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DE102008004817A1 - Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung - Google Patents

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DE102008004817A1
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suction
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Hideo Koshi Funakoshi
Masahito Koshi Hamada
Yoshiki Koshi Okamoto
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Tokyo Electron Ltd
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Tokyo Electron Ltd
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/26Processing photosensitive materials; Apparatus therefor
    • G03F7/30Imagewise removal using liquid means
    • G03F7/3021Imagewise removal using liquid means from a wafer supported on a rotating chuck

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Abstract

Eine Vorrichtung weist eine Drehbasis (2) auf, eine Annäherungsstufe (3), einen Substrathaltetisch (4) und einen Düsenkopf (5). Der Substrathaltetisch (4) haltert ein Werkstück durch Saugwirkung und gelangt in engen Kontakt mit der Annäherungsstufe und der Drehbasis durch ein erstes und zweites ringförmiges Dichtungsteil (25a und 25b) zur Ausbildung jeweils eines Flüssigkeitsaufnahmeraums (7). Wenn die Saughalterung und der enge Kontakt freigegeben werden, kann sich das Substrat (G) zusammen mit der Drehbasis (2) und der Annäherungsstufe (3) drehen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung, die einen flüssigen Entwickler einem Glassubstrat für eine Photomaske wie beispielsweise einem Retikel zuführt.
  • Als Beispiel wird ein Photolithographieschritt bei einem Herstellungsprozess eines Halbleiterbauelements oder eines Substrats wie beispielsweise eines Retikels üblicherweise so durchgeführt, dass eine derartige Bearbeitung vorgenommen wird, dass eine Resistaufbringungsbearbeitung zur Ausbildung eines Resistfilms durch Aufbringen einer Resistflüssigkeit auf das Substrat durchgeführt wird, eine Belichtungsbearbeitung mit Durchführung einer Belichtung des Resistfilms auf dem Substrat zur Ausbildung eines vorbestimmten Musters durchgeführt wird, und eine Entwicklungsbearbeitung zum Entwickeln des Resistfilms auf dem Substrat durch Zuführen eines flüssigen Entwicklers auf das freiliegende Substrat durchgeführt wird.
  • Bei dieser Art einer herkömmlichen Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung gibt ein Düsenkopf einen flüssigen Entwickler ab und saugt diesen an, und daher kann ein so genannter Lufteingriffseffekt hervorgerufen werden, bei welchem Umgebungsluft in den flüssigen Entwickler hineingemischt wird. Es ist bereits eine Vorrichtung zum Verhindern dieses Effekts bekannt. Diese Vorrichtung weist eine äußere Umfangsplatte auf, beispielsweise eine Annäherungsstufe, die zusammen mit einer drehbaren Drehbasis gedreht werden kann, und umgibt einen Außenumfang eines Substrats, das von einem Substrathalteteil gehaltert wird. Diese Annäherungsstufe wird dazu eingesetzt, einen Flüssigkeitsfilm auszubilden, der sich durchgehend über die Oberfläche des Substrats erstreckt, und dessen Oberfläche mit der Oberfläche des Substrats fluchtet.
  • In Bezug auf den Transport des Substrats wird ein Raum zwischen dem Substrat und der Außenumfangsplatte ausgebildet. Daher kann eine Flüssigkeit durch den Raum nach außen herausfließen, wenn der Flüssigkeitsfilm auf den Oberflächen des Substrats und der Annäherungsstufe ausgebildet wird. Zur Verhinderung dieses Problems weist eine Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung, die im japanischen offen gelegten Patent Nr. 2005-236189 beschrieben wird, ein Substrathalteteil auf, das durch Saugwirkung das Substrat in einem derartigen Zustand haltert, dass sich das Substrathalteteil in engem Kontakt mit einer rückwärtigen Oberfläche eines Außenumfangsabschnitt des Substrats über den gesamten Umfang des Außenumfangsabschnitts des Substrats befindet. Das Substrathalteteil ist weiterhin so ausgebildet, dass ein Teil des Substrathalteteils zu einem Raum zwischen sich und der äußeren Seitenoberfläche des Substrats geöffnet ist, und hierdurch eine Nut ausgebildet wird, in welcher die Flüssigkeit aufbewahrt wird.
  • Bei dieser Art einer herkömmlichen Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung steht jedoch die rückwärtige Oberfläche des Substrats ständig in Kontakt mit dem Substrathalteteil während der Bearbeitung, so dass es unmöglich ist, Kontaktabschnitte der rückwärtigen Substratoberfläche und des Substrathalteteils zu reinigen. Weiterhin umgibt ein Teil des Substrathalteteils das Substrat zum Haltern des Flüssigkeitsfilms, so dass Reste des flüssigen Entwicklers auf diesem Abschnitt verbleiben können, und das Substrat verunreinigen können. Da eine Saugleitung an einer Dreheinheit angebracht werden muss, ist es schwierig, die Saugleitung innerhalb der Drehbasis und des Substrathalteteils anzuordnen, und eine Dichtungsanordnung zwischen den sich drehenden und nicht drehenden Einheiten zur Verfügung zu stellen. Da ein Dichtungsteil für eine derartige Abdichtung normalerweise aus beispielsweise einem O-Ring besteht, ist eine komplizierte Dichtungseinstellung dazu erforderlich, einen gleichmäßigen Druck auf den O-Ring auszuüben, und darüber hinaus muss der O-Ring in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Weiterhin werden die Drehbasis und das Substrathalteteil gleichzeitig gedreht. Daher weist die Dreheinheit ein erhebliches Gewicht auf, und erfordert einen Motor mit großer Leistung. Weiterhin ist ein Mechanismus dazu erforderlich, Wärme abzuführen, die durch Reibung des O-Rings erzeugt wird.
  • Ein Ziel der Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung, die keine unzureichende Reinigung bei der rückwärtigen Oberfläche des Substrats und eine Verunreinigung des Substrats hervorruft, eine Saugleitung aufweist, und eine Dichtungseinheit mit einfachem Aufbau aufweist, und die erforderliche Antriebsleistung verringern kann.
