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DE102007050620A1 - Schaltungsanordnung zum Betreiben einer elektrischen Last und mit Laststrommessung - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Betreiben einer elektrischen Last und mit Laststrommessung Download PDF

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DE102007050620A1
DE102007050620A1 DE102007050620A DE102007050620A DE102007050620A1 DE 102007050620 A1 DE102007050620 A1 DE 102007050620A1 DE 102007050620 A DE102007050620 A DE 102007050620A DE 102007050620 A DE102007050620 A DE 102007050620A DE 102007050620 A1 DE102007050620 A1 DE 102007050620A1
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Daniel Goetz
Alexander Reich
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Continental Automotive GmbH
Original Assignee
Continental Automotive GmbH
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    • GPHYSICS
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung (10) zum Betreiben einer elektrischen Last (L1), umfassend ein annsteuerbares Schaltelement (S1) zum wahlweisen Verbinden eines Betriebspotentials (Vbat+) mit einem Anschluss der Last, eine Ansteuerschaltung (12) zum Ansteuern des Schaltelements (S1) u(S1) angeordneten Strommesswiderstand (Rs) zur Messung eines Laststromes durch Erfassung einer am Strommesswiderstand (Rs) abfallenden Messspannung (Vin) mittels eines Messverstärkers (16). Gemäß der Erfindung weist die Schaltungsanordnung (10) ferner eine Spannungsversorgung (24) auf, die eine auf ein an einem (K2) der Eingänge (K1, K2) des Messverstärkers (16) anliegendes Potential (Vphase) bezogene Versorgungsspannung (V1) für die Ansteuerschaltung (12) bereitstellt, und wird diese Versorgungsspannung (V1) außerdem für die Spannungsversorgung 22, V2) des Messverstärkers (16) genutzt. Damit ergibt sich eine beträchtliche Kostenreduzierung auf Grund einer "Doppelnutzung" von Spannungsversorgungskomponenten (24).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, also zum Betreiben einer elektrischen Last und umfassend:
    • – ein ansteuerbares Schaltelement zum wahlweisen Verbinden eines Betriebspotentials mit einem Anschluss der Last,
    • – eine Ansteuerschaltung zum Ansteuern des Schaltelements,
    • – einen in Reihenschaltung mit dem Schaltelement angeordneten Strommesswiderstand zur Messung eines Laststromes durch Erfassung einer am Strommesswiderstand abfallenden Messspannung mittels eines Messverstärkers, dessen Eingänge mit den beiden Anschlüssen des Strommesswiderstands verbunden sind.
  • Eine derartige Schaltungsanordnung ist z. B. aus der DE 10 2005 029 813 A1 bekannt und kann beispielsweise zum Ansteuern eines elektrischen Antriebs verwendet werden.
  • Eine Besonderheit der bekannten Schaltungsanordnung besteht darin, dass eine Spannungsversorgung des Messverstärkers so ausgelegt ist, dass diese auf ein an einem der Eingänge des Messverstärkers anliegendes Potential bezogen ist. Diese "schwebende Spannungsversorgung" verbessert insbesondere für ein stark variierendes Potential am Strommesswiderstand die Messgenauigkeit erheblich.
  • Nachteilig ist bei der bekannten Schaltungsanordnung der schaltungstechnische Aufwand zur Realisierung dieser schwebenden Spannungsversorgung für den Messverstärker. Bei der bekannten Schaltungsanordnung werden hierfür ein bis zwei eigens zu diesem Zweck vorgesehene Hilfsspannungsquellen (im Wesentlichen bestehend aus Ladungspumpen) benötigt.
  • Vor diesem Hintergrund ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zu vereinfachen, ohne hierbei die Genauigkeit der Messung des Laststromes zu beeinträchtigen.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Schaltungsanordnung ferner eine Spannungsversorgung aufweist, die eine auf ein an einem der Eingänge des Messverstärkers anliegendes Potential bezogene Versorgungsspannung für die Ansteuerschaltung bereitstellt, und dass diese Versorgungsspannung außerdem für die Spannungsversorgung des Messverstärkers genutzt wird.
  • Bei der Erfindung wird also vorteilhaft eine Versorgungsspannung für die Ansteuerschaltung gleichzeitig auch für die Spannungsversorgung des Messverstärkers mitgenutzt. Damit ergibt sich in der Praxis eine beträchtliche Kostenreduzierung auf Grund einer "Doppelnutzung" von Spannungsversorgungskomponenten.
