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DE102008008664A1 - Fahrzeugscheinwerfer mit schneller Beseitigung eines Feuchtigkeitsbeschlages oder einer Eisschicht auf seiner Deckscheibe - Google Patents

Fahrzeugscheinwerfer mit schneller Beseitigung eines Feuchtigkeitsbeschlages oder einer Eisschicht auf seiner Deckscheibe Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugscheinwerfer, welcher Leuchtmittel und eine an seiner Vorderseite angeordnete Deckscheibe enthält. Die Leuchtmittel sind bei einer Ausführungsform der Erfindung im Bereich der Deckscheibe positioniert und strahlen Licht in Richtung der Hinterseite des Fahrzeugscheinwerfers ab. Der Fahrzeugscheinwerfer weist einen ersten Reflektor auf, der das von den Leuchtmitteln abgestrahlte Licht in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugscheinwerfers reflektiert. Aufgrund der Positionierung der Leuchtmittel im Bereich der Deckscheibe wird ein eventuelles Beschlagen der Deckscheibe bzw. ein Vereisen der Deckscheibe schnell beseitigt. Gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wird im Falle eines Beschlagens oder Vereisens der Deckscheibe die Verlustleistung der Leuchtmittel vorübergehend erhöht.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugscheinwerfer, welcher Leuchtmittel und eine an seiner Vorderseite angeordnete Deckscheibe enthält.
  • Es sind bereits Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen, und Motorräder bekannt, die einen Fahrzeugscheinwerfer aufweisen, welcher LED-Leuchtmittel und eine an seiner Vorderseite angeordnete Deckscheibe enthält, durch welche das von den LED-Leuchtmitteln ausgestrahlte Licht nach außen austritt. Das LED-Leuchtmittel weist eine oder mehrere Leuchtdioden auf, wobei die Anzahl der Leuchtdioden vom jeweiligen Anwendungsfall und der jeweils verwendeten LED-Technologie abhängig ist. Die LED-Leuchtmittel bekannter Fahrzeugscheinwerfer sind im Bereich der Hinterseite des jeweiligen Fahrzeugscheinwerfers positioniert und strahlen Licht in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugscheinwerfers ab, so dass dieses durch die Deckscheibe nach außen dringt. Um die im Bereich der LED-Leuchtmittel entstehende Wärme abzuführen, werden bei bekannten Fahrzeugscheinwerfern Ventilatoren eingesetzt. Die von diesen Ventilatoren abgeführte Wärme wird durch den Innenbereich des Scheinwerfers in Richtung zur Deckscheibe transportiert. Dies hat zur Folge, dass im Falle eines Beschlagens oder Vereisens der Deckscheibe die transportierte warme Luft zur Beseitigung des Feuchtigkeitsbeschlages der Deckscheibe bzw. zur Beseitigung einer Eisschicht auf der Deckscheibe beiträgt. Des Weiteren erfolgt durch die Deckscheibe eine Entwärmung des Fahrzeugscheinwerfers, da diese Deckscheibe durch den Fahrtwind gekühlt wird.
  • Ein Nachteil derartiger bekannter Fahrzeugscheinwerfer besteht darin, dass der zur Beseitigung eines Feuchtigkeitsbeschlages oder einer Eisschicht auf der Deckscheibe benötigte Zeitraum vergleichsweise groß ist, da LED-Leuchtmittel beispielsweise im Vergleich zu Halogenscheinwerfern wesentlich weniger Eigenwärme erzeugen und da LED-Leuchtmittel im Unterschied beispielsweise zu Halogenscheinwerfern keinen hohen Anteil an wärmendem Infrarotlicht aufweisen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugscheinwerfer, welcher Leuchtmittel und eine an seiner Vorderseite angeordnete Deckscheibe enthält, derart auszubilden, dass der zur Beseitigung von Feuchtigkeitsbeschlägen oder einer Eisschicht auf der Deckscheibe benötigte Zeitraum verringert ist.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Fahrzeugscheinwerfer mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen sowie durch einen Fahrzeugscheinwerfer mit den im Anspruch 21 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, dass bei einem erfindungsgemäßen, insbesondere mit LED-Leuchtmitteln versehenen Fahrzeugscheinwerfer der zur Beseitigung von eventuellen Feuchtigkeitsbeschlägen der Deckscheibe und der zur Beseitigung einer eventuellen Eisschicht auf der Deckscheibe benötigte Zeitraum kleiner ist als bei herkömmlichen Fahrzeugscheinwerfern mit LED-Leuchtmitteln.
