DE102008007998A1 - Nähmaschine sowie Spuleinrichtung für eine derartige Nähmaschine - Google Patents
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Abstract
Eine Nähmaschine hat einen Ständer und einen Arm mit einer Armwelle, die mit einer Nadelstange in Antriebsverbindung steht. Eine Spuleinrichtung (8) dient zum Aufwickeln einer Spule von einer Garnrolle. Die Spuleinrichtung (8) hat ein Reibrad (12), das von der Armwelle antreibbar ist. Ein Einrückkörper (14) wirkt mit einer Aufnahme (16) eines drehfest mit dem Reibrad (12) verbundenen Aufnahmekörpers (13) zusammen. In einer Einrückstellung des Einrückkörpers (14) in der Aufnahme (16) ist eine Spul-Drehbewegung des Reibrades (12) gestoppt. Der Einrückkörper (14) liegt über einem Dämpfungselement (17) elastisch gedämpft an dem Aufnahmekörper (13) an. Es resultiert eine Nähmaschine, bei der die Standzeit der Spuleinrichtung erhöht ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ferner betrifft die Erfindung eine Spuleinrichtung für eine derartige Nähmaschine.
- Eine Nähmaschine der eingangs genannten Art ist durch offenkundige Vorbenutzung bekannt. Die Spuleinrichtung muss beim Abschluss des Spulvorgangs in einer definierten Umfangsstellung um die Spulachse stehen bleiben, damit für einen darauf folgenden Spulvorgang eine Anfangsposition zum Festhalten des aufzuspulenden Fadens reproduzierbar vorliegt. Das Abbremsen der bekannten Spuleinrichtung zur Erzwingung einer entsprechend definierten Umfangsposition nach Abschluss des Spulvorgangs führt zu einer hohen Belastung der Komponenten der Spuleinrichtung.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Nähmaschine der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass die Standzeit der Spuleinrichtung erhöht ist.
- Erfindungsgemäß wurde erkannt, dass die Komponentenbelastung der Spuleinrichtung beim Abbremsen zum Abschluss des Spulvorgangs verringert wird, wenn das Einrücken des Einrückkörpers über ein Dämpfungselement erfolgt. Hierdurch wird ein vergrößerter Bremsweg beim Anhalten der Rotation der Spuleinrichtung erreicht. Dieser Bremsweg führt zu einer erheblichen Verminderung der Kräftebelastung der beteiligten Komponenten beim Abbremsen der Spuleinrichtung. Die Standzeit der Spuleinrichtung ist deutlich erhöht.
- Varianten des Dämpfungselements nach den Ansprüchen 2 und 3 führen zu einer geringen Veränderung der Geometrie der bekannten Spuleinrichtung. Auch vorhandene Spuleinrichtungen können mit vergleichsweise geringem Aufwand mit dem Dämpfungselement nachgerüstet werden.
- Materialien nach Anspruch 4 haben sich zum Einsatz für das Dämpfungselement bewehrt.
- Ein federndes Element nach den Ansprüchen 5 und 6 ermöglicht eine besonders lange Standzeit der Spuleinrichtung.
- Ein federndes Element nach Anspruch 7 kann insbesondere aus Polyurethan gefertigt sein.
- Ein Dämpfungselement nach Anspruch 8 erlaubt eine Optimierung des Materials des Dämpfungselements hinsichtlich seiner Dämpfungseigenschaften.
- Eine Gestaltung der Spuleinrichtung nach Anspruch 9 führt zu einem unverlierbaren Dämpfungselement.
- Eine Spuleinrichtung nach Anspruch 10 ermöglicht ein automatisches Abbremsen der Spuleinrichtung beim Abschluss des Spulvorgangs. Die aufgewickelte Spule selbst löst, sobald sie einen vorgegebenen Durchmesser erreicht hat, den Abbremsvorgang der Spuleinrichtung aus.
- Bei einer Ausgestaltung der Spuleinrichtung nach Anspruch 11 ist keine Relativjustage des Einrückkörpers zum Umstellkörper mehr erforderlich.
