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DE102007053346A1 - Fahrzeugkarosserie - Google Patents

Fahrzeugkarosserie Download PDF

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Publication number
DE102007053346A1
DE102007053346A1 DE102007053346A DE102007053346A DE102007053346A1 DE 102007053346 A1 DE102007053346 A1 DE 102007053346A1 DE 102007053346 A DE102007053346 A DE 102007053346A DE 102007053346 A DE102007053346 A DE 102007053346A DE 102007053346 A1 DE102007053346 A1 DE 102007053346A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle body
corner
parts
transverse
intermediate part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102007053346A
Other languages
English (en)
Inventor
Gundolf Kopp
Horst E. Prof. Dr. Friedrich
Roland Schöll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Original Assignee
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV filed Critical Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority to DE102007053346A priority Critical patent/DE102007053346A1/de
Publication of DE102007053346A1 publication Critical patent/DE102007053346A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D23/00Combined superstructure and frame, i.e. monocoque constructions
    • B62D23/005Combined superstructure and frame, i.e. monocoque constructions with integrated chassis in the whole shell, e.g. meshwork, tubes, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D65/00Designing, manufacturing, e.g. assembling, facilitating disassembly, or structurally modifying motor vehicles or trailers, not otherwise provided for
    • B62D65/02Joining sub-units or components to, or positioning sub-units or components with respect to, body shell or other sub-units or components
    • B62D65/04Joining preassembled modular units composed of sub-units performing diverse functions, e.g. engine and bonnet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Um eine Fahrzeugkarosserie mit mindestens einem sich quer zu einer Karosserie-Längsachse erstreckenden, in sich geschlossenen Querspant so zu verbessern, dass die Fahrzeugkarosserie besonders flexibel fertigbar ist, wird vorgeschlagen, dass der Querspant mindestens zwei Eckteile aufweist, wobei der Abstand zwischen jeweils zwei Eckteilen mittels mindestens eines von mindestens einem dieser zwei Eckteile separat bereitgestellten Zwischenteils zur Verbindung dieser zwei Eckteile bestimmt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugkarosserie, insbesondere eine Kraftfahrzeugkarosserie, mit mindestens einem sich quer zu einer Karosserie-Längsachse erstreckenden, in sich geschlossenen Querspant.
  • Eine solche Fahrzeugkarosserie ist aus der WO 96/12638 A1 bekannt. Die dort offenbarte Fahrzeugkarosserie umfasst drei quer zu einer Karosserie-Längsachse angeordnete, in sich geschlossene Querspante. Jeder der Querspante weist ein u-förmiges Rahmenteil auf, welches eine Dachstrebe und zwei Seitenstreben des Querspants bildet. Die Seitenstreben des u-förmigen Rahmenteils sind über eine zusätzliche Bodenstrebe miteinander verbunden, so dass die genannten Streben einen insgesamt in sich geschlossenen Querspant bilden.
  • Im Automobilbau ist es üblich, für ein Kraftfahrzeugmodell unterschiedliche Karosserievarianten anzubieten. Dies geht mit einem hohen Aufwand zur Konstruktion unterschiedlichster Karosserieteile und entsprechender Werkzeuge einher.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Fahrzeugkarosserie der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass sie besonders flexibel fertigbar ist.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Fahrzeugkarosserie der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der Querspant mindestens zwei Eckteile aufweist, wobei der Abstand zwischen jeweils zwei Eckteilen mittels mindestens eines von mindestens einem dieser zwei Eckteile separat bereitgestellten Zwischenteils zur Verbindung dieser zwei Eckteile bestimmt ist.
  • Die erfindungsgemäße Fahrzeugkarosserie ermöglicht eine besonders flexible Fertigung. Ein Querspant dieser Fahrzeugkarosserie setzt sich aus mindestens zwei Eckteilen und mindestens einem Zwischenteil zusammen. Dies ermöglicht einen modularen Aufbau des Querspants, bei dem ein Abstand zwischen zwei Eckteilen durch Auswahl eines entsprechenden Zwischenteils bestimmbar ist. Durch den Abstand zwischen zwei Eckteilen ist zumindest eine der für die Abmessungen des Querspants maßgeblichen Größen bestimmt. Durch die Einstellbarkeit einer solchen Größe ist es sehr einfach, unterschiedlich große und/oder unterschiedlich gestaltete Fahrzeugkarosserien aufzubauen.
  • Der modulare Aufbau des Querspants ermöglicht es, mit einem nur sehr geringen konstruktiven und fertigungstechnischen Aufwand für eine Fahrzeugbaureihe eine Vielzahl von Karosserievarianten herstellen zu können (beispielsweise für ein Kraftfahrzeug mit Stufenheck, Fließheck oder Hochdach, für eine Kombivariante, für ein Cabrio oder ein Coupé).
