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DE102007060086A1 - Stromversorgungsvorrichtung - Google Patents

Stromversorgungsvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE102007060086A1
DE102007060086A1 DE102007060086A DE102007060086A DE102007060086A1 DE 102007060086 A1 DE102007060086 A1 DE 102007060086A1 DE 102007060086 A DE102007060086 A DE 102007060086A DE 102007060086 A DE102007060086 A DE 102007060086A DE 102007060086 A1 DE102007060086 A1 DE 102007060086A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiring harness
guide rail
section
power supply
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102007060086A
Other languages
English (en)
Inventor
Naoto Susono Kogure
Hisashi Susono Takemoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE102007060086A1 publication Critical patent/DE102007060086A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • B60R16/0215Protecting, fastening and routing means therefor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Cable Arrangement Between Relatively Moving Parts (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Stromversorgungsvorrichtung, aufweisend eine Führungsschiene (5), die zwei konkave Bogenabschnitte (5b, 5c) und einen konvexen Bogenabschnitt (5a) in Fortführung mit jedem der konkaven Bogenabschnitte (5b, 5c) an seinen beiden Enden aufweist, einen bewegbaren Schlitten (6), der entlang der Führungsschiene (5) geführt wird, und einen schwebenden Kabelbaum (7), der an dem Schlitten (6) befestigt ist.

Description

  • Für die Anmeldung wird die Priorität der am 22. Januar 2007 eingereichten japanischen Patentanmeldung Nr. 2007-11319 beansprucht, deren gesamter Inhalt durch Bezugnahme hierin einbezogen ist.
  • Die Erfindung betrifft eine Stromversorgungsvorrichtung, bei der ein Kabelbaum entlang einer Führungsschiene gleitend angeordnet ist. Die Stromversorgungsvorrichtung kann zum Beispiel in einer Schiebetür eines Fahrzeuges angewendet werden.
  • In den 6 und 7 ist eine beispielhafte herkömmliche Stromversorgungsvorrichtung gezeigt, die in der japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2001-354085 offenbart ist, wobei im Einzelnen auf die 4, 7 und 13 dieser japanischen Patentanmeldung Bezug genommen wird.
  • Wie in den 6 und 7 gezeigt, ist eine Stromversorgungsvorrichtung 50 an einer Schiebetür 41 eines Fahrzeuges positioniert und weist eine Schutzvorrichtung 42, die aus Kunststoff ist und einen Kabelbaum 43 aufnehmen kann, und eine Blattfeder 44 auf, die den Kabelbaum 43 innerhalb der Schutzvorrichtung 42 nach oben spannen kann.
  • Die Schutzvorrichtung 42 weist eine Schutzbasis (auch mit dem Bezugszeichen 42 bezeichnet) und eine Schutzabdeckung (nicht gezeigt) auf. Die Schutzabdeckung und die Schutzbasis weisen jeweils ein gegenüberliegendes Substrat 51 und eine Umfangswand 52 auf. Die Schutzabdeckung steht mit der Schutzbasis in Eingriff, welche mittels einer Schraube 56, einem Crimpmittel usw. an dem Paneel der Schiebetür 41 befestigt ist. Ein kreisförmiger Kabelbaumwicklungsabschnitt 54 zur Steuerung des Krümmungsradius des Kabelbaums 43 und die Blattfeder 44 sind an der Innenfläche des Substrats 51 als eine Einheit ausgebildet.
  • Das untere Ende der Blattfeder 44 ist sowohl an dem Kabelbaum 43 als auch an einem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 55 befestigt, der in der Schutzvorrichtung 42 angeordnet ist. Ein Kappenelement, das aus Kunststoff ist und an dem vorderen Ende der Blattfeder 44 positioniert ist, stützt den Kabelbaum 43 in einer stabilen Weise ab.
  • Der Kabelbaum 43 ist mit einer Mehrzahl von isolierten elektrischen Leitungen 43a versehen, welche mit einem Wellrohr 43b aus Kunststoff abgedeckt sind. Bei dieser Konstruktion ist das vordere Ende des Wellrohres 43b mittels eines Befestigungselements, wie Bändern, an dem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 55 der Schutzvorrichtung 42 befestigt. Das Wellrohr 43b hat eine gute Flexibilität, da es in seiner Längsrichtung abwechselnde konvexe und konkave Umfangsabschnitte aufweist.
  • Die elektrischen Leitungen 43a des Kabelbaums 43 erstrecken sich durch den vorderen Abschnitt der Schutzvorrichtung 42 hindurch und sind dann mit dem Zubehör an der Seite der Schiebetür verbunden. Das Wellrohr 43b des Kabelbaums 43 erstreckt sich durch eine untere längliche Öffnung 45 der Schutzvorrichtung 42 hindurch, dann in einen Raum 46 hinein, und dann zu einer Befestigung 53 an der Seite des Kabelbaums 43 (auch als Kabelbaumbefestigungsabschnitt bezeichnet), welche an einer Fahrzeugkarosserie 47 positioniert ist, so dass deren gesamte Bewegungsfreiheit erhalten bleibt. Schließlich ist das Wellrohr 43b mittels eines Steckverbinders mit dem Kabelbaum (nicht gezeigt) an der Seite der Fahrzeugkarosserie verbunden. Die Schutzvorrichtung 42 ist mit einem Türverkleidungsteil (nicht gezeigt) aus Kunststoff abgedeckt und ist daher nicht sichtbar. Der Kabelbaum 43 erstreckt sich durch die Öffnung des Türverkleidungsteils hindurch und dann zu der Seite der Fahrzeugkarosserie.