- Die Vorteile einer Spuleinrichtung nach Anspruch 12 entsprechen denen, die vorstehend unter Bezugnahme auf die Nähmaschine bereits erläutert wurden.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
-
1 schematisch eine Vorderansicht einer Nähmaschine mit einer Spuleinrichtung zum Aufwickeln einer Spule von einer Garnrolle; -
2 perspektivisch und vergrößert die Spuleinrichtung der Nähmaschine nach1 ; -
3 eine Detailansicht von Komponenten der Spuleinrichtung inklusive eines Einrückkörpers zum Stoppen einer Drehbewegung eines Spulenrades der Spuleinrichtung aus Blickrichtung III in2 ; -
4 eine Aufsicht auf die Spuleinrichtung vor Beginn eines Spulvorgangs und nach dem Einklemmen eines aufzuspulenden Fadens unter einem Abreißmesser; -
5 in einer zu4 ähnlichen Darstellung die Spuleinrichtung unmittelbar nach Beginn des Spulvorgangs; -
6 eine Aufsicht auf einen Ausschnitt der Nähmaschine nach1 aus Blickrichtung VI in der1 ; -
7 einen Schnitt gemäß Linie VII-VII in6 , der Details zum Antrieb der Spuleinrichtung zeigt; -
8 bis12 zu7 ähnliche Ansichten weiterer Momentanstellungen des Antriebs der Spuleinrichtung während des Spulvorgangs; -
13 in einer zu2 ähnlichen Darstellung eine weitere Ausführung einer Spuleinrichtung; und -
14 eine Ausschnittsvergrößerung eines Hakens eines Einrückkörpers der Spuleinrichtung, eingerückt in ein Spulenrad, in einer zu7 ähnlichen Darstellung zur Erläuterung weiterer Ausführungsvarianten der Spuleinrichtung. - Eine Nähmaschine
1 hat ein Gehäuse2 mit einem Arm3 und einem Ständer4 . Über eine im Arm3 verlaufende Armwelle wird eine Nadelstange5 mit einer Nähnadel6 auf- und abgehend angetrieben. Ein Nähfaden wird über eine Fadenführungseinrichtung7 mit vorgegebener Fadenspannung zugeführt. - Die Nähmaschine
1 hat eine Spuleinrichtung8 zum Aufwickeln einer Fadenspule von einer Garnrolle9 . Ein aufzuspulender Faden10 wird dabei über einen Ausleger11 und Fadenführungskomponenten der Fadenführungseinrichtung7 der Spuleinrichtung8 zugeführt. -
2 und3 zeigen Details der Spuleinrichtung8 . Ein Reibrad12 der Spuleinrichtung8 ist zum Drehantrieb der Spuleinrichtung8 von der Armwelle der Nähmaschine1 antreibbar, wie noch erläutert wird. Das Reibrad12 ist durch einen O-Ring gebildet, der auf ein Spulenrad13 aufgezogen ist. Das Spulenrad13 ist aus Kunststoff, beispielsweise aus Polyurethan, und ist als Spritzgussteil ausgeführt. - Ein Einrückkörper
14 , an dessen freien Ende ein Haken15 ausgebildet ist, ist in der in2 dargestellten Momentanposition der Spuleinrichtung8 eingerückt in eine Aufnahme16 des Spulenrades13 , das also einen Aufnahmekörper für den Einrückkörper14 darstellt. In der in der2 gezeigten Einrückstellung des Einrückkörpers14 in der Aufnahme16 ist die Drehbewegung des Spulenrades13 mit dem Reibrad12 und damit eine Spulbewegung der Spuleinrichtung8 gestoppt. - Der Einrückkörper
14 liegt in der Einrückstellung über ein Dämpfungselement17 elastisch gedämpft am Aufnahmekörper13 an. Das Dämpfungselement17 ist aus einem Elastomer gefertigt und ist über einen Rastfuß18 in eine hierzu komplementäre Rastaufnahme des Spulenrades13 eingerastet und hierdurch formschlüssig mit diesem verbunden. Das Dämpfungselement17 schafft beim Abbremsen des Spulenrades13 über den eingerückten Haken15 einen Verzögerungsweg, der über eine Komprimierung des Dämpfungselementes17 beim Bremsen des Spulenrades13 gebildet wird. Dieser Verzögerungsweg führt zu einer Reduktion des Bremsbeschleunigung der Spuleinrichtung8 beim Abbremsen und damit zu einer reduzierten Kräftebelastung beim Beenden des Spulvorgangs. - Der Einrückkörper
14 ist starr mit einem Umstellkörper19 verbunden, der einen Schaltnocken mit einer Schaltkante20 aufweist. Starr mit dem Einrückkörper14 und dem Umstellkörper19 verbunden ist ein Auslösehebel21 mit einer Spulen-Mitnehmerfläche22 , die beim Spulvorgang an einer Mantelwand der gewickelten Fadenspule anliegt. Der Einrückkörper14 , der Umstellkörper19 und der Auslösehebel21 sind um eine gemeinsame Schwenkachse23 verschwenkbar, die parallel zu einer von einer Spulerwelle24 vorgegebenen Spulachse25 der Spuleinrichtung8 liegt. - An einer äußeren Umfangswand des Schaltnockens
