[go: up one dir, main page]

DE102008004423B4 - Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte und Verfahren zur Herstellung eines Sensors - Google Patents

Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte und Verfahren zur Herstellung eines Sensors Download PDF

Info

Publication number
DE102008004423B4
DE102008004423B4 DE102008004423A DE102008004423A DE102008004423B4 DE 102008004423 B4 DE102008004423 B4 DE 102008004423B4 DE 102008004423 A DE102008004423 A DE 102008004423A DE 102008004423 A DE102008004423 A DE 102008004423A DE 102008004423 B4 DE102008004423 B4 DE 102008004423B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
transparent
carrier plate
paste
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE102008004423A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102008004423A1 (de
Inventor
Markus Karbach
Helmut Schlenker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FELA HOLDING GmbH
Original Assignee
FELA HOLDING GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=40785743&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE102008004423(B4) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by FELA HOLDING GmbH filed Critical FELA HOLDING GmbH
Priority to DE102008004423A priority Critical patent/DE102008004423B4/de
Publication of DE102008004423A1 publication Critical patent/DE102008004423A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102008004423B4 publication Critical patent/DE102008004423B4/de
Revoked legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/96Touch switches
    • H03K17/962Capacitive touch switches
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/041Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
    • G06F3/044Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by capacitive means
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/96Touch switches
    • H03K2017/9602Touch switches characterised by the type or shape of the sensing electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Position Input By Displaying (AREA)
  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Abstract

Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte, welche aus einem isolierenden Material besteht,
wobei auf der Trägerplatte mindestens ein, die Berührung detektierender Sensor angeordnet ist, welcher mit einer Auswerteelektronik verbunden ist,
wobei der aus einem transparenten Material bestehende Sensor in einem durchsichtigen Bereich der Trägerplatte (1) auf deren Rückseite angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (1) in einem ersten Bereich (6) durchsichtig und in einem zweiten Bereich (7) undurchsichtig ausgebildet ist und eine mit den Sensoren (2, 3, 4) verbundene Auswerteelektronik (8, 9) sich auf der Rückseite der Trägerplatte (1) in dem zweiten undurchsichtigen Bereich (7) entlang des durchsichtigen Bereiches (6) erstreckt,
wobei hinter dem, die transparenten Sensoren (2, 3, 4) tragenden durchsichtigen Bereich (6) der Trägerplatte (1) ein Display (16) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte, welche aus einem isolierenden Material besteht, wobei auf der Trägerplatte mindestens ein, die Berührung der Trägerplatte detektierender Sensor angeordnet ist, welcher mit einer Auswerteelektronik verbunden ist sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Sensors zur Erfassung von Berührungen.
  • Gattungsgemäße Anordnungen zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte sind als Touchscreens bekannt.
  • Der Touchscreen ist ein intuitives Eingabemedium, was dem Benutzer die Verwendung von Computern bzw. Software ohne größere Einarbeitung ermöglicht. Bekannt sind diese beispielsweise von Bankautomaten und Eingabeterminals.
  • Um die Berührung zu erfassen, werden verschiedene Sensortechnologien verwandt. Die Sensoren sind dabei auf einer Glasplatte angeordnet, hinter welcher mittels eines Displays eine Anzeige erzeugt wird. Gängige Touchscreen Technologien sind analog resistiv, kapazitiv oder SAW (Surface Acoustic Wave).
  • Bei einer kapazitiven Touchscreen Technologie ist die Bedienung nur durch die Berührung mit dem Finger möglich. In einer bekannten Ausführungsform ist ein Glassubstrat mit einer Beschichtung aus einem Metall-Oxid versehen, welches wiederum mit einer Glasschicht geschützt ist. Am Rand der Metallschicht sind Elektroden angebracht. Da die Elektroden auf Grund ihrer Ausbildung aus einem Metall optisch nicht durchdurchlässig sind, stören diese normalerweise die Anzeige. Sie sind deshalb an den äußeren Rändern der Glasplatte angeordnet.
  • An jedem der vier Eckpunkte wird eine Rechteckspannung angelegt, die ein elektrisches Feld erzeugen. Durch die Berührung der Glasplatte wird ein Strom generiert. Eine Auswerteelektronik bestimmt aus diesem Stromfluss, an welcher Stelle die Berührung stattgefunden hat. Diese Anordnung ist sowohl in ihrer Herstellung als auch in der Positionsauswertung des Stromes sehr aufwendig.
  • Die DE 197 44 791 A1 offenbart eine Anordnung für eine kapazitive Tastatur. Die Tastatur weist einen kapazitiven Sensor auf, welcher aus zwei transparenten, dielektrischen Schichten besteht, zwischen welchen transparente Leiterzüge angeordnet sind. Diese Leiterzüge sind auf ein Glassubstrat aufgedampft und bilden eine durchsichtige Tastatur.
  • Aus der DE 100 11 645 A1 ist ein Berührungsschalter mit einem LC-Display bekannt, wobei das LC-Display zwei parallele, aufeinander liegende Glasplatten aufweist, zwischen denen leitfähige und mit Anschlüssen versehene Schichten zur Darstellung einzelner Segmente des LC-Displays angeordnet sind. Unterhalb der Oberfläche des LC-Displays ist mindestens ein Sensorelement des Berührungsschalters angeordnet. Der Berührungsschalter wird durch Berühren der Oberfläche des LC-Displays oberhalb des Sensorelementes betätigt.
  • Die DE 103 59 890 A1 offenbart ein Touch-Panel für eine Anzeigevorrichtung, welches ein oberes und ein unteres Substrat aus PET-Filmen aufweist, auf welchen ein sichtbarer Bereich und ein unsichtbarer Bereich ausgebildet sind. Transparente Elektroden sind an der Rückseite des oberen Substrates des Touch-Panels ausgebildet, wobei die Elektroden im nicht sichtbaren Bereich angeordnet sind. Die Auswerteelektronik ist auf einer Leiterplatte an der Anzeigevorrichtung selbst angebracht.
  • Die DE 10 2006 043 665 A1 zeigt einen kapazitiven Berührungssensor, bei welchem auf der Oberfläche eines durchsichtigen Substrates auf der einen Seite eine Schreibelektrode angeordnet ist, während auf der anderen Seite des Substrates eine Leseelektrode befestigt ist. Der Sensor ist mit einer durchsichtigen Abdeckung versehen. Die Auswerte- und Ansteuerelektronik ist außerhalb des Berührungssensors angeordnet.
