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DE102008009009B3 - Verfahren und Vorrichtung zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers für ein Förderrohr sowie Verfahren zur Herstellung eines Förderrohrs - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers für ein Förderrohr sowie Verfahren zur Herstellung eines Förderrohrs Download PDF

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DE102008009009B3
DE102008009009B3 DE102008009009A DE102008009009A DE102008009009B3 DE 102008009009 B3 DE102008009009 B3 DE 102008009009B3 DE 102008009009 A DE102008009009 A DE 102008009009A DE 102008009009 A DE102008009009 A DE 102008009009A DE 102008009009 B3 DE102008009009 B3 DE 102008009009B3
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tube body
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Abstract

Zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers (2) für ein Förderrohr wird die innere Oberfläche (29) des Rohrkörpers (2) erwärmt und gehärtet, währenddessen die äußere Oberfläche (11) des Rohrkörpers (2) mit einem Kühlmittel (KM) beaufschlagt wird. Der Rohrkörper (2) wird während der Wärmebehandlung in einer Aufnahme (3) gehalten, wobei der Querschnitt des Rohrkörpers (2) durch in der Aufnahme (3) angeordnete und auf die äußere Oberfläche (29) des Rohrkörpers (2) einwirkende Formelemente (22) eingestellt wird. Hierdurch wird der Querschnitt des Rohrkörpers (2) rund gedrückt und gehalten. Gleichzeitig strömt während der Wärmebehandlung Kühlmittel (KM) durch einen Ringraum (12) zwischen einem Mantelkörper (8) der Aufnahme (3) und dem Rohrkörper (2) von einem Kühlmitteleinlass (13) in Längsrichtung des Rohrkörpers (2) an der äußeren Oberfläche (29) entlang zu einem Kühlmittelauslass (14). Die Wärmeabfuhr ist hierdurch an der äußeren Oberfläche (29) des Rohrkörpers (2) so groß, dass eine Härtung der Außenschicht des Rohrkörpers (2) verhindert wird. Die Innenschicht des Rohrkörpers (2) wird dagegen präzise gehärtet mit einer sehr gleichmäßigen Einhärtetiefe.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers für ein Förderrohr sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Förderrohrs.
  • Weit verbreitet ist der Einsatz von Förderrohren im Rohrstrang der Betonverteilermasten von Autobetonpumpen und ähnlichen Einsatzfällen beim hydraulischen oder pneumatischen Transport von Feststoffen mittels Rohrleitungen.
  • Die Anforderungen an solche Förderrohre sind komplex. Innenseitig sollen die Förderrohre eine möglichst hohe Härte besitzen, um den in der Regel sehr abrasiven Feststoffen einen hohen Verschleißwiderstand entgegenzusetzen, wohingegen die Außenseite der Förderrohre schlag- und druckfest sein soll mit geringer Bruch- und Rissgefahr. Zudem wird eine hohe Lebensdauer der Förderrohre bei möglichst leichter Bauweise angestrebt. Durch die DE 198 09 529 C2 zählt ein Förderrohr für den Feststofftransport zum Stand der Technik. Das Förderrohr besitzt einen einlagigen gehärteten Rohrkörper aus einem Stahlwerkstoff. Um die Förderrohre zu einem Rohrstrang zusammensetzen zu können, sind die Rohrkörper an jedem Rohrende mit Kupplungsbunden ausgerüstet.
  • Eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Abschreckhärten von Rohren unter Verwendung eines Induktors zur Rohrerwärmung ist aus der DE 23 49 913 A1 bekannt. Hierbei erfährt das Rohr innerhalb einer Abschreckvorrichtung durch einen außen angebrachten Induktor eine fortlaufende Erwärmung auf Härtetemperatur und eine Abschreckung von außen und innen mittels Abschreckbrausen.
  • Der aus der US-A-2,556,243 bekannte Vorschlag beschreibt das Härten der äußeren und der inneren Oberfläche eines Rohrkörpers. Hierzu sind ein innerer und ein äußerer Induktor vorgesehen, jeweils mit zugeordneter Abschreckbrause.
