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DE102007060872A1 - Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugsicherungssystems - Google Patents

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DE102007060872A1
DE102007060872A1 DE200710060872 DE102007060872A DE102007060872A1 DE 102007060872 A1 DE102007060872 A1 DE 102007060872A1 DE 200710060872 DE200710060872 DE 200710060872 DE 102007060872 A DE102007060872 A DE 102007060872A DE 102007060872 A1 DE102007060872 A1 DE 102007060872A1
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DE
Germany
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vehicle
motor vehicle
unlocked
temporarily locked
units
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710060872
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Kraft
Santiago Pena Dipl.-Ing. Brossa
Karl-Jürgen PETERS
Markus Dipl.-Ing. Ruther
Andreas Dipl.-Ing. Schneider (FH)
Armin Dipl.-Ing. Stummvoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
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Publication of DE102007060872A1 publication Critical patent/DE102007060872A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
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    • G07C9/00309Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated with bidirectional data transmission between data carrier and locks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugsicherungssystems eines Kraftfahrzeugs, wobei das Kraftfahrzeug mittels einer Innenverriegelung und/oder mindestens einem von mindestens zwei mobilen Authentikationselementen verriegelbar und entriegelbar ist und wobei ein Motor des Kraftfahrzeugs mittels eines Startschalters dann startbar ist, wenn mindestens eines der mobilen Authentikationselemente in einem Wirkbereich einer Antenne einer im Kraftfahrzeug angeordneten Steuereinheit befindlich und in der Steuereinheit als entsperrt und fahrberechtigt registriert ist, wobei beim Verriegeln (F1) mittels eines der mobilen Authentikationselemente alle anderen mobilen Authentikationselemente als temporär gesperrt registriert werden und wobei beim Entriegeln (F2) alle temporär gesperrten mobilen Authentikationselemente als entsperrt registriert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugsicherungssystems eines Kraftfahrzeugs, wobei das Kraftfahrzeug mittels einer Innenverriegelung und/oder mindestens einer von mindestens zwei mobilen Identifizierungseinheiten verriegelbar und entriegelbar ist und wobei das Kraftfahrzeug mittels eines Startschalters dann startbar ist, wenn mindestens eine der mobilen Identifizierungseinheiten in Funkreichweite einer im Kraftfahrzeug angeordneten Steuereinheit befindlich und in der Steuereinheit als entsperrt und fahrberechtigt registriert ist.
  • Fahrzeugsicherungssysteme in Form von so genannten schlüssellosen Mitteln, auch "Keyless-Go-Systeme" genannt, oder von Funkfernbedienungen, auch Funkschließung genannt, sind verschiedentlich bekannt.
  • Bei ihnen erfolgt eine Authentikation, d. h. eine Berechtigungsprüfung, beispielsweise unter Verwendung tragbarer, handhabungsfreier Authentikationselemente bzw. im Falle einer Funkfernbedienung durch ein Authentikationselement mit manuellen Betätigungsmitteln, wobei unter dem Begriff "handhabungsfrei" vorliegend die Tatsache zu verstehen ist, dass das betreffende Authentikationselement für die Durchführung des Authentikationsvorgangs über den drahtlosen Kommunikationskanal vom Nutzer nicht gehandhabt, sondern lediglich mitgeführt und in den Wirkbereich dieses Kommunikationskanals gebracht werden muss.
  • Unter dem Begriff "Wirkbereich" ist dabei derjenige Bereich zu verstehen, in welchem sich das Authentikationselement befinden muss, damit ein ausgelöster Zugangsberechtigungsprüf-Vorgang auch tatsächlich durchgeführt wird.
  • Aus der DE 198 50 455 C1 ist ein Verfahren zum Erkennen eines im Innenraum eines Kraftfahrzeugs befindlichen Authentikationselement (hier Antwortgeber genannt), wobei im Verfahren von einer fahrzeugfesten Sende- und Empfangseinrichtung im Innenraum des Fahrzeugs ein ein Fragesignal enthaltendes Feld erzeugt wird, und ein Antwortgeber bei Empfang des Fragesignals ein Antwortsignal sendet, das von der Sende-/Empfangseinrichtung empfangen wird. Das Fragesignal ist in einem elektrischen Feld enthalten, welches von der Sende- und Empfangseinrichtung zwischen wenigstens einer im Fahrzeuginnenraum befindlichen Elektrode und der Fahrzeugkarosserie oder zwischen zwei oder mehreren Elektroden untereinander erzeugt wird.