  • Eine Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung gemäß der Erfindung weist eine Drehbasis auf, welche drehbar ein Bearbeitungssubstrat haltert; eine Außenumfangsplatte, die drehbar zusammen mit der Drehbasis ausgebildet ist, und einen Außenumfang des Bearbeitungssubstrats umgibt, das von der Drehbasis gehalten wird; einen Substrathaltetisch, der vertikal beweglich in Bezug auf die Drehbasis ausgebildet ist, um das Bearbeitungssubstrat durch Saugeinwirkung zu haltern; und einen Düsenkopf, der bewegbar entlang einer Oberfläche des Bearbeitungssubstrats angeordnet ist, das von dem Substrathaltetisch gehaltert wird, um gleichzeitig das Zuführen und Absaugen eines flüssigen Entwicklers in Bezug auf das Bearbeitungssubstrat durchzuführen. Eine obere Oberfläche der Außenumfangsplatte fluchtet mit dem Niveau einer oberen Oberfläche des Bearbeitungssubstrats, oder liegt geringfügig höher. Wenn der Substrathaltetisch das Bearbeitungssubstrat durch Saugeinwirkung haltert, steht der Substrathaltetisch in engem Kontakt mit der Außenumfangsplatte und der Drehbasis, wobei ein Dichtungsteil dazwischen angeordnet ist, so dass ein Flüssigkeitsaufnahmeraum ausgebildet wird, um einen Flüssigkeitsfilm zu erzeugen, der sich durchgehend über die obere Oberfläche der Außenumfangsplatte und die obere Oberfläche des Bearbeitungssubstrats erstreckt. Wenn die Saughalterung und der enge Kontakt gelöst werden, kann sich das Bearbeitungssubstrat zusammen mit der Drehbasis und der Außenumfangsplatte drehen.
  • Bei der voranstehend geschilderten Anordnung haltert der Substrathaltetisch das Bearbeitungssubstrat (also das zu bearbeitende Substrat) mittels Saugwirkung, steht der Substrathaltetisch in engem Kontakt mit der Außenumfangsplatte, und der Drehbasis, wobei ein Dichtungsteil dazwischen angeordnet ist, damit der Flüssigkeitsaufnahmeraum ausgebildet wird. Dieser Flüssigkeitsaufnahmeraum kann die Flüssigkeit zur Ausbildung des Flüssigkeitsfilms aufnehmen, der sich durchgehend über die Oberflächen des Bearbeitungssubstrats und die Außenumfangsplatte erstreckt. Wenn die Saughalterung und der enge Kontakt gelöst werden, wird das Bearbeitungssubstrat zusammen mit der Drehbasis gedreht, und der Außenumfangsplatte, so dass verschiedene Abschnitte einschließlich der rückwärtigen Oberfläche des Substrats gereinigt und getrocknet werden können. Daher kann eine unzureichende Reinigungswirkung bei der rückwärtigen Substratoberfläche sowie eine Substratverunreinigung verhindert werden. Weiterhin können eine Saugleitung und eine Dichtungseinheit einen einfachen Aufbau aufweisen, und kann die erforderliche Antriebsleistung verringert werden.
  • Vorzugsweise weist die Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung darüber hinaus eine Reinigungsflüssigkeits-Zufuhrvorrichtung auf, welche eine Reinigungsflüssigkeit zur Drehbasis zuführt, wobei das Bearbeitungssubstrat durch den Substrathaltetisch und den Flüssigkeitsaufnahmeraum gehaltert wird.
  • Bei dieser Anordnung kann die Reinigungsflüssigkeits-Zufuhrvorrichtung den Flüssigkeitsfilm bei der Entwicklungsbearbeitung ausbilden, und kann die Reinigungsflüssigkeit in dem Reinigungsprozess zuführen. Daher können der Wirkungsgrad der Entwicklungsbearbeitung und der Reinigungsbearbeitung verbessert werden.
  • Weiterhin weist bei der voranstehenden Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung der Substrathaltetisch ein erstes, ringförmiges Dichtungsteil auf, das in engen Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche der Außenumfangsplatte über den gesamten Umfang versetzt werden kann, ein zweites ringförmiges Dichtungsteil, das in enge Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche der Drehbasis über den Umfang versetzt werden kann, sowie eine Saughalteeinheit, welche eine enge Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche des Bearbeitungssubstrats herstellt, und das Bearbeitungssubstrat durch Saugwirkung haltert.
  • Vorzugsweise weisen bei der voranstehend geschilderten Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung das erste und das zweite, ringförmige Dichtungsteil flexible Dichtungsstücke auf, die sich schräg zu den Zielbereichen der engen Berührung erstrecken, die durch die rückwärtige Seite der Außenumfangsplatte bzw. die rückwärtige Seite der Drehbasis gebildet werden.
  • Bei der voranstehend geschilderten Anordnung haltert der Substrathaltetisch das Werkstücksubstrat durch Saugeinwirkung, gelangt in enge Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche der Außenumfangsoberfläche über seinen Umfang mit dem ersten ringförmigen Dichtungsteil, das dazwischen angeordnet ist, und gelangt in enge Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche der Drehbasis über seinen Umfang mit dem zweiten, ringförmigen Dichtungsteil, das dazwischen angeordnet ist, so dass ein Flüssigkeitsaufnahmeraum ausgebildet werden kann, der eine hohe Wasserdichtigkeit aufweist. Daher kann der Wirkungsgrad der Entwicklungsbearbeitung verbessert werden. Durch Ausbildung des Dichtungsstückes sowohl an dem ersten als auch an dem zweiten ringförmigen Dichtungsteil wie voranstehend geschildert wird ermöglicht, die Kontaktfläche der Dichtungseinheit zu vergrößern, im Vergleich zu einem O-Ring, und kann hierbei die Einstellung einfacher durchgeführt werden.
  • Vorzugsweise weist bei der voranstehend geschilderten Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung der Substrathaltetisch einen zylindrischen Körper auf, der ein geschlossenes Ende und ein Durchgangsloch aufweist, zur drehbaren Einführung einer Drehwelle der Drehbasis, und eine Saughalteeinheit, die gegenüber einer Unterseite des Körpers vorsteht, und eine Saugöffnung an ihrer oberen Oberfläche aufweist, um das Werkstücksubstrat durch Saugwirkung anzuziehen. Das erste, ringförmige Dichtungsteil ist auf einer oberen Oberfläche einer Seitenwand des Körpers angeordnet, und das zweite, ringförmige Dichtungsteil ist auf einem Rand des Durchgangslochs an der Unterseite des Körpers angeordnet.
  • Vorzugsweise ist bei der voranstehend geschilderten Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung ein Saugöffnungs-Ausbildungsabschnitt der Saughalteeinheit horizontal flach ausgebildet, und ist eine obere Oberfläche der Saughalteeinheit mit Ausnahme des Saugöffnungs-Ausbildungsabschnitt schräg ausgebildet, so dass sie sich nach unten von innen zur Außenseite in Radialrichtung des Substrathaltetisches erstreckt.
