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DE102008007710A1 - Kettengetriebe, Zweirad mit Kettengetriebe und Verfahren zur Übersetzung eines Motordrehmoments in einem Zweirad - Google Patents

Kettengetriebe, Zweirad mit Kettengetriebe und Verfahren zur Übersetzung eines Motordrehmoments in einem Zweirad Download PDF

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DE102008007710A1
DE102008007710A1 DE102008007710A DE102008007710A DE102008007710A1 DE 102008007710 A1 DE102008007710 A1 DE 102008007710A1 DE 102008007710 A DE102008007710 A DE 102008007710A DE 102008007710 A DE102008007710 A DE 102008007710A DE 102008007710 A1 DE102008007710 A1 DE 102008007710A1
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DE
Germany
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sprocket
chain
transmission
bicycle
torque
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Withdrawn
Application number
DE102008007710A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Höbel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TQ-SYSTEMS GMBH, DE
Original Assignee
Clean Mobile AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Clean Mobile AG filed Critical Clean Mobile AG
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Priority to US12/866,035 priority patent/US20110120794A1/en
Priority to PCT/IB2009/050451 priority patent/WO2009098647A2/de
Priority to CN200980113069.2A priority patent/CN102015429B/zh
Priority to EP09709426.2A priority patent/EP2250073A4/de
Priority to JP2010545588A priority patent/JP2011510870A/ja
Priority to AU2009211107A priority patent/AU2009211107A1/en
Priority to CN201510098101.1A priority patent/CN104724245A/zh
Publication of DE102008007710A1 publication Critical patent/DE102008007710A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M6/00Rider propulsion of wheeled vehicles with additional source of power, e.g. combustion engine or electric motor
    • B62M6/40Rider propelled cycles with auxiliary electric motor
    • B62M6/55Rider propelled cycles with auxiliary electric motor power-driven at crank shafts parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/06Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with chains

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Abstract

Ein Kettengetriebe (1) zur Übersetzung eines Motordrehmoments weist drei Übersetzungsstufen auf, wobei die erste Übersetzungsstufe durch einen ersten Zahnkranz (6) und einen vierten Zahnkranz (9), die zweite Übersetzungsstufe durch einen zweiten Zahnkranz (7) und einen fünften Zahnkranz (10) und die dritte Übersetzungsstufe durch einen dritten Zahnkranz (8) und einen sechsten Zahnkranz (11) gebildet ist. Der erste Zahnkranz (6), der zweite Zahnkranz (7) und der dritte Zahnkranz (8) sind auf einer ersten Welle (3) angeordnet und der vierte Zahnkranz (9), der fünfte Zahnkranz (10) und der sechste Zahnkranz (11) sind auf einer zweiten Welle (4) angeordnet. Zur Übertragung des Drehmoments ist in jeder Übersetzungsstufe eine Getriebekette (27, 28, 29) vorgesehen.

Description

  • Kettengetriebe, Zweirad mit Kettengetriebe und Verfahren zur Übersetzung eines Motordrehmoments in einem Zweirad Die Erfindung betrifft ein Kettengetriebe und ein Zweirad mit einem Kettengetriebe, das sowohl einen Pedalantrieb als auch einen Antrieb durch einen Elektromotor aufweist. Sie betrifft weiter ein Verfahren zur Übersetzung eines Motordrehmoments in einem Zweirad.
  • Zweiräder mit Elektromotoren wie beispielsweise Fahrräder mit elektrischem Antrieb weisen im Allgemeinen ein Getriebe auf, damit der Elektromotor mit einer günstigen Drehzahl betrieben werden kann, gleichzeitig jedoch auch ein Treten mit einer für den Fahrer bequemen Frequenz möglich ist.
  • Aus der DE 20 2007 002 368 U1 ist ein Fahrrad mit einem als Hohlwellenmotor ausgebildeten Elektromotor bekannt, das ein Zahnradgetriebe, beispielsweise ein Planetengetriebe, aufweist.
