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DE102007059050B4 - Verfahren zum Betrieb eines optoelektronischen Schalters und optoelektronischer Schalter - Google Patents

Verfahren zum Betrieb eines optoelektronischen Schalters und optoelektronischer Schalter Download PDF

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DE102007059050B4
DE102007059050B4 DE200710059050 DE102007059050A DE102007059050B4 DE 102007059050 B4 DE102007059050 B4 DE 102007059050B4 DE 200710059050 DE200710059050 DE 200710059050 DE 102007059050 A DE102007059050 A DE 102007059050A DE 102007059050 B4 DE102007059050 B4 DE 102007059050B4
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Mariappan Niraimathi Appavu
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APPAVU MARIAPPAN, NIRAIMATHI, DR., 70182 STUTT, DE
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Appavu Mariappan Niraimathi Dr
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Abstract

Verfahren zum Betrieb eines Lichttasters, eines Lumineszenztasters, einer Lichtschranke, einer Reflexionslichtschranke und/oder eines Barcodelesers zur Objekterkennung bestehend aus mindestens einem Lichtsender und einem mindestens eindimensionalen Feld von Lichtempfängern mit einer Auslese- und Nachweiselektronik, das mindestens die Schritte des Beleuchtens eines Überwachungsbereiches (13) mit dem mindestens einen Lichtsender und des Nachweisens der durch die Beleuchtung mit dem mindestens einen Lichtsender hervorgerufenen Lichtintensität in dem mindestens eindimensionalen Feld von Lichtempfängern mit der Auslese- und Nachweiselektronik aufweist,
• wobei die Objekterkennung in einem durch die geometrischen Abmessungen des Lichtempfängerfeldes vorgegebenen Gesichtsfeld (14) erfolgt und in dem Gesichtsfeld der Überwachungsbereich (13) definiert ist,
• wobei die Lichtintensität über alle Lichtempfänger innerhalb einer Integrationszeit, die globale Integrationszeit genannt wird, ermittelt wird, und wobei diese abhängig von der Lichtintensität angepasst wird und wobei die globale Integrationszeit wesentlich kürzer ist als die Zeit, die ein Objekt zur Durchquerung des Überwachungsbereichs benötigt,
• wobei die...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Lichttasters, eines Lumineszenztaster, einer Lichtschranke, einer Reflexionslichtschranke oder eines Barcodelesers zur Objekterkennung gemäß Patentanspruch 1 und einen Lichttaster, einen Lumineszenztaster, eine Lichtschranke, eine Reflexionslichtschranke oder einen Barcodeleser zur Objekterkennung gemäß Patentanspruch 8.
  • Optoelektronische Sensoren werden in einer Vielzahl von Einzelapplikationen dafür eingesetzt, um Objekte in einem gegebenen Überwachungsraum zu detektieren. Dazu wird der Überwachungsraum, der durch einen Bereich des Gesichtsfelds eines oder mehrerer Lichtempfänger definiert ist, ganz oder teilweise mit einem oder mehreren Lichtsendern beleuchtet. Befindet sich ein Objekt im Überwachungsraum, ändert sich der Lichteintrag in mindestens einen der Lichtempfänger, was durch eine Auswerteelektronik nachgewiesen wird, die dann das Auslösen des Schalters initiiert.
  • Gemäß dem derzeitigen Stand der Technik basiert in solchen Systemen der Nachweis eines Objektes also auf einer Änderung der durch den oder die Lichtempfänger registrierten Lichtintensität. Die Lichtintensität vor dem Eintreten des Objekts wird als Referenzwert bestimmt und der Vergleich eines aktuell durch den Lichtempfänger nachgewiesenen Wertes mit diesem Referenzwert als Basis für die Entscheidung, ob sich ein Objekt im Überwachungsbereich befindet, herangezogen. Dementsprechend ist für den Nachweis 1) die Bewegung des Objektes Objektes und 2) ein hinreichender Unterschied zwischen dem durch den oder die Lichtempfänger nachgewiesenen Signal in Anwesenheit und in Abwesenheit des Objekts zwingend erforderlich.
  • Diese Vorgehensweise bringt mehrere Nachteile mit sich: Erstens wird ein kontinuierlich im Überwachungsbereich ruhendes Objekt nicht nachgewiesen, da kein Referenzwert in Abwesenheit dieses Objektes bestimmt werden kann. Zweitens ist es notwendig, den gesamten zu überwachenden Raum stets gleichmäßig auszuleuchten. Kann dies nicht gewährleistet werden, etwa weil sich Verschmutzungen auf Lichtempfängern und/oder Lichtsendern ablagern können oder Schwebeteilchen in zeitlich veränderlicher Konzentration im Überwachungsbereich auftreten können, kann auch ohne dass sich ein Objekt im Überwachungsbereich befindet eine so starke Abweichung des gerade gemessenen Wertes vom Referenzwert auftreten, dass der Schaltvorgang ausgelöst wird. Dies ist jedoch insbesondere für sicherheitsrelevante Applikationen nicht akzeptabel. Zusätzlich muss die Beleuchtung hinreichend intensiv sein, um einen nachweisbaren Unterschied zwischen dem gemessenen Lichtsignal in Abwesenheit bzw. in Gegenwart eines Objektes zu gewährleisten, was insbesondere in Transmissionsgeometrie bei transparenten Objekten und in Reflexionsgeometrie bei hochgradig reflektierenden Objekten eine hohe Anforderung darstellt.
  • Aus der EP 0 892 280 B1 ist ein Lichttaster bekannt, mit dem Unterschiede zwischen zwei Kontrasten bestimmt werden können und anhand des Unterschiedes ein Gegenstand-Feststellungssignal abgegeben wird.
  • Aus der DE 197 04 818 A1 ist optischer Sensor zur Ermittlung einer Meßgröße bekannt Beim diesem Sensor wird von einer ersten Umgebung des Sensors stammende und/oder von einer zweiten Umgebung des Sensors reflektierte optische Strahlung auf ein einziges optoelektrisches Wandlerelement abgebildet, das aus einer linearen oder flächenhaften Anordnung von Fotoelementen besteht. Besonders vorteilhaft und kostengünstig ist die Verwendung eines Charge-Coupled-Device, eines sogenannten CCD-Empfangsarrays, als optoelektrisches Wandlerelement. Im optoelektrischen Wandlerelement wird diese Strahlung in ein eine ein- oder zweidimensionale Werteverteilung enthaltendes elektrisches Signalfeld umgewandelt und anschließend dieses Signalfeld auf wenigstens zwei funktionelle Abhängigkeiten zur Ansteuerung wenigstens zweier Aktoren ausgewertet. Das Sensorsystem eignet sich besonders zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug zur Steuerung der Beleuchtungsanlage.
