DE102007050817A1 - Elektromagnetisch betätigbares Ventil - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisch betätigbares Ventil, insbesondere ein Brennstoffeinspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen. Das Ventil umfasst ein elektromagnetisches Betätigungselement mit einer Magnetspule (1), einem festen Kern (2), einem Ventilmantel (5) und einem bewegbaren Anker (17) zur Betätigung eines Ventilschließkörpers (19), der mit einer an einem Ventilsitzkörper (15) vorgesehenen Ventilsitzfläche (16) zusammenwirkt. In eine innere Längsbohrung (23) des Ankers (17) und in eine innere Strömungsbohrung (28) des Innenpols (2) ist ein hülsenförmiger Führungskörper (62) eingebracht, wobei der Führungskörper (62) im Anker (17) oder Innenpol (2) fest ist und im jeweils anderen Bauteil lose geführt ist. Das Ventil eignet sich als Brennstoffeinspritzventil besonders für den Einsatz in Brennstoffeinspritzanlagen von gemischverdichtenden fremdgezündeten Brennkraftmaschinen.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einem elektromagnetisch betätigbaren Ventil nach der Gattung des Hauptanspruchs.
- In den
1 und2 ist ein bekanntes elektromagnetisch betätigbares Ventil in der Form eines Brennstoffeinspritzventils aus dem Stand der Technik dargestellt, das eine übliche konstruktive Ausführung eines umlaufenden Führungsbundes am Außenumfang eines bewegbaren Ankers besitzt. Während seiner Axialbewegung gleitet der Anker mit seinem Führungsbund in der inneren Öffnung einer Ventilhülse entlang ihrer inneren Wandung, der insofern innerhalb der Ventilhülse geführt wird, wodurch ein Verkippen oder Verkanten des Ankers vermieden wird. - Weitere Varianten der Führung eines bewegbaren Ankers eines elektromagnetisch betriebenen Brennstoffeinspritzventils sind ebenfalls bekannt. So ist der
DE 4137 994 A1 zu entnehmen, dass eine wenigstens teilweise umlaufende Führungsnase in einem Düsenträger einprägbar ist, wobei auch diese Führungsnase für eine Führung des Ankers an dessen Außenumfang sorgt. Bekannt ist es zudem, mehrere über den Umfang verteilte Führungsnasen im Bereich einer magnetischen Drosselstelle eines langgestreckten Ventilkörpers auszuprägen, die den Anker während seiner Axialbewegung führen (DE 195 03 820 A1 ). Aus derDE 100 51 016 A1 ist bereits ein Brennstoffeinspritzventil bekannt, bei dem am Außenumfang des Ankers Führungsbundsegmente ausgeformt sind, die sich im Bereich des stärksten radialen Magnetflusses befinden. - Vorteile der Erfindung
- Das erfindungsgemäße elektromagnetisch betätigbare Ventil mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil einer kompakten Bauweise. Das Ventil ist besonders kostengünstig herstellbar, da die Ankerführung besonders einfach und kostengünstig realisiert ist. Erfindungsgemäß ist ein Führungskörper in eine innere Längsbohrung des Ankers und in eine innere Strömungsbohrung des Innenpols eingebracht, wobei der Führungskörper im Anker oder Innenpol fest ist und im jeweils anderen Bauteil lose geführt ist. Die der Führung dienende Kontaktfläche ist gegenüber den Lösungen des Standes der Technik vorteilhafterweise reduziert. Die Führung erfolgt auf kleinerem Durchmesserniveau. Eine Funktionsverbesserung ist insofern gegeben, dass wegen des führungsfreien Außenumfangs des Ankers nachteilige Radialkräfte vermieden werden.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 1 angegebenen elektromagnetisch betätigbaren Ventils möglich.
- Besonders vorteilhaft ist es, den Führungskörper hülsenförmig und dünnwandig und aus einem Werkstoff mit austenitischem Gefüge herzustellen. Kostengünstig ist dabei insbesondere der Führungskörper als Tiefziehteil. Der austenitische Werkstoff bietet den Vorteil, dass kein magnetischer Kurzschluss zwischen Innenpol und Anker entsteht.