  • Die 6 und 7 stellen die Schiebetür 41 in ihrer vollständigen Schließstellung bzw. ihrer vollständigen Öffnungsstellung dar. In der vollständigen Schließstellung ist der Kabelbaum 43 in einer Rückwärtsrichtung gezogen und wird von der Befestigung 53 des Kabelbaums 43 abgestützt. Andererseits ist der Kabelbaum 43 in seiner vollständigen Öffnungsstellung in einer Vorwärtsrichtung gezogen und wird daher entlang der Umfangsebene des Kabelbaumwicklungsabschnitts 54 gebogen, was eine Steuerung des minimalen Krümmungsradius der Blattfeder 44 und des Kabelbaums 43 ermöglicht. Infolgedessen wird verhindert, dass die Blattfeder 44 und der Kabelbaum 43 einer übermäßigen plastischen Verformung unterzogen werden.
  • In dem Zustand, in dem die Schiebetür 41 teilweise offen ist, wird der Kabelbaum 43, der zum Abrollen in einer Abwärtsrichtung tendiert, durch die Blattfeder 44 in einer Aufwärtsrichtung gespannt, so dass die zusätzliche Länge des Kabelbaums (d. h. die verbleibende Länge des Kabelbaums) aufgenommen werden kann. Infolgedessen kann verhindert werden, dass die zusätzliche Länge des Kabelbaums 43 eingeklemmt wird. Unmittelbar nach dem Öffnen bewegt sich die Schiebetür 41 entlang einer Führungsschiene (nicht gezeigt) und weicht von der Seite der Fahrzeugkarosserie 47 ab.
  • Ferner kann die Stromversorgungsvorrichtung 50 in einer horizontalen Richtung nicht in Bezug auf die Schiebetür 41, sondern auf die Fahrzeugkarosserie 47 ausgebildet sein (mit Bezug auf die japanische Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2001-354085 ).
  • Zusätzlich zu der zuvor genannten Stromversorgungsvorrichtung ist aus der japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2004-187375 eine Stromversorgungsvorrichtung mit einer halbkreisförmigen, bogenförmigen Führungsschiene und einem sphärischen Schlitten bekannt, der an einem Kabelbaum befestigt ist und entlang der Führungsschiene gleitend geführt wird. Der Schlitten ist an der höchsten Stelle der Führungsschiene positioniert, wodurch es möglich ist, dass die zusätzliche Länge des Kabelbaums in die Schutzvorrichtung hinein geführt werden kann.
  • Mittlerweile benötigt im Falle der Verwendung der zuvor genannten und in 5 gezeigten Stromversorgungsvorrichtung 50, da die Stromversorgungsvorrichtung eine Konfiguration hat, bei welcher der Kabelbaum 43 durch die Blattfeder 44 in der Schutzvorrichtung 42 nach oben gespannt wird, die Schutzvorrichtung üblicherweise mehr Raum zum Aufnehmen der zusätzlichen Länge des Kabelbaums. Ferner wird infolge des Innenraumes des Kabelbaumwicklungsabschnitts die Größe der Schutzvorrichtung 42 beträchtlich erhöht.
  • Darüber hinaus ist bei der zuvor genannten Stromversorgungsvorrichtung, da der sphärische Schlitten an der Führungsschiene positioniert ist, der Schlitten ohne irgendeine Begrenzung frei bewegbar. In dem Falle, in dem sich der Kabelbaum bei vollständig offener oder geschlossener Tür durch die Schutzvorrichtung hindurch erstreckt, ist es schwierig, die Richtung des zu ziehenden Kabelbaums einzustellen.
  • Mit der Erfindung wird eine Stromversorgungsvorrichtung geschaffen, bei welcher deren Größe durch effiziente Nutzung des Innenraums einer Schutzvorrichtung und effizientes Aufnehmen eines Kabelbaums innerhalb der Schutzvorrichtung minimiert wird, der Schlitten vor einem Rattern innerhalb der Schutzvorrichtung bewahrt wird, und eine Einstellung der Richtung des zu ziehenden Kabelbaums ermöglicht wird.
  • Nach einem Aspekt der Erfindung ist eine Stromversorgungsvorrichtung vorgesehen, die eine Führungsschiene mit zwei konkaven Bogenabschnitten und einem konvexen Bogenabschnitt in Fortführung mit jedem der konkaven Bogenabschnitte an seinen beiden Enden, einen bewegbaren Schlitten, der entlang der Führungsschiene geführt wird, und einen schwebenden Kabelbaum aufweist, der an dem Schlitten befestigt ist.
  • Bei dieser Stromversorgungsvorrichtung kann die Führungsschiene innerhalb einer Schutzvorrichtung angeordnet sein, die eine Öffnung aufweist, durch welche sich der Kabelbaum hindurch erstreckt.
  • Ferner kann der Schlitten zwei einander gegenüberliegende, gekrümmte Flächen zum Passieren der Führungsschiene zwischen diesen aufweisen.
  • Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine teilweise weggebrochene Vorderansicht einer Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2A eine perspektivische Ansicht eines Schlittens der Stromversorgungsvorrichtung während deren Montage;
  • 2B eine perspektivische Ansicht des Schlittens aus 2A im vollständig montierten Zustand;
  • 3 eine Vorderansicht der Stromversorgungsvorrichtung aus 1 bei vollständig geschlossener Schiebetür;
  • 4 eine Vorderansicht der Stromversorgungsvorrichtung aus 1 bei teilweise offener Schiebetür;
  • 5 eine Vorderansicht der Stromversorgungsvorrichtung aus 1 bei vollständig offener Schiebetür;
  • 6 eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften herkömmlichen Stromversorgungsvorrichtung bei vollständig geschlossener Schiebetür; und
  • 7 eine perspektivische Ansicht der Stromversorgungsvorrichtung aus 6 unmittelbar vor dem vollständigen Öffnen der Schiebetür.
