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HINTERGRUND
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anquetschvorrichtung zum Anquetschen eines Metall-Anschlußstücks (welches ein Paar von Anquetschstückabschnitten aufweist, welche sich jeweils von gegenüberliegenden Seitenkanten eines Grundplattenabschnitts ausgehend nach oben erstrecken) an einem Stromkabel.
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Es ist eine herkömmliche Anquetschvorrichtung bekannt, wobei ein bogenförmiger Abschnitt 103 mit einem Radius R1 und ein bogenförmiger Abschnitt 104 mit einem Radius R2 an einer oberen Zahnpreßform 102 eines Anquetschkopfs 101 ausgebildet sind und auf einer rechten bzw. einer linken Seite einer imaginären geraden Linie A angeordnet sind, welche durch einen Scheitelpunkt läuft, wie in 9 dargestellt, und ein Paar von Anquetschstückabschnitten 107 eines Metall-Anschlußstücks 106, auf welchem ein Stromkabel 106 angeordnet ist, durch den Anquetschkopf 101 und einen Amboß 108 durch Preßumformen deformiert wird (das bedeutet, daß dieses durch Preßbefestigung an dem Stromkabel 105 angebracht wird) (siehe beispielsweise JP-UM-A-61-48681.
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In JP-UM-A-61-48681 ist der Anquetschkopf
101 geeignet gestaltet, um die Leistung zu verbessern. Der Anquetschkopf
101, an welchem die Anquetschstückabschnitte
107 während des Preßbefestigungsvorgangs (des Preßumformvorgangs) anschlagen, ist jedoch einem Verschleiß an dessen Oberfläche ausgesetzt, und es ist schwierig, einen guten Oberflächenzustand für eine lange Zeitperiode aufrechtzuerhalten. Und wenn das stabile Anquetschen aufgrund eines Verschleißes des Anquetschkopfs
101 nicht bewirkt werden kann, besteht die Befürchtung, daß die mechanische Leistung oder die elektrische Leistung beeinträchtigt werden können.
10 ist eine Ansicht des Anquetschkopfs
101 in dessen ungebrauchtem Zustand gemäß Betrachtung aus einer Richtung B von
9 (Standard-Endbearbeitung), und
11 ist eine vergrößerte Ansicht, welche die Oberfläche des bogenförmigen Abschnitts (des Preßbefestigungsabschnitts) 104 von
10 darstellt. Selbst in dem ungebrauchten Zustand können Gruben und Vorsprünge an der Oberfläche bestätigt werden. Weiterer Stand der Technik ist aus der Druckschrift
DE 199 41 185 C1 bekannt.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die oben erwähnten Umstände entwickelt, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Anquetschvorrichtung zu schaffen, welche in der Lage ist, ein stabiles Anquetschen für eine lange Zeitperiode zu gewährleisten, um eine mechanische Leistung und eine elektrische Leistung zu verbessern.
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Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Anquetschvorrichtung geschaffen, umfassend:
- einen Amboß zum Lagern eines Metall-Anschlußstücks, welches einen Grundplattenabschnitt zum Anbringen eines Stromkabels darauf und ein Paar von Anquetschstückabschnitten, welche sich jeweils von gegenüberliegenden Seitenkanten des Grundplattenabschnitts ausgehend nach oben erstrecken, umfaßt; und
- einen Anquetschkopf, welcher einen Preßbefestigungsabschnitt zum Anbringen der Anquetschstückabschnitte durch Preßbefestigung aufweist,
- wobei der Amboß und der Preßbefestigungsabschnitt des Anquetschkopfs zusammenwirken, um die Anquetschstückabschnitte zum Anquetschen der Anquetschstückabschnitte an dem Stromkabel, welches auf dem Metall-Anschlußstück angebracht ist, durch Preßbefestigung anzubringen; und
- wobei der Preßbefestigungsabschnitt eine Glanzpoliturbehandlung enthält. Insbesondere wird die Aufgabe mit Anspruch 1 gelöst.
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Bei der Erfindung, welche in dem obigen Absatz dargelegt ist, wird, wenn der Anquetschkopf nach unten zu dem Amboß hin bewegt wird, worauf der Grundplattenabschnitt des Metall-Anschlußstücks angeordnet ist, der Preßbefestigungsabschnitt des Anquetschabschnitts in Anschlagseingriff mit dem Paar der Anquetschstückabschnitte des Metall-Anschlußstücks gebracht, um diese Anquetschstückabschnitte plastisch zu deformieren. Dabei ist aufgrund der Tatsache, daß der Preßbefestigungsabschnitt des Anquetschkopfs zum Anschlagen an dem Paar der Anquetschstückabschnitte des Metall-Anschlußstücks die Glanzpolitur aufweist, eine Reibung, welche sich zwischen dem Preßbefestigungsabschnitt und dem Paar der Anquetschstückabschnitte entwickelt, klein, und daher können die Anquetschstückabschnitte durch den Preßbefestigungsabschnitt stabil an dem Stromkabel angequetscht werden, und eine mechanische Leistung und eine elektrische Leistung können verbessert werden.