- Von Vorteil ist es, eine Verdrehfixierung vorzusehen, bei der in korrespondierender Weise am Anker oder Innenpol und am Führungskörper Verdrehsicherheit bildende Funktionselemente angebracht sind. Die Verdrehfixierung ist vorteilhaft für die Konstanz von Funktionswerten des Ventils, wie Durchfluss und Strahlwinkel und das Verschleißverhalten.
- Zeichnung
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
-
1 ein elektromagnetisch betätigbares Ventil in Form eines Brennstoffeinspritzventils nach dem Stand der Technik, -
2 eine TeilansichtII der1 des bekannten Brennstoffeinspritzventils nach dem Stand der Technik, die den erfindungsrelevanten Bereich kennzeichnet, -
3 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Ventils -
4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in3 mit einer ersten Ausführungsvariante des Ankers und -
5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in3 mit einer zweiten Ausführungsvariante des Ankers. - Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- In der
1 ist beispielhaft ein elektromagnetisch betätigbares Ventil in der Form eines Brennstoffeinspritzventils für Brennstoffeinspritzanlagen von gemischverdichtenden, fremdgezündeten Brennkraftmaschinen gemäß dem Stand der Technik zum besseren Verständnis der Erfindung dargestellt. - Das Ventil besitzt einen von einer Magnetspule
1 umgebenen, als Innenpol und teilweise als Brennstoffdurchfluss dienenden weitgehend rohrförmigen Kern2 . Die Magnetspule1 ist von einem äußeren, hülsenförmigen und gestuft ausgeführten, z. B. ferromagnetischen Ventilmantel5 , der ein als Außenpol dienendes äußeres Magnetkreisbauteil darstellt, in Umfangsrichtung vollständig umgeben. Die Magnetspule1 , der Kern2 und der Ventilmantel5 bilden zusammen ein elektrisch erregbares Betätigungselement. - Während die in einem Spulenkörper
3 eingebettete Magnetspule1 mit einer Wicklung4 eine Ventilhülse6 von außen umgibt, ist der Kern2 in einer inneren, konzentrisch zu einer Ventillängsachse10 verlaufenden Öffnung11 der Ventilhülse6 eingebracht. Die Ventilhülse6 ist langgestreckt und dünnwandig ausgeführt. Die Öffnung11 dient u. a. als Führungsöffnung für eine entlang der Ventillängsachse10 axial bewegliche Ventilnadel14 . Die Ventilhülse6 erstreckt sich in axialer Richtung z. B. über ca. die Hälfte der axialen Gesamterstreckung des Brennstoffeinspritzventils. - Neben dem Kern
2 und der Ventilnadel14 ist in der Öffnung11 des weiteren ein Ventilsitzkörper15 angeordnet, der an der Ventilhülse6 z. B. mittels einer Schweißnaht8 befestigt ist. Der Ventilsitzkörper15 weist eine feste Ventilsitzfläche16 als Ventilsitz auf. Die Ventilnadel14 wird beispielsweise von einem rohrförmigen Anker17 , einem ebenfalls rohrförmigen Nadelabschnitt18 und einem kugelförmigen Ventilschließkörper19 gebildet, wobei der Ventilschließkörper19 z. B. mittels einer Schweißnaht fest mit dem Nadelabschnitt18 verbunden ist. An der stromabwärtigen Stirnseite des Ventilsitzkörpers15 ist eine z. B. topfförmige Spritzlochscheibe21 angeordnet, deren umgebogener und umfangsmäßig umlaufender Halterand20 entgegen der Strömungsrichtung nach oben gerichtet ist. Die feste Verbindung von Ventilsitzkörper15 und Spritzlochscheibe21 ist z. B. durch eine umlaufende dichte Schweißnaht realisiert. Im Nadelabschnitt18 der Ventilnadel14 sind eine oder mehrere Queröffnungen22 vorgesehen, so dass den Anker17 in einer inneren Längsbohrung23 durchströmender Brennstoff nach außen treten und am Ventilschließkörper19 z. B. an Abflachungen24 entlang bis zur Ventilsitzfläche16 strömen kann. - Die Betätigung des Einspritzventils erfolgt in bekannter Weise elektromagnetisch. Zur axialen Bewegung der Ventilnadel