  • Die 1 bis 5 zeigen eine Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • Wie in 1 gezeigt, ist die Stromversorgungsvorrichtung 1 in einer Vertikalrichtung an (d. h. parallel zu) einer Fahrzeugschiebetür (nicht gezeigt) montiert und weist eine Schutzvorrichtung 2 (d. h. ein Gehäuse) aus Kunststoff, eine wellenförmige Führungsschiene 5, die innerhalb der Schutzvorrichtung 2 positioniert ist, einen bewegbaren Schlitten, der durch die Führungsschiene 5 geführt wird, und ein Wellrohr 8 eines Kabelbaums auf, das an der Führungsschiene 5 befestigt ist.
  • Die Schutzvorrichtung 2 weist ein Schutzgehäuse 3 mit einer relativ geringen Höhe und eine Schutzabdeckung 4 auf. Das Schutzgehäuse 3 und die Schutzabdeckung 4 sind mittels eines Eingriffselements (nicht gezeigt) aneinander befestigt. Die Umfangswände der Schutzvorrichtung 2 weisen einen horizontalen oberen Wandabschnitt 9, einen vorderen Wandabschnitt 10 und einen hinteren Wandabschnitt 11 auf. Der vordere Wandabschnitt 10 und der hintere Wandabschnitt 11 sind mit dem oberen Wandabschnitt 9 verbunden und von diesem abgeschrägt, und sind auch mit einer Öffnung 12 zum Passieren des Kabelbaums verbunden. In dieser Konfiguration ist die längliche Öffnung 12 in dem unteren Abschnitt der Schutzvorrichtung 2 angeordnet.
  • Ein Innenraum zum Aufnehmen des Kabelbaums ist von den jeweiligen Umfangswandabschnitten 9, 10 und 11 und einem Substratabschnitt 13 umgeben. Der Substratabschnitt 13 an der Seite der Schutzbasis 3 ist länger als der Substratabschnitt 13 an der Seite der Schutzabdeckung 4. Vorzugsweise wird der Rand der Öffnung (mit dem Bezugszeichen 12 bezeichnet) der Schutzabdeckung 4 nach außen breiter und wirkt als eine Kabelbaumführungsfläche. Das untere Ende 12b des hinteren Wandabschnitts 11, d. h. das hintere Ende der länglichen Öffnung 12 ist an einer höheren Stelle als das untere Ende 12a des vorderen Wandabschnitts 10, d. h. das vordere Ende der Öffnung 12 angeordnet. Der Rand 4a des hinteren Abschnitts der Öffnung 12 in der Schutzbasis 4 hat eine gekrümmte Form.
  • An der Oberseite der hinteren Wand 11 ist eine relativ enge Öffnung 14 zum Passieren des Kabelbaums vorgesehen. Der obere Abschnitt 7a des Kabelbaums 7 erstreckt sich entlang der oberen Wand 9 und auch in einer horizontalen Richtung von der Öffnung 14 nach außen. Der obere Abschnitt 7a des Kabelbaums 7 ist mittels eines Befestigungselements, wie eines Riemens und eines Bandes, in der Nähe der Öffnung 14 an der Schutzvorrichtung 2 befestigt. Jedoch kann die Öffnung 14 an dem oberen Wandabschnitt 9 oder dem Substratabschnitt 13, d. h. einer Bodenwand der Schutzbasis 3 positioniert sein, ohne an dem hinteren Wandabschnitt 11 begrenzt zu werden.
  • In dem unteren Bereich der Schutzvorrichtung 2 sind ein Paar einander gegenüberliegende, wellenförmige Führungsschienen 5 vorgesehen. Vorzugsweise ist die Führungsschiene als eine Einheit mit der Schutzvorrichtung 2 harzgegossen. In 1 ist die Führungsschiene 5 an der Seite der Schutzbasis 3 gezeigt. Zum Beispiel ist die wellenförmige Führungsschiene 5 längs über der Schutzvorrichtung 2 an einer Stelle angeordnet, die höher als die untere Öffnung 12 liegt (d. h. im vertikalen Abstand von der Öffnung 12 angeordnet).
  • Die Führungsschiene 5 weist einen konvexen Bogenabschnitt 5a in der Mitte der Schutzvorrichtung 2, einen konkaven Bogenabschnitt 5b vor dem konvexen Bogenabschnitt 5a, und einen anderen konkaven Bogenabschnitt 5c hinter dem konvexen Bogenabschnitt 5a auf. In dieser Konfiguration sind die Bogenabschnitte 5b, 5a und 5c aufeinanderfolgend miteinander verbunden. Die Endabschnitte 5b1 und 5c1 der vorderen und hinteren konkaven Bogenabschnitte 5b und 5c sind im Wesentlichen so hoch wie die Oberseite des konvexen Bogenabschnitts 5a positioniert.
  • In dieser Ausführungsform sind die jeweiligen Krümmungsradien R2 und R3 der konkaven Bogenabschnitte 5b und 5c dieselben oder ähnlich zueinander. Der Endabschnitt 5c1 des hinteren konkaven Bogenabschnitts 5c ist etwas höher als der Endabschnitt 5b1 des vorderen konkaven Bogenabschnitts 5b positioniert. In dem konvexen Bogenabschnitt 5a sind der vordere und der hintere halbe Bogenabschnitt in einer symmetrischen Konfiguration. Die Form jedes Bogenabschnitts (d. h. der Krümmungsradius und die Höhe der konkaven Bogenabschnitte 5b und 5c) ist abhängig von einem Fahrzeug, an dem die Stromversorgungsvorrichtung montiert wird, dem Hub, der zum Öffnen oder Schließen einer Schiebetür benötigt wird, und der Länge eines Kabelbaums, der sich von der Schutzvorrichtung usw. (d. h. durch diese hindurch) nach außen erstreckt.