  • Wird bei einem Fahrzeug mit Keyless-Go ein Authentikationselement im Innenraum zurückgelassen nachdem das Fahrzeug verriegelt wurde, so kann man durch Drücken des Motor-Startknopfes wegen der Anwesenheit des Authentikationselements den Motor starten. Dabei muss dieses zurückgelassene Authentikationselement nicht im Innenraum gesucht werden, da ein Drücken auf den Startknopf die Anwesenheit eines gültigen Authentikationselements im Wirkbereich überprüft.
  • Ein solches Verhalten des Keyless-Go-Systems ist aus sicherheitstechnischen Gründen, beispielsweise bei Kindern im Fahrzeuginnenraum, nicht wünschenswert. Daher wird angestrebt, dass mit im Innenraum zurückgelassenen Authentikationselementen bei verriegeltem Fahrzeug kein Starten des Fahrzeugs möglich sein soll.
  • Einige Fahrzeughersteller ermöglichen beispielsweise das Verriegeln ihrer Fahrzeuge nicht, wenn ein Authentikationselement im Fahrzeug zurückgelassen wurde.
  • Aus der DE 198 02 532 C1 ist ein solches Verfahren zum Betreiben eines schlüssellosen Zutrittsystems eines Fahrzeugs bekannt, wobei in einem ersten Schritt über einen Verriegelungsbefehl eine Schließanlage im Sinne eines Verriegelns angesteuert wird, und in einem zweiten Schritt die Schließanlage im Sinne eines Entriegelns zeitverzögert angesteuert wird, wenn sich ein Authentikationselement (hier Transponder genannt) im Innenraum des Fahrzeugs befindet. Dies stellt jedoch eine Komforteinbuße dar.
  • Weiterhin ist es bekannt, nach dem Verriegeln nach Authentikationselementen im Innenraum zu suchen und diese für eine Fahrberechtigung temporär (bis zum nächsten Entriegeln) zu sperren. Dies ist jedoch sehr aufwändig und anfällig, beispielsweise für Funkstörer.
  • Des Weiteren soll sichergestellt sein, dass bei einem Notfall, beispielsweise wenn eine Person im Innenraum sitzt, das Fahrzeug über das Authentikationselement verriegelt und dann per Keyless-Go den Motor starten will, dieses Authentikationselement nicht für eine Fahrberechtigung gesperrt ist.
  • Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugsicherungssystems eines Kraftfahrzeugs anzugeben.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugsicherungssystems wird in einem Kraftfahrzeug eingesetzt, das mittels einer Innenverriegelung und/oder mindestens einem von mindestens zwei mobilen Authentikationselementen verriegelbar und entriegelbar ist.
  • Das Kraftfahrzeug bzw. ein Motor des Kraftfahrzeugs ist mittels eines Startschalters dann startbar, wenn mindestens eines der mobilen Authentikationselemente im Wirkbereich einer Antenne einer im Kraftfahrzeug angeordneten Steuereinheit befindlich und in der Steuereinheit als entsperrt und fahrberechtigt registriert ist.
  • Unter „fahrberechtigt registriert" wird der erfolgreiche Abschluss der Fahrberechtigungsauthentifikationprüfung bzw. Zugangsauthentikationprüfung verstanden. Die Fahrberechtigungsüberprüfung erfolgt vor dem eigentlichen Motorstart und wird bereits durchgeführt, wenn das Authentikationselement in das elektronische Zündschloss gesteckt wird bzw. wenn bei Keyless-Go die Klemme 15R geschaltet wird. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Überprüfung liegt dem Fahrzeugsicherungssystem eine gültige Fahrberechtigung für das betreffende Authentikationselement vor.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren führt das Verriegeln mittels eines der mobilen Authentikationselemente dazu, dass die weiteren mobilen Authentikationselemente als temporär gesperrt registriert werden. Ein Starten des Motors ist mit diesen temporär gesperrten Authentikationselementen nicht möglich. Dabei ist es unerheblich, ob die Authentikationselemente sich im Innenraum des Fahrzeugs oder anderswo befinden. Eine aufwändige Suche nach im Innenraum befindlichen Authentikationselementen entfällt.