14 und damit zum Öffnen entgegen der Federkraft einer an der Ventilnadel14 angreifenden Rückstellfeder25 bzw. Schließen des Einspritzventils dient der elektromagnetische Kreis mit der Magnetspule1 , dem inneren Kern2 , dem äußeren Ventilmantel5 und dem Anker17 . Der Anker17 ist mit dem dem Ventilschließkörper19 abgewandten Ende auf den Kern2 ausgerichtet. Anstelle des Kerns2 kann z. B. auch ein als Innenpol dienendes Deckelteil, das den Magnetkreis schließt, vorgesehen sein. - Der kugelförmige Ventilschließkörper
19 wirkt mit der sich in Strömungsrichtung kegelstumpfförmig verjüngenden Ventilsitzfläche16 des Ventilsitzkörpers15 zusammen, die in axialer Richtung stromabwärts einer Führungsöffnung im Ventilsitzkörper15 ausgebildet ist. Die Spritzlochscheibe21 besitzt wenigstens eine, beispielsweise vier durch Erodieren, Laserbohren oder Stanzen ausgeformte Abspritzöffnungen27 . - Die Einschubtiefe des Kerns
2 im Einspritzventil ist unter anderem entscheidend für den Hub der Ventilnadel14 . Dabei ist die eine Endstellung der Ventilnadel14 bei nicht erregter Magnetspule1 durch die Anlage des Ventilschließkörpers19 an der Ventilsitzfläche16 des Ventilsitzkörpers15 festgelegt, während sich die andere Endstellung der Ventilnadel14 bei erregter Magnetspule1 durch die Anlage des Ankers17 am stromabwärtigen Kernende ergibt. Die Hubeinstellung erfolgt durch ein axiales Verschieben des Kerns2 , der entsprechend der gewünschten Position nachfolgend fest mit der Ventilhülse6 verbunden wird. - In eine konzentrisch zu der Ventillängsachse
10 verlaufende Strömungsbohrung28 des Kerns2 , die der Zufuhr des Brennstoffs in Richtung der Ventilsitzfläche16 dient, ist außer der Rückstellfeder25 ein Einstellelement in der Form einer Einstellhülse29 eingeschoben. Die Einstellhülse29 dient zur Einstellung der Federvorspannung der an der Einstellhülse29 anliegenden Rückstellfeder25 , die sich wiederum mit ihrer gegenüberliegenden Seite an der Ventilnadel14 im Bereich des Ankers17 abstützt, wobei auch eine Einstellung der dynamischen Abspritzmenge mit der Einstellhülse29 erfolgt. Ein Brennstofffilter32 ist oberhalb der Einstellhülse29 in der Ventilhülse6 angeordnet. - Das zulaufseitige Ende des Ventils wird von einem metallenen Brennstoffeinlassstutzen
41 gebildet, der von einer diesen stabilisierenden, schützenden und umgebenden Kunststoffumspritzung42 umgeben ist. Eine konzentrisch zur Ventillängsachse10 verlaufende Strömungsbohrung43 eines Rohres44 des Brennstoffeinlassstutzens41 dient als Brennstoffeinlass. Die Kunststoffumspritzung42 wird z. B. in der Weise aufgespritzt, dass der Kunststoff unmittelbar Teile der Ventilhülse6 sowie des Ventilmantels5 umgibt. Eine sichere Abdichtung wird dabei beispielsweise über eine Labyrinthdichtung46 am Umfang des Ventilmantels5 erzielt. Zur Kunststoffumspritzung42 gehört auch ein mitangespritzter elektrischer Anschlussstecker56 . -
2 zeigt eine TeilansichtII der1 des bekannten Brennstoffeinspritzventils nach dem Stand der Technik, die den erfindungsrelevanten Bereich kennzeichnet. Dabei wird insbesondere der Führungsbereich des Ankers17 deutlich. Am äußeren Umfang besitzt der bewegliche Anker17 in bekannter Weise einen umlaufenden Führungsbund60 oder mehrere über den Umfang verteilte noppen- bzw. nasenartige Führungsbünde60 , um ihn in der Ventilhülse6 sicher und verkantungsfrei zu führen. In umgekehrter Weise können der Führungsbund60 oder die Führungsbünde60 auch an der Ventilhülse6 angeformt sein, wobei dann der Außenumfang des Ankers17 mit konstantem Durchmesser zylindrisch ausgeführt ist. Die Rückstellfeder25 weist entsprechend ein deutliches Spiel zur Wandung der Strömungsbohrung28 im Kern2 bzw. zur Wandung der Längsbohrung23 im Anker17 auf. -
