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DE102007061818A1 - Elektronische Baugruppe - Google Patents

Elektronische Baugruppe Download PDF

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DE102007061818A1
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DE
Germany
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housing
recess
plug basket
basket
plug
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DE102007061818A
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English (en)
Inventor
Richard Wauschek
Michael Jahn
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Aumovio Microelectronic GmbH
Original Assignee
Conti Temic Microelectronic GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/0026Casings, cabinets or drawers for electric apparatus provided with connectors and printed circuit boards [PCB], e.g. automotive electronic control units
    • H05K5/0069Casings, cabinets or drawers for electric apparatus provided with connectors and printed circuit boards [PCB], e.g. automotive electronic control units having connector relating features for connecting the connector pins with the PCB or for mounting the connector body with the housing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektronische Baugruppe mit einem Gehäuse mit zumindest einem Steckerkorb, zumindest einem elektronischen Schaltungsträger mit zumindest einer Gruppe von elektronischen Kontaktpins. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine elektronische Baugruppe anzugeben, welche kostengünstig herstellbar und einfacher zusammenmontierbar ist. Ferner soll ein Verfahren zum Zusammenbau der erfindungsgemäßen elektronischen Baugruppe vorgestellt werden, wobei ein Schaltungsträger, nämlich eine Leiterplatte, samt der Kontaktpins einfacherweise in diesem Gehäuse mit Steckerkorb hineingesetzt wird. Erfindungsgemäß wird der Steckerkorb um eine Drehachse drehbar in einer Aussparung an einer Gehäuseaußenwand angeordnet. Dabei verläuft die Drehachse parallel zu der Ebene der mit der Aussparung versehenen Gehäuseaußenwand. Dadurch kann der Schaltungsträger samt der Kontaktpins einfacherweise in einem Schritt mit dem Gehäuse und dem Steckerkorb zusammenmontiert und zentriert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft elektronische Baugruppe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ferner betrifft die Erfindung Verfahren zum Zusammenbau der erfindungsgemäßen elektronischen Baugruppe.
  • Derartige elektronische Baugruppen finden ihre Anwendung in vielen Bereichen, insbesondere im Kraftfahrzeugbereich, wobei diese ein Gehäuse mit zumindest einem Einsatz als Steckerkorb und einen Schaltungsträger, nämlich eine Leiterplatte, mit zumindest einer Gruppe von elektronischen Kontaktpins (Kontaktstiften, Einspresspins) aufweisen.
  • Gattungsgemäße elektronische Baugruppen sind seit langem bekannt. Bspw. beschreibt die Druckschrift DE 100 17 335 A1 elektronische Baugruppe, wobei diese Baugruppe einen Schaltungsträger mit Kontaktpins und ein diesen Schaltungsträger umgebendes Gehäuse aufweist. Das Gehäuse weist eine Aussparung, wobei in dieser Aussparung ein Einsatzteil beweglich gelagert wird. Dieser Einsatzteil ist mit Pindurchbrüchen (Aussparungen, Löcher) versehen und dient als Steckerkorb.
  • Laut dieser Druckschrift benötigt der Einsatz, nämlich Steckerkorb, aufgrund ihres Designs mindestens auf zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils ein symmetrisch federndes Befestigungselement. Diese Elemente verhindern jedoch einen Verbau der Einsätze direkt am Gehäuseaußenrand. Durch die angeformten federnden Befestigungselemente am Steckerkorbeinsatz, sowie durch die entsprechenden Verbindungselemente am Gehäuse wird extra Bauraum benötigt, der in immer weniger Fällen zur Verfügung steht. Ferner sind komplexere Herstellungsverfahren bzw. -werkzeuge nötig, derartige Einsätze mit Federelementen herzustellen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, elektronische Baugruppe anzugeben, welche kostengünstig herstellbar und einfacher zusammenmontierbar ist. Ferner soll ein Verfahren zum Zusammenbau einer erfindungsgemäßen elektronischen Baugruppe vorgestellt werden, wobei ein Schaltungsträger, nämlich eine Leiterplatte, samt Kontaktpins einfacher weise in ein Gehäuse mit Steckerkorb eingesetzt wird.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs gelöst. Die vorteilhaften Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Kerngedanke der Erfindung ist, den Steckerkorb, der mit Pindurchbrüchen, nämlich Aussparungen, Löcher, zum Hindurchführen von Kontaktpins versehen ist, drehbar in einer Aussparung einer Gehäuseaußenwand des Gehäuses anzuordnen. Dabei soll die Drehachse parallel zu der Ebene der mit Aussparung zum Aufnehmen vom Steckerkorb versehenen Gehäuseaußenwand verlaufen.