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Es wird eine Hartverchromung auf der Glanzpolitur des Preßbefestigungsabschnitts aufgebracht.
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Bei der Erfindung, welche in dem obigen Absatz dargelegt ist, wird, wenn der Anquetschkopf nach unten zu dem Amboß hin bewegt wird, worauf der Grundplattenabschnitt des Metall-Anschlußstücks angeordnet ist, der Preßbefestigungsabschnitt des Anquetschabschnitts in Anschlagseingriff mit dem Paar der Anquetschstückabschnitte des Metall-Anschlußstücks gebracht, um diese Anquetschstückabschnitte plastisch zu deformieren. Dabei ist aufgrund der Tatsache, daß die Hartverchromungsschicht auf dem Glanzpoliturabschnitt, welcher an dem Preßbefestigungsabschnitt des Anquetschkopfs zum Anschlagen an dem Paar der Anquetschstückabschnitte des Metall-Anschlußstücks ausgebildet ist, eine Reibung, welche sich zwischen dem Preßbefestigungsabschnitt und dem Paar der Anquetschstückabschnitte entwickelt, klein, und daher können die Anquetschstückabschnitte durch den Preßbefestigungsabschnitt stabil an dem Stromkabel angequetscht werden. Und außerdem weist die Oberfläche des Preßbefestigungsabschnitts aufgrund der Tatsache, daß ferner die Hartverchromungsschicht auf dem Glanzpoliturabschnitt ausgebildet ist, eine erhöhte Härte auf und wird daher kaum verschlissen. Somit kann der gute Oberflächenzustand für eine lange Zeitperiode aufrechterhalten werden, so daß die mechanische Leistung und die elektrische Leistung verbessert werden können.
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4 Vorzugsweise weist die Glanzpolitur eine Oberflächenrauhigkeit Ra von nicht mehr als 0,1 µm auf.
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Bei der Erfindung, welche in dem obigen Absatz dargelegt ist, weist der Glanzpoliturabschnitt die Oberflächenrauhigkeit Ra von nicht mehr als 0,1 µm auf, und daher kann bewirkt werden, daß der Preßbefestigungsabschnitt an den Anquetschstückabschnitten mit einer geringen Reibung anschlägt, und daher kann das Paar der Anquetschstückabschnitte in einer stabilen Weise plastisch deformiert werden, wobei eine Anquetschkraft gleichmäßig auf die Anquetschstückabschnitte ausgeübt wird.
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Die Anquetschvorrichtung der Erfindung kann das Problem, daß es schwierig ist, den guten Oberflächenzustand für eine lange Zeitperiode aufrechtzuerhalten, wobei dies die mechanische Leistung und die elektrische Leistung beeinträchtigen würde, lösen. Daher kann die Anquetschvorrichtung geschaffen werden, welche in der Lage ist, das stabile Anquetschen für eine lange Zeitperiode zu gewährleisten, um die mechanische Leistung und die elektrische Leistung zu verbessern.
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Figurenliste
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Die oben erwähnten Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch genaues Beschreiben bevorzugter beispielhafter Ausführungsbeispiele davon unter Verweis auf die beigefügte Zeichnung besser ersichtlich, wobei:
- 1 eine Aufrißansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Anquetschvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist;
- 2 eine perspektivische Ansicht ist, welche ein Metall-Anschlußstück und einen Anquetschkopf und einen Amboß, welche bei der Anquetschvorrichtung von 1 verwendet werden, darstellt;
- 3 eine vergrößerte Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts der Anquetschvorrichtung von 1 ist;
- 4 eine Ansicht des Anquetschkopfs in dessen ungebrauchtem Zustand gemäß Betrachtung aus einer Richtung C von 3 ist;
- 5 eine vergrößerte Ansicht ist, welche eine Oberfläche eines Glanzpolitur-Preßbefestigungsabschnitts von 4 darstellt;
- 6 eine vergrößerte Ansicht ist, welche die Oberfläche des Preßbefestigungsabschnitts von 5 in dessen gebrauchtem Zustand darstellt;
- 7 eine vergrößerte Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Anquetschvorrichtung der Erfindung ist;
- 8 eine vergrößerte Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts eines dritten Ausführungsbeispiels einer Anquetschvorrichtung der Erfindung ist;
- 9 eine schematische Ansicht einer herkömmlichen Anquetschvorrichtung ist;
- 10 eine Ansicht eines Anquetschkopfs von 9 in dessen ungebrauchtem Zustand gemäß Betrachtung aus einer Richtung B von 9 (Standard-Endbearbeitung) ist; und
- 11 eine vergrößerte Ansicht ist, welche die Oberfläche eines bogenförmigen Abschnitts (eines Preßbefestigungsabschnitts) von 10 darstellt.