  • Bei der voranstehend geschilderten Anordnung kann ein Raum zwischen der Dreheinheit, also der Drehbasis und der sich nicht drehenden Einheit, also der Substrathaltetisch, einfach und verlässlich abgedichtet werden. Da der Saugöffnungs-Ausbildungsabschnitt der Saughalteeinheit in Horizontalrichtung flach ausgebildet ist, und die obere Oberfläche der Saughalteeinheit mit Ausnahme des Saugöffnungs-Ausbildungsabschnitts schräg ausgebildet ist, so dass er nach unten von einem Innenrand zum Außenrand verläuft, kann eine Flüssigkeit, die an der oberen Oberfläche der Saughalteeinheit anhaftet, einfach von dort aus abgelassen werden. Daher wird ermöglicht, beispielsweise eine derartige Situation zu verhindern, bei welcher die Flüssigkeit, die nach dem Reinigungsprozess übrig bleibt, an der rückwärtigen Oberfläche des Substrats erneut anhaftet.
  • Vorzugsweise ist bei der voranstehend geschilderten Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung der Substrathaltetisch an seiner Unterseite mit einer Ablassöffnung versehen, und verläuft eine untere Oberfläche des Substrathaltetisches schräg nach unten zu der Ablassöffnung.
  • Bei dieser Anordnung kann die in dem Flüssigkeitsaufnahmeraum aufbewahrte Flüssigkeit durch die Ablassöffnung abgelassen werden, die an der Unterseite des Substrathaltetisches vorgesehen ist, und kann die Flüssigkeit, die an der Unterseite anhaftet, einfach von der Unterseite abgelassen werden. Daher wird ermöglicht, verlässlich beispielsweise eine derartige Situation zu verhindern, bei welcher die Flüssigkeit, die nach dem Reinigungsprozess übrig bleibt, erneut an der rückwärtigen Oberfläche des Substrats anhaftet.
  • Vorzugsweise ist bei der voranstehend geschilderten Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung ein Vibrator auf einer unteren Oberfläche einer Unterseite vorgesehen, welche den Flüssigkeitsaufnahmeraum des Substrathaltetisches festlegt, und ist ein Ultraschallgenerator an den Vibrator angeschlossen.
  • Bei der voranstehend geschilderten Anordnung legt dann, wenn das Bearbeitungssubstrat gereinigt wird, der Ultraschallgenerator eine Funkfrequenzspannung mit geeigneter Frequenz an den Vibrator an, um diesen zu erregen. Daher treten Ultraschallschwingungen auf, und breiten sich durch die Flüssigkeit aus, die in dem Flüssigkeitsaufnahmeraum gespeichert wird, damit der flüssige Entwickler entfernt wird, der an der rückwärtigen Oberfläche des Substrats anhaftet. Daher kann der Reinigungswirkungsgrad verbessert werden.
  • Die voranstehenden und weitere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden, detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen noch deutlicher. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend im Einzelnen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
  • 1 einen schematischen Querschnitt einer ersten Ausführungsform einer Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung gemäß der Erfindung;
  • 2 eine Aufsicht auf die Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung;
  • 3 einen Querschnitt eines Düsenkopfes bei der Erfindung;
  • 4A und 4B eine Aufsicht, die eine Drehbasis bei der Erfindung zeigt, bzw. eine Perspektivansicht, die in vergrößertem Maßstab einen Abschnitt IVB in 4A zeigt;
  • 5 eine Aufsicht auf den Substrathaltetisch gemäß der Erfindung;
  • 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie VI-VI in 5;
  • 7A und 7B Aufsichten, die eine Saughalteeinheit des Substrathaltetisches gemäß der Erfindung bzw. einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie VIIB-VIIB in 7A zeigen;
  • 8A und 8B einen Querschnitt eines ersten bzw. zweiten, ringförmigen Dichtungsteils gemäß der Erfindung;
  • 9A bis 9I schematische Querschnitte, welche Bearbeitungsschritte der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung gemäß der Erfindung zeigen;
  • 10 ein Flussdiagramm, das die Bearbeitungsschritte der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt;
  • 11 einen schematischen Querschnitt, der einen Hauptabschnitt einer zweiten Ausführungsform der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt.
  • Bei den nachstehend geschilderten Ausführungsformen wird eine Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung gemäß der Erfindung bei einer Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung eingesetzt, die eine Entwicklungsbearbeitung auf einem Bearbeitungssubstrat (beispielsweise einem zu bearbeitenden Substrat) für eine Photomaske durchführt, beispielsweise bei einem Glassubstrat für einen Retikel.
  • 1 ist ein schematischer Querschnitt, der eine erste Ausführungsform der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt, und 2 ist eine schematische Aufsicht auf die Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung.
  • Die Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung gemäß der Erfindung weist ein Gehäuse 1 auf. In dem Gehäuse 1 weist die Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung eine Drehbasis 2 zum drehbaren Haltern eines Glassubstrats G auf (welches nachstehend einfach als "Substrat G" bezeichnet wird), eine Außenumfangsplatte 3 (die nachstehend als eine "Annäherungsstufe 3" bezeichnet wird), welche den Außenumfang des Substrats G umgibt, das auf der Drehbasis 2 gehaltert ist, zur Ausbildung eines Flüssigkeitsfilms, der sich durchgehend über die gesamte Oberfläche und fluchtend mit der Oberfläche des Substrats G erstreckt, einen Substrathaltetisch 4, der vertikal beweglich in Bezug auf die Drehbasis 2 angeordnet ist, um das Substrat G durch Saugeinwirkung zu haltern, und einen Düsenkopf 5, der sich entlang der Oberfläche des Substrats G bewegen kann, das auf dem Substrathaltetisch 4 gehaltert wird, und gleichzeitig einen flüssigen Entwickler in Bezug auf das Substrat G zuführen und ansaugen kann.
  • Die Drehbasis 2, die Annäherungsstufe 3 und der Substrathaltetisch 4 können in einem Becher 6 aufgenommen sein. Eine Reinigungsflüssigkeits-Zufuhrvorrichtung 8 ist außerhalb des Bechers 6 vorgesehen, um eine Reinigungsflüssigkeit (also eine Spülflüssigkeit) wie etwa sauberes Wasser der Drehbasis 2 zuzuführen, dem Substrat G, das auf dem Substrathaltetisch 4 gehaltert wird, und einen Flüssigkeitsaufnahmeraum 7, der nachstehend genauer erläutert wird.