3 zeigt eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Ventils, bei dem die Führung des Ankers17 von seinem Außenumfang nach innen in die Längsbohrung23 verlegt ist. Erfindungsgemäß wird der Anker17 während seiner axialen Längsbewegung durch einen hülsenförmigen Führungskörper62 geführt. Der hülsenförmige Führungskörper62 ist dünnwandig ausgeführt, wobei es sich bei dem Führungskörper62 wegen seiner kostengünstigen Herstellbarkeit insbesondere um ein Tiefziehteil handelt. In vorteilhafter Weise ist der Führungskörper62 aus einem Werkstoff mit austenitischem Gefüge hergestellt, damit kein magnetischer Kurzschluss zwischen Kern2 und Anker17 entsteht. Ein austenitischer Werkstoff erfüllt zudem die Forderung nach einem Stoff mit hohem spezifischen elektrischen Widerstand zur Vermeidung von Wirbelströmen. - Zwei Varianten der Befestigung des Führungskörpers
62 sind denkbar. In einer ersten Variante ist der Führungskörper62 , wie in3 gezeigt, fest in der Strömungsbohrung28 des Kerns2 installiert, während sich der axial bewegbare Anker17 entlang des Führungskörpers62 bewegen kann, der in die innere Längsbohrung23 des Ankers17 eintaucht. Bei erregter Magnetspule1 wird der Anker17 in Richtung zum Kern2 bis zu dessen Anschlagfläche angezogen. Über die Größe dieses zu durchlaufenden Arbeitsspaltes63 ist der Hub der Ventilnadel14 definiert. Bei geschlossenem Ventil, also der Anlage des Ventilschließkörpers19 an der Ventilsitzfläche16 , ist die Größe des Arbeitsspaltes63 maximal. Um dieses Maß muss der Führungskörper62 mindestens in die Längsbohrung23 des Ankers17 eintauchen können, d. h. die verfügbare relative Bewegungslänge des Führungskörpers62 in der Längsbohrung23 ist gleich dem oder größer als der maximale Arbeitsspalt63 . Das Festlager liegt bei dieser Ausführungsform im Kern2 ; die Führung, also das Loslager befindet sich im Anker17 . - In einer zweiten Variante ist der Führungskörper
62 fest in der Längsbohrung23 des Ankers17 installiert, wobei sich dann der axial bewegbare Anker17 zusammen mit dem Führungskörper62 bewegt, der in die innere Strömungsbohrung28 des Kerns2 eintaucht. Bei erregter Magnetspule1 wird der Anker17 in Richtung zum Kern2 bis zu dessen Anschlagfläche angezogen. Bei geschlossenem Ventil, also der Anlage des Ventilschließkörpers19 an der Ventilsitzfläche16 , ist die Größe des Arbeitsspaltes63 maximal. Um dieses Maß muss der Führungskörper62 mindestens in die Strömungsbohrung28 des Kerns2 eintauchen können, d. h. die verfügbare freie Bewegungslänge des Führungskörpers62 in der Strömungsbohrung28 ist gleich dem oder größer als der maximale Arbeitsspalt63 . Das Festlager liegt bei dieser Ausführungsform im Anker17 ; die Führung, also das Loslager befindet sich im Kern2 . In beiden beschriebenen Varianten ist der Führungskörper62 auf der Festlagerseite z. B. mittels Einpressen befestigt. -
4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in3 mit einer ersten Ausführungsvariante des Ankers17 . Dabei ist der hülsenförmige Führungskörper62 kreisförmig ausgebildet, der in eine ebenfalls kreisförmige Längsbohrung23 des Ankers17 eintaucht oder in ihr befestigt ist. - Denkbar ist jedoch auch, im Anker