  • Die Erfindung ist insbesondere z. B. für Leistungsendstufen geeignet, wie etwa für einen Umrichter zum Betreiben eines elektrischen Antriebs. Ein im Rahmen der Erfindung besonders interessantes Anwendungsgebiet ist die Ansteuerung eines elektrischen Antriebs in einem Fahrzeug (z. B. bei einem Elektroauto oder einem so genannten Hybridfahrzeug). Insbesondere in diesen Anwendungsfällen kann das Potential am Messwiderstand betriebsmäßig stark variieren, was den Einsatz der bei der Erfindung vorgesehenen schwebenden Versorgungsspannung für den Messverstärker besonders sinnvoll macht.
  • Bei dem ansteuerbaren Schaltelement handelt es sich bevorzugt um einen Leistungshalbleiter (z. B. Transistor, insbesondere FET).
  • Es ist denkbar, die auf ein an einem der Eingänge des Messverstärkers anliegendes Potential bezogene Versorgungsspannung für die Ansteuerschaltung direkt als Versorgungsspannung auch für den Messverstärker zu nutzen. In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Versorgungsspannung für die Ansteuerschaltung jedoch indirekt für die Spannungsversorgung des Messverstärkers genutzt.
  • Von diesem Fall der "indirekten Nutzung" der Versorgungsspannung soll insbesondere der Fall umfasst sein, in welchem die Versorgungsspannung (vor der Mitnutzung für den Messverstärker) einer Filterung (z. B. mittels Kondensator, Drossel etc.) und/oder einer Spannungswandlung unterzogen wird. Beispielsweise kann die genannte Versorgungsspannung als Versorgungsspannung für einen Spannungsteiler oder Spannungsregler (z. B. integrierter Baustein) verwendet werden, der wiederum die Versorgungsspannung für den Messverstärker bereitstellt.
  • Zusammenfassend wird mit der vorliegenden Erfindung vorteilhaft eine "integrierte Lösung" für die Bereitstellung einer schwebenden Versorgungsspannung für den Messverstärker geschaffen. Dabei wird eine zur Versorgung der Ansteuerschaltung ohnehin generierte Versorgungsspannung für die Spannungsversorgung des Messverstärkers mitgenutzt. Trotz einer somit vereinfachten Versorgung kann die Messgenauigkeit der Laststrommessung aufrechterhalten werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung weiter beschrieben. Es stellt dar:
  • 1 ein teilweise schematisiertes Schaltbild einer Schaltungsanordnung zum Betreiben eines Elektromotors.
  • 1 zeigt Komponenten einer Endstufe 10 zum Betreiben eines dreiphasigen Wechselstrom-Elektromotors EM, von welchem in der Figur drei in Sternschaltung angeordnete Erregerwicklungen L1, L2 und L3 dargestellt sind.
  • Die darüber hinaus in 1 noch dargestellten Komponenten dienen zum wahlweisen Beaufschlagen eines Anschlusses der Wicklung L1 mit einem ersten Phasenpotential Vphase (und zur Laststrommessung).
  • Zur Beaufschlagung der entsprechenden Anschlüsse der weiteren Wicklungen L2 und L3 sind entsprechende Komponenten vorgesehen, die jeweils identisch mit dem in der Figur dargestellten Schaltungsteil ausgebildet sind. Es erübrigt sich daher eine separate Beschreibung dieser für die Wicklungen L2 und L3 vorgesehenen Komponenten.
  • Zur Bestromung der Motorwicklungen L1 bis L3 ist eine Hauptspannungsquelle (hier z. B. eine Fahrbatterie eines Hybridfahrzeugs) vorgesehen, welche die Hauptversorgungspotentiale Vbat+ und Vbat– liefert. Für eine Fahrbatterie eines Elektrofahrzeugs oder Hybridfahrzeugs beträgt die Differenz dieser Potentiale (= Batteriespannung) typischerweise mehr als 100 V.
  • Zwischen diesen Potentialen Vbat+ und Vbat– sind zwei Schalttransistoren S1 und S1' in Reihenschaltung angeordnet (so ge nannte Halbbrücke), die im Betrieb des Elektromotors EM wechselweise eingeschaltet werden. Damit kann der vorstehend genannte (Phasen)anschluss der Wicklung L1 wechselweise mit den Potentialen Vbat+ und Vbat– verbunden werden. Der Phasenanschluss ist hierfür über einen Strommesswiderstand ("Shunt") Rs mit einem Ausgangsknoten K0 verbunden, über welchen die beiden Schalttransistoren S1 und S1' miteinander verbunden sind.
