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Die
Erfindung betrifft eine Hydraulikanordnung zur Steuerung eines Kegelscheibenumschlingungsgetriebes
(CVT) mit einem variabel einstellbaren Übersetzungsverhältnis eines
Kraftfahrzeuges, mit einer elektrischen Ansteuerung zur Gesamtsteuerung
der Hydraulikanordnung und einer hydraulischen Parksperren-Entriegelungsanordnung
zur Steuerung einer Parksperre. Die Erfindung betrifft außerdem ein
damit gesteuertes Kegelscheibenumschlingungsgetriebe sowie ein damit
ausgerüstetes
Kraftfahrzeug.
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Kegelscheibenumschlingungsgetriebe
können
eine kontinuierlich veränderbare,
insbesondere automatisch erfolgende Übersetzungsveränderung
aufweisen.
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Solche
stufenlose Automatikgetriebe weisen beispielsweise eine Anfahreinheit,
ein Planetenwendegetriebe als Vorwärts-/Rückwärtsfahreinheit, eine Hydraulikpumpe,
einen Variator, eine Zwischenwelle und ein Differential auf. Der
Variator besteht aus zwei Kegelscheibenpaaren und einem Umschlingungsorgan.
Jedes Kegelscheibenpaar enthält
eine in axialer Richtung verschiebbare zweite Kegelscheibe. Zwischen
diesen Kegelscheibenpaaren läuft
das Umschlingungsorgan, zum Beispiel ein Schubgliederband, eine
Zugkette oder ein Riemen. Über
die Verstellung der zweiten Kegelscheibe ändert sich der Laufradius des
Umschlingungsorgans und somit die Übersetzung des stufenlosen
Automatikgetriebes.
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Stufenlose
Automatikgetriebe erfordern ein hohes Druckniveau, um die Kegelscheiben
des Variators in allen Betriebspunkten mit der gewünschten
Geschwindigkeit verstellen zu können
und außerdem
mit einem genügenden
Basisanpressdruck weitgehend verschleißfrei das Drehmoment zu übertragen.
Die Gesamtsteuerung kann mittels einer elektrischen Ansteuerung
erfolgen, die beispielsweise elektrisch betätigte Proportionalventile aufweisen
kann.
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Aufgabe
der Erfindung ist es, eine Hydraulikanordnung eines Kegelscheibenumschlingungsgetriebes und/oder
ein Kegelscheibenumschlingungsgetriebe zu schaffen, das sich bei
einem Stromausfall einer vorgesehenen elektrischen Ansteuerung möglichst
robust verhält,
insbesondere bei dem Stromausfall ein unerwünschtes Einlegen einer vorhandenen
Parksperre verhindert oder zumindest nur zeitverzögert zulässt.
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Die
Aufgabe ist bei einer Hydraulikanordnung zur Steuerung eines Kegelscheibenumschlingungsgetriebes
(CVT) mit einem variabel einstellbaren Übersetzungsverhältnis eines
Kraftfahrzeuges, mit einer elektrischen Ansteuerung zur Gesamtsteuerung
der Hydraulikanordnung und einer hydraulischen Parksperren-Entriegelungsanordnung
zur Steuerung einer Parksperre, dadurch gelöst, dass die Parksperre bei
einem Stromausfall der elektrischen Ansteuerung eine Selbsthaltung
aufweist. Vorteilhaft kann im Vergleich zu üblichen Hydraulikkonzepten
für Shift-by-wire
die Parksperre mittels der vorgesehenen Selbsthaltung auch bei einem
Stromausfall zumindest für
eine gewisse Zeit in nicht eingelegtem Zustand verharren. Vorteilhaft
kann die Selbsthaltung bei dem Stromausfall einer zugehörigen Getriebesteuerung
die Parksperre für
500 ms oder länger
in nicht eingelegtem Zustand halten. Vorteilhaft kann dies für einen
Reset der Getriebesteuerung ausgenutzt werden, der beispielsweise
mit einem Komplettausfall der Getriebesteuerung, also einem Stromlosschalten
aller zugehörigen
Steuerventile von circa 500 ms einhergeht. Im Vergleich zu üblichen
Hydraulikkonzepten kann ein Zurückfallen
eines entsprechenden Parksperrenkolbens, verbunden mit einem Einlegen
der Parksperre, beispielsweise bereits nach 50 ms, aufgrund der
vorgesehenen Selbsthaltung sicher vermieden werden. Dadurch kann
ein bei schneller Fahrt auftretendes Rattern der Parksperre beziehungsweise
ein sofortiges Einlegen bei einer Geschwindigkeit unter 3 km/h auch
bei dem Stromausfall beziehungsweise bei dem Reset der Getriebesteuerung
sicher vermieden werden.
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Ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulische
Parksperren-Entriegelungsanordnung ein Ventil, insbesondere ein
zweites Ventil, zur hydraulischen Ansteuerung eines stromabwärts des
Ventils angeordneten Parksperrenzylinders zur mechanischen Ansteuerung
der Parksperre aufweist. Mittels des Ventils kann der zur Betätigung der
Parksperre notwendige hydraulische Druck dem Parksperrenzylinder
zugeführt
werden.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische
Ansteuerung ein stromaufwärts
des insbesondere zweiten Ventils angeordnetes insbesondere viertes
Ventil zur Ansteuerung eines insbesondere zweiten Steuerkolbens
des insbesondere zweiten Ventils aufweist. Bei dem insbesondere
vierten Ventil kann es sich beispielsweise um ein elektrisch angesteuertes Proportionalventil
handeln, das beispielsweise bei dem Stromausfall den Steuerdruck
für das
insbesondere zweite Ventil auf Tank schaltet. Je nach Ansteuerungszustand
des insbesondere vierten Ventils kann dieses einen Vorsteuerdruck
für den
insbesondere zweiten Steuerkolben des insbesondere zweiten Ventils
bereitstellen.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Parksperrenzylinder
einen ersten Teilzylinder und einen zweiten Teilzylinder aufweist.
Vorteilhaft können über die
zwei Teilzylinder zwei Steuerdrücke
verarbeitet werden. Vorteilhaft kann ein zweiter Steuerdruck für den zweiten
Teilzylinder zur Realisierung der Selbsthaltung dienen.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass der zweite
Teilzylinder zur Realisierung der Selbsthaltung bei geöffneter
Parksperre stromabwärts
einem insbesondere siebten Ventil einer insbesondere zweiten Ventilanordnung
zur Steuerung des Übersetzungsverhältnisses
des Kegelscheibenumschlingungsgetriebes zuordenbar ist. Vorteilhaft
kann das stromaufwärts
liegende insbesondere siebte Ventil den insbesondere zweiten Teilzylinder
mit einem zweiten Steuerdruck beaufschlagen. Vorteilhaft kann dieser
zweite Steuerdruck auch bei dem Stromausfall erhalten bleiben, wobei vorteilhaft
die Parksperre in der Selbsthaltung verharren kann.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass der insbesondere
zweite Teilzylinder einer ersten Flut des siebten Ventils zuordenbar
ist. Über
die erste Flut kann der zweite Steuerdruck zur Realisierung der
Selbsthaltung gesteuert werden. Vorteilhaft kann das insbesondere
siebte Ventil so geschaltet sein, dass es bei dem Stromausfall die
erste Flut mit Druck beaufschlagt.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische
Ansteuerung ein insbesondere achtes Ventil zur Ansteuerung des insbesondere
siebten Ventils aufweist, das bei dem Stromausfall die erste Flut
des insbesondere siebten Ventils auf einen Systemdruck der Hydraulikanordnung
schaltet. Vorteilhaft wird also bei dem Stromausfall die erste Flut
des insbesondere siebten Ventils mit dem Systemdruck verbunden.