  • Der modulare Aufbau des Querspants ermöglicht ferner eine sehr einfache Fertigung von baureihenübergreifenden Karosserievarianten. Durch die Einstellbarkeit des Abstands zwischen zwei Eckteilen ist also nicht nur eine vorstehend beschriebene Derivatbildung innerhalb einer Baureihe möglich, sondern auch eine Skalierung, d. h. die Bereitstellung unterschiedlich großer Fahrzeugkarosserien für unterschiedliche Fahrzeugbaureihen.
  • Darüber hinaus ermöglicht die erfindungsgemäße Fahrzeugkarosserie eine besonders wirtschaftliche Fertigung. Zur Herstellung eines Querspants können beispielsweise besonders stabile, in ihrer Geometrie hochkomplexe Eckteile verwendet werden, die über vergleichsweise einfach aufgebaute Zwischenteile miteinander verbunden sind. Miteinander identische Eckteile können für die Herstellung unterschiedlich großer Querspante geeignet sein. Hierdurch können Stückzahleffekte realisiert werden.
  • Ein zwei Eckteile miteinander verbindendes Zwischenteil kann einen geradlinigen oder im Wesentlichen geradlinigen Verlauf aufweisen. Ein zwei Eckteile miteinander verbindendes Zwischenteil kann auch einen bogenförmigen Verlauf aufweisen. Durch eine Änderung des Verlaufs eines Zwischenteils kann die Form der Fahrzeugkarosserie in einfacher Weise beeinflusst werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn das mindestens eine Zwischenteil von den mindestens zwei Eckteilen separat bereitgestellt ist. Dies bedeutet, dass der Querspant sich aus mindestens drei vor Herstellung des Querspants voneinander getrennten Teilen, nämlich mindestens zwei Eckteilen und mindestens einem Zwischenteil, zusammensetzt. Der Abstand zwischen den mindestens zwei Eckteilen ist bestimmt durch die Länge des von beiden Eckteilen separat bereitgestellten Zwischenteils.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind die mindestens zwei Eckteile in einer bezogen auf die Schwerkraftrichtung horizontalen Ebene angeordnet.
  • Die mindestens zwei Eckteile können beispielsweise im Bodenbereich der Fahrzeugkarosserie angeordnet sein. Durch Auswahl eines entsprechend langen Zwischenteils kann der Querspant an unterschiedliche breite Bodengruppen angepasst werden; oder ein solcher Querspant gibt eine gewünschte Breite einer Bodengruppe der Fahrzeugkarosserie vor.
  • Die mindestens zwei Eckteile können auch im Dachbereich der Fahrzeugkarosserie angeordnet sein, so dass der Querspant an die Breite einer Dachgruppe der Fahrzeugkarosserie angepasst werden kann oder diese Dachbreite vorgeben kann.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die mindestens zwei Eckteile in einer bezogen auf die Schwerkraftrichtung vertikalen Ebene oder hierzu geneigten Ebene angeordnet sind. Dies ermöglicht es, unterschiedlich hohe Querspante bereitzustellen, so dass eine einfache Anpassung des Querspants an unterschiedliche Bauhöhen möglich ist. Beispielsweise genügt es für die Fertigung der Fahrzeugkarosserie einer Hochdachvariante, den Abstand zwischen zwei seitlich angeordneten Eckteilen durch Auswahl eines entsprechend längeren Zwischenteils zu vergrößern.
  • Vorzugsweise umfasst die Fahrzeugkarosserie mindestens drei Eckteile und mindestens drei Zwischenteile. Dies ermöglicht eine hochflexible Herstellung eines Querspants mit wenigen Bauteilen.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Fahrzeugkarosserie mindestens vier Eckteile und mindestens vier Zwischenteile umfasst. Dies ermöglicht den Aufbau eines in sich geschlossenen, im Wesentlichen quadratischen oder recht eckförmigen Querspants. Mit Hilfe der mindestens vier Zwischenteile lässt sich die Breite des Querspants im Boden und im Dachbereich sowie die Höhe des Querspants in seitlichen Karosseriebereichen bestimmen.
  • Vorzugsweise umfasst der mindestens eine Querspant mindestens eine erste Verbindungseinrichtung zur Verbindung mindestens eines Zwischenteils mit einem Eckteil der mindestens zwei Eckteile. Hierdurch kann die Stabilität des Querspants erhöht werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn mittels der ersten Verbindungseinrichtung das mindestens eine Zwischenteil formschlüssig an dem Eckteil festlegbar ist. Hierdurch kann die Biegesteifigkeit und/oder die Torsionssteifigkeit des Querspants erhöht werden.
  • Vorzugsweise ist die erste Verbindungseinrichtung einstückig mit dem Eckteil ausgebildet. Hierdurch ergibt sich eine weitere Vereinfachung des Aufbaus des Querspants.
