DE102008008173A1 - Elektrisches Steuergerät eines Fahrzeugs - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches Steuergerät (1) eines Fahrzeugs, umfassend ein Gehäuse (2) zur Aufnahme elektrischer Komponenten des Steuergeräts (1), eine Druckausgleichsmembran (6), die in einer Wand (5) des Gehäuses angeordnet ist und die einen Innenraum (3) des Gehäuses (2) von einer Umgebung (7) des Gehäuses (2) flüssigkeitsdicht trennt. Eine Beschädigung des Steuergeräts (1) beim Reinigen lässt sich vermeiden durch eine Schutzeinrichtung (8), die am Gehäuse (2) angeordnet ist, derart, dass sie die Membran (6) abdeckt, dass sie die Membran (6) mit der Umgebung (7) kommunizierend verbindet und dass sie eine Direktbeaufschlagung der Membran (6) mit einem Flüssigkeitsstrahl (9) verhindert.
Description
- Die Erfindung betrifft ein elektrisches Steuergerät eines Fahrzeugs.
- Steuergeräte kommen bei modernen Kraftfahrzeugen vielfältig zum Einsatz. Bestimmte Steuergeräte, wie zum Beispiel ein Motorsteuergerät, können in einem Motorraum des Fahrzeugs untergebracht werden. Die elektrischen Komponenten des Steuergeräts sind dabei in einem Gehäuse des Steuergeräts untergebracht und dadurch vor Verunreinigungen geschützt. Um einen Druckausgleich zwischen dem Innenraum des Gehäuses und der Umgebung des Gehäuses zu ermöglichen, ist es grundsätzlich möglich, in eine Wand des Gehäuses eine Druckausgleichsmembran einzusetzen. Diese ist flüssigkeitsdicht, ermöglicht jedoch durch ihre Flexibilität und/oder durch ihre Gasdurchlässigkeit den gewünschten Druckausgleich. Es hat sich gezeigt, dass bei einer Reinigung des Motorraums mittels eines Hochdruckreinigers eine Beschädigung der Membran nicht ausgeschlossen werden kann, wodurch das Gehäuse undicht wird und eine Gefahr der Beschädigung der elektronischen Komponenten des Steuergeräts erhöht ist.
- Aus der
DE 39 23 530 A1 ist ein Druckausgleicher bekannt, der mit einer gasdurchlässigen, aber Wasser und Schmieröl zurückhaltenden Membran versehen ist, die auf Stützgittern aus weniger elastischem Material und auf Elastomer-Ringen abgestützt ist. Die Membran ermöglicht die Ausnutzung ihrer Flexibilität zur selbsttätigen periodischen Abstoßung von Schmutzbelägen mit Hilfe sich im Betrieb ergebender Druckschwankungen, die zu wechselseitigen Ausbeulungen und zum Abwerfen von Schmutz führen. Der Einbau der Membran unter Einhaltung eines zumindest einseitig freibleibenden Zwischenraums ist in einem Einsatzkörper vorgesehen, der beispielsweise als Nippel ausgestaltet sein kann. Ein derartiger Druckausgleicher kann in eine Wand eines Maschinengehäuses eingeschraubt werden, um einen Druckausgleich zwischen dem Innenraum des Gehäuses und einer Umgebung des Gehäuses zu ermöglichen. - Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für ein Steuergerät der eingangs genannten Art eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, die sich insbesondere dadurch auszeichnet, dass die Gefahr einer Beschädigung des Steuergeräts auch bei einer Kontaktierung mit einem Flüssigkeitsstrahl einer Reinigungseinrichtung, insbesondere einer Hochdruckreinigungseinrichtung, reduziert ist.
- Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, das Steuergerät außen an seinem Gehäuse mit einer Schutzeinrichtung auszustatten, die am Gehäuse so angeordnet ist, dass ein auf das Gehäuse ausgerichteter Flüssigkeitsstrahl die Membran nicht direkt beaufschlagen kann. Da somit ein direktes, ungebremstes Auftreffen des gegebenenfalls mit Hochdruck erzeugten Flüssigkeitsstrahls auf die Membran vermieden werden kann, reduziert sich dementsprechend auch die Gefahr einer Beschädigung der Membran. Das Gehäuse bleibt somit auch dann dicht, wenn es mit einem Hochdruckreiniger abgereinigt wird.
- Die Schutzeinrichtung überdeckt die Membran und verhindert dadurch eine direkte, senkrecht zur Membranebene orientierte Beaufschlagung mit dem Flüssigkeitsstrahl. Ferner ist die Schutzeinrichtung so ausgestaltet, dass sie die Membran mit der Umgebung des Gehäuses kommunizierend verbindet. Hierdurch ist die Druckausgleichsfunktion der Membran gewährleistet.
- Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
- Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
- Es zeigen, jeweils schematisch,
-
1 und2 jeweils eine stark vereinfachte, prinzipielle Schnittansicht eines Steuergeräts bei verschiedenen Ausführungsformen. - Entsprechend den
1 und2 weist ein elektrisches Steuergerät1 ein Gehäuse2 auf, das einen Innenraum3 umschließt. Im Gehäuse2 beziehungsweise in dessen Innenraum3 sind hier nicht gezeigte elektrische Komponenten des Steuergeräts1 untergebracht. Das Steuergerät1 dient zum Steuern elektrischer Komponenten eines hier nicht dargestellten Fahrzeugs. Das Steuergerät1 ist im eingebauten Zustand am Fahrzeug angebracht und kann beispielsweise in einem zur Aufnahme des Steuergeräts1 geeigneten Raum4 angeordnet sein. Bei diesem Raum4 kann es sich insbesondere um einen Motorraum des Fahrzeugs handeln. Beim Steuergerät1 kann es sich grundsätzlich um ein beliebiges Steuergerät1 des Fahrzeugs handeln. Beispielsweise handelt es sich um ein Motorsteuergerät, ein Bremsanlagensteuergerät, ein Beleuchtungssteuergerät oder um ein Servolenkungssteuergerät. - Das Gehäuse
2 weist eine Wand5 auf, in der eine Druckausgleichsmembran6 angeordnet ist. Die Druckausgleichsmembran6 trennt den Innenraum3 des Gehäuses2 von einer Umgebung7 des Gehäuses2 , die sich hier im Raum4 befindet. Die Druckausgleichsmembran6 , die im Folgenden auch kurz als Membran6 bezeichnet werden kann, ist dabei zumindest flüssigkeitsdicht ausgestaltet. Zusätzlich kann die Membran6 auch gasdicht ausgestaltet sein. Alternativ ist auch eine gasdurchlässige Membran6 denkbar. - Erfindungsgemäß ist das Steuergerät
1 mit einer Schutzeinrichtung8 ausgestattet. Diese ist am Gehäuse2 so angeordnet, dass sie die Membran6 abdeckt. Hierdurch ist eine direkt Beaufschlagung der Membran6 mit einem hier durch Pfeile angedeuteten Flüssigkeitsstrahl9 nicht mehr möglich. Darüber hinaus ist die Schutzeinrichtung8 so ausgestaltet, dass sie die Membran6 mit der Umgebung7 kommunizierend verbindet. Die Schutzeinrichtung8 kann hierzu einen Kanal10 aufweisen, der zur Umgebung7 hin offen ist. - Bei der in
1 gezeigten Ausführungsform ist die Schutzeinrichtung8 so ausgestaltet beziehungsweise am Gehäuse2 so angeordnet, dass sie im Bereich der Membran6 lediglich einen parallel zur Ebene11 der Membran6 orientierten Flüssigkeitsstrahl9 zulässt. Hierzu führt die Schutzeinrichtung8 den Flüssigkeitsstrahl9 parallel zur Membranebene11 an der Membran6 vorbei. Optional kann die Schutzeinrichtung8 Strömungsleitelemente12 aufweisen, die den ankommenden, parallel zur Membranebene11 orientierten Flüssigkeitsstrahl9 von der Membran6 ablenken beziehungsweise um die Membran6 herumlenken. - Bei der in
1 gezeigten Ausführungsform ist der Kanal10 wie ein Rohr ausgestaltet, in dessen Mitte die Membran6 angeordnet ist. Der Kanal10 ist hier geradlinig ausgestaltet, so dass der Flüssigkeitsstrahl9 im Wesentlichen ungehindert durch zwei sich gegenüberliegende Öffnungen13 des Kanals10 eintreten beziehungsweise austreten kann. - Bei der in
2 gezeigten Ausführungsform ist der Kanal10 nicht mehr geradlinig ausgestaltet, sondern enthält mindestens einen Bogen. Auf diese Weise wird erreicht, dass der Flüssigkeitsstrahl9 auf keinem Weg geradlinig von einer Einlassöffnung14 dieses Kanals10 zur Membran6 gelangen kann. Bei dieser Ausführungsform besitzt der Kanal10 einlassseitig die Einlassöffnung14 , die zur Umgebung7 hin offen ist, während er auslassseitig zur Membran6 führt und dicht mit dem Gehäuse2 beziehungsweise der Wand5 verbunden ist. Im Beispiel der2 ist der Kanal10 an zwei Stellen gleichsinnig jeweils um 90° abgewinkelt, wodurch eine Umlenkung von 180° entsteht. Der Einlassabschnitt15 umschließt die Membran6 und ist dicht mit der Gehäusewand5 verbunden. Ein Einlassabschnitt16 weist die Einlassöffnung14 auf und kann mehrere Umlenkelemente17 enthalten, die im Einlassabschnitt16 ein Labyrinth18 ausbilden. Ein derartiges Labyrinth18 behindert das Eintreten von Flüssigkeit in den Kanal10 . Ferner ist ein Verbindungsabschnitt19 vorgesehen, der den Membranabschnitt15 mit dem Einlassabschnitt16 verbindet. - Im Beispiel ist zusätzlich noch eine topfförmige Abdeckung