  • Der Schlitten 6 kann aus Kunststoff gebildet und in einer blockartigen Form gegossen sein. Der Schlitten 6 weist gekrümmte Flächen 15 und 16 auf, die einander gegenüberliegen und die Führungsschiene 5 zwischen ihnen aufnehmen, um sehr sanft über die Führungsschiene 5 zu gleiten. Die gekrümmten Flächen 15 und 16 sind in ihrem am meisten angehobenen Mittelabschnitt im engsten Abstand voneinander angeordnet. Die beiden gekrümmten Flächen 15 und 16 sollten in ihrer Entfernung voneinander gerade etwas weiter als die Dicke der Führungsschiene 5 sein.
  • Der Krümmungsradius der oberen gekrümmten Fläche 15 ist derselbe oder etwas kleiner als der Krümmungsradius (R2 und R3) der konkaven Bogenabschnitte 5b und 5c. Der Krümmungsradius der unteren gekrümmten Fläche 16 ist derselbe oder etwas kleiner als der Krümmungsradius (R1) des konvexen Bogenabschnitts 5a.
  • Dementsprechend kann der Schlitten 6 über die Führungsschiene 5 sanft gleiten. Infolgedessen kann, wenn die Schiebetür offen, teilweise offen, oder geschlossen ist, der Schlitten 6 angemessen so eingestellt werden, wie der sich von der Schutzvorrichtung 2 nach außen erstreckende Kabelbaum ausgerichtet sein muss. Das heißt, die Richtung des sich durch die Schutzvorrichtung 2 erstreckenden Kabelbaums kann eingestellt werden.
  • Wie in den 2A und 2B gezeigt, kann der Schlitten 6 in zwei Abschnitte, d. h. einen linken und einen rechten Abschnitt geteilt werden. Die geteilten Schlittenabschnitte 6a können mittels eines Eingriffselements (nicht gezeigt) aneinander befestigt werden. Jeder geteilte Schlittenabschnitt 6a kann in einer symmetrischen Konfiguration geformt sein. In dieser Konfiguration ist in einer linken und einer rechten Außenwand 18 ein Nutabschnitt 17 vorgesehen, der von den gekrümmten Flächen 15 und 16 gebildet wird. Die Nutabschnitte 17 können eine Öffnung haben, welche in ihren beiden Endabschnitten eine maximale Breite und in ihrem Mittelabschnitt eine minimale Breite hat.
  • Wie in 2A gezeigt, weist der geteilte Schlittenabschnitt 6a einen Raum 20 zum Passieren der elektrischen Leitungen 19 des Kabelbaums und eine Öffnung 21 zum Passieren des Endabschnitts des Wellrohres 8 des Kabelbaums 7 und dessen Befestigung auf. Der Raum 20 hat eine sehr kleine Dicke, so dass eine Mehrzahl von isolierten elektrischen Leitungen 19 in dem Raum 20 parallel zueinander ausgerichtet sein sollten. Der Raum 20 und die Nut 21 kommunizieren miteinander in einer Richtung, in welcher der Kabelbaum 7 durch diese hindurchtritt, und sind nach außen hin offen. Eine Öffnung, welche der Kabelbaum 7 passiert, ist mit dem Bezugszeichen 22 bezeichnet.
  • In dieser Ausführungsform ist das Wellrohr 8 aus Kunststoff geformt und hat einen elliptischen Querschnitt. Das Wellrohr 8, welches in seiner Längsrichtung abwechselnd angehobene und ausgesparte Umfangsabschnitte für eine ausgezeichnete Flexibilität hat, ist einem technisch versierten Fachmann wohlbekannt. Das Wellrohr 8 kann mit der Rippe in Eingriff stehen, die an der Innenumfangsfläche der Nut 21 des geteilten Schlittenabschnitts 6a ausgebildet ist, während das Wellrohr 8 durch beide geteilte Schlittenabschnitte 6a um seine kleinere Achse gecrimpt ist. Auf diese Weise kann das Wellrohr 8 sicher befestigt werden.
  • In dem Falle, in dem das Wellrohr 8 durch ein Schutzrohr, wie in Netzrohr, ersetzt ist, kann die zuvor genannte Rippe auch durch einen stiftartigen Vorsprung an der Innenumfangsfläche der Nut 21 des geteilten Schlittenabschnitts 6a ersetzt werden. In diesem Falle tritt der Vorsprung durch das Wellrohr 8 hindurch, so dass das Wellrohr 8 sicher befestigt wird. Alternativ kann ein Kleber für denselben Zweck verwendet werden. Ferner kann auch eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen 19 als Kabelbaum 7 durch Crimpen der elektrischen Leitungen 19 mittels der geteilten Schlittenabschnitte 6a befestigt werden, ohne das Schutzrohr, wie das Wellrohr 8, zu verwenden. In diesem Falle ist es erwünscht, eine Mehrzahl der elektrischen Leitungen 19 wenigstens teilweise mittels eines Riemens, eines Bandes usw. zu binden, um deren Zerstreuen zu verhindern.