Dazu kann das insbesondere achte Ventil entsprechend elektrisch
angesteuert werden, wobei dieses bei dem Stromausfall automatisch
einen entsprechenden Steuerdruck für das insbesondere siebte Ventil
bereitstellt, so dass dieses die erste Flut mit dem Systemdruck
verbindet.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass das insbesondere
zweite Ventil stromabwärts
den ersten Teilzylinder ansteuert. Über den ersten Teilzylinder
kann die Parksperre mittels der Ansteuerung des insbesondere zweiten
Ventils wahlweise eingelegt und ausgelegt werden.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass der erste
und der zweite Teilzylinder hintereinander angeordnet sind. Vorteilhaft
kann sich dadurch eine Reihenschaltung der Teilzylinder ergeben,
wobei ein Anlegen eines Steuerdrucks auf den ersten Teilzylinder durch
eine mechanische Kopplung, also durch Anstoßen des ersten Teilzylinders
an den zweiten Teilzylinder, der mechanisch mit der Parksperre gekoppelt
ist, entsprechend ein Auslegen der Parksperre bewirken kann. Im
Falle der Selbsthaltung kann der erste Teilzylinder entsprechend
dem nicht mehr vorhandenen Steuerdruck des insbesondere zweiten
Ventils zurückweichen,
sich also von dem zweiten Teilzylinder lösen. In diesem Fall übernimmt
der zweite Teilzylinder alleine die Selbsthaltung der Parksperre,
sofern dieser mittels des insbesondere siebten Ventils mit dem Systemdruck
beaufschlagt ist. Vorteilhaft können
also mittels der Anordnung hintereinander der erste und der zweite
Teilzylinder oder -verknüpft
sein, wobei es genügt,
dass der erste oder der zweite Teilzylinder mit einem Steuerdruck
beaufschlagt sind, dass die Parksperre ausgelegt bleibt.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass das insbesondere
zweite Ventil stromabwärts
den ersten und zweiten Teilzylinder ansteuert. Alternativ ist es
möglich,
dass der Steuerdruck des insbesondere zweiten Ventils den ersten
und den zweiten Teilzylinder ansteuert, wobei diese bezüglich des
Steuerdrucks des insbesondere zweiten Ventils parallel geschaltet
sind.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass der erste
Teilzylinder in einer Bohrung des zweiten Teilzylinders angeordnet
ist. Mittels der Anordnung ineinander ist es möglich, die Parallelschaltung
zu realisieren, wobei sich zusätzlich
die bereits beschriebene Reihenschaltung beziehungsweise Oder-verknüpfung des
ersten und zweiten Teilzylinders ergibt.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass der zweite
Teilzylinder bei dem Stromausfall dem insbesondere siebten Ventil
und über
eine Blende einem Tank zuordenbar ist. Vorteilhaft kann der zweite
Teilzylinder mittels des insbesondere siebten Ventils dem Systemdruck
und gleichzeitig über
die Blende dem Tank zugeordnet sein. Der sich an der Blende aufbauende Druck
kann genutzt werden, um die Parksperre in ihrem eingelegten Zustand
zu halten. Insofern ist der zweite Teilzylinder mit dem ersten Tellzylinder
oder -verknüpft
bezüglich
der Drücke
des insbesondere zweiten Ventils und des insbesondere siebten Ventils.
Zusätzlich
sind der erste und der zweite Teilzylinder bezüglich des Steuerdrucks des
insbesondere zweiten Ventils parallel geschaltet.
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Ein
weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Hydraulikanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass der erste
Teilzylinder bei dem Stromausfall und eingelegter Parksperre den
zweiten Teilzylinder dem Tank zuordnet und bei mittels der elektrischen
Ansteuerung eingelegter Parksperre die Zuordnung des zweiten Teilzylinders
zu der ersten Flut des siebten Ventils absperrt. Vorteilhaft kann
mittels der Und-Verknüpfung
des ersten Teilzylinders und des zweiten Teilzylinders bei angelegtem
Steuerdruck des insbesondere zweiten Ventils sich in die Bohrung
des zweiten Teilzylinders hinein bewegen. Vorteilhaft kann die Zuordnung
zu dem insbesondere siebten Ventil und dem Tank mittels Durchbrüchen des
zweiten Teilzylinders erfolgen, wobei die Steuerdrücke in ein
Inneres der Bohrung des zweiten Teilzylinders weitergeleitet werden.
Vorteilhaft kann bei angelegtem erstem Steuerdruck des zweiten Ventils
der erste Teilzylinder in die Bohrung des zweiten Teilzylinders
so eingedrückt
werden, dass der erste Teilzylinder die in eine Wandung des zweiten
Teilzylinders eingebrachten Durchbrüche zum Tank hin absperrt.
Vorteilhaft kann dabei vorgesehen sein, dass der Durchbruch zum
insbesondere siebten Ventil hin nicht oder nur teilweise abgesperrt
wird, wobei vorteilhaft der mittels des insbesondere siebten Ventils
gelieferte Steuerdruck an der in die Bohrung zeigenden Stirnseite
des ersten Zylinders anliegt, so dass dieser bei nicht vorhandenem
ersten Steuerdruck des zweiten Ventils automatisch zurückweicht,
also die Verbindung zum Tank über
die Blende freigeben kann. Über
die Blende kann gewährleistet werden,
dass sich bei insgesamt abgeschaltetem hydraulischem System der
Steuerdruck der Selbsthaltung der Parksperre selbsttätig nach
einer mittels der Dimensionierung der Blende einstellbaren Zeit
abbaut, so dass die Parksperre in diesem Fall automatisch eingelegt
werden kann.
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Die
Aufgabe ist außerdem
mit einem Kegelscheibenumschlingungsgetriebe mit einer vorab beschriebenen
Hydraulikanordnung gelöst.
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Die
Aufgabe ist außerdem
mit einem Kraftfahrzeug mit einem vorab beschriebenen Kegelscheibenumschlingungsgetriebe
gelöst.