  • Aus der DE 40 27 365 A1 ist ein Fahrrad mit einem am Fahrradrahmen befestigten Elektromotor mit eingebautem Untersetzungsgetriebe bekannt, wobei das Drehmoment vom Elektromotor mittels einer Kette auf die Tretlagerwelle übertragen wird. Ein ähnliches Fahrrad ist auch aus der DE 299 04 342 U1 bekannt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Getriebe anzugeben, mit dem eine Übersetzung des Drehmoments eines Elektromotors mit großer Zuverlässigkeit, guter Wartbarkeit und hohem Wirkungsgrad realisiert werden kann.
  • Darüber hinaus ist es eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Zweirad mit einem derartigen Getriebe anzugeben, das besonders energiesparend betrieben werden kann und gleichzeitig einen hohen Komfort für den Fahrer bietet.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit dem Gegenstand der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche.
  • Ein erfindungsgemäßes Getriebe ist als Kettengetriebe ausgebildet. Es weist drei Übersetzungsstufen auf, wobei die erste Übersetzungsstufe durch einen ersten Zahnkranz und einen vierten Zahnkranz, die zweite Übersetzungsstufe durch einen zweiten Zahnkranz und einen fünften Zahnkranz und die dritte Übersetzungsstufe durch einen dritten Zahnkranz und einen sechsten Zahnkranz gebildet ist. Der erste Zahnkranz, der zweite Zahnkranz und der dritte Zahnkranz sind auf einer ersten Welle angeordnet und der vierte Zahnkranz, der fünfte Zahnkranz und der sechste Zahnkranz sind auf einer zweiten Welle angeordnet. Zur Übertragung des Drehmoments ist in jeder Übersetzungsstufe eine Getriebekette vorgesehen.
  • Einem der Erfindung zugrundeliegenden Gedanken nach weist ein Kettengetriebe einen verhältnismäßig hohen Wirkungsgrad bei gleichzeitig guter Wartbarkeit auf. Kettengetriebe haben jedoch unter Umständen einen höheren Raumbedarf als beispielsweise Zahnradgetriebe. Somit ist eine Platz sparende Anordnung der einzelnen Bestandteile des Kettengetriebes wünschenswert. Eine dreistufige Ausbildung des Kettengetriebes ist günstig, da in diesem Fall die erforderlichen Zahnkränze auf zwei Wellen angeordnet sein können, von denen eine als Abtriebswelle des Elektromotors ausgebildet oder mit dieser verbunden sein kann. Die andere Welle kann als Tretlagerwelle des Zweirads ausgebildet sein. Somit können die drei Ketten sehr Platz sparend im wesentlichen parallel nebeneinander angeordnet sein.
  • Gleichzeitig lässt sich mit dem dreistufigen Kettengetriebe eine ausreichend große Untersetzung erzielen, um den Elektromotor in einem günstigen Drehzahlbereich von beispielsweise 2500 Umdrehungen pro Minute betreiben zu können und trotzdem einen hohen Fahrkomfort zu gewährleisten, da eine Untersetzung von beispielsweise 1:45 erzielt werden kann.
  • In einer Ausführungsform ist daher das Übersetzungsverhältnis des Kettengetriebes kleiner als 1, so dass eine Untersetzung der Motordrehzahl stattfindet.
  • Dabei weist in einer Ausführungsform der erste Zahnkranz eine Anzahl n1 von Zähnen, der zweite Zahnkranz eine Anzahl n2, der dritte Zahnkranz eine Anzahl n3, der vierte Zahnkranz eine Anzahl n4, der fünfte Zahnkranz eine Anzahl n5 und der sechste Zahnkranz eine Anzahl n6 auf, wobei n1 < n4, n3 < n6 und n5 < n2 gilt. Somit findet in jeder einzelnen Übersetzungsstufe eine Untersetzung statt.
  • In einer Ausführungsform gilt dabei n1 = n3 = n5 und n2 = n4 = n6. Es sind gemäß dieser Ausführungsform also drei gleiche kleine Zahnkränze und drei gleiche große Zahnkränze vorgesehen. Diese Bauform ist besonders einfach und hat zusätzlich den Vorteil, dass sie eine große Symmetrie aufweist, so dass als Getriebeketten drei gleichartige Ketten verwendet werden können.