  • Aus der DE 198 39 281 A1 ist ein Verfahren und Vorrichtung zur betrags- und richtungsmäßigen Erfassung einer Objektbewegung bekannt. Ein wesentlicher Aspekt besteht darin, daß ein an dem Objekt angebrachtes Markenmuster bei einer optischen Überwachung nicht nur die Unterscheidung aufeinanderfolgender (kontrastierender) Marken ermöglicht, sondern daß jede Marke eine weitere Information enthält, aus der in einem Auswerteschritt die Bewegungsrichtung ermittelt wird. Diese weitere Information wird durch die asymmetrische Kontrastverteilung der Marke repräsentiert. Aufgrund dieser Asymmetrie werden abhängig von der Bewegungsrichtung unterschiedliche zeitliche Signalverläufe des von einem photoempfindlichen Empfänger ausgegebenen elektrischen Signals erhalten. Im Rahmen der Signalauswertung kann zwischen diesen unterschiedlichen Signalverläufen unterschieden werden und somit die Bewegungsrichtung bestimmt werden. Folglich werden aus dem elektrischen Signal des (einzigen) Empfängers sowohl der Bewegungsbetrag als auch die Bewegungsrichtung ermittelt. Ein zweiter Empfänger, wie er oft zur Bestimmung der Bewegungsrichtung erforderlich ist, entfällt.
  • Aus der DE 10 2007 006 306 A1 ist eine Sicherheitseinrichtung für eine Maschine bekannt. Diese nutzt einen Lichtsender für die Erzeugung eines Lichtstrahls, wobei diese Lichtquelle eine überwiegend inkohärenten Strahlung aufweist, und wobei der Lichtempfänger eine Abbildungsoptik mit einem Brennpunkt und einer Blende aufweist, die in dem Brennpunkt angeordnet ist. Diese Druckschrift schlägt insbesondere vor, einen Laser als Lichtquelle für den Lichtsender in einer Sicherheitseinrichtung der eingangs genannten Art zu vermeiden. Die Verwendung von kohärentem Laserlicht für die Vermessung von Werkstück- oder Werkzeugbereichen im Schattenriss des Lichtstrahls ist nach dieser Druckschrift eher nachteilig, weil Interferenzerscheinungen des Laserlichts Signalverläufe auf dem Bildsensor hervorrufen, die sehr schwierig auszuwerten sind. Dementsprechend aufwendig und schwierig ist die Bestimmung der Messwerte.
  • Aus der DE 10 2005 033 926 A1 Messvorrichtung zum Messen des pH-Werts einer Probe bekannt. Dabei wird von der Möglichkeit der Messung des an der Grenzfläche der Sensormembran zur Probe reflektierten Lichtsignals Gebrauch gemacht.
  • Die DE 198 48 067 B4 bezieht sich auf eine Einrichtung zur Erfassung der räumlichen Verlagerung von Konstruktionsteilen und/oder Strukturen an einem derartigem Objekt, die ein zu vermessendes Objekt bilden, mit wenigstens einem dem Objekt zugeordneten optischen Verlagerungsmonitor. Hier wird mit einer Lichtquelle auf einen gekrümmten Spiegel an der zu vermessenden Stelle optische Strahlung eingestrahlt und von dort reflektiert, wobei sich die Richtung der reflektierten Strahlung infolge der Verlagerungen am zu vermessenden Objektes verändert, und wobei die reflektierte Strahlung auf wenigstens einen Sensor zur Erfassung der Richtungsänderung gegeben wird.
  • Aus der DE 40 31 995 A1 ist ein optischer Abstandssensor mit einer Lichtquelle bekannt, die ein auf ein zu vermessendes Objekt gerichtetes Lichtbündel erzeugt, einer Abbildungsoptik, die den auf dem Objekt entstehenden Lichtfleck zentrisch auf einen Detektor abbildet, einer ersten elektronischen Anordnung, die aus den Signalen des Detektors ein Abstandssignal gewinnt, das von der Größe bzw. der Form des auf den Detektor abgebildeten Lichtflecks abgeleitet ist, einer zweiten elektronischen Anordnung, die ein Überwachungssignal gewinnt, das von der Exzentrizität der Position des Bildes des Lichtflecks auf dem Detektor abgeleitet ist.
  • Aus der DE 10 2007 012 624 B3 ist eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Aufnahme eines dreidimensionalen Abstandsbildes bekannt. Hier wird eine Lichtquelle als aktive Beleuchtungseinrichtung vorgesehen, die zum Senden einer Lichtwelle in den Erfassungsraum ausgestaltet ist. Es wird ein bildpunktauflösender optoelektronischer Sensor verwendet, der die an Objektpunkten im Erfassungsraum reflektierten Lichtwellen detektiert. Für die Bildpunktelemente des Sensors ist eine Integrationszeit über eine Steuereinheit einstellbar, während der die Lichtwelle erfaßt wird. Ein Amplitudenmodulator moduliert die ausgesendete Lichtwelle für zumindest zwei aufeinanderfolgende Integrationszyklen mit unterschiedlichen Frequenzen in der Amplitude. Der Amplitudenmodulator ist sowohl mit der Lichtquelle als auch mit einer Auswerteeinheit verbunden, die aus einem Vergleich der Phasenlage der in einem Bildpunkt erfaßten Lichtwelle zu der Phase der ausgesendeten Lichtwelle eine entfernungsabhängige Phasenverschiebung erfaßt und daraus einen Abstandswert für jede erfaßte Lichtwelle bei beiden Integrationszyklen ermittelt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Betrieb eines optoelektronischen Schalters und einen optoelektronischen Schalter bereitzustellen, mit dem eine robustere, gegen veränderliche Umgebungsverhältnisse weitgehend unabhängige Schaltfunktion, die auch für ruhende Objekte einsetzbar ist, erzielt wird.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zum Betrieb eines Lichttasters, eines Lumineszenztasters, einer Lichtschranke, einer Reflexionslichtschranke oder eines Barcodelesers zur Objekterkennung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und eines Lichttasters, eines Lumineszenztasters, einer Lichtschranke, einer Reflexionslichtschranke oder eines Barcodelesers zur Objekterkennung mit den Merkmalen des Anspruchs 8. Vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den jeweils rückbezogenen Unteransprüchen angegeben.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass ein Objekt nicht nur durch eine zeitliche Variation der Signalintensität in einem gegebenen Lichtempfänger nachgewiesen werden kann, sondern auch durch eine Änderung des Signals in Abhängigkeit vom Ort, an dem Lichtempfänger angeordnet sind. Eine sprunghafte Änderung des Lichtsignals, das von zwei benachbart zueinander angeordneten Lichtempfängern detektiert wird, weist klar auf das Vorliegen eines Gegenstandes im Überwachungsbereich hin.