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GENAUE BESCHREIBUNG BEISPIELHAFTER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nun unter Verweis auf die Zeichnung beschrieben.
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(Erstes Ausführungsbeispiel)
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Die 1 bis 3 stellen ein Ausführungsbeispiel einer Anquetschvorrichtung der Erfindung und ein Metall-Anschlußstück dar, und 1 ist eine Aufrißansicht der Anquetschvorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels, 2 ist eine perspektivische Ansicht, welche das Metall-Anschlußstück und einen Anquetschkopf und einen Amboß, welche bei der Anquetschvorrichtung von 1 verwendet werden, darstellt, 3 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts der Anquetschvorrichtung von 1, 4 ist eine Ansicht des Anquetschkopfs in dessen ungebrauchtem Zustand gemäß Betrachtung aus einer Richtung C von 3, 5 ist eine vergrößerte Ansicht, welche die Oberfläche eines Glanzpolitur-Preßbefestigungsabschnitts von 4 darstellt, und 6 ist eine vergrößerte Ansicht, welche die Oberfläche des Preßbefestigungsabschnitts von 5 in dessen gebrauchtem Zustand darstellt.
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Wie in den 1 und 2 dargestellt, umfaßt die Anquetschvorrichtung 10 des ersten Ausführungsbeispiels eine Fußplatte 11, welche auf einem Fußboden oder ähnlichem angeordnet ist, eine Antriebsquelle 12 und einen Anquetsch-Applikator 13 zum Verbinden des Metall-Anschlußstücks 50 mit einem Stromkabel 60 durch Anquetschen.
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Die Fußplatte 11 weist einen ebenen Abschnitt 14 auf, welcher generell in einer horizontalen Richtung eben ist. Der Anquetsch-Applikator 13 ist auf der Fußplatte 11 angeordnet und gelagert.
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Die Antriebsquelle 12 umfaßt einen Servomotor (nicht dargestellt), eine Antriebswelle 15 zum Übertragen einer Antriebskraft und einen Haken 17, welcher sich in Eingriff mit einem Scheibenabschnitt (nicht dargestellt) eines Schafts 16 befindet. Eine Drehbewegung des Servomotors wird über eine Kolben-Kurbel-Vorrichtung in eine lineare Bewegung umgewandelt, um einen Stößel 18 nach oben und nach unten zu bewegen. Anstatt des Servomotors kann ein Hydraulikzylinder, welcher eine Kolbenstange aufweist, welche mit dem Schaft 16 in Direktantriebsbeziehung verbunden ist, oder eine andere geeignete Antriebseinheit verwendet werden.
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Der Anquetsch-Applikator 13 umfaßt den Anquetschkopf 19 und den Amboß 20. Der Anquetschkopf 19 wird nach unten bewegt, um Anquetschstückabschnitte 51 des Metall-Anschlußstücks 50 durch Preßumformen zu deformieren, wodurch die Anquetschstückabschnitte 51 an einem Kerndraht 62 des Stromkabels 60 angequetscht werden.
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Es können verschiedene Formen von Metall-Anschlußstücken als Metall-Anschlußstück 50 verwendet werden, welches durch den Anquetsch-Applikator durch Preßbefestigung angebracht werden soll. Beispielsweise können ein weibliches Anschlußstück, welches einen kastenförmigen elektrischen Kontaktabschnitt aufweist, ein männliches Anschlußstück, welches einen nasenförmigen elektrischen Kontaktabschnitt aufweist, ein Verbindungs-Metall-Anschlußstück zum Verbinden zweier Kabel miteinander etc. verwendet werden.
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Das Metall-Anschlußstück 50 wird durch Formen eines elektrisch leitenden Blechs zu einer vorbestimmten Gestalt durch Ausstanzen und sodann durch Biegen davon ausgebildet. Das Metall-Anschlußstück 50 umfaßt ein Paar von Mantel-Anklemmstückabschnitten 54, welche an einem Mantel 61 des Stromkabels 60 angequetscht werden sollen, einen gekrümmten Grundplattenabschnitt 53, wobei der Abschnitt eines Kerndrahts 62 des Stromkabels 60, von welchem der Mantel 61 entfernt wurde, geeignet angepaßt ist, um darauf angeordnet zu werden, ein Paar von Kerndraht-Anquetschstückabschnitten 51, welche sich jeweils von gegenüberliegenden Seitenkanten des Grundplattenabschnitts 53 ausgehend nach oben erstrecken, und einen kastenförmigen elektrischen Kontaktabschnitt 55 zum Kontakt mit einem Gegen-Anschlußstück.
