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DE102008005849A1 - Tiertrainingsvorrichtung - Google Patents

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DE102008005849A1
DE102008005849A1 DE200810005849 DE102008005849A DE102008005849A1 DE 102008005849 A1 DE102008005849 A1 DE 102008005849A1 DE 200810005849 DE200810005849 DE 200810005849 DE 102008005849 A DE102008005849 A DE 102008005849A DE 102008005849 A1 DE102008005849 A1 DE 102008005849A1
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DE
Germany
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animal
training device
feed
animal training
dispenser
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810005849
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English (en)
Inventor
Fritz Gros
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Individual
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Individual
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Publication date
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Priority to DE200810005849 priority Critical patent/DE102008005849A1/de
Priority to US12/530,518 priority patent/US20100089327A1/en
Priority to PCT/DE2008/000487 priority patent/WO2008110164A2/de
Publication of DE102008005849A1 publication Critical patent/DE102008005849A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/01Feed troughs; Feed pails
    • A01K5/0114Pet food dispensers; Pet food trays
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K15/00Devices for taming animals, e.g. nose-rings or hobbles; Devices for overturning animals in general; Training or exercising equipment; Covering boxes
    • A01K15/02Training or exercising equipment, e.g. mazes or labyrinths for animals ; Electric shock devices; Toys specially adapted for animals
    • A01K15/025Toys specially adapted for animals

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Abstract

Die Tiertrainingsvorrichtung ermöglicht, dass drei ganz gleiche Futterspender durch abwechselndes vorübergehendes Anbieten von Futter die Tiere zum "Beutemachen" animieren.