  • Aus der WO 2004/001968 A1 ist eine kapazitive Sensorstruktur bekannt. Der Touch Screen besteht aus einem Sensor, der auf einer ersten Glasplatte angeordnet ist, wobei der Sensor mit einer Abdeckfolie bedeckt ist, die wiederum mit einer zweiten Glasplatte bedeckt ist.
  • Die EP 1 544 178 A1 offenbart ein transparentes Sensorelement mit einer transparenten Elektrode, wobei die transparente Elektrode auf einem transparenten Substrat angeordnet ist und mit einer ersten Schicht beschichtet ist, welche einen geringeren Brechungsindex aufweist, an welche sich eine zweite Schicht mit einem höheren Brechungsindex anschließt.
  • Aus der EP 1 814 227 A2 ist eine Bedieneinrichtung für ein Elektrogerät bekannt, bei welchen ein LC-Display aus zwei Platten besteht, die mit einer transparenten Abdeckung bedeckt sind. Ein Sensorelement kann dabei an der Unterseite der Abdeckung aufgebracht sein. An der Oberseite der unteren Platte des LC-Displays ist ein Halbleiterchip angebracht. Das LC-Display bildet somit mit dem Halbleiterchip eine Baueinheit.
  • Ein Teilnehmergerät eines Funkkommunikationssystems ist in der DE 100 50 598 A1 offenbart. Dabei ist eine berührungsempfindliche Folie so um ein Display angebracht, dass das Display zur Informationsdarstellung weitgehend frei bleibt. Die berührungsempfindliche Folie ist separat neben dem Display auf dem Gehäuse angeordnet.
  • Die DE 29 10 451 A1 offenbart eine Schalttafel mit kapazitiven Berührungstasten und ein Verfahren zu deren Herstellung. Dabei werden elektrisch leitende Berührungstasten auf einer Oberfläche einer festen dielektrischen Platte aufgebracht. Auf einer davon getrennten flexiblen Kunstharzfolie werden elektrisch leitende Gegenflächen und elektrische Leitungen aufgebracht. Die Paare von voneinander getrennten Gegenflächen und Leitungen werden auf der dünnen Folie aus einem Polyester-Material durch Sieb- oder Schablonendruck aufgebracht.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, eine Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte anzugeben, welche einfach herzustellen ist und bei welcher die erzeugten Ströme einfach auszuwerten sind.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass der Sensor direkt im Bereich eines Displays angeordnet werden kann, ohne dass die Anzeige durch den Sensor gestört wird. Der Benutzer nimmt nur das Display, aber nicht den Sensor war. Durch eine Vielzahl von solchen transparenten Sensoren, die über die gesamte transparente Fläche, hinter welcher die Anzeige positioniert ist, verteilt sind, kann ohne großen Auswerteaufwand durch die Auswertelektronik festgestellt werden, an welcher Position die Trägerplatte berührt wurde, da der dahinter liegende Sensor ein positionsabhängiges Signal an die Auswertelektronik liefert. Auf eine komplizierte und aufwändige Auswertesoftware kann verzichtet werden.
  • Vorteilhafterweise ist die mit dem Sensor verbundene Auswerteelektronik auf der Rückseite der Trägerplatte außerhalb des durchsichtigen Bereiches angeordnet. Somit erhält man eine kompakte Anordnung, welche Anzeige und Elektronik in einem Modul integriert. Lange Verbindungsleitungen zwischen Sensor und Auswerteelektronik entfallen.
  • Vorteilhafterweise ist der Sensor ein kapazitiver Sensor, bei welchem eine transparente Sensorelektrode rückseitig an der Trägerplatte befestigt ist. Die zweite Sensorelektrode wird dabei vom Finger des Benutzers gebildet. Kapazitive Sensoren dieser Ausgestaltung haben eine hohe Beständigkeit und Zuverlässigkeit und bieten eine hohe optische Transparenz.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung weist die transparente Sensorelektrode des kapazitive Sensors eine Schichtdicke von annähernd 100 μm auf. Solche Sensorelektroden sind einfach mittels Dickschichttechnik, insbesondere Siebdrucktechnik herstellbar und besitzen trotz geringer Schichtdicke eine hohe Reaktionsfähigkeit.
  • Um bei einer so geringen Schichtdicke der Sensorelektrode ein ausreichend genaues und großes Ausgangssignal zu erhalten, weist die Sensorelektrode des kapazitiven Sensors ein Netz von elektrisch leitenden Verbindungen auf. Durch ein solches filigranes Netz wird erreicht, dass der Finger zuverlässig detektiert wird und ein ausreichend großer Meßstrom fliessen kann.
  • In einer Ausgestaltung ist der durchsichtige Bereich annähernd mittig auf der Trägerplatte angeordnet. Der durchsichtige Bereich liegt immer dort, wo die zu bedienende Anzeige angeordnet ist.
  • Vorteilhafterweise ist die mit dem Sensor verbundene Auswerteelektronik auf der Rückseite der Trägerplatte außerhalb des durchsichtigen Bereiches angeordnet. Somit erhält man eine kompakte Anordnung, welche Anzeige und Elektronik in einem Modul integriert. Lange Verbindungsleitung zwischen Sensor und Auswerteelektronik entfallen.