17 oder im Kern2 eine Verdrehfixierung vorzusehen, die eine verdrehsichere Lage des Ankers17 während seiner Axialbewegung garantiert.5 zeigt einen Schnitt entlang der Linie V-V in3 mit einer zweiten Ausführungsvariante des Ankers17 , der eine beispielhafte Verdrehfixierung beinhaltet. Der Führungsabschnitt des Führungskörpers62 ist dabei z. B. als Sechskant ausgeführt, der in eine entsprechend ausgeformte Längsbohrung23 des Ankers17 eintaucht. Bildet der Anker17 die Festlagerseite, so kann die Verdrehfixierung im Kern2 in vergleichbarer Weise vorgesehen sein. - Die Verdrehfixierung kann alternativ auch über anderweitige Abflachungen, Mehrkante, Vertiefungen oder Aufbauchungen, die in korrespondierender Weise am Anker
17 oder Kern2 und am Führungskörper62 angebracht sind, realisiert sein. Die Verdrehfixierung ist allgemein vorteilhaft für die Konstanz von Funktionswerten des Ventils, wie Durchfluss und Strahlwinkel und das Verschleißverhalten. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Claims (9)
- Elektromagnetisch betätigbares Ventil, insbesondere Brennstoffeinspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, mit einer Ventillängsachse (
10 ), mit einem erregbaren Aktuator in Form eines elektromagnetischen Kreises mit einer Magnetspule (1 ), einem Innenpol (2 ), einem äußeren Magnetkreisbauteil (5 ) und einem bewegbaren Anker (17 ) zur Betätigung eines Ventilschließkörpers (19 ), der mit einer an einem Ventilsitzkörper (15 ) vorgesehenen Ventilsitzfläche (16 ) zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Führungskörper (62 ) in eine innere Längsbohrung (23 ) des Ankers (17 ) und in eine innere Strömungsbohrung (28 ) des Innenpols (2 ) eingebracht ist, wobei der Führungskörper (62 ) im Anker (17 ) oder Innenpol (2 ) fest ist und im jeweils anderen Bauteil lose geführt ist. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskörper (
62 ) hülsenförmig und dünnwandig ausgeführt ist. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach Anspruch 1 oder 2,. dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskörper (
62 ) aus einem Werkstoff mit austenitischem Gefüge hergestellt ist. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die verfügbare relative Bewegungslänge des im Innenpol (
2 ) festen Führungskörpers (62 ) in der Längsbohrung (23 ) des Ankers (17 ) gleich dem oder größer als der maximale Arbeitsspalt (63 ) zwischen Innenpol (2 ) und Anker (17 ) ist. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die verfügbare freie Bewegungslänge des im Anker (
17 ) festen Führungskörpers (62 ) in der Strömungsbohrung (28 ) des Innenpols (2 ) gleich dem oder größer als der maximale Arbeitsspalt (63 ) zwischen Innenpol (2 ) und Anker (17 ) ist. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskörper (
62 ) auf der Festlagerseite mittels Einpressen befestigt ist. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskörper (
62 ) kreisförmig ausgebildet ist. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verdrehfixierung in Form von Abflachungen, Mehrkanten, Vertiefungen oder Aufbauchungen vorgesehen ist, die in korrespondierender Weise an der inneren Längsbohrung (
23 ) des Ankers (17 ) oder der inneren Strömungsbohrung (28 ) des Innenpols (2 ) und am Führungskörper (62 ) angebracht sind. - Elektromagnetisch betätigbares Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenumfang des Ankers (
17 ) führungsbundfrei ist.
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