DE102007058606A1 - Verfahren zur Integration von Geräteobjekten in ein objektbasiertes Managementsystem für Feldgeräte in der Automatisierungstechnik - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Integration von Geräteobjekten (DTM1, DTM2, ...) in ein objektbasiertes Managementsystem (WS1, WS2, BE) für Feldgeräte (F1, F2, ...) in der Automatisierungstechnik, wobei die Geräteobjekte (DTM1, DTM2, ...) zur Bedienung der Feldgeräte dienen, wobei die jeweils aktuellen Geräteobjekte (DTM1akt, DTM2akt, ...) bzw. die aktuelle Version einer Geräteobjekte-Bibliothek (GoBakt) auf einem physikalischen Speichermedium (SP) gespeichert werden, wobei das physikalische Speichermedium (SP) mit einer Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) verbunden wird, auf der ein vorgegebenes Betriebssystem (BT) läuft, in das eine Rahmenapplikation (FDT-FRAME) für die Geräteobjekte (DTM1, DTM2, ...) eingebunden ist, wobei ein Programm (P) aktiviert wird, das die auf dem physikalischen Speichermedium (SP) gespeicherten aktuellen Geräteobjekte (DTM1akt, DTM2akt, ...) zumindest teilweise auf der Anzeigeeinheit (GUI) zugänglich macht, sobald das Speichermedium (SP) mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) verbunden wird, und wobei automatisch oder manuell ein Dialog gestartet wird, mit dem das Bedienpersonal eine ausgewählte Anzahl von Geräteobjekten (DTM1, DTM2, ...) aufrufen und über das aktuelle Geräteobjekt bzw. die aktuellen Geräteobjekte (DTM1, DTM2, ...) das entsprechende Feldgerät bzw. die entsprechenden Feldgeräte (F1, F2, ...) bedienen kann.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Integration von Geräteobjekten bzw. Gerätemanagern in ein objektbasiertes Managementsystem bzw. Konfigurationssystem für Feldgeräte in der Automatisierungstechnik.
- In der Prozess- ebenso wie in der Fabrikautomatisierungstechnik werden vielfach Feldgeräte eingesetzt, die zur Erfassung und/oder Beeinflussung von Prozessgrößen dienen. Zur Erfassung von Prozessgrößen dienen Messgeräte, wie beispielsweise Füllstandsmessgeräte, Durchflussmessgeräte, Druck- und Temperaturmessgeräte, pH-Messgeräte, Leitfähigkeitsmessgeräte, usw., welche die entsprechenden Prozessgrößen Füllstand, Durchfluss, Druck, Temperatur, pH-Wert bzw. Leitfähigkeit erfassen. Zur Beeinflussung von Prozessgrößen werden Aktoren verwendet, wie zum Beispiel Ventile oder Pumpen, über die z. B. der Durchfluss einer Flüssigkeit in einer Rohrleitung oder der Füllstand eines Mediums in einem Behälter geändert wird. Als Feldgeräte werden im Prinzip alle Geräte bezeichnet, die prozessnah eingesetzt werden und die prozessrelevante Informationen liefern oder verarbeiten. Eine Vielzahl solcher Feldgeräte wird von der Firmengruppe Endress + Hauser angeboten und vertrieben.
- In modernen Industrieanlagen sind Feldgeräte in der Regel über Bussysteme, wie beispielsweise über Profibus®, Foundation Fieldbus® oder HART® mit zumindest einer übergeordneten Einheit verbunden. Normalerweise handelt es sich bei der übergeordneten Einheit um ein Leitsystem oder eine Steuereinheit, wie beispielsweise eine SPS, eine speicherprogrammierbare Steuerung, oder ein PLC, ein Programmable Logic Controller. Die übergeordnete Einheit dient zur Prozesssteuerung, zur Prozessvisualisierung, zur Prozessüberwachung sowie zur Inbetriebnahme und Bedienung der Feldgeräte. Programme, die auf übergeordneten Einheiten eigenständig ablaufen, sind beispielsweise das Bedientool FieldCare der Firmengruppe Endress + Hauser, das Bedientool Pactware, das Bedientool AMS von Fisher-Rosemount oder das Bedientool PDM von Siemens. Bedientools, die in Leitsystem-Anwendungen integriert sind, sind das PCS7 von Siemens, das Symphony von ABB und das Delta V von Emerson.