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Weitere
Vorteile, Merkmale und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein Ausführungsbeispiel
im Einzelnen beschrieben ist. Gleiche, ähnliche und/oder funktionsgleiche
Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Es zeigen:
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1 einen
Hydraulikschaltplan einer Hydraulikanordnung zur Steuerung eines
Kegelscheibenumschlingungsgetriebes;
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2 ein
Detail der in 1 gezeigten Hydraulikanordnung
mit einem zweigeteilten Parksperrenzylinder;
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3 den
in 2 gezeigten zweigeteilten Parksperrenzylinder,
wobei die Parksperre eingelegt ist;
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4 den
in 3 gezeigten Parksperrenzylinder, wobei die Parksperre
nicht eingelegt beziehungsweise aktiviert ist, also der Parksperrenzylinder
geschaltet ist;
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5 den
in den 3 und 4 gezeigten Parksperrenzylinder
in einem Schaltzustand, der einem Stromausfall entspricht, wobei
die Parksperre sich in einer hydraulischen Selbsthaltung befindet;
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6 ein
weiteres Ausführungsbeispiel
eines zweigeteilten Parksperrenzylinders, wobei die Parksperre eingelegt
ist;
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7 den
in 6 gezeigten zweigeteilten Parksperrenzylinder,
wobei die Parksperre nicht eingelegt ist und
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8 den
in den 6 und 7 gezeigten zweiteiligen Parksperrenzylinder,
wobei der Schaltzustand einem Stromausfall entspricht, wobei die
Parksperre sich in einer Selbsthaltung befindet.
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1 zeigt
einen teilweise dargestellten Schaltplan einer Hydraulikanordnung 1.
Die Hydraulikanordnung 1 dient zur Steuerung eines Kegelscheibenumschlingungsgetriebes,
das mit der Bezugsziffer 3 in 1 angedeutet
ist. Das Kegelscheibenumschlingungsgetriebe 3 kann Teil
eines Triebstrangs eines Kraftfahrzeuges 5 sein, das mit
der Bezugsziffer 5 angedeutet ist. Die Hydraulikanordnung 1 weist
eine hydraulische Energiequelle 7, beispielsweise eine
mechanisch oder elektrisch angetriebene Hydraulikpumpe zur Förderung
eines Hydraulikmediums auf. Zum Antrieb kann die hydraulische Energiequelle 7 einem
nicht näher
dargestellten Verbrennungsmotor des Kraftfahrzeuges 5 zugeordnet
sein. Die hydraulische Energiequelle 7 dient zur Versorgung
der Hydraulikanordnung 1 mit hydraulischer Energie.
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Der
hydraulischen Energiequelle 7 ist eine erste Ventilanordnung 9 nachgeschaltet,
die einem Momentenfühler 11 zugeordnet
ist. Die erste Ventilanordnung 9 und der Momentenfühler 11 dienen
zum Bereitstellen und/oder Steuern eines Anpressdrucks zur Übertragung
von Dreh momenten zwischen Kegelscheiben und einem entsprechenden
Umschlingungsorgan des Kegelscheibenumschlingungsgetriebes 3,
insbesondere in Abhängigkeit
der an dem Kegelscheibenumschlingungsgetriebe 3 anliegenden
Drehmomente. Stromabwärts ist
der Momentenfühler 11 über einen
nicht dargestellten Kühler
einem Kühlerrücklauf 31 zugeordnet.
Der Momentenfühler 11 kann
mittels einer geeigneten Steuerkante und abhängig von den anliegenden Drehmomenten
einen von der hydraulischen Energiequelle gelieferten Systemdruck 45 erhöhen oder
absenken.
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Der
hydraulischen Energiequelle 7 ist außerdem eine zweite Ventilanordnung 13 nachgeschaltet.
Die zweite Ventilanordnung 13 ist mittels Bezugszeichen 15 angedeuteten
Kegelscheiben zugeordnet und dient zur Verstellung der Kegelscheiben 15,
also zum Einstellen des Übersetzungsverhältnisses
des Kegelscheibenumschlingungsgetriebes 3.
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Der
hydraulischen Energiequelle 7 ist ferner eine dritte Ventilanordnung 17 nachgeschaltet,
die zur Ansteuerung einer Vorwärtskupplung 19 und
einer Rückwärtskupplung 21 zugeordnet
ist.
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Der
hydraulischen Energiequelle 7 ist außerdem eine hydraulische Parksperren-Entriegelungsanordnung 23 nachgeschaltet.
Die Parksperren-Entriegelungsanordnung 23 der Hydraulikanordnung 1 ist
einer mittels des Bezugszeichens 25 angedeuteten mechanischen
Parksperre 25 zugeordnet. Die Zuordnung kann mittels geeigneter
mechanischer Hilfsmittel, beispielsweise eines Hebels, erfolgen.
Mittels der Parksperren-Entriegelungsanordnung 23 kann
die mechanische Parksperre 25 des Kraftfahrzeuges 5 eingelegt,
also hergestellt und wieder gelöst
werden.
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Die
hydraulische Energiequelle 7 dient außerdem zur Versorgung einer
vierten Ventilanordnung 27. Die vierte Ventilanordnung 27 dient
zum Bereitstellen eines ebenfalls mittels der hydraulischen Energiequelle 7 bereitgestellten
Kühlölvolumenstroms.
Hierzu ist die vierte Ventilanordnung 27 einem mittels
des Bezugszeichens 29 angedeuteten Kühlkreislauf, insbesondere dem
Kühlerrücklauf 31,
einer aktiven Hytronic-Kühlung 33,
einer Strahlpumpe 35 sowie einer Fliehölhaube 37 zugeordnet.
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Die
hydraulische Energiequelle 7 ist stromabwärts über einen
Abzweig 39 einem Vorsteuerdruckregelventil 41 zugeordnet.
Das Vorsteuerdruckregelventil 41 regelt stromabwärts einen
Vorsteuerdruck 43, beispielsweise von circa 5 bar, während die
hydraulische Energiequelle 7 einen höheren Systemdruck 45 bereitstellt.
Der Vorsteuerdruck dient auf bekannte Art und Weise mittels geeigneten
Proportionalventilen, beispielsweise elektrisch an steuerbaren Proportionalventilen,
zur Steuerung der Schaltkomponenten der Hydraulikanordnung 1.
Zum Einstellen und Verteilen der von der hydraulischen Energiequelle 7 gelieferten
hydraulischen Energie ist eine fünfte
Ventilanordnung 47 vorgesehen.
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Zur
Einstellung beziehungsweise Regelung des Systemdrucks 45 vor
dem Momentenfühler 11,
weist dieser nicht dargestellte Druckregelventile auf. Dem Momentenfühler 11 vorgeschaltet
weist die erste Ventilanordnung 9 ein Systemdruckventil 49 auf.
Das Systemdruckventil 49 ist der fünften Ventilanordnung 47 nachgeschaltet
und lässt
einen entsprechenden Volumenstrom für den Momentenfühler 11 passieren,
wobei der Systemdruck 45 stromaufwärts auf einen Mindestsystemdruck,
beispielsweise von 6 bar, eingeregelt werden kann. Zur Einstellung
des Verstelldrucks durch kurzfristiges zusätzliches Anheben des Systemdrucks 45 ist das
Systemdruckventil 49 über
ein Oderglied 63 stromaufwärts zusätzlich der zweiten Ventilanordnung 13 zugeordnet.
