DE102007050819A1 - Elektromagnetisch betätigbares Ventil - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisch betätigbares Ventil, insbesondere ein Brennstoffeinspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen. Das Ventil umfasst ein elektromagnetisches Betätigungselement mit einer Magnetspule (1), einem festen Kern (2), einem Ventilmantel (5) und einem bewegbaren Anker (17) zur Betätigung eines Ventilschließkörpers (19), der mit einer an einem Ventilsitzkörper (15) vorgesehenen Ventilsitzfläche (16) zusammenwirkt. Außerdem weist das Ventil eine Rückstellfeder (25) zum Rücksetzen des Ventilschließkörpers (19) bis zur Anlage an der Ventilsitzfläche (16) auf. Die Rückstellfeder (25) und eine innere Längsbohrung (23) des Ankers (17) sind derart zueinander gepaart, dass die Führung des Ankers (17) während seiner Axialbewegung ausschließlich entlang der Rückstellfeder (25) erfolgt. Das Ventil eignet sich als Brennstoffeinspritzventil besonders für den Einsatz in Brennstoffeinspritzanlagen von gemischverdichtenden fremdgezündeten Brennkraftmaschinen.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einem elektromagnetisch betätigbaren Ventil nach der Gattung des Hauptanspruchs.
- In den
1 und2 ist ein bekanntes elektromagnetisch betätigbares Ventil in der Form eines Brennstoffeinspritzventils aus dem Stand der Technik dargestellt, das eine übliche konstruktive Ausführung eines umlaufenden Führungsbundes am Außenumfang eines bewegbaren Ankers besitzt. Während seiner Axialbewegung gleitet der Anker mit seinem Führungsbund in der inneren Öffnung einer Ventilhülse entlang ihrer inneren Wandung, der insofern innerhalb der Ventilhülse geführt wird, wodurch ein Verkippen oder Verkanten des Ankers vermieden wird. - Weitere Varianten der Führung eines bewegbaren Ankers eines elektromagnetisch betriebenen Brennstoffeinspritzventils sind ebenfalls bekannt. So ist der
DE 4137 994 A1 zu entnehmen, dass eine wenigstens teilweise umlaufende Führungsnase in einem Düsenträger einprägbar ist, wobei auch diese Führungsnase für eine Führung des Ankers an dessen Außenumfang sorgt. Bekannt ist es zudem, mehrere über den Umfang verteilte Führungsnasen im Bereich einer magnetischen Drosselstelle eines langgestreckten Ventilkörpers auszuprägen, die den Anker während seiner Axialbewegung führen (DE 195 03 820 A1 ). Aus derDE 100 51 016 A1 ist bereits ein Brennstoffeinspritzventil bekannt, bei dem am Außenumfang des Ankers Führungsbundsegmente ausgeformt sind, die sich im Bereich des stärksten radialen Magnetflusses befinden. - Vorteile der Erfindung
- Das erfindungsgemäße elektromagnetisch betätigbare Ventil mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil einer kompakten Bauweise. Das Ventil ist besonders kostengünstig herstellbar, da die Ankerführung besonders einfach und kostengünstig realisiert ist. Erfindungsgemäß sind eine Rückstellfeder und eine innere Längsbohrung des Ankers derart zueinander gepaart sind, dass die Führung des Ankers während seiner Axialbewegung ausschließlich entlang der Rückstellfeder erfolgt. Die Rückstellfeder übernimmt neben ihrer eigentlichen Rückstellfunktion der Ventilnadel auch die Führungsfunktion des Ankers, wodurch auf einfache Art und Weise eine Funktionsintegration realisiert ist. Die der Führung dienende Kontaktfläche ist gegenüber den Lösungen des Standes der Technik vorteilhafterweise reduziert. Eine Funktionsverbesserung ist insofern gegeben, dass wegen des führungsfreien Außenumfangs des Ankers nachteilige Radialkräfte vermieden werden.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 1 angegebenen elektromagnetisch betätigbaren Ventils möglich.
- Besonders vorteilhaft ist es, die Längsbohrung des Ankers und optional die Strömungsbohrung des Innenpols mittels Reiben auf ihr exaktes Innenmaß zu bringen.
- Von Vorteil ist es, Abflachungen am Umfang der Rückstellfeder vorzusehen, an denen entlang die Führung des Ankers erfolgt und die partiell oder über die gesamte Länge der Rückstellfeder ausgeformt sind.