  • Der Schalttransistor S1 wird wie dargestellt durch eine erste Ansteuerschaltung 12 angesteuert, wohingegen der Schalttransistor S1' durch eine zweite Ansteuerschaltung 14 angesteuert wird. Entsprechend der Anzahl von 3 Motorwicklungen weist das Gesamtsystem zur Ansteuerung des Motors EM tatsächlich insgesamt 3 × 2 = 6 Schalttransistoren und 6 Ansteuerschaltungen auf.
  • Der in Reihenschaltung mit jedem der Schalttransistoren S1 und S1' angeordnete Strommesswiderstand Rs dient zur Messung eines von dem Ausgangsknoten K0 zur Wicklung L1 (oder umgekehrt) fließenden Laststromes durch Erfassung einer am Widerstand Rs abfallenden Messspannung Vin mittels eines Messverstärkers 16.
  • Der Messverstärker 16 ist als voll-differenzieller Differenzverstärker ausgebildet (z. B. Operationsverstärker mit externer Beschaltung (Gegenkopplung)) und besitzt demnach einen nicht-invertierenden Verstärkereingang und einen invertierenden Verstärkereingang, zwischen denen die Messspannung Vin anliegt.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist dem Messverstärker 16 ausgangsseitig noch ein voll-differenzieller Analog/Digital-Wandler 18 nachgeschaltet, dem ein Ausgangssignal Vout des Verstärkers 16 zugeführt wird und dem wiederum ein "Isolationsbaustein" 20 nachgeschaltet ist, welcher das durch eine differenzielle Spannung definierte (digitale) Ausgangssignal Dout des Wandlers 18 in ein auf ein festes Bezugspotential bezogenes (digitales) Signal Dout' wandelt.
  • Im Betrieb des Elektromotors EM variiert das am Ausgangsknoten K0 der Halbbrücke herrschende Potential Vphase sehr stark (zwischen Vbat+ und Vbat–). Dieses Potential Vphase liegt auch an den beiden Anschlüssen des Strommesswiderstands Rs an (Der Unterschied der beiden Potentiale an den beiden Anschlüssen des Widerstands Rs (= Messspannung) ist in der Praxis gegenüber der Variation des Potentials Vphase vernachlässigbar).
  • Damit durch die große Variation des Potentials Vphase die Messung des Spannungsabfalls Vin am Widerstand Rs nicht verfälscht wird, ist eine "schwebende Spannungsversorgung" des Verstärkers 16 vorgesehen.
  • Hierfür wird dem Verstärker 16 eine Versorgungsspannung V2 zugeführt, die auf das am invertierenden Eingang des Verstärkers 16 bzw. einem Schaltungsknoten K1 anliegende Potential "0" bezogen ist.
  • Das hier mit "0" bezeichnete Potential bildet gewissermaßen einen "schwebenden Bezugspunkt" für die Versorgungen der zur Laststrommessung vorgesehenen Komponenten 16, 18 und 20. Im Betrieb variiert dieses Bezugspotential zwischen den Potentialen Vbat+ und Vbat–.
  • Die Vorteile der schwebenden Versorgungsspannung sind in der eingangs erwähnten DE 10 2005 029 813 A1 ausführlich be schrieben und bedürfen daher an dieser Stelle keiner Erläuterung.
  • Die wesentliche Besonderheit der Endstufe 10 besteht in der Art und Weise der Bereitstellung der Versorgungsspannung V2. Die Spannung V2 wird durch einen Spannungswandler 22 erzeugt, der wiederum durch eine Versorgungsspannung V1 versorgt wird, die ebenfalls "schwebt" bzw. mit dem Ausgangsknotenpotential Vphase mitgeführt wird. Die Versorgungsspannung V1 wird durch eine potentialfreie Spannungsquelle 24 erzeugt, deren bezugsseitiger Ausgangsanschluss wie dargestellt über eine Zenerdiode Z1 mit dem Ausgangsknoten K0 verbunden ist, so dass die erzeugte Spannung V1 auf das Potential Vphase bezogen ist (bzw. näherungsweise auf das Bezugspotential "0" bezogen ist, da sich letzteres nur um die relativ kleine Messspannung Vin von dem Potential Vphase unterscheidet).
  • Der wesentliche Vorteil der dargestellten Endstufe 10 besteht darin, dass die Spannungsquelle 24, die zur Erzeugung der Versorgungsspannung V1 für die erste Ansteuerschaltung 12 ohnehin erforderlich ist, gleichzeitig auch (indirekt) für die Spannungsversorgung des Messverstärkers 16 genutzt wird. Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel könnte hierfür dem Verstärker 16 unmittelbar die Versorgungsspannung V1 zugeführt werden. Bevorzugt wird die Spannung V1 jedoch wie dargestellt als Versorgungsspannung für einen Spannungswandler 22 herangezogen, der ausgangsseitig die Versorgungsspannung V2 für den Verstärker 16 liefert. Vorteilhaft ist zur Spannungsversorgung des Verstärkers 16 somit keine eigens hierfür vorgesehene Hilfsspannungsquelle erforderlich. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die primär für die Ansteuerschaltung 12 erzeugte Versorgungsspannung V1 des weiteren einem zweiten Spannungswandler 26 zugeführt, der daraus eine Spannung V3 erzeugt, die an einem Bezugspotentialeingang des Verstärkers 16 angelegt wird.