  • Bei der im Anspruch 1 angegebenen Ausführungsform erfolgt die Wärmeentwicklung der Leuchtmittel im Bereich der Deckscheibe, so dass wegen des geringen Abstands der Wärmequelle von der Deckscheibe eine schnelle Beseitigung eines Feuchtigkeitsbeschlages der Deckscheibe oder einer Eisschicht auf der Deckscheibe erfolgen kann.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, zusätzlich zur genannten Positionierung der Leuchtmittel einen Lüfter zu verwenden, der die von den Leuchtmitteln erzeugte Wärme in Richtung der Deckscheibe befördert und über diese verteilt. Dies führt zu einer weiteren Verkürzung des Zeitraums, der zur Beseitigung des Feuchtigkeitsbeschlages der Deckscheibe bzw. zur Beseitigung einer Eisschicht auf der Deckscheibe benötigt wird.
  • Bei der im Anspruch 21 angegebenen Ausführungsform werden im Falle eines Beschlagens der Deckscheibe des Fahrzeugscheinwerfers mittels einer Steuereinheit die Leuchtmittel derart angesteuert, dass deren Verlustleistung erhöht ist. In diesem Fall wird von den Leuchtmitteln mehr Wärme abgegeben als es in deren Normalbetrieb der Fall ist. Diese zusätzliche Wärme beschleunigt eine Beseitigung eines Feuchtigkeitsbeschlages der Deckscheibe bzw. einer Eisschicht auf der Deckscheibe weiter.
  • Vorzugsweise erfolgt die vorstehend genannte Ansteuerung der Leuchtmittel derart, dass deren Verlustleistung erhöht ist, für einen vorgegebenen festen Zeitraum. Alternativ dazu kann dieser Zeitraum aber auch in Abhängigkeit von der momentan vorliegenden Außentemperatur und/oder Scheinwerferinnentemperatur und/oder Vorschaltgerätetemperatur verändert werden. Eine weitere Alternative besteht darin, den genannten Zeitraum in Abhängigkeit von den von den Erfassungsmitteln bereitgestellten Signalen zu verändern, d. h. solange aufrechtzuerhalten, bis das Beschlagen der Deckscheibe beseitigt ist bzw. die Eisschicht von der Deckscheibe entfernt ist.
  • Weitere vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus deren nachfolgender beispielhafter Erläuterung anhand der Figuren. Es zeigt
  • 1 eine Skizze zur Veranschaulichung eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 2 eine Skizze zur Veranschaulichung eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung und
  • 3 eine Blockdarstellung zur Veranschaulichung einer elektrischen Schaltung, wie sie im Zusammenhang mit der Erfindung verwendet werden kann.
  • Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugscheinwerfer, insbesondere einen Fahrzeugscheinwerfer, welcher LED-Leuchtmittel aufweist. Bei diesem Fahrzeugscheinwerfer handelt es sich beispielsweise um einen Frontscheinwerfer eines Fahrzeugs. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Personenkraftwagen, einen Lastkraftwagen oder ein Motorrad. Weiterhin kann es sich bei einem Fahrzeugscheinwerfer gemäß der Erfindung auch um einen Rückscheinwerfer eines Fahrzeugs handeln. Die LED-Leuchtmittel des Fahrzeugscheinwerfers weisen ein Vorschaltgerät 7 und eine Anzahl von Leuchtdioden 1 auf, beispielsweise 16 Leuchtdioden. Die Anzahl der Leuchtdioden kann aber auch kleiner oder größer als 16 sein.
  • Ein derartiger Fahrzeugscheinwerfer enthält eine an seiner Vorderseite angeordnete Deckscheibe. Diese Deckscheibe kann insbesondere in den Wintermonaten mit einem Feuchtigkeitsbeschlag oder mit einer Eisschicht versehen sein.
  • Ein Fahrzeugscheinwerfer gemäß der Erfindung ist dazu in der Lage, einen derartigen Feuchtigkeitsbeschlag oder eine Eisschicht schneller zu beseitigen als ein herkömmlicher Fahrzeugscheinwerfer, welcher LED-Leuchtmittel aufweist.
