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DE102008006869A1 - Scheibenauflagenabstützung - Google Patents

Scheibenauflagenabstützung Download PDF

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DE102008006869A1
DE102008006869A1 DE102008006869A DE102008006869A DE102008006869A1 DE 102008006869 A1 DE102008006869 A1 DE 102008006869A1 DE 102008006869 A DE102008006869 A DE 102008006869A DE 102008006869 A DE102008006869 A DE 102008006869A DE 102008006869 A1 DE102008006869 A1 DE 102008006869A1
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Germany
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disc
disc support
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Withdrawn
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DE102008006869A
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Inventor
Gerald Heck
Klaus Meinhardt
Phi-Cong Nguyen
Jürgen Vollhardt
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GM Global Technology Operations LLC
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GM Global Technology Operations LLC
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/004Mounting of windows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/081Cowls
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49616Structural member making
    • Y10T29/49622Vehicular structural member making

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Scheibenauflagenabstützung (2) für ein Fahrzeug, insbesondere ein Personenkraftfahrzeug, mit einer Stirnwand (4) und einer daran angeschlossenen Scheibenauflage (6), wobei die Scheibenauflage (6) an der Stirnwand (4) mittels wenigstens einer an der Scheibenauflage (6) und an der Stirnwand (4) angeordneten Stütze (8a, 8b, 8c) abgestützt ist. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung einer Scheibenauflagenabstützung (2), bei dem wenigstens eine Stütze (8a, 8b, 8c) an einer Stirnwand (4) und an einer Scheibenauflage (6) angeordnet wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Scheibenauflagenabstützung für ein Fahrzeug, insbesondere ein Personenkraftfahrzeug mit einer Stirnwand und einer daran angeschlossenen Scheibenauflage. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung einer Scheibenauflagenabstützung.
  • Stand der Technik
  • Im Stand der Technik ist einerseits bekannt, eine Scheibenauflage bzw. Stirnwandabdeckung einstückig mit einer Stirnwand auszubilden oder andererseits, eine Scheibenauflage bzw. Stirnwandabdeckung und eine Stirnwand mehrstückig auszubilden und aneinander festzulegen. In beiden Fällen wird die Anbindung der Scheibenauflage bzw. Stirnwandabdeckung an die Stirnwand mit einem Versteifungsprofil, meist einem Hohlprofil, versehen, damit die Scheibenauflage bzw. Stirnwandabdeckung eine ausreichende Steifigkeit zur Aufnahme der auf sie einwirkenden Lasten aufweist. Die dazu notwendigen Profilquerschnitte verbrauchen jedoch vergleichsweise viel Platz, sodass im Motorraum bzw. im Fahrgastraum weniger Platz für sonstige Einbauten zur Verfügung steht.
  • Die im Stand der Technik bekannte Scheibenauflagenabstützung ist insbesondere problematisch bei Fahrzeugen mit weit nach vorne gezogener Windschutzscheibe, wie sie zur Platzoptimierung des Innenraumes der Fahrzeuge immer häufiger entwickelt werden.
  • Aufgabe
  • Aufgabe der Erfindung ist es damit, eine Scheibenauflagenabstützung anzugeben, die bei einem geringeren Platzbedarf als herkömmliche Scheibenauflagenabstützungen sehr gute Steifigkeiten aufweist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung einer Scheibenauflagenabstützung anzugeben, mit dem eine Scheibenauflagenabstützung zudem einfach und kostengünstig herstellbar ist.
  • Darstellung der Erfindung
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine Scheibenauflagenabstützung gemäß dem Anspruch 1 sowie durch ein Verfahren zur Herstellung einer Scheibenauflagenabstützung gemäß dem nebengeordneten Anspruch 7.
  • Eine erfindungsgemäße Scheibenauflagenabstützung für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Personenkraftfahrzeug, weist eine Stirnwand und eine daran angeschlossene Scheibenauflage bzw. Stirnwandabdeckung auf. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Scheibenauflage bzw. Stirnwandabdeckung mittels wenigstens einer an der Scheibenauflage und an der Stirnwand angeordneten Stütze abgestützt ist. Die Stütze stützt sich somit sowohl an der Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung als auch an der Stirnwand ab und kann über die Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung eingeleitete Kräfte an die Stirnwand weiterleiten. Die Stütze ist dabei bevorzugt separat ausgebildet.
