdurchführungen zugänglich sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zum Zuführen eines Schmiermittels an eine Schmierstelle eines umlaufenden Teils einer drucktechnischen Maschine zu entwickeln, die mit geringem Aufwand ein Schmieren eines schwer zugänglichen Lagers ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird mit einer Anordnung gelöst, welche die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Wälzlager als Drehdurchführung für einen Schmierstoff an einem umlaufenden Teil ausgebildet. Hierzu ist das Lager abgedichtet ausgeführt. Von einem ortsfesten Schmiermittelvorrat führt ein Schmiermittelzulaufkanal zum Lagerraum der Wälzkörper des Lagers. Vom Lagerraum führt ein Schmiermittelkanal zu einer Schmierstelle am umlaufenden Teil.
  • Die Ausbildung einer Drehdurchführung mit einem handelsüblichen Wälzlager ist wenig kosten- und materialaufwendig und erlaubt eine raumsparende Bauweise.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert werden, es zeigen:
  • 1: ein Schema zum Zuführen von Öl über ein Radiallager,
  • 2: ein Schema zum Zuführen von Öl über ein Axiallager, und
  • 3: eine Variante des Schemas nach 2.
  • 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Druckwerk einer Offsetdmckmaschine. Zwischen Seitenwänden 1, 2 sind ein Druckzylinder 3, ein Übertragungszylinder 4, ein Plattenzylinder 5 und eine Farbwalze 6 gelagert. Die Zylinder 35 und die Walze 6 sind mit Zapfen 714 in Lagern 1522 aufgenommen, die in den Seitenwänden 1, 2 angeordnet sind. Auf dem Plattenzylinder 5 ist eine Druckform 23 aufgezogen. Der Übertragungszylinder 4 besitzt einen elastischen Aufzug 24.
  • Zum Antreiben der Zylinder 35 und der Walze 6 ist ein Hauptantriebsräderzug mit Zahnrädern 2530 vorgesehen. Die Zahnräder 26, 27, 29, 30 sind drehfest auf den Zapfen 7, 9, 11, 13 angeordnet. Das Zahnrad 28 ist mit einem Wälzlager 31 drehbar auf dem Zapfen 11 gehalten. Das Wälzlager 31 besteht aus einem Innenring 32, einem Außenring 33 und Wälzkörpern 34. Der Innenring 32 sitzt drehfest auf dem Zapfen 11. Das Zahnrad 28 ist am Außenring 33 befestigt. Der Außenring 33 ist mit einer Kupplungshälfte 35 einer Einstellungszahnkupplung 36 verbunden. Die zweite Kupplungshälfte 37 der Zahnkupplung 36 ist am Zapfen 11 fixiert.
  • Im geöffneten Zustand der Kupplung 36 ist der Plattenzylinder 5 mit einem Hilfsmotor 38 antreibbar. Der Motor 38 ist mit einem Zahnrad 39 gekoppelt, welches mit einem Zahnrad 40 in Eingriff steht. Das Zahnrad 40 sitzt drehfest am Zapfen 12. Am Zapfen 12 ist ein Drehgeber 41 angeordnet, der laufend die Drehstellung des Plattenzylinders 5 misst. Die Kupplung 36 ist mit einer Steuereinrichtung 42 fernbetätigbar. Der Motor 38 und der Geber 41 sind ebenfalls mit der Steuereinrichtung 42 verbunden.
  • Während eines Druckbetriebes ist die Kupplung 36 geschlossen, so dass mit dem Zahnrad 28 ein Drehmoment vom Hauptantriebsräderzug auf den Zapfen 11 übertragen wird. Während des Druckbetriebes läuft der Innenring 32 des Lagers 31 mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie der Außenring 33 um. Die Wälzkörper 34 laufen nicht auf den Laufflächen im Innenring 32 bzw. Außenring 33 ab. Ohne Zufuhr eines Schmieröls würden sich die Wälzkörper 34 ungewollt in die Laufflächen einarbeiten.