- Die Integration von Feldgeräten in objektbasierte Konfigurations- oder Managementsysteme erfolgt über Gerätebeschreibungen, die dafür sorgen, dass die übergeordneten Einheiten die von den Feldgeräten gelieferten Daten erkennen und interpretieren können. Bereit gestellt werden die Gerätebeschreibungen für jeden Feldgerätetyp bzw. für jeden Feldgerätetyp in unterschiedlichen Anwendungen von dem jeweiligen Gerätehersteller. Damit die Feldgeräte in unterschiedlichen Feldbussysteme integriert werden können, ist weiterhin zu beachten, dass unterschiedliche Gerätebeschreibungen für die unterschiedlichen Feldbussysteme erstellt werden müssen. So gibt es z. B. HART-, Fieldbus Foundation- und Profibus-Gerätebeschreibungen.
- Um eine einheitliche Beschreibung für die Feldgeräte zu schaffen, haben die Fieldbus Foundation (FF), die HART Communication Foundation (HCF) und die Profibus Nutzerorganisation (PNO) eine einheitliche elektronische Gerätebeschreibung (Electronic Device Description EDD) erstellt; diese ist in der Norm IEC 61804-2 definiert.
- Für eine vollumfängliche Bedienung der Feldgeräte sind seit kurzem spezielle Gerätebeschreibungen, so genannte DTMs – Device Type Manager oder Gerätemanager – erhältlich, die den FDT – Field Device Tool – Spezifikationen entsprechen. Die als Industriestandard geltende FDT-Spezifikation wurde von der PNO – Profibus Nutzer Organisation – in Zusammenarbeit mit dem ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie – entwickelt. Die jeweils aktuelle FDT-Spezifikation ist über den ZVEI bzw. die PNO bzw. die FDT-Group erhältlich.
- Viele Feldgerätehersteller liefern bereits mit ihren Feldgeräten die entsprechenden DTMs aus. Die DTMs umfassen alle gerätespezifischen Daten, Funktionen und Betriebsregeln, wie z. B. die Gerätestruktur, vorhandene Kommunikationsmöglichkeiten und die grafische Benutzeroberfläche, sprich die GUI, für ein bestimmtes Feldgerät oder für eine bestimmte Feldgeräte-Familie.
- Als Laufzeitumgebung benötigen die DTMs eine Rahmenapplikation, hier den FDT-Frame. Die Rahmenapplikation und die entsprechenden DTMs erlauben einen sehr komfortablen Zugriff auf Feldgeräte, z. B. auf Geräteparameter, auf Messwerte, Diagnoseinformation, Statusinformation, etc., sowie den Aufruf von speziellen Funktionen, die einzelnen DTMs zur Verfügung stehen. Rahmenapplikation und DTMs bilden zusammen ein komponentenbasiertes Management- oder Konfigurationssystem für Feldgeräte. Damit die DTMs von verschiedenen Herstellern in der Rahmenapplikation korrekt funktionieren, müssen die Schnittstellen zur Rahmenapplikation und zu den übrigen DTMs klar definiert werden. Diese Schnittstellendefinition verbirgt sich hinter der Abkürzung FDT. Die FDT-Technologie vereinheitlicht die Kommunikationsschnittstelle zwischen Feldgeräten und übergeordneter Einheit. Das besondere an dieser Technologie ist, dass sie unabhängig vom eingesetzten Kommunikations-protokoll sowie von der jeweiligen Software-Umgebung sowohl des Feldgeräts als auch des übergeordneten Systems funktioniert. FDT ermöglicht es, beliebige Feldgeräte über beliebige übergeordnete Systeme mit beliebigen Protokollen anzusprechen. Ein bekannter FDT-Frame ist, wie bereits erwähnt, FieldCare, ein Produkt der Firmengruppe Endress + Hauser.