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Das Paar der Anquetschstückabschnitte 51 des Metall-Anschlußstücks 50 wird durch die Bewegung des Anquetschkopfs 19 nach unten durch Preßbefestigung in Richtung nach innen angebracht (durch Preßumformen deformiert) bzw. gebogen und daher an dem Kerndraht 62 des Stromkabels 60 angequetscht, welches elektrisch damit verbunden werden soll. Das Paar der Mantel-Anquetschstückabschnitte 54 wird durch Preßbefestigung in Richtung nach innen angebracht und wird an dem Mantel 61 des Stromkabels 60 befestigt.
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Eine Drehbewegung des Servomotors wird durch die Kolben-Kurbel-Vorrichtung in eine lineare Bewegung umgewandelt, um den Stößel 18 (welcher den Anquetschkopf 19 hält) nach oben und nach unten zu bewegen, wodurch der Anquetschkopf 19 nach oben und nach unten bewegt wird. Es ist ein Steuerabschnitt (nicht dargestellt) zum Steuern der Bewegung des Stößels 18 nach oben und nach unten vorgesehen, und dieser Steuerabschnitt bewirkt verschiedene Steuervorgänge, wobei dies die Beschleunigung, die Verlangsamung, die Anquetschbewegung und den Stillstand des Stößels 18 umfaßt.
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Der Anquetsch-Applikator 13 umfaßt ein Gestell 21, eine Halterung 22, welche den Amboß 20 hält, den Stößel 18, welcher an dem Gestell 21 gelagert ist, einen Stößelschraubenbolzen 23, welcher sich in Gewindeeingriff mit dem Stößel 18 befindet, um die Bewegung des Stößels 18 nach oben und nach unten zu ermöglichen, den Schaft 16, welcher sich in Gewindeeingriff mit dem Stößelschraubenbolzen 23 befindet, und eine Anschlußstück-Zuführeinheit 24.
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Das Gestell 21 weist bei Betrachtung von der Seite davon eine generell liegende U-Gestalt auf und umfaßt einen Montageabschnitt 25, an welchem die Halterung 22 angebracht ist, einen nach oben verlaufenden Stützpfeilerabschnitt 26 und einen Stößellagerabschnitt 27.
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Das Gestell 21 ist auf dem ebenen Abschnitt 14 der Fußplatte 11 angeordnet und ist mit Schrauben und Muttern (nicht dargestellt) daran befestigt. Das Gestell 21 kann in einstückiger Weise an der Fußplatte 11 befestigt sein.
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Der Stößellagerabschnitt 27 ist mit einem oberen Endabschnitt des Stützpfeilerabschnitts 26, welcher von dem Montageabschnitt 25, an welchem die Halterung 22 angebracht ist, ausgehend nach oben verläuft, verbunden. Ein Raum zum Führen des Stößels 18 ist in dem Stößellagerabschnitt 27 ausgebildet, und der Stößel 18 ist in Gleitpassung in diesem Raum angebracht.
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Der Amboß 20 für die Anordnung des Metall-Anschlußstücks 50 darauf ist in der Halterung 22 eingebettet. Die Halterung 22 weist eine ebene Oberfläche 29 auf, welche sowohl bezüglich des Anquetschkopfs 19 als auch einer unteren Endfläche 28 des Stößels 18 gegenüberliegend angeordnet ist. Die ebene Oberfläche 29 verläuft nämlich sowohl zu der Bewegungsrichtung des Stößels 18 als auch zu einer Bewegungsrichtung des Anquetschkopfs 10 im wesentlichen lotrecht.
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Der Amboß 20 ist in der Halterung 22 aufgenommen und wird darin gehalten, und in diesem Zustand ist die Halterung 22 an dem Montageabschnitt 25 des Gestells 21 angebracht. Der Amboß 20 wird in der Halterung 22 gehalten, wobei dessen Bodenplatte 30 in engem Kontakt mit einer Bodenwand der Halterung 22 angeordnet ist, und daher kann der Amboß 20 das Metall-Anschlußstück 50 darauf lagern, ohne gerüttelt zu werden.