  • Daher gelingt in einem System mit mindestens einem Lichtsender und einem mindestens eindimensionalen Feld von Lichtempfängern, deren Gesichtsfeld einen Überwachungsbereich überdeckt, durch die Bestimmung der Größe und/oder der Richtung und/oder der Projektionen auf eine bestimmte Richtung der Ableitung der Lichtintensität, die von den einzelnen Lichtempfängern des Feldes von Lichtempfängern detektiert wird, ein zuverlässiger, von einer lokalen Variation des vom Lichtsender ausgestrahlten Lichtes weitgehend unabhängiger Nachweis von Objekten in einem Überwachungsbereich, auch wenn die Objekte sich nicht bewegen. Unter der ersten Ableitung ist im folgenden dabei die erste Ableitung in Richtung der räumlichen Dimension oder der räumlichen Dimensionen des mindestens eindimensionalen Felds von Lichtempfängern zu verstehen, die insbesondere durch Differenzbildung zwischen den Signalen benachbarter Lichtempfänger und Normierung auf den Abstand der Lichtempfänger berechenbar ist.
  • Im Fall eines bewegten Objekts kann die Bewegungsrichtung des Objekts automatisch aus der Richtung, in der die erste Ableitung der Lichtintensität maximal wird oder aus der Richtung, in der die erste Ableitung der Lichtintensität maximal wird oder aus der Projektion der Richtung der ersten Ableitung auf eine bestimmte Richtung, gefolgert werden, auch ohne dass Kenntnisse über die zeitliche Entwicklung der Position des Objektes vorliegen.
  • Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung bestehen darin, dass die benötigte Energie der Lichtquelle geringer wird, da die Auswertung nicht direkt von der Lichtintensität abhängig ist, so dass die Erfindung prinzipiell sogar bei einer Beleuchtung mit Tageslicht möglich ist, wenn in Reflexionsgeometrie ein Material mit hohem Streuquerschnitt, wie z. B. ein weißes Blatt, verwendet wird und das nachzuweisende Objekt einen Kontrast zu diesem Hintergrund aufweist.
  • Für das Folgenden sei abkürzend für die erste Ableitung der Lichtintensität auch der Begriff „Kontrast” genannt, entsprechendes gilt auch für die „Kontrastrichtung”. Die Größe des Kontrasts und die Kontrastrichtung können direkt von der Lichtempfängermatrix bestimmt werden, wie zum Beispiel in US 7,170,043 beschrieben. Der lokale Kontrast eines Pixels P_c wird bestimmt durch Aufintegrieren der Werte für die Lichtintensität der benachbarten Pixel, wenn die integrierte Lichtintensität des Pixels gleich einem vorbestimmten Referenzwert ist. Dies funktioniert dann wie ein lokaler Verschluss, denn die Integration des zentralen Pixels wird gestoppt, wenn der Referenzwert erreicht ist. Die Integrationszeit muss dabei wesentlich kürzer sein als die Zeit, die ein Objekt für die Durchquerung des Überwachungsbereichs benötigt.
  • Auch softwaremäßig können die Größe des Kontrastes und die Kontrastrichtung aus einer normalen CMOS Matrix, mit der die Integrationszeit nur global variiert werden kann, abgeleitet werden. Dies kann durch geeignete Filter erreicht werden, beispielsweise durch eine Kirsch-Operation der Lichtintensitätswerte der benachbarten Pixel (3×3) in einer normalen CMOS Matrix mit einem globalen Verschluss. Dabei ist die Integrationszeit eine globaler Wert. Um Störungen durch Streulicht zu reduzieren ist die Integrationszeit verkürzt, so dass die Lichtintensität nicht bis in den Sättigungswert getrieben wird. Dasselbe gilt, wenn Zeilenverschlüsse verwendet werden, wenn also die Daten zeilenweise ausgelesen werden. Da eine Geschwindigkeit des zu detektierenden Objektes bei zu langer Integrationszeit Auswirkungen auf die Lichtintensität pro Pixel hat, sollte die Integrationszeit nicht zu groß gewählt werden und gegebenenfalls einen Korrekturfaktor erhalten, mit dem die Objektgeschwindigkeit berücksichtigt wer keit berücksichtigt werden kann. Der Projektionsvektor des Kontrastwertes eines Pixels kann auch von der Winkellage des Kontrastmaximums zum zentralen Pixel in Bezug auf einen Referenzwert abgeleitet werden. Dies kann erreicht werden durchfolgende Berechnung: Größe des Kontrasts = (Cx2 + Cy2)1/2 Kontrastrichtung = arctan–1(Cy/Cx)wobei Cx und Cy die Komponenten des Kontrastes in x und y-Richtung sind. Insgesamt kann so die Kontrastrichtung und die Größe des Kontrastes des zentralen Pixels aus der ersten Ableitung der Lichtintensität berechnet werden.
