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DE102008009808A1 - LED-Lichtleiste höherer Schutzart - Google Patents

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DE102008009808A1
DE102008009808A1 DE102008009808A DE102008009808A DE102008009808A1 DE 102008009808 A1 DE102008009808 A1 DE 102008009808A1 DE 102008009808 A DE102008009808 A DE 102008009808A DE 102008009808 A DE102008009808 A DE 102008009808A DE 102008009808 A1 DE102008009808 A1 DE 102008009808A1
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DE
Germany
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potting compound
led
contoured
compound
light strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102008009808A
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English (en)
Inventor
Jürgen Nevoigt
Ralph Wichmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LIGHTING INNOVATION GROUP AG
Original Assignee
LIGHTING INNOVATION GROUP AG
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10HINORGANIC LIGHT-EMITTING SEMICONDUCTOR DEVICES HAVING POTENTIAL BARRIERS
    • H10H20/00Individual inorganic light-emitting semiconductor devices having potential barriers, e.g. light-emitting diodes [LED]
    • H10H20/80Constructional details
    • H10H20/85Packages
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    • H10H20/853Encapsulations characterised by their shape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die Erfindung beschreibt eine LED-Lichtleiste (10), umfassend ein Trägermaterial (20), eine Platine (30), mindestens eine elektromagnetische Wellen (40) emittierende LED (50), eine Vergussmasse (60), wobei die Vergussmasse (60) eine konturierte Vergussmasse (61) ist, durch welche der Verlauf der elektromagnetischen Wellen (40) bestimmbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine LED-Lichtleiste, bzw. auf ein Verfahren zur Herstellung derselben.
  • Aus dem Stand der Technik ist die Offenlegungsschrift DE 10 1005 041 333 A1 bekannt, welche einen wasserdichten Leuchtmitteleinsatz mit wenigstens einem Licht emittierenden Element und wenigstens einer Lichtaustrittsfläche beschreibt. Nachteil dieser Erfindung ist, dass spezielle separate Lichtstreumittel eingesetzt werden müssen, um das von einer Diode emittierte Licht zu streuen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine LED-Lichtleistemit einer verbesserten Abstrahleigenschaft bereitzustellen, die einfacher in der Handhabung ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Vorrichtung bzw. das erfindungsgemäße Verfahren gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Gemäß eines ersten Aspekts der vorliegenden Erfindung wird eine LED-Lichtleiste (10), umfassend ein Trägermaterial (20), eine Platine (30), mindestens eine elektromagnetische Wellen (40) emittierende LED (50), eine Vergussmasse (60) bereitgestellt, wobei die Vergussmasse (60) eine konturierte Vergussmasse (61) ist, durch welche der Verlauf der elektromagnetischen Wellen (40) bestimmbar ist.
  • Vorteil dieser Erfindung ist, dass keine optischen Elemente, wie beispielsweise Linsen oder dgl., verwendet werden müssen, um ein gewünschten von der oder den LEDs emittierten Strahlengang, bzw. Strahlenverlauf zu erzeugen. Die Lenkung bzw. Ablenkung der elektromagnetischen Strahlen wird allein durch eine bevorzugt konturierte Vergussmasse erreicht.
  • Unter einer LED-Lichtleiste versteht man eine Anordnung von LEDs auf einer geometrischen Fläche, in oder auf oder in einem geometrischen Körper. Dabei sind die LEDs bevorzugt auf einer Platine oder mehreren Platinen aufgebracht, welche wiederum bevorzugt auf einem Trägermaterial oder mehreren Trägermaterialien aufgebracht sind.
  • Die verwendeten LEDs können die unterschiedlichsten Halbleitermaterialien und Dotierungen aufweisen. Beispielsweise sind die verwendeten Halbleitermaterialien Aluminiumgalliumarsenit (AlGaAs), Galliumaluminiumarsenit (GaAlAs), Galliumarsenitphosphit (GaAsP), Aluminiumindiumgalliumphosphit (AlInGaP), Galliumphosphit (GaP), Siliziumkarbid (SiC), Zinkselenit (ZnSe), Indiumgalliumnitrid (InGaN), Galliumnitrid (GaN), Kupferplumbid (CuPb). Des Weiteren besteht die Möglichkeit des Einsatzes von weißen LEDs, welche meistens blaue LEDs mit einer Phosphorschicht, die als Lumineszenzkonverter wirkt sind. Die von der LED aus oder von den LEDs aus emittierte Strahlung liegt im Bereich zwischen 280 nm und 1000 nm. Bevorzugt versteht man unter LEDs auch fertige SMD-Bauteile.