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Die
zweite Ventilanordnung 13 weist ein der hydraulischen Energiequelle 7 nachgeschaltetes
siebtes Ventil 51 mit einem siebten Steuerkolben 53 auf.
Der siebte Steuerkolben 53 ist stromabwärts einem achten Ventil 55 zur
Ansteuerung zugeordnet. Bei dem achten Ventil 55 kann es
sich um ein Steuerventil, beispielsweise um ein elektrisch ansteuerbares
Proportionalventil handeln. Das siebte Ventil 51 weist
eine erste Flut 57 sowie eine zweite Flut 59 auf,
die jeweils entsprechenden Verstellorganen der Kegelscheiben 15 zugewiesen sind.
Mittels des siebten Steuerkolbens 53 des siebten Ventils 51 kann
die hydraulische Energiequelle 7 wahlweise kontinuierlich,
also fließend übergehend
der ersten Flut 57 oder der zweiten Flut 59 zugeordnet
werden. Die jeweils nicht der hydraulischen Energiequelle 7 zugeordnete
Flut kann entsprechend einem Tank 61 zugeordnet werden.
In einer Mittenstellung können
beide Fluten 57 und 59 von der hydraulischen Energiequelle 7 abgetrennt
und auf den Tank 61 geschaltet werden. Mittels des siebten
Ventils 51 der zweiten Ventilanordnung 13 kann
also in den Fluten 57 und 59 zum Verstellen der
Kegelscheiben 15 ein gewünschtes Druckverhältnis eingestellt
werden. Die Fluten 57 und 59 sind außerdem über das
Oder-Glied 63 des Systemdruckventils 49 diesem
zugeordnet. Über
die Zuordnung kann der mittels des Systemdruckventils 49 eingeregelte
Mindestsystemdruck in einem gewünschten
Maß bei
mittels des siebten Ventils 51 vorgenommenen Verstellbewegungen diesem
angepasst werden, also beispielsweise angehoben werden.
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Die
vierte Ventilanordnung 27 weist ein mittels eines vierten
Ventils 65 angesteuertes Kühlölregelventil 67 auf.
Das Kühlölregelventil 67 ist
der fünften
Ventilanordnung 47 nachgeschaltet und wird über dieses
mittels der hydraulischen Energiequelle 7 mit hydraulischer
Energie versorgt. Die vierte Ventilanordnung 27 weist außerdem ein
Rückführventil 69 auf,
das strom aufwärts
direkt der hydraulischen Energiequelle 7 beziehungsweise
einem Pumpeninjektor 70 der hydraulischen Energiequelle 7 zugeordnet
ist. Das Rückführventil 69 ist stromabwärts über eine
Flut des Rückführventils 69 durchgeschaltet
der Fliehölhaube 37 zugeordnet
und leitet bei ansteigenden Volumenströmen einen Teilstrom direkt
in den Pumpeninjektor 70. Das Kühlölregelventil 67 dient
zum Aufrechterhalten und Einregeln eines gewünschten Kühlölvolumenstroms zu der zu kühlenden
Komponente 35.
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Die
dritte Ventilanordnung 17 weist ein erstes Ventil 71 mit
einem ersten Steuerkolben 73 auf. Zur Ansteuerung des ersten
Steuerkolbens 73 ist dieser stromabwärts einem dritten Ventil 75 zugeordnet,
beispielsweise einem Steuerventil, beispielsweise einem elektrisch
ansteuerbaren Proportionalventil. Der erste Steuerkolben 73 des
ersten Ventils 71 kann zur Ansteuerung der Vorwärtskupplung 19 und
der Rückwärtskupplung 21 im
Wesentlichen drei Schaltstellungen einnehmen. In einer ersten Schaltstellung,
die in 1 gezeigt ist, bei der die Rückwärtskupplung 21 mit
Druck beaufschlagt ist, ist eine erste Flut 77 des ersten
Ventils 71 mittels des ersten Steuerkolbens 73 der
hydraulischen Energiequelle 7 zugeordnet, wobei die Zuordnung
zur hydraulischen Energiequelle 7 über ein fünftes Ventil 79 erfolgt.
Das fünfte
Ventil 79 ist mittels eines sechsten Ventils 81,
beispielsweise ein Steuerventil, beispielsweise ein elektrisch ansteuerbares
Proportionalventil, ansteuerbar und dient zum Bereitstellen beziehungsweise
Steuern und/oder Regeln eines zum Schließen der wahlweise nachgeschalteten
Kupplungen 19 und 21 erforderlichen Drucks. Falls
ein zu übertragendes
Drehmoment ansteht, kann der Druck beispielsweise bis zu 20 bar
betragen. Vorteilhaft kann das fünfte
Ventil 79 zusätzlich dazu
verwendet werden, beispielsweise bei einer Störung, vorzugsweise bei einem
Stromausfall, das nachgeschaltete erste Ventil 71 drucklos
zu schalten, also die hydraulische Energiequelle 7 von
dem ersten Ventil 71 abzutrennen. Vorzugsweise können dazu
der Zulauf des ersten Ventils 71 auf den Tank 61 geschaltet
werden.
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In
einer zweiten Schaltstellung, die einer, in Ausrichtung der 1 gesehen,
Verlagerung des ersten Steuerkolbens 73 des ersten Ventils 71 nach
rechts entspricht, kann die Verbindung zu dem vorgeschalteten fünften Ventil 79 unterbrochen
werden. Gleichzeitig kann mittels des ersten Steuerkolbens 73 des
ersten Ventils 71 die erste Flut 77 auf den Tank 61 geschaltet
werden, so dass die Rückwärtsfahrkupplung
drucklos ist. Außerdem
kann in dieser Schaltstellung auch die Vorwärtskupplung 19 über eine
zweite Flut 83 des ersten Ventils 71 auf den Tank 61 geschaltet
werden.
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In
einer dritten Schaltstellung, die, in Ausrichtung der 1 gesehen,
einer weiteren Verlagerung nach rechts des ersten Steuerkolbens 73 entspricht,
kann die zweite Flut 83 dem fünften Ventil 79 und
die erste Flut 77 dem Tank 61 zugeordnet werden.
In dieser dritten Schalt stellung, die einem eingelegten Vorwärtsgang
des Kraftfahrzeuges 5 entspricht, ist also die Vorwärtskupplung 19 mit
Druck beaufschlagt und die Rückwärtskupplung 21 drucklos
geschaltet.
