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DE102008006454A1 - Bajonettflansch mit einem Verriegelungsmechanismus - Google Patents

Bajonettflansch mit einem Verriegelungsmechanismus Download PDF

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DE102008006454A1
DE102008006454A1 DE200810006454 DE102008006454A DE102008006454A1 DE 102008006454 A1 DE102008006454 A1 DE 102008006454A1 DE 200810006454 DE200810006454 DE 200810006454 DE 102008006454 A DE102008006454 A DE 102008006454A DE 102008006454 A1 DE102008006454 A1 DE 102008006454A1
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Germany
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camera
lens
bayonet flange
locking
pin
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DE200810006454
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English (en)
Inventor
Wolfgang Raab
Thomas Deisinger
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FEI EFA Inc
Original Assignee
Thermosensorik GmbH
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Publication date
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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/14Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses adapted to interchange lenses
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets
    • G03B17/14Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets interchangeably

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Abstract

Ein Bajonettflansch (4) mit einem Verriegelungsmechanismus (7) zur austauschbaren Anbindung von unterschiedlichen Objektiven an einer Kamera (1), welcher einen werkzeuglosen Objektivwechsel erlaubt, und gleichzeitig ein unbeabsichtigtes Lösen des Objektives (2) verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus (7) aus mindestens einem federnden Verriegelungsstift (8) und einem dazugehörigen Entriegelungsknopf (9) ausgebaut ist, wobei sowohl der kameraseitige (5) als auch der objektivseitige Teil (6) des Bajonettflansches (4) mindestens eine Öffnung (14) enthält, durch welche der federnde Verriegelungsstift (8) dringt und in dem kameraseitigen Teil (5) des Bajonettflansches (4) einrastet und somit die Verriegelung eines Objektives (2) an der Kamera (1) gewährleistet, wobei dieser Verriegelungsstift (8) mit einer Betätigung des Entriegelungsknopfes (9) des Verriegelungsmechanismus (7) wieder gelöst werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Verbindung zwischen optischen Elementen bei Kameras, die mit einer Vorrichtung, Bajonettflansch genannt, gewährleistet wird. Verschiedene Objektive sowie optische Elemente, Zwischenringe, Blenden, usw., können direkt an die Kamera bzw. zwischen der Kamera und einem Objektiv montiert werden. Damit wird mit dem Bajonettflansch ein werkzeugloser Wechsel der entsprechenden optischen Elemente erlaubt, sodass sich das mechanische Auflagemaß der Kamera durch diesen Aufbau nicht ändert.
  • Es ist Stand der Technik, dass ein Bajonettflansch aus zwei Baugruppen ausgebildet ist. Eine Baugruppe, genannt kameraseitiger Teil, wird an der Kamera eingebaut. Die andere, genannt objektivseitiger Teil, wird an einem Objektiv befestigt.
  • Ferner ist bekannt ( DE 697 31 134 T2 , DE 350 65 54 C2 ), dass die Befestigung eines Bajonettflansches auf verschiedene Art und Weise (z. B. mittels Federlappen, Nut, usw.) ausgeführt werden kann. Überwiegend enthält ein Bajonettflansch dabei einen Verriegelungsmechanismus, der ein unbeabsichtigtes Lösen des Objektivs verhindert. Im Allgemeinen befindet sich der Verriegelungsmechanismus an dem kameraseitigen Teil des Bajonettflansches ( DE 697 31 134 T2 ). Diese Aufbauweise hat jedoch den Nachteil, dass die Ausrüstung einer Kamera mit Bajonettflansch eine entsprechende Änderung bzw. einen Wechsel der Frontplatte einer Kamera verlangt. Außerdem ist der benötigte Bauraum bei bestimmten Kameras meistens schon vergeben. Damit kann eine Änderung bzw. ein Wechsel der Frontplatte einer Kamera besonders aufwendig und teuer sein.
  • Eine modulare Anbindung unterschiedlicher Objektive an einer Kamera, die in einer „Ein-Hand-Bedienung" durchgeführt werden kann, ist dann von Vorteil. Diese ist ferner bekannt ( DE 28 04 459 C2 ), wobei ein Betätigungsteil zum Lösen der Sperreinrichtung an dem objektivseitigen Teil des Bajonettflansches, genannt Kupplungsvorrichtung, eingebaut ist. Die Sperreinrichtung ist jedoch als eine Kralle ausgebaut, die in ein Loch einrastet. Somit soll jedes Objektiv, das an die Kamera angebaut wird, sowie jedes optische Element, das zwischen einem Objektiv und der Kamera montiert wird, mit einer solchen Vorrichtung ausgestattet werden. Damit wird eine aufwändige Sperreinrichtung mehrfach wiederholt.
  • Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Bajonettflansch mit einem Verriegelungsmechanismus zu schaffen, der eine modulare und flexible sowie einfache und platzsparende aber gleichzeitig sichere Anbindung verschiedener Objektive an eine Kamera sowie weiterer optischer Elemente zwischen Objektiv und Kamera ermöglicht.
  • Die Lösung des technischen Problems ergibt sich durch die Merkmale der Patentansprüche 1 bis 4.
  • Gemäß Anspruch 1 wird der Verriegelungsmechanismus, der in dem objektivseitigen Teil des Bajonettflansches eingebaut ist, aus mindestens einem federnden Verriegelungsstift und einem dazugehörigen Entriegelungsknopf ausgebildet, wobei die beiden Teile des Bajonettflansches mindestens je eine Öffnung enthalten.
  • Bei der Montage des Objektivs an die Kamera dringt der federnde Verriegelungsstift durch die Öffnung im objektivseitigen Teil des Bajonettflansches und rastet in der Öffnung des kameraseitigen Teils des Bajonettflansches ein. Somit wird die Verriegelung eines Objektivs an der Kamera gewährleistet. Durch Betätigung des Entriegelungsknopfes des Verriegelungsmechanismus kann der federnde Verriegelungsstift wieder gelöst werden. Damit kann eine modulare Anbindung unterschiedlicher Objektive an einer Kamera durch „Ein-Hand-Bedienung" durchgeführt werden.
  • Gemäß Anspruch 2 ist der Entriegelungsknopf des Verriegelungsmechanismus als schiefe Ebene ausgebildet, auf welcher der Verriegelungsstift gleitet. Dabei wird die Bewegungsrichtung des Entriegelungsknopfes orthogonal zur Bewegungsrichtung des Verriegelungsstiftes verlaufen. Somit kann ein einfacher und sehr platzsparender Verriegelungsmechanismus realisiert werden, der vollständig im flachen objektivseitigen Teil des Bajonettflansches untergebracht wird.
  • Es ist oft notwendig, verschiedene optische Elemente, wie Zwischenringe, Blenden, usw., zwischen Objektiv und Kamera einzufügen. Dabei wird jedes einzufügende optische Element an der Kamera zugewandten Seite mit einem objektivseitigen Teil des Bajonettflansches und an der dem Objektiv zugewandten Seite mit einem kameraseitigen Teil des Bajonettflansches ausgestattet. Gemäß Anspruch 3 wird eine gleichzeitige gemeinsame Verriegelung von Kamera, Objektiv und allen zwischen geschalteten optischen Elementen dadurch erwirkt, dass durch mindestens einen Koppelstift je optisches Element die Verriegelungsfunktion von Bajonettflansch zu Bajonettflansch weitergereicht wird. Die Koppelstifte befinden sich in entsprechenden Öffnungen in den optischen Elementen. Der Verriegelungsstift des Bajonettflansches des Objektivs rastet im Bajonettflanschteil des dahinterliegenden optischen Elements ein und drückt dabei gleichzeitig dessen Koppelstift in den Bajonettflanschteil des folgenden optischen Element usw., bis der Koppelstift des letzten optischen Elements im Bajonettflanschteil der Kamera einrastet. Somit braucht man keine zusätzlichen Verriegelungsmechanismen an allen optischen Elementen, die zwischen einem Objektiv und der Kamera eingebaut werden können. Die Verriegelung des ganzen optischen Systems vom Objektiv über eventuell mehrere optische Elemente bis zur Kamera wird dann durch eine einfache mechanische Kopplung gewährleistet.
  • Gemäß Anspruch 4 wird jeder Koppelstift jedes optischen Elements so mit einer Federung ausgestattet, dass er dem Verriegelungsstift des objektseitigen Teils des Bajonettflansches entgegen wirkt und dadurch jedes optische Element beim Entriegeln des Objektivs selbsttätig mitentriegelt wird. Der Koppelstift eines angebauten Elements befindet sich in der entriegelten Position und beim eingebauten optischen Element lässt sich vom Verriegelungsstift des objektseitigen Teils des Bajonettflansches in die verriegelte Position verschieben. Dabei soll beachtet werden, dass die aufsummierte Federkraft aller Koppelstifte unter der Federkraft des Verriegelungsstiftes bleibt. Somit kann eine Ver- und Entriegelung eines Objektivs sowie mehrerer eventuell dazwischen liegender optischer Elemente mit einer Kamera gewährleistet werden.
  • Die Einzelheiten der Erfindung sowie ihre weiteren Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile werden in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen anhand der 13 erläutert. Dabei bilden alle beschriebenen oder dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung sowie unabhängig von ihrer Formulierung bzw. Darstellung in der Beschreibung bzw. in der Zeichnung. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Bajonettflansches mit einem Verriegelungsmechanismus, welcher ein Objektiv mit einer Kamera verbindet.