  • Bevorzugt ist es ferner, wenn der mindestens eine Querspant mindestens eine zweite Verbindungseinrichtung zur Verbindung mindestens eines weiteren Zwischenteils mit dem Eckteil umfasst. Hierdurch ist es möglich, dass das Eckteil die Relativlage von zwei an das Eckteil angrenzenden Zwischenteilen definiert. Hierbei wirkt das Eckteil als Verbindungselement zwischen zwei Zwischenteilen.
  • In vorteilhafter Weise ist mittels der zweiten Verbindungseinrichtung das mindestens eine weitere Zwischenteil formschlüssig an dem Eckteil festlegbar.
  • Hierdurch wird eine weitere Verbesserung der Biegesteifigkeit und/oder der Torsionssteifigkeit des Querspants erreicht.
  • Günstig ist es ferner, wenn die zweite Verbindungseinrichtung einstückig mit dem Eckteil ausgebildet ist. Hierdurch kann eine weitere Vereinfachung des Aufbaus des Querspants erreicht werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Fahrzeugkarosserie mindestens einen Längsspant und mindestens eine Befestigungseinrichtung zur Befestigung des mindestens einen Längsspants an dem mindestens einen Querspant umfasst. Hierdurch kann ein hochfester Verbund aus mindestens einem Querspant und mindestens einem Längsspant gebildet werden. Eine solche Fahrzeugkarosserie zeichnet sich durch eine hohe Stabilität, einen niedrigen Materialeinsatz und durch ein geringes Gewicht aus.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn die mindestens eine Befestigungseinrichtung einstückig mit mindestens einem Eckteil der mindestens zwei Eckteile ausgebildet ist. Dies ermöglicht es, ein Eckteil des Querspants als Knotenelement der Fahrzeugkarosserie zu nutzen. Ein solches Knotenelement ermöglicht den Aufbau einer hochstabilen, dreidimensionalen Gitterstruktur.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der mindestens eine Längsspant ein Längsträger. Ein solcher Längsträger ermöglicht eine Stabilisierung der Fahrzeugkarosserie und die Realisierung weiterer Funktionen. Beispielsweise kann der Längsträger als Energieabsorptionselement dienen.
  • Günstig ist es, wenn der mindestens eine Längsspant bodenseitig angeordnet ist. Dies ermöglicht den Aufbau einer Fahrzeugkarosserie mit einer guten Raumökonomie.
  • Vorteilhaft ist es ferner, wenn der mindestens eine Längsspant dachseitig angeordnet ist. Ein solcher Längsspant kann beispielsweise in Form eines Dachholms ausgebildet sein, dessen Verlauf die Formgestaltung eines Dachbereichs der Fahrzeugkarosserie bestimmt.
  • Vorzugsweise ist mindestens ein Eckteil der mindestens zwei Eckteile aus einem metallischen Werkstoff hergestellt, beispielsweise aus Stahl und/oder Aluminium. Metallische Werkstoffe lassen sich gut umformend bearbeiten, so dass auch Eckteile mit einer hochkomplexen Geometrie einfach herstellbar sind. Dies ist insbesondere vorteilhaft für Eckteile mit mindestens einer vorstehend beschriebenen Verbindungseinrichtung und/oder mit mindestens einer vorstehend beschriebenen Befestigungseinrichtung. Zur Herstellung der Eckteile können formgebende Verfahren wie Tiefziehen, Hydroforming, Strangpressen und/oder Rollprofilieren eingesetzt werden.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn das mindestens eine Zwischenteil aus einem Faserverbundkunststoff hergestellt ist. Durch die Aufteilung des Querspants in Eckteile und Zwischenteile ist es möglich, hochkomplex gestaltete Bereiche des Querspants in die Eckteile hinein zu verlagern, so dass die Zwischenteile eine vergleichsweise einfache Geometrie aufweisen können. Dies hat den Vorteil, dass die grundsätzlichen Vorteile einer Verwendung von Faserverbundkunststoff, nämlich hohe Festigkeitswerte bei niedrigem Gewicht, nicht mit einer hochkomplexen Fertigung dieser Zwischenteile erkauft werden müssen.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist das Zwischenteil stabförmig. Dies ermöglicht eine einfache Herstellung des Zwischenteils und einen schlanken Aufbau des Querspants. Das Zwischenteil weist beispielsweise ein Vollprofil auf. Das Zwischenteil ist vorzugsweise in einem Strangguss- oder Strangpressverfahren hergestellt. Hierdurch wird eine bei anderen Herstellungsverfahren gegebenenfalls notwendige Nacharbeit des Zwischenteils vermieden oder zumindest reduziert.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass das Zwischenteil rohrförmig ist. Hierdurch kann ein leichtgewichtiges Zwischenteil mit einem hohen Flächenträgheitsmoment bereitgestellt werden. Dieses trägt zu einer hohen Biegesteifigkeit und/oder einer hohen Torsionssteifigkeit des Querspants bei.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind zwei Eckteile der mindestens zwei Eckteile mittels einer Mehrzahl von aneinandergereihten Zwischenteilen miteinander verbunden. Dies ermöglicht einen besonders flexiblen Aufbau des Querspants.