  • Bevorzugt sind die LEDs nebeneinander angeordnet oder zueinander geneigt oder voneinander weggeneigt, besonders bevorzugt mit gleichem Abstand zueinander auf einer Platine aufgebracht beispielsweise in Form eines Feldes, am meisten bevorzugt in einer Geraden angeordnet auf der Platine angeordnet. Bevorzugt sind mehrere in Geraden angeordnete LEDs nebeneinander zu einem Lichtband zusammengefasst. Die Abstände der einzelnen LEDs zueinander betragen bevorzugt zwischen 5 mm und 20 cm, besonders bevorzugt zwischen 10 mm und 10 cm, am meisten bevorzugt zwischen 2 cm und 5 cm.
  • Die Platine bildet die Basis für die Anordnung der LEDs. Auf der Platine werden die LEDs angebracht. Dies geschieht bevorzugt durch Reflow-Löten. Auf der Platine befinden sich des Weiteren bevorzugt integrierte Schaltkreise. Die Platine ist bevorzugt eine Fläche, welche sich bevorzugt der Geometrie des Trägermaterials anpasst, besonders bevorzugt parallel zu diesem verläuft. Die Platine oder die Platinen sind bevorzugt auf einem Trägermaterial angebracht, besonders bevorzugt aufgesteckt, am meisten bevorzugt aufgeklebt, des Weiteren bevorzugt nur aufgelegt.
  • Das Trägermaterial besteht bevorzugt aus einem Metall, besonders bevorzugt aus Kunststoff; denkbar ist auch Holz. Bevorzugt ist das Trägermaterial ein Aluminiumprofil bzw. ein Aluminiumträger. Im Querschnitt ist das Trägermaterial bevorzugt eine Gerade, besonders bevorzugt eine gewölbte Linie, am meisten bevorzugt ein U-förmiges Profil, des Weiteren bevorzugt ein Kreisbogen (auch Kreis) oder ein Ellipsenbogen (auch Ellipse) oder Teile eines Polygons oder eine Hyperbel oder eine Parabel oder ein Querschnitt eines Handlaufes. Bevorzugt verläuft die Fläche der Platine parallel zur Fläche des Trägermaterials, bzw. des Trägers, besonders bevorzugt bedeckt die Platine nut Teile des Trägermaterials, am meisten bevorzugt das gesamte Trägermaterial.
  • Die Vergussmasse hat bevorzugt mehrere Funktionen. Die Vergussmasse bietet bevorzugt der LED, bzw. der Platine, bzw. dem Trägermaterial, Feuchtigkeitsschutz oder Schlagschutz oder Kratzschutz oder Korrosionsschutz. Das Vergussmaterial umschließt bevorzugt die LEDs, besonders bevorzugt die Platine, am meisten bevorzugt das Trägermaterial. Bevorzugt ist die Vergussmasse dazu imstande, die LEDs mit ihrer Platine auf dem Trägermaterial zu befestigen. Dabei überlappt die Vergussmasse bevorzugt die Ränder der Platine und verbindet sich mit dem Trägermaterial. Ein zusätzlicher Klebstoff oder ein zusätzliches Verbindungsmittel zwischen Platine und Trägermaterial entfällt in diesem Falle. Die Vergussmasse besteht bevorzugt aus durchsichtigem Kunststoff, besonders bevorzugt aus transparentem Epoxydharz oder Silikonkautschuk, am meisten bevorzugt aus transparentem PUR (Polyurethan).
  • Bevorzugt hat das Epoxydharz eine hohe mechanische Festigkeit und Härte, eine gute Haftung und ist daher bevorzugt mit seinen kratzfesten und schützenden Eigenschaften zum Überzug von SMD-Bauteilen geeignet. Silikonkautschuk hat bevorzugt eine hohe Dauerelastizität und eine hohe Temperaturbeständigkeit. Bevorzugt entwickelt Silikonkautschuk beim Aushärten nur geringe Wärme und ist daher für temperaturempfindliche Bauteile besonders geeignet. Polyurethan hat bevorzugt gute mechanische und chemische Beständigkeit, eine variable Elastizität ist bevorzugt vollkommen klar (also transparent) und besitzt eine geringe Wärmeentwicklung und Volumenschrumpfung beim Aushärtungsprozess. Deshalb ist Polyurethan bevorzugt zum Überzug von empfindlichen SMD-Bauteilen geeignet und durch die transparente Konsistenz zur Lichtleitung ohne große Verluste geeignet.