  • 2 eine schematische Darstellung eines Bajonettflansches mit einem Verriegelungsmechanismus, welcher ein Objektiv mit einer Kamera verbindet (Vergrößerung des Teiles C von 1).
  • 3 eine schematische Darstellung eines Bajonettflansches, der einen kameraseitigen und einen objektivseitigen Teil enthält.
  • 4 eine schematische Darstellung eines optischen Elements (z. B. Zwischenring) mit einem Koppelstift und einer Koppelstiftfeder in der entsprechenden Öffnung, durch die eine Verriegelung dieses optischen Elements erfolgt.
  • Als Beispiel kann ein Bajonettflansch (4) mit einem Verriegelungsmechanismus (7) genommen werden, mit dem ein Objektiv (2) an einer Kamera (1) angebunden werden kann, wobei der Verriegelungsmechanismus (7) im objektivseitigen Teil (6) des Bajonettflansches (4) eingebaut ist (2).
  • Erfindungsgemäß ist dieser Verriegelungsmechanismus (7) aus mindestens einem federnden Verriegelungsstift (8) und einem dazugehörigen Entriegelungsknopf (9) ausgebildet. Die beiden Teile (5) und (6) des Bajonettflansches (4) enthalten mindestens je eine Öffnung (14), in welcher der Verriegelungsstift (8) gleiten kann (2). Beim Freigeben des Entriegelungsknopfes (9) dringt der federnde Verriegelungsstift (8) durch diese Öffnung (14) und rastet in dem kameraseitigen Teil (5) des Bajonettflansches (4) ein. Somit wird die Verriegelung des Objektivs (2) an der Kamera (1) gewährleistet. Durch Betätigung des Entriegelungsknopfes (9) des Verriegelungsmechanismus (7) kann der federnde Verriegelungsstift (8) wieder gelöst werden. Damit kann eine modulare Anbindung unterschiedlicher Objektiven an einer Kamera durch „Ein-Hand-Bedienung" durchgeführt werden.
  • Der Entriegelungsknopf (9) des Verriegelungsmechanismus (7) ist als schiefe Ebene ausgebildet, auf welcher der Verriegelungsstift (8) gleitet (2). Dabei verläuft die Bewegungsrichtung des Entriegelungsknopfes (9) orthogonal zur Bewegungsrichtung des Verriegelungsstiftes (8). Somit kann ein einfacher und sehr platzsparender Verriegelungsmechanismus (7) realisiert werden, der vollständig in einem flachen objektivseitigen Teil (6) des Bajonettflansches (4) untergebracht wird (3).
  • Ein optisches Element (11), z. B. ein Zwischenring, kann so in ein Kamerasystem eingebaut werden, dass das optische Element zwischen dem objektivseitigen Teil (6) und dem kameraseitigen Teil (5) des Bajonettflansches (4) zu liegen kommt. Dazu muss das optische Element (11) an der der Kamera (1) zugewandten Seite mit einem objektivseitigen Teil des Bajonettflansches (16) versehen sein, welcher an Stelle des Objektivs (2) in den an der Kamera angebrachten kameraseitigen Teil (5) des Bajonettflansches eingesetzt wird. Entsprechend muss das optische Element an der dem Objektiv (2) zugewandten Seite mit einem kameraseitigen Teil des Bajonettflansches (15) ausgerüstet sein, in dem dann das Objektiv (2) eingesetzt wird. Die Verriegelung des optischen Elements (11) erfolgt mittels einer mechanischen Kopplung durch mindestens einen Koppelstift (12), der sich in einer Öffnung (14) in dem optischen Element (11) befindet (4). Dieser Koppelstift (12) ist federnd dem Verriegelungsstift (8) des objektivseitigen Teils (6) des Bajonettflansches (4) entgegengesetzt. Der Verriegelungsstift (8) verschiebt dann den Koppelstift (12) des optischen Elements (11), bis er in dem kameraseitigen Teil (5) des Bajonettflansches (4) einrastet. Auf diesem Prinzip beruhend können so auch mehrere optische Elemente (11) hintereinander zwischen Kamera (1) und Objektiv (2) angeordnet werden. Somit braucht man keine zusätzlichen Verriegelungsmechanismen an allen optischen Elementen (11), die zwischen einem objektivseitigen Teil (6) und einem kameraseitigen Teil (5) des Bajonettflansches (4) eingebaut werden können. Die Verriegelung des ganzen optischen Systems von einem Objektiv (2), über eventuell mehrere optische Elemente (11) bis zur Kamera (1) wird dann durch eine einfache mechanische Kopplung gewährleistet.