  • Das zum Verriegeln genutzte Authentikationselement wird hingegen nicht gesperrt, so dass mit diesem weiter gestartet werden kann, auch wenn es sich im Innenraum befindet.
  • Beim Verriegeln mittels der Innenverriegelung, meist einer Taste im Innenraum, findet hingegen keine temporäre Sperrung von Authentikationselementen statt, um ein Starten in einem Notfall zu ermöglichen, beispielsweise wenn eine Person das Kraftfahrzeug von innen verriegelt und losfahren will, um einem drohenden Überfall zu entgehen.
  • Beim Entriegeln mittels eines der Authentikationselemente oder der Innenverriegelung werden die temporär gesperrten mobilen Authentikationselemente in der Steuereinheit als entsperrt registriert.
  • Ein solches Verfahren lässt sich auf einfache Weise ohne Berücksichtigung vieler Sonderfälle implementieren, beispielsweise als reine Softwarelösung in bereits bestehenden Fahrzeugsicherungssystemen, sowohl in der Fertigung als auch im Bereich der Nachrüstung. Es ist nicht anfällig für Funkstörer. Darüber hinaus sind entsprechend ausgerüstete Fahrzeuge versicherungstechnisch besser gestellt.
  • Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 einen Ablaufplan einer Funktion Verriegeln in einem Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugsicherungssystems,
  • 2 einen Ablaufplan einer Funktion Entriegeln im Verfahren zum Betrieb des Fahrzeugsicherungssystems, und
  • 3 einen Ablaufplan einer Funktion Motorstart im Verfahren zum Betrieb des Fahrzeugsicherungssystems.
  • In 1 ist ein Ablaufplan einer Funktion "Verriegeln" F1 in einem Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugsicherungssystems in einem Kraftfahrzeug gezeigt.
  • Ein erster Status S1 beim Start der Funktion "Verriegeln" F1 ist, dass eine Verriegelung mittels einer Innenverriegelung oder mittels eines von mehreren Authentikationselementen angefordert und ausgeführt wurde. Das Kraftfahrzeug ist demnach verriegelt. Die Türen des Kraftfahrzeugs lassen sich ohne vorherige Entriegelung nicht öffnen.
  • In einer Verzweigung V1 wird nun überprüft, ob die Funktion "Verriegeln" F1 von der Innenverriegelung ausgelöst wurde. Ist das der Fall, ergibt die Überprüfung den booleschen Wert 1, so dass ein Sprung zu einem Endpunkt E1 der Funktion "Verriegeln" F1 erfolgt. Wurde die Funktion "Verriegeln" F1 hingegen nicht von der Innenverriegelung ausgelöst, kommt nur eines der Authentikationselemente als Auslöser in Frage.
  • Die Überprüfung in der Verzweigung V1 ergibt den booleschen Wert 0. Infolgedessen wird eine Anweisung A1 ausgeführt, bei der alle Authentikationselemente außer dem die Funktion "Verriegeln" F1 auslösenden in einer Steuereinheit, die im Kraftfahrzeug angeordnet ist und der Überprüfung der Berechtigungen der Authentikationselemente dient, als temporär gesperrt registriert werden. Ein Starten des Motors ist mit diesen Authentikationselementen dann nicht möglich.
  • In 2 ist ein Ablaufplan einer Funktion "Entriegeln" F2 im Verfahren zum Betrieb des Fahrzeugsicherungssystems gezeigt. Ein zweiter Status S2 beim Start der Funktion "Entriegeln" F2 ist, dass eine Entriegelung mittels der Innenverriegelung oder mittels eines der Authentikationselemente angefordert und ausgeführt wurde. Das Kraftfahrzeug ist demnach entriegelt. Die Türen des Kraftfahrzeugs lassen sich öffnen.
  • In der Funktion "Entriegeln" F2 wird eine Anweisung A2 ausgeführt, bei der alle als temporär gesperrt registrierte Authentikationselemente als entsperrt registriert werden. Ein Starten des Motors ist jetzt mit jedem dieser Authentikationselemente möglich. Gegebenenfalls dauerhaft gesperrte Authentikationselemente bleiben selbstverständlich weiterhin dauerhaft gesperrt.