  • Wegen des beschränkten Bauraums ist das Schmieröl nicht direkt dem Lager 31 zuführbar. Das Öl wird dem Lager 31 über einen Kanal 43 zugeführt, der axial im Zapfen 11 verläuft. Der Kanal 43 verbindet zwei Nuten 44, 45, die mit einem axialen Abstand in dem Zapfen 11 eingearbeitet sind. Von der Nut 45 führt eine Bohrung 46 im Innenring 32 zum Lagerraum der Wälzkörper 34. Über der Nut 44 sitzt ein Innenring 47 eines Kugellagers 48. Der Außenring 49 des Kugellagers 48 ist an einer Stütze 50 fixiert, die gestellfest mit der Seitenwand 1 verbunden ist. Im Außenring 49 ist eine Ölzulaufbohrung 51 eingebracht. Im Innenring 47 verläuft mindestens eine Ölablaufbohrung 52, die vom Lagerraum der Kugeln des Lagers 48 zur Nut 44 führt. Das Lager 48 ist seitlich mit Dichtungen 53, 54 versehen. Die Bohrung 51 führt vom Lagerraum der Kugeln des Lagers 48 zu einem Schlauchanschlußstück 55, welches in die Stütze 50 eingeschraubt ist. Ein Schlauch 56 verbindet die Bohrung 51 mit einer Ölpumpe 57. Der Innenring 32 ist mit Scheiben 58, 59 gegen Verschieben in axialer Richtung des Zapfens 11 fixiert.
  • Wird die Pumpe 57 in Betrieb gesetzt, dann fließt Öl durch die Bohrung 51, den Lagerraum des Lagers 48, die Bohrung 52, die Nut 44, den Kanal 43, die Nut 45, die Bohrung 46 in den Lagerraum des Lagers 31. Überschüssiges Öl tritt seitlich am Lager 31 aus und gelangt durch Schwerkraft in eine Ölauffangwanne.
  • Das Lager 48 bildet eine Drehdurchführung 4 für das Schmieröl des Lagers 31. Die Dichtungen 53, 54 verhindern ein schnelles Abfließen des Öls. Der Umlauf der Kugeln bewirkt einen kontinuierlichen Öldurchfluß durch das Lager 48. Leckageverluste beim Durchleiten durch das Lager 48 können hingenommen werden, solange ausreichend Öl im Lagerraum des Lagers 31 ankommt.
  • Bei einer Variante nach 2 wird ein Axialrollenlager 60 als Drehdurchführung für Schmieröl verwendet. An einer Stirnseite 61 eines Zapfens 62 eines drehbar gelagerten Zylinders ist eine Nut 63 eingearbeitet. Von der Nut 63 führt ein axial verlaufender Kanal 64 zu einer Schmierstelle eines Lagers am Zapfen 62 oder auf dem Zylinder. Der Innenring 65 des Lagers 60 läuft mit dem Zapfen 62 um. Der Außenring 66 ist an einer Stütze 67 fixiert, die gestellfest angeordnet ist. Um Ölleckagen zu vermeiden, sind Dichtringe 68, 69 vorgesehen, die den Außenring 60, den Innenring 65 und den Raum 70 umschließen, in dem die Rollen 71 angeordnet sind. Mindestens eine Ölablaufbohrung 72 im Innenring 65 verbindet die Nut 63 und den Kanal 64 mit dem Lagerraum 70 der Rollen 71. Im Außenring 66 befindet sich eine Ölzulaufbohrung 73, die vom Lagerraum 70 ausgeht und auf einen Kanal 74 in der Stütze 67 trifft. Der Kanal 74 endet an einem Schlauchanschlussstück 75, von dem ein Schlauch 76 zu einer Ölpumpe führt. Mit der Ölpumpe wird Schmieröl durch den Schlauch 76, das Schlauchanschlussstück 75, den Kanal 74, die Bohrung 73, den Raum 70, die Bohrung 72, die Nut 63 und den Kanal 64 zur Schmierstelle gefördert. Das Öl durchströmt das Lager 60 in Richtung der Drehachse 77 des Zapfens 62.
  • Bei einer Variante nach 3 ist ein Axialrollenlager 60 so von ringförmigen Teilen 78, 79 und einer gestellfesten Stütze 67 umbaut, dass zum Durchleiten von Öl keine Bohrungen 72, 73 (2) in den Ringen 65, 66 erforderlich sind. Die Ölzufuhr zum Lagerraum 70 des Lagers 60 erfolgt durch eine Bohrung 80 im Umbauteil 78, in die ein Schlauchanschlussstück 75 eingeschraubt ist. Die Ölabfuhr aus dem Lagerraum 70 geschieht mittels einer Nut 63 und einem Kanal 64, die, wie zu 2 beschrieben, an der Stirnseite 61 eines Zapfens 62 eines Zylinders vorgesehen sind. Die Nut 63 liegt radial unterhalb des Innenrings 65. Das Öl durchströmt unter Druck das Lager 60 in radialer Richtung.