  • Die Vergussmasse hat eine Reinheit bzw. eine Lichtdurchlässigkeit von bevorzugt 70 bis 99%, besonders bevorzugt von 80 bis 99%, am meisten bevorzugt von 90 bis 99%. Dabei ist die Lichtdurchlässigkeit bzw. der Transmissionsgrad bevorzugt abhängig von der Dicke der Vergussmasse. Bevorzugt wird eine Dicke der Vergussmasse (kürzester Abstand von LED zur Vergussmassekontur) von 0,2 mm bis 10 mm, besonders bevorzugt von 0,5 mm bis 8 mm, am meisten bevorzugt von 1 mm bis 2 mm verwendet.
  • Die optische Brechzahl der Vergussmasse liegt bevorzugt zwischen 1,2 und 1,9, besonders bevorzugt zwischen 1,3 und 1,8, am meisten bevorzugt zwischen 1,4 und 1,7.
  • Die Vergussmasse ist bevorzugt eine konturierte Vergussmasse. Das bedeutet, dass die Vergussmasse aufgrund ihrer Kontur (Übergang Vergussmasse – Luft) ein bestimmtes Lichtprofil (Verlauf der elektromagnetischen Strahlung) der von der LED emittierten elektromagnetischen Strahlung vorgeben kann. Die Kontur der Vergussmasse ist so geformt, dass sämtliche emittierten elektromagnetischen Strahlen der LED oder LEDs nach dem Austreten aus der Vergussmasse je nach Anwendungsfall bevor zugt fokussiert, besonders bevorzugt zerstreut werden. Bevorzugt werden die elektromagnetischen Strahlen in jeglicher zweidimensionalen geometrischen Figur fokussiert, wie beispielsweise einer Geraden, einem Rechteck, einem Kreis, einem Punkt, einem Vieleck, ... usw. Bevorzugt wird die elektromagnetische Strahlung aber auch durch die konturierte Vergussmasse gestreut. Im Querschnitt der LED-Lichtleiste betrachtet, beträgt der Streuwinkel bevorzugt zwischen 30° und 180°, besonders bevorzugt zwischen 45° und 150°, am meisten bevorzugt zwischen 60° und 120°. Damit wird bevorzugt der Vollwinkel über beide Achshälften ausgehend von der LED beschrieben.
  • Die Vergussmasse kann die unterschiedlichsten Konturformen annehmen. Bevorzugt ist die Vergussmassekontur ein Kreisbogenabschnitt oder ein Ellipsenbogenabschnitt. Dabei sind diese Abschnitte bevorzugt sphärisch, besonders bevorzugt asphärisch gegenüber einer LED oder gegenüber mehrerer LEDs geformt. Die Bogenabschnitte weisen dabei bevorzugt keinen konstanten Radius auf, besonders bevorzugt einen konstanten Radius auf, am meisten bevorzugt eine Kombination daraus. Bevorzugt wird eine größere Strahldivergenz bei sphärischen Formen erzeugt, wenn der Bogenradius größer ist als der Abstand LED zum Scheitelpunkt der Vergussmasse. Bevorzugt werden die abgestrahlten elektromagnetischen Wellen der LED fokussiert, wenn der Bogenradius kleiner ist als der Abstand LED bis zum Scheitelpunkt der Vergussmassekontur. Des Weiteren sind bevorzugt prismenartige Strukturen mit verschiedenen Winkelvariationen als Vergussmassekontur möglich. Dabei wird bevorzugt die Abstrahlcharakteristik auf gezielte Beleuchtungsverteilungen angepasst. Die oben genannten Vergussmassekonturen, welche immer im Querschnitt beschrieben wurden, behalten bevorzugt in linearer Ausführung, d. h. wenn man in die Tiefe des Querschnitts geht, nicht die gleiche Form. Bevorzugt sind die Vergussmassekonturen rotationssymmetrische Gebilde, welche den Lichtursprungspunkten der Einzel-LEDs zugeordnet sind. Dadurch wird eine noch effizientere Lichtauskopplung erlaubt, da das gesamte abgegebene Licht bzw. die gesamte abgegebene elektromagnetische Strahlung auch in Längsrichtung der LED-Lichtleiste nach außen gelenkt werden kann und nicht in der Längsrichtung der Innenseite der Vergussmassekontur totalreflektiert wird.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird eine LED-Lichtleiste bereitgestellt, wobei mindestens eine LED (50) von der konturierten Vergussmasse (61) gegenüber dem Trägermaterial (20) oder der Platine (30) luftdicht abschließbar ist.