  • Der Vorteil einer derartigen Stütze ist, dass sie verglichen mit einer herkömmlichen, sich über die Längserstreckung der Scheibenauflage erstreckende Profilierung der Stirnwandabdeckung/Scheibenauflage einen erheblich geringeren Bauraum benötigt. Dabei spart sie zusätzlich Material ein und reduziert somit das Fahrzeuggewicht. Darüber hinaus kann die zum Zusammenbau der Scheibenauflagenabstützung erforderliche Anzahl der Schweißpunkte erheblich reduziert werden. Eine erfindungsgemäße Scheibenauflagenabstützung ist somit auch preiswerter als herkömmliche Scheibenauflagenabstützungen herstellbar, was sich positiv auf die Gesamtkosten des hergestellten Fahrzeuges auswirkt.
  • Bevorzugt sind wenigstens zwei Stützen, insbesondere bevorzugt drei Stützen vorgesehen. Bevorzugt werden die drei Stützen über die Erstreckung der Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung in Fahrzeugquerrichtung verteilt, bevorzugt im Wesentlichen gleichmäßig, sodass wenigstens zwei Stützen je in einem Randbereich der Scheibenauflage/Stirnwandverstärkung und eine Stütze in einem geeigneten mittleren Bereich der Scheibenauflage angeordnet ist. Dadurch lässt sich eine optimale Aufnahme der über die Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung eingeleiteten Kräfte erzielen.
  • Die Stützen sind dabei bevorzugt mit einer in etwa dreieckigen Kontur ausgebildet, wobei ein Schenkel im Wesentlichen der Kontur der Anlagefläche der Stirnwand aufweist, ein weiterer Schenkel im Wesentlichen die Kontur der Anlagefläche der Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung aufweist und ein dritter Schenkel beide Endpunkte miteinander verbindet. Die Schenkel müssen dabei keineswegs geradlinig gestaltet sein, sondern können zweckentsprechend gekrümmte Konturen aufweisen, beispielsweise kann der nicht anliegende Schenkel entsprechend der Lastpfade gekrümmt ausgebildet sein.
  • Weiterhin ist mit Vorzug vorgesehen, dass die Stützen aus Kunststoff, insbesondere aus PA bestehen. Derartige Stützen neigen nicht zur Korrosion, sind leicht und kostengünstig herstellbar. Darüber hinaus sind Kunststoffe ausreichend fest zur Sicherstellung der erforderlichen Steifigkeit. PA hat sich aufgrund seiner Robustheit überraschenderweise als besonders geeignetes Material für die Stütze erwiesen.
  • Ein weiterer besonderer Vorteil ergibt sich, wenn die Stützen und/oder die Scheibenauflage und/oder die Stirnwand an den Anlageflächen der Stützen mit einem Kleber versehen sind, insbesondere einem expandierenden Kleber. Damit lässt sich eine einfache Fixierung der Stützen an Stirnwand und Scheibenauflage erreichen.
  • Wenn der expandierende Kleber zusätzlich wärmeaktivierbar ist, lässt sich die Montage der Scheibenauflagenabstützung besonders vereinfachen, da die Stützen zunächst lagerichtig angeordnet werden können und die noch nicht verfestigte Anordnung von Stirnwand und Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung anschließend in einem Ofen fixierbar ist.
  • Insbesondere ist bevorzugt, dass die Stützen mit dem Kleber versehen sind. Auf diese Weise lässt sich die erfindungsgemäße Scheibenauflagenabstützung besonders leicht montieren, da die Stützen lediglich an der richtigen Position angebracht werden müssen und der Kleber für eine zuverlässige Verbindung sorgt. Ein Aufbringen des Klebers auf der Scheibenaufla ge/Stirnwandabdeckung und/oder an der Spritzwand in der richtigen Position wird damit verhindert und die vorgenannten Bauteile sind gestapelt zum Band führbar, ohne, dass die Gefahr von Verklebungen besteht.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Scheibenauflagenabstützung sieht vor, dass an der/den Stützen Rastvorsprünge, insbesondere Clips, angeordnet sind, mittels derer die Stützen an der Stirnwand und/oder an der Scheibenauflage befestigbar ist bzw. sind. Bevorzugt sind dabei an Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung und/oder an der Stirnwand entsprechende Raststellen vorgesehen, beispielsweise Ausnehmungen, in die die Clips einführbar sind. Auf diese Weise lässt sich die Stütze bzw. lassen sich die Stützen besonders leicht in der vorgesehenen Ausrichtung anordnen. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn ein expandierender Kleber zur Befestigung verwendet wird.