  • Insbesondere ist es möglich, dass der Querspant ein zentrales Zwischenteil aufweist. Ein solches Zwischenteil ermöglicht die Realisierung weiterer Funktionen. Beispielsweise kann mit Hilfe eines zentralen Zwischenteils der Querspant in einem Bereich zwischen zwei Eckteilen versteift werden. Hierfür kann das zentrale Zwischenteil insbesondere aus Metall gebildet sein. Das zentrale Zwischenteil kann in seiner Formgebung von benachbarten Zwischenteilen abweichen, beispielsweise u-förmig ausgebildet sein, um einen Freiraum für den Durchtritt einer Kardanwelle eines Kraftfahrzeugs zu schaffen.
  • Die Erfindung betrifft außerdem einen Bausatz zur Herstellung eines Querspants einer Fahrzeugkarosserie, umfassend mindestens zwei Eckteile und mindestens ein Zwischenteil zur Verbindung von jeweils zwei Eckteilen der mindestens zwei Eckteile.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug, mit einer vorstehend beschriebenen Fahrzeugkarosserie.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung und der zeichnerischen Darstellung bevorzugter Ausführungsbeispiele.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugkarosserie;
  • 2: eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugkarosserie;
  • 3: eine perspektivische Ansicht eines Querspants einer erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugkarosserie; und
  • 4: eine Explosionsansicht eines weiteren Querspants einer erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugkarosserie.
  • Gleiche oder funktional äquivalente Elemente sind in allen Figuren mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Eine erste Ausführungsform einer Fahrzeugkarosserie in Form einer Kraftfahrzeugkarosserie 10 ist in 1 dargestellt. Die Kraftfahrzeugkarosserie 10 erstreckt sich entlang einer Karosserie-Längsachse 12 zwischen einem vorderen Karosserieende 14 und einem hinteren Karosserieende 16.
  • Die Kraftfahrzeugkarosserie 10 umfasst eine insgesamt mit 18 bezeichnete Bodengruppe. Die Bodengruppe 18 umfasst zwei Längsspante 20 in Form fahrzeuginnenseitig angeordneter Längsträger 22. Die Längsträger 22 erstrecken sich von dem vorderen Karosserieende 14 bis hin zu dem hinteren Karosserieende 16. Die Längsträger 22 weisen in einem fahrzeugmittigen Bereich (ohne Bezugszeichen) einen geradlinigen, zu der Karosserie-Längsachse 12 parallelen Verlauf auf. Die Längsträger 22 sind im Bereich ihrer dem vorderen Karosserieende 14 und dem hinteren Karosserieende 16 zugewandten Enden gekrümmt und relativ zu der Karosserie-Längsachse 12 geneigt.
  • Die Längsträger 22 sind mehrteilig. Sie umfassen jeweils einen vorderen Abschnitt 24, der sich von dem vorderen Karosserieende 14 bis hin zu einer fahrzeugmittigen Ebene 26 erstreckt. Die Ebene 26 erstreckt sich quer und insbesondere senkrecht zu der Karosserie-Längsachse 12. Die Ebene 26 verläuft in einer bezogen auf eine Schwerkraftrichtung 28 vertikalen Richtung. Die Längs träger 22 weisen ferner jeweils einen hinteren Abschnitt 30 auf, der sich von der Ebene 26 bis zu dem hinteren Karosserieende 26 erstreckt.
  • Die Längsträger 22 sind symmetrisch zu der Fahrzeuglängsachse 12 angeordnet. Die Längsträger 22 sind über einen vorderen Querträger 32, über einen hinteren, fahrzeuginnenseitigen Querträger 34 und über einen hinteren, fahrzeugaußenseitigen Querträger 36 miteinander verbunden.
  • Die Bodengruppe 18 umfasst ferner zwei fahrzeugaußenseitig angeordnete, als Schweller ausgebildete Längsspante 38, welche sich parallel zu der Karosserielängsachse 12 erstrecken. Die Längsspante 38 sind als mehrteilige Längsträger 40 ausgebildet. Die Längsträger 40 weisen jeweils einen vorderen Abschnitt 42 auf, dessen vorderes Ende in etwa auf Höhe des vorderen Querträgers 32 angeordnet ist. Die rückwärtigen Enden der vorderen Abschnitte 42 der Längsträger 40 sind zu der Ebene 26 benachbart. Die Längsträger 40 weisen ferner jeweils einen hinteren Abschnitt 52 auf, der sich von einem zu der Ebene 26 benachbarten Bereich bis zu einem hinteren Ende (ohne Bezugszeichen) erstreckt, welches entlang der Karosserie-Längsachse 12 gesehen in etwa auf Höhe des fahrzeuginnenseitigen hinteren Querträgers 34 angeordnet ist.