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Die
Parksperren-Entriegelungsanordnung 23 weist einen zweigeteilten
Parksperrzylinder 85 auf. Der Parksperrzylinder 85 kann
mittels einer, in 1 nicht näher dargestellten Rückstellfeder
der Parksperre 25, in Ausrichtung der 1 gesehen,
nach links vorgespannt sein. Entgegen dieser Vorspannung kann der
Parksperrzylinder 85 zum Lösen der Parksperre 25,
in Ausrichtung der 1 gesehen, nach rechts verlagert
werden. Zum Aufbringen der entsprechenden hydraulischen Kraft ist
eine Stirnseite 87 des Parksperrzylinders 85 einem
zweiten Ventil 89 der Parksperren-Entriegelungsanordnung 23 nachgeschaltet.
Es ist denkbar, zur Erhöhung
des Systemdrucks 45 während
des Entriegelns der Parksperre 25 zeitgleich das siebte
Ventil 51 der zweiten Ventilanordnung 13 in eine
beliebige Verstellrichtung zu betätigen, wobei über das
nachgeschaltete Oderglied und das Systemdruckventil 49 der
Systemdruck 45 erhöht
wird, zum Beispiel auf bis zu 50 bar.
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Das
zweite Ventil 89 der Parksperren-Entriegelungsanordnung 23 ist
der hydraulischen Energiequelle 7 nachgeschaltet, wobei
die Stirnseite 87 des Parksperrzylinders 85 dem
Systemdruck 45 der hydraulischen Energiequelle 7 mittels
eines zweiten Steuerkolbens 91 des zweiten Ventils 89 direkt
zuordenbar ist. Die Ansteuerung des zweiten Steuerkolbens 91 kann
mittels des vierten Ventils 65 der vierten Ventilanordnung 27 erfolgen,
wobei der zweite Steuerkolben 91 stromabwärts dem
vierten Ventil 65 zugeordnet ist. Das Kühlölregelventil 67 und
das zweite Ventil 89 werden also gleichermaßen von
dem vierten Ventil 65 angesteuert, wobei beispielsweise
die Parksperre 25 bei gleichzeitigem Einschalten des Kühlölvolumenstroms
gelöst
werden kann und umgekehrt. Es ist jedoch auch denkbar, die Steuerflächen und/oder
Wirkungsrichtungen der Ventile 67 und 89 unterschiedlich
auszulegen, beispielsweise so, dass zunächst die Parksperre 25 entriegelt
und bei einer weiteren Druckerhöhung
des vierten Ventils 65 auch der Schieber des Kühlölregelventils 67 zur
Aktivierung der Kühlung
betätigt
wird. Bei dieser Auslegung ist also ein Lösen der Parksperre 25 ohne
eine gleichzeitige zwangsweise Aktivierung der Kühlung möglich.
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2 zeigt
einen Ausschnitt des in 1 gezeigten Hydraulikschaltplans
der Hydraulikanordnung 1. Zu erkennen ist der zweigeteilte
Parksperrenzylinder 85 mit einem ersten Teilzylinder 93 und
einem zweiten Teilzylinder 95. Der zweite Teilzylinder 95 ist
mittels einer geeigneten Mechanik der mechanischen Parksperre 25 zugeordnet.
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Der
zweite Teilzylinder 95 ist über eine Flut 97 und
einen Abzweig 99 stromaufwärts einer ersten Flut 57 des
siebten Ventils 51 zuordenbar. Das siebte Ventil 51 ist
mittels des achten Ventils 55 hydraulisch ansteuerbar,
wobei in 2 eine Stellung des siebten
Ventils 51 gezeigt ist, die einem stromlosen Zustand des
achten Ventils 55 entspricht. Es ist zu erkennen, dass
in diesem Zustand die erste Flut 57 des siebten Ventils 51 mittels einer
Steuerkante des siebten Steuerkolbens 53 dem Systemdruck 45 zugeordnet
ist. Es ist also möglich,
bei einem Stromausfall einer nicht näher dargestellten Steuereinheit
zur zentralen Ansteuerung der Hydraulikanordnung 1 die
Flut 97 des Parksperrenzylinders 85 mit dem Systemdruck 45 zu
beaufschlagen.
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Der
erste Teilzylinder 93 des Parksperrenzylinders 85 weist
die mittels des zweiten Steuerkolbens 91 des zweiten Ventils 89 mit
Druck beaufschlagbare Stirnseite 87 auf. Es ist ersichtlich,
dass zum Auslegen der Parksperre 25 die Stirnseite 87 des
ersten Teilzylinders 93 mit Druck beaufschlagbar ist, wobei
sich dabei der erste Teilzylinder 93 und der zweite Teilzylinder 95 gleichermaßen, in
Ausrichtung der 2 gesehen, nach rechts bewegen.
Vorteilhaft sind dazu der erste Teilzylinder 93 und der
zweite Teilzylinder 95 nebeneinander angeordnet und berühren sich
in einem Anlagekontakt an einer Kontaktstelle 101. Im Bereich
der Kontaktstelle 101, bei eingelegter Parksperre 25,
wie in 2 gezeigt, befindet sich eine vierte Flut 103 des
Parksperrenzylinders 85, die stromabwärts über eine Blende 105 dem
Tank 61 zugeordnet ist.
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Anhand
der 3 bis 5 ist die Funktion des zweigeteilten
Parksperrenzylinders 85 mit dem ersten Teilzylinder 93 und
dem zweiten Teilzylinder 95 näher erläutert. 3 zeigt
dabei den Parksperrenzylinder 85 bei angeschalteter Getriebesteuerung
und eingelegter Parksperre 25. Die Parksperre 25 ist
in den 3 bis 5 mittels eines gepunkteten
Rechtecks symbolisiert. 4 zeigt den Parksperrenzylinder 85 bei
nicht aktivierter Parksperre und eingeschalteter Getriebesteuerung. 5 zeigt
den Parksperrenzylinder 85 bei abgeschalteter Getriebesteuerung,
wie dies beispielsweise bei einem Stromausfall und/oder einem Reset
der Fall ist, und nicht eingelegter Parksperre, wobei die Parksperre
mittels einer Selbsthaltung beziehungsweise einer Selbsthaltefunktion
des Parksperrenzylinders 85 offen gehalten wird.
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Wie
in 3 ersichtlich, befinden sich bei eingelegter Parksperre,
wobei die Stirnseite 87 des ersten Teilzylinders 93 nicht
mit Druck beaufschlagt ist, der erste Teilzylinder 93 und
der zweite Teilzylinder 95 in einer, in Ausrichtung der 3 bis 5 gesehen,
links gelegenen Stellung. Dabei werden der erste Teilzylinder 93 und
der zweite Teilzylinder 95 mittels einer Rückstellfeder,
beispielsweise der mechanischen Parksperre 25, nach links
gedrückt,
so lan ge, bis der erste Teilzylinder 93 an einem Anschlag 107 des
Parksperrenzylinders 85 anschlägt.