- Zeichnung
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
-
1 ein elektromagnetisch betätigbares Ventil in Form eines Brennstoffeinspritzventils nach dem Stand der Technik, -
2 eine Teilansicht II der1 des bekannten Brennstoffeinspritzventils nach dem Stand der Technik, die den erfindungsrelevanten Bereich kennzeichnet, -
3 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Ventils und -
4 einen Ausschnitt IV in3 als Teilansicht einer erfindungsgemäß gestalteten Rückstellfeder. - Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- In der
1 ist beispielhaft ein elektromagnetisch betätigbares Ventil in der Form eines Brennstoffeinspritzventils für Brennstoffeinspritzanlagen von gemischverdichtenden, fremdgezündeten Brennkraftmaschinen gemäß dem Stand der Technik zum besseren Verständnis der Erfindung dargestellt. - Das Ventil besitzt einen von einer Magnetspule
1 umgebenen, als Innenpol und teilweise als Brennstoffdurchfluss dienenden weitgehend rohrförmigen Kern2 . Die Magnetspule1 ist von einem äußeren, hülsenförmigen und gestuft ausgeführten, z. B. ferromagnetischen Ventilmantel5 , der ein als Außenpol dienendes äußeres Magnetkreisbauteil darstellt, in Umfangsrichtung vollständig umgeben. Die Magnetspule1 , der Kern2 und der Ventilmantel5 bilden zusammen ein elektrisch erregbares Betätigungselement. - Während die in einem Spulenkörper
3 eingebettete Magnetspule1 mit einer Wicklung4 eine Ventilhülse6 von außen umgibt, ist der Kern2 in einer inneren, konzentrisch zu einer Ventillängsachse10 verlaufenden Öffnung11 der Ventilhülse6 eingebracht. Die Ventilhülse6 ist langgestreckt und dünnwandig ausgeführt. Die Öffnung11 dient u. a. als Führungsöffnung für eine entlang der Ventillängsachse10 axial bewegliche Ventilnadel14 . Die Ventilhülse6 erstreckt sich in axialer Richtung z. B. über ca. die Hälfte der axialen Gesamterstreckung des Brennstoffeinspritzventils. - Neben dem Kern
2 und der Ventilnadel14 ist in der Öffnung11 des weiteren ein Ventilsitzkörper15 angeordnet, der an der Ventilhülse6 z. B. mittels einer Schweißnaht8 befestigt ist. Der Ventilsitzkörper15 weist eine feste Ventilsitzfläche16 als Ventilsitz auf. Die Ventilnadel14 wird beispielsweise von einem rohrförmigen Anker17 , einem ebenfalls rohrförmigen Nadelabschnitt18 und einem kugelförmigen Ventilschließkörper19 gebildet, wobei der Ventilschließkörper19 z. B. mittels einer Schweißnaht fest mit dem Nadelabschnitt18 verbunden ist. An der stromabwärtigen Stirnseite des Ventilsitzkörpers15 ist eine z. B. topfförmige Spritzlochscheibe21 angeordnet, deren umgebogener und umfangsmäßig umlaufender Halterand20 entgegen der Strömungsrichtung nach oben gerichtet ist. Die feste Verbindung von Ventilsitzkörper15 und Spritzlochscheibe21 ist z. B. durch eine umlaufende dichte Schweißnaht realisiert. Im Nadelabschnitt18 der Ventilnadel14 sind eine oder mehrere Queröffnungen22 vorgesehen, so dass den Anker17 in einer inneren Längsbohrung23 durchströmender Brennstoff nach außen treten und am Ventilschließkörper19 z. B. an Abflachungen24 entlang bis zur Ventilsitzfläche16 strömen kann. - Die Betätigung des Einspritzventils erfolgt in bekannter Weise elektromagnetisch. Zur axialen Bewegung der Ventilnadel
14 und damit zum Öffnen entgegen der Federkraft einer an der Ventilnadel14 angreifenden Rückstellfeder25 bzw. Schließen des Einspritzventils dient der elektromagnetische Kreis mit der Magnetspule1 , dem inneren Kern2 , dem äußeren Ventilmantel5 und dem Anker17 . Der Anker17 ist mit dem dem Ventilschließkörper19 abgewandten Ende auf den Kern2 ausgerichtet. Anstelle des Kerns2 kann z. B. auch ein als Innenpol dienendes Deckelteil, das den Magnetkreis schließt, vorgesehen sein. - Der kugelförmige Ventilschließkörper