  • Auf Grund der kurzen Wege ist die Sensorelektrode über eine Verbindungsleitung direkt mit der Auswerteelektronik verbunden. Auf zusätzlichen Schaltungsaufwand kann verzichtet werden. Die Leitung führt vom transparenten Bereich direkt zur Auswerteelektronik, die außerhalb des transparenten Bereiches auf der Trägerplatte angeordnet ist.
  • Eine hervorragende Lichtdurchlässigkeit erhält man dadurch, dass die Trägerplatte eine Glasplatte ist, die außerhalb des durchsichtigen Bereiches mit einem vorgegebenen Muster bedruckt ist. Die Glasplatte besitzt eine ausreichende Stabilität um Auswertelektronik, Displayansteuerelektronik und die Sensorelektroden zu tragen. Das Druckmuster macht die auf der Rückseite der Glasplatte angeordnete Elektronik für den Betrachter unsichtbar. Darüber hinaus lässt sich eine Glasplatte auf Grund ihrer Robustheit auch einfach in Dickschichtprozessen zur Herstellung der Sensorelektroden einsetzen. Die glatte, gleitfähige Oberfläche zeichnet sich durch eine dauerhafte Strapazierfähigkeit aus.
  • In einer anderen Weiterbildung der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung einer Sensorelektrode für einen Sensor zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte nach Anspruch 1 mittels eines Siebdruckverfahrens gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 8 angegeben.
  • Vorteilhafterweise besteht die Paste aus einem Polycarbonat oder einem Polyester.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Verfahrensbedingungen für die Trocknung an die verwendeten Materialien angepaßt.
  • Bei der Verwendung einer Paste aus Polycarbonat mit einer Schichtdicke kleiner als 100 μm oder einem amorphen Polyester wird die Paste bei einer Temperatur 70–90°C in einem Zeitraum von 25–40 Minuten getrocknet.
  • Verwendet man hingegen eine Paste aus Polycarbonat mit einer Schichtdicke größer als 100 μm oder aus Polyester, wird die Paste 10–20 Minuten bei einer Temperatur von 100–140°C getrocknet. Auf Grund dieses Verfahrens lassen sich die Sensorelektroden schnell und einfach herstellen.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung besteht die Möglichkeit dass mehrere Schichtfolgen nacheinander aufgebracht werden, wobei bei einer Abfolge von mehreren Schichten der Paste, jede Schicht nach dem Aufbringen getrocknet wird.
  • Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Eine davon soll anhand der in der Zeichnung dargestellten Figuren näher erläutert werden.
  • Es zeigt:
  • 1: Seitenansicht eines kapazitiven Touchscreens
  • 2: Frontseite eines Ausführungsbeispiels der Erfindung
  • 3: Rückseite des Ausführungsbeispieles der Erfindung
  • 4: elektrischer Aufbau eines Touchscreens
  • 5: Gestaltung der Sensorelektroden
  • In 1 ist ein Touchscreen dargestellt, welcher auf der Basis eines kapazitiven Sensors arbeitet. Auf der Rückseite einer Glasplatte 1 sind drei Sensorelektroden 2, 3, und 4 angeordnet. Eine Hand 5 berührt die Glasplatte 1 auf der Vorderseite. Die Hand 5 stellt dabei eine Platte eines Kondensators dar. Durch die Berührung der Hand 5 auf der Glasplatte 1 nähert sich diese Platte einer der drei rückseitig auf der Glasplatte befindlichen Sensorelektroden 2, 3, 4 an und bildet mit der Sensorelektrode 2, 3, 4, welche dem Berührungspunkt gegenüber liegt, einen Kondensator. In 1 besteht der Kondensator aus der Hand 5 und der Sensorelektrode 3.
  • Ein kapaziver Sensor arbeitet bekanntermaßen nach dem Prinzip, dass zwei Platten einen elektrischen Kondensator bilden, von denen eine durch den zu messenden Effekt verschoben wird. Dadurch ändert sich der Plattenabstand und somit die elektrisch meßbare Kapazität. Durch Bewegung der Ladungsträger fließt durch die Sensorelektrode 3 ein Strom, der an eine in 1 nicht weiter dargestellt Auswerteelektronik weitergeleitet wird.
  • In 2 ist die Frontseite des kapazitiven Touchscreen dargestellt. Die Glasplatte 1 ist im ersten Bereich 6 in ihrer Mitte vollständig transparent, während der den Bereich 6 umschließende zweite Bereich 7 mit einem vorgegebenen Muster bedruckt ist.
  • Auf der dem Benutzer abgewandten Rückseite der Glasplatte 1, welche in 3 dargestellt ist, befinden sich in dem Bereich 7, welcher auf der Frontseite bedruckt und daher undurchsichtig ist, Auswertelektroniken 8 und 9, welche sich entlang dem transparenten Bereich 6 erstrecken, die aber von der Frontseite der Glasplatte 1 auf Grund des darauf aufgebrachten Druckes nicht sichtbar sind.
  • Innerhalb des transparenten Bereiches 6 sind in zwei Reihen transparente Sensorelektroden 2a, 2b, 3a, 3b, 4a, und 4b befestigt.