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Die
Kontaktstellen 101 des ersten und zweiten Teilzylinders 93 und 95 sind
erhaben und zentriert angeordnet, so dass sich umgebend ein Zwischenraum
zwischen entsprechenden Steuerflanken des ersten und zweiten Teilzylinders 93 und 95 ergibt,
der der vierten Flut 103 des Parksperrenzylinders 85 zuordenbar
ist. Wie in 3 gezeigt, ist dies bei aktivierter
Parksperre 25 der Fall (linke Position). In 4 ist
ersichtlich, dass bei nicht eingelegter Parksperre 25 die
Kontaktstelle 101 beziehungsweise der umgebende Zwischenraum
des ersten und zweiten Teilzylinders 93 und 95 der
dritten Flut 97 des Parksperrenzylinders 85 zugeordnet
ist, wobei sowohl der erste als auch der zweite Teilzylinder 95 über den
Abzweig 99 stromaufwärts
dem siebten Ventil 51 zugeordnet sind. Vorteilhaft ist
in dieser Schaltstellung, wie in 4 gezeigt,
der an der Stirnseite 87 anliegende Druck stets höher als
der über
das siebte Ventil 51 geschaltete, so dass gewährleistet
ist, dass bei nicht eingelegter Parksperre 25 bei eingeschalteter
Getriebesteuerung, wie in 4 gezeigt,
sich der erste und zweite Teilzylinder 93 und 95 an
der Kontaktstelle 101 berühren und gemeinsam nach rechts
verlagern.
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Im
Falle eines Stromausfalls der Getriebesteuerung wird mittels des
dann stromlos geschalteten vierten Ventils und dem diesem nachgeschalteten
zweiten Ventil 89 die Stirnseite 87 des ersten
Teilzylinders 93 auf den Tank 61 geschaltet. Dies
bewirkt, dass sich der erste Teilzylinder 93, in Ausrichtung
der 5 gesehen, nach links an den Anschlag 107 bewegt
und dabei die vierte Flut 103 in Richtung der Blende 105 und
des Tanks 61 freigibt. Vorteilhaft verharrt der zweite
Teilzylinder 95, eine Selbsthaltung des Parksperrenzylinders 85 realisierend,
bei kurzfristig eintretendem Stromausfall in der in 4 gezeigten
Position, also nach rechts verlagert, was gleichbedeutend mit einer
nicht aktivierten Parksperre 25 ist. Im Falle des Stromausfalls
der Getriebesteuerung schaltet das achte Ventil 55 den
siebten Steuerkolben 53 des siebten Ventils 51 ebenfalls
auf den Tank 61, wobei dieser sich, in Ausrichtung der 1 und 2 gesehen,
gänzlich
nach links verlagert, wobei die erste Flut 57 mit dem Systemdruck 45 beaufschlagt
ist. Der Systemdruck 45 wird über den Abzweig 99 und
die dritte Flut 97 in den nun vergrößerten Zwischenraum zwischen
dem ersten und zweiten Teilzylinder 93 und 95 eingeleitet.
Aufgrund der Fördermenge
der hydraulischen Energiequelle 7 ergibt sich an der Blende 105 ein
Staudruck, der in dem Zwischenraum zwischen dem ersten und zweiten
Teilzylinder 93 und 95 anliegt, und diese auseinanderdrückt, so
dass der erste Teilzylinder 93 an dem Anschlag 107 anschlägt und der
zweite Teilzylinder 95 in der in den 4 und 5 gezeigten
Position verharrt, die einer nicht eingelegten Parksperre 25 entspricht.
Der Zwischenraum ist dabei beiden Fluten 97 und 103 zugeordnet.
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Falls
im Anschluss an den in 5 gezeigten Stromausfall auch
die hydraulische Energiequelle 7 keine hydraulische Energie
mehr liefert, beispielsweise falls im Anschluss ein entsprechender
Verbrennungsmotor des Kraftfahrzeuges 5 abgeschaltet wird,
baut sich der Druck innerhalb des Zwischenraumes des ersten und
zweiten Teilzylinders 93 und 95 über die
Blende 105 rasch zum Tank 61 hin ab, so dass sich
dabei automatisch die Parksperre 25 einlegt, also das Kraftfahrzeug 5 gegen
Wegrollen gesichert ist.
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Die 6, 7 und 8 zeigen
ein weiteres Ausführungsbeispiel
des zweigeteilten Parksperrenzylinders 85, wobei der erste
Teilzylinder 93 verschieblich in einer Bohrung 109 des
zweiten Teilzylinders 95 angeordnet ist. Der erste Teilzylinder 93 ist
im Wesentlichen gleich aufgebaut wie in den vorhergehenden Figuren
beschrieben, ist jedoch im Unterschied in der Bohrung 109 des
zweiten Teilzylinders 95 angeordnet, weist also einen geringeren
Durchmesser auf als der zweite Teilzylinder 95.
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6 zeigt
den ersten Teilzylinder 93 und den zweiten Teilzylinder 95 des
Parksperrenzylinders 85 in einer Position, die der eingelegten
Parksperre 25 entspricht. Dabei schlägt der erste Teilzylinder 93 mit
seinem Anschlag 107 an, so dass dieser, in Ausrichtung
der 6 gesehen, gänzlich
nach links verlagert ist. Im Unterschied weist auch der zweite Teilzylinder 95 einen
Anschlag 111 auf, wobei dieser ebenfalls so anschlägt, dass
dieser, in Ausrichtung der 6 gesehen,
so weit als möglich
nach links verlagert ist. Innerhalb der Bohrung 109 des
zweiten Teilzylinders 95 ergibt sich dabei ein Freiraum,
der über
einen ersten Durchbruch 113 und einen zweiten Durchbruch 115 des
zweiten Teilzylinders 95 der vierten Flut 103,
also über
die Blende 105 dem Tank 61 zugeordnet ist.
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Als
weiterer Unterschied sind die Teilzylinder 93 und 95 des
Parksperrenzylinders 85 parallel geschaltet, also gleichermaßen stromabwärts dem
zweiten Ventil 89 zugeordnet. Dazu teilt sich die Stirnseite 87 in eine
erste Teilfläche 117 des
ersten Teilzylinders 93 und in eine zweite Teilfläche 119 des
zweiten Teilzylinders 95 des Parksperrenzylinders 85 auf.
Bei geschaltetem zweitem Ventil 89, also bei nicht eingelegter
Parksperre 25, sind die Teilflächen 117 und 119 mit
dem Systemdruck 45 beaufschlagt, so dass sich beide Teilzylinder 93 und 95,
in Ausrichtung der 7 gesehen, gänzlich nach rechts verlagern,
so lange, bis die Parksperre 25 sich nicht weiter bewegen
lässt.
Dabei bewegt sich der erste Teilzylinder 93 innerhalb der
Bohrung 109 ebenfalls gänzlich
nach rechts, so lange, bis die Teilzylinder 93 und 95 an
der Kontaktstelle 101 in Anlagekontakt sind. Dabei ist
der Freiraum zwischen den Teilzylindern 93 und 95 innerhalb
der Bohrung 109 auf ein Minimum reduziert, wobei dieser
Freiraum über
den zweiten Durchbruch 115 des zweiten Teilzylinders 95 der
dritten Flut 97, also stromaufwärts dem siebten Ventil 51 zugeordnet
ist. Die Kontaktstelle 101 beziehungsweise der erste und/oder
zweite Teilzylinder 93, 95 können eine entsprechende Erhebung
aufweisen, so dass ein genügend großer Freiraum
in der Bohrung 109 verbleibt, so dass der zweite Durchbruch 115 auch
bei nicht eingelegter Parksperre 25 gesichert geöffnet bleibt.