  • Die mit den bekannten Verfahren hergestellten Rohrkörper sind für den Einsatz als Förderrohre zum Feststofftransport nicht oder nur bedingt geeignet, zumindest jedoch verbesserungswürdig, weil sie auf Grund ihres Härtegefüges im Bereich der Außenwand zu Bruch- und Rissgefahr im praktischen Betrieb neigen.
  • Insbesondere bei dünnwandigen Rohrkörpern mit einer Wandstärke von 5 mm oder weniger gestaltet sich das Härten der inneren Oberfläche des Rohrkörpers unter Verwendung einer Heizeinrichtung in Form eines Induktors als schwierig, weil eine Steuerung des Härteprozesses über die Wandstärke nicht bzw. nur bedingt möglich ist. Die Wand des Rohrkörpers wird vollständig durchgeglüht und infolge der sich anschließenden Abkühlung durchgehärtet. Für die Praxis wäre es jedoch wünschenswert, insbesondere aus Gewichtsgründen, hochleistungsfähige Förderrohre bzw. Rohrkörper für Förderrohre zur Verfügung zu stellen mit geringer Wandstärke und einer präzise ausgebildeten Härtezone an der inneren Oberfläche des Rohrkörpers und einem zähen Werkstoffgefüge an der Außenseite.
  • Der Erfindung liegt daher ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers eines Förderrohrs aufzuzeigen, mit welchem eine präzise Ausbildung einer Härtezone an der inneren Oberfläche des Rohrkörpers, insbesondere bei dünnwandigen Rohrkörpern, möglich ist und des Weiteren ein Verfahren zur Herstellung eines Förderrohrs aus einem solchen Rohrkörper aufzuzeigen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers für ein Förderrohr ist in Patentanspruch 1 charakterisiert.
  • Erfindungsgemäß wird der Rohrkörper während der Wärmebehandlung in einer Aufnahme gehalten, wobei der Querschnitt des Rohrkörpers durch in der Aufnahme angeordnete und auf die äußere Oberfläche des Rohrkörpers einwirkende Formelemente eingestellt wird. Während der Wärmebehandlung wird die äußere Oberfläche des Rohrkörpers gekühlt. Hierbei strömt das Kühlmittel durch einen Ringraum zwischen dem Mantelkörper der Aufnahme und dem Rohrkörper von einem Kühlmitteleinlass zu einem Kühlmittelauslass.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kann auch bei dünnwandigen Rohrkörpern mit einer Wandstärke von 5 mm oder weniger eine sehr genaue Einhärtetiefe an der inneren Oberfläche des Rohrkörpers erreicht werden. Dies wird durch die formfixierende Halterung des Rohrkörpers in der Aufnahme und der qualifizierten Kühlung erreicht, bei der die Wärmeabfuhr an der Außenseite so hoch ist, dass die äußere Randschicht nicht über die Umwandlungstemperatur, also den AC3-Umwandlungspunkt des Werkstoffs, erwärmt wird. Auf diese Weise wird in der äußeren Randschicht die Umwandlung von Ferrit in Austenit verhindert, so dass die Schicht nicht gehärtet wird.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 6.