19 liegt ein freier Schenkel einer Blattfeder26 an. Ein gegenüberliegendes Ende der Blattfeder26 ist über eine Rückzugsfeder27 an einem gehäusefesten Tragkörper28 der Spuleinrichtung8 festgelegt. - Eine sich in Umfangsrichtung um die Spulerwelle
24 herum erstreckende Spulenaufnahme29 liegt drehbar in dem Tragkörper28 . In einer Umfangsposition der Spulenaufnahme29 ist ein Abreißmesser30 zum Einklemmen des aufzuspulenden Fadens10 angeordnet. Auf die Spulerwelle24 ist beim Spulen ein Spulengehäuse31 aufgesetzt. -
4 und5 verdeutlichen den Beginn des Spulvorgangs.4 zeigt die Drehposition der Spulenaufnahme29 bei ausgeschalteter Spuleinrichtung8 , also vor dem Beginn des Spulvorgangs. Der auf die Spulerwelle24 aufzuspulende Faden10 ist mit dem Abreißmesser30 bereits abgelängt und gegen die Spulenaufnahme29 geklemmt, so dass der Faden10 beim Beginn des Aufspulens festgehalten ist.5 zeigt den Beginn des Spulvorgangs, bei dem die Spulenaufnahme29 etwa ein Fünftel einer vollem Umdrehung um Uhrzeigersinn durchgeführt hat. -
6 zeigt Details zum Antrieb der Spuleinrichtung8 . Das Reibrad12 wirkt hierzu mit einer Stirnwand32 eines Zahnriemenrades33 zusammen, welches Teil eines Riementriebs der Nähmaschine1 ist. Das Zahnriemenrad33 ist drehfest mit der Armwelle34 der Nähmaschine1 verbunden. -
7 bis12 zeigen in einer Momentanpositions-Sequenz den Antrieb der Spuleinrichtung8 während des Spulvorgangs. -
7 zeigt die ausgeschaltete Spuleinrichtung8 vor Beginn des Spulvorgangs, also in der Stellung, die auch in der4 gezeigt ist. Der Haken15 des Einrückkörpers14 liegt über das Dämpfungselement17 in der Aufnahme16 des Spulenrades13 . In der Stellung nach7 kann die Spuleinrichtung8 nicht um die Spulachse25 gedreht werden, da dies durch den eingerückten Haken15 verhindert ist. Der7 ist auch die Lagerung der Blattfeder26 an einem mit der Spulerwelle24 verbundenen Lagerkörper35 zu entnehmen. Der Lagerkörper35 ist wiederum mit dem Spulenrad13 verbunden. In der ausgeschalteten Stellung nach den4 und7 zieht die Rückzugsfeder27 das Spulenrad13 und damit das Reibrad12 von der Stirnwand32 des Zahnriemenrads33 weg, so dass das Reibrad12 vom Zahnriemenrad33 beabstandet und somit nicht in reibschlüssiger Verbindung mit diesem ist. Die Spuleinrichtung8 ist daher nicht angetrieben. -
8 zeigt eine eingeschaltete Stellung der Spuleinrichtung8 . Eingeschaltet wird die Spuleinrichtung8 durch Verschwenken des Auslösehebels21 um die Schwenkachse23 derart, dass der Haken15 des Einrückkörpers14 aus der Aufnahme16 ausrückt, so dass das Spulenrad13 vom Einrückkörper14 freikommt. Durch diese Schwenkbewegung wird die Blattfeder26 durch den Schaltnocken des Umstellkörpers19 in der8 nach rechts oben verlagert, so dass die Blattfeder26 über den Lagerkörper35 das Spulenrad13 in der8 entgegen der Vorspannung der Rückzugsfeder27 nach rechts verlagert, bis das Reibrad12 an der Stirnwand32 des Zahnriemenrads33 zu liegen kommt, bis also die Spuleinrichtung8 zum Spulen um die Spulachse25 über die Armwelle34 antreibbar ist. - Nun wird der Faden
10 im Spulengehäuse31 aufgespult. Hierbei steht die Spulen-Mitnehmerfläche22 des Auslösehebels21 mit der durch den Faden10 gebildeten äußeren Mantelwand der Spule in Kontakt. Der Auslösehebel21 wird durch die im Umfang wachsende aufgewickelte Spule also in der Sequenz der8 bis9 immer weiter im Uhrzeigersinn um die Schwenkachse23 verschwenkt. Gleichzeitig verschwenken aufgrund der starren Verbindung auch der Umstellkörper19 und der Einrückkörper14 , wie in den8 ff. dargestellt. -
9 zeigt eine Momentanposition, bei der die Fadenspule ihre Sollstärke praktisch erreicht hat. Das freie Ende der Blattfeder26 liegt dabei am Schaltnocken des Umstellkörpers19 praktisch auf der Schaltkante20 auf. -