  • Da die Sensorelektroden 2a, 2b, 3a, 3b, 4a, und 4b vollständig lichtdurchlässig sind, sind sie ebenfalls von dem Benutzer, welcher der Frontseite der Glasplatte 1 gegenübersteht, nicht wahrnehmbar. Jede Sensorelektrode 2a, 2b, 3a, 3b, 4a, und 4b ist mit jeweils einer elektrischen Leitung 10, 11, 12, 13, 14, 15 mit der Auswerteelektronik 8 bzw. 9 verbunden.
  • Dabei ist die Sensorelektrode 2a über die Leitung 10, die Sensorelektrode 3a über die Leitung 11 und die Sensorelektrode 4a über die Leitung 12 mit der Auswerteelektronik 9 verbunden, während die Sensorelektrode 2b über die Leitung 13, die Sensorelektrode 3b über die Leitung 14 und die Sensorelektrode 4b über die Leitung 15 an die Auswerteelektronik 8 führen.
  • Alle Bestandteile der elektrischen Schaltung des Touchscreensystems zeigt 4. Zwischen den Auswerteelektroniken 8 und 9 ist ein Display 16 angeordnet, welches sich in einer Gesamtbaueinheit hinter dem, die transparenten Sensorelektroden 2a, 2b, 3a, 3b, 4a, und 4b tragenden transparenten Bereich 6 der Glasplatte 1 befindet.
  • Die Auswerteelektroniken 8 und 9 sind mit einer Displayansteuerelektronik 17 und mit einer Schnittstelle zu einer externen Steuereinrichtung 18 verbunden.
  • Die Anzahl der Sensorelektroden 2a, 2b, 3a, 3b, 4a und 4b ist von der Größe des Displays 17 abhängig und richtet sich somit nach dem konkreten Anwendungsfall.
  • Die in 3 gezeigten Sensorelektroden 2a, 2b, 3a, 3b, 4a, und 4b sind aus transparenten Material und somit nicht sichtbar. Sie werden im Siebdruckverfahren auf den transparenten Bereich 6 der Glasplatte 1 in Form von Sensorpads aufgebracht. Dabei wird eine transparente Paste verwendet, die ebenfalls elektrisch leitfähig ist. Als Paste werden Polycarbonate oder Polyester verwendet.
  • Vor Gebrauch müssen die Pasten gerührt und somit elastisch gemacht werden. Mit Hilfe einer Schablone werden die Sensorelektroden 2a, 2b, 3a, 3b, 4a, und 4b auf den rückseitigen Bereich 6 der Glasplatte 1 in einem sehr dünnen Film aufgetragen. Nach dem Entfernen der Schablone werden die so erhaltenen Sensorstrukturen in einem Ofen getrocknet.
  • Werden als Paste dünne Filme aus Polycarbonat mit weniger als 100 μm bzw. ein amorphes Polyester verwendet, so werden sie 30 Minuten lang bei 80°C getrocknet.
  • Ist die Polycarbonatschicht dicker als 100 μm oder wird eine normale Polyesterfolie verwendet, betragen die Trocknungsbedingungen 15 Minuten bei 130°C.
  • Mit den Pasten BAYTRON S V 3 von der Firma Bayer AG und AEROSIL der Firma Degussa wurden erfolgreich Versuche durchgeführt.
  • Mittels der Schablone lassen sich vielfältige Sensorelektrodenformen erzeugen. 5 zeigt einige Beispiele für diese Sensorpads. In 5a ist eine rechteckige Sensorelektrode 2a dargestellt, bei welcher die Paste in einzelnen Abschnitten kreuzförmig aufgetragen ist und somit entsprechende leitende Abschnitte 19 bildet. Wichtig ist dabei, dass die leitenden Abschnitte 19 so klein gestaltet sind, dass der Finger des Benutzers bei der Berührung auf der Glasplatte mehrere dieser leitenden Abschnitte 19 überdeckt, um einen entsprechend großen Strom zu erzeugen.
  • Eine andere Ausgestaltung der Sensorelektrode 2a ist in der 5b gezeigt. Die Sensorelektrode 2a ist kreisrund und flächig auf die Glasscheibe 1 aufgebracht. Auf Grund der dünnen Schichtdicke der Paste bilden sich unsymmetrisch viele kleine elektrisch leitende Abschnitte 19, die die Ladungsverschiebung detektieren und einen äquivalenten Strom über die Leitung 10 an die Auswerteelektronik 9 weiterleiten.
  • Eine andere Gestaltung der Sensorelektroden 2a, 3a, und 4a ist in 5c zu sehen. Jede Sensorelektrode 2a, 3a und 4a ist rechteckig gestaltet, wobei die elektrisch leitenden Abschnitte 19 gitterartig verteilt sind. Mit einer solchen Struktur wird sichergestellt, dass die Berührung des Fingers mehrere dieser elektrisch leitenden Abschnitte 19 umfasst und somit durch die Sensorelektrode gut erfaßt werden kann.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Glasplatte
    2
    Sensorelektrode
    2a
    Sensorelektrode
    2b
    Sensorelektrode
    3
    Sensorelektrode
    3a
    Sensorelektrode
    3b
    Sensorelektrode
    4
    Sensorelektrode
    4a
    Sensorelektrode
    4b
    Sensorelektrode
    5
    Berührender Finger
    6
    Transparenter Bereich der Glasplatte
    7
    Bedruckter Bereich der Glasplatte
    8
    Auswerteelektronik
    9
    Auswerteelektronik
    10
    Verbindungsleitung
    11
    Verbindungsleitung
    12
    Verbindungsleitung
    13
    Verbindungsleitung
    14
    Verbindungsleitung
    15
    Verbindungsleitung
    16
    Display
    17
    Displayansteuerelektronik
    18
    Schnittstelle zur externen Ansteuerelektronik
    19
    Elektrisch leitender Abschnitt der Sensorelektrode