Description

  • Diese Entwicklung soll eine Trainingshilfe für Tiere sein. Dabei sollen die Tiere etwas für den Erhalt des Futters tun, genau wie dies in der freien Natur vor sich geht. Das Tier wird gefordert, ohne das ein Mensch zwingend dabei sein muss.
  • Futter (Spielzeug oder sonstige attraktive Objekte) wird zugänglich gemacht, und bevor das Tier das Futter erreicht, kann es unzugänglich gemacht werden.
  • Möglich ist auch, dass das Tier das Futter oder den Gegenstand zwar manchmal noch erreicht, dieser sich aber dann trotzdem wieder weiter wegentfernt und letztlich doch nicht mehr erreichbar ist.
  • Von Zeit zu Zeit soll das Tier das Futter natürlich auch erreichen, so dass es motiviert bleibt.
  • Sie ist gedacht für alle Tierarten, insbesondere aber für Hunde und Katzen. Unterschiedlichste Konstruktionen sind denkbar.
  • Diese können je nach Verhaltenseigenschaften der einzelnen Tierarten, auch entsprechend abgeändert werden.
  • Denkbar ist das 2, 3 oder noch mehr gleiche Futterspender (F1, F2, F3) im Raum stehen, und jeder für sich unabhängig Futter zu bestimmten Zeiten oder nach bestimmten Aktivierungen ausgibt, und nach bestimmten Zeiten oder nach bestimmten Aktivierungen wieder das Futter für das Tier unerreichbar entzieht. Das heißt die einzelnen Futterspender haben keinerlei Kontakt zueinander, jeder arbeitet selbstständig. 1
  • So wäre z. B. beim Hund, der mehr auf schnelles Rennen ausgerichtet ist, eine Anordnung möglich, wo jeder Futterspender über zwei Zeitschaltuhren verfügt. Zeitschaltuhr 1 bestimmt in welchen zeitlichen Abständen ein Leckerchen ausgegeben wird und Zeitschaltuhr 2 gibt vor, wie lange dieses dann zur Verfügung steht.
  • Dadurch kann der Besitzer vorab die Zeiten beliebig einstellen.
  • So kann er z. B. beim ersten Futterspender bestimmen, dass dieser alle 10 Minuten ein Leckerchen ausgibt und dieses 5 Sekunden zur Verfügung steht, und das der zweite Futterspender alle 5 Minuten ein Leckerchen ausgibt und dieses 15 Sekunden zur Verfügung steht bis es wieder entzogen wird.
  • Stellt man zwei oder mehrere solcher Futterspender im Garten oder im Haus auf, so kann der Hund nicht abschätzen wo und für wie lange das Futter zum Vorschein kommt.
  • Möglich wäre auch, dass jeder Spender einen Zufallsgenerator in sich trägt, der die Zeiten der beiden Zeitschaltuhren zufällig bestimmt und variiert.
  • Futterspender die Leckerchen kurzzeitig anbieten und dann nach kurzer Zeit wieder für den Hund unerreichbar verschwinden lassen, können unterschiedlichstes Aussehen haben.
  • Ein Beispiel für einen Futterspender zeigt 2
  • Die Elektronik E steuert die Abläufe. Zeitschaltuhr 1 bestimmt, in welchem zeitlichen Abstand aus dem Futtervorratsgefäß FV ein Leckerchen in den Napf N fällt.
  • Zeitschaltuhr 2 bestimmt wie lange es jetzt dauert bis der Schieber S sich kurz öffnet, so dass das Leckerchen in den Raum L fällt.
  • Da jeder Futterspender mit unterschiedlichen Zeitintervallen arbeitet, und der Hund automatisch sich immer in unterschiedlichstem Abstand zu ihnen befindet, wird er immer wieder ein Leckerchen schnappen können, und hin und wieder eben auch keinen Erfolg haben.
  • Ein Verharren des Hundes vor nur vor einem Futterspender wird dadurch verhindert, dass er sich immer wieder ein anderer Spender mit einem Leckerchen meldet, unterstützt durch ein optisches oder akkustisches Signal, so dass der Hund schnell lernt, wo ein Leckerchen freigegeben wird und dorthin gelockt wird. Er wird lernen, dass er umso mehr Erfolg hat, je schneller er zu dem freigewordenen Leckerchen rennt.
  • Im Prinzip ist es vorteilhaft mindestens zwei gleiche unabhängig voneinander arbeitende Futterspender zu verwenden. Es ist aber auch möglich den ganzen Betrieb mit nur einem Futterspender zu unterhalten.
  • So wäre es bei der Anordnung mit den Zeitschaltuhren denkbar, die Zeitintervalle des Futterzurfügenstellens so lange zu wählen, dass der Hund in der Regel schon aus Langeweile sich nicht mehr direkt bei dem Spender aufhält.
  • Bei anderen Tierarten wie z. B. bei einer Katze wäre eine grundsätzliche andere Konstruktion der gleichartigen Futterspender denkbar, da sie mehr lauert und sich anschleicht.
  • So wäre es dabei besser, wenn anstatt der Zeitschaltuhren, ein Positionsmesser in jedem Futterspender integriert wäre, der erfaßt wo sich die Katze gerade befindet.
  • Das Futter wird in diesem Fall besser nicht portionsweise nach und nach verabreicht bzw. entzogen, sondern immer im Ganzen zum Verschwinden gebracht, wenn die Katze sich nähert. Das Ganze läuft dann so ab, dass die Katze sich immer wieder nähert, dass Futter aber nie erreicht.
  • Allerdings soll es aber dann doch in jedem Spender eine Zeitschaltuhr geben, die jeden Spender nach einer bestimmten Zeit abschaltet, so dass dann in diesem Moment das ganze Futter des jeweiligen Spenders herausfährt und damit der Katze quasi als finale Belohnung zur Verfügung steht.