  • Zusätzlich kann der Einfluss von Streulicht und Effekte wie das „Blooming” bei der erfindungsgemäßen Methode leicht reduziert werden. Dies kann entweder in geeigneter Hardware geschehen oder softwaremäßig durch Reduktion der Integrationszeiten erreicht werden. Die Reduktion der Integrationszeiten hat dabei nur geringen Einfluss auf die Auflösung des Nachweises, weil die Ableitung der Signale der Lichtempfänger des Felds von Lichtempfängern und nicht deren absolute Werte verwendet werden.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der geringen Zahl von benötigten Lichtempfängern des Felds von Lichtempfängern. Beispielsweise reicht bei zweidimensionaler Detektion bereits eine 2-D CMOS-Lichtempfängermatrix mit 5×5 Lichtempfängerpixeln aus, da die Berechnung der Größe und/oder der Richtung der Ableitung der Lumineszenz oder der Ableitung der Lichtintensität, die von den einzelnen Lichtempfängern des Feldes von Lichtempfängern detektiert wird, in zwei Dimensionen zumindest 3×3 Lichtempfängerpixel benötigt.
  • Dementsprechend sieht das erfindungsgemäße Verfahren zum Betrieb eines optoelektronischen Sensors mindestens die Schritte des Beleuchtens eines Überwachungsbereiches mit einem Lichtsender und des Nachweisens der durch die Beleuchtung mit dem mindestens einen Lichtsender hervorgerufenen Lichtintensität mit einem mindestens eindimensionalen Feld von Lichtempfängern mit einer Auslese- und Nachweiselektronik auf, wobei die Größe der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder die Richtung der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder eine Projektion der Richtung der ersten Ableitung auf eine bestimmte Richtung zum Nachweis eines in die interessierende Region eintretenden Objektes verwendet wird. Dementsprechend ist eine hohe Beleuchtungsintensität nicht mehr wesentlich, vielmehr ist die Änderung der Lichtintensität in benachbarten Elementen des mindestens eindimensionalen Felds von Lichtempfängern, die in Gegenwart eines Objektes sprunghaft erfolgt, die relevante Größe. Dabei kann bei Verwendung der Richtung der ersten Ableitung einer Größe insbesondere die Richtung, in der diese Ableitung maximal wird, herangezogen werden.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform weist das Verfahren zusätzlich die Schritte der Speicherung der bestimmten Werte für die bestimmte erste Ableitung oder Richtung der maximalen ersten Ableitung und die Auswertung ihrer zeitlichen Entwicklung der Lichtintensität auf. Dadurch ist es möglich, zusätzliche Informationen hinsichtlich der Bewegungsrichtung und insbesondere auch der Geschwindigkeit des Objektes zu gewinnen.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird zusätzlich die zeitliche Änderung der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder die Richtung der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder die Projektion der Richtung der ersten Ableitung auf eine bestimmte Richtung registriert und analysiert. Dies erlaubt es, die zeitliche Entwicklung des Objektes im Überwachungsbereich im Detail nachzuvollziehen.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, auch die zeitliche Abfolge der Richtungen der ersten Ableitung der Lichtintensität beim Durchgang eines Objekts durch den Überwachungsbereich zu registrieren. Die Analyse dieser Daten verhindert mögliche Fehlinterpretationen der Bewegungsrichtung eines Objekts.
  • Besonders geeignet ist ein Verfahren, bei dem ein mindestens zweidimensionales Feld von Lichtempfängern verwendet wird. Dies erlaubt es, eine Kante oder Kontur des in den Überwachungsbereich eintretenden Objekts zu bestimmen. Dadurch kann die Sicherheit des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber Fehldetektionen insbesondere dann weiter erhöht werden, wenn die Kontur eines Objekts, bei dem ein Eindringen in den Überwachungsbereich verhindert werden soll oder ausnahmsweise erlaubt ist, im Voraus bekannt ist.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Zeitdifferenz zwischen dem Nachweis einer ersten Kante oder Kontur des Objekts an einem ersten Ort des Überwachungsbereichs und einem Nachweis der ersten Kante oder Kontur des Objekts an einem zweiten Ort des Überwachungsbereichs gemessen wird, da sich dadurch die Geschwindigkeit des Objekts bestimmen lässt.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird weiter auch die Zeitdifferenz zwischen dem Nachweis einer ersten Kante oder Kontur des Objekts an einem ersten Ort des Überwachungsbereichs und einem Nachweis einer zweiten Kante oder Kontur des Objekts an dem ersten Ort des Überwachungsbereichs gemessen. In Verbindung mit Informationen zur Geschwindigkeit des Objektes lässt sich aus diesen Daten die räumliche Ausdehnung des Objekts in seiner Propagationsrichtung rekonstruieren.
  • Die hohe Sicherheit des erfindungsgemäßen Verfahrens kann sogar noch weiter dadurch gesteigert werden, dass zusätzlich die in den Lichtempfängern des mindestens eindimensionalen Felds von Lichtempfängern gemessenen Werte der Lichtintensität mit einem Referenzwert für den jeweiligen Lichtempfänger verglichen werden.
  • Der erfindungsgemäße optoelektronische Sensor weist mindestens einen Lichtsender und ein mindestens eindimensionales Feld von Lichtempfängern zum Nachweis der durch Beleuchtung mit dem Lichtsender hervorgerufenen Lichtintensität auf, die mit einer Auslese- und Nachweiselektronik in Signalkommunikation stehen, wobei die Auslese- und Nachweiselektronik zusätzlich Mittel zur Bestimmung der Größe der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder zur Bestimmung der Richtung der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder der Projektion der Richtung der ersten Ableitung auf eine bestimmte Richtung aufweist.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung des optoelektronischen Sensors, die eine besonders detaillierte Analyse der Bewegung eines Objekts im Überwachungsbereich des optoelektronischen Sensors erlaubt, sind zusätzlich Mittel zur Bestimmung und Analyse der zeitlichen Änderung der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder der zeitlichen Änderung der Richtung der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder der Projektion der Richtung der ersten Ableitung auf eine bestimmte Richtung vorgesehen.
  • Durch das Vorsehen zusätzlicher Mittel zur Registrierung der zeitlichen Abfolge der Richtungen, in der die erste Ableitung der Lichtintensität beim Durchgang eines Objekts durch den Überwachungsbereich maximal wird, kann weiter erreicht werden, dass eine in Ausnahmesituationen denkbare Fehlinterpretation der Richtungsinformation, die durch die Richtung der ersten räumlichen Ableitung übermittelt wird, völlig ausgeschlossen ist.