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Der Amboß 20 weist eine konkav gekrümmte Kontaktfläche 31 zum Anschlagen an dem Grundplattenabschnitt 53 des Metall-Anschlußstücks 50 auf, und bei Anwendung einer Preßkraft von dem Anquetschkopf 19 wirkt der Amboß 20 mit dem Anquetschkopf 19 zusammen, um die Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 des Metall-Anschlußstücks 50 durch Druckumformen zu einer vorbestimmten Gestalt zu deformieren.
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Der Stößel 18 weist eine generell quaderförmige Gestalt auf. Der Stößel 18 ist in dem Stößellagerabschnitt 27 gelagert, um sich in der vertikalen Richtung nach oben und nach unten zu bewegen. Eine Längsachse des Stößels 18 verläuft in der Bewegungsrichtung davon, das bedeutet, in der vertikalen Richtung. Die untere Endfläche 28 des Stößels 18 ist eben und verläuft lotrecht zu der Bewegungsrichtung des Stößels 18.
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Der Anquetschkopf 19 ist an einem Abschnitt der unteren Hälfte des Stößels 18 in gegenüberliegender Beziehung zu dem Amboß 20 vorgesehen. Der Stößel 18 ist in dem Stößellagerabschnitt 27 gelagert, um sich nach oben und nach unten zu bewegen, und daher kann der Anquetschkopf 19 zu dem Amboß 20 hin und von diesem fort bewegt werden. Anders ausgedrückt, wird der Anquetschkopf 19 entsprechend der Bewegung des Stößels 18 nach oben und nach unten zu dem Amboß 20 hin und von diesem fort bewegt.
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Der Anquetschkopf 19 weist die Form einer generell quaderförmigen Platte auf, und ein Preßbefestigungsabschnitt 32 mit einer generell bogenförmigen Gestalt ist an einer inneren Oberfläche des Anquetschkopfs 19 ausgebildet, welche dem Amboß 20 gegenüber angeordnet ist. Der Preßbefestigungsabschnitt 32 ist in einer gekrümmten Gestalt bzw. generell bogenförmig ausgebildet, um jeden Kerndraht-Anquetschstückabschnitt 51 des Metall-Anschlußstücks 50 durch Preßumformen zu einer generell C-förmigen Gestalt zu deformieren.
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Der Stößelschraubenbolzen 23 ist in ein Gewindeloch eingeschraubt, welches in einer oberen Endfläche 33 des Stößels 18 ausgebildet ist, und ist daher an dem Stößel 18 angebracht. Durch derartiges Anbringen des Stößelschraubenbolzens 23 an dem Stößel 18 kann der Stößel 18 nach oben und nach unten bewegt werden.
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Der Schaft 16 weist eine hohle zylindrische Gestalt auf. Der Scheibenabschnitt, welcher an einem Ende des Schafts 16 ausgebildet ist, ist mit dem Haken 17 der Antriebsquelle 12 verbunden, und ein Schraubenabschnitt, welcher an dem anderen Ende des Schafts 16 ausgebildet ist, ist in ein Schraubenloch in dem Stößelschraubenbolzen 23 eingeschraubt. Der Schaft 16 überträgt nämlich eine Antriebskraft der Antriebsquelle 12 über den Stö-ßelschraubenbolzen 23 auf den Stößel 18, um den Anquetschkopf 19 nach oben und nach unten zu bewegen.
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Das Ausmaß des Einschraubens des Schafts 16 in das Schraubenloch des Stößelschraubenbolzens 23 kann abgestimmt werden, und daher ist der Schaft 16 an dem Stößelschraubenbolzen 23 in einer derartigen Weise angebracht, daß die Position des Schafts 16 bezüglich des Stößelschraubenbolzens 23 geändert werden kann. Wenn die Position des Schafts 16 bezüglich des Stößelschraubenbolzens 23 durch Einstellen des Ausmaßes des Einschraubens des Schafts 16 in das Schraubenloch des Stößelschraubenbolzens 23 geändert wird, wird die Entfernung (der Spalt) zwischen dem Amboß 20 und dem Anquetschkopf 19 gleichfalls geändert.
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Der Schaft 16 weist eine Mutter 34 auf, welche auf einen Außengewindeabschnitt davon geschraubt ist, und die Mutter 34 wird festgezogen, wobei der Schaft 16 in das Schraubenloch des Stößelschraubenbolzens 23 eingeschraubt ist, und dadurch können der Stößelschraubenbolzen 23 und der Schaft 16 aneinander befestigt werden.