  • Die LED-Lichtleiste ist bevorzugt so aufgebaut, dass zwischen LED und Vergussmasse kein Luftspalt besteht. Die LED ist bevorzugt vollständig in die Vergussmasse eingebettet, so dass die LED spielfrei in die Vergussmasse integriert ist. Bevorzugt ist die LED so in die Vergussmasse eingebettet, dass sich die Vergussmasse auch zwischen Platine und LED befindet und nur noch die Verbindungsdrähte sowie thermische Kontaktflächen eine zusätzliche Verbindung zwischen den beiden Elementen Platine und LED herstellen. Vorteil des luftdichten Abschlusses ist es, dass keine Strahlungsverluste am Übergang LED – Vergussmasse durch die Präsenz von Luft entstehen. Die elektromagnetischen Wellen emittieren bevorzugt aus der LED direkt in die Vergussmasse. Bevorzugt umschließt die Vergussmasse aber nicht nur die LED, sondern des Weiteren auch die Platine und das Trägermaterial. Dadurch, dass die konturierte Vergussmasse bevorzugt mit dem Trägermaterial abschließt, ist eine Beschädigung der Platine bzw. der LED durch äußere bzw. atmosphärische Einflüsse weitestgehend ausgeschlossen.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird eine LED-Lichtleiste (10) bereitgestellt, wobei die konturierte Vergussmasse (61), mindestens eine erste Materialkomponente (62) und eine zweite Materialkomponente (63) aufweist.
  • Als Materialkomponente bezeichnet man eine Vergussmasse welche eigenständig als Vergussmasse der LED-Lichtleiste genutzt werden kann oder in Kombination mit anderen Materialkomponenten (Vergussmassen) in Mischform oder Schichtform als zusammenge setzte Vergussmasse auftreten kann. Folglich besteht eine zusammengesetzte Vergussmasse aus mindestens zwei Materialkomponenten. Die unterschiedlichen Materialkomponenten liegen bevorzugt in getrennter Form in der Vergussmasse, besonders bevorzugt in gemischter Form in der Vergussmasse vor. Im Querschnitt durch das Vergussmasseprofil bestehen bevorzugt die Ränder links und rechts aus einer ersten Materialkomponente und der Mittelteil aus einer zweiten Materialkomponente. Dabei ist beispielsweise die äußere erste Materialkomponente härter als die zweite mittlere Materialkomponente, d. h. weist eine andere Materialeigenschaft auf. Die äußere erste Materialkomponente kann so beispielsweise zur Befestigung der Platine an dem Trägermaterial verwendet werden oder zum Schutz der mittleren zweiten Materialkomponente verwendet werden. Des Weiteren kann in dieser Form die äußere zweite Materialkomponente von geringerer Qualität in Bezug auf optische Fähigkeiten sein, weil diese bevorzugt nicht zur Lichtleitung der emittierten elektromagnetischen Wellen beiträgt.
  • Des Weiteren besteht bevorzugt die Möglichkeit die beiden Materialkomponenten so anzuordnen, dass beispielsweise die erste Materialkomponente die LED und die Platine umgibt und die zweite Materialkomponente auf die erste Komponente in einer Art Sandwichstruktur aufgetragen wird. Dadurch könnte beispielsweise die Lenkung der emittierten elektromagnetischen Strahlen beim Übergang von der ersten Materialkomponente in die zweite Materialkomponente beeinflusst werden. Bevorzugt haben die erste und die zweite Materialkomponenten unterschiedliche Brechzahlen.