  • Der Rohrkörper wird in der Aufnahme durch Krafteinwirkung auf die äußere Oberfläche über die Formelemente rund gedrückt. Das Einstellen des Querschnitts des Rohrkörpers trägt wesentlich zum präzisen Härtungsvorgang bei. Fertigungstechnisch weisen die Rohrkörper zwangsläufig eine gewisse Ovalität auf. Diese Ovalität bedingt bei einer induktiven Erwärmung durch einen innen im Rohrkörper angeordneten Induktor Streufelder des magnetischen Feldes bzw. eine ungleichmäßige Erwärmung des Rohrkörpers und führt damit zu einem ungleichmäßigen und unzureichenden Härtungsvorgang. Erfindungsgemäß wird das Rohr beim Härtungsvorgang rund gedrückt und/oder in der runden Form gehalten, so dass eine präzise Härtung der inneren Oberfläche des Rohrkörpers möglich ist. Die hohe Wärmeabfuhr an der äußeren Oberfläche des Rohrkörpers wird dadurch erreicht, dass das Kühlmittel in Längsrichtung des Rohrkörpers an der äußeren Oberfläche entlang vom Kühlmitteleinlass an einem Ende des Rohrkörpers zum Kühlmittelauslass am anderen Ende des Rohrkörpers strömt. Vorteilhafterweise tritt das Kühlmittel axial in den Ringraum ein und verlässt den Ringraum auch wieder in axialer Richtung.
  • Vorzugsweise besteht der Rohrkörper aus einem hochverschleißfesten Stahlwerkstoff, insbesondere der Stahlsorte C60, mit entsprechend hohem Kohlenstoffgehalt. Die Erwärmung des Rohrkörpers von innen erfolgt bevorzugt induktiv. Dementsprechend kommt als Heizeinrichtung für die Wärmebehandlung ein Induktor zum Einsatz. Mittels des Induktors wird die innere Oberfläche des Rohrkörpers und der zu härtende Wandbereich auf eine Temperatur oberhalb der vollständigen Ferritauflösung erwärmt und der Stahlwerkstoff austenitisiert. Anschließend wird der Rohrkörper schnell abgekühlt, und zwar mittels einer dem Induktor nachgeschalteten Abschreckbrause. Hierdurch tritt eine Umwandlung des Austenits in Martensit ein. Durch diese Gefügeveränderung wird die innere Oberfläche des Rohrkörpers gehärtet.
  • Bei der Wärmebehandlung wird der Rohrkörper in der Aufnahme gehalten und relativ zum im Rohrkörper angeordneten Induktor bewegt, und zwar sowohl longitudinal als auch rotatorisch. Der Rohrkörper und der Induktor werden bei der Wärmebehandlung in Längsrichtung relativ zu einander bewegt. Zur Qualitätssteigerung trägt weiterhin bei, wenn Rohrkörper und Induktor relativ zu einander eine Drehbewegung ausführen. Hierdurch wird eine gleichmäßige Erwärmung der Innenschicht des Rohrkörpers bei der Wärmebehandlung sichergestellt.
  • Gegebenenfalls kann es notwendig sein, die Enden des Rohrkörpers zu kappen, da im endseitigen Bereich des Rohrkörpers ein qualifizierter Härtevorgang nicht möglich ist.
  • Um den Rohrkörper zu einem Förderrohr zu komplettieren, wird dieser endseitig mit Flanschen versehen (Patentanspruch 7). Mittels der Flansche können die Förderrohre zu einem Rohrstrang zusammengekuppelt werden. Vorzugsweise werden die Flansche an den Enden des Rohrkörpers klebetechnisch festgelegt. Hierdurch können nachteilige Gefügeveränderungen am Rohrkörper infolge von thermischen Fügeoperationen vermieden werden.
  • Der gegenständliche Teil der Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers gemäß den Merkmalen von Anspruch 9 gelöst.
  • Die Vorrichtung umfasst eine Aufnahme, in der der Rohrkörper festlegbar ist. Zwischen einem Mantelkörper der Aufnahme und dem Rohrkörper ist ein Ringraum ausgebildet zur Durchleitung eines Kühlmittels. In der Aufnahme sind ferner Formelemente angeordnet, welche die äußere Oberfläche des Rohrkörpers kontaktieren.
  • Mittels der Formelemente kann der Querschnitt des Rohrkörpers eingestellt und rund gedrückt bzw. gehalten werden.