  • Bei der voranstehend geschilderten Anordnung, wie dies in den 4A und 4B gezeigt ist, besteht die Drehbasis 2 aus einem scheibenartigen Basisabschnitt 11, der mit einer Drehwelle 10 gekuppelt ist, horizontalen Halterungen 12, die sich von vier radial äußeren Abschnitten des Basisabschnitts 11 jeweils aus erstrecken, einem ringförmigen, horizontalen Stück 13, das mit Enden der horizontalen Halterungen 12 gekuppelt ist, ersten Halterungssäulen 14, die sich von vier Abschnitten des ringförmigen, horizontalen Stücks 13 jeweils nach oben erstrecken, und einem Paar von Positionierungsstiften 15, die von der Oberseite jeder ersten Halterungssäule 14 vorstehen, um eine Ecke eines Substrats G zu haltern. Zweite Halterungssäulen 16 stehen gegenüber vier Positionen des ringförmigen, horizontalen Stücks 13 vor, die einen Winkelabstand jeweils von 45 Grad gegenüber den ersten Halterungssäulen 14 aufweisen. Die Drehbasis 2 ist mit einer Drehantriebseinheit 17 wie beispielsweise einem Motor über eine Drehwelle 10 gekuppelt, und kann sich mit einer vorbestimmten Drehzahl um die Drehwelle 10 herum drehen.
  • Die Annäherungsstufe 3 weist die Form einer dünnen Platte auf, die bei Betrachtung von der Oberseite wie in 2 gezeigt kreisförmig ist, und ist in ihrem Zentrum mit einer rechteckigen Öffnung 3a zur Aufnahme des Substrats G versehen. Infolge dieser kreisförmigen Ausbildung der Annäherungsstufe 3 wird ermöglicht, die Erzeugung einer Turbulenz in der Nähe des Außenumfangs der Annäherungsstufe 3 zu verhindern, die sich dreht. Bei dieser Anordnung ist die Annäherungsstufe 3 auf demselben Niveau wie die Oberfläche des Substrats G oder auf einem etwas höheren Niveau angeordnet, um beispielsweise etwa 200 bis 400 Mikrometer. Diese Anordnung kann einen Flüssigkeitsfilm ausbilden, der sich durchgehend auf derselben Ebene über der Oberfläche des Substrats G und der Oberfläche der Annäherungsstufe 3 erstreckt. Die Öffnung 3a der Annäherungsstufe 3 ist etwas größer als das Substrat G, und ein Raum 9 ist zwischen dem Substrat G, das auf dem Substrathaltetisch 4 gehaltert wird, und der Annäherungsstufe 3 vorgesehen, zur Übertragung des Substrats G.
  • Wie in den 5 und 6 gezeigt, weist der Substrathaltetisch 4 einen am Ende geschlossenen zylindrischen Körper 20 auf, der ein Durchgangsloch 21 aufweist, durch welches sich die Drehwelle 10 der Drehbasis 2 drehbeweglich erstreckt, und eine Saughalteeinheit 23, die gegenüber der Unterseite 22 des Körpers 20 nach oben vorsteht, und Saugöffnungen 23b aufweist, um das Substrat G zur oberen Oberfläche 23a anzuziehen. Eine erste Umfangsnut 24b zum Eingriff mit einem ersten, ringförmigen Dichtungsteil 25a, das nachstehend genauer erläutert wird, ist an einer oberen Oberfläche 24a einer zylindrischen Seitenwand 24 des Körpers 20 vorgesehen. Eine zweite Umfangsnut 24c zum Eingriff mit einem zweiten, ringförmigen Dichtungsteil 25b, das nachstehend genauer erläutert wird, ist an einem Rand um das Durchgangsloch 21 herum in der Unterseite 22 des Körpers 20 vorgesehen. Der Substrathaltetisch 4 kann in Vertikalrichtung in Bezug auf eine Drehbasis 2 durch einen Vertikalantriebsmechanismus 4A bewegt werden, der beispielsweise als Zylinder, ein Motormechanismus oder dergleichen ausgebildet ist.
  • Das erste, ringförmige Dichtungsteil 25a ist in die erste Umfangsnut 24b des Substrathaltetisches 4 eingepasst, und kann in enger Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche der Annäherungsstufe 3 über den Umfang stehen, und ein zweites, ringförmiges Dichtungsteil 25b, das in die zweite Umfangsnut 24c eingepasst ist, kann in enger Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche der Drehbasis 2 über seinen Umfang stehen.
  • Hierbei bestehen das erste und zweite, ringförmige Dichtungsteil 25a und 25b beispielsweise aus einem flexiblen Harz wie PCTFE (Polychlor-Trifluorethylen) oder PTFE (Polytetrafluorethylen), oder aus einem Gummimaterial, das eine ausreichende Beständigkeit gegenüber Chemikalien aufweist, und beispielsweise Silikon enthält, wobei jeweils ein flexibles Dichtungsstück 25c vorgesehen ist, das sich schräg zum Ziel der Berührung erstreckt, also zur rückwärtigen Oberfläche der Annäherungsstufe 3 oder zur rückwärtigen Oberfläche der Drehbasis 2. Wie voranstehend geschildert, sind erste und zweite, ringförmige Dichtungsteile 25a und 25b mit flexiblen Dichtungsstücken 25c versehen, die sich schräg zu den rückwärtigen Seiten der Annäherungsstufe 3 bzw. der Drehbasis 2 erstrecken, so dass Kontaktbereiche in Bezug auf die rückwärtigen Oberflächen der Annäherungsstufe 3 und der Drehbasis 2 groß sein können, und einfach eine Einstellung durchgeführt werden kann.
  • Wie in den 7A und 7B gezeigt, ist die voranstehend geschilderte Saughalteeinheit 23 als in Umfangsrichtung unterteilte vier Abschnitte ausgebildet, um eine gegenseitige Störung mit vier horizontalen Halterungen 12 zu vermeiden. Jeder unterteilte Abschnitt der Saughalteeinheit 23 ist an seiner oberen Oberfläche 23a mit zwei Saugöffnungs-Ausbildungsabschnitten 23c mit Schlitzform versehen, die sich entlang den Ecken des Substrats G erstrecken. Jeder Saugöffnungs-Ausbildungsabschnitt 23c weist eine horizontal flache Form auf, und die obere Oberfläche 23a mit Ausnahme des Saugöffnungs-Ausbildungsabschnitts 23c ist als eine schräge oder sich verjüngende Oberfläche 23d ausgebildet, die so schräg verläuft, dass sie nach unten gegenüber dem inneren Rand zum äußeren Rand ausweicht. Diese Anordnung kann wirksam die Flüssigkeit abziehen, die dazu neigt, an der oberen Oberfläche 23a der Saughalteeinheit 23 anzuhaften.
  • Die Unterseite 22 des Substrathaltetisches 4 ist an einem Ort mit einer Ablassöffnung 26 versehen, und eine untere Oberfläche 22a der Unterseite 22 verläuft schräg nach unten zur Ablassöffnung 26. Diese Anordnung kann wirksam die Flüssigkeit abführen, die dazu neigt, an der unteren Oberfläche 22a der Unterseite 22 anzuhaften.