  • Bei der Variante nach 3 kann alternativ der Ölzulauf zum Lagerraum 70 durch eine Bohrung oder einen Kanal erfolgen, die in der Stütze 67 oder der zwischen der Stütze 67 und einem der Umbauteile 78, 79 ausgebildet ist.
  • 1, 2
    Seitenwand
    3
    Druckzylinder
    4
    Übertragungszylinder
    5
    Plattenzylinder
    6
    Farbwalze
    7–14
    Zapfen
    15–22
    Lager
    23
    Druckform
    24
    Aufzug
    25–30
    Zahnrad
    31
    Wälzlager
    32
    Innenring
    33
    Außenring
    34
    Wälzkörper
    35
    Kupplungshälfte
    36
    Zahnkupplung
    37
    Kupplungshälfte
    38
    Hilfsmotor
    39, 40
    Zahnrad
    41
    Drehgeber
    42
    Steuereinrichtung
    43
    Kanal
    44, 45
    Nut
    46
    Bohrung
    47
    Innenring
    48
    Kugellager
    49
    Außenring
    50
    Stütze
    51
    Ölzulaufbohrung
    52
    Ölablaufbohrung
    53, 54
    Dichtung
    55
    Schlauchanschlussstück
    56
    Schlauch
    57
    Ölpumpe
    58, 59
    Scheibe
    60
    Axialrollenlager
    61
    Stirnseite
    62
    Zapfen
    63
    Nut
    64
    Kanal
    65
    Innenring
    66
    Außenring
    67
    Stütze
    68, 69
    Dichtring
    70
    Raum
    71
    Rolle
    72
    Ölablaufbohrung
    73
    Ölzulaufbohrung
    74
    Kanal
    75
    Schlauchanschlussstück
    76
    Schlauch
    77
    Achse
    78, 79
    Teil
    80
    Bohrung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202005019155 U1 [0004]
    • - DE 202005017850 U1 [0004]
    • - EP 1060881 A1 [0005]
    • - DE 4438483 A1 [0006]

Claims (5)

  1. Anordnung zum Zuführen eines Schmiermittels an eine Schmierstelle an einem umlaufenden Teil einer drucktechnischen Maschine, mit einem ortsfesten Schmiermittelbehälter, mit einer Fördervorrichtung (57) für Schmiermittel aus dem Behälter zum umlaufenden Teil, dadurch gekennzeichnet, dass am Teil (11) ein abgedichtetes Wälzlager (48, 60) mit einem drehfesten Lagerring (49, 66) vorgesehen ist, dass mindestens ein Schmiermittelzulaufkanal (51, 73, 80) zum Lagerraum (70) der Wälzkörper (34, 71) des Wälzlagers (48, 60) vorgesehen ist, und dass im Teil (11) mindestens ein Schmiermittelkanal (43, 44, 63, 64) vorhanden ist, der vom Wälzlager (48, 60) zur Schmierstelle (31) führt.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zuführen des Schmiermittels ein Radialwälzlager (48) mit einem Außenring (49) und einem Innenring (47) vorgesehen ist, wobei der Schmiermittelzulaufkanal (51) durch den Außenring (49) und ein Schmiermittelablaufkanal (52) durch den Innenring (47) geführt ist, wobei der Schmiermittelablaufkanal (52) zum Schmiermittelkanal (43, 44) am Teil führt.
  3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zuführen des Schmiermittels ein Axialwälzlager (60) mit einem drehfesten Außenring (66) und einem mit dem Teil (11) verbundenen Lagerring (65) vorgesehen ist, wobei der Schmiermittelzulaufkanal (73) durch den Außenring (66) und ein Schmiermittelablaufkanal (72) durch den Lagerring (65) geführt ist und der Schmiermittelablaufkanal (72) zum Schmiermittelkanal (64) am Teil (11) führt.
  4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zuführen des Schmiermittels ein Axialwälzlager (60) mit einem drehfesten Außenring (66) und einem mit dem Teil (11) verbundenen Lagerring (65) vorgesehen ist, und dass das Axialwälzlager (60) von drehfesten Teilen (67, 78, 79) umbaut und der Schmiermittelzulaufkanal (80) durch eines der Umbauteile (78) oder zwischen zwei Umbauteilen (67, 78, 79) zum Lagerraum (70) geführt ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Schmiermittel Öl vorgesehen ist, welches dem Lagerraum (70) unter Druck zuführbahr ist.
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