  • Vorteilhafterweise weist der optoelektronische Sensor ein mindestens zweidimensionales Feld Feld von Lichtempfängern auf. Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, durch Vorsehen zusätzlicher Mittel zum Nachweis einer Kante oder Kontur des in den Überwachungsbereich eintretenden Objekts beispielsweise bestimmte Objekte im Überwachungsbereich zuzulassen oder lediglich das Auftreten bestimmter Objekte im Überwachungsbereich auszuschließen, was noch dadurch verbessert wird, dass die Objekterkennung in einem durch die geometrischen Abmessungen des Lichtempfängerfeldes vorgegebenen Gesichtsfeld außerhalb einer „region of interest” (ROI) erfolgt. Damit kann nämlich eine gewisse Objektverfolgung erfolgen und möglicherweise Störlicht von dem Licht, das von Objekten reflektiert wird, unterschieden werden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der optoelektronische Sensor mit Mitteln zur Bestimmung der Zeitdifferenz zwischen dem Nachweis einer ersten Kante oder Kontur des Objekts an einem ersten Ort des Überwachungsbereichs und einem Nachweis der ersten Kante oder Kontur des Objekts an einem zweiten Ort des Überwachungsbereichs ausgestattet und damit geeignet, die Geschwindigkeit des Objekts im Überwachungsbereich zu bestimmen. Alternativ oder zusätzlich kann durch Mittel zur Bestimmung der Zeitdifferenz zwischen dem Nachweis einer ersten Kante oder Kontur des Objekts an einem ersten Ort des Überwachungsbereichs und einem Nachweis zweiten ersten Kante oder Kontur des Objekts an dem ersten Ort des Überwachungsbereichs erreicht werden, dass auch die räumliche Ausdehnung der Objekte im Überwachungsbereich ermittelt werden kann.
  • Eine noch weiter gehende Verbesserung der Stabilität des optoelektronischen Sensors gegen Fehldetektionen kann man erreichen, wenn man zusätzlich Mittel zum Vergleich der Messung der in den Lichtempfängern des mindestens eindimensionalen Felds von Lichtempfängern gemessenen Werte der Lichtintensität mit einem gespeicherten Referenzwert der entsprechenden Größe für den jeweiligen Lichtempfänger vorsieht.
  • In Weiterbildung der Erfindung kann als Referenzwert auch ein Abbild der Umgebung oder das auf den Empfänger abgebildete Muster der Umgebung und/oder einen Teil der Umgebung und/oder eine bestimmte Objektform und/oder ein bestimmtes Muster auf dem Objekt abgespeichert werden, um diese Referenz zur Objektbestimmung mit dem aktuell aufgenommene Bild zu vergleichen. Dadurch wird nicht nur die Detektionssicherheit erhöht, sondern auch zusätzliche Einsatzgebiete erschlossen, beispielsweise die Barcodelesung.
  • Besonders vorteilhaft ist die Verwendung des Verfahrens und/oder des optoelektronischen Sensors gemäß dieser Erfindung zum Betrieb eines Lichttasters, Lumineszenztasters, einer Lichtschranke und/oder einer Reflexionslichtschranke.
  • Im Folgenden werden spezielle Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Figuren näher erläutert.
  • Es zeigt
  • 1: eine schematische Darstellung eines ersten erfindungsgemäßen Nachweises eines Objekts
  • 2a, b: eine schematische Darstellung eines zweiten erfindungsgemäßen Nachweises eines Objekts, das sich von rechts nach links (2a) bzw. von links nach rechts (2b) bewegt.
  • 3a–d: eine Bildfolge, die eine durch Kantendetektion verfolgte Bewegung eines Objekts durch einen Überwachungsbereich darstellt.
  • Gleiche Objekte werden in allen Figuren mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet, sofern nichts anderes erwähnt ist.
  • Anhand der 1 wird ein erster erfindungsgemäßer Nachweis eines Objekts 12 schematisch dargestellt, wobei ein Reflexionslichtschalter als Beispiel betrachtet wird. Gezeigt sind ein Gesichtsfeld 14 einer 2D CMOS-Lichtempfängermatrix mit 7×4 Lichtempfängern und Gesichtsfelder 11 einzelner Lichtempfänger dieser Matrix. Das Objekt 12, das in diesem Beispiel nichtreflektierend, und rechteckförmig sein soll, bewegt sich in der durch den Pfeil angedeuteten Richtung von rechts nach links durch das Gesichtsfeld 14. Außerdem ist ein Überwachungsraum 13, der oft auch als „Region of Interest” oder „ROI” bezeichnet wird, dargestellt. Dieser Überwachungsraum kann beispielsweise durch ein Reflektorfeld definiert sein, dessen Helligkeit sich stark von der des ebenfalls im Gesichtsfeld 14 liegenden Hintergrundes unterscheidet. Möglich, aber nicht zwingend erforderlich ist die Verwendung eines Retroreflektors, der die Polarisation des Lichtes um 90° rotiert und zusätzliche Sicherheit für den Nachweis des Objekts 12 bietet. Der Retroreflektor kann dabei im oder außerhalb des Fokus einer Empfängeroptik liegen, wobei jeder Tripelspiegel des Retroreflektors in dem Empfänger abgebildet wird.
  • Empfänger abgebildet wird. Beispielsweise für die Erkennung von transparenten Objekten ist eine Reflektorlage außerhalb des Fokus vorteilhaft, da dann eine Erhöhung der Differenz der Größe und/oder der Richtung und/oder der Projektionen auf eine bestimmte Richtung der Ableitung der Lichtintensität erzielt werden kann. Der Überwachungsraum kann aber auch auf andere Art festgelegt werden.
  • Bevorzugt erfolgt die Objekterkennung in einem durch die geometrischen Abmessungen des Lichtempfängerfeldes vorgegebenen Gesichtsfeld, wobei in dem Gesichtsfeld eine „region of interest” (ROI) definiert ist. Damit kann nämlich eine gewisse Objektverfolgung erfolgen und möglicherweise Störlicht von dem Licht, das von Objekten reflektiert wird, unterschieden werden.