  • Die radiale Position der Formelemente relativ zum Rohrkörper ist einstellbar. Hierzu können die Formelemente in Gewindebohrungen des Mantelkörpers der Aufnahme geschraubt sein. Die Einstellung der Formelemente erfolgt so, dass der Rohrkörper bei der Wärmebehandlung einen runden Querschnitt mit möglichst hoher Genauigkeit besitzt. In der Aufnahme wird folglich der Querschnitt des Rohrkörpers definiert bzw. mechanisch korrigiert. Hierdurch ist der Induktor gleichmäßig zur Rohrinnenwand beabstandet, was sich vorteilhaft auf den Härtevorgang auswirkt. Die Einstellung der Formelemente erfolgt unter Berücksichtigung der Wärmeausdehnung des Rohrkörpers bei der Wärmebehandlung.
  • Die Aufnahme umfasst Endmodule, zwischen denen der Mantelkörper angeordnet ist. In den Endmodulen ist der Rohrkörper mit seinen Enden festlegbar.
  • Als Heizeinrichtung kommt – wie erwähnt – vorzugsweise eine Induktionsspule bzw. ein Induktor zum Einsatz, der gegenüber der inneren Oberfläche des Rohrkörpers über Gleitschuhe beabstandet und positioniert ist.
  • In einem Endmodul ist ein Kühlmitteleintritt und in dem anderen Endmodul ein Kühlmittelauslass vorgesehen, wobei der Kühlmitteleinlass und der Kühlmittelauslass mit dem Ringraum fluidleitend verbunden sind.
  • Der Kühlmitteleinlass weist eine ringförmige Verteilerkammer auf, die über auf ihrem Umfang verteilt angeordnete Durchgangsöffnungen mit dem Ringraum in Verbindung steht. Der Kühlmittelauslass weist demgegenüber eine ringförmige Sammelkammer auf, in welche der Ringraum mündet.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Stirnansicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers;
  • 2 einen Längsschnitt durch die Darstellung der 1 entlang der Linie A-A;
  • 3 einen Querschnitt durch einen Rohrkörper und
  • 4 technisch schematisiert ein Förderrohr mit einem erfindungsgemäßen Rohrkörper in einem Längsschnitt.
  • In den 1 und 2 ist mit 1 eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers 2 für ein Förderrohr bezeichnet. Der Rohrkörper 2 ist einlagig und besteht aus einem hochverschleißfesten Stahlwerkstoff, insbesondere der Stahlsorte C60. Der Rohrkörper 2 hat eine Wandstärke s von weniger als 5 mm, insbesondere weist der Rohrkörper 2 eine Wandstärke s von 2–3 mm auf.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst eine Aufnahme 3, in welcher der Rohrkörper 2 bei der Wärmebehandlung festlegbar ist. Die Aufnahme 3 ist zweigeteilt und weist eine obere Aufnahmehälfte 4 und eine untere Aufnahmehälfte 5 auf, welche relativ zueinander von einer Offenstellung in eine Schließstellung und umgekehrt verlagerbar sind. Dargestellt ist in den 1 und 2 die Schließstellung, in welcher der Rohrkörper 2 in der Aufnahme 3 gehalten ist. Die Aufnahme 3 besitzt zwei Endmodule 6, 7, zwischen denen ein Mantelkörper 8 angeordnet ist. In den Endmodulen 6, 7 ist der Rohrkörper 2 mit seinen Enden 9, 10 eingespannt.
  • Zwischen dem Mantelkörper 8 und der äußeren Oberfläche 11 des Rohrkörpers 2 ist ein Ringraum 12 ausgebildet zur Durchleitung eines Kühlmittels KM. Das Kühlmittel KM tritt über einen Kühlmitteleinlass 13 an einem Ende 9 des Rohrkörpers 2 axial in den Ringraum 12 ein. Am anderen Ende 10 des Rohrkörpers 2 tritt das Kühlmittel KM über einen Kühlmittelauslass 14 axial aus dem Ringraum 12 aus.