10 zeigt eine weitere Momentanposition während des Ausschaltvorgangs der Spuleinrichtung8 . Das freie Ende der Blattfeder26 ist über die Schaltkante20 des Umstellkörpers19 hinweg verlagert. Die Blattfeder26 kann sich hierdurch entspannen, so dass die Zugkraft der Rückzugsfeder27 in Relation zu dieser entgegengerichteten Spannkraft der Blattfeder26 stärker zu werden beginnt. Die Blattfeder26 drückt mit ihrem freien Ende gegen den Umstellkörper19 , so dass die Schwenkbewegung des Umstellkörpers19 und damit auch des Einrückkörpers14 in den7 bis12 im Uhrzeigersinn weitergeht. -
11 zeigt eine Momentanposition der Spuleinrichtung8 kurz bevor der Haken15 in die Aufnahme16 des Spulenrads13 einrückt. Der Haken15 wird dabei von einer spiralförmigen Führungswand36 des Spulenrades13 geführt. Dies stellt sicher, dass das Reibrad12 bis kurz vor dem Abschluss des Spulvorgangs noch in kraftschlüssiger Verbindung mit dem Zahnriemenrad33 steht. -
12 zeigt das Ende des Ausschaltvorganges, also die Stellung der Spuleinrichtung8 , die, was deren Antrieb angeht, der Stellung nach7 entspricht. Der einzige Unterschied ist, dass in der Momentanposition nach12 auf der Spuleinrichtung8 eine fertig gewickelte Spule im Spulengehäuse31 vorliegt. - Das Dämpfungselement
17 führt beim Übergang zwischen den Momentanpositionen nach den11 und12 zu einer Vergrößerung des Bremsweges des Spulenrades13 beim Bremsen durch den eingerückten Haken15 . Dies führt zu einer entsprechend dem Bremsweg, den das Dämpfungselement17 bereitstellt, verringerten Bremsbeschleunigung des Spulenrades13 und somit zu einer entsprechend verringerten Kräftebelastung auf die Komponenten der Spuleinrichtung8 . -
13 zeigt eine weitere Variante einer Spuleinrichtung8 . Komponenten, die denjenigen entsprechen, die vorstehend unter Bezugnahme auf die1 bis12 erläutert wurden, tragen die gleichen Bezugsziffern und werden nicht nochmals im Einzelnen diskutiert. - Bei der Ausführung nach
13 sind der Einrückkörper14 und der Umstellkörper19 nicht, wie dies bei der Ausführung nach den1 bis12 der Fall ist, innerhalb eines Bauteils integriert, also einstückig miteinander verbunden, sondern stellen zwei separat auf einer Schwenkwelle37 montierte Bauteile dar. Der Einrückkörper14 kann in diesem Fall relativ zum Umstellkörper19 in Umfangsrichtung um die Schwenkachse23 verstellt werden. Im Unterschied hierzu werden bei der Ausführung der Spuleinrichtung8 nach den1 bis12 der Einrückkörper14 und der Umstellkörper19 als Abschnitte ein und desselben Bauteils gemeinsam in Umfangsrichtung um die Schwenkachse23 eingestellt. -
14 zeigt in einer zu7 ähnlichen Darstellung eine Ausschnittsvergrößerung des in die Aufnahme16 des Spulenrades13 eingerückten Hakens15 einer Variante des Einrückkörpers14 . Gestrichelt angedeutet ist in der14 eine Begrenzung einer Dämpfungsschicht38 , die auf dem Spulenrad13 , also auf dem Aufnahmekörper, im Bereich der Aufnahme16 aufgebracht ist. Die Dämpfungsschicht38 ersetzt dabei das Dämpfungselement17 . - Alternativ oder zusätzlich kann auch auf dem Haken
15 eine entsprechende Dämpfungsschicht39 aufgebracht sein, wie in der14 ebenfalls gestrichelt angedeutet ist. Die Auswahl der Stärken der Dämpfungsschichten38 bzw.39 sowie die Materialauswahl geschieht abhängig von den Erfordernissen, die an eine Verringerung der Beschleunigungskräfte beim Abbremsen des Spulenrades13 der Spuleinrichtung8 gestellt werden. - Das Dämpfungselement
17 oder die Dämpfungsschichten38 ,39 können aus einem Elastomer, einem Elastomerschaum oder aus Gummi gefertigt sein. Das Dämpfungselement17 kann auch als federndes Element, beispielsweise als Blattfeder, ausgebildet sein. Auch eine Kunststoffgestaltung eines derartigen federnden Elements ist möglich. Schließlich kann das Spulenrad13 insgesamt aus einem entsprechend dämpfenden bzw. federnden Material bereitgestellt sein, so dass das Dämpfungselement mit dem Spulenrad als einstückiges Bauteil ausgeführt ist. Eine derartige einstückige Ausgestaltung des Spulenrades13 , das gleichzeitig die Funktion des Dämpfungselementes hat, ist in der12 angedeutet.