Wie in 7 ersichtlich, sperrt der erste Teilzylinder 93 bei
eingelegter Parksperre 95, also in innerhalb der Bohrung 109 gänzlich nach
rechts verlagerter Position, den ersten Durchbruch 113 ab.
Der erste Durchbruch 113 ist auch bei gänzlich nach rechts verlagertem
zweiten Teilzylinder 95 der vierten Flut 103,
also über
die Blende 105 dem Tank 61 zugeordnet. Dazu ist
die vierte Flut 103 entsprechend breiter ausgelegt als
die dritte Flut 97.
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In
der Darstellung gemäß 8,
die analog der Darstellung gemäß 5 einem
stromlosen Zustand des vierten Ventils 65 und des achten
Ventils 55 entspricht, ist der erste Teilzylinder 93 ganz
nach links verlagert, schlägt
also mit dem Anschlag 107 linksseitig an, und der zweite
Teilzylinder 95 entsprechend den Bewegungsmöglichkeiten
der Mechanik der Parksperre 25 ist gänzlich nach rechts verlagert.
Dabei befindet sich der zweite Teilzylinder 95 in einer
Selbsthaltestellung, wobei der Zwischenraum zwischen dem ersten
und zweiten Teilzylinder 93 und 95 innerhalb der
Bohrung 109 des zweiten Teilzylinders 95 maximal
vergrößert ist
und über die
Durchbrüche 113 sowie
115 beiden Fluten 97 und 103 zugeordnet ist. Dabei
ist die vierte Flut 103 so breit ausgelegt, dass der erste
Durchbruch 113 in jeder Position (6 und 7, 8) über die
Blende 105 dem Tank 61 zugeordnet ist. In der
Darstellung gemäß 8 wird
der Zwischenraum beziehungsweise die Bohrung 109 des zweiten
Teilzylinders 95 über
das siebte Ventil 51 mit dem Systemdruck 45 beaufschlagt.
Dieser Systemdruck 45 liegt an einer inneren Stirnfläche 121 der
Bohrung 109, die als Sacklochbohrung ausgeführt ist, an.
Die innere Stirnfläche 121 realisiert
zusammen mit dem siebten Steuerkolben 53 des siebten Ventils 51, das
bei dem Stromausfall den Systemdruck schaltet, die Selbsterhaltung
des zweiten Teilzylinders 95, wobei der an der inneren
Stirnfläche 121 anliegende
Systemdruck 45 genügt,
die Parksperre 25 in ihrer nicht eingelegten Position zu
halten, wenigstens so lange, so lange die hydraulische Energiequelle 7 den
Systemdruck 45 aufbaut. Für den Fall, dass die hydraulische
Energiequelle 7 ebenfalls abgeschaltet wird, kann sich
der in der Bohrung 109 entgegen der Blende 105 aufgebaute
Druck über
die Blende 105 in Richtung des Tanks 61 abbauen,
wobei sich der zweite Teilzylinder 95, in Ausrichtung der 8 gesehen,
nach links bewegt, beispielsweise angetrieben durch eine entsprechende
Rückstellfeder
der Parksperre 25. Durch diesen Vorgang verkleinert sich
der Zwischenraum in der Bohrung 109 wieder, so lange, bis
sich die in 6 gezeigte Position einstellt,
wobei automatisch die Parksperre 25 eingelegt wird, also
das Kraftfahrzeug 5 gegen Wegrollen gesichert wird.
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Der
Parksperrenzylinder 85 der Hydraulikanordnung 1 wird über den
vorgeschalteten zweiten Steuerkolben 91 aktiviert, der
den momentan anliegenden Systemdruck 45 zu dem Parksperrenzylinder 85 durchschaltet.
Der zweite Steuerkolben 91 wird dabei von dem vierten Ventil 65 gesteuert
und ist demnach abhängig von
Stromwerten, die von einer nicht näher dargestellten Getriebesteuerung
bereitgestellt werden. Der Parksperrenzylinder 85 hat nur
einen Steueranschluss. Bei Stromausfall verfährt der zweite Steuerkolben 91 in
seinen Ausgangszustand und schaltet den Steueranschluss des Parksperrenzylinders 85 in
Richtung des Tanks 61.
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Um
ein damit verbundenes Einlegen der Parksperre 25 zu verhindern,
ist der Parksperrenzylinder 85 zweiteilig mit dem ersten
Teilzylinder 93 und dem zweiten Teilzylinder 95 ausgeführt. Die
grundsätzliche
Schaltung der Hydraulikanordnung 1 bleibt davon grundsätzlich unberührt, wobei
der erste Teilzylinder 93 die mit Druck beaufschlagbare
Stirnseite 87 aufweist (3 bis 5)
oder die Stirnseite 87 in die zwei Teilflächen 117 und 119 aufgeteilt
ist (5 bis 8). Wenn beide Teilzylinder 93 und 95 eine
rechts liegende Endposition erreicht haben, wird mittels der dritten
Flut 97 und mittels des Abzweigs 99 der über das
siebte Ventil 51 bereitgestellte Verstelldruck für die Kegelscheiben 15 in
den Zwischenraum zwischen dem ersten und zweiten Teilzylinder 93 und 95 aufgebracht.
Da der Druck auf die Stirnseite 87 des ersten Teilzylinders 93 stets
größer ist
als der Verstelldruck, bleiben die beiden Teilzylinder 93 und 95 im
Normalbetrieb an der Kontaktstelle 101 im Anlagekontakt.
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Fällt nun
die Stromversorgung der nicht näher
dargestellten Getriebesteuerung weg, sinkt zwar der an der Stirnseite 87 des
Parksperrenzylinders 85 beziehungsweise des ersten Teilzylinders 93 anliegende
Steuerdruck auf 0 bar, wobei allerdings gleichzeitig der maximal
mögliche
Steuerdruck der Kegelscheiben 15 in dem Zwischenraum zwischen
dem ersten und zweiten Teilzylinder 93 und 95 anliegt,
da auch das achte Ventil 55 zur Steuerung des siebten Ventils 51 stromlos
ist. Dieser Druck sorgt dafür,
dass der zweite Teilzylinder 95 des Parksperrenzylinders 85 in
geschalteter Position, also in nicht eingelegter Parksperrenposition,
verweilt und den Stromausfall, beispielsweise mindestens 500 ms, überbrückt. Während des
Stromausfalls sind demnach der erste und zweite Teilzylinder 93 und 95 auseinander
gefahren und es entsteht der mit Öl gefüllte Zwischenraum. Im Normalfall
würde das
zu keinem Problem führen,
da die Stromversorgung bei normalen Bedingungen nach 0,5 Sekunden
wieder eingeschaltet werden kann und die Teilzylinder 93 und 95 aufgrund
des Druckgefälles
zwischen den beiden Steueranschlüssen
wieder zusammenfahren. Wird dagegen im Zeitraum des Stromausfalls
ein Verbrennungsmotor des Kraftfahrzeuges 5 ausgeschaltet,
könnte
eine erhebliche Verzögerung
für das
Einlegen der Parksperre 25 eintreten, da das Ölvolumen
zwischen den beiden Teilzylindern 93 und 95 über Spaltleckage
abgeführt
werden müsste,
um den zweiten Teilzylinder 95 in seine Ausgangsposition
zu verschieben. Vorteilhaft kann dies durch die vierte Flut 103 verhindert
werden, die dafür
sorgt, dass in diesem Fall das Öl
in Richtung des Tanks 61 abfließen kann. Der Tankzufluss kann
vorteilhaft mit der Blende 105 versehen sein, so dass sich
vorteilhaft bei dem Stromausfall der Steuerdruck in dem Zwischenraum überhaupt
aufbauen kann.