  • Der Substrathaltetisch 4 ist an einem geeigneten Ort der Unterseite 22 mit einem Kanal 22b versehen, der eine Spülflüssigkeit, beispielsweise reines Wasser, hindurchlässt, die von einer rückwärtigen Spüldüse 70 eingespritzt wird (siehe 6).
  • Der Substrathaltetisch 4 mit der voranstehend geschilderten Ausbildung haltert das Substrat G mittels Saugwirkung. Weiterhin steht der Substrathaltetisch 4 in engem Kontakt mit der Annäherungsstufe 3, wobei das erste, ringförmige Dichtungsteil 25a dazwischen angeordnet ist, und steht in enger Berührung mit der Drehbasis 2, wobei das zweite, ringförmige Dichtungsteil 25b dazwischen angeordnet ist. Hierdurch wird der Flüssigkeitsaufnahmeraum 7 ausgebildet. Weiterhin ist das Substrat G drehbar zusammen mit der Drehbasis 2 und der Annäherungsstufe 3, wenn die Saughalterung durch den Substrathaltetisch 4 gelöst wird, und die enge Berührung mit dem ersten und dem zweiten ringförmigen Dichtungsteil 25a bzw. 25b freigegeben wird. Daher drehen sich die Drehbasis 2 und die Annäherungsstufe 3 ohne den sich drehenden Substrathaltetisch 4, so dass die erforderliche Leistung für die Drehantriebseinheit 17 klein sein kann.
  • Der Substrathaltetisch 4 weist drei vertikale Durchgangslöcher 27 auf, die sich jeweils an einem Ort befinden, der eine gegenseitige Störung mit der Drehbasis 2 verhindern kann, und dem Außenumfangsabschnitt des Substrats G entspricht. Ein Halterungsstift 28 ist vertikal beweglich in das Durchgangsloch 27 eingeführt, um das Substrat G zu haltern und in Vertikalrichtung zu bewegen. Der Halterungsstift 28 kann in Vertikalrichtung durch eine Vertikalantriebseinheit 29 wie beispielsweise einen Zylinder bewegt werden, und kann nach oberhalb der Drehbasis 2 vorgestellt werden, um das Substrat G zur Drehbasis 2 oder von dieser weg zu transportieren.
  • Die Drehbasis 2 und der Substrathaltetisch 4 sind im Becher 6 angeordnet, der die Flüssigkeit aufnehmen und sammeln kann, die vom Substrat G abgegeben wird oder von dort herunterfällt. Der Becher 6 weist beispielsweise eine im Wesentlichen rechteckig-zylindrische Form auf, beispielsweise mit einem geschlossenen, unteren Ende und einem oberen, offenen Ende, und deckt die radial äußeren Seiten und unteren Seiten der Drehbasis 2 und des Substrathaltetisches 4 ab. Die untere Oberfläche des Bechers 6 ist an ein Ablassrohr 6a angeschlossen, das beispielsweise in Verbindung mit einer Ablasseinheit einer Fabrik steht, so dass die Flüssigkeit, die sich in dem Becher 6 angesammelt hat, nach außen von der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung abgegeben werden kann.
  • Wie in 2 gezeigt, ist eine erste Bereitschaftsstufe 61 an einer negativen Seite in Richtung Y (also der linken Seite in 2) des Bechers 6 angeordnet. An der ersten Bereitschaftsstufe 61 kann ein Düsenkopf 5, welcher den flüssigen Entwickler und die Reinigungsflüssigkeit (Spülflüssigkeit) zuführt und ansaugt, in der Bereitschaftsstufe angeordnet sein. Der Düsenkopf 5 weist eine im Wesentlichen rechteckig-quaderförmige Form auf, die in Richtung X verläuft, und eine Länge von beispielsweise größer oder gleich einer Abmessung der Seite des Substrats G aufweist. Der Düsenkopf 5 wird durch einen tor- oder portalartigen Kopfarm 5b gehaltert, und kann in Horizontalrichtung von der ersten Bereitschaftsstufe 61 bis zumindest zu einem Ort in der Nähe eines positiven Endes (dem rechten Ende in 2) in der Y-Richtung des Bechers 6 durch einen Horizontalbewegungsmechanismus 5c bewegt werden (also diesen Bereich abtasten), der beispielsweise als eine Kugelumlaufspindel ausgebildet ist, die mit dem Kopfarm 5b gekuppelt ist, und einem zugehörigen Antriebsmotor. Weiterhin kann der Düsenkopf 5 in Vertikalrichtung durch einen Vertikalantriebsmechanismus (nicht gezeigt) bewegt werden, etwa einen Zylinder, der an beispielsweise dem Kopfarm 5b angebracht ist.
  • Wie in 3 gezeigt, verläuft eine untere Oberfläche 5a des Düsenkopfes 5 in Horizontalrichtung und parallel zur Oberfläche des Substrats G. Der Düsenkopf 5 ist an seiner unteren Oberfläche 5a mit einer Flüssigkeitsentwickler-Auslassöffnung 30 versehen, die in seinem zentralen Abschnitt in Richtung Y angeordnet ist, also in Bewegungsrichtung des Düsenkopfes 5. Die Flüssigkeitsentwickler-Auslassöffnung 30 weist eine Schlitzform auf, die sich in Längsrichtung (Richtung X) des Düsenkopfes 5 erstreckt, und ist länger als beispielsweise die Seite des Substrats G, und kann den flüssigen Entwickler bandförmig abgeben. Die Flüssigkeitsentwickler-Auslassöffnung 30 steht in Verbindung mit einer ersten Aufnahmeeinheit 31, die im Inneren des Düsenkopfes 5 vorgesehen ist, und mit einer Flüssigkeitsentwickler-Versorgungsquelle 32 verbunden ist, die außerhalb der Entwicklerbearbeitungsvorrichtung über ein Flüssigkeitsentwickler-Zufuhrrohr 33 angeordnet ist. Die Flüssigkeitsentwickler-Zufuhrquelle 32 kann den flüssigen Entwickler mit einer vorbestimmten Flussrate dem Düsenkopf 5 über das Entwicklerzufuhrrohr 33 zuführen. Der Düsenkopf 5 kann zeitweilig den zugeführten flüssigen Entwickler in der ersten Aufnahmeeinheit 31 zum Zwecke der Druckeinstellung aufbewahren, und kann dann gleichmäßig den flüssigen Entwickler von der Auslassöffnung 30 für flüssigen Entwickler abgeben.
