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DE102008006120A1 - Verfahren zur Erkennung einer Strömungsverdämmung im Verbrennungsluftströmungsweg oder/und im Abgasströmungsweg eines brennstoffbetriebenen Heizgerätes, insbesondere für ein Fahrzeug - Google Patents

Verfahren zur Erkennung einer Strömungsverdämmung im Verbrennungsluftströmungsweg oder/und im Abgasströmungsweg eines brennstoffbetriebenen Heizgerätes, insbesondere für ein Fahrzeug Download PDF

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Abstract

Ein Verfahren zur Erkennung einer Strömungsverdämmung im Verbrennungsluftströmungsweg (20) oder/und im Abgasströmungsweg (24) eines brennstoffbetriebenen Heizgerätes (10), insbesondere für ein Fahrzeug, wobei das Heizgerät (10) eine Verbrennungsluftzuführanordnung (18) mit einem elektrisch betriebenen Antriebsmotor (28) umfasst, umfasst die folgenden Maßnahmen: a) in Zuordnung zu einer Soll-Heizleistung des Heizgerätes (10), Vorgeben einer Soll-Leistungsaufnahme für den Antriebsmotor (28) und eines zulässigen Abweichungsbereichs zu der Soll-Leistungsaufnahme, b) Überprüfen, ob eine die Leistungsaufnahme des Elektromotors (28) repräsentierende Vergleichs-Leistungsaufnahme innerhalb des zulässigen Abweichungsbereichs liegt, c) dann, wenn die Vergleichs-Leistungsaufnahme nicht innerhalb des zulässigen Abweichungsbereichs liegt, Erzeugen von das Vorliegen eines Verdämmungszustands indizierender Information.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erkennung einer Strömungsverdämmung im Verbrennungsluftströmungsweg oder/und im Abgasströmungsweg eines brennstoffbetriebenen Heizgerätes.
  • Derartige Heizgeräte werden beispielsweise als Standheizungen oder als Zuheizer in Kraftfahrzeugen eingesetzt, um Wärme bereitzustellen, die beispielsweise durch die in einen Fahrzeuginnenraum einzuleitende Luft in den Fahrzeuginnenraum transportiert werden kann. Derartige Heizgeräte umfassen im Allgemeinen einen mit flüssigem Brennstoff gespeisten Brennerbereich, in welchen durch eine Verbrennungsluftzuführanordnung, beispielsweise ein Seitenkanalgebläse oder ein andersartig gestaltetes Gebläse, Verbrennungsluft eingeleitet wird. Die Verbrennungsluft vermischt sich mit dem verdampften oder zerstäubten Brennstoff, um ein zündfähiges bzw. verbrennungsfähiges Gemisch aus Verbrennungsluft und Brennstoff zu generieren. Die in einer Brennkammer bei ablaufender Verbrennung entstehenden Verbrennungsabgase transportieren die Verbrennungswärme zu einem Wärmetauscherbereich, in welchem die Wärme auf ein zu erwärmendes Medium, also beispielsweise die in einen Fahrzeuginnenraum einzuleitende Luft, übertragen werden kann. Die Verbrennungsabgase strömen dann weiter durch einen Abgasströmungsweg und werden zur Umgebung hin ausgestoßen.
