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DE102007060869A1 - Lenkrad für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Lenkrad für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102007060869A1
DE102007060869A1 DE200710060869 DE102007060869A DE102007060869A1 DE 102007060869 A1 DE102007060869 A1 DE 102007060869A1 DE 200710060869 DE200710060869 DE 200710060869 DE 102007060869 A DE102007060869 A DE 102007060869A DE 102007060869 A1 DE102007060869 A1 DE 102007060869A1
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DE
Germany
Prior art keywords
steering wheel
actuator
outer skin
basic frame
motor vehicle
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710060869
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Bauer
Marten Wittorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
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Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
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Publication of DE102007060869A1 publication Critical patent/DE102007060869A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/046Adaptations on rotatable parts of the steering wheel for accommodation of switches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/06Rims, e.g. with heating means; Rim covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Abstract

Ein Lenkrad für ein Kraftfahrzeug weist eine Aufnahme (8) für ein Stellelement (9) auf. Durch eine Auswahl der Größe und Form des Stellelementes (9) lassen sich die Form und die haptischen Eigenschaften des Lenkrades verstellen. Hierdurch kann das Lenkrad einfach an die Vorgaben des Nutzers des Kraftfahrzeuges angepasst werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Lenkrad eines Kraftfahrzeuges mit einem biegesteifen Basisrahmen und mit einer zumindest Teilbereiche des Basisrahmens umschließenden, aus einem nachgiebigen Material gefertigten Außenhaut.
  • Solche Lenkräder werden häufig für den jeweiligen Anwendungsfall oder Wunsch des Nutzers gefertigt und sind in vielfältigen Ausführungen aus der Praxis bekannt. Im einfachsten Fall ist der Basisrahmen mit einem Dämpfungsmaterial und der Außenhaut aus Leder oder Kunststoff ummantelt. Das Dämpfungsmaterial hat häufig Verformungen, welche durch die Außenhaut fühlbar sind. Wenn der Nutzer des Kraftfahrzeuges ein sportliches Lenkrad bevorzugt, wird in der Regel das in dem Kraftfahrzeug vorhandene Lenkrad durch ein anderes Lenkrad ausgewechselt. Dies ist jedoch mit einem großen Aufwand verbunden.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Lenkrad der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass es für verschiedene Vorgaben des Nutzers des Kraftfahrzeuges angepasst werden kann.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zwischen dem Basisrahmen und der Außenhaut zumindest eine Aufnahme für ein Stellelement angeordnet ist und dass das Stellelement zur Veränderung der Form oder der haptischen Eigenschaften der Außenhaut ausgebildet ist.
  • Durch diese Gestaltung lassen sich durch eine entsprechende Wahl der Größe, der Form und des Materials des Stellelementes die Form und die haptischen Eigenschaften, wie beispielsweise die Nachgiebigkeit des erfindungsgemäßen Lenkrades verändern. Entsprechend der Wahl des Stellelementes lassen sich damit individuell verschiedene statische oder dynamische Veränderungen der Form oder der Kontur erzeugen. Diese Veränderungen können zur Erzeugung von Griffmulden oder Ausformungen vorgesehen sein oder auch großflächige Veränderungen des Lenkkranzes in seiner Dicke oder seiner Querschnittsform bewirken. Hierdurch lässt sich das erfindungsgemäße Lenkrad einfach auf die Vorgaben des Nutzers des Kraftfahrzeuges anpassen. Die Montage des Stellelementes kann dabei einfach kraftschlüssig, formschlüssig oder stoffschlüssig erfolgen.
  • Die Veränderung der Form der Außenhaut lässt sich gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders vielseitig gestalten, wenn eine Ummantelung des Basisrahmens von der Außenhaut überdeckt ist und wenn die Aufnahme an oder innerhalb der Ummantelung angeordnet ist.
  • Das erfindungsgemäße Lenkrad ist besonders angenehm zu greifen, wenn die Ummantelung elastisch verformbar ist. Insbesondere wenn die Aufnahme innerhalb der Ummantelung angeordnet ist, weist das erfindungsgemäße Lenkrad über den Umfang gleichmäßige haptische Eigenschaften auf.
  • Die Erzeugung von Ausformungen, Griffmulden und dergleichen gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn das Stellelement als vorgeformtes Bauteil ausgebildet ist. Durch diese Gestaltung lassen sich vorgeformte Bauteile in unterschiedlichen Ausführungen und Größen bereitstellen und in Abhängigkeit von den Vorgaben des Nutzers des Kraftfahrzeuges einfach auswählen und in der entsprechenden Aufnahme befestigen. Die Montage der vorgeformten Bauteile kann wahlweise bei der Fertigung des erfindungsgemäßen Lenkrades oder im Kraftfahrzeug erfolgen. Vorzugsweise ist hierfür die Außenhaut von dem Lenkrad entfernbar und montierbar gestaltet.