  • Die Federung des Koppelstiftes (12) eines optischen Elements (11) wird so ausgebildet, dass sich der Koppelstift (12) beim ausgebauten optischen Element (11) in der entriegelten Position befindet. Beim eingebauten optischen Element (11) lässt sich der Koppelstift (12) dann vom Verriegelungsstift (8) des objektivseitigen Teils (6) des Bajonettflansches (4) in die verriegelte Position verschieben. Dabei soll beachtet werden, dass die Federkraft der Koppelstiftfeder (13) des Koppelstiftes (12) kleiner als die Federkraft der Verriegelungsstiftfeder (10) des Verriegelungsstiftes (8) bleibt. Somit kann eine Ver- und Entriegelung eines Objektivs (2) sowie mehrerer eventuell dazwischen liegender optischer Elemente (11) mit einer Kamera (1) erfolgen.
  • Insgesamt kann mit dem obenbeschriebenen Bajonettflansch (4) eine modulare und flexible sowie einfache und platzsparende aber gleichzeitig sichere Anbindung verschiedener Objektive an eine Kamera sowie zwischen Objektiv und Kamera eingefügter optischer Elemente gewährleistet werden.
  • 1
    Kamera
    2
    Objektiv
    3
    Fokussierring
    4
    Bajonettflansch
    5
    Kameraseitiger Teil des Bajonettflansches
    6
    Objektivseitiger Teil des Bajonettflansches
    7
    Verriegelungsmechanismus
    8
    Verriegelungsstift
    9
    Entriegelungsknopf
    10
    Verriegelungsstiftfeder
    11
    Optisches Element zwischen einem Objektiv (2) und der Kamera (1)
    12
    Koppelstift
    13
    Koppelstiftfeder
    14
    Öffnung für den Verriegelungsstift bzw. den Koppelstift
    15
    Kameraseitiger Teil des Bajonettflansches an der dem Objektiv (2) zugewandten Seite des optischen Elementes (11)
    16
    Objektivseitiger Teil des Bajonettflansches an der der Kamera (1) zugewandten Seite des optischen Elementes (11)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 69731134 T2 [0004, 0004]
    • - DE 3506554 C2 [0004]
    • - DE 2804459 C2 [0005]

Claims (4)

  1. Ein Bajonettflansch (4) mit einem Verriegelungsmechanismus (7) zur austauschbaren Anbindung von unterschiedlichen Objektiven an einer Kamera (1), a. welcher i. einen werkzeuglosen Objektivwechsel erlaubt und ii. gleichzeitig ein unbeabsichtigtes Lösen des Objektives (2) verhindert, b. wobei der Bajonettflansch (4) in der Art aus zwei Baugruppen ausgebildet ist, sodass i. eine Baugruppe, genannt kameraseitiger Teil (5), an einer Kamera (1) angebaut wird, und ii. die andere Baugruppe, genannt objektivseitiger Teil (6), an einem Objektiv (2) befestigt wird, c. wobei sich der Verriegelungsmechanismus (7) an dem objektivseitigen Teil (6) des Bajonettflansches (4) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass d. der Verriegelungsmechanismus (7) i. aus mindestens einem federndem Verriegelungsstift (8) und ii. einem dazugehörigen Entriegelungsknopf (9) ausgebaut ist, e. wobei i. beide Teile des Bajonettflansches (4) mindestens eine Öffnung (14) enthalten, ii. durch welche der federnde Verriegelungsstift (8) dringt und iii. in dem kameraseitigen Teil (5) des Bajonettflansches (4) einrastet und somit die Verriegelung eines Objektives (2) an der Kamera (1) gewährleistet, f. wobei dieser Verriegelungsstift (8) mit einer Betätigung des Entriegelungsknopfes (9) des Verriegelungsmechanismus (7) wieder gelöst werden kann.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass a. der Entriegelungsknopf (9) des Verriegelungsmechanismus (7) als schiefe Ebene ausgebildet ist, auf welcher der Verriegelungsstift (8) gleitet, b. sodass die Bewegungsrichtung des Entriegelungsknopfes (9) orthogonal zur Bewegungsrichtung des Verriegelungsstiftes (8) verläuft.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes optische Element (11), welches zwischen dem Objektiv (2) und der Kamera (1) eingebaut werden kann, in der Art ausgebildet ist, a. dass eine mechanische Kopplung dieses optischen Elements (11) durch mindestens einen Koppelstift (12) erfolgt, b. indem der Koppelstift (12) sich in einer Öffnung (14) im optischen Element (11) befindet und die Wirkung des Verriegelungsstiftes (8) auf den kameraseitigen Teil (5) des Bajonettflansches (4) übernimmt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung (13) des Koppelstiftes (12) eines optischen Elements (11) so ausgebildet ist, dass a. beim ausgebauten optischen Element (11) der Koppelstift (12) sich in der entriegelten Position befindet, und b. beim eingebauten optischen Element (11) der Koppelstift (12) sich vom Verriegelungsstift (8) des Bajonettflansches (4) in die verriegelte Position verschieben lässt.
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