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DE102007057939B4 - Elektrisches Handwerkzeug mit Akkumulatoren - Google Patents

Elektrisches Handwerkzeug mit Akkumulatoren Download PDF

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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Elektrisches Handwerkzeug mit einem ersten Gehäuse, einem darin befindlichen Antriebsmotor (10), mindestens einem Werkzeugaufnehmer (11), abnehmbaren Akkumulatoren (34), einem Handgriff (9) und mit Bedienungsteilen, wobei der Handgriff (9) nach oben hin offen (13) ausgebildet ist und ein von der Hand umfassbares Griffteil (14) des Handgriffs (9) in einem von 90° abweichenden kleineren Winkel (15) zum Werkzeugaufnehmer (11) hin und zur Längsachse (20) des Werkzeuges hin geneigt ist, wobei die Akkumulatoren (34) sich in einem zweiten Gehäuse (112) befinden, das um den Antriebsmotor (10) herumgelegt werden kann.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Handwerkzeug mit einem Gehäuse, einem darin befindlichen Antriebsmotor, mindestens einem Werkzeugaufnehmer, abnehmbaren Akkumulatoren, einem Handgriff und mit Bedienungsteilen.
  • Derartige bekannte elektrische Handwerkzeuge ( US 4 728 876 A ) haben im wesentlichen die Gestalt einer Pistole, wobei der Motor und die Werkzeugaufnehmer in dem laufartigen Teil untergebracht sind und die Batterien oder Akkumulatoren sich entweder im Handgriffteil oder unterhalb des Handgriffteils befinden. Der Handgriffteil kann umfasst werden und soll es dann ermöglichen, das Werkzeug zielgerichtet und genau an der Arbeitsstelle einzusetzen. Dies ist jedoch nicht immer leicht zu bewerkstelligen, da die Schwerpunktsverhältnisse derartiger Handwerkzeuge im ergonomischen Sinne ungünstig sind.
  • Es ist auch ein elektrisches Handwerkzeug bekannt ( DE 33 22 876 A1 ), bei welchem der laufartige Teil relativ zum Griffteil verstellbar ist und beispielsweise außer einem 90° Winkel auch eine gestreckte Lage einnehmen kann. In beiden Funktionslagen ist aber die ergonomische Handhabung nicht optimal, es sei denn, dass Handwerkzeug wird mit zwei Händen eingesetzt.
  • EP 0 561 233 A1 beschreibt ein pistolenartig ausgebildetes Elektrowerkzeug. Ein als zur Vorderseite des Elektrowerkzeuges ragender Druckschalter ausgebildeter Betätigungsschalter ist im Bereich zwischen dem Antriebsmotor und dem Umlenkgetriebe am Handgriff angeordnet. Der den Antriebsmotor mit dem Umlenkgetriebe verbindende Antriebsstrang ist im Inneren des Handgriffes abgesetzt und an der Rückseite der in den Handgriff hineinragenden Endpartie des Betätigungsschalters vorbeigeführt.
  • Mit der vorliegenden Erfindung soll ein elektrisches Handwerkzeug bereitgestellt werden, das eine günstige Schwerpunktlage aufweist und leicht handhabbar ist.
  • Dies wird dadurch erreicht, dass der Handgriff nach oben hin offen ausgebildet ist und ein von der Hand umfassbares Griffteil in einem von 90° abweichenden kleineren Winkel zum Werkzeugaufnehmer hin und zur Längsachse des Werkzeuges hin geneigt ist, wobei die Akkumulatoren sich in einem Gehäuse befinden, das um den Antriebsmotor herumgelegt werden kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform beträgt der erwähnte Winkel ca. 60°.
  • Derartige Winkel kommen dem Körperbau des Handwerkers entgegen und ermöglichen beispielsweise, dass das Handwerkzeug gemäß der Erfindung mit einer Hand erfasst wird, wobei eine gedachte geometrische Mittelachse des Unterarms im wesentlichen mit der Längsachse des Handwerkzeuges fluchtet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform eines ergonomisch optimierten Handwerkzeuges gemäß der Erfindung sind die Akkumulatoren in einem schalenförmigen Gehäuse angeordnet, welches den Antriebsmotor umfangsmäßig mindestens etwa zur Hälfte umgibt.
  • Nach einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform kann das Gehäuse der Akkumulatoren am Gehäuse des Antriebsmotors anklemmbar oder aufsteckbar sein.
  • Mit Hilfe der verstellbaren Anordnung der Akkumulatoren kann die Schwerpunktslage des Handwerkzeugs an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden, insbesondere wenn die räumlichen Verhältnisse im Bereich der Arbeitsstelle ungünstig sind.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Gehäuse mit Kontaktteilen an der inneren Oberfläche ausgebildet, die mit Kontaktteilen an der Oberfläche des Gehäuses des Antriebsmotors mechanisch und elektrisch zusammenwirken.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
  • 1 zeigt eine Längsansicht eines Handwerkzeuges gemäß der Erfindung.