  • Für den Nachweis eines Objekts 12 gemäß der aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren wäre es notwendig, zumindest für die Lichtempfänger der 7×4 CMOS-Lichtempfängermatrix, die dem Überwachungsbereich zuzuordnen sind, in Abwesenheit des Objekts 12 die durch Reflexion am Reflektorfeld in die betreffenden Lichtempfänger eingetragene Lichtintensität zu bestimmen und als Referenzwert zu speichern. Der Vergleich der aktuellen Messwerte der betreffenden Lichtempfänger mit diesen Referenzwerten, hier konkret die Reduktion der durch Reflexion erzeugten Lichtintensität, würde dann zur Objektdetektion genutzt.
  • Derselbe Effekt wie durch das Einbringen des Objekts 12 würde aber beispielsweise durch eine reduzierte Intensität des eingestrahlten Lichtes der nicht dargestellten Lichtsendeeinheit erreicht, so dass ein Objekt 12 fehldetektiert werden könnte, ohne dass in der Tat ein Objekt 12 im Überwachungsbereich 13 befindlich ist. Umgekehrt könnte eine höhere eingestrahlte Lichtintensität bewirken, dass trotz der Anwesenheit eines Objekts 12 kein Objekt 12 nachgewiesen wird.
  • Gemäß eines ersten erfindungsgemäßen Kriteriums wird stattdessen in Reflexionsgeometrie die Größe der (räumlichen) Ableitung dL/dx der durch die Lichtempfänger nachgewiesenen Lichtintensität untersucht, die proportional zur Differenz der von jeweils benachbarten Lichtempfängern nachgewiesenen Signale ist. Insbesondere wird in den Lichtempfängern, in deren Gesichtsfeldern 11 sich das nichtreflektierenden Objekt 12 gerade befindet, ein verschwindend geringes Lichtintensitätssignal nachgewiesen, während die links angrenzenden Gesichtsfelder 11 der Lichtempfänger wegen der starken Reflexion am Reflektorfeld einen Bereich, in dem Bereich, in dem ein starkes Lichtintensitätssignal zu registrieren ist, überdecken. Dementsprechend liegt innerhalb des Überwachungsbereiches 13 ein Bereich, in dem ein sehr hoher Wert der Ableitung der Lichtintensität auftritt, der ein sicheres Anzeichen dafür ist, dass sich ein Objekt 12 im Überwachungsbereich 13 befindet. Selbst wenn die Ausleuchtung des Überwachungsbereiches 13 nicht homogen ist oder wenn sie, etwa wegen einer Verschmutzung des nicht dargestellten Lichtsenders, schwächer als gemäß der Spezifikation vorgesehen erfolgt, wird die räumliche Änderung des Lichtintensitätssignals durch die Abschattung durch das Objekt 12 bei weitem dominiert. Insbesondere wird durch die Lichtempfänger, zwischen denen hohe Werte der räumlichen Ableitung der Lichtintensitätssignale auftreten, eine gerade Linie, entsprechend einem Kantenabschnitt des Rechteckes oder im allgemeinen Fall eine Konturlinie, entsprechend der Kontur des Objekts 12 gebildet. Dementsprechend kann in Fällen, in denen die Form der möglicherweise in den Überwachungsbereich 13 eindringenden Objekte 12 bekannt ist, als zusätzliches Kriterium für das Vorliegen eines Eindringens verwendet werden, dass die räumliche Anordnung der Lichtempfänger, in denen hoher Werte der räumlichen Ableitung vorliegen, die Form der Kante oder Kontur des entsprechenden Objekts 12 widerspiegelt, wenn ein zweidimensionales Feld von Lichtempfängern verwendet wird.
  • Das vorstehend anhand der 1 für den Fall einer Reflexion für Lichtintensitätssignale diskutierte Beispiel lässt sich in analoger Weise auch auf andere Nachweisgeometrien und die Messung von Lichtintensitäten übertragen.
  • 2a und 2b zeigen jeweils auch ein Gesichtsfeld 14 einer 2D CMOS-Lichtempfängermatrix, in dem sich ein Objekt 12 bewegt, und zwar in 2a von rechts nach links und in 2b von links nach rechts. Dabei wird jeweils ein Überwachungsraum 13 verletzt. Während bei der im Zusammenhang mit 1 beschriebenen Vorgehensweise zur Bewertung des Vorliegens des Objekts 12 im Überwachungsbereich nur die Größe der räumlichen ersten Ableitung berücksichtigt wurde, ist es ebenfalls möglich, die Richtung, in der die räumliche erste Ableitung maximal wird, zu berücksichtigen.
  • Sowohl in 2a als auch in 2b wird das Objekt 12 durch das Vorliegen eines sehr hohen Wertes der räumlichen Ableitung der durch die Lichtempfänger der 2D CMOS-Lichtempfängermatrix, der wie in der Beschreibung zu 1 beschrieben entsteht, identifiziert. Der Unterschied zwischen dem sich von rechts nach links bewegenden Objekt in 2a und dem von links nach rechts bewegenden Objekt in 2b ist aber, dass im ersten Fall die Fall die Richtung der Ableitung, d. h. des Anstiegs des von den einzelnen Lichtempfängern der 2D CMOS-Lichtempfängermatrix nachgewiesenen Signals, von rechts nach links ansteigt, entsprechend einem Projektionsvektor von 0°, im zweiten Fall jedoch von links nach rechts, entsprechend einem Projektionsvektor von 180°. Daraus wird deutlich, dass bei Berücksichtigung der Richtung, in der die erste Ableitung maximal wird, zugleich auch ohne detaillierte Kenntnis der zeitlichen Entwicklung der Position des Objekts 12 eine Aussage über die Bewegungsrichtung des Objekts 12 zumindest dann möglich ist, wenn bekannt ist, ob die betrachtete Kante die vordere odere hintere Kante eines gegebenen Objekts 12 ist. Daher ist es in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, die Abfolge der Richtungen der räumlichen Ableitungen, wenn ein Objekt 12 den Überwachungsbereich 13 durchläuft, zu überwachen. Bestimmt man zusätzlich den Zeitunterschied zwischen dem Nachweis der vorderen und der hinteren Kontur eines Objekts 12, kann auch eine Aussage über die Größe des Objekts 12 gewonnen werden.