  • Die zweite Materialkomponente ist bevorzugt ein transparenter Kunststoff. Dieser Kunststoff ist beispielsweise in ein Linearprofil gegossen, welches bereits eine äußere Kontur enthält und bevorzugt für sich genommen eine optische Funktion aufweist, besonders bevorzugt für sich genommen keine optische Funktion aufweist. Bevorzugt wird hier der Verguss zwischen LED und das genannte Kunststoffprofil eingebracht. Dabei wird bevorzugt die optische Wirkung, d. h. die Abstrahlcharakteristik, bevorzugt durch die Brechzahl der Materialkomponenten bestimmt, besonders bevorzugt durch die äußere Kontur des Kunststoffprofils bestimmt, am meisten bevorzugt durch eine Kombination von den Brechzahlen der Materialkomponenten und der äußeren Kontur des Kunststoffprofils bestimmt. Dabei wäre die innere Kontur des Kunststoffprofils von untergeordneter Bedeutung, solange der Brechzahlunterschied zwischen den beiden Materialkomponenten relativ gering wäre. Auf diese Weise kann bei gleich bleibender Effizienz eine höhere Härte bzw. Festigkeit der optischen Außenfläche erreicht werden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird eine LED-Lichtleiste (10) bereitgestellt, wobei die konturierte Vergussmasse (61) eine sich im Querschnittsverlauf ändernde Vergussmasse (64) ist.
  • Die Vergussmasse kann sich im Querschnitt bevorzugt in Bezug auf Material, besonders bevorzugt in Bezug auf Brechzahl, am meisten bevorzugt in Bezug auf Dichte, ändern. Bevorzugt ändert sich die Vergussmasse im Querschnittsverlauf vertikal, besonders bevorzugt horizontal, am meisten bevorzugt in einer Kombination aus beiden. Beispielsweise ändert sich die Vergussmasse im Querschnittsverlauf folgendermaßen: Beispielsweise besteht die Vergussmasse aus einer ersten Materialkomponente in direkter LED Nähe. Je weiter man im Querschnitt nach außen Richtung Vergussmassekontur wandert, geht die erste Materialkomponente in eine zweite Materialkomponente über. Dabei besteht die Vergussmasse beispielsweise auf einem Viertel der Wegstrecke LED-Vergussmassekontur zu 75% aus der ersten Materialkomponente und zu 25% aus der zweiten Materialkomponente, auf der Hälfte der Wegstrecke zu 50% aus der ersten Materialkomponente und zu 50% aus der zweiten Materialkomponente, bei dreiviertel der Wegstrecke aus 25% der ersten Materialkomponente und 75% der zweiten Materialkomponente, bzw. direkt an der Vergussmassekontur zu 100% aus der zweiten Materialkomponente.
  • Der Vorteil einer sich im Querschnittsverlauf ändernden Vergussmasse ist bevorzugt eine bessere Auskoppeleffizienz in Längsrichtung, da weniger Totalreflektion auftritt. Bevorzugt wird eine sich im Querschnittsverlauf ändernde Vergussmasse als zweite Materialkomponente eingesetzt und als äußere Vergussschicht als Streukomponente zur Homogenisierung der Lichtaustrittsfläche verwendet.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird eine LED-Lichtleiste (10) bereitgestellt, wobei die konturierte Vergussmasse (61) eine Querschnittsform (65) aufweist, durch welche die Totalreflektionsverluste auf unter 35% minimierbar sind.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird eine LED-Lichtleiste (10) bereitgestellt, wobei die konturierte Vergussmasse (61) auf einer Oberfläche (21) des Trägermaterials (20) aufgebracht ist.
  • Bevorzugt ist die konturierte Vergussmasse auf einer Oberfläche aufgebracht, was bedeutet, dass die Vergussmasse gegenüber dieser Oberfläche erhaben ist. Der Vorteil dieser Ausführungsform ist, dass dadurch der Streuwinkel der auftretenden elektromagnetischen Strahlung vergrößert werden kann und nicht durch beispielsweise Seitenwände die das Trägermaterial bildet gestört wird. Des Weiteren hat das Aufbringen einer konturierten Vergussmasse auf eine Oberfläche eines Trägermaterials den Vorteil, dass die Gestaltungsfreiheit der Kontur ein großer Freiraum gelassen wird, und damit auch das Lichtprofil variabler ist.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird eine LED-Lichtleiste (10) bereitgestellt, wobei das Trägermaterial (20) ein biegbares Trägermaterial (21) ist.
  • Durch das Verbiegen des Trägermaterials wird bevorzugt die Kontur der Vergussmasse beeinflusst und dadurch die Fokussierung bzw. die Zerstreuung der emittierten elektromagnetischen Wellen beeinflusst. Ein Verbiegen ändert bevorzugt das Strahlenprofil.