  • Hierzu wird der Steckerkorb an einer ersten Seitenwand mit einer ersten Ausformung versehen. Entsprechend wird das Gehäuse an einem mit dieser ersten Seitenwand des Steckerkorbs angrenzenden Rand der Aussparung mit einer zweiten Ausformung versehen. Die erste Ausformung am Steckerkorb und die zweite Ausformung am Rand der Aussparung der Gehäuseaußenwand greifen ineinander und bilden zusammen eine erste Verbindungsstelle zwischen dem Steckerkorb und dem Gehäuse. Die Drehachse des Steckerkorbs verläuft durch diese erste Verbindungsstelle, und somit ist der Steckerkorb um diese Verbindungsstelle drehbar.
  • Vorzugsweise wird der Steckerkorb an einer zweiten, an einer der ersten Seitenwand gegenüber liegenden Seitenwand, mit einer dritten Ausformung versehen. Entsprechend wird das Gehäuse an einem mit dieser zweiten Seitenwand des Steckerkorbs angrenzenden Rand der Aussparung mit einer vierten Ausformung versehen. Die dritte Ausformung und die vierte Ausformung greifen ineinander und bilden eine zweite Verbindungsstelle zwischen dem Steckerkorb und dem Gehäuse bilden. Diese zweite Verbindungsstelle bildet mit der ersten Verbindungsstelle die Drehachse für den Steckerkorb. Dabei bilden die Verbindungsstellen eine gelenkartige oder scharnierartige Drehachse.
  • Zur Vermeidung von Weiter- und/oder Rückdrehen des Steckerkorbs in zusammengebautem Zustand der elektronischen Baugruppe werden der Steckerkorb und das Gehäuse jeweils mit zumindest einem Rastelement versehen. Nach dem Zusammenbau rasten die beiden Rastelemente ineinander und somit bilden eine Rastverbindung zwischen dem Gehäuse und dem Steckerkorb.
  • Zur Zentrierung des Schaltungsträgers, nämlich der Leiterplatte, innerhalb vom Gehäuse und um die richtige Ausrichtung der Kontaktpins im Steckerkorb zu gewährleisten, wird der Boden des Steckerkorbs mit einer fünften Ausformung versehen, wobei in diesem Boden Aussparungen, nämlich Pindurchbrüche, zum Hindurchführen von elektronischen Kontaktpins angeordnet sind. Zudem wird der Schaltungsträger, nämlich die Leiterplatte mit einer Aussparung versehen, sodass diese fünfte Ausformung in dieser Aussparung nach dem Zusammenbau hineingreifen kann so die Leiterplatte im Gehäuse zentrieren kann.
  • Beim Zusammenbau des Schaltungsträgers, nämlich der Leiterplatte, samt den Kontaktpins und dem Gehäuse mit dem Steckerkorb wird der Schaltungsträger unterhalb vom Steckerkorb nach oben in Richtung zum Steckerkorb geschoben. Dabei schieben die Kontaktpins den Steckerkorb, sodass der Steckerkorb um die Drehachse eine Drehbewegung macht, bis die Rastelemente ineinander greift und verrastet, sodass die Drehbewegung des Steckerkorbs gebremst wird. Der Schaltungsträger samt Kontaktpins wird weiter nach Oben geschoben, bis die Kontaktpins in die Pindurchbrüche bis zum Anschlag hindurchgeschoben werden. Dieser Zusammenbau des Schaltungsträgers samt Kontaktpins mit dem Gehäuse und dem Steckerkorb erfolgt in einem Arbeitsschritt, nämlich Hinschieben des Schaltungsträgers in Richtung des Steckerkorbs bis zum Anschlag.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand zwei Ausführungsbeispiele unter Zuhilfenahme von Figuren näher erläutet. Es zeigt,
  • 1: eine perspektivische Ansicht einer ersten erfindungsgemäßen Baugruppe nach dem Zusammenbau, wobei nur einen Abschnitt der Baugruppe gezeigt ist,
  • 2: eine Schnittansicht der Baugruppe von der 1 entlang der Schnittlinie AA in Pfeilrichtung,
  • 3: eine Ansicht der Baugruppe von der 1 beim Zusammenbau,
  • 4: eine perspektivische Ansicht einer zweiten erfindungsgemäßen Baugruppe vor dem Zusammenbau,
  • 5: eine Schnittansicht der Baugruppe von der 4 entlang der Schnittlinie BB in Pfeilrichtung nach dem Zusammenbau.