  • Das erfindungsgemäße Getriebe kann somit aus besonders wenigen unterschiedlichen Bauteilen zusammengesetzt werden, wenn drei gleichartige Ketten und zwei Sätze von jeweils drei gleichartigen Zahnkränzen, die drei gleichartige Zahnkranzpaarungen ergeben, verwendet werden. Alternativ kann auch durch einen Austausch eines Zahnkranzes oder eines Zahnkranzpaares die Übersetzung variiert werden.
  • In einer Ausführungsform sind der zweite Zahnkranz und der dritte Zahnkranz auf einer gemeinsamen ersten Hohlwelle angeordnet, deren Drehachse mit der Drehachse der ersten Welle zusammenfällt. Der vierte Zahnkranz und der fünfte Zahnkranz sind auf einer gemeinsamen zweiten Hohlwelle angeordnet, deren Drehachse mit der Drehachse der zweiten Welle zusammenfällt. Durch die Verwendung der Hohlwellen wird ein besonders kompakter Aufbau des Getriebes erreicht.
  • Der sechste Zahnkranz weist in einer Ausführungsform einen ersten Freilauf auf. Es ist somit auch möglich, das Zweirad mit abgeschaltetem Motor zu nutzen, weil mittels des Freilaufs die Drehbewegung des sechsten Zahnkranzes und somit des Motors von der Drehbewegung der zweiten Welle und somit der Pedalen entkoppelt werden kann.
  • Durch das erfindungsgemäße Kettengetriebe kann in einem Zweirad eine große Untersetzung des Motordrehmoments erreicht und gleichzeitig Platz gespart werden. Es ist somit möglich, das Getriebe im Bereich des Tretlagers anzuordnen, was auch im Hinblick auf einen tief gelegenen Schwerpunkt des Zweirades günstig ist.
  • Das erfindungsgemäße Kettengetriebe kann mit einem Durchmesser ausgeführt werden, der kleiner als oder höchstens so groß ist wie der Durchmesser eines herkömmlichen vorderen Kettenrads. Das erfindungsgemäße Kettengetriebe kann deshalb besonders gut in den Zweiradrahmen integriert werden und bietet im montierten Zustand eine große Bodenfreiheit und zudem ein gefälliges Aussehen. Das Kettengetriebe kann somit als integraler Bestandteil des Zweiradrahmens ausgebildet sein. Vorteilhaft ist bei der Verwendung eines Kettengetriebes zudem, dass es besonders geräuscharm arbeitet und dabei gleichzeitig einfach herzustellen ist und einen hohen Wirkungsgrad bietet.
  • Das Übersetzungsverhältnis des Kettengetriebes beträgt in einer Ausführungsform mindestens 1:100 und höchstens 1:25, in einer Ausführungsform sogar mindestens 1:50 und höchstens 1:40. Ein Übersetzungsverhältnis in diesem Bereich erlaubt eine besonders gute Anpassung der Motordrehzahl, die günstigerweise in der Größenordnung von mindestens 1000 Umdrehungen pro Minute liegt, an die Trittfrequenz eines durchschnittlichen Fahrers.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung weist ein Zweirad das erfindungsgemäße Kettengetriebe auf, wobei das Zweirad sowohl einen Pedalantrieb als auch einen Elektromotorantrieb aufweist. Die Abtriebswelle des Elektromotors und die Abtriebswelle des Pedalantriebs sind durch das Kettengetriebe miteinander gekoppelt. Dabei ist in einer Ausführungsform die erste Welle als Abtriebswelle des Elektromotors und die zweite Welle als Tretlagerwelle des Zweirads ausgebildet.