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Die Anschlußstück-Zuführeinheit 24 umfaßt einen Nocken (nicht dargestellt), welcher an einem Seitenabschnitt des Stößels 18 vorgesehen ist, eine Verbindungsstange (nicht dargestellt), welche geeignet angepaßt ist, um an dem Nocken anzuschlagen, um in der horizontalen Richtung bewegt zu werden, einen Hebellagerabschnitt 35, welcher die Verbindungsstange darin aufnimmt, einen kurbelartigen Hebel 36, welcher in dem Hebellagerabschnitt 35 angebracht ist, eine Schwenkwelle 37, welche den Hebel 36 in einer geeigneten Weise lagert, um eine Schwenkbewegung des Hebels 36 zu ermöglichen, und eine Anschlußstück-Zuführkralle 38, welche an einem distalen Endabschnitt des Hebels 36 vorgesehen ist.
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In der Anschlußstück-Zuführeinheit 24 wird der Nocken durch die Antriebskraft der Antriebsquelle 12 nach unten bewegt, und dabei schlägt die Verbindungsstange an deren einem Ende an dem Nocken an und wird angestoßen, um in der horizontalen Richtung bewegt zu werden, so daß der andere Endabschnitt der Verbindungsstange in Anschlagseingriff mit dem Hebel 36 gebracht wird und der Hebel 36 schwenkend um die Schwenkwelle 37 bewegt wird. Infolgedessen wird die Anschlußstück-Zuführkralle 38 in einem Zuführloch in einem kettenartigen Band, welches eine Reihe von Metall-Anschlußstücken 50 aufweist, in Eingriff gebracht und führt dieses kettenartige Band in einer Anschlußstück-Einführrichtung zu, um jeweils ein Metall-Anschlußstück auf einmal zu einer Anquetschposition zu führen.
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Wie in den 3 bis 5 dargestellt, ist ein Glanzpoliturabschnitt 39 auf der Oberfläche des Preßbefestigungsabschnitts 32 des Anquetschkopfs 19 ausgebildet. Der Glanzpoliturabschnitt 39 weist eine Oberflächenrauhigkeit Ra von nicht mehr als 0,1 µm auf.
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In der Anquetschvorrichtung 10 wird der Grundplattenabschnitt 53 des Metall-Anschlußstücks 50 auf der Kontaktfläche 31 des Ambosses 20 angeordnet, und der Kerndraht 62 des Stromkabels 60 wird auf dem Grundplattenabschnitt 53 angeordnet.
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Sodann wird, wenn der Stößel 18 nach unten bewegt wird, der Anquetschkopf 19 nach unten zu dem Amboß 20 hin bewegt. Dabei wird der Glanzpoliturabschnitt 39, welcher auf dem Preßbefestigungsabschnitt 32 des Anquetschkopfs 19 ausgebildet ist, in Anschlagseingriff mit dem Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 des Metall-Anschlußstücks 50 gebracht, so daß das Anquetschen mit einer geringen Reibung, welche sich zwischen dem Glanzpoliturabschnitt 39 und dem Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 entwickelt, bewirkt wird. Daher wird das Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 gleichmäßig plastisch deformiert, ohne durch den Preßbefestigungsabschnitt 32 behindert zu werden, und wird in einer stabilen Weise an dem Kerndraht 62 des Stromkabels 60 angequetscht. Und außerdem ist aus 6 zu ersehen, daß sich die Oberfläche sogar, nachdem der Anquetschvorgang etwa 6000mal bewirkt wurde, kaum ändert, das bedeutet, daß diese beinahe die gleiche wie die des ungebrauchten Zustands von 5 ist, und somit der Preßbefestigungsabschnitt 32 nicht verschlissen wird.
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Wie oben beschrieben, wird bei der Anquetschvorrichtung 10 des ersten Ausführungsbeispiels, wenn der Anquetschkopf 19 nach unten zu dem Amboß 20 hin bewegt wird, worauf der Grundplattenabschnitt 53 des Metall-Anschlußstücks 50 angeordnet ist, der Preßbefestigungsabschnitt 32 des Anquetschkopfs 19 in Anschlagseingriff mit dem Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 des Metall-Anschlußstücks 50 gebracht, um diese Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 plastisch zu deformieren. Dabei ist aufgrund der Tatsache, daß der Glanzpoliturabschnitt 39 auf dem Preßbefestigungsabschnitt 32 des Anquetschkopfs 19 zum Anschlagen an dem Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 des Metall-Anschlußstücks 50 ausgebildet ist, eine Reibung, welche sich zwischen dem Preßbefestigungsabschnitt 32 und dem Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 entwickelt, klein, und daher können die Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 durch den Preßbefestigungsabschnitt 32 stabil an dem Stromkabel 60 angequetscht werden, und die mechanische Leistung und die elektrische Leistung können verbessert werden.