  • Die 1 und 2 zeigen eine erste erfindungsgemäße elektronische Baugruppe in zusammengebautem Zustand. Das Gehäuse 100 weist an einer Gehäuseaußenwand 101 eine Aussparung 150 (siehe 3). In dieser Aussparung 150 ist der Steckerkorb 200 um eine Verbindungsstelle 410 zwischen dem Steckerkorb 200 und dem Gehäuse 100 drehbar 510 gelagert. Der Steckerkorb 200 besteht aus vier Seitenwänden 201, 202, 203, 204 und einem Boden 205. An einer Seitenwand 201 weist der Steckerkorb 200 eine Ausformung 210 auf. Das Gehäuse 100 weist an einem mit dieser Seitenwand 201 des Steckerkorbs 200 angrenzenden Rand 151 der Aussparung 150 eine zweite, mit der ersten Ausformung 210 korrespondierende Ausformung 110 auf. Diese beiden Ausformungen 110, 210 greifen ineinander und bilden die oben erwähnte Verbindungsstelle 410 zwischen dem Steckerkorb 200 und dem Gehäuse 100. Die Drehachse 500 vom Steckerkorb 200 verläuft durch diese Verbindungsstelle 410. Beim Zusammenbau mit dem Schaltungsträger 300 dreht sich der Steckerkorb 200 um diese Verbindungsstelle 410. Je nach Ausführung werden die beiden Ausformungen 110, 210 zueinander passend geformt, sodass sie 110, 210 eine gelenkartige oder scharnierartige Verbindungsstelle 410 ausbilden.
  • Die Drehachse 500 des Steckerkorbs 200 läuft parallel zu der Ebene der Gehäuseaußenwand 101, die 101 mit der Ausformung 150 zum Aufnehmen vom Steckerkorb 200 versehen ist. Vorzugsweise liegt die Drehachse 500 in dieser Gehäuseaußenwand 101.
  • Der Steckerkorb 200 weist an einer, vorzugsweise an der mit der ersten Ausformung 210 versehenen Seitenwand 201 gegenüberliegenden, Seitenwand 202 einen Rastvorsprung 261 auf. Das Gehäuse 100 weist am Rand der mit dieser Seitenwand 202 des Steckerkorbs 200 korrespondierenden Gehäuseaußenwand 102 eine federnd auslenkbare Rastzunge 161 auf. Beim Zusammenbau rastet die Rastzunge 161 in den Rastvorsprung 261 ein und bildet somit mit dem Rastvorsprung 261 eine stabile Rastverbindung, die Weiterdrehen des Steckerkorbs 200 um dessen Drehachse 500 verhindert. Durch die Federeigenschaft der Rastzunge 161 ist die Rastverbindung zwischen der Rastzunge 161 und dem Rastvorsprung 261 einerseits stabil, andererseits jedoch manuell lösbar.
  • Die Bodenwand 205 ist mit Pindurchbrüchen 240 versehen, durch die 240 die Kontaktpins 310 auf der Leiterplatte 300 hindurchragen. Auf der Unterseite der Bodenwand 205 weist der Steckerkorb 200 eine stegförmige nach untern ausragende Ausformung 230 auf. Die Leiterplatte 300 weist eine mit der Ausformung 230 korrespondierende Aussparung 330 auf, wobei die Ausformung 230 vom Steckerkorb 200 nach dem Zusammenbau der Baugruppe in dieser Aussparung 330 hindurchragt und so die Leiterplatte 300 im Gehäuse 100 zentriert.
  • Beim Zusammenbau der Baugruppe gemäß der 1 und 2 wird die Leiterplatte 300 samt der Kontaktpins 310 unterhalb vom Steckerkorb 200 in Richtung zum Steckerkorb 200 geschoben 530. Dabei ist der Steckerkorb 200 bereits drehbar 510 in der Aussparung 150 am Gehäuse 100 angeordnet. Durch das Hineinschieben 530 der Kontaktpins 310 dreht sich der Steckerkorb 200 um die Verbindungsstelle 410, bis die Rastzunge 161 am Steckerkorb 200 in den Rastvorsprung 261 am Gehäuse 100 einrastet. Die Leiterplatte 300 wird weiter nach Oben in Richtung zum Steckerkorb 200 geschoben, bis die Kontaktpins 310 durch die Pindurchbrüche 240 bis zum Anschlag hindurchgeführt sind und die Ausformung 230 am Steckerkorb 200 in die Aussparung 330 in der Leiterplatte 300 bis zum Anschlag hindurchragt.
  • Die 4 und 5 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen elektronischen Baugruppe, wobei die 4 die Baugruppe vor bzw. bei dem Zusammenbau und die 5 eine Schnittansicht der Baugruppe nach dem Zusammenbau entlang der Schnittlinie BB in Pfeilrichtung zeigt.