  • Außerdem wir die Spannung V1 einem dritten Spannungswandler 28 zugeführt, der daraus eine Spannung V4 erzeugt, die zur Versorgung des Analog/Digital-Wandlers 18 herangezogen wird.
  • Der nachgeschaltete Isolationsbaustein 20 wird mit der Spannung V2 versorgt.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel besitzen die beschriebenen Spannungen folgende Werte: V1 = 20 V, V2 = 5 V, V3 = 2,5 V, V4 = 5 V. Eine zur Versorgung der zweiten Ansteuerschaltung 14 verwendete Spannung V1' wird wie dargestellt durch eine Spannungsquelle 30 erzeugt, deren bezugsseitiger Ausgang über eine weitere Zenerdiode Z1' mit dem Potential Vbat– verbunden ist. V1' besitzt einen Wert von 20 V. Die Zenerspannungen betragen jeweils etwa 5 V. Selbstverständlich sind die vorstehend genannten Spannungswerte lediglich beispielhaft zu verstehen und können entsprechend der konkreten Anwendung auch anders vorgesehen sein.
  • Jeder der Spannungswandler 22, 26 und 28 kann z. B. durch einen herkömmlichen Spannungswandlerbaustein implementiert sein. Alternativ oder zusätzlich kann wenigstens einer der Spannungswandler auch als einfacher Spannungsteiler realisiert werden. Letzteres ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel z. B. insbesondere für die Realisierung des Spannungswandlers 26 interessant. In diesem Fall kann der Wandler z. B. aus einer mit V1 beaufschlagten Reihenschaltung von zwei Widerständen bestehen, an deren Mittelabgriff die Spannung V3 bereitgestellt wird.
  • Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel könnte der Spannungswandler 26 anstatt mit V1 auch mit V2 versorgt werden.
  • Da im vorliegenden Ausführungsbeispiel V2 = V4 gilt, könnten die Spannungswandler 22 und 28 auch zu einer Einheit zusammengefasst werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102005029813 A1 [0002, 0028]

Claims (6)

  1. Schaltungsanordnung zum Betreiben einer elektrischen Last (L1), umfassend – ein ansteuerbares Schaltelement (S1) zum wahlweisen Verbinden eines Betriebspotentials (Vbat+) mit einem Anschluss der Last (L1), – eine Ansteuerschaltung (12) zum Ansteuern des Schaltelements (S1), – einen in Reihenschaltung mit dem Schaltelement (S1) angeordneten Strommesswiderstand (Rs) zur Messung eines Laststromes durch Erfassung einer am Strommesswiderstand (Rs) abfallenden Messspannung (Vin) mittels eines Messverstärkers (16), dessen Eingänge (K1, K2) mit den beiden Anschlüssen des Strommesswiderstands (Rs) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsanordnung (10) ferner eine Spannungsversorgung (24) aufweist, die eine auf ein an einem (K2) der Eingänge (K1, K2) des Messverstärkers (16) anliegendes Potential (Vphase) bezogene Versorgungsspannung (V1) für die Ansteuerschaltung (12) bereitstellt, und dass diese Versorgungsspannung (V1) außerdem für die Spannungsversorgung (V2) des Messverstärkers (16) genutzt wird.
  2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, wobei die Versorgungsspannung (V1) indirekt für die Spannungsversorgung (V2) des Messverstärkers (16) genutzt wird.
  3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, wobei die Versor gungsspannung (V1) einer Filterung unterzogen wird.
  4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Versorgungsspannung (V1) einer Spannungswandlung (22) unterzogen wird.
  5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, wobei die Versorgungsspannung (V1) als Spannungsversorgung für einen Spannungsteiler oder einen Spannungsregler (22) genutzt wird, der wiederum die Versorgungsspannung (V2) für den Messverstärker (16) bereitstellt.
  6. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Messverstärker (16) einen Bezugspotentialeingang aufweist und die Versorgungsspannung (V1) außerdem für die Bereitstellung eines am Bezugspotentialeingang angelegten Bezugspotentials (V3) genutzt wird.
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