19 wirkt mit der sich in Strömungsrichtung kegelstumpfförmig verjüngenden Ventilsitzfläche16 des Ventilsitzkörpers15 zusammen, die in axialer Richtung stromabwärts einer Führungsöffnung im Ventilsitzkörper15 ausgebildet ist. Die Spritzlochscheibe21 besitzt wenigstens eine, beispielsweise vier durch Erodieren, Laserbohren oder Stanzen ausgeformte Abspritzöffnungen27 . - Die Einschubtiefe des Kerns
2 im Einspritzventil ist unter anderem entscheidend für den Hub der Ventilnadel14 . Dabei ist die eine Endstellung der Ventilnadel14 bei nicht erregter Magnetspule1 durch die Anlage des Ventilschließkörpers19 an der Ventilsitzfläche16 des Ventilsitzkörpers15 festgelegt, während sich die andere Endstellung der Ventilnadel14 bei erregter Magnetspule1 durch die Anlage des Ankers17 am stromabwärtigen Kernende ergibt. Die Hubeinstellung erfolgt durch ein axiales Verschieben des Kerns2 , der entsprechend der gewünschten Position nachfolgend fest mit der Ventilhülse6 verbunden wird. - In eine konzentrisch zu der Ventillängsachse
10 verlaufende Strömungsbohrung28 des Kerns2 , die der Zufuhr des Brennstoffs in Richtung der Ventilsitzfläche16 dient, ist außer der Rückstellfeder25 ein Einstellelement in der Form einer Einstellhülse29 eingeschoben. Die Einstellhülse29 dient zur Einstellung der Federvorspannung der an der Einstellhülse29 anliegenden Rückstellfeder25 , die sich wiederum mit ihrer gegenüberliegenden Seite an der Ventilnadel14 im Bereich des Ankers17 abstützt, wobei auch eine Einstellung der dynamischen Abspritzmenge mit der Einstellhülse29 erfolgt. Ein Brennstofffilter32 ist oberhalb der Einstellhülse29 in der Ventilhülse6 angeordnet. - Das zulaufseitige Ende des Ventils wird von einem metallenen Brennstoffeinlassstutzen
41 gebildet, der von einer diesen stabilisierenden, schützenden und umgebenden Kunststoffumspritzung42 umgeben ist. Eine konzentrisch zur Ventillängsachse10 verlaufende Strömungsbohrung43 eines Rohres44 des Brennstoffeinlassstutzens41 dient als Brennstoffeinlass. Die Kunststoffumspritzung42 wird z. B. in der Weise aufgespritzt, dass der Kunststoff unmittelbar Teile der Ventilhülse6 sowie des Ventilmantels5 umgibt. Eine sichere Abdichtung wird dabei beispielsweise über eine Labyrinthdichtung46 am Umfang des Ventilmantels5 erzielt. Zur Kunststoffumspritzung42 gehört auch ein mitangespritzter elektrischer Anschlussstecker56 . -
2 zeigt eine Teilansicht II der1 des bekannten Brennstoffeinspritzventils nach dem Stand der Technik, die den erfindungsrelevanten Bereich kennzeichnet. Dabei wird insbesondere der Führungsbereich des Ankers17 deutlich. Am äußeren Umfang besitzt der bewegliche Anker17 in bekannter Weise einen umlaufenden Führungsbund60 oder mehrere über den Umfang verteilte noppen- bzw. nasenartige Führungsbünde60 , um ihn in der Ventilhülse6 sicher und verkantungsfrei zu führen. In umgekehrter Weise können der Führungsbund60 oder die Führungsbünde60 auch an der Ventilhülse6 angeformt sein, wobei dann der Außenumfang des Ankers17 mit konstantem Durchmesser zylindrisch ausgeführt ist. Die Rückstellfeder25 weist entsprechend eindeutliches Spiel zur Wandung der Strömungsbohrung28 im Kern2 bzw. zur Wandung der Längsbohrung23 im Anker17 auf. -