  • Kommt es im Strömungsweg der Verbrennungsluft oder im Strömungsweg der Abgase zu einer Verdammung, hat dies zur Folge, dass bei weiterhin fortgesetzter Brennstoffzufuhr, wie dies für eine an sich vorzusehende Heiz leistung gefordert wird, eine Übersättigung des Gemisches aus Luft und Brennstoff mit Brennstoff erzeugt wird und durch den mithin vorhandenen Luftmangel entweder ungünstige und zu übermäßig hohem Schadstoff ausführende Verbrennungsbedingungen entstehen, oder im Extremfall sogar ein Flammabriss erzeugt wird.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren vorzusehen, mit welchem bei einem brennstoffbetriebenen Fahrzeugheizgerät in zuverlässiger Art und Weise auf das Vorliegen eines Verdämmungszustandes im Verbrennungsluftströmungsweg oder/und dem Abgasströmungsweg geschlossen werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zur Erkennung einer Strömungsverdämmung im Verbrennungsluftströmungsweg oder/und im Abgasströmungsweg eines brennstoffbetriebenen Heizgerätes, insbesondere für ein Fahrzeug, wobei das Heizgerät eine Verbrennungsluftzuführanordnung mit einem elektrisch betriebenen Antriebsmotor umfasst, wobei das Verfahren die folgenden Maßnahmen umfasst:
    • a) in Zuordnung zu einer Soll-Heizleistung des Heizgerätes, Vorgeben einer Soll-Leistungsaufnahme für den Antriebsmotor und eines zulässigen Abweichungsbereichs zu der Soll-Leistungsaufnahme,
    • b) Überprüfen, ob eine die Leistungsaufnahme des Elektromotors repräsentierende Vergleichs-Leistungsaufnahme innerhalb des zulässigen Abweichungsbereichs liegt,
    • c) dann, wenn die Vergleichs-Leistungsaufnahme nicht innerhalb des zulässigen Abweichungsbereichs liegt, Erzeugen von das Vorliegen eines Verdämmungszustands indizierender Information.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren beruht auf der Erkenntnis, dass dann, wenn die freie, also durch irgendwelche Defekte oder ungünstige Umstände nicht beeinflusste Strömung der Verbrennungsluft bzw. der Verbrennungsabgase nicht gewährleistet ist, auf Grund des im Allgemeinen dann vorhande nen erhöhten Strömungswiderstands, in dem Versuch, eine ausreichende Verbrennungsluftzufuhr zu gewährleisten, die Leistungsaufnahme des elektrischen Antriebsmotors der Verbrennungsluftzuführanordnung ansteigt. Insbesondere dann, wenn in Zuordnung zu einer Soll-Heizleistung, die eine bestimmte Soll-Luftmenge und eine entsprechend bestimmte Soll-Brennstoffmenge fordert, für die Verbrennungsluftzuführanordnung eine bestimmte Soll-Drehzahl beispielsweise des Antriebsmotors vorgegeben wird, wird im Zuge der Drehzahlregelung bei auftretender Verdämmung eine größere elektrische Leistung erforderlich, um den Antriebsmotor mit der vorgegebenen Drehzahl betreiben zu können. Durch die Überwachung der elektrischen Leistungsaufnahme des Antriebsmotors wird es also möglich, zu bestimmen, ob dieser normal arbeitet oder übermäßig belastet wird, was dann ein Indiz dafür ist, dass Probleme im Strömungsweg der Verbrennungsluft oder der Abgase vorhanden sind. Dies kann dazu genutzt werden, entsprechende Information zu generieren, die beispielsweise als entsprechende Anzeige einem Fahrer sichtbar gemacht wird, so dass dieser selbst Maßnahmen ergreifen kann, beispielsweise das Heizgerät abschalten kann, oder aber auch als Grundlage für das automatische Verändern des Betriebszustands, beispielsweise das Beenden der Brennstoffzufuhr, genutzt werden kann.
  • Um bei dem erfindungsgemäßen Verfahren über das ganze Betriebsspektrum eines Heizgeräts hinweg eine zuverlässige Erfassung von Verdämmungszuständen gewährleisten zu können, wird weiter vorgeschlagen, dass in Zuordnung zu jeder Soll-Heizleistung des Heizgeräts eine Soll-Leistungsaufnahme und ein zulässiger Abweichungsbereich vorgegeben werden.
  • Der zulässige Abweichungsbereich kann beispielsweise durch eine über der Soll-Leistungsaufnahme liegende Abweichungsschwelle definiert sein.
  • Weiterhin ist es zur vergleichsweise einfachen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens möglich, dass die Vergleichs-Leistungsaufnahme die für einen Vergleichszeitpunkt ermittelte Leistungsaufnahme des Elektromotors ist.
  • Um die Gefahr von Fehlentscheidungen durch spontane Variationen der Leistungsaufnahme vermeiden zu können, wird vorgeschlagen, dass die Vergleichs-Leistungsaufnahme unter Berücksichtigung einer für einen Vergleichszeitpunkt ermittelten Leistungsaufnahme und wenigstens einer in der Vergangenheit ermittelten Leistungsaufnahme des Elektromotors ermittelt wird.