  • In einer Ausführungsform ist ein siebter Zahnkranz auf der zweiten Welle angeordnet, der durch eine Kette mit einem hinteren Zahnkranz eines Hinterrads des Zweirads verbunden ist. Der siebte Zahnkranz weist vorteilhafterweise einen zweiten Freilauf auf, so dass ein Treten des Fahrers bzw. ein Betrieb des Elektromotors bei der Bewegung des Zweirads nicht notwendig ist.
  • Das Kettengetriebe ist besonders kompakt aufgebaut und kann somit sehr einfach in einem Gehäuse angeordnet werden, das mit einem Rahmen des Zweirads verbunden ist. Das Gehäuse weist dabei zumindest einen seitlichen Schutz auf, so dass eine Verletzung des Fahrers durch die Getriebeketten ausgeschlossen ist. Es kann aber auch überwiegend geschlossen ausgebildet sein, so dass auch das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit weitgehend verhindert wird.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung weist ein Verfahren zur Übersetzung eines Motordrehmoments in einem Zweirad, das einen Elektromotorantrieb und einen Pedalantrieb aufweist, die folgenden Schritte auf: erstes Übersetzen des Drehmoments von einem ersten Zahnkranz mittels einer ersten Getriebekette auf einen vierten Zahnkranz; zweites Übersetzen des Drehmoments von einem zweiten Zahnkranz mittels einer zweiten Getriebekette auf einen fünften Zahnkranz; drittes Übersetzen des Drehmoments von einem dritten Zahnkranz mittels einer dritten Getriebekette auf einen sechsten Zahnkranz, wobei der sechste Zahnkranz mit einer Tretlagerwelle des Zweirads verbunden ist; Übertragen des Drehmoments von der Tretlagerwelle mittels einer Kette auf ein einem Hinterrad des Zweirads zugeordnetes hinteres Kettenrad.
  • Dabei kann im Betrieb des Zweirads an der Tretlagerwelle zusätzlich zum übersetzten Motordrehmoment ein Pedaldrehmoment angreifen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der beigefügten Figuren näher erläutert.
  • 1 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht eines Kettengetriebes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 zeigt schematisch einen Ausschnitt aus einem Zweirad mit einem Kettengetriebe gemäß einer Ausführungsform der Erfindung und
  • 3 zeigt schematisch einen Querschnitt durch ein Kettengetriebe gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • Gleiche Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht eines Kettengetriebes 1 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Das Kettengetriebe 1 weist einen ersten Zahnkranz 6, einen zweiten Zahnkranz 7, einen dritten Zahnkranz 8, einen vierten Zahnkranz 9, einen fünften Zahnkranz 10 und einen sechsten Zahnkranz 11 auf, wobei der erste Zahnkranz 6, der zweite Zahnkranz 7 und der dritte Zahnkranz 8 auf einer ersten Welle 3 und der vierte Zahnkranz 9, der fünfte Zahnkranz 10 und der sechste Zahnkranz 11 auf einer zweiten Welle 4 angeordnet sind.
  • Die erste Welle 3 ist mit der Abtriebswelle eines Elektromotors 5 verbunden.
  • Die zweite Welle 4 ist als Tretlagerwelle eines Zweirads ausgebildet und weist ein erstes Ende 13 und ein zweites Ende 14 auf, wobei das erste Ende 13 und das zweite Ende 14 zur Auf nahme von in der 1 nicht dargestellten Kurbeln mit Pedalen geeignet sind.
  • Der erste Zahnkranz 6, der dritte Zahnkranz 8 und der fünfte Zahnkranz 10 weisen verhältnismäßig kleine Durchmesser und entsprechend eine kleine Anzahl von Zähnen auf. Der zweite Zahnkranz 7, der vierte Zahnkranz 9 und der sechste Zahnkranz 11 weisen dagegen verhältnismäßig große Durchmesser und entsprechend eine größere Anzahl von Zähnen auf.
  • Zwischen dem sechsten Zahnkranz 11 und der zweiten Welle 4 ist ein erster Freilauf 15 vorgesehen, der eine Entkopplung des sechsten Zahnkranzes 11 von der zweiten Welle 4 ermöglicht.