  • Der Düsenkopf 5 ist an seiner unteren Oberfläche 5a mit Saugöffnungen 40 für flüssigen Entwickler versehen, die an den entgegengesetzten Seiten der Auslassöffnung 30 für flüssigen Entwickler liegen, um den flüssigen Entwickler auf dem Substrat G anzusaugen. Jede Saugöffnung 40 für flüssigen Entwickler weist beispielsweise eine schlitzartige Form parallel zur Auslassöffnung 30 für flüssigen Entwickler auf. Die Saugöffnung 40 für flüssigen Entwickler steht in Verbindung mit einer zweiten Aufnahmeeinheit 41, die beispielsweise innerhalb des Düsenkopfes 5 vorgesehen ist, und über eine Saugleitung 43 mit einer Saugvorrichtung 42 verbunden ist, die außerhalb der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung angeordnet ist. Die Saugvorrichtung 42 kann ein Ansaugen mit einem vorbestimmten Druck über die Saugleitung 43 durchführen. Daher kann ein Fluss des flüssigen Entwicklers von der Auslassöffnung 30 für flüssigen Entwickler zur Saugöffnung 40 für flüssigen Entwickler auf der Oberfläche des Substrats G ausgebildet werden.
  • Der Düsenkopf 5 ist weiterhin an seiner unteren Oberfläche 5a mit Auslassöffnungen 50 für Spülflüssigkeit versehen, die an der Außenseite jeweiliger Saugöffnungen 40 für flüssigen Entwickler angeordnet sind, um die Spülflüssigkeit wie beispielsweise reines Wasser abzugeben. Jede Auslassöffnung 50 für Spülflüssigkeit weist eine schlitzartige Form auf, parallel beispielsweise zur Auslassöffnung 30 für flüssigen Entwickler, und kann die Spülflüssigkeit in Form eines Bandes abgeben, das sich in Richtung X erstreckt. Die Auslassöffnung 50 für Spülflüssigkeit steht in Verbindung mit einer dritten Aufnahmeeinheit 51, die innerhalb des Düsenkopfes 5 vorgesehen ist, und ist über eine Spülflüssigkeits-Zufuhrleitung 53 mit einer Spülflüssigkeits-Zufuhrquelle 52 verbunden, die außerhalb der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung angeordnet ist. Die Spülflüssigkeits-Zufuhrquelle 52 kann die Spülflüssigkeit mit einer vorbestimmten Flussrate dem Düsenkopf 5 durch die Spülflüssigkeits-Zufuhrleitung 53 zuführen. Der Düsenkopf 12 kann zeitweilig die zugeführte Spülflüssigkeit in der dritten Aufnahmeeinheit 51 zum Zwecke der Druckeinstellung aufbewahren, und dann gleichmäßig die Spülflüssigkeit von der Spülflüssigkeits-Auslassöffnung 50 abgeben.
  • Wie in 2 gezeigt, ist eine zweite Bereitschaftsstufe 62 an der positiven Seite in der Richtung Y des Bechers 6 angeordnet. An der zweiten Bereitschaftsstufe 62 kann die Spülflüssigkeits-Auslassdüse 8, welche die Reinigungsflüssigkeits-Zufuhrvorrichtung bildet (und nachstehend als "Spüldüse 8" bezeichnet wird) im Bereitschaftszustand angeordnet werden. Die Spüldüse 8 wird durch ein Ende eines Düsenarms 8b gehaltert, der beispielsweise an einer Drehantriebswelle 8a angebracht ist, und kann sich von der zweiten Bereitschaftsstufe 62 zu einem Ort oberhalb des Zentrums des Substrats G innerhalb des Bechers 6 bewegen, entsprechend der Drehung der Drehantriebswelle 8a. Die Spüldüse 8 ist an eine Spülflüssigkeits-Zufuhrquelle 63 angeschlossen, die beispielsweise außerhalb der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung angeordnet ist, über eine Spülflüssigkeits-Zufuhrleitung 64, und kann die Spülflüssigkeit (reines Wasser), das von der Spülflüssigkeits-Zufuhrquelle 63 geliefert wird, nach unten abgeben.
  • Die Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung mit der voranstehend geschilderten Ausbildung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die 9A bis 9I und das Flussdiagramm von 10 beschrieben.
  • Wenn ein Transportarm 80 außerhalb der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung das Substrat G zur Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung transportiert, nehmen Halterungsstifte 28, die bereits hochgefahren wurden, das Substrat G auf, und werden dann abgesenkt, um das Substrat G auf der Drehbasis 2 anzuordnen, und dann dienen Positionierungsstifte 15 zum Positionieren des Substrats G (S-1; siehe die 9A und 9B).
  • Dann geht der Substrathaltetisch 4 nach oben, um das Substrat G durch Saugwirkung zu haltern, die von der Saughalteeinheit 23 angelegt wird, die in Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche des Substrats G steht. Weiterhin gelangt der Substrathaltetisch 4 in engen Kontakt mit der Annäherungsstufe 3, wobei dazwischen das erste, ringförmige Dichtungsteil 25a angeordnet ist, und gelangt auch in engen Kontakt mit der Drehbasis 2, wobei dazwischen das zweite ringförmige Dichtungsteil 25b angeordnet ist, zur Ausbildung des Flüssigkeitsaufnahmeraums 7 (S-2; siehe 9C). In diesem Zustand bewegt sich die Spüldüse 8 zu einem Ort oberhalb des Zentrums des Substrats G, und gibt reines Wasser nach unten ab, so dass die Spülflüssigkeit (reines Wasser) in dem Flüssigkeitsaufnahmeraum 7 aufbewahrt wird, und ein Flüssigkeitsfilm L über den Oberflächen des Substrats G und der Annäherungsstufe 3 ausgebildet wird (S-3; siehe 9D). Auf diese Art und Weise wird eine Vorbenetzungsbearbeitung durchgeführt, um die Benetzbarkeit der Oberfläche des Substrats G zu verbessern. Nach Ausbildung des Flüssigkeitsfilms kehrt die Spüldüse 8 zur zweiten Bereitschaftsstufe 62 zurück.