  • Die elektrischen Leitungen 19, welche mittels des Schlittens 6 in die Schutzvorrichtung 2 eingeführt wurden, sind in einer flachen Konfiguration wenigstens in der Nähe der Schutzvorrichtung 2 angeordnet. Dieser Bereich ist mit dem Bezugszeichen 19a bezeichnet. Die somit erzielten elektrischen Leitungen 19 sind derart gebunden, dass die zuvor genannte Konstruktion mit dem Querschnitt einer Ellipse 19b gebildet wird, und sind dann mit dem oberen Abschnitt 7a des Kabelbaums 7 verbunden. Der Kabelbaumabschnitt mit dem Querschnitt der Ellipse 19b kann wenigstens teilweise mittels eines Riemens, eines Bandes usw. gebunden sein, um dessen Zerstreuen zu verhindern. Es ist auch möglich, die elektrischen Leitungen 19 mit einem Schutzrohr, wie einem flexiblen Netzrohr, in der Schutzvorrichtung 2 abzudecken. Da eine Mehrzahl der elektrischen Leitungen 19 in einer flachen Konfiguration innerhalb des Schlittens 6 angeordnet werden können, kann nicht nur der Schlitten 6, sondern auch die Schutzvorrichtung 2 schmal gehalten werden.
  • In 1 ist die Schutzvorrichtung 2 an der Schiebetür montiert. In diesem Falle ist der obere Abschnitt 7a der elektrischen Leitungen des Kabelbaums 7, der sich von der oberen Öffnung 14 nach außen erstreckt, über ein Verbindungselement, wie einen Steckverbinder, mit einem Zubehör an der Seite der Schiebetür verbunden. Der untere Abschnitt der elektrischen Leitungen, d. h. der Abschnitt des Wellrohres 8 ist über die untere Öffnung 12 der Schutzvorrichtung 2 in dem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 23 an der Seite der Fahrzeugkarosserie angeordnet. Das Endes des Wellrohres 8 wird von dem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 23 derart abgestützt, dass seine gesamte Bewegungsfreiheit in Umfangsrichtung erhalten bleibt. Die elektrischen Leitungen 19, die sich von dem Wellrohr 8 in Richtung zu der Fahrzeugkarosserie nach außen erstrecken, sind über ein Verbindungselement, wie einen Steckverbinder, mit dem Kabelbaum an der Seite der Fahrzeugkarosserie (nicht gezeigt) verbunden.
  • 3 zeigt die Stromversorgungsvorrichtung bei vollständig geschlossener Schiebetür, wobei die Schiebetür zusammen mit der Schutzvorrichtung 2 in Richtung zu der Vorderseite des Fahrzeuges verschoben ist.
  • Der Kabelbaum 7 ist an dem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 23 abgestützt und in Bezug auf den Kabelbaumbefestigungsabschnitt 23 an der Seite der Fahrzeugkarosserie nach hinten gezogen. In diesem Falle fährt der Schlitten 6 entlang der Führungsschiene 5 nach hinten, um an dem Ende 5c1 des konkaven Bogenabschnitts 5c anzukommen, und das Wellrohr 8 erstreckt sich von der Schutzvorrichtung 2 nach außen und wird in Richtung zu dem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 23 leicht nach unten gezogen. Der Abschnitt der elektrischen Leitungen 19 des Kabelbaums 7, der sich von dem Schlitten 6 nach außen erstreckt, ist in einer annähernden J-Form gebogen und mit der Öffnung 14 zum Passieren des oberen Abschnitts des Kabelbaums verbunden.
  • Die obere gekrümmte Fläche 15 innerhalb der Nut 17 des Schlittens 6 gelangt im Wesentlichen mit der gekrümmten Innenfläche des gekrümmten Abschnitts 5c2 in Kontakt, der an der hinteren Seite des konkaven Bogenabschnitts 5c mit demselben Krümmungsradius wie R3 angeordnet ist. Die Oberseite der gekrümmten Fläche 16, die an der hinteren Seite angeordnet ist, gelangt im Wesentlichen mit der gekrümmten Außenfläche des gekrümmten Abschnitts 5c2 in Kontakt, der an der hinteren Seite des konkaven Bogenabschnitts 5c angeordnet ist.
  • Da die gekrümmte Fläche 15, die an der oberen Seite angeordnet ist, im Wesentlichen mit dem konkaven Bogenabschnitt 5c mit demselben Krümmungsradius wie R3 in Kontakt gelangt, kann das Wellrohr 8, das sich von dem Schlitten 6 und dem Kabelbaum 7 nach außen erstreckt, genau eingestellt werden. Mit anderen Worten wird bei vollständig geschlossener Schiebetür das Wellrohr 8 ohne irgendeine Entspannung (d. h. ohne nach unten zu hängen) im Wesentlichen geradlinig gezogen, und daher haben das Wellrohr 8 und die elektrischen Leitungen 19 darin jeweils eine minimale Länge, wie berechnet ist. Infolgedessen wird verhindert, dass eine übermäßige Spannung auf das Wellrohr 8 ausgeübt wird, und daher können Schäden vermieden werden, die aus einer solchen übermäßigen Spannung resultieren.
  • In dem Falle, in dem die Nut 17 des Schlittens 6 linear ausgebildet ist und die Führungsschiene 5 nicht wellenförmig ist, sondern eine einfache konvexe Bogenform hat, ist bei vollständig geschlossener Schiebetür der Schlitten 6 nicht in einer Schrägstellung, sondern in einer Stellung in dem Abschnitt 5c nach unten angeordnet. Dementsprechend ist, da das Wellrohr 8 von dem Schlitten 6 mit einer weiten Biegung nach hinten gezogen wird, ist die Länge des Wellrohres 8, das sich zwischen dem Schlitten 6 und dem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 23 erstreckt, ist größer als der berechnete Wert der Länge, wodurch das Wellrohr 8 stark gezogen und schließlich beschädigt werden kann.