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Ferner weist bei der Anquetschvorrichtung 10 der Glanzpoliturabschnitt 39 eine Oberflächenrauhigkeit Ra von nicht mehr als 0,1 µm auf, und daher kann bewirkt werden, daß der Preßbefestigungsabschnitt 32 an den Kerndraht-Anquetschstückabschnitten 51 mit einer geringen Reibung anschlägt, und daher kann das Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 in einer stabilen Weise plastisch deformiert werden, während eine Anquetschkraft gleichmäßig auf die Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 ausgeübt wird.
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Ferner werden bei der Anquetschvorrichtung 10, wenn der Anquetschkopf 19 nach unten bewegt wird, die Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 des Metall-Anschlußstücks durch den Glanzpoliturabschnitt 39 des Preßbefestigungsabschnitts 32 durch Preßumformen deformiert (durch Preßbefestigung angebracht), und daher kann das Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 einfacher zu dem Kerndraht 62 hin gelenkt werden, und eine Anschlagskraft der distalen Endabschnitte des Paars der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 aneinander wird vermindert, und daher kann bewirkt werden, daß sich das Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 in dem Kerndraht 62 in einer wohlausgewogenen Weise verhakt.
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(Zweites Ausführungsbeispiel)
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Als nächstes wird ein zweites Ausführungsbeispiel einer Anquetschvorrichtung der Erfindung unter Verweis auf 7 beschrieben. 7 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts der Anquetschvorrichtung des zweiten Ausführungsbeispiels. Bei den folgenden Ausführungsbeispielen werden die Bauelemente, welche mit denen des ersten Ausführungsbeispiels identisch sind bzw. eine ähnliche Funktion erfüllen, jeweils durch identische bzw. gleiche Bezugsziffern bezeichnet, und eine Beschreibung davon wird kurz gefaßt oder weggelassen.
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Bei der Anquetschvorrichtung 10 des zweiten Ausführungsbeispiels ist eine Hartverchromungsschicht 41 auf einer Oberfläche eines Preßbefestigungsabschnitts 32 eines Anquetschkopfs 19 ausgebildet, wie in 7 dargestellt. Die Hartverchromungsschicht 41 weist eine Vickershärte von 850 bis 1000 oder mehr auf und weist eine Dicke von 3 bis 5 µm auf. Die Hartverchromungsschicht 41 weist eine hohe Härte auf und weist daher ausgezeichnete Eigenschaften im Hinblick auf Verschleißbeständigkeit und Lebensdauer auf.
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Wenn der Anquetschkopf 19 nach unten zu einem Amboß 20 hin bewegt wird, wird die Hartverchromungsschicht 41, welche auf dem Preßbefestigungsabschnitt 32 des Anquetschkopfs 19 ausgebildet ist, in Anschlagseingriff mit einem paar von Kerndraht-Anquetschstückabschnitten 51 eines Metall-Anschlußstücks 50 gebracht, so daß das Anquetschen mit einer kleinen Reibung, welche sich zwischen der Hartverchromungsschicht 41 und dem Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 entwickelt, bewirkt wird. Daher wird das Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 gleichmäßig plastisch deformiert, ohne durch den Preßbefestigungsabschnitt 32 behindert zu werden, und wird in einer stabilen Weise an einem Kerndraht 62 eines Stromkabels 60 angequetscht.
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Bei der Anquetschvorrichtung 10 des zweiten Ausführungsbeispiels wird, wenn der Anquetschkopf 19 nach unten zu dem Amboß 20 hin bewegt wird, worauf ein Grundplattenabschnitt 53 des Metall-Anschlußstücks 50 angeordnet ist, der Preßbefestigungsabschnitt 32 des Anquetschkopfs 19 in Anschlagseingriff mit dem Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 des Metall-Anschlußstücks 50 gebracht, um diese Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 plastisch zu deformieren. Dabei ist aufgrund der Tatsache, daß die Hartverchromungsschicht 41 auf dem Preßbefestigungsabschnitt 32 des Anquetschkopfs 19 zum Anschlagen an dem Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 des Metall-Anschlußstücks 50 ausgebildet ist, eine Reibung, welche sich zwischen dem Preßbefestigungsabschnitt 32 und dem Paar der Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 entwickelt, klein, und daher können die Kerndraht-Anquetschstückabschnitte 51 durch den Preßbefestigungsabschnitt 32 stabil an dem Stromkabel 60 angequetscht werden. Und außerdem weist die Oberfläche des Preßbefestigungsabschnitts 32 dank der Ausbildung der Hartverchromungsschicht 41 eine erhöhte Härte auf und wird daher kaum verschlissen. Daher kann der gute Oberflächenzustand für eine lange Zeitperiode aufrechterhalten werden, so daß die mechanische Leistung und die elektrische Leistung verbessert werden können.