  • Dann bewegt sich der Düsenkopf 5 an der ersten Bereitschaftsstufe 61 zu einem Ort oberhalb der Annäherungsstufe 3, der an der negativen Seite in Richtung Y in Bezug auf das Substrat G angeordnet ist, und wird die untere Oberfläche 5a, welche die Spülflüssigkeits-Auslassöffnungen 50, die Auslassöffnung 30 für flüssigen Entwickler, und die Saugöffnungen 40 für flüssigen Entwickler des Düsenkopfes 5 aufweist, oberhalb der Annäherungsstufe 3 angeordnet. Dann geht der Düsenkopf 5 zu einer Startposition in der Nähe der Oberfläche der Annäherungsstufe 3 herunter. Dann bewegt sich der Düsenkopf 5 positiv in Richtung Y (S-4; siehe 9E). Während dieser Bewegung geben die Spülflüssigkeits-Auslassöffnungen 50 die Spülflüssigkeit ab, gibt die Auslassöffnung 30 für flüssigen Entwickler den flüssigen Entwickler ab, und saugen die Saugöffnungen 40 für flüssigen Entwickler die Spülflüssigkeit und den flüssigen Entwickler an, die so abgegeben wurden. Bei dem voranstehend geschilderten Vorgang ist der Raum zwischen der unteren Oberfläche 5a des Düsenkopfes 5 und der Oberfläche der Annäherungsstufe 3 immer mit der Spülflüssigkeit und dem flüssigen Entwickler gefüllt, und wird die Bewegung von Blasen auf die obere Oberfläche 5a des Düsenkopfes 5 verhindert. Wenn sich der Düsenkopf 5 positiv in Richtung Y über die Oberfläche des Substrats G bewegt, wird der flüssige Entwickler, der von der Auslassöffnung 30 für flüssigen Entwickler auf das Substrat G abgegeben wurde, in die Saugöffnungen 40 für flüssigen Entwickler eingezogen, die sich an der Vorder- und Hinterseite in Bewegungsrichtung des Düsenkopfes 5 befinden, und wird ein Fluss des flüssigen Entwicklers in Form eines Bandes auf einem Teilbereich der Oberfläche des Substrats G ausgebildet. Die Oberfläche des Substrats G wird durch diesen Fluss des flüssigen Entwicklers entwickelt. Saugöffnungen 40 für flüssigen Entwickler geben sofort aufgelöste Erzeugnisse ab, die durch die Entwicklung erzeugt wurden.
  • Der Düsenkopf 5 führt eine Bewegung (also eine Abtastung) zu einem Ort in der Nähe des Endes an der positiven Seite in Richtung Y der Annäherungsstufe 3 durch, während er durchgehend den flüssigen Entwickler zuführt und ansaugt. Daher bewegt sich allmählich der Bereich, in welchem der Fluss des flüssigen Entwicklers auftritt, und wird die Entwicklung über der gesamten Oberfläche des Substrats G durchgeführt. Wenn sich der Düsenkopf 5 zu dem Ort in der Nähe des Endes an der positiven Seite in Richtung Y der Annäherungsstufe 3 bewegt hat, werden die Zufuhr und das Ansaugen des flüssigen Entwicklers und der Spülflüssigkeit unterbrochen, und kehrt der Düsenkopf 5 zur ersten Bereitschaftsstufe 61 zurück.
  • Nachdem wie voranstehend geschildert die Entwicklungsbearbeitung beendet ist, wird die Flüssigkeit (eine Mischung aus dem flüssigen Entwickler und der Spülflüssigkeit), die in dem Aufnahmeraum 7 aufbewahrt wird, nach außen durch eine Ablassöffnung 26 abgegeben (S-5; siehe 9F). Dann hört der Substrathaltetisch 4 mit der Saughalterung auf, und geht nach unten, um seinen engen Kontakt in Bezug auf die Annäherungsstufe 3 und die Drehbasis 2 freizugeben (S-6; siehe 9G).
  • Dann bewegt sich die Spüldüse 8, die an der zweiten Bereitschaftsstufe 62 gewartet hat, zu einem Ort oberhalb des Zentrums des Substrats G, und dreht die Drehbasis 2 das Substrat G zusammen mit der Annäherungsstufe 3. Die Spüldüse 8 gibt die Spülflüssigkeit auf das sich drehende Substrat G ab, um dieses zu reinigen (S-7; siehe 9H). Bei diesem Vorgang kann die Reinigungsflüssigkeit beispielsweise von der rückwärtigen Spüldüse 70 der rückwärtigen Oberfläche des Substrats G zugeführt werden. Bei dieser Reinigungsbearbeitung stehen die Drehbasis 2 und die Annäherungsstufe 3 nicht in Kontakt mit dem Substrathaltetisch 4, so dass der Abschnitt der rückwärtigen Oberfläche des Substrats G, der in Kontakt mit der Saughalteeinheit 23 stand, gereinigt werden kann.
  • Nachdem das Substrat wie voranstehend geschildert über eine vorbestimmte Zeit gereinigt wurde, wird das Substrat G schnell gedreht, damit es trocknet (S-8; 9I).
  • Nachdem das Substrat G getrocknet ist, gehen die Halterungsstifte 28 wieder nach oben, um das Substrat G anzuheben, und transportiert ein Transportarm 80 außerhalb der Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung das Substrat G nach außerhalb von der Substratbearbeitungsvorrichtung.
  • Bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform bewahrt der Flüssigkeitsaufnahmeraum 7 die Flüssigkeit auf, und wird der durchgehende Flüssigkeitsfilm über den Oberflächen des Substrats G und der Annäherungsstufe 3 ausgebildet. Daher kann das Eindringen oder Mischen von Blasen in den flüssigen Entwickler verhindert werden, wenn der Düsenkopf 5 den flüssigen Entwickler zuführt und ansaugt.
  • Weiterhin wird die Entwicklungsbearbeitung durchgeführt, während der Flüssigkeitsaufnahmeraum 7 mit der Flüssigkeit gefüllt ist. Daher wird ermöglicht, eine derartige Situation zu verhindern, dass sich die Flüssigkeit auf dem Substrat G herum auf die rückwärtige Seite des Substrats G bewegt.
  • Weiterhin kann der Substrathaltetisch 4 von dem Substrat G und der Annäherungsstufe 3 während der Reinigungsbearbeitung im Abstand gehalten werden. Daher wird ermöglicht, den Abschnitt der rückwärtigen Oberfläche des Substrats G zu reinigen, der in engem Kontakt mit der Saughalteeinheit 23 stand. Daher wird ermöglicht, zu verhindern, dass ein ungereinigter Abschnitt in der hinteren Oberfläche des Substrats G vorhanden ist, und das Substrat verunreinigt ist. Weiterhin weisen die Saugleitung und die Dichtungseinheit einen einfachen Aufbau auf, und kann die erforderliche Antriebskraft gering sein.