  • Die 1 zeigt eine Skizze zur Veranschaulichung eines ersten Ausführungsbeispiels für einen Fahrzeugscheinwerfer gemäß der Erfindung, wobei in dieser Skizze nur die zum Verständnis der Erfindung wesentlichen Bauteile eines Fahrzeugscheinwerfers dargestellt sind.
  • Der gezeigte Fahrzeugscheinwerfer weist LED-Leuchtmittel auf, zu denen Leuchtdioden 1 und ein Vorschaltgerät 7 gehören. Diese LED-Leuchtmittel sind im Bereich der Deckscheibe 3 des Fahrzeugscheinwerfers positioniert. Mit dem Buchstaben V ist die Vorderseite des Fahrzeugscheinwerfers bezeichnet, mit dem Buchstaben H die Hinterseite des Fahrzeugscheinwerfers.
  • Von den im Bereich der Deckscheibe 3 positionierten Leuchtdioden 1 wird nach einem Einschalten des Fahrzeugscheinwerfers Licht in Richtung der Hinterseite H des Fahrzeugscheinwerfers abgestrahlt. Dieses Licht wird mittels eines Strahlformers 2 in eine gewünschte Strahlform gebracht und trifft auf einen im Bereich der Hinterseite H des Fahrzeugscheinwerfers positionierten ersten Reflektor 4. Dieser erste Reflektor 4 reflektiert das Licht in Richtung der Vorderseite V des Fahrzeugscheinwerfers. Dort tritt das Licht durch die Abdeckscheibe 3 des Fahrzeugscheinwerfers nach außen.
  • Sind die LED-Leuchtmittel eingeschaltet, dann erzeugen sie Wärme. Diese Wärme wird durch Konvektion, wie sie durch die Pfeile 5 veranschaulicht ist, an die Deckscheibe 3 abgegeben, die sich in unmittelbarer Nähe der LED-Leuchtmittel befindet. Durch diese Wärme wird ein eventueller Feuchtigkeitsbeschlag der Deckscheibe 3 oder eine eventuelle Eisschicht auf der Deckscheibe 3 vergleichsweise schnell entfernt.
  • Dieses Entfernen eines Feuchtigkeitsbeschlages oder einer Eisschicht kann dadurch weiter beschleunigt werden, dass der Fahrzeugscheinwerfer einen in der 1 nicht gezeichneten Lüfter aufweist, welcher die von den LED-Leuchtmitteln abgegebene Wärme über die Deckscheibe 3 verteilt.
  • Der in der 1 gezeigte Fahrzeugscheinwerfer weist des Weiteren einen Kühlkörper 6 auf. Dieser Kühlkörper 6 hat die Aufgabe, die durch den Betrieb der Leuchtdioden und des Vorschaltgerätes entstehende Wärme abzuführen, so dass die Leuchtdioden und das Vorschaltgerät nicht überhitzen können, was zu deren Zerstörung führen würde.
  • Bei dem Vorschaltgerät 7 handelt es sich um einen Gleichspannungswandler, welchem die Bordnetzspannung des Fahrzeugs zugeführt wird und welcher aus dieser Bordnetzspannung Ansteu ersignale für die stromgeführten Leuchtdioden der LED-Leuchtmittel derart erzeugt, dass die Leuchtdioden von einem konstanten Strom durchflossen werden.
  • Handelt es sich bei dem in der 1 dargestellten Fahrzeugscheinwerfer um einen Frontscheinwerfer des Fahrzeugs, dann strahlen die Leuchtdioden 1 Licht entgegen der Fahrtrichtung ab, welches durch den ersten Reflektor 4 in Fahrtrichtung reflektiert wird und dann durch die Deckscheibe 3 des Frontscheinwerfers nach vorne austritt.
  • Bei dem in der 1 gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt – wie vorstehend beschrieben wurde – die Beseitigung eines Feuchtigkeitsbeschlages oder einer Eisschicht auf der Deckscheibe 3 entweder ausschließlich durch Konvektion oder unter zusätzlicher Verwendung eines Lüfters, der die von den LED-Leuchtmitteln 1, 7 abgegebene Wärme über die Deckscheibe verteilt.
  • Der Strahlformer 2 ist vorzugsweise in Form eines zweiten Reflektors realisiert. Alternativ dazu kann er auch in Form einer Linse oder eines mehrere Linsen aufweisenden Linsensystems realisiert sein.