  • 2 zeigt eine Querschnittsansicht durch den mittleren Teil des in 1 gezeigten Handwerkzeuges.
  • 3 zeigt eine Längsansicht des Handwerkzeuges gemäß der Erfindung ohne die Akkumulatoren.
  • 4 zeigt eine Querschnittsansicht durch das Gehäuse für die Akkumulatoren.
  • 5 zeigt eine Seitenansicht des Gehäuses für die Akkumulatoren.
  • In den 1 und 3 ist der Antriebsmotor mit 10 bezeichnet. Es handelt sich hierbei um einen im wesentlichen zylindrisch begrenzten Teil. In dem vorderen Bereich befindet sich ein Werkzeugaufnehmer 11 und dieser ist in 1 mit Bedienelementen gezeigt, um zu verdeutlichen, dass von dem einen Werkzeugaufnehmer 11 auf einen anderen umgestellt bzw. die Umdrehungsgeschwindigkeit des Handwerkzeugs verändert werden kann.
  • In 3 sind zwei Positionen 36 und 46 für den Werkzeugaufnehmer 11 gezeigt, so dass z. B. mit Hilfe eines Bohrers eine Bohrung in Achsrichtung des Antriebsmotors 10 aber auch hierzu senkrecht ausgeführt werden kann.
  • Mit 9 ist ein Handgriff bezeichnet worden, an dem ebenfalls Bedienungselemente bzw. Bedienungsteile, also insbesondere der Ein- und Ausschalter und Geschwindigkeitsregler vorgesehen sind. Der Handgriff 9 ist nach oben hin bei 13 offen ausgebildet.
  • Der eigentliche Griffteil 14 des Handgriffs 9 ist in einem Winkel 15 ausgerichtet und beträgt wesentlich weniger als 90°. Dieser Winkel 15 ist zum Werkzeugaufnehmer 11 hin und zur geometrischen Achse 20 des Handwerkzeuges, die auch im wesentlichen die Schwerpunktsachse bildet, geneigt.
  • Die für den Antrieb erforderlichen Akkumulatoren 34 befinden sich in einem Gehäuse 112, welches, wie dies 2 erkennen lässt, um den Antriebsmotor 10 herumgelegt werden kann. In der in 1 und 2 gezeigten Position ist dies so durchgeführt worden, dass die Akkumulatoren 34 zu beiden Seiten des Antriebsmotors 10 und nach unten hin angeordnet sind. In 2 ist mit 112' eine veränderte Lage zu erkennen, insofern als die Akkumulatoren 34 bzw. deren Gehäuse 112 um 90° im Uhrzeigersinn verschwenkt worden sind bzw. ist. Dies ermöglicht, wenn es die räumlichen Gegebenheiten erfordern, eine entsprechende Anpassung vom Handwerkzeug zu einer Wand in einer Ecke eines Raumes.
  • In 3 ist das Handwerkzeug gemäß der Erfindung ohne die Akkumulatoren 34 gezeigt, um die einzelnen Funktionsteile klarer beschreiben zu können. Der Handgriff 9 ist in 3 nur zu einem Teil gezeigt worden. Vom Handgriff 9 aus erstreckt sich das Gehäuse, wobei im Bereich 39 sich der als Gleichstrommotor ausgestaltete Antriebsmotor 10 befindet und im Bereich 38 das Getriebe für die Ausgangswelle des Antriebsmotors 10 vorgesehen ist. Das Getriebe ist schematisch als ein Kegelradgetriebe gezeigt worden, wobei ein Tellerrad 44 auf der Ausgangswelle des Antriebsmotors 10 sitzt und ein Kegelrad 45 antreibt. Es sind entsprechend zwei Möglichkeiten 36 und 46 vorgesehen, um ein nicht gezeigtes Werkzeug an dem Handwerkzeug anzubringen, je nachdem in welcher Richtung in Bezug auf die Achse 20 des Handwerkzeugs eine Arbeit ausgeführt werden soll.
  • Der äußere Teil des Gehäuses ist durch einen ringförmigen Teil gebildet, der relativ zum Gehäuse drehbar ist. Mit 37 ist ein Kontaktteil an dem Ringteil bezeichnet, das als Pluspol bezeichnet werden kann und zu dem Gleichstrommotor eine elektrische Verbindung hat.
  • Mit 43 ist das Kontaktteil am Außenumfang des Gehäuses bezeichnet der als Minuspol für den Gleichstrommotor dient.
  • Am Außenumfang des Gehäuses ist in einer Ausnehmung des Gehäuses ein Ring 40 oberflächenmäßig fluchtend angeordnet. Der Ring 40 ist mit dem Gehäuse 112 für die Akkumulatoren fest verbunden. Der Ring 40 hat über seinen Umfang verteilt mehrere Ausnehmungen, in 3 sind als Beispiel drei kreisförmige Ausnehmungen zu sehen.