  • Die Entwicklung der Leistungsaufnahme auch in der Vergangenheit kann beispielsweise dadurch berücksichtigt werden, dass die Vergleichs-Leistungsaufnahme auf Grundlage des Zusammenhangs ermittelt wird: PV = Pi + C × [Pi – Pi-1]wobei:
  • PV
    = Vergleichs-Leistungsaufnahme
    Pi
    = Leistungsaufnahme zum Vergleichszeitpunkt
    Pi-1
    = Leistungsaufnahme zu einem unmittelbar vorangehenden Vergleichszeitpunkt oder Erfassungszeitpunkt
    C
    = Tendenzbewertungsfaktor.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beiliegenden Figuren detailliert erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine prinzipartige Darstellung eines brennstoffbetriebenen Heizgeräts;
  • 2 ein Diagramm, welches über der Zeit aufgetragen die Leistungsaufnahme eines Elektroantriebsmotors eines Verbrennungsluftgebläses für drei verschiedene Heizleistungsstufen zeigt.
  • Die 1 zeigt in prinzipartiger Darstellung ein beispielsweise als Standhei zung oder Zuheizer einsetzbares Heizgerät 10. Dieses umfasst einen Brennerbereich 12 mit einer Brennkammer 14, in welche durch eine Brennstoffzuführanordnung 16 Brennstoff, also beispielsweise Benzin oder Diesel oder auch Biodiesel, eingeleitet wird. Über ein Verbrennungsluftgebläse 18 wird Verbrennungsluft L durch einen Verbrennungsluftströmungsweg 20 hindurch in die Brennkammer 14 geleitet. In der Brennkammer 14 wird ein Gemisch aus Verbrennungsluft und Brennstoff erzeugt, das gezündet und verbrannt werden kann. Die dabei entstehenden Verbrennungsabgase geben in einem Wärmetauscherbereich 22 zumindest einen Teil der Verbrennungswärme auf ein zu erwärmendes Medium M ab. Dieses Medium M kann beispielsweise die in einen Fahrzeuginnenraum einzuleitende Luft oder aber auch eine Flüssigkeit sein, die als indirekter Wärmeüberträger genutzt wird. Die Verbrennungsabgase verlassen über einen Abgasströmungsweg 24 als Abgasstrom A das Heizgerät 10 und werden zur Umgebung hin abgegeben.
  • Eine Ansteuervorrichtung 26 dient dazu, den Betrieb des Heizgeräts 10 in geeigneter Weise zu steuern bzw. zu regeln. Insbesondere gibt die Ansteuervorrichtung 26 Ansteuerbefehle zur Brennstoffzuführanordnung 16 bzw. zum Verbrennungsluftgebläse 18 ab. Dieses weist einen Elektroantriebsmotor 28 für ein Förderrad 30 auf. Durch Erregen des Elektroantriebsmotors 28 beispielsweise mit impulsweitenmodulierten Spannungssignalen ist es möglich, beruhend auf einer im Allgemeinen fest vorgegebenen Bordspannung die Drehzahl des Elektroantriebsmotors 28 und mithin des Förderrads 30 einzustellen.
  • Um das Heizgerät 10 in verschiedenen Heizleistungsbereichen bzw. Heizleistungsstufen betreiben zu können, sind einander jeweils zugeordnete Verbrennungsluftfördermengen und Brennstofffördermengen vorgegeben, wobei insbesondere eine Verbrennungsluftfördermenge durch eine jeweilige Drehzahl des Förderrads 30 bzw. des Elektroantriebsmotors 28 vorgegeben werden kann. Hier ist zumindest in erster Näherung davon auszugehen, dass Variationen im Luftdruck, wie sie beispielsweise beim Betreiben auf Sehhöhe oder beim Betreiben in Gebirgsregionen auftreten können, keine elementare Beeinträchtigung der durch das Verbrennungsluftgebläse 18 bei einer bestimmten Drehzahl geförderten Verbrennungsluftmenge erzeugen.
  • Da bei dem Heizgerät 10 die verschiedenen Strömungswege, also insbesondere der Verbrennungsluftströmungsweg 20 und der Abgasströmungsweg 24 fest vorgegeben und somit hinsichtlich ihrer Strömungswiderstandscharakteristik definiert sind, kann in Zuordnung zu jeder für eine bestimmte Heizleistung vorzusehenden Drehzahl des Elektroantriebsmotors 28 eine zu erwartende elektrische Leistungsaufnahme als Soll-Leistungsaufnahme vorgegeben werden. Arbeitet also das System in einem Drehzahlregelbetrieb für das Verbrennungsluftgebläse 18, in welchem eine Rückkopplungsinformation beispielsweise von einem Drehzahlsensor geliefert werden kann, kann im normalen Betrieb davon ausgegangen werden, dass der Elektroantriebsmotor 28 mit einer der einzuregelnden Drehzahl entsprechenden Soll-Leistungsaufnahme arbeitet.