  • Auf der zweiten Welle 4 ist ferner ein siebter Zahnkranz 12 angeordnet, der einen zweiten Freilauf 16 aufweist.
  • Eine der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellte erste Getriebekette verbindet den ersten Zahnkranz 6 mit dem vierten Zahnkranz 9, eine ebenfalls nicht dargestellte zweite Getriebekette verbindet den zweiten Zahnkranz 7 mit dem fünften Zahnkranz 10 und eine ebenfalls nicht dargestellte dritte Getriebekette verbindet den dritten Zahnkranz 8 mit dem sechsten Zahnkranz 11.
  • Das Kettengetriebe 1 ist in einem Gehäuse 2 untergebracht, das den ersten Zahnkranz 6, den zweiten Zahnkranz 7, den dritten Zahnkranz 8, den vierten Zahnkranz 9, den fünften Zahnkranz 10 und den sechsten Zahnkranz 11 sowie die erste Getriebekette, die zweite Getriebekette und die dritte Getriebekette aufnimmt. Dabei ist das Gehäuse 2 zumindest als Seitenschutz für das Kettengetriebe 1 bzw. für den Fahrer des Zweirads ausgebildet.
  • In einer nicht dargestellten, alternativen Ausführungsform ist der Elektromotor 5 innerhalb des Gehäuses 2 angeordnet.
  • Der Elektromotor 5 kann klein ausgebildet sein und mit einer hohen Drehzahl betrieben werden. Auf diese Weise ist es möglich, eine besonders kompakte Antriebseinheit für ein Zweirad bereitzustellen, die gleichzeitig einen hohen Wirkungsgrad aufweist.
  • 2 zeigt schematisch einen Ausschnitt aus einem Zweirad mit einem Kettengetriebe 1 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • Das Kettengetriebe 1 ist in den Rahmen 17 des Zweirads integriert und umfasst das Tretlager des Zweirads, wobei auf der zweiten Welle 4 Kurbeln 18 mit Pedalen 19 angeordnet sind. Eine Kette 21 verbindet den siebten Zahnkranz 12 mit einem hinteren Zahnkranz 20 am Hinterrad des Zweirads.
  • Das Zweirad kann an seinem Hinterrad auch ein Ritzelpaket einer Schaltung aufweisen, von dem in der 2 jedoch nur der hintere Zahnkranz 20 symbolisch dargestellt ist.
  • 3 zeigt schematisch einen Querschnitt durch ein Kettengetriebe 1 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • Die erste Welle 3 und die zweite Welle 4 sind mittels Kugellagern 22 in dem Gehäuse 2 gelagert. Der erste Zahnkranz 6 ist fest mit der ersten Welle 3 verbunden und an diese angeschweißt. Der sechste Zahnkranz 11 ist mit der zweiten Welle 4 verbunden, jedoch ist seine Drehbewegung über den in 3 nicht gezeigten ersten Freilauf von der Drehbewegung der zweiten Welle 4 entkoppelbar.
  • Der zweite Zahnkranz 7 ist zusammen mit dem dritten Zahnkranz 8 auf einer gemeinsamen ersten Hohlwelle 23 angeordnet, deren Drehachse mit der Drehachse der ersten Welle 3 zusammenfällt. Der vierte Zahnkranz 9 ist zusammen mit dem fünften Zahnkranz 10 auf einer zweiten Hohlwelle 24 angeordnet, deren Drehachse mit der Drehachse der zweiten Welle 4 zusammenfällt. Die erste Hohlwelle 23 ist mittels eines ersten Kugellagers 25 an der ersten Welle 3 gelagert und die zweite Hohlwelle 26 ist mittels eines zweiten Kugellagers 26 an der zweiten Welle 4 gelagert.
  • Die erste Getriebekette 27 verbindet den ersten Zahnkranz 6 mit dem vierten Zahnkranz 9, die zweite Getriebekette 28 verbindet den zweiten Zahnkranz 7 mit dem fünften Zahnkranz 10 und die dritte Getriebekette 29 verbindet den dritten Zahnkranz 8 mit dem sechsten Zahnkranz 11.