  • Bevorzugt sind die Clips an die Stützen angespritzt. Dies ermöglicht eine besonders günstige Herstellung der Clips.
  • Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass an der bzw. den Stützen wenigstens eine Befestigungsvorrichtung für weitere Aggregate des Fahrzeuges vorgesehen ist bzw. sind. Derartige weitere Aggregate können beispielsweise ein Lufteinlass, ein Wischermotor und/oder ein Bremsflüssigkeitsbehälter sein, für die bei einem Vorsehen von Befestigungsvorrichtungen an der oder den Stützen keine Blechhalter an der Stirnwand bzw. der Stirnwandabdeckung/Scheibenauflage mehr vorgesehen werden müssen, was einerseits Kosten reduziert und andererseits Gewicht einspart.
  • Ein unabhängiger Gedanke der Erfindung sieht ein Verfahren zur Herstellung einer Scheibenauflagenabstützung, insbesondere einer vorbeschriebenen Scheibenauflagenabstützung vor, bei dem wenigstens eine Stütze an einer Stirnwand und an einer Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung angeordnet wird.
  • Auf diese Weise lässt sich eine Scheibenauflagenabstützung besonders leicht herstellen, da eine Stütze leichter zu montieren ist als die im Stand der Technik bekannten Profile, welche mit einer Vielzahl von Schweißpunkten angeschweißt werden müssen, um eine ausreichend stabile Verbindung zwischen Stirnwandabdeckung/Scheibenauflage und Stirnwand herzustellen.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn wenigstens zwei Stützen, bevorzugt drei Stützen, an einer Stirnwand und an einer Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung angeordnet werden. Eine nach diesem Verfahren hergestellte Scheibenauflagenabstützung ist besonders stabil.
  • Bevorzugt wird bzw. werden die Stützen mittels an der bzw. den Stützen angeordneten Rastvorsprüngen, insbesondere Clips, an der Stirnwand und/oder an der Scheibenauflage angeordnet. Auf diese Weise lassen sich die Stützen besonders leicht positionieren. Die Clips bzw. Rastvorsprünge werden bevorzugt in entsprechende Ausnehmungen an Stirnwand und/oder Stirnwandabdeckung/Scheibenhalterung eingeführt.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass an der/den Stützen und/oder an der Scheibenauflage/an der Stirnwand im Bereich der Anlageflächen der Stützen ein Kleber aufgebracht wird. Bei der Montage der Stützen lässt sich auf diese Weise eine besonders leichte und Si chere Verbindung zwischen Scheibenauflage/Stirnwandabdeckung und Stirnwand verwirklichen.
  • Bevorzugt wird hierzu ein expandierender Kleber verwendet. Ein expandierender Kleber, insbesondere ein aktivierbarer expandierender Kleber, kann fertigungsbedingte Toleranzen von Scheibenauflage und/oder Stirnwand besonders gut kompensieren. Auf diese Weise wird verhindert, dass Stirnwand und Stirnwandabdeckung/Scheibenauflage während der Fahrzeuglebensdauer sich voneinander lösen.
  • Eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass nach der Anordnung der Stützen an Scheibenauflage und/oder Stirnwand die Scheibenauflagenabstützung zur Aktivierung des expandierenden Klebers erhitzt wird. Dadurch lässt sich die Scheibenauflagenabstützung besonders leicht vormontieren und ausrichten, wobei eine Fixierung der Bauteile in ihrer entsprechenden Position zueinander erst dann vorgenommen wird, wenn die Ausrichtung der Bauteile zueinander stimmt. Ein vorzeitiges Verkleben und damit die Produktion von nicht verwendbaren Scheibenauflagen wird auf diese Weise verhindert und der Ausschuss reduziert.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, dass die vormontierte Scheibenauflage in einem Durchlaufofen erhitzt wird. Auf diese Weise werden bei der Montage keine Kräfte auf die noch nicht aneinander fixierten Bauteile ausgeübt, was die Formgenauigkeit erhöht.
  • Weitere Ziele, Merkmale sowie vorteilhafte Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Dabei bilden sämtliche beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale in ihrer sinnvollen Kombination den Gegens tand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von den Patentansprüchen und deren Rückbezügen.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Scheibenauflagenabstützung in einer Ansicht von schräg unten;
  • 2a, 2b eine herkömmliche Scheibenauflagenabstützung gemäß dem Stand der Technik in einer perspektivischen dreidimensionalen Darstellung und in einer Schnittdarstellung;
  • 3 ein vergrößerter Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Scheibenauflagenabstützung in perspektivischer dreidimensionaler Darstellung sowie
  • 4 eine erfindungsgemäße Scheibenauflagenabstützung in schematischer perspektivischer Darstellung mit montierten zusätzliche Aggregaten.
  • Bevorzugtes Ausführungsbeispiel
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Scheibenauflagenabstützung 2, welche eine abschnittsweise dargestellte Stirnwand 4 und eine Scheibenauflage 6 aufweist. Zur Abstützung der Scheibenauflage 6 an der Stirnwand 4 sind drei Stützen 8a, 8b, 8c vorgesehen, die mit Scheibenauflage 6 und Stirnwand 4 miteinander verbunden sind.
  • Die Stützen 8a, 8b, 8c sind dabei verteilt über die Erstreckung der Scheibenauflagenabstützung 2 entlang einer Fahrzeugquerachse Y angeordnet. Die Stützen 8a, 8b, 8c weisen dabei jeweils zur Scheibenauflage 6 bzw. Stirnwand 4 im Bereich der jeweiligen Auflageflächen angepasste Konturen auf. Eine freie Seite der Stützen 8a, 8b, 8x ist zweckmäßig derart gestaltet, dass eingeleitete Lasten von der Scheibenauflage 6 auf die Stirnwand 4 geleitet werden, beispielsweise gerade oder bogenförmig.
  • An den äußeren Stützen 8a, 8b sind Befestigungsvorrichtungen 10a, 10b für weitere Aggregate angeordnet (vgl. 4).
  • Die 2a, 2b zeigen eine aus dem Stand der Technik bekannte Scheibenauflagenabstützung 20. 2b zeigt dabei einen Schnitt entlang der Schnittlinie A-A gemäß 2a.
  • Eine Stirnwandabdeckung 22 ist über ein Verstärkungsprofil 24 mit einer Stirnwand 26 verbunden. Die herkömmliche Scheibenauflagenabstützung 20 verbraucht vergleichsweise viel Platz, da das Verstärkungsprofil 24 ein großes Volumen aufweisen muss, damit die Scheibenauflagenabstützung 20 ausreichend stabil ist.
  • 3 zeigt einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen Scheibenauflagenabstützung 2 in vergrößerter Darstellung. Die dargestellte Stütze 8c ist mittels an den Stützen 8c angespritzten Clips 30 an Stirnwand 4 und Scheibenauflage 6 positioniert. Die Stütze 8c besteht aus PA.
  • Im Bereich der Anlageflächen der Stütze 8c an Stirnwand 4 bzw. Scheibenauflage 6 ist auf die Stütze 8c ein wärmeaktivierbarer, expandierender Kleber 32 aufgebracht. Der expandierende Kleber 32 wird durch Hitzeeinwirkung, beispielsweise in einem Durchlaufofen, aktiviert und expandiert in Richtung der Stirnwand 4 und der Scheibenauflage 6. Auf diese Weise geht die Stütze 8c eine sich über die gesamte Anlageflächen vollflächige Verbindung mit Stirnwand 4 und der Stirnwandabdeckung 6 ein. Auf die gleiche Weise sind die in 3 nicht gezeigten Stützen 8a und 8b befestigt.