Claims (12)

  1. Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte, welche aus einem isolierenden Material besteht, wobei auf der Trägerplatte mindestens ein, die Berührung detektierender Sensor angeordnet ist, welcher mit einer Auswerteelektronik verbunden ist, wobei der aus einem transparenten Material bestehende Sensor in einem durchsichtigen Bereich der Trägerplatte (1) auf deren Rückseite angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (1) in einem ersten Bereich (6) durchsichtig und in einem zweiten Bereich (7) undurchsichtig ausgebildet ist und eine mit den Sensoren (2, 3, 4) verbundene Auswerteelektronik (8, 9) sich auf der Rückseite der Trägerplatte (1) in dem zweiten undurchsichtigen Bereich (7) entlang des durchsichtigen Bereiches (6) erstreckt, wobei hinter dem, die transparenten Sensoren (2, 3, 4) tragenden durchsichtigen Bereich (6) der Trägerplatte (1) ein Display (16) angeordnet ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor ein kapazitiver Sensor (2, 3, 4) ist, welcher mindestens eine transparente Sensorelektrode (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b) aufweist, die auf der Rückseite der Trägerplatte (1) im durchsichtigen Bereich (6) angeordnet ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die transparente Sensorelektrode (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b) des kapazitiven Sensors (2, 3, 4) eine Schichtdicke von annähernd 1–5 μm bis 100 μm 500 μm aufweist.
  4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorelektrode (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b) des kapazitiven Sensors (2, 3, 4) ein Netz von elektrisch leitenden Verbindungen (19) aufweist.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der durchsichtige Bereich (6) der Trägerplatte (1) annähernd mittig auf der Trägerplatte (1) angeordnet ist.
  6. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorelektrode (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b) über eine Verbindungsleitung (10, 11, 12, 13, 14, 15) mit der Auswerteelektronik (8, 9) verbunden ist.
  7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte eine Glasplatte (1) ist, die außerhalb des durchsichtigen Bereiches (6) mit einem vorgegebenen Muster bedruckt ist.
  8. Verfahren zur Herstellung eines Sensors zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte nach Anspruch 1 mittels eines Druckverfahrens z. B. Siebdruck, Tintenstrahl etc., Laminiertechnik, wobei mittels einer elektrisch leitfähigen Paste eine Sensorstruktur gebildet wird, welche mit einer Schablone strukturiert auf die Trägerplatte aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die durchsichtige Paste auf der Rückseite der Trägerplatte mit einer vorgegebenen Schichtdicke aufgebracht wird und die Sensorstruktur nach Entfernung der Schablone in einem Temperaturschritt getrocknet wird, wobei sich auf Grund der vorgegebenen Schichtdicke der Paste die Sensorstruktur mit vielen kleinen leitenden Abschnitten ausbildet und bei der Berührung der Trägerplatte immer mehrere kleine elektrisch leitende Abschnitte erfasst werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Paste aus einem Polycarbonat oder einem Polyester besteht.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verwendung einer Paste aus Polycarbonat mit einer Schichtdicke kleiner als 100 μm oder einem amorphen Polyester die Paste 25–40 Minuten bei einer Temperatur von 70–90°C getrocknet wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verwendung einer Paste aus Polycarbonat mit einer Schichtdicke größer als 100 μm oder aus Polyester die Paste 10–20 Minuten bei einer Temperatur von 100–140°C getrocknet wird.
  12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 8–11, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Abfolge von mehreren Schichten der Paste, jede Schicht nach dem Aufbringen getrocknet wird.
DE102008004423A 2008-01-14 2008-01-14 Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte und Verfahren zur Herstellung eines Sensors Revoked DE102008004423B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008004423A DE102008004423B4 (de) 2008-01-14 2008-01-14 Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte und Verfahren zur Herstellung eines Sensors