  • Die 3a–d sind eine Bildfolge, die eine durch Kantendetektion verfolgte Bewegung eines Objekts 12 durch einen Überwachungsbereich 13, der im Gesichtsfeld 14 einer 2D CMOS-Lichtempfängermatrix enthalten ist, darstellt. Das Objekt 12 soll dabei, wie in den 1 und 2 rechteckig sein und bewegt sich von rechts nach links. In 3a ist die erste, vordere Kante des Objekts 12 in den Überwachungsbereich 13 eingetreten und führt zu einem hohen Wert der Ableitung des Lichtintensitätssignals in mehreren Paaren von Lichtempfängern einer 2D CMOS-Lichtempfängermatrix, die untereinander angeordnet sind, wobei die Richtung der Ableitung einem Signalanstieg von rechts nach links und somit einer Bewegung von rechts nach links entspricht.
  • In 3b hat sich die erste Kante des Objekts 12 innerhalb des Überwachungsbereichs 13 weiter nach links bewegt. Darüber hinaus hat auch die zweite, hintere Kante des Objekts 12 den Überwachungsbereich 13 erreicht. Sie ist ebenfalls durch das Auftreten eines hohen Wertes der Ableitung der Lichtintensität gekennzeichnet, die Richtung der Ableitung ist aber entgegengesetzt, was das Ende des Objekts 12 signalisiert. Durch Bestimmen der Zeit, die für die Propagation der ersten Kante des Objekts 12 von einer ersten Position im Überwachungsbereich 13 zu einer zweiten Position im Überwachungsbereich 13 benötigt wird, kann eine Aussage über die Geschwindigkeit des Objekts 12 gewonnen werden.
  • In 3c ist die erste Kante des Objekts 12 im Überwachungsbereich 13 weiter nach links gewandert und die zweite Kante des Objekts 12 hat die Stelle des Überwachungsbereichs 13 erreicht, an der sich in 3a die erste Kante des Objekts 12 befand. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird auch die Zeit, die zwischen dem Auftreten der ersten Kante des Objekts 12 an einem gegebenen Punkt im Überwachungsbereich 13 und dem Auftreten der zweiten Kante des Objekts 12 an diesem Punkt des Überwachungsbereichs 13 liegt, gemessen. Aus dieser Information kann dann in Verbindung mit der Geschwindigkeit des Objekts 12 eine Aussage über die Ausdehnung des Objekts 12 abgeleitet werden.
  • In 3d hat die erste Kante des Objekts 12 den Überwachungsbereich 13 verlassen und nur noch die zweite Kante wird nachgewiesen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung ist insbesondere zum Nachweis von hochgradig transparenten Objekten, von Objekten, welche Eigenschaften eines Reflektors aufweisen, wie beispielsweise dünne Plastikfolien, oder von Objekten, die wie insbesondere wie Reflektoren die Polarisation des Lichts ändern, geeignet. Weiterhin können mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch Objekte aus Glas, die lediglich geringe Lichtintensitätsunterschiede hervorrufen, oder hochgradig reflektierende Objekte wie Kaffeeverpackungen nachgewiesen werden. Schließlich sind das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung auch geeignet, Objekte nachzuweisen, bei welchen das Triangulationsprizip aufgrund der nur ungenügenden Möglichkeit, die Objekte mit Hintergrundunterdrückung von den Lichtauftreffpunkten auf der Matrix von Lichtempfängern zu unterscheiden, nur schlecht anzuwenden ist, wie beispielsweise hoch reflektierende gekippte oder geneigte Objekte.
  • 11
    Gesichtsfeld einzelner Lichtempfänger
    12
    Objekt
    13
    Überwachungsraum (Region of Interest)
    14
    Gesichtsfeld einer 2D CMOS-Lichtempfängermatrix

Claims (15)

  1. Verfahren zum Betrieb eines Lichttasters, eines Lumineszenztasters, einer Lichtschranke, einer Reflexionslichtschranke und/oder eines Barcodelesers zur Objekterkennung bestehend aus mindestens einem Lichtsender und einem mindestens eindimensionalen Feld von Lichtempfängern mit einer Auslese- und Nachweiselektronik, das mindestens die Schritte des Beleuchtens eines Überwachungsbereiches (13) mit dem mindestens einen Lichtsender und des Nachweisens der durch die Beleuchtung mit dem mindestens einen Lichtsender hervorgerufenen Lichtintensität in dem mindestens eindimensionalen Feld von Lichtempfängern mit der Auslese- und Nachweiselektronik aufweist, • wobei die Objekterkennung in einem durch die geometrischen Abmessungen des Lichtempfängerfeldes vorgegebenen Gesichtsfeld (14) erfolgt und in dem Gesichtsfeld der Überwachungsbereich (13) definiert ist, • wobei die Lichtintensität über alle Lichtempfänger innerhalb einer Integrationszeit, die globale Integrationszeit genannt wird, ermittelt wird, und wobei diese abhängig von der Lichtintensität angepasst wird und wobei die globale Integrationszeit wesentlich kürzer ist als die Zeit, die ein Objekt zur Durchquerung des Überwachungsbereichs benötigt, • wobei die Größe der – ersten Ableitung der Lichtintensität nach dem Ort (dL/dx), also der Kontrast, – und/oder die Richtung der ersten Ableitung der Lichtintensität nach dem Ort, also die Kontrastrichtung, – und/oder eine Projektion der Richtung der ersten Ableitung auf eine bestimmte Richtung – zum Nachweis eines in den Überwachungsbereich (13) eintretenden Objekts (12) verwendet wird, • wobei die Größe des Kontrastes und die Kontrastrichtung bestimmt wird mittels einer mathematischen Operation der Lichtintensitätswerte benachbarter Lichtempfänger, • und wobei eine Kontur oder eine Kante des in den Überwachungsbereich (13) eintretenden Objekts (12) dadurch bestimmt wird, dass die Zeitdifferenz zwischen dem Nachweis einer ersten Kontur oder Kante des Objekts (12) an einem ersten Ort des Überwachungsbereichs (13) und einem Nachweis der ersten Kontur oder Kante des Objekts (12) an einem zweiten Ort des Überwachungsbereichs (13) gemessen wird).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich die zeitliche Änderung der Größe der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder die zeitliche Änderung der Richtung der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder die zeitliche Änderung der Projektion der Richtung der ersten Ableitung auf eine bestimmte Richtung registriert und analysiert wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich die zeitliche Abfolge der Richtungen der ersten Ableitung der Lichtintensität beim Durchgang eines Objekts (12) durch den Überwachungsbereich (13) registriert wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweidimensionales Feld von Lichtempfängern verwendet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitdifferenz zwischen dem Nachweis einer ersten Kante oder Kontur des Objekts (12) an einem ersten Ort des Überwachungsbereichs (13) und einem Nachweis einer zweiten Kante oder Kontur des Objekts (12) an dem ersten Ort des Überwachungsbereichs (13) gemessen wird.