- Bietet ein Hersteller eine Vielzahl von Feldgerätetypen bzw. Feldgerätetypen in verschiedenen Anwendungen in seinem Produkt-Portfolio an, so bilden die DTMs eine mehr oder weniger große DTM-Bibliothek oder DTM Library. Üblicherweise sind diese DTM-Bibliotheken so umfangreich, dass die entsprechenden Daten auf mehreren CDs gespeichert werden müssen. Hiermit verbunden sind einige wesentliche Nachteile:
- 1. Um bei einer neuen Ausgabe der Bibliothek die DTMs auf eine FDT-Rahmenapplikation zu laden, werden üblicherweise Installationszeiten bis zu mehreren Stunden benötigt.
- 2. Um die Neuauflage einer DTM-Bibliothek zu Testzwecken in eine FDT-Rahmenapplikation einzubinden, sind gleichfalls zeitaufwändige Installationen erforderlich, da zuerst die bereits existierenden DTMs gelöscht werden und durch die verbesserte neue Version ersetzt werden müssen. Gelingt die Neu-Installation nicht, so muss die ursprüngliche Version zeitaufwändig reinstalliert werden.
- 3. Entwickler von DTM-Bibliotheken müssen im Vorfeld einer Installation üblicherweise eine Vielzahl von Tests mit Zwischenversionen der DTMs durchführen. Auch hier wirken sich die zeitaufwändigen Installationen nachteilig aus.
- 4. Üblicherweise werden bei jeder Installation der DTM-Bibliothek Änderungen am Betriebssystem, auf dem die Rahmenapplikation und die DTM Bibliothek gespeichert sind, durchgeführt. Diese Änderungen bleiben auch nach einer DE-Installation erhalten.
- 5. Eine schnelle Konfiguration der Feldgeräte ist nicht möglich, da hierzu stets zuerst die DTM-Bibliothek installiert werden muss. Dies ist besonders hinderlich, wenn ein Anwender lediglich ein neues Feldgerät in seine Anlage implementieren möchte und die für den korrekten Betrieb des Feldgeräts notwendige Parametrierung durchführen muss. Die Zeit für das Laden der aktualisierten DTM-Bibliothek übersteigt die Zeit für das Parametrieren des Feldgeräts um ein Vielfaches.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren vorzuschlagen, mit dem die Integration bzw. die Installation einer DTM-Bibliothek mit einer Vielzahl von Geräteobjekten in ein objektbasiertes Managementsystem erheblich vereinfacht wird.
- Die Aufgabe wird durch ein Verfahren gelöst, das die folgenden Verfahrensschritte aufweist:
- – die jeweils aktuellen Geräteobjekte bzw. die aktuelle Version einer Geräteobjekte-Bibliothek werden auf einem physikalischen Speichermedium gespeichert;
- – das physikalische Speichermedium wird mit einer Kontroll-/Anzeigeeinheit verbunden, auf der ein vorgegebenes Betriebssystem läuft, in das eine Rahmenapplikation für die Geräteobjekte eingebunden ist;
- – ein Programm wird aktiviert, das die auf dem physikalischen Speichermedium gespeicherten aktuellen Geräteobjekte zumindest teilweise auf der Anzeigeeinheit zugänglich macht, sobald das Speichermedium mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit verbunden wird;
- – automatisch oder manuell wird ein Dialog gestartet, mit dem das Bedienpersonal eine ausgewählte Anzahl von Geräteobjekten aufrufen und über das aktuelle Geräteobjekt bzw. die aktuellen Geräteobjekte das entsprechende Feldgerät bzw. die entsprechenden Feldgeräte bedienen kann.
- Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist darin zu sehen, dass für die Installation von Geräteobjekt-Bibliotheken, für die Integration von aktualisierten Geräteobjekten in eine bestehende Geräteobjekt-Bibliothek und nachfolgend für die Wartung der Feldgeräte, der stets die aktualisierte Version eines Geräteobjekts zur Verfügung stehen soll, viel Zeit eingespart wird. Während bei den bekannten Lösungen des Standes der Technik stets zeitaufwändig ein Überspielen der Geräteobjekt-Bibliothek und ggf. vorab ein Löschen bereits vorhandener Geräteobjekte auf einem Rechner erfolgen muss, kann der Nutzer bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ohne Zeiterzögerung direkt auf die aktuellen Geräteobjekte zugreifen und das entsprechende Feldgerät unmittelbar über das zugehörige aktuelle Geräteobjekt bedienen. Unter dem Begriff 'Bedienen' ist insbesondere eine Parametrierung oder eine Kalibrierung des Feldgeräts zu verstehen. Allgemein lässt sich sagen, dass dem Nutzer über das erfindungsgemäße Verfahren quasi eine virtuelle Festplatte mit den aktuellen Geräteobjekten zur Verfügung gestellt wird.
- Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sind darüber hinaus die folgenden:
- – Die in der übergeordneten Einheit – sei dies beispielsweise ein Bedientool wie FieldCare oder das Leitsystem – gespeicherte Version der Geräteobjekte-Bibliothek muss nicht mehr bei jeder neuen Version ausgetauscht werden;
- – im Vorfeld der Erstellung von neuen Geräteobjekten ist es möglich, neu erstelle Geräteobjekte in der Rahmenapplikation während des Laufenden Betriebs zu testen.
- – Es werden keine Änderungen am Betriebssystem vorgenommen.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, dass im Falle einer Erstinstallation der aktuellen Geräteobjekte bzw. der Geräteobjekte-Bibliothek in ein objektbasiertes Managementsystem ein vorgegebenes Kommunikationsgeräteobjekt aufgerufen wird bzw. aufrufbar ist, sobald das physikalische Speichermedium mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit verbunden wird. Das Kommunikationsgeräteobjekt ist entweder auf einem Speichermedium der Kontroll-/Anzeigeeinheit oder auf einem separaten, mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit verbindbaren Speichermedium gespeichert und wird bevorzugt automatisch aktiviert, sobald das Speichermedium mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit verbunden wird.
- Weiterhin ist vorgesehen, dass im Falle einer bereits erfolgten Erst-Installation der Geräteobjekte bzw. der Geräteobjekte-Bibliothek in der Kontroll-/Anzeigeeinheit zum Zwecke einer Re-Installation einer Geräteobjekte-Bibliothek mit zumindest teilweise aktualisierten und/oder ergänzten Geräteobjekten die entsprechenden in der Kontroll-/Anzeigeeinheit gespeicherten, nicht aktualisierten Geräteobjekte ausgeblendet werden, und dass das Betriebssystem zwecks Bedienung von zumindest einem ausgewählten Feldgerät auf die aktuelle Version des auf dem externen Speichermedium gespeicherten aktualisierten oder ergänzten Geräteobjekts zugreift.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass nach Beendigung des durchzuführenden Bedienvorgangs bzw. der durchzuführenden Bedienvorgänge, das externe physikalische Speichermedium von der Kontroll-/Anzeigeeinheit getrennt wird.
- Bevorzugt ist die Geräteobjekt-Bibliothek mit den aktuellen Geräteobjekten auf einem USB-Speicherstick, einer Festplatte, einem Feldgerät oder einer Kommunikations-Hardware, oder generell, auf einem nicht-flüchtigen Speicherelement gespeichert. Angeschlossen werden die zuvor genannten Speichermedien, bei denen es sich um einen Massespeicher handelt, beispielsweise über einen USB-Anschluss, der an jedem Rechner/Computer vorhanden ist. Mit USB ausgestattete Komponenten lassen sich im laufenden Betrieb miteinander verbinden, wobei die angeschlossenen Komponenten und deren Eigenschaften von dem Rechner automatisch erkannt werden.
- Weiterhin ist gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dass die aktuellen Geräteobjekte beispielsweise in Form von Binärdateien oder von Speicherabbildern gespeichert werden. Als besonders vorteilhaft wird es im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung angesehen, wenn als Rahmenapplikation die FDT-Rahmenapplikation verwendet wird. Wie bereits erwähnt, vereinheitlicht FDT die Kommunikationsschnittstelle zwischen Feldgeräten und übergeordneten Systemen. Die Besonderheit der Technik liegt darin, dass sie unabhängig vom eingesetzten Kommunikationsprotokoll; auch funktioniert sie unabhängig von der jeweiligen Software-Umgebung sowohl des Feldgeräts als auch der übergeordneten Einheit. FDT ermöglicht es, beliebige Feldgeräte über beliebige übergeordnete Systeme mit beliebigen Feldbus-Protokollen anzusprechen und zu bedienen.