  • Gemäß eines weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung einer LED-Lichtleiste (10), umfassend ein Trägermaterial (20), eine Platine (30), mindestens eine elektromagnetische Wellen (40) emittierende LED (50), eine Vergussmasse (60) bereitgestellt, wobei ein Lichtprofil (41) der elektromagnetischen Wellen (40) bestimmt wird, eine Vergussmassekontur (66) bestimmt wird, eine negative Vergussmassekontur (67) in ein Formgebungswerkzeug (80) eingebracht wird, die Vergussmasse (60) in das Formgebungswerkzeug (80) eingebracht wird, die mindestens eine LED (50) mit Platine (30) und Trägermaterial (20) in die Vergussmasse (60) eingetaucht wird, und die Vergussmasse (60) ausgehärtet wird.
  • Als Lichtprofil wird bevorzugt die zweidimensionale Projektion von emittierter elektromagnetischer Strahlung aus einer oder mehreren LEDs bezeichnet, welche auf eine Fläche treffen. Bevorzugt ist dieses Lichtprofil ein statisches Lichtprofil, besonders bevorzugt ein dynamisches Lichtprofil. Als statisches Lichtprofil bezeichnet man eine sich nicht ändernde beispielsweise geometrische Form, welche durch die emittierte elektromagnetische Strahlung und die Ablenkung durch die konturierte Vergussmasse entsteht. Wie bereits in der Vorrichtungsbeschreibung der Anmeldung beschrieben wurde, werden die Bauteile der LED-Lichtleiste in einer bevorzugten Ausführungsform auf einem biegbaren Trägermaterial aufgebracht. Durch das beispielsweise Biegen des Trägermaterials beim gleichzeitigen Emittieren von bevorzugt Licht, könnte beispielsweise ein zuerst projizierter Kreis nach Biegung eine Ellipse beschreiben. Durch das beispielsweise Biegen des Trägermaterials durch bevorzugt einen Aktuator, besonders bevorzugt per Hand, kann beipielsweise zwischen des Lichtprofils Kreis und des Licht- Profils Ellipse, d. h. je nach Biegungszustand des Trägermaterials, variiert werden. Somit kommt bevorzugt ein dynamisches Lichtprofil zustande.
  • Nachdem ein bestimmtes Lichtprofil gewählt wurde, wird aus diesem Lichtprofil bevorzugt eine Vergussmassekontur in Verbindung mit der Positionierung von LEDs auf der Platine berechnet. Die Vergussmassekontur wird bevorzugt so bestimmt, dass die durch die Vergussmasse hindurchstrahlenden elektromagnetischen Wellen genau das ausgewählte Lichtprofil beschreiben.
  • Um die Vergussmassekontur produzieren zu können, ist es bevorzugt notwendig eine negative Vergussmassekontur in ein Formgebungswerkzeug einzubringen. Bevorzugt wird die Vergussmassekontur durch Umformen in das Formgebungswerkzeug eingebracht. Die verwendeten Umformverfahren sind bevorzugt Druckumformen, besonders bevorzugt Zugumformen, am meisten bevorzugt Zudruckumformen, des Weiteren bevorzugt Biegeumformen. Des weiteren wird die Vergussmassekontur durch mechanische Bearbeitung wie beispielsweise Fräsen oder Tiefziehen oder Polieren oder durch eine Kombination hergestellt.
  • Das Einbringen der Vergussmasse in das Formgebungswerkzeug geschieht bevorzugt durch Gießen oder Druckgießen oder Spritzgießen oder Extrusion.
  • Das Eintauchen der mindestens einen LED mit Platine und/oder Trägermaterial in die Vergussmasse geschieht, solange die Vergussmasse noch flüssig ist. Dabei hat die Vergussmasse bevorzugt eine Temperatur zwischen 18°C und 26°C, besonders bevorzugt zwischen 18°C und 30°C, am meisten bevorzugt zwischen 18°C und 26°C.
  • Bevorzugt wird die mindestens eine LED mit Platine und/oder Trägermaterial mehrere Male in die gleiche Vergussmasse einge taucht, besonders bevorzugt mehrere Male in verschiedene Vergussmassen eingetaucht.
  • Das Aushärten der Vergussmasse bewegt sich in einem Zeitraum von 90 Sekunden bis 30 Minuten.