  • Die Kraftfahrzeugkarosserie 10 umfasst ferner zwei dachseitig angeordnete, sich zwischen dem vorderen Karosserieende 14 und dem hinteren Karosserieende 16 erstreckende Längsspante 46. Die Längsspante 46 sind jeweils als Dachholm 48 ausgebildet. Die Dachholme 48 sind rohrförmig und im Querschnitt kreisförmig. Jeder Dachholm weist einen vorderen Abschnitt 50 auf, der sich von dem vorderen Karosserieende 14 bis benachbart zu der Ebene 26 erstreckt. Ferner weist jeder Dachholm 48 einen hinteren Abschnitt 52 auf, der sich von einem zu der Ebene 26 benachbarten Bereich bis hin zu dem hinteren Karosserieende 16 erstreckt.
  • Die Kraftfahrzeugkarosserie 10 weist insgesamt drei sich quer zu der Karosserie-Längsachse 12 erstreckende Querspante auf. Im Bereich des vorderen Karosserieendes 14 ist ein vorderer Querspant 54 angeordnet, der sich in einer Ebene (ohne Bezugszeichen) erstreckt, welche bezogen auf die Schwerkraftrichtung 28 von unten nach oben in Fahrtrichtung nach vorn geneigt ist.
  • Entlang der Karosserie-Längsachse 12 gesehen ist in einem karosseriemittigen Bereich ein erster mittiger Querspant 56 und in Fahrtrichtung dahinter hierzu unmittelbar benachbart ein zweiter Querspant 58 vorgesehen. Die Querspante 56 und 58 sind auf einander gegenüberliegenden Seiten der Ebene 26 angeordnet.
  • Die Kraftfahrzeugkarosserie 10 weist ferner einen hinteren Querspant 60 auf, der im Bereich des hinteren Karosserieendes 16 angeordnet ist.
  • Die Querspante 54, 56, 58 und 60 sind jeweils in sich geschlossen. Die Querspante 54, 56, 58 und 60 weisen jeweils einen der Bodengruppe 18 zugewandten unteren Abschnitt 62 auf, welcher bezogen auf die Schwerkraftrichtung 28 in horizontaler Richtung verläuft. Die Querspante 54, 56, 58 und 60 weisen ferner jeweils zwei zueinander in etwa parallel angeordnete Seitenabschnitte 64 auf, die den unteren Abschnitt 62 mit einem sich senkrecht zu der Karosserie-Längsachse 12 erstreckenden, oberen Abschnitt 66 verbinden, welcher bezogen auf die Schwerkraftrichtung 28 in horizontaler Richtung verläuft.
  • Die Querspante 54, 56, 58 und 60 weisen jeweils mindestens eine bodenseitige Befestigungseinrichtung 78 zur Befestigung mindestens eines bodenseitig angeordneten Längsspants 20, 38 auf. Die Befestigungseinrichtungen 78 des vorderen Querspants 54 und der mittigen Querspante 56 und 58 weisen an den fahrzeugäußeren Enden ihres unteren Abschnitts 62 jeweils einen sich nach unten erstreckenden Materialvorsprung 70 auf, der in einen zwischen einem außenseitigen Längsträger 40 und einem innenseitigen Längsträger 22 gebildeten Zwischenraum greift.
  • Der hintere Querspant 60 weist einen sich parallel zu dem unteren Abschnitt 62 erstreckenden Befestigungsabschnitt 72 auf, der mit dem fahrzeugaußenseitigen hinteren Querträger 36 der Bodengruppe 18 verbunden ist.
  • Die Querspante 54, 56, 58 und 60 weisen jeweils zur Befestigung eines Längsspants 46 eine dachseitige Befestigungseinrichtung 74 auf. Die Befestigungseinrichtungen 74 sind in Form einer Längsspantaufnahme 76 ausgebildet, in welche jeweils ein Abschnitt eines Dachholms 48 eingelegt werden kann.
  • Eine in 2 dargestellte zweite Ausführungsform einer Kraftfahrzeugkarosserie 10 weist einen Aufbau auf, der im Wesentlichen dem Aufbau der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform entspricht. Insofern wird auf die vorstehende Beschreibung Bezug genommen. Die in der 2 dargestellte zweite Ausführungsform weist im Unterschied zu der ersten Ausführungsform einen zusätzlichen Querspant 78 auf. Der Querspant 78 ist zwischen dem mittigen Querspant 58 und dem hinteren Querspant 60 angeordnet.