  • Tritt jedoch im Vebrennungsluftströmungsweg 20 oder/und im Abgasströmungsweg 24 eine Verdämmung auf, also eine Behinderung der Strömung, führt dies zu einem erhöhten Strömungswiderstand, gegen welchen das Verbrennungsluftgebläse 18 bzw. Elektroantriebsmotor 28 arbeiten muss. Um die für eine bestimmte Heizleistungsstufe vorgegebene Soll-Drehzahl tatsächlich auch erreichen zu können, wird in einem derartigen Falle die Leistungsaufnahme des Elektroantriebsmotors 28 zunehmen. Diesen Effekt nutzt die vorliegende Erfindung dazu, das Auftreten einer derartigen Verdämmung frühzeitig erkennen zu können, um somit Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Eine derartige Verdämmung könnte auf Grund des dabei zwangsweise dann auftretenden Luftdefizits zu einer Verbrennung mit übermäßigem Schadstoffausstoß oder zum Flammabbruch führen, so dass das im Folgenden beschriebene erfindungsgemäße Verfahren, mit welchem eine Verdämmung erkannt werden kann, tatsächlich auch als Verfahren zur frühzeitigen Erkennung einer potentiellen Gefahr des Auftretens eines Flammabrisses bezeichnet werden kann.
  • Das Diagramm der 2 veranschaulicht für drei Heizleistungsstufen 1, 2, 3 die in Zuordnung zu den für diese Heizleistungsstufen 1, 2, 3, jeweils vorgegebenen Soll-Drehzahlen des Elektroantriebsmotors 28 entsprechend auch vorgegebene und sich im normalen Betriebszustand auch einstellende Soll-Leistungsaufnahme P1 für eine niedrige Heizleistungsstufe, P2 für eine mittlere Heizleistungsstufe und P3 für eine hohe Heizleistungsstufe. Im normalen Betriebszustand, also bei nicht vorhandener Verdammung, ist über die Zeit hinweg die Leistungsaufnahme P des Elektroantriebsmotors 28 für die verschiedenen Heizleistungsstufen, selbstverständlich auch für jedwede andere einzustellende Heizleistung, im Wesentlichen konstant. Tritt beispielsweise im Betrieb mit höchster Heizleistungsstufe 3 zum Zeitpunkt t1 eine Verdämmung auf, nimmt sprungartig die Leistungsaufnahme P des Elektroantriebsmotors 28 zu. Bei pulsweitenmoduliertem Antrieb wird dies dadurch induziert, dass zum Beibehalten der Drehzahl auf der Soll-Drehzahl das Tatsverhältnis und mithin die mittlere am Elektroantriebsmotor 28 anliegende Spannung erhöht wird. Entsprechendes ist für die Heizleistungsstufen 2 und 1 auch zu den Zeitpunkten t2, t3, t4 und t5 erkennbar.
  • In Zuordnung zu jeder Soll-Leistungsaufnahme P1, P2 bzw. P3, d. h. in Zuordnung zu jeder Soll-Drehzahl bzw. jeder auszuwählenden oder auswählbaren Heizleistungsstufe wird erfindungsgemäß ein zulässiger Abweichungsbereich definiert, innerhalb welchem die Leistungsaufnahme P des Elektroantriebsmotors 28 variieren kann. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass in Zuordnung zu jeder geforderten Heizleistung, also in Zuordnung zu jeder Soll-Leistungsaufnahme P1, P2, P3, eine Schwelle S1, S2, S3 definiert wird, die über der jeweiligen Soll-Leistungsaufnahme liegt und mithin einen Bereich definiert bzw. nach oben hin begrenzt, in welchem die Leistungsaufnahme P in zugelassener Weise variieren kann. Wird jedoch dieser zulässige Abweichungsbereich verlassen, steigt also die Leistungsaufnahme P über die einer jeweiligen Soll-Leistungsaufnahme P1, P2, P3 jeweils zugeordnete Schwelle S1, S2 oder S3 an, so ist dies ein Indiz für eine übermäßig starke Zunahme der Leistungsaufnahme des Elektroantriebsmotors 28 und mithin ein Indiz für das Vorliegen eines