  • Anstatt der Zeitschaltuhr wäre auch ein Zähler denkbar, der nach einer bestimmten Anzahl von Abläufen (z. B. Futter wurde 10 mal angeboten) das Futter dann auch zur Verfügung stellt.
  • Zeitintervall oder Anzahl der Abläufe werden vom Menschen eingestellt.
  • Eine Anordnung mit 3 Futterspendern mit jeweils integrierten Bewegungsmelder B könnte wie in 3 aussehen.
  • Die Bewegungsmelder B strahlen ein bestimmtes Areal ab (gestrichelt).
  • Wird die Katze von dem Bewegungsmelder registriert, so wird das Futtergefäß FG dieses Spenders mittels eines Elektromotor EM wie eine Schublade reingezogen, so dass das Futter für die Katze nicht mehr erreichbar ist. 4 Vom Menschen plazierte Hindernisse H verhindern, dass die Katze überalll erfaßt wird, und bewirken durch das daurch ausgelöste wechselnde rein und rausfahren des Futters, dass die Katze immer wieder animiert wird sich zu bemühen.
  • Die Bewegungsmelder müssen natürlich so ausgerichtet sein, dass sie die Bewegung des eigenen Futtergefäßes nicht erfassen, da es sonst Fehlfunktionen geben würde.
  • Denkbar ist natürlich auch, dass die Bewegungsmelder oder sonstigen Positionserfassungssysteme nicht direkt im Spender untergebracht sind, sondern mittels eines Elektrokabels oder auch Funkverkehr mit diesem verbunden sind. Auf diese Weise könnten z. B. Bewegungsmelder auch ganz andere Areale abdecken, und dabei das Futtergefäß aber immer so steuern, dass es die Katze zunächst nicht erreicht. Oder die Positionserfassungssysteme sind als Lichtschranke aufgebaut. 5
  • Im Prinzip ist es vorteilhaft mindestens zwei gleiche unabhängig voneinander arbeitende Futterspender zu verwenden. Es ist aber auch möglich den ganzen Betrieb mit nur einem Futterspender zu unterhalten.
  • Bei dem Betrieb mit Positionserfaßungssytemen wäre dabei eine Anordnung nach 6 denkbar.
  • Sobald der Bewegungsmelder B eine Bewegung registriert, wird das Futtergefäß FG in diesem Fall herausgefahren.
  • Sobald der Bewegungsmelder nichts registriert, wird das Futtergefäß FG zum Verschwinden gebracht.
  • Hindernisse H im Wirkungsfeld W (gestrichelt) des Bewegungsmelders sorgen für ein abwechslungsreiches Bewegen des Futtergefäßes.
  • Ebenso könnte der Bewegungsmelder selbst so konstruiert oder sein Sichtfenster lediglich so abgeklebt sein, das in seinem Wirkungsfeld immer wieder Lücken entstehen, wo er dann Bewegungen des Tieres nicht wahrnimmt.
  • Wichtig ist aber, dass ein Bereich vor dem Futtergefäß BVDF sicher nicht von dem Bewegungsmelder erfaßt wird, so dass das Tier das Futtergefäß fürs erste nicht erreichen kann.
  • Dazu muss der Bewegungsmelder vom Besitzer vorab geeignet positioniert werden.
  • Oder der Bewegungsmelder ist doch gleich im Futterspender integriert 7, evtl. schwenkbar ausgestaltet, so dass sein Wirkungsfeld W je nach Raumsituation verändert werden kann. Bewegt sich das Tier in den Bereich vor dem Futtergefäß BVDF, so wird das Futtergefäß schnell zurückgezogen, da der Bewegungsmelder keine Bewegung mehr registrieren kann.
  • Es sind eine Vielzahl von Anordnungen mit einem oder mehreren, im Futterspender integrierten oder nicht integrierten Positionserfaßungssytemen möglich, um mit einem oder mehreren Futterspendern das Tier zu beschäftigen.
  • Anstatt Bewegungsmelder sind auch alle in der Technik bekannten Positionserfassungssysteme und Sensoren denkbar.
  • Z. B. Infarotmelder, Videoüberwachungssysteme, Kamerasysteme mit Überwachungsfunktion, Alarm-Trittmatten, Differential-Alarm-Schleifen, Zeitrelais mit Magnetkontakten, Chipkarten, RF-Transponder, Magnetkarten, Wärmefühler, Erschütterungsmelder, Folien mit Sensoren, Ultraschall-Echo-Abstandswarner, Laser-Lichtschranken, Zeitschalter mit Zufallsprogramm, unterschiedlichste Funksysteme und kabellose Übertragungssysteme mit unterschiedlichster Reichweite und Frequenz, verkabelte Systeme mit Steckdosenanschluss, Transponder am Halsband, Berührungssensoren usw.
  • Dabei kann ein Futterspender auch über mehrere Außensensoren verfügen, deren Reaktionen dann geschaltet und ausgewertet werden und das Futtergefäß entsprechend steuern.
  • Die Laufzeit wie lange jeder einzelne Futterspender in Betrieb ist, bevor das ganze Futter zur Verfügung gestellt wird, kann vom Besitzer z. B. vor Verlassen des Hauses eingestellt wird. Au diese Weise kann auch gesteuert werden, dass das Tier nach einer Stunde die erste Portion erhält und nach 3 Stunden noch eine Portion usw.
  • Dies entspricht auch dem natürlichen Fressverhalten einer Katze Grundsätzlich sind alle beschriebenen Anordnungen für alle Tierarten denkbar. Es wird versucht auf diese Weise das natürliche Verhalten der Tiere in freier Natur zu ermöglichen und dadurch die angelegten Bedürfnisse der einzelnen Tierarten zu befriedigen.
  • Die Elektroversorgung erfolgt über Batterien, Akkus oder Steckdose, Transformator.
  • Futterspender und auch eventuelle anderen Elemente wie Bewegungsmelder, Lichtschranken usw. weisen Befestigungsmöglichkeiten auf, damit das Ganze fest z. B. an der Wand montiert werden kann.