  • Im Vergleich zu dem in den 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel weist diese Baugruppe zwei Verbindungsstellen 410, 420 zwischen dem Steckerkorb 200 und dem Gehäuse 100. Diese beiden, vorzugsweise gleichen Verbindungsstellen 410, 420 bestehen jeweils aus zwei zueinander korrespondierenden Ausformungen 110, 210 bzw. 120, 220 am Steckerkorb 200 und Gehäuse 100 und sind getrennt auf zwei gegenüberliegenden Seitenwänden 201, 202 vom Steckerkorb 200 angeordnet, sodass sie 410, 420 zusammen die Drehachse 500 für den Steckerkorb 200 bilden.
  • An einer Seitenwand 204 weist der Steckerkorb 200 eine Rastvertiefung 262 auf. Auf der Unterseite eines mit der Seitenwand 204 angrenzenden Randes 152 weist das Gehäuse 100 einen Rastarm 162, der mit einem Rastvorsprung 163 versehen ist. Nach dem Zusammenbau rastet der Rastvorsprung 163 in die Rastvertiefung 262 am Steckerkorb 200 ein und verhindert somit Weiterdrehen des Steckerkorbs 200 um dessen Drehachse 500. Der Rastarm 162 ist in beiden Richtungen sowohl zur und als auch von der Rastvertiefung 262 federnd auslenkbar. Damit bilden diese beiden Rastelemente, nämlich der Rastarm 162 samt dem Rastvorsprung 163 und die Rastvertiefung 262 eine stabile jedoch manuell lösbare Rastverbindung zwischen dem Steckerkorb 200 und dem Gehäuse 100.
  • 100
    Gehäuse
    101
    Gehäuseaußenwand am Gehäuse 100
    110
    Zweite Ausformung, am Gehäuse 100
    120
    Vierte Ausformung, am Gehäuse 100
    150
    Aussparung 150 zum Aufnehmen vom Steckerkorb 200 in der Gehäuseaußenwand 101
    151, 152, 153
    Rand an der Aussparung 150
    161
    Rastzunge am Gehäuse 100
    162
    Rastarm am Gehäuse 100
    163
    Rastvorsprung auf dem Rastarm 162
    200
    Steckerkorb, Einsatz
    201, 202, 203, 204
    Seitenwand vom Steckerkorb 200
    205
    Boden bzw. Bodenwand vom Steckerkorb 200
    210
    Erste Ausformung, am Steckerkorb 200
    220
    Dritte Ausformung, am Steckerkorb 200
    230
    Fünfte Ausformung, am Steckerkorb 200
    240
    Pindurchbrüche am Boden vom Steckerkorb 200
    250
    Öffnung vom Steckerkorb 200 zum Aufnehmen von Steckbuchse
    261
    Rastvorsprung an einer Seitenwand vom Steckerkorb 200
    262
    Rastvertiefung an einer Seitenwand vom Steckerkorb 200
    300
    Schaltungsträger, Leiterplatte
    310
    Kontaktpins am Schaltungsträger 300
    330
    Aussparung im Schaltungsträger 300
    410
    Eine erste Verbindungsstelle zwischen dem Gehäuse 100 und dem Steckerkorb 200
    420
    Eine zweite Verbindungsstelle zwischen dem Gehäuse 100 und dem Steckerkorb 200
    500
    Drehachse vom Steckerkorb
    510
    Drehbewegung des Steckerkorbs 200 um die Drehachse 500 und um die Verbindungsstelle 410
    520
    Drehbewegung des Steckerkorbs 200 um die Drehachse 500 und um die Verbindungsstellen 410 und 420
    530
    Hineinschieben des Schaltungsträgers 300 unterhalb vom Steckerkorb 200 in Richtung zum Steckerkorb 200
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10017335 A1 [0003]

Claims (10)

  1. Elektronische Baugruppe mit einem Gehäuse (100) mit zumindest einer Aussparung (150) zum Aufnehmen eines Steckerkorbs (200) und zumindest einem elektronischen Schaltungsträger (300) mit zumindest einer Gruppe von elektronischen Kontaktpins (310), dadurch gekennzeichnet, dass – das Gehäuse (100) an einer Gehäuseaußenwand (101) die Aussparung (150) zum Aufnehmen des Steckerkorbs (200) aufweist, – wobei eine Drehachse (500) parallel zu der Ebene der mit der Aussparung (150) versehenen Gehäuseaußenwand (101) verläuft, und – der Steckerkorb (200) um diese Drehachse (500) drehbar (510, 520) in der Aussparung (150) des Gehäuses (100) angeordnet ist.