  • Das Stellelement lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders schnell und vielseitig auf die Vorgaben des Nutzers des Kraftfahrzeuges anpassen, wenn das Stellelement zumindest einen Aktuator zu seiner Verstellung aufweist. Diese Gestaltung hat insbesondere den Vorteil, wenn das Kraftfahrzeug von verschiedenen Personen genutzt wird. Hierbei können die jeweiligen Nutzerprofile abgespeichert und in Abhängigkeit von dem jeweiligen Nutzer aktiviert werden. Der Aktuator kann dabei elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch ausgebildet sein und nach einem abgespeicherten Programm oder auf Knopfdruck die Form oder die haptischen Eigenschaften des Stellelementes einstellen. Als Aktuator kann auch so genanntes Smart-Material eingesetzt werden, welches auf elektrische oder thermische Energie mit Verformbarkeit oder Verformung reagiert. Das Smart-Material kann dabei wahlweise direkt als Stellelement eingesetzt werden oder als der Aktuator, der die mechanische Verfor mung oder Bewegung des Stellelementes erzeugt oder begrenzt.
  • Die Veränderung der Größe des Stellelementes gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn das Stellelement ein mit Fluid befüllbares Element aufweist. Dieses mit Fluid befüllbare Element lässt sich von dem pneumatisch oder hydraulisch ausgebildeten Aktuator einfach auffüllen.
  • Insbesondere bei einem einen Aktuator aufweisenden Stellelement lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung eine unbeabsichtigte Verstellung verhindern, wenn das Stellelement in seiner eingestellten Lage verharrt. Die Verharrung des mit Fluid befüllbaren Elementes des Stellelementes kann im einfachsten Fall durch ein Rückschlagventil oder ein steuerbares Ventil erreicht werden.
  • Die Verharrung des Stellelementes in seiner eingestellten Lage gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn der Aktuator selbsthemmend ausgebildet ist. Eine solche Selbsthemmung kann beispielsweise über einen Schneckenantrieb an dem Aktuator erzeugt werden.
  • Zur weiteren Vereinfachung der Verformung des erfindungsgemäßen Lenkrades trägt es bei, wenn das Stellelement ein von Hand verformbares Material aufweist.
  • Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind mehrere davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Die Zeichnung zeigt in
  • 1 ein erfindungsgemäßes Lenkrad in einer Draufsicht,
  • 2 schematisch einen Teilschnitt des erfindungsgemäßen Lenkrades aus 1 entlang der Linie II-II vor der Montage eines Stellelementes,
  • 3 den Teilschnitt des erfindungsgemäßen Lenkrades aus 2 nach der Montage des Stellelementes,
  • 4 schematisch einen Teilbereich einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lenkrades mit einem pneumatischen oder hydraulischen Aktuator,
  • 5 die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lenkrades aus 4 nach dem Start des Aktuators,
  • 6 schematisch einen Teilbereich einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lenkrades mit einem elektrischen Aktuator,
  • 7 die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lenkrades aus 6 nach dem Start des elektrischen Aktuators.
  • 1 zeigt ein Lenkrad mit einem biegesteifen Basisrahmen 1. Der biegesteife Basisrahmen 1 weist eine Nabe 2 zur Verbindung des Lenkrades mit einer nicht dargestellten Lenksäule des Kraftfahrzeuges und einen ringförmigen Lenkkranz 3 auf. Der ringförmige Lenkkranz 3 und die Nabe 2 sind über Speichen 4 des biegesteifen Basisrahmens 1 verbunden. Der Lenkkranz 3 weist eine Ummantelung 5 aus einem elastisch verformbaren Material, wie beispielsweise Schaumstoff und eine die Ummantelung 5 überdeckende Außenhaut 6 aus einem nachgiebigen Material auf. Das Lenkrad weist beispielhaft für verschiedene, in ihrer Form veränderbare Bereiche eine Griffmulde 7 auf. Diese Griffmulde 7 lässt sich entsprechend den Vorgaben des Nutzers des Kraftfahrzeuges hinsichtlich ihrer Form und ihrer haptischen Eigenschaften verändern.
  • 2 zeigt schematisch in einer Schnittdarstellung durch die Griffmulde 7 entlang der Linie II-II, dass unterhalb der Außenhaut 6 des Lenkrades in der Ummantelung 5 des Basisrahmens 1 eine Aufnahme 8 für ein Stellelement 9 angeordnet ist.