  • Die Getriebeketten 27, 28, 29 sind dabei beispielsweise als Motorketten ausgebildet und können hohe Kräfte aufnehmen.
  • Die erste Welle 3 ist mit der Abtriebswelle 31 des Elektromotors 5 verbunden und in einer Aufnahme 30 der Abtriebswelle 31 aufgenommen. Auf diese Weise kann der Elektromotor 5 zu Wartungs- oder Austauschzwecken einfach abgenommen werden, ohne dass das Kettengetriebe 1 ausgebaut werden muss.
  • Im Betrieb treibt der Elektromotor 5 die erste Welle 3 mit einer verhältnismäßig hohen Drehzahl in der Größenordnung von mindestens 1000 Umdrehungen pro Minute an, beispielsweise mit 2000 bis 3500 Umdrehungen pro Minute, beispielsweise mit 2500 Umdrehungen pro Minute.
  • Der fest auf der ersten Welle 3 angeordnete erste Zahnkranz 6 überträgt das Drehmoment mittels der ersten Getriebekette 27 auf den vierten Zahnkranz 9. In der dargestellten Ausführungsform weist der erste Zahnkranz 6 17 Zähne und der vierte Zahnkranz 9 61 Zähne auf. Es ergibt sich somit für diese erste Übersetzungsstufe ein Untersetzungsverhältnis von etwa 1:3,59.
  • Der vierte Zahnkranz 9 ist zusammen mit dem fünften Zahnkranz 10 auf der gemeinsamen zweiten Hohlwelle 24 angeordnet. Der fünfte Zahnkranz 10, der in der gezeigten Ausführungsform 17 Zähne aufweist, überträgt das Drehmoment mittels der zweiten Getriebekette 28 weiter auf den zweiten Zahnkranz 7, der in der gezeigten Ausführungsform 61 Zähne aufweist. Somit ergibt sich für diese zweite Übersetzungsstufe ebenfalls ein Untersetzungsverhältnis von etwa 1:3,59.
  • Der dritte Zahnkranz 8 ist zusammen mit dem zweiten Zahnkranz 7 auf der gemeinsamen ersten Hohlwelle 23 angeordnet. Der dritte Zahnkranz 8, der in der gezeigten Ausführungsform 17 Zähne aufweist, überträgt das Drehmoment mittels der dritten Getriebekette 29 weiter auf den sechsten Zahnkranz 11, der in der gezeigten Ausführungsform 61 Zähne aufweist. Somit ergibt sich für diese dritte Übersetzungsstufe ebenfalls ein Untersetzungsverhältnis von etwa 1:3,59.
  • Das erfindungsgemäße Kettengetriebe 1 weist somit drei Übersetzungsstufen oder eher Untersetzungsstufen auf, wobei diese drei Übersetzungsstufen in der gezeigten Ausführungsform gleichartig ausgebildet sind, da der erste Zahnkranz 6, der dritte Zahnkranz 8 und der fünfte Zahnkranz 10 sowie der zweite Zahnkranz 7, der vierte Zahnkranz 9 und der sechste Zahnkranz 11 jeweils die gleiche Anzahl von Zähnen aufweisen. Es können somit auch drei völlig gleichartige Getriebeketten 27, 28, 29 verwendet werden.
  • Insgesamt leistet das erfindungsgemäße Kettengetriebe in der dargestellten Ausführungsform eine Untersetzung von etwa 1:46,2 zwischen dem Elektromotor 5 und der zweiten Welle 4 mit dem siebten Zahnkranz 12. Die Trittfrequenz des Fahrers kann somit ein Verhältnis von 1:46,2 zu der Frequenz des Elektromotors betragen. Bei typischen komfortablen Trittfrequenzen des Fahrers, die 45 bis 70 Umdrehungen pro Minute entsprechen, ist es somit möglich, den Elektromotor hochtourig mit 2000 bis 3200 Umdrehungen pro Minute in einem Bereich mit einem hohen Wirkungsgrad zu betreiben.