  • In dem Falle, in dem sich die Schiebetür zusammen mit der Schutzvorrichtung 2 aus einer Schließstellung, die in 3 gezeigt ist, über eine Fahrzeugöffnung in eine Öffnungsstellung nach hinten bewegt, wird der Schlitten 6 entlang des konkaven Bogenabschnitts 5c an der hinteren Seite der Führungsschiene 5 geführt, während er von dem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 23 an der Seite der Fahrzeugkarosserie abgestützt wird. In diesem Falle wird die Stellung des Kabelbaumbefestigungsabschnitts 23 nicht geändert. Darüber hinaus steigt bei teilweise offener Schiebetür, wie in 4 gezeigt, der Schlitten 6 entlang des konvexen Bogenabschnitts 5a in der Mitte der Führungsschiene 5 (d. h. entlang des gekrümmten Abschnitts 5a2) auf und erreicht dann die Oberseite des konvexen Bogenabschnitts 5a.
  • Infolge dieser Konfiguration kann das Wellrohr 8 des Kabelbaums 7, insbesondere die zusätzliche Länge des Kabelbaums sicher in die Schutzvorrichtung 2 geführt werden, so dass ein Abrollen verhindert wird, selbst wenn die Schiebetür teilweise offen ist. Die elektrischen Leitungen 19 des Kabelbaums 7, die sich von dem Schlitten 6 nach außen erstrecken, sind in der Höhenrichtung zusammengedrückt und in einer annähernden J-Form gebogen. Der obere Abschnitt 7a der elektrischen Leitungen erstreckt sich horizontal entlang der oberen Wand 9 der Schutzvorrichtung 2.
  • In dem Falle, in dem der Schlitten 6 an dem konvexen Bogenabschnitt 5a aufsteigt oder abfällt, kann, da die untere gekrümmte Fläche 16 des Schlittens 6 im Wesentlichen mit der bogenförmigen unteren Fläche des konvexen Bogenabschnitts 5a in Kontakt gelangt, der Schlitten 6 und insbesondere dessen Richtung genau eingestellt werden. Dementsprechend kann das mit dem Schlitten 6 verbundene Wellrohr 8 besonders in seiner Richtung genau eingestellt werden. Infolge dieser Eigenschaft kann das Wellrohr 8 vor einer unnötigen Bewegung, wie Rattern, und einer Verzögerung der Bewegung abgehalten werden, so dass die zusätzliche Länge des Kabelbaums sicher in der Schutzvorrichtung geführt werden kann, und der Schlitten 6, das Wellrohr 8 und die Schiebetür können leicht werden, ohne dass eine übermäßige Kraft benötigt wird.
  • In dem Falle, in dem sich die Schiebetür zusammen mit der Schutzvorrichtung 2 aus eine teilweisen Öffnungsstellung, wie in 4 gezeigt, in eine vollständige Öffnungsstellung nach hinten bewegt, wird der Kabelbaum 7 nach vorn gezogen, während er von dem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 23 abgestützt wird. Mit anderen Worten wird der Kabelbaum 7 in Richtung zu dem Kabelbaumbefestigungsabschnitt 23 gezogen. In diesem Falle fällt der Schlitten 6 an der vorderen Hälfte des gekrümmten Abschnitts 5a1 des konvexen Bogenabschnitts 5a der Führungsschiene 5 ab und bewegt sich dann entlang des konkaven Bogenabschnitts 5b. Auf diese Weise wird die Schiebetür vollständig geöffnet.
  • Wie in 5 gezeigt, steigt der Schlitten 6 an der vorderen Hälfte des gekrümmten Abschnitts 5b2 des konkaven Bogenabschnitts 5b auf und stoppt dann. Die obere gekrümmte Fläche 15 des Schlittens 6 ist derart angeordnet, dass sie mit der bogenförmigen oberen Fläche des konkaven Bogenabschnitts 5b in Kontakt steht. Gleichfalls kann das Wellrohr 8, das sich von dem Schlitten 6 nach außen erstreckt, besonders in seiner Richtung genau eingestellt werden. Dementsprechend kann, wie in Bezug auf das Türschließen in 3 beschrieben ist, verhindert werden, dass eine übermäßige Spannung auf das Wellrohr 3 des Kabelbaums 7 ausgeübt wird, wodurch die Haltbarkeit des Wellrohres 8 erhöht wird.
  • In dem Falle, in dem sich die Schiebetür zusammen mit der Schutzvorrichtung 2 aus einer vollständigen Öffnungsstellung, wie in 5 gezeigt, in eine vollständige Schließstellung nach vorn bewegt, können die Vorgänge leicht umgekehrt werden, d. h. von 5 zu 3.
  • Gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung kann, da die gekrümmten Flächen 15 und 16 des Schlittens 6 im Wesentlichen mit dem konvexen Bogenabschnitt 5a und den konkaven Bogenabschnitten 5b und 5c der Führungsschiene 5 in Kontakt gelangen, selbst wenn eine äußere Kraft auf diese ausgeübt wird, der Kontaktbereich des Gleitabschnitts konstant beibehalten werden. Infolgedessen ist nur eine geringe Menge an Kraft erforderlich, um den Schlitten 6 entlang der Führungsschiene 5 sanft zu bewegen, wodurch der Kabelbaum 7 gezogen und/oder geführt werden kann.
  • Ferner wird die Richtung, in welcher der Kabelbaum 7 ausgerichtet werden muss, an dem konvexen Bogenabschnitt 5a und den konkaven Bogenabschnitten 5b und 5c der Führungsschiene 5 sowie an den gekrümmten Flächen 15 und 16 genau eingestellt, so dass die Haltbarkeit des Kabelbaums 7 erhöht werden kann. Außerdem kann, da die zusätzliche Länge des Kabelbaums etwa in der Mitte der Schutzvorrichtung 2 in einer vertikalen Richtung nach unten gezogen wird, ohne die herkömmliche Blattfeder 44 (6) und den Kabelbaumwicklungsabschnitt 54 zu verwenden, der Raum innerhalb der Schutzvorrichtung 2 effizient als ein Raum zum Aufnehmen des Kabelbaums verwendet werden, wodurch die Größe der Schutzvorrichtung 2 minimiert werden kann.
  • Gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung hat der Schlitten 6 eine Trapezform. Jedoch ist die Form des Schlittens 6 nicht auf das Trapez beschränkt, sondern kann auch irgendeine andere Form, wie zum Beispiel ein Rechteck, ein Quadrat, einen Kreis usw. haben. Unabhängig von der Form des Schlittens 6 ist die Nut 17 etwa in der Mitte des Schlittens 6 vorgesehen.
  • Gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung ist die Höhe der Mitte des konvexen Bogenabschnitts 5a der Führungsschiene 5 dieselbe wie die Höhe der konkaven Bogenabschnitte 5b und 5c. Jedoch kann in dem Falle, in dem die in der Schutzvorrichtung 2 zu führende zusätzliche Länge des Kabelbaums 7 groß ist, die Höhe des konvexen Bogenabschnitts 5a viel höher als die Höhe der gekrümmten Abschnitte 5a2 und 5b2 eingestellt werden. Mit anderen Worten kann die Höhe des konvexen Bogenabschnitts 5a in Abhängigkeit von der zusätzlichen Länge des einzuführenden Kabelbaums 7 genau gesteuert werden.
  • Gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung ist die wellenförmige Führungsschiene 5 mit dem konvexen Bogenabschnitt 5a und den konkaven Bogenabschnitten 5b und 5c versehen. Jedoch wird angemerkt, dass der konvexe Bogenabschnitt 5a und die konkaven Bogenabschnitte 5b und 5c als Trapezabschnitt (d. h. konvex) und als umgekehrter Trapezabschnitt (d. h. konkav) ausgebildet sein können. In diesem Falle kann nur der Verbindungsabschnitt in einer Kreisbogenform ausgebildet sein. Ferner können der konvexe Bogenabschnitt 5a und die konkaven Bogenabschnitte 5b und 5c in einer Wellenform ausgebildet sein, die aus einem kreisbogenförmigen Abschnitt und einem linearen Abschnitt (nicht gezeigt) besteht.
  • Darüber hinaus wird gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung das Wellrohr 8 mit dem Querschnitt einer Ellipse verwendet. Jedoch kann, wenn es die Dicke der Schutzvorrichtung 2 erlaubt, das Wellrohr 8 mit dem Querschnitt eines Kreises (nicht gezeigt) verwendet werden. In diesem Falle können die elektrischen Leitungen 19 nicht nur in einer flachen Konfiguration innerhalb der Schutzvorrichtung 2 angeordnet sein, sondern können auch in einem kreisförmigen Querschnitt zusammengebunden werden.
  • Gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung sind die Nuten 17 an beiden Seiten des Schlittens 6 ausgebildet, und die Führungsschiene 5 ist sowohl an der Schutzbasis 3 als auch an der Schutzabdeckung 4 vorgesehen. Jedoch können in Ersetzung der Nut 17, wenn zum Beispiel die Öffnung mit der oberen und der unteren gekrümmten Fläche 15 und 16 (nicht gezeigt) innerhalb der Schutzvorrichtung 2 vorgesehen ist und eine Führungsschiene 5 in dem Innenraum der Schutzvorrichtung 2 schwebend angeordnet ist, zum Beispiel die beiden Enden der Führungsschiene 5 mit den Innenflächen des vorderen Wandabschnitts 10 und des hinteren Wandabschnitts 11 der Schutzbasis 3 verbunden sein. In diesem Falle ist der Schlitten 6 in zwei Teile geteilt, welche mit der Führungsschiene 5 zusammengebaut sind. Bei dieser Konstruktion können die geteilten Schlitten 6a in Eingriff miteinander stehen. In diesem Falle passieren die elektrischen Leitungen 19 den zweiseitigen Raum der Führungsschiene innerhalb des Schlittens 6.
  • Gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung ist die Schutzvorrichtung 2 an der Schiebetür vorgesehen, die an der linken Seite eines Fahrzeuges angeordnet ist. Mit anderen Worten ist die Schutzabdeckung 4 benachbart zu der Fahrzeugkarosserie angeordnet. Jedoch kann die Schutzvorrichtung 2 aus 1 insgesamt umgekehrt sein. Mit anderen Worten bewegt sich in dem Falle, in dem die Schutzbasis 3 benachbart zu der Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, die Schiebetür von einer vollständigen Schließstellung in eine vollständige Öffnungsstellung.
  • Gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung ist die Schutzvorrichtung 2 in Bezug auf die Schiebetür vertikal ausgerichtet. Jedoch kann die Schutzvorrichtung 2 in Bezug auf die Fahrzeugkarosserie (d. h. die feststehende Struktur) vertikal und in Bezug auf die Fahrzeugkarosserie oder die Schiebetür horizontal ausgerichtet sein. In dem Falle, in dem die Schutzvorrichtung 2 horizontal angeordnet ist, wird bei teilweise offener Schiebetür der Kabelbaum 7 nicht nach oben in die Schutzvorrichtung 2 geführt, sondern in Richtung von dem Fahrzeug nach rechts und nach links. Die Schutzvorrichtung 2 kann auch in Bezug auf die Schiebetür oder die Fahrzeugkarosserie vertikal, horizontal oder schräg ausgerichtet sein.
  • Gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung wird die Stromversorgungsvorrichtung bei der Fahrzeugschiebetür angewendet. Jedoch kann die Stromversorgungsvorrichtung gemäß der Erfindung auch bei einer anderen Schiebetür als der Fahrzeugschiebetür, zum Beispiel bei einer Schiebetür für eine Vorrichtung zur Bearbeitung eines Produktes, einer Schiebetür für ein Vermessungsgerät usw. angewendet werden. Ferner kann diese Konstruktion gemäß der Erfindung nicht nur als eine Stromversorgungsvorrichtung, sondern auch als ein Aufbau zur Anordnung eines Kabelbaums angewendet werden.
  • Gemäß der zuvor genannten Ausführungsform der Erfindung wird die Schutzvorrichtung 2 zum Aufnehmen des Kabelbaums 7 verwendet. Jedoch kann, wenn die Schutzvorrichtung 2 weggelassen wird, der angehobene Abschnitt des Innenpaneels der Schiebetür mit dem ausgesparten Abschnitt des Türverkleidungsteils verbunden werden, und der Schlitten 6 kann mit der Führungsschiene 5 in Eingriff stehen, die an dem Türverkleidungsteil und/oder dem Innenpaneel der Schiebetür ausgebildet ist. In diesem Falle kann in Ersetzung der Öffnung 14 der Schutzvorrichtung 2 ein Befestigungselement, wie eine Klemme, zum Befestigen des oberen Abschnitts 7a des Kabelbaums 7 an dem Innenpaneel der Schiebetür und/oder dem Türverkleidungsteil verwendet werden.
  • Nachfolgend werden verschiedene vorteilhafte Wirkungen der Erfindung beschrieben.
  • Wie zuvor erwähnt, ist nach dem einen Aspekt der Erfindung eine Stromversorgungsvorrichtung vorgesehen, die eine Führungsschiene mit zwei konkaven Bogenabschnitten und einem konvexen Bogenabschnitt in Fortführung mit jedem der konkaven Bogenabschnitte an seinen beiden Enden, einen bewegbaren Schlitten, der entlang der Führungsschiene geführt wird, und einen schwebenden Kabelbaum aufweist, der an dem Schlitten befestigt ist. Zu allererst kann, da diese Stromversorgungsvorrichtung keinen herkömmlichen Blattfederabschnitt und Kabelbaumwicklungsabschnitt verwendet, der Raum innerhalb der Schutzvorrichtung effizient als ein Raum zum Aufnehmen des Kabelbaums benutzt werden, wodurch die Größe der Schutzvorrichtung verringert werden kann. Zweitens wird bei dieser Stromversorgungsvorrichtung, da der Schlitten mit der Führungsschiene in Eingriff steht, ein Rattern des Schlittens innerhalb der Schutzvorrichtung verhindert. Drittens wird, da der Schlitten in einer Schrägrichtung entlang der beiden konkaven Bogenabschnitte angeordnet ist und der Kabelbaum in derselben Richtung wie der Schlitten gezogen wird, keine übermäßige Spannung auf den Kabelbaum ausgeübt, so dass die Haltbarkeit des Kabelbaums erhöht wird.
  • Ferner kann nach einem anderen Aspekt der Erfindung die Führungsschiene innerhalb einer Schutzvorrichtung angeordnet sein, die eine Öffnung aufweist, durch welche sich der Kabelbaum hindurch erstreckt. Bei dieser Stromversorgungsvorrichtung ist, da die Führungsschiene und der Schlitten einheitlich mit der Schutzvorrichtung ausgebildet sind, um eine einzige Einheit zu bilden, die Stromversorgungsvorrichtung leicht zu handhaben und kann leicht an einer Gleitstruktur montiert werden.
  • Ferner weist nach noch einem anderen Aspekt der Erfindung der Schlitten zwei einander gegenüberliegende, gekrümmte Flächen zum Passieren der Führungsschiene zwischen diesen auf. Da die gekrümmte Fläche des Schlittens im Wesentlichen mit den Bogenabschnitten der Führungsschiene in einer gleitenden Weise in Kontakt gelangen kann und der Schlitten durch Aufbringen lediglich einer geringen Menge an Kraft entlang der Führungsschiene sanft bewegbar ist, kann der Kabelbaum sicher gezogen und/oder geführt werden. Ebenso wird, da die gekrümmte Fläche des Schlittens mit den Bogenabschnitten der Führungsschiene im Wesentlichen in Kontakt gelangen kann, damit die Richtungen des Schlittens und des Kabelbaums bestimmt werden können, keine übermäßige Spannung auf den Kabelbaum ausgeübt, so dass die Haltbarkeit des Kabelbaums erhöht wird. Infolgedessen kann die Zuverlässigkeit der Stromversorgungsvorrichtung erhöht werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - JP 2001-354085 [0003, 0011]
    • - JP 2004-187375 [0012]

Claims (3)

  1. Stromversorgungsvorrichtung, aufweisend: eine Führungsschiene (5), die zwei konkave Bogenabschnitte (5b, 5c) und einen konvexen Bogenabschnitt (5a) in Fortführung mit jedem der konkaven Bogenabschnitte (5b, 5c) an seinen beiden Enden aufweist; einen bewegbaren Schlitten (6), der entlang der Führungsschiene (5) geführt wird; und einen schwebenden Kabelbaum (7), der an dem Schlitten (6) befestigt ist.
  2. Stromversorgungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Führungsschiene (5) innerhalb einer Schutzvorrichtung (2) angeordnet ist, die eine Öffnung (12) aufweist, durch welche sich der Kabelbaum (7) hindurch erstreckt.
  3. Stromversorgungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Schlitten (6) zwei einander gegenüberliegende, gekrümmte Flächen (15, 16) zum Passieren der Führungsschiene (5) zwischen diesen aufweist.
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