- Als Betriebssystem kommt in Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren bevorzugt eine Windows-Laufzeitumgebung zum Einsatz. Es versteht sich von selbst, dass das erfindungsgemäße Verfahren durch diese explitzit genannten Ausgestaltungen in keiner Weise eingeschränkt ist.
- Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigt:
-
1 : eine schematische Darstellung eines Kommunikationsnetzwerks der Automatisierungstechnik, -
2 : eine schematische Darstellung eines Kommunikationsnetzwerks, bei dem die Feldgeräte über ein Bedienprogramm bedient werden, -
3 : eine schematische Darstellung der einzelnen Komponenten, die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet sind. - In
1 ist schematisch ein Kommunikationsnetzwerk KN, wie es in der Prozessautomatisierung verwendet wird, dargestellt. An einen Datenbus D1 sind mehrere Rechnereinheiten (Workstations, Host-Rechner) WS1, WS2 angeschlossen. Diese Rechnereinheiten WS1, WS2 dienen als übergeordnete Einheiten (Leitsystem, Steuereinheit, Bedienstation BE) zur Prozessvisualisierung, Prozessüberwachung und zum Engineering aber auch zum Bedienen und Überwachen von Feldgeräten F1, F2, .... - Der Datenbus D1 arbeitet z. B. nach dem Profibus® DP-Standard, dem HSE(High Speed Ethernet)-Standard der Foundation® Fieldbus, dem HART-Standard oder einem der bekannten in der Automatisierungstechnik verwendbaren Standards. Über ein Gateway G1, das auch als Linking Device oder als Segmentkoppler bezeichnet wird, ist der Datenbus D1 mit einem Feldbussegment SM1 verbunden. Das Feldbussegment SM1 besteht aus mehreren Feldgeräten F1, F2, .... die über einen Feldbus FB miteinander verbunden sind. Bei den Feldgeräten F1, F2, ... handelt es sich um Sensoren und/oder um Aktoren. Mit dem Feldbus FB kann temporär auch eine tragbare Rechnereinheit BE, z. B. ein Laptop, verbunden werden, über die z. B. Bedienpersonal auf einzelne Feldgeräte F1, F2, .... Zugriff hat.
- In
2 ist schematisch ein Bedienprogramm, das auf einer der Rechnereinheiten WS1, WS2 oder auf der Bedieneinheit BE ablaufen kann, visualisiert. Bei dem Bedienprogramm kann es sich z. B. um die Bediensoftware PACTware des PACTware Consortiums e. V. oder FieldCare® der Firmengruppe Endress + Hauser® handeln. Beide benötigen als Betriebssystem Microsoft Windows®, 98NT, 2000. Die Rahmen-Applikation FDT-Frame ist insbesondere verantwortlich für die Verwaltung der Gerätemanager DTM1, DTM2, ... in einer Projektdatenbank (projekt database), für die Kommunikation zum Bussystem und für die Verwaltung des Gerätekatalogs bzw. der Geräteobjekte-Bibiliothek GoB. - In die Rahmen-Applikation FDT-Frame sind Geräteobjekte DTM1, DTM2, ... bzw. Gerätetreiber für eine Vielzahl von unterschiedlichen Feldgeräten F1, F2, ... integriert. Der Übersichtlichkeit halber sind nur zwei Geräteobjekte, nämlich die Geräteobjekte DTM1 und DTM2 sowie ein Kommunikations-DTM CommDTM, in
2 dargestellt. Wie bereits gesagt, kapselt z. B. das Geräteobjekt bzw. der Gerätemanager DTM1 alle Information zum Bedienen des Feldgerätes F1. Mit Hilfe der Gerätemanager DTM1, DTM2, ... ist eine geräte- und herstellerübergreifende Bedienung der Feldgeräte F1, F2, .... sowie der Aufbau einer Kommunikationsverbindung CommDTM zwischen der Rechnereinheit WS1 und den Feldgeräten F1, F2,.. möglich. Erleichtert wird der Zugriff für den Anwender auf diese Informationen beispielsweise durch eine herstellerspezifische graphische Benutzeroberfläche GUI. Hardwaremäßig erfolgt die Verbindung über die Busanschaltung BA, den Datenbus D1, das Gateway G1 und den Feldbus FB zum Feldgerät F1. -