Claims (12)
- Nähmaschine (
1 ) – mit einem Ständer (4 ), – mit einem Arm (3 ) mit einer Armwelle (34 ), die mit einer Nadelstange (5 ) in Antriebsverbindung steht, – mit einer Spuleinrichtung (8 ) zum Aufwickeln einer Spule von einer Garnrolle (9 ), – wobei die Spuleinrichtung (8 ) aufweist, – ein Reibrad (12 ), welches von der Armwelle (34 ) antreibbar ist, – einen Einrückkörper (14 ), der mit einer Aufnahme (16 ) eines drehfest mit dem Reibrad (12 ) verbundenen Aufnahmekörpers (13 ) zusammenwirkt, wobei in einer Einrückstellung des Einrückkörpers (14 ) in der Aufnahme (16 ) eine Spul-Drehbewegung des Reibrades (12 ) gestoppt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Einrückkörper (14 ) über ein Dämpfungselement (17 ;38 ;39 ) elastisch gedämpft an dem Aufnahmekörper (13 ) anliegt. - Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement eine Dämpfungsschicht (
38 ) aufweist, die auf dem Aufnahmekörper (13 ) zumindest im Bereich der Aufnahme (16 ) für den Einrückkörper (14 ) aufgebracht ist. - Nähmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement eine Dämpfungsschicht (
39 ) aufweist, die auf dem Einrückkörper (14 ) zumindest im Bereich von dessen Anlagefläche in der Aufnahme (16 ) aufgebracht ist. - Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (
17 ;38 ;39 ) aus einem Elastomer, einem Elastomerschaum oder aus Gummi gefertigt ist. - Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (
17 ) als federndes Element ausgebildet ist. - Nähmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Element aus Metall gefertigt ist.
- Nähmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Element aus einem Kunststoff gefertigt ist.
- Nähmaschine nach Anspruch 1 oder 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (
17 ) als zum Aufnahmekörper (13 ) separates Bauteil ausgeführt ist und insbesondere reibschlüssig oder formschlüssig mit dem Aufnahmekörper (13 ) verbunden ist. - Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement einstückig mit dem Aufnahmekörper ausgebildet ist.
- Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Spuleinrichtung (
8 ) zusätzlich aufweist – einen vorgespannten Umstellkörper (19 ), der zur Aktivierung der Spuleinrichtung (8 ) das Reibrad (12 ) von einer Ruhestellung in eine Antriebsstellung verlagert, wobei der Umstellkörper (19 ) dabei verlagerbar ist zwischen einer Deaktivierungsstellung und einer Aktivierungsstellung, – einen verschwenkbaren Auslösehebel (21 ), der mit dem Umstellkörper (19 ) starr verbunden ist und eine mit einer Mantelwand der gewickelten Spule in Anlage bringbare Spulen-Mitnahmefläche (22 ) aufweist, – wobei der Umstellkörper (19 ) so geformt ist, dass eine Verschwenkung des Auslösehebels (21 ) aufgrund einer Umfangsvergrößerung der gewickelten Spule zu einer Verlagerung des Umstellkörpers (19 ) aus der Aktivierungsstellung in Richtung auf die Deaktivierungsstellung zu führt, – wobei der Einrückkörper (14 ) mit dem Umstellkörper (19 ) und dem Auslösehebel (21 ) starr und gemeinsam verschwenkbar verbunden ist und wobei die Einrückstellung des Einrückkörpers (14 ) mit der Deaktivierungsstellung des Umstellkörpers (19 ) zusammenfällt. - Nähmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Einrückkörper (
14 ) und der Umstellkörper (19 ) Abschnitte ein und desselben Bauteils darstellen. - Spuleinrichtung für eine Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
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