  • Der Kühlmitteleinlass 13 umfasst zwei sich radial im Endmodul 6 erstreckende Einlassbohrungen 15, 16, welche in eine ringförmige Verteilerkammer 17 münden. Die Verteilerkammer 17 steht über auf ihrem Umfang verteilt angeordnete Durchgangsöffnungen 18 mit dem Ringraum 12 in fluidleitender Verbindung. Das Kühlmittel KM wird über die Einlassbohrungen 15, 16 im Endmodul 6 der Verteilerkammer 17 zugeführt, verteilt sich dort und gelangt über die Durchgangsöffnungen 18 in den Ringraum 12. Im Ringraum 12 strömt das Kühlmittel KM in Längsrichtung des Rohrkörpers 2 an der äußeren Oberfläche 11 entlang. Der Ringraum 12 mündet im Endmodul 7 in einer ringförmigen Sammelkammer 19 des Kühlmittelauslasses 14. Über zwei radial ausgerichtete Auslassbohrungen 20, 21 im Endmodul 7 verlässt das Kühlmittel KM die Vorrichtung 1 und kann einer Rückkühlung und/oder Rezirkulation zugeführt werden.
  • In der Aufnahme 3 sind in Längsrichtung mit Abstand und über den Umfang verteilt Formelemente 22 angeordnet. Die Formelemente 22 stehen gegenüber der inneren Oberfläche 23 des Mantelkörpers 8 in Richtung zum Rohrkörper 2 vor. In der Schließstellung der Vorrichtung 1 kontaktieren die Formkörper 22 die äußere Oberfläche 11 des Rohrkörpers 2. Hierdurch kann der Querschnitt des Rohrkörpers 2 durch Krafteinwirkung auf die äußere Oberfläche 11 über die Formelemente 22 eingestellt werden. Auf diese Weise wird der Querschnitt des Rohrkörpers 2 in der Aufnahme 3 rund gedrückt bzw. rund gehalten.
  • Die radiale Position der Formelemente 22 relativ zum Rohrkörper 2 ist einstellbar. Dies ist durch den Pfeil r verdeutlicht. Jedes Formelement 22 weist einen Grundkörper 24 und einen Druckkopf 25 auf. Am Grundkörper 24 ist ein Außengewinde 26 vorgesehen. Im Mantelkörper 8 sind Sackbohrungen 27 mit auf die Außengewinde 26 abgestimmte Innengewinden 28 angeordnet. Die Formelemente 22 können so in die Sackbohrungen 27 eingeschraubt und je nach Einschraubtiefe im radialen Abstand zum Rohrkörper 2 positioniert werden.
  • Zur Erwärmung und Härtung der inneren Oberfläche 29 des Rohrkörpers 2 umfasst die Vorrichtung 1 eine Heizeinrichtung in Form eines Induktors 30 mit nachgeschalteter Abschreckbrause 31 auf. Der Induktor 30 ist endseitig an einer Halterung 32 befestigt und über Führungsschuhe 33 im Rohrkörper 2 positioniert. Auf diese Weise weist die Wicklung 34 des Induktors 30 über den Umfang einen gleich bleibenden Abstand zur inneren Oberfläche 29 des Rohrkörpers 2 auf.