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008004423A DE102008004423B4 (de) 2008-01-14 2008-01-14 Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte und Verfahren zur Herstellung eines Sensors

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102008004423A1 DE102008004423A1 (de) 2009-07-23
DE102008004423B4 true DE102008004423B4 (de) 2011-01-20

Family

ID=40785743

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008004423A Revoked DE102008004423B4 (de) 2008-01-14 2008-01-14 Anordnung zur Erfassung von Berührungen auf einer Trägerplatte und Verfahren zur Herstellung eines Sensors

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008004423B4 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010032839B4 (de) * 2010-07-30 2019-03-28 Jörg R. Bauer Sandwichbauteil mit einer Bedienschicht und einer Funktionsschicht
CN101984392B (zh) * 2010-11-05 2012-02-29 华为终端有限公司 一种模拟硬按键的操作方法及触摸屏终端
GB2487579B (en) 2011-01-28 2015-07-22 Novalia Ltd Printed article with at least one capacitive touch switch

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2910451A1 (de) * 1978-03-16 1979-09-20 Texas Instruments Inc Schalttafel mit kapazitiven beruehrungstasten und verfahren zu deren herstellung
DE9200056U1 (de) * 1992-01-04 1993-05-13 Cosmos Gesellschaft Mbh Fuer Videovisions-Grossbildsysteme, 4000 Duesseldorf Steuerpult für Computer
DE19744791A1 (de) * 1997-10-10 1999-04-15 Erich Dipl Ing Dickfeld Anordnung für eine kapazitive Tastatur
DE10011645A1 (de) * 2000-03-10 2001-09-13 Ego Elektro Geraetebau Gmbh Berührungsschalter mit einem LC-Display
DE10050598A1 (de) * 2000-10-12 2002-04-25 Siemens Ag Teilnehmergerät eines Funkkommunikationssystems, insbesondere Mobilfunkgerät
WO2004001968A1 (en) * 2002-06-21 2003-12-31 3M Innovative Properties Company Capacitive touch sensor architecture with unique sensor bar addressing
DE10359890A1 (de) * 2002-12-31 2004-07-15 Lg. Philips Lcd Co., Ltd. Touch-Panel für eine Anzeigevorrichtung und Verfahren zu dessen Herstellung
EP1544178A1 (de) * 2003-12-16 2005-06-22 Asulab S.A. Verfahren zur Herstellung eines transparenten Elements mit unsichtbaren Elektroden
DE102006043665A1 (de) * 2005-09-20 2007-05-16 Harald Philipp Kapazitiver Berührungssensor
EP1814227A2 (de) * 2006-01-30 2007-08-01 E.G.O. ELEKTRO-GERÄTEBAU GmbH Bedieneinrichtung für ein Elektrogerät und Elektrogerät mit einer solchen Bedieneinrichtung