3 zeigt eine schematische Darstellung der einzelnen Komponenten, die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Installation oder Integration von Geräteobjekten DTM1akt, DTM2akt, ... in ein objektbasiertes Managementsystem WS1, WS2, BE für Feldgeräte F1, F2, ... in der Automatisierungstechnik notwendig sind. Bei dem objektbasierten Managementsystem handelt es sich beispielsweise um das Bedientool FieldCare, das auf einem Computer, bevorzugt einem Laptop läuft. Über die Geräteobjekte DTM1, DTM2, ... bzw. über die Gerätemanager erfolgt der Zugriff auf die Feldgeräte F1, F2, .... und die Bedienung der Feldgeräte F1, F2, ... Die jeweils aktuellen Geräteobjekte DTM1akt, DTM2akt, ... bzw. die aktuelle Version einer Geräteobjekte-Bibliothek GoBakt sind bzw. ist auf einem physikalischen Speichermedium SP gespeichert. Das physikalische Speichermedium SP wird mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit WS1, WS2, BE verbunden, auf der ein vorgegebenes Betriebssystem BT läuft, in das eine Rahmenapplikation FDT-Frame für die Geräteobjekte DTM1, DTM2, ... eingebunden ist. Sobald das physikalische Speichermedium SP mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit WS1, WS2, BE verbunden ist, wird ein Programm P aktiviert, das die auf dem physikalischen Speichermedium SP gespeicherten aktuellen Geräteobjekte DTM1akt, DTM2akt, ... zumindest teilweise auf der Anzeigeeinheit GUI zugänglich macht. Automatisch oder manuell wird dann auf der Kontroll-/Anzeigeeinheit WS1, WS2, BE ein Dialog gestartet, mit dem das Bedienpersonal eine ausgewählte Anzahl von Geräteobjekten DTM1akt, DTM2akt, ... aufrufen und über das aktuelle Geräteobjekt bzw. die aktuellen Geräteobjekte DTM1akt, DTM2akt, ... das entsprechende Feldgerät bzw. die entsprechenden Feldgeräte F1, F2, ... aufrufen und bedienen kann. Ist auf der Kontroll-/Anzeigeeinheit W1, WS2, BE bereits eine alte Version eines entsprechenden Geräteobjekts DTM1 alt, DTM2alt, ... gespeichert, so wird gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung zur Bedienung des Feldgeräts F1, F2, ... jeweils die alte Version des Geräteobjekts DTM1alt, DTM2alt, ... ausgeblendet und auf die neue Version des Geräteobjekts DTM1akt, DTM2akt, ... zugegriffen. - Erfolgt eine Erstinstallation der aktuellen Geräteobjekte DTM1akt, DTM2akt, ... bzw. der Geräteobjekte-Bibliothek GoBakt in das objektbasierte Managementsystem bzw. in die Kontroll-/Anzeigeeinheit WS1, WS2, BE, so wird ein vorgegebenes Kommunikationsgeräteobjekt DTMCoM aufgerufen, sobald das physikalische Speichermedium SP mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit WS1, WS2, BE verbunden wird. Wiederum werden die gewünschten Feldgeräte F1, F2, .... über die zugehörigen Geräteobjekte bzw. Gerätemanager DTM1, DTM2, ... angesprochen; die Bedienung der Feldgeräte F1, F2, ... erfolgt erfindungsgemäß über die aktuelle Version des Geräte-Managers bzw. des Geräteobjekts DTM1, DTM2, ...
- Wird das Speichermedium SP, bei dem es sich bevorzugt um einen USB-Speicherstick handelt, von der Kontroll-/Anzeigeeinheit WS1, WS2, BE entfernt, so werden im Betriebssystem BT der Kontroll-/Anzeigeeinheit WS1, WS2, BE keinerlei Spuren hinterlassen.