  2. Elektronische Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (500) in der Ebene der mit der Aussparung (150) versehenen Gehäuseaußenwand (101) liegt.
  3. Elektronische Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass – der Steckerkorb (200) an einer ersten Seitenwand (201) eine erste Ausformung (210) aufweist, und – das Gehäuse (100) an einem an der mit der ersten Ausformung (210) versehenen Seitenwand (201) des Steckerkorbs (200) angrenzenden Rand (151) der Aussparung (150) eine zweite Ausformung (110) aufweist, – wobei die erste Ausformung (210) am Steckerkorb (200) und die zweite Ausformung (110) am Rand (151) der Aussparung (150) der Gehäuseaußenwand (101) ineinander greifen und zusammen eine erste Verbindungsstelle (410) zwischen dem Steckerkorb (200) und dem Gehäuse (100) bilden, – wobei die Drehachse (500) des Steckerkorbs (200) durch diese erste Verbindungsstelle (410) verläuft, und – der Steckerkorb (200) um diese Verbindungsstelle (410) drehbar (510) angeordnet ist.
  4. Elektronische Baugruppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerkorb (200) und das Gehäuse (100) jeweils zumindest ein Rastelement (161, 261; 162, 262) aufweist, wobei diese beiden Rastelemente (161, 261; 162, 262) in zusammengebautem Zustand der elektronischen Baugruppe ineinander rasten.
  5. Elektronische Baugruppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerkorb (200) an einer Seitenwand (201, 202, 203, 204) eine Ausformung (261) oder eine Vertiefung (262) aufweist, und das Gehäuse (100) eine Rastzunge (161, 162) an einem dieser Seitenwand (201, 202, 203, 204) des Steckerkorbs (200) angrenzenden Rand (151, 152, 153, 154) der Aussparung (150) aufweist, wobei diese Rastzunge (161, 162) in zusammengebautem Zustand der elektronischen Baugruppe in die Ausformung (261) oder eine Vertiefung (262) hinein rastet.
  6. Elektronische Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass – der Steckerkorb (200) an einer zweiten, der ersten Seitenwand (201) gegenüberliegenden Seitenwand (202) eine dritte Ausformung (230) aufweist, und – das Gehäuse (100) eine vierte Ausformung (130) an einem dieser zweiten Seitenwand (202) des Steckerkorbs (200) angrenzenden Rand (152) der Aussparung (150) aufweist, – wobei die dritte Ausformung (230) und die vierte Ausformung (130) ineinander greifen eine zweite Verbindungsstelle (420) zwischen dem Steckerkorb (200) und dem Gehäuse (100) bilden, – wobei die Drehachse (500) des Steckerkorbs (200) durch diese zweite Verbindungsstelle (420) verläuft, und – der Steckerkorb (200) um diese Verbindungsstelle (420) drehbar (510) angeordnet ist.
  7. Elektronische Baugruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle/n (410, 420) eine gelenkartige Drehachse (500) ausbildet/n.
  8. Elektronische Baugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle/n (410, 420) eine scharnierartige Drehachse (500) ausbildet/n.
  9. Elektronische Baugruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerkorb (200) am Boden (205) eine fünfte Ausformung (230) aufweist, wobei dieser Boden (205) mit Aussparungen (240) zum Hindurchführen von elektronischen Kontaktpins (310) versehen ist, und der Schaltungsträger (300) eine Aussparung (330) aufweist, wobei diese fünfte Ausformung (230) in zusammengebautem Zustand der elektronischen Baugruppe durch diese Aussparung (330) hindurchragt.
  10. Verfahren zum Zusammenbau einer elektronischen Baugruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass – der Schaltungsträger (300) samt der Kontaktpins (310) unterhalb vom Steckerkorb (200) in Richtung zum Steckerkorb (200) hingeschoben wird, wobei die Kontaktpins (310) zum Steckerkorb (200) gerichtet sind, wobei der Steckerkorb (200) in der Aussparung (150) am Gehäuse (100) um die Drehachse (500) drehbar angeordnet ist, – der Steckerkorb (200) von den Kontaktpins (310) geschoben und dabei um die Drehachse (500) gedreht (510, 520) wird, bis die Rastelemente (161, 261; 162, 262) ineinander rasten, – die Leiterplatte (300) weiter in Richtung zum Steckerkorb (200) geschoben wird, bis die Kontaktpins (310) durch die Aussparungen (240) am Boden (205) des Steckerkorbs (200) bis zum Anschlag hindurchgeführt sind, und die fünfte Ausformung (230) am Steckerkorb (200) durch die Aussparung (330) im Schaltungsträger (300) hindurchragt.
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