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Alternativ
dazu ist es möglich,
entsprechend den Darstellungen der 6 bis 7,
anstelle eines Tandemkolbens einen Innenkolben vorzusehen, wobei
der erste Teilzylinder 93 als Innenkolben des zweiten Teilzylinders 95 ausgeführt ist.
In nicht geschalteter Position, wie in 6 dargestellt,
ist die Parksperre 25 eingelegt, wobei der innenliegende
erste Teilzylinder 93 sowie der äußere zweite Teilzylinder 95 an
ihren linken Anschlägen 107 sowie 111 anstehen.
Der zweite Teilzylinder 95 sperrt die dritte Flut 97 ab,
so dass der Verstelldruck des ersten Scheibensatzes der Kegelscheiben 15 nicht
auf den Parksperrenzylinder 85 wirkt.
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Wird
der Parksperrenzylinder 85 mittels des zweiten Ventils 89 aktiviert
(vgl. 7), verfahren sowohl der innenliegende erste Teilzylinder 93 sowie
der außenliegende
zweite Teilzylinder 95 nach rechts. In dieser Position
wird schließlich
der Verstelldruck beziehungsweise der Systemdruck 45 in
die Innenbohrung 109 geleitet. Da der Systemdruck 45,
der linksseitig an den Teilflächen 117 sowie 119 der
Stirnfläche 87 anliegt,
wegen der Steuerfunktion des siebten Ventils 51 stets größer ist
als der damit gesteuerte Verstelldruck, bleibt der innenliegende
erste Teilzylinder 93 in dieser Situation an seinem rechten
Anschlag, berührt
also an der Kontaktstelle 101 den zweiten Teilzylinder 95.
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Wenn
nun der Strom ausfällt
und das zweite Ventil 89 den linken Steueranschluss, der
der Stirnseite 87 zugeordnet ist, Richtung Tank 61 öffnet, verfährt der
innenliegende erste Teilzylinder 93 zwar nach links, jedoch
sorgt der an der dritten Flut 97 anliegende Verstelldruck,
der auf die innere Stirnfläche 121 des
zweiten Teilzylinders 95 wirkt, dafür, dass die Parksperre 25 offen
gehalten wird (vgl. 8).
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Vorteilhaft
kann beispielsweise bei einem Reset der nicht näher dargestellten Getriebesteuerung
und eines damit verbundenen Stromausfalls der Parksperrenzylinder
85 mittels
des verwendeten Doppelkolbenprinzips in eine Selbsthaltung gebracht
werden. Der erste Teilzylinder
93 wird dabei durch das
vorgeschaltete zweite Ventil
89 je nach aktuellem Stromwert
des vierten Ventils
65 proportional mit Druck beaufschlagt.
Der Parksperrenzylinder
85 übernimmt damit die normale
Funktion. Bei dem Stromausfall wirkt dagegen der Verstelldruck des
Scheibensatzes der Kegelscheiben
15 auf den zweiten Teilzylinder
95.
Da dieser wegen des ebenfalls stromlos geschalteten achten Ventils
55 zur
Ansteuerung des siebten Ventils
51 seinen maximalen Wert
annimmt, wird der Parksperrenzylinder
85 beziehungsweise
der zweite Teilzylinder
95 des Parksperrenzylinders
85 in
einer Position gehalten, die einer geöffneten Parksperre
25 entspricht.
Vorteilhaft kann diese Selbsthaltung mindestens 500 ms gehalten
werden, wobei gesichert ein Einrasten der Parksperre
25 verhinderbar
ist. Bezugszeichenliste
| 1 | Hydraulikanordnung | 51 | siebtes
Ventil |
| 3 | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe | 53 | siebter
Steuerkolben |
| 5 | Kraftfahrzeug | 55 | achtes
Ventil |
| 7 | hydraulische
Energiequelle | 57 | erste
Flut |
| 9 | erste
Ventilanordnung | 59 | zweite
Flut |
| 11 | Momentenfühler | 61 | Tank |
| 13 | zweite
Ventilanordnung | 63 | Oder-Glied |
| 15 | Kegelscheiben | 65 | viertes
Ventil |
| 17 | dritte
Ventilanordnung | 67 | Kühlölregelventil |
| 19 | Vorwärtskupplung | 69 | Rückführventil |
| 21 | Rückwärtskupplung | 71 | erstes
Ventil |
| 23 | Parksperren-Entriegelungsanordnung | 73 | erster
Steuerkolben |
| 25 | mechanischen
Parksperre | 75 | drittes
Ventil |
| 27 | vierte
Ventilanordnung | 77 | erste
Flut (1. Ventil) |
| 29 | Kühlkreislauf | 79 | fünftes Ventil |
| 31 | Kühlerrücklauf | 81 | sechstes
Ventil |
| 33 | aktive
Hytronic-Kühlung | 83 | zweite
Flut (1. Ventil) |
| 35 | Strahlpumpe | 85 | Parksperrzylinder |
| 37 | Fliehölhaube | 87 | Stirnseite |
| 39 | Abzweig | 89 | zweites
Ventil |
| 41 | Vorsteuerdruckregelventil | 91 | zweiter
Steuerkolben |
| 43 | Vorsteuerdruck | 93 | erster
Teilzylinder |
| 45 | Systemdruck | 95 | zweiter
Teilzylinder |
| 47 | fünfte Ventilanordnung | 97 | dritte
Flut (Parksperrenzylinder) |
| 49 | Systemdruckventil | 99 | Abzweig |
| 101 | Kontaktstelle | 113 | erster
Durchbruch |
| 103 | vierte
Flut (Parksperrenzylinder) | 115 | zweiter
Durchbruch |
| 105 | Blende | 117 | erste
Teilfläche |
| 107 | Anschlag | 119 | zweite
Teilfläche |
| 109 | Bohrung | 121 | innere
Stirnfläche |
| 111 | Anschlag | | |