  • Der Querspant 78 erstreckt sich quer zu der Karosserie-Längsachse 12 entlang einer Ebene 80, die gegenüber der Schwerkraftrichtung 28 von unten nach oben gesehen in Richtung auf das hintere Karosserieende 16 geneigt ist.
  • Der Querspant 78 weist ebenfalls einen unteren Abschnitt 62, zwei Seitenabschnitte 64 sowie einen oberen Abschnitt 66 auf. Der obere Abschnitt 66 ist entlang der Karosserie-Längsachse 12 gesehen in etwa auf Höhe eines Hinterrads 82 eines in 2 nicht weiter dargestellten Kraftfahrzeugs angeordnet.
  • Der vordere Querspant 54 erstreckt sich von einem unteren Abschnitt 62 ausgehend über Seitenabschnitte 64 in Richtung auf das vordere Karosserieende 14 bis hin zu einem oberen Abschnitt 66. Der obere Abschnitt 66 ist entlang der Karosserie-Längsachse 12 gesehen gegenüber einem Vorderrad 84 des in 2 nicht weiter dargestellten Kraftfahrzeugs leicht zurückversetzt angeordnet.
  • Die Querspante 54, 56, 58 und 60 der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform der Kraftfahrzeugkarosserie 10 sowie die Querspante 54, 56, 58, 60 und 78 der vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsform der Kraftfahrzeugkarosserie 10 sind jeweils mehrteilig. Dieser mehrteilige Aufbau wird im Folgenden unter Bezugnahme auf 3 am Beispiel des Querspants 78 beschrieben.
  • Der Querspant 78 umfasst vier Eckteile 86, 88, 90 und 92 sowie vier Zwischenteile 94, 96, 98 und 100. Die Eckteile 86, 88, 90 und 92 und die Zwischenteile 94, 96, 98 und 100 sind entlang des geschlossenen Verlaufs des Querspants 78 jeweils wechselweise angeordnet.
  • Die Eckteile 86 und 88 des Querspants 78 sind bodenseitig angeordnet und mittels eines bodenseitigen Zwischenteils 94 miteinander verbunden. Ein in 3 rechterhand dargestelltes, in Fahrtrichtung links angeordnetes Eckteil 88 ist mittels eines sich bezogen auf die Schwerkraftrichtung 28 in etwa in vertikaler Richtung erstreckenden Zwischenteils 96 mit einem dachseitig angeordneten Eckteil 90 verbunden. Das Eckteil 90 ist über ein sich im Wesentlichen in horizontaler Richtung erstreckendes Zwischenteil 98 mit einem weiteren dachseitig angeordneten Eckteil 92 verbunden. Zur Verbindung zwischen dem dachseitigen Eckteil 92 und dem bodenseitigen Eckteil 86 ist ein Zwischenteil 100 vorgesehen.
  • Das bodenseitige Eckteil 86 weist ein Wandelement 102 auf, welches ineinander übergehende Wandabschnitte, nämlich einen horizontalen Wandabschnitt 104, einen gekrümmten Zwischenabschnitt 106 und einen vertikalen Wandabschnitt 108, umfasst. Die Abschnitte 104, 106 und 108 des Wandelements 102 erstrecken sich zumindest annähernd parallel zu der Karosserie-Längsachse 12. Das Wandelement 102 ist mit Hilfe eines sich quer zu der Karosserie-Längsachse 12 erstreckenden, stegförmigen Verstärkungselements 110 versteift. Das Verstärkungselement 110 erstreckt sich zwischen den Wandabschnitten 104 und 108 und ist mit diesen sowie mit dem Zwischenabschnitt 106 verbunden. Die Wandabschnitte 104 und 108 schließen miteinander einen Winkel von ungefähr 90° ein.
  • Ein dem Zwischenteil 94 zugewandtes Ende (ohne Bezugszeichen) des horizontalen Wandabschnitts 104 bildet eine erste Verbindungseinrichtung 112 zur Verbindung des Eckteils 86 mit dem Zwischenteil 94. Ein dem Zwischenteil 100 zugewandtes Ende (ohne Bezugszeichen) des vertikalen Wandabschnitts 108 bildet eine zweite Verbindungseinrichtung zur Verbindung des Eckteils 86 mit dem Zwischenteil 100.
  • Der Zwischenabschnitt 106 des Wandelements 102 bildet auf seiner Außenseite eine bodenseitige Befestigungseinrichtung 68 zur Befestigung eines Längsspants 20 oder 38 (vgl. 1). Hierfür ist der gekrümmte Verlauf des Zwischenabschnitts 106 dem Verlauf des äußeren Profils eines Längsspants 20 oder 38 angepasst.