  • In 3 ist Ablaufplan einer Funktion "Motorstart" F3 im Verfahren zum Betrieb des Fahrzeugsicherungssystems gezeigt. Ein dritter Status S3 beim Start der Funktion "Motorstart" F3 ist, dass mittels eines Startschalters und eines der Authentikationselemente, das sich in einem Wirkbereich einer Antenne des Steuergeräts befindet, ein Start des Motors angefordert wurde.
  • In der Funktion "Motorstart" F3 wird in einer Verzweigung V2 überprüft, ob das verwendete Authentikationselement als temporär gesperrt registriert ist. Ist dies der Fall, ergibt die Überprüfung den booleschen Wert 1, so dass ein Sprung zu einem Endpunkt E3 der Funktion "Motorstart" F3 erfolgt. Anderenfalls wird in der Anweisung A3 die Fahrberechtigung des Authentikationselements überprüft.
  • Liegt die Fahrberechtigung vor, folgt bei der anschließenden Verzweigung V3 ein dem booleschen Wert 1 entsprechender Programmfluss, bei dem die Anweisung A4 ausgeführt wird. Diese bewirkt, dass alle als temporär gesperrt registrierte Authentikationselemente als entsperrt registriert werden.
  • Diese Anweisung A4 wird nicht ausgeführt, wenn die Fahrberechtigung nicht vorliegt und die Verzweigung V3 den Programmfluss entsprechend dem booleschen Wert 0 fortsetzt, woraufhin die Funktion "Motorstart" F3 zu ihrem Endpunkt E3 gelangt.
  • Das eigentliche Starten des Motors kann in der Anweisung A4 mit ausgeführt werden.
  • Die Anweisung A3 zur Überprüfung der Fahrberechtigung des verwendeten Authentikationselements kann alternativ vor der Verzweigung V2 zur Überprüfung der temporären Sperrung erfolgen. Die gezeigte Ausführung ist jedoch deshalb vorteilhafter, weil die Fahrberechtigungsprüfung mehr Zeit und Rechenaufwand erfordert als die Überprüfung der temporären Sperren, so dass bei Vorliegen einer temporären Sperre auf diesen Aufwand verzichtet werden kann.
  • A1 bis A4
    Anweisung
    E1 bis E3
    Endpunkt
    F1 bis F3
    Funktion
    S1bis S3
    Status
    V1 bis V3
    Verzweigung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19850455 C1 [0005]
    • - DE 19802532 C1 [0009]

Claims (2)

  1. Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugsicherungssystems eines Kraftfahrzeugs, wobei das Kraftfahrzeug mittels einer Innenverriegelung und/oder mindestens einem von mindestens zwei mobilen Authentikationselementen verriegelbar und entriegelbar ist und wobei ein Motor des Kraftfahrzeugs mittels eines Startschalters dann startbar ist, wenn mindestens eines der mobilen Authentikationselemente in einem Wirkbereich einer Antenne einer im Kraftfahrzeug angeordneten Steuereinheit befindlich und in der Steuereinheit als entsperrt und fahrberechtigt registriert ist, dadurch gekennzeichnet, dass beim Verriegeln (F1) mittels eines der mobilen Authentikationselemente die weiteren mobilen Authentikationselemente als temporär gesperrt registriert werden, wobei beim Entriegeln (F2) die temporär gesperrten mobilen Authentikationselemente als entsperrt registriert werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Anfordern eines Motorstarts (F3) die temporär gesperrten mobilen Authentikationselemente als entsperrt registriert werden, wenn das beim Anfordern (F3) verwendete Authentikationselement als entsperrt registriert ist und eine gültige Fahrberechtigung aufweist.
DE200710060872 2007-12-18 2007-12-18 Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugsicherungssystems Withdrawn DE102007060872A1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19802532C1 (de) 1998-01-26 1999-08-12 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Betreiben eines schlüssellosen Zutrittsystems eines Fahrzeugs
DE19850455C1 (de) 1998-11-02 2000-01-05 Siemens Ag Verfahren zum Erkennen eines im Innenraum eines Kraftfahrzeugs befindlichen Antwortgebers sowie Diebstahlschutzsystem

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