Claims (9)
- Verfahren zur Integration von Geräteobjekten (DTM1, DTM2, ...) in ein objektbasiertes Managementsystem (WS1, WS2, BE) für Feldgeräte (F1, F2, ...) in der Automatisierungstechnik, wobei die Geräteobjekte (DTM1, DTM2, ...) zur Bedienung der Feldgeräte dienen, wobei die jeweils aktuellen Geräteobjekte (DTM1akt, DTM2akt, ...) bzw. die aktuelle Version einer Geräteobjekte-Bibliothek (GoBakt) auf einem physikalischen Speichermedium (SP) gespeichert werden, wobei das physikalische Speichermedium (SP) mit einer Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) verbunden wird, auf der ein vorgegebenes Betriebssystem (BT) läuft, in das eine Rahmenapplikation (FDT-FRAME) für die Geräteobjekte (DTM1, DTM2, ...) eingebunden ist, wobei ein Programm (P) aktiviert wird, das die auf dem physikalischen Speichermedium (SP) gespeicherten aktuellen Geräteobjekte (DTM1akt, DTM2akt, ...) zumindest teilweise auf der Anzeigeeinheit (GUI) zugänglich macht, sobald das Speichermedium (SP) mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) verbunden wird, und wobei automatisch oder manuell ein Dialog gestartet wird, mit dem das Bedienpersonal eine ausgewählte Anzahl von aktuellen Geräteobjekten (DTM1akt, DTM2akt, ...) aufrufen und über das aktuelle Geräteobjekt bzw. die aktuellen Geräteobjekte (DTM1akt, DTM2akt, ...) das entsprechende Feldgerät bzw. die entsprechenden Feldgeräte (F1, F2, ...) bedienen kann.
- Verfahren nach Anspruch 1, wobei im Falle einer Erstinstallation der aktuellen Geräteobjekte (DTM1akt, DTM2akt, ...) bzw. der Geräteobjekte-Bibliothek (GoBakt) in ein objektbasiertes Managementsystem (WS1, WS2, BE) ein vorgegebenes Kommunikationsgeräteobjekt (DTMCoM) aufgerufen wird bzw. aufrufbar ist, sobald das physikalische Speichermedium (SP) mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) verbunden wird.
- Verfahren nach Anspruch 2, wobei das Kommunikationsgeräteobjekt (DTMCoM) auf einem Speichermedium (SP) der Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) oder auf einem separaten, mit der Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) verbindbaren Speichermedium (SP) gespeichert wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, wobei im Falle einer bereits erfolgten Erst-Installation der Geräteobjekte (DTM1alt, DTM2alt, ...) bzw. der Geräteobjekte-Bibliothek (GoBalt) in der Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) zum Zwecke einer Re-Installation einer Geräteobjekte-Bibliothek (GoBakt) mit zumindest teilweise aktualisierten und/oder ergänzten Geräteobjekten (DTM1akt, DTM2akt, ...) die entsprechenden in der Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) gespeicherten, nicht aktualisierten Geräteobjekte (DTM1 alt, DTM2alt, ...) ausgeblendet werden, und wobei das Betriebssystem (BS) zwecks Bedienung von zumindest einem ausgewählten Feldgerät (F1; F2; ...) auf die aktuelle Version des auf dem externen Speichermedium (SP) gespeicherten aktualisierten oder ergänzten Geräteobjekts (DTM1akt, DTM2akt, ...) zugreift.
- Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei nach Beendigung des durchzuführenden Bedienvorgangs bzw. der durchzuführenden Bedienvorgänge das externe Speichermedium (SP) von der Kontroll-/Anzeigeeinheit (WS1, WS2, BE) getrennt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, wobei die aktuellen Geräteobjekte (DTM1, DTM2, ...) auf einem USB-Stick, einer Festplatte, einem Feldgerät (F1, F2, ...) oder einer Kommunikations-Hardware (CommDTM) gespeichert werden.
- Verfahren nach Anspruch 6, wobei die aktuellen Geräteobjekte (DTM1akt, DTM2akt, ...) in Form von Binärdateien oder von Speicherabbildern gespeichert werden.
- Verfahren nach Anspruch 1, wobei als Rahmenapplikation (FDT-Frame) die FDT-Rahmenapplikation verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, wobei als Betriebssystem (BT) eine Windows-Laufzeitumgebung verwendet wird.
Priority Applications (2)
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Publications (1)
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| DE (1) | DE102007058606A1 (de) |
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