  • Das Aushärten geschieht bevorzugt unter Luftausschluss, besonders bevorzugt an der Luft, am meisten bevorzugt mit erhitzter Luft, des Weiteren bevorzugt mit Bestrahlung oder in einer Kombination der vier Aushärtungsverfahren. Bevorzugt wird die Vergussmasse in einem Temperaturbereich von 18°C bis 26°C ausgehärtet.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird ein Verfahren bereitgestellt, wobei die Verfahrensschritte Einbringen der Vergussmasse (60) in das Formwerkzeug (80) und Eintauchen der mindestens einen LED (50) mit Platine (30) und Trägermaterial (20) in die Vergussmasse (60) gleichzeitig ablaufen.
  • Bevorzugt befindet sich die LED mit Platine und Trägermaterial beim Einbringen der Vergussmasse auf einer Höhe im Formgebungswerkzeug, so dass das Einbringen der Vergussmasse mit dem Eintauchen zeitlich zusammenfällt. Der Vorteil davon ist, dass schnell aushärtende Vergussmassen zum Einsatz kommen können.
  • Weitere bevorzugte Ausführungsformen werden in den folgenden Figuren beschrieben. Die Figuren zeigen:
  • 1 einen Querschnitt durch eine LED-Lichtleiste
  • 2 einen Querschnitt durch eine LED-Lichtleiste
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Querschnitts durch eine LED-Lichtleiste 10. Im Querschnitt ist ein Trägermaterial 20 aus Aluminium zu sehen, auf welchem eine Standardplatine 30 für LEDs aufgeklebt ist, auf welcher sich eine LED 50 befindet, die durch Chipbonden mit der Platine 30 verbunden wurde. Über der LED 50 mit der Platine 30 und dem Trägermaterial 20 erhebt sich eine Vergussmasse 60 aus Epoxydharz, welche eine Vergussmassekontur 61 aufweist, welche im Mittelteil einen Kreisbogenabschnitt darstellt, wobei der Radiusmittelpunkt sich unterhalb des Trägermaterials 20 befindet.
  • Die LED 50 strahlt elektromagnetische Strahlung im Wellenlängenbereich zwischen 380 nm und 750 nm, d. h. sichtbares Licht, ab. Die elektromagnetische Strahlung 40 verlässt die LED mit einem konstruktionsbedingten Streuwinkel. Da sich der Radius der Vergussmassekontur 61 unterhalb des Trägermaterials 20 befindet und damit der Abstand LED – Vergussmassekontur kleiner ist als der Kreisbogenradius, wird die elektromagnetische Strahlung 40 nach dem Austritt aus der Vergussmasse 60 noch weiter gestreut, d. h. dass der Streuwinkel, welcher ursprünglich konstruktionsbedingt von der LED 50 vorgegeben wurde, durch die Vergussmassekontur 61 vergrößert wurde. Vorteil dieser Konstruktion ist, dass der beschriebene Effekt allein durch die konturierte Vergussmasse 61 und ohne Zuhilfenahme von speziellen Optiken (Streulinsen) erreicht werden kann.
  • 2 zeigt einen Querschnitt durch eine LED-Lichtleiste 10, welche aus einer einzelnen LED bzw. aus einem einzelnen SMD-Bauteil 51 besteht, welches auf einem U-förmigen Trägermaterial 20 aufgebracht ist. Das Trägermaterial 20 ist ein Aluminium-U-Profil, welches im unteren Viertel bereits von der Vergussmasse 60 eingeschlossen wird. Die Vergussmasse 60 ist eine konturierte Vergussmasse 61. Der Bogenbereich der Außenkontur umfasst dabei einen Winkel von 160° mit einem Radius von 5 mm, danach schließen sich gerade Abschnitte an, die demzufolge einen Winkel von 20° einschließen. Der äußere Konturbereich ist optisch kaum relevant. Als SMD-Bauteil 51 kommt eine sog. TOP-LED (dies ist eine Typenbezeichnung der Firma Osram) zum Einsatz, die eine nahezu ebene kreisrunde Lichtaustrittsfläche 52 (Konversionsschicht) mit einem Durchmesser von etwa 2,5 mm aufweist und vorzugsweise weißes Licht in einer lang beherrschten Abstrahlcharakteristik abgibt. D. h. der Abstrahl winkel des SMD-Bauteils 51 beträgt 120° und ist rotationssymmetrisch, genau wie die Vergussmasse 60, welche in Draufsicht einen Kreis ergibt. Der Abstand zwischen LED oder besser SMD-Bauteil 51 und Scheitelpunkt der Vergussmassekontur 61 beträgt etwa 7,5 mm und wirkt damit fokussierend.