  • Um einen Rohrkörper 2 zu härten, wird dieser in die Vorrichtung 1 eingelegt. Die Vorrichtung 1 wird dann geschlossen, so dass der Rohrkörper 2 in der Aufnahme gehalten ist. Über die auf den Sollquerschnitt eingestellten Formelemente 22 wird der Rohrkörper 2 rund gedrückt und während der Wärmebehandlung gehalten. Die Einstellung der Formelemente 22 in ihrem radialen Abstand zum Rohrkörper 2 ist unter Berücksichtigung der Wärmeausdehnung des Rohrkörpers 2 infolge der Erwärmung vorgenommen. Hierdurch kann der Rohrkörper 2 bei der Wärmebehandlung präzise rund gehalten werden. Mittels des Induktors 30 wird dann der Rohrkörper 2 innen auf Härtetemperatur oberhalb des AC3-Punktes erwärmt und anschließend durch den Kühlmittelauftrag auf die innere Oberfläche 29 über die Abschreckbrause 31 schnell abgekühlt und infolgedessen eine Innenschicht 35 gehärtet (siehe hierzu auch 3). Gleichzeitig wird die äußere Oberfläche 11 des Rohrkörpers 2 gekühlt. Hierbei strömt das Kühlmittel KM vom Kühlmitteleinlass 13 durch den Ringraum 12 in Längsrichtung des Rohrkörpers 2 an der äußeren Oberfläche 11 entlang bis zum Kühlmittelauslass 14. Auf diese Weise kann eine so große Wärmeabfuhr an der äußeren Oberfläche 11 des Rohrkörpers 2 erreicht werden, dass die Temperatur des Rohrkörpers 2 außen die Umwandlungs- bzw. Härtetemperatur nicht übersteigt. Hierdurch behält die äußere Oberfläche 11 bzw. eine Außenschicht 36 der Wand 37 des Rohrkörpers 2 ihre duktilen Werkstoffeigenschaften und bleibt schlag- und druckfest.
  • Bei der Wärmebehandlung wird der Rohrkörper 2 in der Aufnahme 3 gehalten relativ in seiner Längsrichtung L zum Induktor 30 bewegt. Gleichzeitig werden der Rohrkörper 2 und der Induktor 30 relativ zu einander drehbewegt, wie dies durch den Pfeil P verdeutlicht ist.
  • In der 3 ist ein erfindungsgemäß gehärteter Rohrkörper 2 im Querschnitt dargestellt. Man erkennt die gehärtete Innenschicht 35 und die ungehärtete Außenschicht 36. Interne Versuche haben ergeben, dass eine präzise Einstellung des Härteverlaufs in der Wand 37 des Rohrkörpers 2 möglich ist. Die Innenschicht 35 kann auf etwa zwei Drittel der Wandstärke des Rohrkörpers 2 präzise gehärtet werden, wohingegen die Außenschicht 36 die gewünschte Duktilität beibehält.
  • Zur Komplettierung des Rohrkörpers 2 zum Förderrohr 38 wird der Rohrkörper 2 endseitig mit Flanschen 39, 40 versehen, wie dies in der 4 dargestellt ist. Vorzugsweise sind die Flansche 39, 40 klebetechnisch an den Enden 9, 10 des Rohrkörpers 2 festgelegt. Jeweils endseitig vor dem Rohrkörper 2 sind Verschleißringe 41, 42 innerhalb der Flansche 39, 40 eingeklebt.
  • 1
    Vorrichtung
    2
    Rohrkörper
    3
    Aufnahme
    4
    obere Aufnahmehälfte
    5
    untere Aufnahmehälfte
    6
    Endmodul
    7
    Endmodul
    8
    Mantelkörper
    9
    Ende v. 2
    10
    Ende v. 2
    11
    äußere Oberfläche v. 2
    12
    Ringraum
    13
    Kühlmitteleinlass
    14
    Kühlmittelauslass
    15
    Einlassbohrung
    16
    Einlassbohrung
    17
    Verteilerkammer
    18
    Durchgangsöffnung
    19
    Sammelkammer
    20
    Auslassbohrung
    21
    Auslassbohrung
    22
    Formelement
    23
    innere Oberfläche v. 8
    24
    Grundkörper
    25
    Druckkopf
    26
    Außengewinde
    27
    Sackbohrung
    28
    Innengewinde
    29
    innere Oberfläche v. 2
    30
    Induktor
    31
    Abschreckbrause
    32
    Halterung
    33
    Führungsschuh
    34
    Wicklung
    35
    Innenschicht
    36
    Außenschicht
    37
    Wand v. 2
    38
    Forderrohr
    39
    Flansch
    40
    Flansch
    41
    Verschleißring
    42
    Verschleißring
    KM
    Kühlmittel
    L
    Längsrichtung
    r
    Pfeil
    s
    Wandstärke v. 2
    P
    Pfeil

Claims (15)