  • Das Eckteil 88 des Querspants 78 ist bezogen auf eine sich entlang der Karosserie-Längsachse 12 in vertikaler Richtung erstreckende, in den Zeichnungen nicht dargestellten Ebene spiegelsymmetrisch zu dem Eckteil 86 ausgebildet.
  • Die dachseitigen Eckteile 90 und 92 des Querspants 78 weisen im Vergleich zu den bodenseitigen Eckteilen 86 und 88 kleinere Abmessungen auf und umfassen ebenfalls jeweils eine erste Verbindungseinrichtung 112 und eine zweite Verbindungseinrichtung 114 zur Verbindung eines dachseitigen Eckteils 90, 92 mit zwei unterschiedlichen Zwischenteilen 96, 98 bzw. 98, 100.
  • Die dachseitigen Eckteile 90, 92 weisen eine zwischen den Verbindungseinrichtungen 112 und 114 angeordnete Befestigungseinrichtung 74 in Form einer Längsspantaufnahme 76 auf.
  • Die Eckteile 86, 88, 90 und 92 weisen im Vergleich zu den Zwischenteilen 94, 96, 98 und 100 eine vergleichsweise komplexe Geometrie auf. Die Eckteile 86 bis 92 sind vorzugsweise aus einem metallischen Material hergestellt, insbesondere aus Stahl und/oder Aluminium.
  • Die Zwischenteile 94, 96, 98 und 100 können ebenfalls aus einem metallischen Material hergestellt sein oder aus einem Faserverbundkunststoff. Jedes der Zwischenteile 94, 96, 98 und 100 bestimmt den Abstand zwischen zwei zueinander benachbarten Eckteilen 94 und 96, 96 und 98, 98 und 100 sowie 100 und 94. Durch Auswahl der Länge der Zwischenteile 94 und 98 lässt sich die Breite der Kraftfahrzeugkarosserie 10 bestimmen. Durch Auswahl der Länge der Zwischenteile 96 und 100 lässt sich die Höhe der Kraftfahrzeugkarosserie 10 bestimmen. Die Eckteile 86 bis 92 können als Gleichteile für eine Vielzahl unterschiedlich gestalteter und/oder unterschiedlich großer Kraftfahrzeugkarosserien 10 verwendet werden.
  • Ein in 4 dargestellter Querspant 116 weist einen zu dem Aufbau des Querspants 78 ähnlichen Aufbau auf. Auf die vorstehende Beschreibung des Querspants 78 wird Bezug genommen. Der Querspant 116 eignet sich zur Verwendung bei einer vorstehend beschriebenen Kraftfahrzeugkarosserie 10.
  • Der Querspant 116 unterscheidet sich von dem Querspant 78 dadurch, dass zur Verbindung eines bodenseitigen Eckteils 88 mit einem (nicht dargestellten) bodenseitigen Eckteil 86 nicht nur ein Zwischenteil 94, sondern eine Mehrzahl von aneinander gereihten Zwischenteilen 94, 118 vorgesehen ist.
  • Der Querspant 116 umfasst ein fahrzeugmittig angeordnetes, zentrales Zwischenteil 118. Das Zwischenteil 118 begrenzt mit einer insgesamt u-förmigen Unterseite 120 einen Freiraum (ohne Bezugszeichen), der für den Durchtritt einer Kardanwelle bestimmt ist.
  • Das zentrale Zwischenteil 118 ist mit dem Zwischenteil 94 sowie mit einem weiteren, nicht dargestellten Zwischenteil mit Hilfe von Steckverbindungen 122 verbunden.
  • Das Eckteil 88 des Querspants 116 weist zur Verbindung mit dem Zwischenteil 94 eine erste Verbindungseinrichtung 112 auf. Diese ist als Steckverbindung ausgebildet. Das Eckteil 88 weist ferner eine zweite Verbindungseinrichtung 114 auf, die eine umfangsseitig geschlossene Zwischenteilaufnahme 124 umfasst. Die Zwischenteilaufnahme 124 dient zur formschlüssigen Aufnahme eines dem Eckteil 88 zugewandten Endes 126 eines Zwischenteils 96.