  • Damit wird der Streuwinkel der elektromagnetischen Strahlung nach dem Austritt aus der Vergussmasse 60 verkleinert, bzw. fokussiert. Dabei befindet sich die LED-Lichtaustrittsfläche 52 genau 2,5 mm unterhalb des Bogenmittelpunkts der Vergussmassekontur 61. Dabei werden die Strahlen, in der zweidimensionalen Schnittebene betrachtet, welche auf den Kreisbogen treffen fokussiert und die Strahlen, welche senkrecht auf die Konturteilflächen 68 treffen nicht in ihrer Richtung beeinflusst. Die Konturteilfläche 68 ist die Fläche der konturierten Vergussmasse 61, welche einen Winkel von 20° einschließt.
  • 10
    LED-Lichtleiste
    20
    Trägermaterial
    21
    Oberfläche des Trägermaterials
    30
    Platine
    40
    Elektromagnetische Wellen
    41
    Lichtprofil
    50
    LED
    51
    SMD-Bauteil
    52
    Lichtaustrittsfläche
    60
    Vergussmasse
    61
    Konturierte Vergussmasse
    62
    Erste Materialkomponente
    63
    Zweite Materialkomponente
    64
    Sich im Querschnittsverlauf ändernde Vergussmasse
    65
    Querschnittsform
    66
    Vergussmassekontur
    67
    Negative Vergussmassekontur
    68
    Konturteilfläche
    80
    Formgebungswerkzeug
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 101005041333 A1 [0002]

Claims (10)

  1. LED-Lichtleiste (10), umfassend ein Trägermaterial (20), eine Platine (30), mindestens eine elektromagnetische Wellen (40) emittierende LED (50), eine Vergussmasse (60) dadurch gekennzeichnet, dass die Vergussmasse (60) eine konturierte Vergussmasse (61) ist, durch welche der Verlauf der elektromagnetischen Wellen (40) bestimmbar ist.
  2. LED-Lichtleiste (10) nach Anspruch 1, wobei die mindestens eine LED (50) von der konturierten Vergussmasse (61) gegenüber dem Trägermaterial (20) oder der Platine (30) luftdicht abschließbar ist.
  3. LED-Lichtleiste (10) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die konturierte Vergussmasse (61), mindestens eine erste Materialkomponente (62) und eine zweite Materialkomponente (63) aufweist.
  4. LED-Lichtleiste (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die konturierte Vergussmasse (61), eine sich im Querschnittsverlauf ändernde Vergussmasse (64) ist.
  5. LED-Lichtleiste (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die konturierte Vergussmasse (61), eine Querschnittsform (65) aufweist, durch welche die Totalreflexionsverluste auf unter 35% minimierbar sind.
  6. LED-Lichtleiste (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die konturierte Vergussmasse (61) auf einer Oberfläche (21) des Trägermaterials (20) aufgebracht ist.
  7. LED-Lichtleiste (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Trägermaterial (20) ein biegbares Trägermaterial (21) ist.
  8. Verfahren zur Herstellung einer LED-Lichtleiste (10), umfassend ein Trägermaterial (20), eine Platine (30), mindestens eine elektromagnetische Wellen (40) emittierende LED (50), eine Vergussmasse (60), umfassend die folgenden Schritte: • Auswählen eines Lichtprofils (41) der elektromagnetischen Wellen (40) • Bestimmen einer Vergussmassekontur (66) • Einbringen einer negativen Vergussmassenkontur (67) in ein Formgebungswerkzeug (80) • Einbringen der Vergussmasse (60) in das Formgebungswerkzeug (80) • Eintauchen der mindestens einen LED (50) mit Platine (30) und/oder Trägermaterial (40) in die Vergussmasse (60) • Aushärten der Vergussmasse (60)
  9. Verfahren nach Anspruch 9, wobei mindestens zwei verschiedene Vergussmassen (62 und 63) in das Formgebungswerkzeug eingebracht werden.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 oder 10, wobei die Verfahrensschritte Einbringen der Vergussmasse (60) in das Formgebungswerkzeug (80) und Eintauchen der mindestens einen LED (50) mit Platine (30) und Trägermaterial (40) in die Vergussmasse (60) gleichzeitig ablaufen.
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