  6. Verfahren nach einem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich die in den Lichtempfängern des mindestens eindimensionalen Felds von Lichtempfängern gemessenen Werte der Lichtintensität mit einem Referenzwert für den jeweiligen Lichtempfänger verglichen werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Referenzwert ein Abbild der Umgebung oder das auf den Empfänger abgebildete Muster der Umgebung und/oder einen Teil der Umgebung und/oder eine bestimmte Objektform und/oder ein bestimmtes Muster auf dem Objekt und/oder ein Abbild des Reflektors sowohl im fokussierten als auch im defokussiertem Zustand abgespeichert werden.
  8. Lichttaster, Lumineszenztaster, Lichtschranke, Reflexionslichtschranke oder Barcodeleser zur Objekterkennung – mit mindestens einem Lichtsender und einem mindestens eindimensionalen Feld von Lichtempfängern zum Nachweis der durch Beleuchtung mit dem Lichtsender hervorgerufenen Lichtintensität, – die mit einer Auslese- und Nachweiselektronik in Signalkommunikation stehen, – wobei für die Objekterkennung ein durch die geometrischen Abmessungen des Lichtempfängerfeldes vorgegebenes Gesichtsfeld (14) vorgesehen ist, das einen Überwachungsbereich (13) aufweist, – wobei Mittel vorgesehen sind zur Ermittlung der Lichtintensität über alle Lichtempfänger innerhalb einer Integrationszeit, die globale Integrationszeit genannt wird, und wobei die globale Integrationszeit durch diese Mittel abhängig von der Lichtintensität angepasst wird, wobei die globale Integrationszeit wesentlich kürzer ist als die Zeit, die ein Objekt zur Durchquerung des Überwachungsbereichs benötigt, – wobei die Auslese- und Nachweiselektronik zusätzlich Mittel zur Bestimmung der Größe – der ersten Ableitung der Lichtintensität nach dem Ort, also dem Kontrast, – und/oder zur Bestimmung der Richtung der ersten Ableitung der Lichtintensität nach dem Ort, also der Kontrastrichtung, – und/oder der Projektion der Richtung der ersten Ableitung auf eine bestimmte Richtung aufweist, – wobei Mittel vorgesehen sind, die die Größe des Kontrastes und die Kontrastrichtung mittels einer mathematischen Operation der Lichtintensitätswerte benachbarter Lichtempfänger bestimmen, – und wobei auch Mittel vorgesehen sind, die eine Kontur oder eine Kante des in den Überwachungsbereich (13) eintretenden Objekts (12) bestimmen, indem diese die Zeitdifferenz zwischen dem Nachweis einer ersten Kontur oder Kante des Objekts (12) an einem ersten Ort des Überwachungsbereichs (13) und einem Nachweis der ersten Kontur oder Kante des Objekts (12) an einem zweiten Ort des Überwachungsbereichs (13) messen.
  9. Lichttaster, Lumineszenztaster, Lichtschranke, Reflexionslichtschranke oder Barcodeleser nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zum Bestimmen des lokalen Kontrastes eines Lichtempfängers durch direktes Aufintegrieren der Werte für die Lichtintensität der benachbarten Lichtempfänger, wenn die integrierte Lichtintensität des Lichtempfängers gleich einem vorbestimmten Referenzwert ist.
  10. Lichttaster, Lumineszenztaster, Lichtschranke, Reflexionslichtschranke oder Barcodeleser nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich Mittel zur Bestimmung und Analyse der zeitlichen Änderung der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder der zeitlichen Änderung der Richtung der ersten Ableitung der Lichtintensität und/oder der Projektion der Richtung der ersten Ableitung auf eine bestimmte Richtung vorgesehen sind.
  11. Lichttaster, Lumineszenztaster, Lichtschranke, Reflexionslichtschranke oder Barcodeleser nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich Mittel zur Registrierung der zeitlichen Abfolge der Richtungen der ersten Ableitung der Lichtintensität beim Durchgang eines Objekts (12) durch den Überwachungsbereich (13) vorgesehen sind.
  12. Lichttaster, Lumineszenztaster, Lichtschranke, Reflexionslichtschranke oder Barcodeleser nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweidimensionales Feld von Lichtempfängern vorgesehen ist.
  13. Lichttaster, Lumineszenztaster, Lichtschranke, Reflexionslichtschranke oder Barcodeleser nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Bestimmung der Zeitdifferenz zwischen dem Nachweis einer ersten Kante oder Kontur des Objekts (12) an einem ersten Ort des Überwachungsbereichs (13) und einem Nachweis der ersten Kante oder Kontur des Objekts (12) an einem zweiten Ort des Überwachungsbereichs (13) vorgesehen sind.
  14. Lichttaster, Lumineszenztaster, Lichtschranke, Reflexionslichtschranke oder Barcodeleser nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Bestimmung der Zeitdifferenz zwischen dem Nachweis einer ersten Kante oder Kontur des Objekts (12) an einem ersten Ort des Überwachungsbereichs (13) und einem Nachweis einer zweiten Kante oder Kontur des Objekts (12) an dem ersten Ort des Überwachungsbereichs (13) vorgesehen sind.
  15. Lichttaster, Lumineszenztaster, Lichtschranke, Reflexionslichtschranke oder Barcodeleser nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich Mittel zum Vergleich der Messung der in den Lichtempfängern des mindestens eindimensionalen Felds von Lichtempfängern gemessenen Werte der Lichtintensität mit einem gespeicherten Referenzwert der entsprechenden Größe für den jeweiligen Lichtempfänger vorgesehen sind.
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