  • 1
    Kettengetriebe
    2
    Gehäuse
    3
    erste Welle
    4
    zweite Welle
    5
    Elektromotor
    6
    erster Zahnkranz
    7
    zweiter Zahnkranz
    8
    dritter Zahnkranz
    9
    vierter Zahnkranz
    10
    fünfter Zahnkranz
    11
    sechster Zahnkranz
    12
    siebter Zahnkranz
    13
    erstes Ende
    14
    zweites Ende
    15
    erster Freilauf
    16
    zweiter Freilauf
    17
    Rahmen
    18
    Kurbel
    19
    Pedale
    20
    hinterer Zahnkranz
    21
    Kette
    22
    Kugellager
    23
    erste Hohlwelle
    24
    zweite Hohlwelle
    25
    erstes Kugellager
    26
    zweites Kugellager
    27
    erste Getriebekette
    28
    zweite Getriebekette
    29
    dritte Getriebekette
    30
    Aufnahme
    31
    Welle
    n1
    Anzahl der Zähne des ersten Zahnkranzes
    n2
    Anzahl der Zähne des zweiten Zahnkranzes
    n3
    Anzahl der Zähne des dritten Zahnkranzes
    n4
    Anzahl der Zähne des vierten Zahnkranzes
    n5
    Anzahl der Zähne des fünften Zahnkranzes
    n6
    Anzahl der Zähne des sechsten Zahnkranzes
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202007002368 U1 [0003]
    • - DE 4027365 A1 [0004]
    • - DE 29904342 U1 [0004]

Claims (25)

  1. Kettengetriebe zur Übersetzung eines Motordrehmoments, das folgendes aufweist: – drei Übersetzungsstufen, wobei die erste Übersetzungsstufe durch einen ersten Zahnkranz (6) und einen vierten Zahnkranz (9), die zweite Übersetzungsstufe durch einen zweiten Zahnkranz (7) und einen fünften (10) Zahnkranz und die dritte Übersetzungsstufe durch einen dritten Zahnkranz (8) und einen sechsten Zahnkranz (11) gebildet ist; – der erste Zahnkranz (6), der zweite Zahnkranz (7) und der dritte Zahnkranz (8) sind auf einer ersten Welle (3) angeordnet und der vierte Zahnkranz (9), der fünfte Zahnkranz (10) und der sechste Zahnkranz (11) sind auf einer zweiten Welle (4) angeordnet; – zur Übertragung des Drehmoments ist in jeder Übersetzungsstufe eine Getriebekette (27, 28, 29) vorgesehen.
  2. Kettengetriebe nach Anspruch 1, wobei die erste Welle (3) als Abtriebswelle des Elektromotors (5) ausgebildet ist.
  3. Kettengetriebe nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Übersetzungsverhältnis des Kettengetriebes (1) kleiner als 1 ist.
  4. Kettengetriebe nach Anspruch 3, wobei der erste Zahnkranz (6) eine Anzahl n1 von Zähnen, der zweite Zahnkranz (7) eine Anzahl n2, der dritte Zahnkranz (8) eine Anzahl n3, der vierte Zahnkranz (9) eine Anzahl n4, der fünfte Zahnkranz (10) eine Anzahl n5 und der sechste Zahnkranz (11) eine Anzahl n6 aufweist, wobei n1 < n4, n3 < n6 und n5 < n2 gilt.
  5. Kettengetriebe nach Anspruch 4, wobei n1 = n3 = n5 und n2 = n4 = n6 gilt.
  6. Kettengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei als Getriebeketten (27, 28, 29) drei gleichartige Ketten vorgesehen sind.
  7. Kettengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der zweite Zahnkranz (7) und der dritte Zahnkranz (8) auf einer gemeinsamen ersten Hohlwelle (23) angeordnet sind, deren Drehachse mit der Drehachse der ersten Welle (3) zusammenfällt.
  8. Kettengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der vierte Zahnkranz (8) und der fünfte Zahnkranz (9) auf einer gemeinsamen zweiten Hohlwelle (24) angeordnet sind, deren Drehachse mit der Drehachse der zweiten Welle (4) zusammenfällt.