  • Der erste Reflektor 4, welcher das von den Leuchtdioden 1 ausgestrahlte Licht in Richtung der Deckscheibe 3 reflektiert, ist entweder in Form eines Mikrospiegelarrays oder in Form eines LCoS-Displays realisiert. Ein Mikrospiegelarray weist matrixförmig angeordnete, einzeln bewegliche Mikrospiegel auf, die das von den Leuchtdioden 1 ausgestrahlte Licht in Richtung der Deckscheibe des Fahrzeugscheinwerfers reflektieren. Ein LCoS-Display (Liquid Crystal an Silicium) besteht aus einer Siliziumfolie, einer dünnen Beschichtung mit Flüssigkristallen und einer dünnen Glasscheibe. Durch das von den Leuchtdioden ausgestrahlte Licht wird jeder einzelne Kristall mittels einer elektrischen Spannung so ausgerichtet, dass das Licht in einer gewünschten Helligkeit reflektiert wird. Ein Mikrospiegelarray bzw. ein LCoS-Display kommt ins besondere deswegen zur Anwendung, weil es bei diesen Bauteilen bei der Reflektion von Licht zu keinem Helligkeitsverlust kommt, so dass die Ausgangslichtleistung jeweils groß ist.
  • Vorzugsweise weist der erste Reflektor 4 ein veränderbares Reflexionsverhalten und der Strahlformer 2 ein veränderbares Strahlformungsverhalten auf. Dieses Reflexionsverhalten bzw. Strahlformungsverhalten wird vorzugsweise im Betrieb des Fahrzeugscheinwerfers von einer in der 1 nicht dargestellten Steuereinheit verändert, um das vom Fahrzeugscheinwerfer ausgegebene Licht an jeweils vorliegende Fahrverhältnisse des Fahrzeugs anzupassen, beispielsweise im Sinne einer Niveauregelung, eines Kurvenlichts, eines Abbiegelichts, eines Spotlightings, eines Stadtlichtes, eines Autobahnlichtes, eines Schlechtwetterlichtes, usw.. Alle diese adaptiven Vorgänge können mit einem Minimum an bewegten Teilen realisiert werden.
  • Die 2 zeigt eine Skizze zur Veranschaulichung eines zweiten Ausführungsbeispiels für einen Fahrzeugscheinwerfer gemäß der Erfindung. Dieser in der 2 dargestellte Fahrzeugscheinwerfer unterscheidet sich von dem in der 1 dargestellten Fahrzeugscheinwerfer lediglich dadurch, dass der Kühlkörper 6 und der erste Reflektor 4 ein zusammenhängendes einstückiges Bauteil bilden.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, an den von den LED-Leuchtmitteln 1, 7 abgelegenen Außenbereichen des Strahlformers 2 und/oder des ersten Reflektors 4 Kühlrippen vorzusehen, die vorzugsweise mit dem Kühlkörper 6 mechanisch in Kontakt stehen, so dass im Betrieb gebildete Wärme abgeführt werden kann. Dadurch kann einer Bildung unzulässig hoher Temperaturen im Innenbereich des Scheinwerfers entgegengewirkt werden, welche zu einer Zerstörung der Leuchtdioden führen könnten. Dies ist insbesondere in den Sommermonaten von Bedeutung, in denen hohe Außentemperaturen vorliegen.
  • Die 3 zeigt eine Blockdarstellung zur Veranschaulichung einer elektrischen Schaltung, wie sie im Zusammenhang mit der Erfindung verwendet werden kann. Diese elektrische Schaltung weist einen Feuchtigkeitsdetektor 9, einen Eisschichtdetektor 10, einen Lüfter 11, eine Steuereinheit 12, einen Temperatursensor 13 zur Erfassung der Außentemperatur und/oder der Scheinwerferinnentemperatur, ein Vorschaltgerät 7 und die Leuchtdioden 1 auf, wobei das Vorschaltgerät 7 und die Leuchtdioden 1 LED-Leuchtmittel bilden.