Verdämmungszustands. Infolgedessen kann bei der erfindungsgemäßen Vorgehensweise dann durch Vergleichen der Leistungsaufnahme P oder einer damit in Zusammenhang stehenden Größe mit der jeweiligen Schwelle das Auftreten eines derartigen Zustands erkannt werden und daraufhin eine Information generiert werden, die das Vorliegen eines derartigen Zustands indiziert bzw. repräsentiert. Diese Information kann beispielsweise dazu genutzt werden, eine entsprechende Fehleranzeige für einen Fahrer zu erzeugen oder in einem Fehlerspeicher ein Fehlerkennzeichen zu setzen, dessen wiederholtes Auftreten dann zu einer weitergehenden Fehleranzeige führen kann. Auch kann diese Information dazu genutzt werden, beispielsweise durch entsprechende Ansteuerung der Brennstoffzuführanordnung 16 die Brennstoffzufuhr zu drosseln oder vollständig zu unterbrechen, um die Weiterführung der Verbrennung unter ungünstigen bzw. undefinierten Verbrennungsbedingungen zu vermeiden. Die in Reaktion auf das Erkennen eines Verdämmungszustands erzeugte Information kann auch unmittelbar durch ein derartiges Ansteuersignal oder verändertes Ansteuersignal beispielsweise für die Brennstoffzuführanordnung 16 repräsentiert sein.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorgehensweise kann die zu einem jeweiligen Zeitpunkt bzw. Abtastzeitpunkt ermittelte Leistungsaufnahme des Elektroantriebsmotors als Vergleichs-Leistungsaufnahme mit der für eine jeweilige Heizleistungsstufe bzw. Soll-Leistungsaufnahme vorgegebenen Schwelle verglichen werden. Um jedoch spontane Abweichungen nicht fehlerhaft als übermäßigen Anstieg der Leistungsaufnahme zu interpretieren, ist es vorteilhaft, die Tendenz bzw. Entwicklung der Leistungsaufnahme zu berücksichtigen. Dies kann vorteilhafterweise dadurch erfolgen, dass die mit der jeweiligen Schwelle zu vergleichende Vergleichs-Leistungsaufnahme auf der Grundlage der folgenden Formel berechnet wird: PV = Pi + C × [Pi – Pi-1]wobei:
  • PV
    = Vergleichs-Leistungsaufnahme
    Pi
    = Leistungsaufnahme zum Vergleichszeitpunkt
    Pi-1
    = Leistungsaufnahme zu einem unmittelbar vorangehenden Vergleichszeitpunkt oder Erfassungszeitpunkt
    C
    = Tendenzbewertungsfaktor.
  • Durch diese Berechnung der Vergleichs-Leistungsaufnahme PV, die dann mit einer jeweiligen Schwelle zu vergleichen ist, werden einerseits auftretende Abweichungen von der Soll-Leistungsaufnahme verstärkt, andererseits werden auch Tendenzen in der Vergangenheit berücksichtigt. Durch die Auswahl des Tendenzbewertungsfaktors wird es möglich, beispielsweise auch für verschiedene Heizleistungsstufen bzw. verschiedene Soll-Leistungsaufnahmen unterschiedlich stark die Vergangenheit mitzuberücksichtigen, was also bedeutet, dass für verschiedene Soll-Leistungsaufnahmen verschiedene Tendenzbewertungsfaktoren ausgewählt werden können. Beispielsweise ist es möglich, höheren Werten der Soll-Leistungsaufnahme auch höhere Werte des Tendenzbewertungsfaktors zuzuordnen.
  • Um auch weiter in die Vergangenheit zurückgehende Werte der Leistungszunahme berücksichtigen zu können, könnte beispielsweise in der vorangehenden Formel an Stelle der Leistungsaufnahme Pi-1 die Vergleichs-Leistungsaufnahme PV des Zeitpunkts i – 1 verwendet werden, in welcher dann durch die wiederholte Verwendung auch mit entsprechend abnehmender Gewichtung weiter in die Vergangenheit zurückreichende Werte der Leistungsaufnahme enthalten sind.