  • Das dem Ende 126 gegenüberliegende, obere Ende des Zwischenteils 96 wird in entsprechender Weise mit Hilfe einer Verbindungseinrichtung 114 in Form einer Steckverbindung mit einem dachseitigen Eckteil 90 verbunden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 96/12638 A1 [0002]

Claims (25)

  1. Fahrzeugkarosserie (10) mit mindestens einem sich quer zu einer Karosserie-Längsachse (12) erstreckenden, in sich geschlossenen Querspant (54, 56, 58, 60, 78, 116), dadurch gekennzeichnet, dass der Querspant (54, 56, 58, 60, 78, 116) mindestens zwei Eckteile (86, 88, 90, 92) aufweist, wobei der Abstand zwischen jeweils zwei Eckteilen (86, 88; 88, 90; 90, 92; 92, 86) mittels mindestens eines von mindestens einem dieser zwei Eckteile (86, 88; 88, 90; 90, 92; 92, 86) separat bereitgestellten Zwischenteils (94, 96, 98, 100) zur Verbindung dieser zwei Eckteile (86, 88; 88, 90; 90, 92; 92, 86) bestimmt ist.
  2. Fahrzeugkarosserie (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Zwischenteil (94, 96, 98, 100) von den mindestens zwei Eckteilen (86, 88, 90, 92) separat bereitgestellt ist.
  3. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Eckteile (86, 88, 90, 92) in einer bezogen auf die Schwerkraftrichtung (28) horizontalen Ebene angeordnet sind.
  4. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Eckteile (86, 88, 90, 92) in einer bezogen auf die Schwerkraftrichtung (28) vertikalen Ebene oder hierzu geneigten Ebene angeordnet sind.
  5. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens drei Eckteile (86, 88, 90, 92) und durch mindestens drei Zwischenteile (94, 96, 98, 100).
  6. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch vier Eckteile (86, 88, 90, 92) und durch mindestens vier Zwischenteile (94, 96, 98, 100).
  7. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Querspant (54, 56, 58, 60, 78, 116) mindestens eine erste Verbindungseinrichtung (112) zur Verbindung mindestens eines Zwischenteils (94) mit einem Eckteil (86) der mindestens zwei Eckteile (86, 88, 90, 92) umfasst.
  8. Fahrzeugkarosserie (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der ersten Verbindungseinrichtung (112) das mindestens eine Zwischenteil (94) formschlüssig an dem Eckteil (86) festlegbar ist.
  9. Fahrzeugkarosserie (10) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verbindungseinrichtung (112) einstückig mit dem Eckteil (86) ausgebildet ist.
  10. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Querspant (54, 56, 58, 60, 78, 116) mindestens eine zweite Verbindungseinrichtung (114) zur Verbindung mindestens eines weiteren Zwischenteils (100) mit dem Eckteil (86) umfasst.
  11. Fahrzeugkarosserie (10) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der zweiten Verbindungseinrichtung (114) das mindestens eine weitere Zwischenteil (100) formschlüssig an dem Eckteil (86) festlegbar ist.
  12. Fahrzeugkarosserie (10) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Verbindungseinrichtung (114) einstückig mit dem Eckteil (86) ausgebildet ist.
  13. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens einen Längsspant (20, 38, 46) und durch mindestens eine Befestigungseinrichtung (68, 74) zur Befestigung des mindestens einen Längsspants (20, 38, 46) an dem mindestens einen Querspant (54, 56, 58, 60, 78, 116).
  14. Fahrzeugkarosserie (10) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Befestigungseinrichtung (68, 74) einstückig mit mindestens einem Eckteil (86, 88, 90, 92) der mindestens zwei Eckteile (86, 88, 90, 92) ausgebildet ist.
  15. Fahrzeugkarosserie (10) nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Längsspant (20, 38, 46) ein Längsträger (22, 40) ist.
  16. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Längsspant (20, 38) bodenseitig angeordnet ist.
  17. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Längsspant (46) dachseitig angeordnet ist.
  18. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Eckteil (86, 88, 90, 92) der mindestens zwei Eckteile (86, 88, 90, 92) aus einem metallischen Werkstoff hergestellt ist.
  19. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Zwischenteil (94, 96, 98, 100) aus einem Faserverbundkunststoff hergestellt ist.
  20. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Zwischenteil (94, 96, 98, 100) stabförmig ist.
  21. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Zwischenteil (94, 96, 98, 100) rohrförmig ist.
  22. Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Eckteile (86, 88; 88, 90; 90, 92; 92, 86) der mindestens zwei Eckteile (86, 88, 90, 92) mittels einer Mehrzahl von aneinandergereihten Zwischenteilen (94, 118) miteinander verbunden sind.
  23. Fahrzeugkarosserie (10) nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch ein zentrales Zwischenteil (118).
  24. Bausatz zur Herstellung eines Querspants (54, 56, 58, 60, 78, 116) einer Fahrzeugkarosserie (10), umfassend mindestens zwei Eckteile (86, 88, 90, 92) und mindestens ein Zwischenteil (94, 96, 98, 100) zur Verbindung von jeweils zwei Eckteilen (86, 88; 88, 90; 90, 92; 92, 86) der mindestens zwei Eckteile (86, 88, 90, 92).
  25. Fahrzeug mit einer Fahrzeugkarosserie (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 23.
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