3 zeigt eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Ventils, bei dem die Führung des Ankers17 von seinem Außenumfang nach innen in die Längsbohrung23 verlegt ist. Erfindungsgemäß wird der Anker17 während seiner axialen Längsbewegung an der Rückstellfeder25 geführt. Die Rückstellfeder25 ist dazu sehr exakt in die Strömungsbohrung28 des Kerns2 und die Längsbohrung23 des Ankers17 eingepasst, so dass die Rückstellfeder25 neben ihrer eigentlichen Rückstellfunktion der Ventilnadel14 auch die Führungsfunktion des Ankers17 übernimmt, wodurch auf einfache Art und Weise eine Funktionsintegration realisiert ist. Die Längsbohrung23 des Ankers17 stellt die eigentliche Führungsbohrung, da sie sich entlang der Rückstellfeder25 bewegt. Sowohl die Strömungsbohrung28 des Kerns2 als auch die Längsbohrung23 des Ankers17 können kostengünstig und genau auf ihr exaktes Maß mittels Reiben gebracht werden. Beide Bohrungen23 ,28 besitzen in idealer Weise den exakt gleichen Innendurchmesser. Die Rückstellfeder25 besteht herstellungsbedingt aus einem harten verschleißfesten Draht, der üblicherweise einen kreisförmigen Querschnitt hat, wie in3 gezeigt. - Allerdings ist es ebenso denkbar, die mit der Führungsfunktion betraute Rückstellfeder
25 an ihrem äußeren Führungsumfang zu modifizieren.4 zeigt einen Ausschnitt IV in3 als Teilansicht einer erfindungsgemäß gestalteten Rückstellfeder25 , die einen abgeflachten Außenumfang besitzt. Die äußeren Abflachungen61 können z. B. nur an den Federwindungen im Bereich der Längsbohrung23 des Ankers17 ausgeformt sein, aber auch über die gesamte Länge der Rückstellfeder25 verlaufen. Das Anbringen der Abflachungen61 erfolgt beispielsweise mittels Schleifen, insbesondere Centerless-Schleifen, das mit einer hohen Genauigkeit sehr kostengünstig durchführbar ist. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- - DE 19503820 A1 [0003]
- - DE 10051016 A1 [0003]
Claims (9)
- Elektromagnetisch betätigbares Ventil, insbesondere Brennstoffeinspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, mit einer Ventillängsachse (
10 ), mit einem erregbaren Aktuator in Form eines elektromagnetischen Kreises mit einer Magnetspule (1 ), einem Innenpol (2 ), einem äußeren Magnetkreisbauteil (5 ) und einem bewegbaren Anker (17 ) zur Betätigung eines Ventilschließkörpers (19 ), der mit einer an einem Ventilsitzkörper (15 ) vorgesehenen Ventilsitzfläche (16 ) zusammenwirkt, und mit einer Rückstellfeder (25 ) zum Rücksetzen des Ventilschließkörpers (19 ) bis zur Anlage an der Ventilsitzfläche (16 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (25 ) und eine innere Längsbohrung (23 ) des Ankers (17 ) derart zueinander gepaart sind, dass die Führung des Ankers (17 ) während seiner Axialbewegung ausschließlich entlang der Rückstellfeder (25 ) erfolgt. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (
25 ) neben der als Führungsöffnung dienenden Längsbohrung (23 ) des Ankers (17 ) auch in einer inneren Strömungsbohrung (28 ) des Innenpols (2 ) verläuft. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsbohrung (
28 ) des Innenpols (2 ) und die Längsbohrung (23 ) des Ankers (17 ) den gleichen Innendurchmesser aufweisen. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsbohrung (
28 ) des Innenpols (2 ) und/oder die Längsbohrung (23 ) des Ankers (17 ) mittels Reiben auf ihr exaktes Maß gebracht sind. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (
25 ) aus einem verschleißfesten Draht mit kreisförmigem Querschnitt gebildet ist. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (
25 ) einen abgeflachten Außenumfang besitzt. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abflachungen (
61 ) am Umfang der Rückstellfeder (25 ) partiell oder über die gesamte Länge. der Rückstellfeder (25 ) ausgeformt sind. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abflachungen (
61 ) mittels Schleifen, insbesondere Centerless-Schleifen angebracht sind. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenumfang des Ankers (
17 ) führungsbundfrei ist.
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Effective date: 20141025 |