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2910451A1 (de) * 1978-03-16 1979-09-20 Texas Instruments Inc Schalttafel mit kapazitiven beruehrungstasten und verfahren zu deren herstellung
DE9200056U1 (de) * 1992-01-04 1993-05-13 Cosmos Gesellschaft Mbh Fuer Videovisions-Grossbildsysteme, 4000 Duesseldorf Steuerpult für Computer
DE19744791A1 (de) * 1997-10-10 1999-04-15 Erich Dipl Ing Dickfeld Anordnung für eine kapazitive Tastatur
DE10011645A1 (de) * 2000-03-10 2001-09-13 Ego Elektro Geraetebau Gmbh Berührungsschalter mit einem LC-Display
DE10050598A1 (de) * 2000-10-12 2002-04-25 Siemens Ag Teilnehmergerät eines Funkkommunikationssystems, insbesondere Mobilfunkgerät
WO2004001968A1 (en) * 2002-06-21 2003-12-31 3M Innovative Properties Company Capacitive touch sensor architecture with unique sensor bar addressing
DE10359890A1 (de) * 2002-12-31 2004-07-15 Lg. Philips Lcd Co., Ltd. Touch-Panel für eine Anzeigevorrichtung und Verfahren zu dessen Herstellung
EP1544178A1 (de) * 2003-12-16 2005-06-22 Asulab S.A. Verfahren zur Herstellung eines transparenten Elements mit unsichtbaren Elektroden
DE102006043665A1 (de) * 2005-09-20 2007-05-16 Harald Philipp Kapazitiver Berührungssensor
EP1814227A2 (de) * 2006-01-30 2007-08-01 E.G.O. ELEKTRO-GERÄTEBAU GmbH Bedieneinrichtung für ein Elektrogerät und Elektrogerät mit einer solchen Bedieneinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DE102008004423A1 (de) 2009-07-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008050216B4 (de) Berührungsempfindliche Anzeige mit einzelner Schicht
DE69528698T2 (de) Näherungssensor mit mehrfacheingang und tastflächensystem
DE102009017419B4 (de) Kapazitiver Positionssensor
WO2009053492A1 (de) Single oder multitouchfähige touchscreens oder touchpads bestehend aus einem array von drucksensoren sowie herstellung solcher sensoren
EP2113828B1 (de) Anzeigevorrichtung mit Touchscreen
KR101397200B1 (ko) 저 가시성 도체를 구비한 터치 스크린 센서
DE102011085578A1 (de) Kapazitiver Sensor, Vorrichtung und Verfahren
DE102011075690A1 (de) Verbesserte Berührungsbildschirmelektroden
DE102007048222A1 (de) Berührungsempfindlicher Bildschirm in Drucktechnik
DE102012207275A1 (de) Berührungssensor mit RFID
DE102011075852A1 (de) Paneel für Positionssensoren
DE102012223363A1 (de) Berührungssensor mit reduzierten anti -berührungseffekten
DE102013226958A1 (de) Berührungssensor mit integrierter Antenne
DE102016113162A1 (de) Bedienblende für ein Haushaltsgerät mit zumindest einer Benutzerschnittstelle, Haushaltsgerät und Verfahren zur Herstellung der Bedienblende mit Benutzerschnittstelle
DE112009003562T5 (de) Sensor für Sensorbildschirm
DE102011087565A1 (de) Positionserfassungs- und Krafterfassungspaneel
DE102010043053A1 (de) Redundante Berührungsbildschirmelektroden
KR20150089067A (ko) 터치 센서 전극용 메시 패턴
KR20150091114A (ko) 상호보완적인 터치 패널 전극
DE202006010488U1 (de) Zweidimensionaler Positionssensor
DE202011110908U1 (de) Berührungserfassungsschaltung
DE102014210267A1 (de) Kapazitive Mehrzustandstaste
DE102013016353A1 (de) Touchscreen und Herstellungsverfahren dieses Touchscreens
DE112010004754T5 (de) Mehrtreiber-Touchpanel
DE102013214437A1 (de) Dielektrische Schicht für Berührungssensorstapel

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8181 Inventor (new situation)

Inventor name: KARBACH, MARKUS, 78187 GEISINGEN, DE

Inventor name: SCHLENKER, HELMUT, 78054 VILLINGEN-SCHWENNINGE, DE

8363 Opposition against the patent
R026 Opposition filed against patent

Effective date: 20110216

R006 Appeal filed
R008 Case pending at federal patent court
R037 Decision of examining division or of federal patent court revoking patent now final
R037 Decision of examining division or of federal patent court revoking patent now final

Effective date: 20141107

R107 Publication of grant of european patent cancelled

Effective date: 20150115