  • Das Steuergerät 12 steuert die LED-Leuchtmittel 1, 7 an und ist auch zur Ansteuerung des Lüfters 11 vorgesehen. Das Steuergerät 12 erzeugt die genannten Ansteuersignale in Abhängigkeit von den Eingangssignalen, die ihm vom Feuchtigkeitsdetektor 9, dem Eisschichtdetektor 10 und dem Temperatursensor 13 zugeführt werden. Es erkennt anhand dieser Signale, ob ein Beschlagen oder ein Vereisen der Deckscheibe 3 vorliegt und welche Temperatur derzeit herrscht. Liegt ein Beschlagen oder ein Vereisen der Deckscheibe 3 vor, dann erzeugt die Steuereinheit 12 ein Steuersignal für das Vorschaltgerät 7 für die Dauer eines von der Außentemperatur und/oder der Scheinwerferinnentemperatur und/oder der Vorschältgerätetemperatur abhängigen Zeitraums derart, dass die Verlustleistung des Vorschaltgerätes 7 und/oder der Leuchtdioden 1 erhöht ist. Dies hat zur Folge, dass die von den LED-Leuchtmitteln abgegebene Wärme größer ist als sie üblicherweise im Betrieb der LED-Leuchtmittel auftritt. Diese zusätzliche Wärme unterstützt die Beseitigung des Feuchtigkeitsbeschlages auf der Deckscheibe 3 bzw. der Eisschicht auf der Deckscheibe 3. Diese zusätzliche Wärme kann durch eine geeignete Ansteuerung des Lüfters 11 in gewünschter Weise über die Deckscheibe 3 verteilt werden.
  • Eine Alternative besteht darin, dass die Steuereinheit 12 ein die Verlustleistung des Vorschaltgerätes und/oder der Leuchtdioden erhöhendes Steuersignal für das Vorschaltgerät 7 solange erzeugt, bis die Scheinwerferinnentemperatur und/oder die Vorschaltgerätetemperatur einen vorgegebenen Temperaturschwellenwert erreicht hat.
  • Eine weitere Alternative besteht darin, den Zeitraum, für dessen Dauer die Verlustleistung der LED-Leuchtmittel erhöht wird, unabhängig von der Außentemperatur und/oder der Scheinwerferinnentemperatur und/oder der Vorschaltgerätetemperatur fest vorzugeben.
  • Eine weitere Alternative besteht darin, unter Verwendung der Ausgangssignale des Feuchtigkeitsdetektors 9 bzw. des Eisschichtdetektors 10 mittels der Steuereinheit 12 zu erkennen, dass der Feuchtigkeitsbeschlag der Deckscheibe bzw. die Eisschicht auf der Deckscheibe beseitigt ist, und dann die Erhöhung der Verlustleistung der LED-Leuchtmittel wieder zu beenden.
  • Eine weitere, in den Figuren nicht dargestellte Alternative besteht darin, dass das Vorschaltgerät 7 Bestandteil der Steuereinheit 12 ist, die Steuereinheit 12 die Leuchtdioden 1 direkt ansteuert und die durch diese Leuchtdioden fließenden Ströme in Abhängigkeit von jeweils vorliegenden Gegebenheiten in gewünschter Weise einstellt.
  • Mittels einer derartigen individuellen Einstellung der durch die Leuchtdioden fließenden Ströme kann in vorteilhafter Weise auch eine gewünschte Strahlformung des von den Leuchtdioden abgegebenen Lichtes herbeigeführt werden, beispielsweise durch ein Abschalten bestimmter Leuchtdioden.
  • Eine weitere Alternative besteht darin, der Steuereinheit 12 eine Information über die Außentemperatur über einen Bus zuzuführen, beispielsweise einen CAN-Bus oder einen LIN-Bus.
  • Vorstehend wurde die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, bei denen die Leuchtmittel jeweils ein Vorschaltgerät und Leuchtdioden aufweisen. Alternativ dazu kann die Erfindung auch bei anderen Leuchtmitteln eingesetzt wer den, die beispielsweise im Vergleich zu Halogenscheinwerfern zu wenig Abwärme erzeugen, um eventuelle Feuchtigkeitsbeschläge der Deckscheibe oder ein eventuelles Vereisen der Deckscheibe schnell beseitigen zu können.

Claims (26)

  1. Fahrzeugscheinwerfer, welcher Leuchtmittel und eine an seiner Vorderseite (V) angeordnete Deckscheibe (3) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (1, 7) im Bereich der Deckscheibe (3) positioniert sind und Licht in Richtung der Hinterseite (H) des Fahrzeugscheinwerfers abstrahlen und der Fahrzeugscheinwerfer einen ersten Reflektor (4) aufweist, der das von den Leuchtmitteln (1, 7) abgestrahlte Licht in Richtung der Vorderseite (V) des Fahrzeugscheinwerfers reflektiert.
  2. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel LED-Leuchtmittel sind, die ein Vorschaltgerät (7) und Leuchtdioden (1) aufweisen.