  • 4 zeigt eine erfindungsgemäße Scheibenauflagenabstützung 2 in abschnittsweiser, schematischer perspektivischer Darstellung. An den Stützen, beispielsweise die in 4 dargestellte Stütze 8b sind Befestigungsmittel 34a, 34b, 34c vorgesehen, an denen beispielsweise ein Lufteinlass 36, ein Bremsflüssigkeitsbehälter 38 sowie ein Wischermotor 40 für einen Scheibenwischer befestigbar sind.
  • 2
    Scheibenauflagenabstützung
    4
    Stirnwand
    6
    Scheibenauflage
    8a–c
    Stützen
    10a, b
    Befestigungsvorrichtung
    20
    Herkömmliche Scheibenauflagenabstützung
    22
    Stirnwandabdeckung
    24
    Verstärkungsprofil
    26
    Stirnwand
    30
    Clips
    32
    Kleber
    34a–c
    Befestigungsmittel
    36
    Lufteinlass
    38
    Bremsflüssigkeitsbehälter
    40
    Wischermotor
    Y
    Fahrzeugquerachse

Claims (13)

  1. Scheibenauflagenabstützung für ein Fahrzeug, insbesondere Personenkraftfahrzeug, mit einer Stirnwand (4) und einer daran angeschlossenen Scheibenauflage (6), dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenauflage (6) an der Stirnwand (4) mittels wenigstens einer an der Scheibenauflage (6) und der Stirnwand (4) angeordneten Stütze (8a, 8b, 8c) abgestützt ist.
  2. Scheibenauflagenabstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Stützen (8a, 8b, 8c), insbesondere drei Stützen (8a, 8b, 8c), vorgesehen sind.
  3. Scheibenauflagenabstützung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze(n) (8a, 8b, 8c) aus Kunststoff, bevorzugt PA, bestehen.
  4. Scheibenauflagenabstützung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze(n) (8a, 8b, 8c) und/oder die Scheibenauflage (6) und/oder die Stirnwand (4) an Anlageflächen der Stütze(n) (8a, 8b, 8c) mit einem Kleber, insbesondere einem expandierenden Kleber (32), versehen sind.
  5. Scheibenauflagenabstützung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der/den Stütze(n) (8a, 8b, 8c) Rastvorsprünge, insbesondere Clips (90), angeordnet sind, mittels derer die Stütze(n) (8a, 8b, 8c) an der Stirnwand (4) und/oder der Scheibenauflage (6) befestigbar ist/sind.
  6. Scheibenauflagenabstützung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der/den Stützen (8a, 8b, 8c) wenigstens eine Befestigungsvorrichtung (34a, 34b, 34c) für weitere Aggregate (36, 38, 40) des Fahrzeuges vorgesehen ist/sind.
  7. Verfahren zur Herstellung einer Scheibenauflagenabstützung (2), insbesondere einer Scheibenauflagenabstützung (2) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei dem wenigstens eine Stütze (8a, 8b, 8c) an einer Stirnwand (4) und an einer Scheibenauflage (6) angeordnet wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei wenigstens zwei Stützen (8a, 8b, 8c) an einer Stirnwand (4) und an einer Scheibenauflage (6) angeordnet werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Stütze(n) mittels an der/den Stütze(n) (8a, 8b, 8c) angeordneten Rastvorsprüngen, insbesondere Clips (30), an der Stirnwand (4) und/oder an der Scheibenauflage (6) angeordnet wird/werden.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der/den Stütze(n) (8a, 8b, 8c) und/oder an der Scheibenauflage (6) und/oder an der Stirnwand (4) im Bereich der Anlageflächen der Stütze(n) (8a, 8b, 8c) ein Kleber (32) aufgebracht wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Kleber ein expandierender Kleber (32) verwendet wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenauflagenabstützung (2) nach der Anordnung der Stütze(n) (8a, 8b, 8c) an Scheibenauflage (6) und/oder Stirnwand (4) zur Aktivierung des expandierenden Klebers (32) erhitzt wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenauflagenabstützung (2) in einem Durchlaufofen erhitzt wird.
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