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(Drittes Ausführungsbeispiel)
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Als nächstes wird ein drittes Ausführungsbeispiel einer Anquetschvorrichtung der Erfindung unter Verweis auf 8 beschrieben. 8 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts der Anquetschvorrichtung des dritten Ausführungsbeispiels.
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Bei der Anquetschvorrichtung 10 des dritten Ausführungsbeispiels ist ein Glanzpoliturabschnitt 42, welcher eine Oberflächenrauhigkeit von nicht mehr als 0,1 µm aufweist, auf einer Oberfläche eines Mantel-Preßbefestigungsabschnitts 32a eines Anquetschkopfs 19 ausgebildet, und ferner ist eine Hartverchromungsschicht 43 auf dem Glanzpoliturabschnitt 42 ausgebildet, wie in 8 dargestellt. Die Hartverchromungsschicht 43 weist eine Vickershärte von 850 bis 1000 oder mehr auf und weist eine Dicke von 3 bis 5 µm auf.
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Wenn der Anquetschkopf 19 nach unten zu einem Amboß 20 hin bewegt wird, wird die Hartverchromungsschicht 43, welche auf dem Glanzpoliturabschnitt 42 ausgebildet ist, welcher auf dem Mantel-Preßbefestigungsabschnitt 32a des Anquetschkopfs 19 ausgebildet ist, in Anschlagseingriff mit einem Paar von Mantel- Anquetschstückabschnitten 54 eines Metall-Anschlußstücks 50 gebracht, so daß das Anquetschen mit einer geringen Reibung, welche sich zwischen der Hartverchromungsschicht 43 und dem Paar der Mantel-Anquetschstückabschnitte 54 entwickelt, bewirkt wird. Daher wird das Paar der Mantel-Anquetschstückabschnitte 54 gleichmäßig plastisch deformiert, ohne durch den Mantel-Preßbefestigungsabschnitt 32a behindert zu werden, und wird in einer stabilen Weise an einem Mantel 61 eines Stromkabels 60 angequetscht.
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Bei der Anquetschvorrichtung 10 des dritten Ausführungsbeispiels wird, wenn der Anquetschkopf 19 nach unten zu dem Amboß 20 hin bewegt wird, worauf ein Grundplattenabschnitt 53 des Metall-Anschlußstücks 50 angeordnet ist, der Mantel-Preßbefestigungsabschnitt 32a des Anquetschkopfs 19 in Anschlagseingriff mit dem Paar der Mantel-Anquetschstückabschnitte 54 des Metall-Anschlußstücks 50 gebracht, um diese Mantel-Anquetschstückabschnitte 54 plastisch zu deformieren. Dabei ist aufgrund der Tatsache, daß die Hartverchromungsschicht 43 auf dem Mantel-Preßbefestigungsabschnitt 32a des Anquetschkopfs 19 zum Anschlagen an dem Paar der Mantel-Anquetschstückabschnitte 54 des Metall-Anschlußstücks 50 ausgebildet ist, eine Reibung, welche sich zwischen dem Mantel-Preßbefestigungsabschnitt 32a und dem Paar der Mantel-Anquetschstückabschnitte 54 entwickelt, klein, und daher können die Mantel-Anquetschstückabschnitte 54 durch den Mantel-Preßbefestigungsabschnitt 32a stabil an dem Stromkabel 60 angequetscht werden. Und außerdem weist die Oberfläche des Mantel-Preßbefestigungsabschnitts 32a aufgrund der Tatsache, daß ferner die Hartverchromungsschicht auf dem Glanzpoliturabschnitt 42 ausgebildet ist, eine erhöhte Härte auf und wird daher kaum verschlissen. Daher kann der gute Oberflächenzustand für eine lange Zeitperiode aufrechterhalten werden, so daß die mechanische Leistung und die elektrische Leistung verbessert werden können.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben erwähnten Ausführungsbeispiele beschränkt, und es können Abwandlungen, Verbesserungen etc. in geeigneter Weise vorgenommen werden. Ferner sind das Material, die Gestalt, die Maße, die numerischen Werte, die Form, die Anzahl, die Anordnung etc. jedes der Bauelemente des obigen Ausführungsbeispiels beliebig, und diese sind nicht beschränkt, soweit die Erfindung verwirklicht werden kann.
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Beispielsweise ist die Anzahl der Kerndrahtelemente, welche gemeinsam den Kerndraht bilden, nicht auf die dargestellte Anzahl beschränkt, und es kann eine geeignete Anzahl ausgewählt werden, abhängig von der Kapazität eines Stromkreises, bei welchem das Stromkabel angewandt wird.
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Die vorliegende Patentanmeldung basiert auf der
japanischen Patentanmeldung Nr. 2007-009137 , eingereicht am 18. 1. 2007.