  1. Verfahren zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers (2) eines Förderrohrs, bei welchem die innere Oberfläche (29) des Rohrkörpers (2) erwärmt und gehärtet wird, währenddessen die äußere Oberfläche (11) des Rohrkörpers (2) mit einem Kühlmittel (KM) beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrkörper (2) während der Wärmebehandlung in einer Aufnahme (3) gehalten wird, wobei der Querschnitt des Rohrkörpers (2) durch in der Aufnahme (3) angeordnete und auf die äußere Oberfläche (11) des Rohrkörpers (2) einwirkende Formelemente (22) eingestellt wird und das Kühlmittel (KM) durch einen Ringraum (12) zwischen einem Mantelkörper (8) der Aufnahme (3) und dem Rohrkörper (2) von einem Kühlmitteleinlass (13) zu einem Kühlmittelauslass (14) strömt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrkörper (2) in der Aufnahme (3) durch Krafteinwirkung auf die äußere Oberfläche (11) über die Formelemente (22) rund gedrückt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlmittel (KM) in Längsrichtung des Rohrkörpers (2) an der äußeren Oberfläche (11) entlang vom Kühlmitteleinlass (13) an einem Ende (9) des Rohrkörpers (2) zum Kühlmittelauslass (14) am anderen Ende (10) des Rohrkörpers (2) geleitet wird.
  4. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlmittel (KM) axial in den Ringraum (12) eintritt und austritt.
  5. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Oberfläche (29) des Rohrkörpers (2) mittels eines Induktors (30) erwärmt und anschließend durch einen Kühlmittelauftrag über eine Abschreckbrause (31) gehärtet wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrkörper (2) in der Aufnahme (3) gehalten relativ zum im Rohrkörper (2) angeordneten Induktor (30) bewegt wird.
  7. Verfahren zur Fertigung eines Förderrohrs (38) mit einem Rohrkörper (2) hergestellt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrkörper (2) endseitig mit Flanschen (39, 40) versehen wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (39, 40) an den Enden (9, 10) des Rohrkörpers (2) klebetechnisch festgelegt werden.
  9. Vorrichtung zur Wärmebehandlung eines Rohrkörpers (2) eines Förderrohrs, umfassend eine Heizeinrichtung (30) zur Erwärmung der inneren Oberfläche (29) des Rohrkörpers (2) mit einer nachgeschalteten Abschreckbrause (31) und Mittel zur Kühlung der äußeren Oberfläche (11) des Rohrkörpers (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrkörper (2) in einer Aufnahme (3) festlegbar ist, wobei zwischen einem Mantelkörper (8) der Aufnahme (3) und dem Rohrkörper (2) ein Ringraum (12) ausgebildet ist zur Durchleitung eines Kühlmittels (KM) und in der Aufnahme (3) Formelemente (22) angeordnet sind, welche die äußere Oberfläche (29) des Rohrkörpers (2) kontaktieren.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Position der Formelemente (22) relativ zum Rohrkörper (2) einstellbar ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (3) Endmodule (6, 7) aufweist zwischen denen der Mantelkörper (8) angeordnet ist, wobei der Rohrkörper (2) mit seinen Enden (9, 10) in den Endmodulen (6, 7) festlegbar ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Endmodul (6) ein Kühlmitteleinlass (13) und in dem anderen Endmodul (7) ein Kühlmittelauslass (14) vorgesehen ist, wobei der Kühlmitteleinlass (13) und der Kühlmittelauslass (14) mit dem Ringraum (12) fluidleitend verbunden sind.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlmitteleinlass (13) eine ringförmige Verteilerkammer (17) aufweist, die über auf ihrem Umfang verteilt angeordnete Durchgangsöffnungen (18) mit dem Ringraum (12) in Verbindung steht.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlmittelauslass (14) eine ringförmige Sammelkammer (19) aufweist, in welche der Ringraum (12) mündet.
  15. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung (30) über Führungsschuhe (33) im Rohrkörper (2) positioniert ist.
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