  • Am Griffteil 14 ist ein Hebel 42 für die Arretierung des Gehäuses 112 gezeigt. Der Hebel 42 kann mit einem vorstehenden Teil in eine der Ausnehmungen des Ringes 40 gebracht werden, so dass das Gehäuse 112 der Akkumulatoren 34 eine dementsprechende Drehstellung in Bezug auf das Gehäuse 10 einnehmen kann, wie dies aus der nachfolgenden Beschreibung der 4 und 5 hervorgeht.
  • 4 zeigt eine Querschnittsansicht durch das Gehäuse 112 für die Akkumulatoren 34. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Akkumulatoren 34 und in der 4 sind lediglich zwei dieser Akkumulatoren 34 zu erkennen, wenngleich Platz für insgesamt 4 Akkumulatoren 34 vorhanden ist.
  • Das Gehäuse 112 für die Akkumulatoren 34 hat eine durchgehende Längsbohrung 50 mit einem solchen Durchmesser, dass es auf das Gehäuse 10 des Handwerkzeuges in Längsrichtung aufgeschoben werden kann. Das Gehäuse 112 hat die Gestalt einer Buchse mit einer Innenbohrung, wobei die Außenfläche Bereiche unterschiedlicher Radialerstreckungen hat. Auf der Innenoberfläche der Längsbohrung 50 ist ein Kontaktstift 32 vorgesehen, der mit dem Kontaktteil 37 am ringförmigen Teil zusammenwirken kann, so dass in der Eingriffslage der beiden Teile eine mechanische aber auch eine elektrische Verbindung hergestellt werden kann. Entsprechend ist an der Oberfläche des Gehäuses 112, wie dies aus 5 hervorgeht, ein Ring 33 vorgesehen, der die Verbindung zum Minuspol am Gehäuse herstellen kann, und zwar unabhängig von der Drehstellung des Gehäuses 112 in Bezug auf das Gehäuse 10.
  • Ein in 4 gezeigter Verriegelungsstift 35 dient zur mechanischen Verbindung bzw. Verriegelung zwischen dem Gehäuse 112 und dem Gehäuse 10, so dass das Gehäuse 112 in Bezug auf das Gehäuse 10 unterschiedliche Positionen einnehmen kann, wie dies beispielsweise für zwei Positionen in 2 gezeigt ist.
  • Die einzelnen elektrischen Verbindungen zwischen den Akkumulatoren 34 zu den Kontaktteilen 32 und 33 sind nicht gezeigt, ebenfalls sind die Verbindungen zwischen den Kontaktteilen 37 und 43 im Inneren des Gehäuses 10 zum Gleichstrommotor nicht gezeigt.
  • Wesentlich für die vorliegende Erfindung ist, dass das Gehäuse 112 der Akkumulatoren 34 in seiner inneren Gestaltung eine zylindrische Oberfläche hat, während die äußere Oberfläche von der eines Zylinders stark abweicht. Durch diese Ausgestaltung kann erreicht werden, dass die Akkumulatoren 34 in Bezug auf die Achse 20 des Handwerkzeuges so verstellt werden können, dass beispielsweise eine Bohrung in einer Mauerecke ausgeführt werden und dabei das Gehäuse sehr nah an die Oberfläche der benachbarten Mauerfläche herangebracht werden kann.

Claims (5)

  1. Elektrisches Handwerkzeug mit einem ersten Gehäuse, einem darin befindlichen Antriebsmotor (10), mindestens einem Werkzeugaufnehmer (11), abnehmbaren Akkumulatoren (34), einem Handgriff (9) und mit Bedienungsteilen, wobei der Handgriff (9) nach oben hin offen (13) ausgebildet ist und ein von der Hand umfassbares Griffteil (14) des Handgriffs (9) in einem von 90° abweichenden kleineren Winkel (15) zum Werkzeugaufnehmer (11) hin und zur Längsachse (20) des Werkzeuges hin geneigt ist, wobei die Akkumulatoren (34) sich in einem zweiten Gehäuse (112) befinden, das um den Antriebsmotor (10) herumgelegt werden kann.
  2. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (15) ca. 60° beträgt.
  3. Elektrisches Handwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Akkumulatoren (34) in einem schalenförmigen zweiten Gehäuse (112) angeordnet sind, welches den Antriebsmotor (10) umfangsmäßig mindestens zur Hälfte umgibt.
  4. Handwerkezug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Gehäuse (112) für die Akkumulatoren (34) in unterschiedlichen Umfangslagen am ersten Gehäuse des Antriebsmotors (10) anklemmbar oder aufsteckbar ist.
  5. Handwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Gehäuse (112) mit Kontaktteilen (32, 33) an der inneren Oberfläche ausgebildet ist, die mit Kontaktteilen (37, 43) an der Oberfläche des ersten Gehäuses des Antriebsmotors (10) mechanisch und elektrisch zusammenwirken.
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