20 vorgesehen, in welche der Einlassabschnitt16 koaxial eintaucht. Diese Abdeckung20 kann eine Ablauföffnung21 aufweisen, die zweckmäßig dem Gehäuse2 zugewandt ist. Ein Flüssigkeitsstrahl9 kann somit auf keinen Fall direkt die Einlassöffnung14 treffen. Bei intensiver Flüssigkeitsbeaufschlagung des Steuergeräts1 kann sich die Abdeckung20 mit Flüssigkeit befüllen, wodurch der Einlassabschnitt16 abgedichtet wird. Bei nachlassender Flüssigkeitsbeaufschlagung kann die in der Abdeckung20 angestaute Flüssigkeit durch die Ablauföffnung21 wieder abfließen. - Die Schutzeinrichtung
8 , insbesondere deren Kanal10 , kann bezüglich des Gehäuses2 ein separat hergestelltes Bauteil sein. Ebenso ist es grundsätzlich möglich, zumindest Bestandteile der Schutzeinrichtung8 , insbesondere des Kanals10 , integral am Gehäuse2 auszubilden. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 3923530 A1 [0003]
Claims (5)
- Elektrisches Steuergerät eines Fahrzeugs, – mit einem Gehäuse (
2 ) zur Aufnahme elektrischer Komponenten des Steuergeräts (1 ), – mit einer Druckausgleichsmembran (6 ), die in einer Wand (5 ) des Gehäuses (2 ) angeordnet ist und die einen Innenraum (3 ) des Gehäuses (2 ) von einer Umgebung (7 ) des Gehäuses (2 ) flüssigkeitsdicht trennt, – mit einer Schutzeinrichtung (8 ), die am Gehäuse (2 ) angeordnet ist, derart, – dass sie die Membran (6 ) abdeckt, – dass sie die Membran (6 ) mit der Umgebung (7 ) kommunizierend verbindet und – dass sie eine direkte Beaufschlagung der Membran (6 ) mit einem Flüssigkeitsstrahl (9 ) verhindert. - Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinrichtung (
8 ) so ausgestaltet und am Gehäuse (2 ) so angeordnet ist, dass sie einen Flüssigkeitsstrahl (9 ) parallel zur Ebene (11 ) der Membran (6 ) an dieser vorbeiführt. - Steuergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinrichtung (
8 ) Strömungsleitelemente (12 ) aufweist, die den ankommenden Flüssigkeitsstrahl (9 ) von der Membran (6 ) ablenken und/oder um die Membran (6 ) herumführen. - Steuergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinrichtung (
8 ) einen zur Umgebung (7 ) hin offenen Kanal (10 ) aufweist. - Steuergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (
10 ) mindestens einen Bogen enthält, derart, dass ein Flüssigkeitsstrahl (9 ) nicht geradlinig von einer Einlassöffnung (14 ) des Kanals (10 ) zur Membran (6 ) gelangt.
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| DE200810008173 DE102008008173A1 (de) | 2008-02-08 | 2008-02-08 | Elektrisches Steuergerät eines Fahrzeugs |
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| DE102008008173A1 true DE102008008173A1 (de) | 2009-08-13 |
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ID=40847288
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| DE (1) | DE102008008173A1 (de) |
Cited By (3)
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| CN115004867B (zh) * | 2020-01-20 | 2024-03-19 | 克诺尔商用车制动系统有限公司 | 具有压力平衡装置的壳体 |
| US12041741B2 (en) | 2020-01-20 | 2024-07-16 | Knorr-Bremse Systeme Fuer Nutzfahrzeuge Gmbh | Housing having a pressure compensation device |
| DE102020130879A1 (de) | 2020-11-23 | 2022-05-25 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Gehäuse für eine Signal-Umwandlungseinrichtung einer Selektionsvorrichtung, Detektionsvorrichtung und Fahrzeug mit wenigstens einer Detektionsvorrichtung |
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Legal Events
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
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Effective date: 20140902 |