  9. Kettengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der sechste Zahnkranz (11) einen ersten Freilauf (15) aufweist.
  10. Kettengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die zweite Welle (4) als Tretlagerwelle eines Zweirads ausgebildet ist.
  11. Kettengetriebe nach einem der Ansprüche 3 bis 10, wobei das Übersetzungsverhältnis des Kettengetriebes (1) mindestens 1:100 und höchstens 1:25 beträgt.
  12. Kettengetriebe nach Anspruche 11, wobei das Übersetzungsverhältnis des Kettengetriebes (1) mindestens 1:50 und höchstens 1:40 beträgt.
  13. Zweirad mit einem Kettengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei das Zweirad sowohl einen Pedalantrieb als auch einen Elektromotorantrieb aufweist, wobei die Abtriebswelle des Elektromotors und die Abtriebswelle des Pedalantriebs durch das Kettengetriebe (1) miteinander gekoppelt sind.
  14. Zweirad nach Anspruch 13, wobei die erste Welle (3) als Abtriebswelle des Elektromotors (5) ausgebildet ist.
  15. Zweirad nach Anspruch 13, wobei die erste Welle (3) mit der Abtriebswelle des Elektromotors (5) verbunden ist.
  16. Zweirad nach einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei die zweite Welle (4) als Tretlagerwelle des Zweirads ausgebildet ist.
  17. Zweirad nach einem der Ansprüche 13 bis 16, wobei ein siebter Zahnkranz (12) auf der zweiten Welle (4) angeordnet ist, der durch eine Kette (21) mit einem hinteren Zahnkranz (20) eines Hinterrads des Zweirads verbunden ist.
  18. Zweirad nach Anspruch 17, wobei der siebte Zahnkranz (12) einen zweiten Freilauf (16) aufweist.
  19. Zweirad nach einem der Ansprüche 13 bis 18, wobei das Kettengetriebe (1) in einem Gehäuse (2) angeordnet ist, das mit einem Rahmen (17) des Zweirads verbunden ist.
  20. Zweirad nach Anspruch 19, wobei das Gehäuse (2) mit dem Kettengetriebe (1) einen integralen Bestandteil des Rahmens (17) des Zweirads bildet.
  21. Verfahren zur Übersetzung eines Motordrehmoments in einem Zweirad, das einen Elektromotorantrieb und einen Pedalantrieb aufweist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: – erstes Übersetzen des Drehmoments von einem ersten Zahnkranz (6) mittels einer ersten Getriebekette (27) auf einen vierten Zahnkranz (9); – zweites Übersetzen des Drehmoments von einem zweiten Zahnkranz (7) mittels einer zweiten Getriebekette (28) auf einen fünften Zahnkranz (10); – drittes Übersetzen des Drehmoments von einem dritten Zahnkranz (8) mittels einer dritten Getriebekette (29) auf einen sechsten Zahnkranz (11), wobei der sechste Zahnkranz mit einer Tretlagerwelle (4) des Zweirads verbunden ist; – Übertragen des Drehmoments von der Tretlagerwelle (4) mittels einer Kette (21) auf ein einem Hinterrad des Zweirads zugeordnetes hinteres Kettenrad (20).
  22. Verfahren nach Anspruch 21, wobei an der Tretlagerwelle (4) zusätzlich zum übersetzten Motordrehmoment ein Pedaldrehmoment angreift.
  23. Verfahren nach Anspruch 21 oder 22, wobei das erste Übersetzen, das zweite Übersetzen und das dritte Übersetzen mit einem Übersetzungsverhältnis, das kleiner als 1 ist, erfolgt.
  24. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 23, wobei das Übersetzungsverhältnis des Kettengetriebes (1) mindestens 1:100 und höchstens 1:25 gewählt wird.
  25. Verfahren nach Anspruche 24, wobei das Übersetzungsverhältnis des Kettengetriebes (1) mindestens 1:50 und höchstens 1:40 gewählt wird.
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