  • Die in Zuordnung zu einer jeweiligen Soll-Leistungsaufnahme vorgesehenen Schwellen können beispielsweise als absolute Werte gesetzt werden. Da im Allgemeinen die für verschiedene Drehzahlen bzw. Heizleistungsstufen zu erwartenden Soll-Leistungsaufnahmen bekannt sind, ist es beispielsweise möglich, für die Heizleistungsstufe 3, bei welcher beispielsweise eine Soll-Leistungsaufnahme P3 von etwa 40 W zu erwarten ist, eine Schwelle S3 im Bereich zwischen 45 W und 50 W zu setzen. Für entsprechend kleinere Heiz leistungen und entsprechend kleinere zu erwartende Soll-Leistungsaufnahmen P2 bzw. P1 können entsprechend kleinere Werte der Schwellen S2, S1 als absolute Werte oder als Differenzwerte bezüglich der jeweiligen Soll-Leistungsaufnahme gesetzt werden. Grundsätzlich ist es auch denkbar, mit Relativwerten zu arbeiten, so dass beispielsweise vorgesehen sein kann, dass die einer jeweiligen Soll-Leistungsaufnahme zugeordnete Schwelle bei beispielsweise 105% des Wertes der Soll-Leistungsaufnahme selbst liegt.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorgehensweise wird es möglich, in einfacher und zuverlässiger Art und Weise das Auftreten von Verdämmungen und damit auch das Entstehen der Gefahr eines Flammabrisses frühzeitig und schneller zu erkennen, als dies beispielsweise bei Einsatz von Flammabrisssensoren der Fall wäre. Entsprechend wird es möglich, sehr frühzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen, also beispielsweise den Versuch zu unternehmen, die Verdammung zu beseitigen, beispielsweise wenn ein Abgasrohr in einen Schneehaufen eingetaucht ist, das Fahrzeug vorwärts zu bewegen, um diesen Zustand zu beseitigen, oder aber Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, die das Betreiben eine Heizgeräts unter derartig ungünstigen Zuständen vermeiden, im Allgemeinen zum Abschalten des Gerätes führen.

Claims (6)

  1. Verfahren zur Erkennung einer Strömungsverdämmung im Verbrennungsluftströmungsweg (20) oder/und im Abgasströmungsweg (24) eines brennstoffbetriebenen Heizgerätes (10), insbesondere für ein Fahrzeug, wobei das Heizgerät (10) eine Verbrennungsluftzuführanordnung (18) mit einem elektrisch betriebenen Antriebsmotor (28) umfasst, wobei das Verfahren die folgenden Maßnahmen umfasst: a) in Zuordnung zu einer Soll-Heizleistung des Heizgerätes (10), Vorgeben einer Soll-Leistungsaufnahme (P1, P2, P3) für den Antriebsmotor (28) und eines zulässigen Abweichungsbereichs (S1, S2, S3) zu der Soll-Leistungsaufnahmen (P1, P2, P3), b) Überprüfen, ob eine die Leistungsaufnahme (P) des Elektromotors (28) repräsentierende Vergleichs-Leistungsaufnahme (PV) innerhalb des zulässigen Abweichungsbereichs (S1, S2, S3) liegt, c) dann, wenn die Vergleichs-Leistungsaufnahme (PV) nicht innerhalb des zulässigen Abweichungsbereichs (S1, S2, S3) liegt, Erzeugen von das Vorliegen eines Verdämmungszustands indizierender Information.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Zuordnung zu jeder Soll-Heizleistung des Heizgeräts (10) eine Soll-Leistungsaufnahme (P1, P2, P3) und ein zulässiger Abweichungsbereich (S1, S2, S3) vorgegeben werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zulässige Abweichungsbereich (S1, S2, S3) durch eine über der Soll-Leistungsaufnahme (P1, P2, P3) liegende Abweichungsschwelle (S1, S2, S3) definiert ist.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergleichs-Leistungsaufnahme (PV) die für einen Vergleichszeitpunkt (i) ermittelte Leistungsaufnahme (Pi) des Elektromotors ist.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergleichs-Leistungsaufnahme (PV) unter Berücksichtigung einer für einen Vergleichszeitpunkt (i) ermittelten Leistungsaufnahme (Pi) und wenigstens einer in der Vergangenheit ermittelten Leistungsaufnahme (Pi-1) des Elektromotors (28) ermittelt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergleichs-Leistungsaufnahme (PV) auf Grundlage des Zusammenhangs ermittelt wird: PV = Pi + C × [Pi – Pi-1]wobei: PV = Vergleichs-Leistungsaufnahme Pi = Leistungsaufnahme zum Vergleichszeitpunkt Pi-1 = Leistungsaufnahme zu einem unmittelbar vorangehenden Vergleichszeitpunkt oder Erfassungszeitpunkt C = Tendenzbewertungsfaktor.
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