  3. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Strahlformer (2) aufweist, der dem von den Leuchtmitteln abgestrahlten Licht eine vorgegebene Strahlform gibt.
  4. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlformer (2) ein zweiter Reflektor, eine Linse oder ein mehrere Linsen aufweisendes Linsensystem ist.
  5. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Reflektor (4) ein veränderbares Reflexionsverhalten aufweist.
  6. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Reflektor (4) ein Mikrospiegelarray ist.
  7. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Reflektor (4) ein LCoS-Display ist.
  8. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Lüfter (11) aufweist.
  9. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlformer (2) ein veränderbares Strahlformverhalten aufweist.
  10. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er Erfassungsmittel (9, 12) zur Erfassung eines Beschlagens der Deckscheibe (3) aufweist.
  11. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er Erfassungsmittel (10, 12) zur Erfassung eines Vereisens der Deckscheibe (3) aufweist.
  12. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Steuereinheit (12) aufweist, die im Falle eines Beschlagens der Deckscheibe oder eines Vereisens der Deckscheibe die Leuchtmittel derart ansteuert, dass deren Verlustleistung erhöht ist.
  13. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (12) die zur Erhöhung der Verlustleis tung erfolgende Ansteuerung der Leuchtmittel nach Ablauf einer fest vorgegebenen Zeitdauer beendet.
  14. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (12) die zur Erhöhung der Verlustleistung erfolgende Ansteuerung der Leuchtmittel nach Ablauf einer von der Außentemperatur und/oder der Scheinwerferinnentemperatur und/oder der Vorschaltgerätetemperatur abhängigen Zeitdauer beendet.
  15. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (12) die zur Erhöhung der Verlustleistung erfolgende Ansteuerung der Leuchtmittel nach Ablauf einer von den Ausgangssignalen der Erfassungsmittel (9, 12; 10, 12) abhängigen Zeitdauer beendet.
  16. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (12) die zur Erhöhung der Verlustleistung erfolgende Ansteuerung der Leuchtmittel beendet, wenn die Scheinwerferinnentemperatur und/oder die Vorschaltgerätetemperatur einen vorgegebenen Temperaturschwellenwert erreicht hat.
  17. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Kühlkörper (6) aufweist.
  18. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (6) und der erste Reflektor (4) ein einstückiges Bauteil bilden.
  19. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlformer (2) und/oder der erste Reflektor (4) auf ihrer von den Leuchtmitteln abgewandten Außenseite mit Kühlrippen versehen ist.
  20. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Fahrzeugfrontscheinwerfer oder ein Fahrzeugrückscheinwerfer ist.
  21. Fahrzeugscheinwerfer, welcher Leuchtmittel und eine an seiner Vorderseite (V) angeordnete Deckscheibe (3) enthält. dadurch gekennzeichnet, dass er Erfassungsmittel (9, 12) zur Erfassung eines Beschlagens der Deckscheibe und/oder Erfassungsmittel (10, 12) zur Erfassung eines Vereisens der Deckscheibe aufweist, und dass er eine Steuereinheit (12) aufweist, die im Falle eines Beschlagens der Deckscheibe oder eines Vereisens der Deckscheibe die Leuchtmittel (1, 7) derart ansteuert, dass deren Verlustleistung erhöht ist.
  22. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel LED-Leuchtmitteln sind, die ein Vorschaltgerät (7) und Leuchtdioden (1) aufweisen.
  23. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (12) die zur Erhöhung der Verlustleistung erfolgende Ansteuerung nach Ablauf einer fest vorgegebenen Zeitdauer beendet.
  24. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (12) die zur Erhöhung der Verlustleistung erfolgende Ansteuerung nach Ablauf einer von der Außen temperatur und/oder der Scheinwerferinnentemperatur und/oder der Vorschaltgerätetemperatur abhängigen Zeitdauer beendet.
  25. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (12) die zur Erhöhung der Verlustleistung erfolgende Ansteuerung nach Ablauf einer von den Ausgangssignalen der Erfassungsmittel (9, 12; 10, 12) abhängigen Zeitdauer beendet.
  26. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (12) die zur Erhöhung der Verlustleistung erfolgende Ansteuerung der Leuchtmittel beendet, wenn die Scheinwerferinnentemperatur und/oder die Vorschaltgerätetemperatur einen vorgegebenen Temperaturschwellenwert erreicht hat.
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