  • 3 zeigt die Schnittdarstellung aus 2 nach dem Einsatz des Stellelementes 9 in der Aufnahme 8. Durch den Einsatz des Stellelementes 9 ist die äußere Kontur des Lenkrades verändert. Damit können durch die Wahl der Form, der Größe und der Materialeigenschaften des Stellelementes 9 die Form und die haptischen Eigenschaften des Lenkrades entsprechend den Vorgaben des Nutzers angepasst werden. Das dargestellte Stellelement 9 kann dabei plastisch von Hand verformbar oder steif ausgebildet sein.
  • 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des Lenkrades aus 1 im Bereich der Griffmulde 7. Bei dieser Ausführungsform ist in einer Aufnahme 10 unterhalb der Außenhaut 6 ein Stellelement 11 mit einem mit Fluid befüllbaren Element 12 angeordnet. Das mit Fluid befüllbare Element 12 ist mit einem eine hydraulische oder pneumatische Pumpe 13 aufweisenden Aktuator 14 verbunden.
  • Durch ein Einschalten der Pumpe 13 lässt sich das Element 12 mit dem Fluid befüllen.
  • 5 zeigt die Ausführungsform aus 4 nach der Befüllung des Stellelementes 11. Durch eine geeignete Wahl der Form des Stellelementes 11 und dessen Befüllung lässt sich die Form des Lenkrades verstellen. In einer Leitung 15 zwischen dem mit Fluid befüllbaren Element 12 und der Pumpe 13 ist ein schaltbares Ventil 16 angeordnet. Dieses Ventil 16 verschließt bei abgeschalteter Pumpe 13 die Leitung 15 und verhindert, dass das mit Fluid befüllbare Element 12 leer läuft.
  • 6 zeigt eine weitere Ausführungsform des Lenkrades aus 1 im Bereich der Griffmulde 7, bei der in einer Aufnahme 17 unterhalb der Außenhaut 6 ein elektrisch schaltbarer Aktuator 18 als Stellelement 19 angeordnet ist. Das Stellelement 19 ist mit einer elektronischen Steuereinheit 20 verbunden. Durch Anlegen eines elektrischen Stroms an dem Aktuator 18 lässt sich dessen Form und damit die Form des Lenkrades verändern, wie es in 7 dargestellt ist.
  • 1
    Basisrahmen
    2
    Nabe
    3
    Lenkkranz
    4
    Speiche
    5
    Ummantelung
    6
    Außenhaut
    7
    Griffmulde
    8
    Aufnahme
    9
    Stellelement
    10
    Aufnahme
    11
    Stellelement
    12
    Element
    13
    Pumpe
    14
    Aktuator
    15
    Leitung
    16
    Ventil
    17
    Aufnahme
    18
    Aktuator
    19
    Stellelement
    20
    Steuereinheit

Claims (9)

  1. Lenkrad eines Kraftfahrzeuges mit einem biegesteifen Basisrahmen (1) und mit einer zumindest Teilbereiche des Basisrahmens (1) umschließenden, aus einem nachgiebigen Material gefertigten Außenhaut (6), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Basisrahmen (1) und der Außenhaut (6) zumindest eine Aufnahme (8, 10, 17) für ein Stellelement (9, 11, 19) angeordnet ist und dass das Stellelement (9, 11, 19) zur Veränderung der Form oder der haptischen Eigenschaften der Außenhaut (6) ausgebildet ist.
  2. Lenkrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ummantelung (5) des Basisrahmens (1) von der Außenhaut (6) überdeckt ist und dass die Aufnahme (8, 10, 17) an oder innerhalb der Ummantelung (5) angeordnet ist.
  3. Lenkrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (5) elastisch verformbar ist.
  4. Lenkrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (9, 11, 19) als vorgeformtes Bauteil ausgebildet ist.
  5. Lenkrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (11, 19) zumindest einen Aktuator (14, 18) zu seiner Verstellung aufweist.
  6. Lenkrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (11) ein mit Fluid befüllbares Element (12) aufweist.
  7. Lenkrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (9, 11, 19) in seiner eingestellten Lage verharrt.
  8. Lenkrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (14, 18) selbsthemmend ausgebildet ist.
  9. Lenkrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (9, 11, 19) ein von Hand verformbares Material aufweist.
DE200710060869 2007-12-18 2007-12-18 Lenkrad für ein Kraftfahrzeug Withdrawn DE102007060869A1 (de)

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