Claims (10)

  1. Tiertrainingsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere gleiche voneinander unabhängige Futterbereitstellungseinrichtungen, abwechselnd Futterportionen zugänglich machen und anschließend vor Erreichen durch das Tier wieder unzugänglich machen, oder auch von Zeit zu Zeit eine (oder mehrere) der Futterbereitstellungseinrichtungen Futter ganz zugänglich macht oder solange zugänglich macht, so dass das Tier- zur Aufrechterhaltung der Motivation – das Futter erreicht.
  2. Tiertrainingsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Zeitschaltuhren in jedem Spender den Ablauf (Zeitpunkt des Futteranbietens, Zeitdauer der Futterbereitstellung) steuern.
  3. Tiertrainingsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitschaltuhren in jedem Spender durch den Menschen fest einstellbar sind.
  4. Tiertrainingsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitschaltuhren in jedem Spender durch einen Zufallsgenerator gesteuert werden.
  5. Tiertrainingsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitschaltuhren in allen Spender durch einen gemeinsamen Zufallsgenerator via Funk gesteuert werden.
  6. Tiertrainingsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede voneinander unabhängige Futterbereitstellungseinrichtungen ein (oder mehrere) Positionserfassungsystem enthält (oder mit einem solchen über Kabel oder Funk verbunden ist), dass die Position des Tieres feststellt, und dadurch entweder das Futtergefäß zum Anlocken angeboten wird, oder rechtzeitig zum Verschwinden gebracht wird.
  7. Tiertrainingsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle technisch bekannten Varianten der Positionserfassung und Sensoren möglich sind, insbesondere Bewegungsmelder oder Lichtschranken.
  8. Tiertrainingsvorrichtung nach nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach einer bestimmten Zeit oder nach einer bestimmten Anzahl von Abläufen das Futter dem Tier zur Verfügung gestellt wird.
  9. Tiertrainingsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Verwendung von mehreren gleichartigen voneinander unabhängigen Futterbereitstellungseinrichtungen das Tier immer wieder angelockt wird, auch durch das Zuhilfenehmen von zusätzlichen akkustischen oder optischen Signalen.
  10. Tiertrainingsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, insbesondere Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auch bei der Verwendung nur einer Futterbereitstellungseinrichtung bei entsprechender Anordnung der Positionserfassungssyteme ein sinnvoller Ablauf zustande kommt.
DE200810005849 2007-03-11 2008-01-19 Tiertrainingsvorrichtung Withdrawn DE102008005849A1 (de)

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US12/530,518 US20100089327A1 (en) 2007-03-11 2008-03-11 Dispenser for the preferably automatic training of animals, especially while using a treat dispenser fastened on the animal
PCT/DE2008/000487 WO2008110164A2 (de) 2007-03-11 2008-03-11 Vorrichtung für das bevorzugt automatisch ablaufende tiertraining, insbesondere unter verwendung eines am tier befestigten leckerchenspenders

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