  • Bei der voranstehend beschriebenen Ausführungsform wird die Spülflüssigkeit von der Spüldüse 8 auf die Oberfläche des Substrats G abgegeben, und gibt die rückwärtige Spüldüse 70 die Spülflüssigkeit zur rückwärtigen Oberfläche des Substrats G hin ab. Allerdings kann die Reinigungsbearbeitung mit einem anderen Verfahren durchgeführt werden. 11 zeigt ein entsprechendes Beispiel. Bei dieser Anordnung ist ein Vibrator 101 auf der unteren Oberfläche des Bodens 22 vorgesehen, welcher den Flüssigkeitsaufnahmeraum 7 des Substrathaltetisches 4 bildet, und ist an einen Ultraschallgenerator 100 angeschlossen, der mit einer Ultraschallantriebsversorgungsquelle 102 verbunden ist. Bei dieser Anordnung legt der Ultraschallgenerator 100 eine Funkfrequenzspannung geeigneter Frequenz an den Vibrator 101 an, um diesen zu erregen, so dass Ultraschallschwingungen auftreten, und sich durch die Flüssigkeit ausbreiten, die im Flüssigkeitsaufnahmeraum 7 aufbewahrt wird, um flüssigen Entwickler zu entfernen, der an der rückwärtigen Oberfläche des Substrats G anhaftet (siehe S-9 in 10).
  • Bei der in 11 gezeigten, zweiten Ausführungsform ist im Übrigen der Aufbau ebenso wie bei der ersten Ausführungsform. Gleiche Abschnitte sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und auf deren erneute Beschreibung wird verzichtet.
  • Die Erfindung kann bei rechteckigen Substraten für Retikel, LCDs und FPDs (Flachbildschirme) eingesetzt werden, und ebenso bei kreisförmigen Substraten wie Wafern und bei anderen Platten.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung im Einzelnen beschrieben und erläutert wurde, wird deutlich darauf hingewiesen, dass dies nur zur Erläuterung und als Beispiel dienen sollte, und nicht einschränkend zu verstehen ist, da sich der Umfang der vorliegenden Erfindung aus der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen ergibt, und von den beigefügten Patentansprüchen umfasst sein soll.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2005-236189 [0004]

Claims (8)

  1. Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung, bei welcher vorgesehen sind: eine Drehbasis (2), welche drehbar ein Bearbeitungssubstrat (G) haltert; eine Außenumfangsplatte (3), die drehbar zusammen mit der Drehbasis (2) angeordnet ist, und einen Außenumfang des Bearbeitungssubstrats (G) umgibt, das von der Drehbasis (2) gehaltert wird; ein Substrathaltetisch (4), der vertikal beweglich in Bezug auf die Drehbasis (2) bewegbar ist, um das Bearbeitungssubstrat (G) durch Saugwirkung zu haltern; und ein Düsenkopf (5), der beweglich entlang einer Oberfläche des Bearbeitungssubstrats (G) angeordnet ist, das durch den Substrathaltetisch (4) gehaltert wird, um gleichzeitig die Zufuhr und das Ansaugen eines flüssigen Entwicklers in Bezug auf das Bearbeitungssubstrat (G) durchzuführen, wobei eine obere Oberfläche der Außenumfangsplatte (3) mit einer oberen Oberfläche des Bearbeitungssubstrats (G) fluchtet, oder ein geringfügig höheres Niveau aufweist, wenn der Substrathaltetisch (4) das Bearbeitungssubstrat (G) durch Saugwirkung haltert, der Substrathaltetisch (4) in engem Kontakt mit der Außenumfangsplatte (3) und der Drehbasis (2) steht, wobei dazwischen ein Dichtungsteil (25a, 25b). angeordnet ist, so dass ein Flüssigkeitsaufnahmeraum (7) ausgebildet wird, zur Ausbildung eines Flüssigkeitsfilms, der sich durchgehend über der oberen Oberfläche der Außenumfangsplatte (3) und der oberen Oberfläche des Bearbeitungssubstrats (G) erstreckt, und wenn die Saughalterung und der enge Kontakt freigegeben werden, das Bearbeitungssubstrat (G) sich zusammen mit der Drehbasis (2) und der Außenumfangsplatte (3) drehen kann.
  2. Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch: eine Reinigungsflüssigkeits-Zufuhrvorrichtung (8), die eine Reinigungsflüssigkeit der Drehbasis (2) zuführt, dem Bearbeitungssubstrat (G), das von dem Substrathaltetisch (4) gehaltert wird, und dem Flüssigkeitsaufnahmeraum (7).
  3. Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Substrathaltetisch (4) aufweist: ein erstes, ringförmiges Dichtungsteil (25a), das in engen Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche der Außenumfangsplatte (3) über seinen gesamten Umfang versetzbar ist, ein zweites, ringförmiges Dichtungsteil (25b), das in engen Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche der Drehbasis (2) über seinen gesamten Umfang versetzbar ist, und eine Saughalteeinheit (23), die in engen Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche des Bearbeitungssubstrats (G) gelangt, und das Bearbeitungssubstrat (G) durch Saugwirkung haltert.
  4. Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und das zweite, ringförmige Dichtungsteil (25a, 25b) flexible Dichtungsstücke (25c) aufweisen, die sich schräg zu den Zielen des engen Kontakts erstrecken, die aus der Rückseite der Außenumfangsplatte (3) bzw. der Rückseite der Drehbasis (2) bestehen.
  5. Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Substrathaltetisch (4) aufweist: einen zylindrischen Körper (20), der ein geschlossenes Ende und ein Durchgangsloch (21) aufweist, um drehbar eine Drehwelle (10) der Drehbasis (2) einzuführen, und eine Saughalteeinheit (23), die gegenüber einer Unterseite (22a) des Körpers (20) vorsteht, und ein Saugloch (23b) an ihrer oberen Oberfläche (23a) aufweist, um das Bearbeitungssubstrat (G) durch Saugwirkung trocken zu legen, wobei ein erstes, ringförmiges Dichtungsteil (25a) auf einer oberen Oberfläche einer Seitenwand des Körpers (20) angeordnet ist, und ein zweites ringförmiges Dichtungsteil (25b) auf einem Rand des Durchgangsloches (21) an der Unterseite (22a) des Körpers angeordnet ist.
  6. Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Saugöffnungs-Ausbildungsabschnitt (23c) der. Saughalteeinheit (23) horizontal flach ist, und eine obere Oberfläche (23a) der Saughalteeinheit (23) mit Ausnahme des Saugöffnungs-Ausbildungsabschnitts (23c) schräg verläuft, so dass sie nach unten von der Innenseite zur Außenseite in Radialrichtung des Substrathaltetisches (4) auseinander läuft.
  7. Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Substrathaltetisch (4) an seiner Unterseite mit einer Ablassöffnung (26) versehen ist, und eine untere Oberfläche (22a) des Substrathaltetisches (4) schräg nach unten zu der Ablassöffnung (26) verläuft.
  8. Entwicklungsbearbeitungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vibrator (101) auf einer unteren Oberfläche einer Unterseite (22a) angeordnet ist, welche den Flüssigkeitsaufnahmeraum (7) des Substrathaltetisches (4) festlegt, und ein Ultraschallgenerator (102) an den Vibrator (101) angeschlossen ist.
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