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DE102007057717A1 - Lasereinrichtung und Betriebsverfahren hierfür - Google Patents

Lasereinrichtung und Betriebsverfahren hierfür Download PDF

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DE102007057717A1
DE102007057717A1 DE200710057717 DE102007057717A DE102007057717A1 DE 102007057717 A1 DE102007057717 A1 DE 102007057717A1 DE 200710057717 DE200710057717 DE 200710057717 DE 102007057717 A DE102007057717 A DE 102007057717A DE 102007057717 A1 DE102007057717 A1 DE 102007057717A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laser
light source
active solid
passive
laser device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710057717
Other languages
English (en)
Inventor
Heiko Ridderbusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE200710057717 priority Critical patent/DE102007057717A1/de
Publication of DE102007057717A1 publication Critical patent/DE102007057717A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01SDEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
    • H01S3/00Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
    • H01S3/10Controlling the intensity, frequency, phase, polarisation or direction of the emitted radiation, e.g. switching, gating, modulating or demodulating
    • H01S3/11Mode locking; Q-switching; Other giant-pulse techniques, e.g. cavity dumping
    • H01S3/1123Q-switching
    • H01S3/113Q-switching using intracavity saturable absorbers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P23/00Other ignition
    • F02P23/04Other physical ignition means, e.g. using laser rays
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01SDEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
    • H01S3/00Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
    • H01S3/09Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping
    • H01S3/091Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping using optical pumping
    • H01S3/094Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping using optical pumping by coherent light
    • H01S3/0941Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping using optical pumping by coherent light of a laser diode
    • H01S3/09415Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping using optical pumping by coherent light of a laser diode the pumping beam being parallel to the lasing mode of the pumped medium, e.g. end-pumping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Lasers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Lasereinrichtung (26) mit einem laseraktiven Festkörper (44) und einer Pumplichtquelle (260), die dazu ausgebildet ist, den laseraktiven Festkörper (44) von zwei einander gegenüberliegenden Seiten longitudinal optisch zu pumpen. Erfindungsgemäß ist in den laseraktiven Festkörper (44) eine passive Güteschaltung (46) integriert.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft eine Lasereinrichtung mit einem laseraktiven Festkörper und einer Pumplichtquelle, die dazu ausgebildet ist, den laseraktiven Festkörper von zwei einander gegenüberliegenden Seiten longitudinal optisch zu pumpen.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Betreiben einer derartigen Lasereinrichtung.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Lasereinrichtung der eingangs genannten Art und ein entsprechendes Betriebsverfahren dahingehend weiterzuentwickeln, dass die Erzeugung von hochenergetischen Laserimpulsen ermöglicht ist.
  • Diese Aufgabe wird bei der Lasereinrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in den laseraktiven Festkörper eine passive Güteschaltung integriert ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Konfiguration können Laserimpulse mit verhältnismäßig hoher Spitzenleistung und Strahlqualität erzeugt werden.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der laseraktive Festkörper mindestens zwei Bereiche mit laseraktivem Material auf, und die passive Güteschaltung ist zwischen den beiden Bereichen, insbesondere mittig, angeordnet, so dass eine effiziente Einbringung von Pumpenenergie in die erfindungsgemäße Lasereinrichtung möglich ist.
  • Eine gesteigerte Flexibilität bei dem Betrieb der erfindungsgemäßen Lasereinrichtung ergibt sich einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform zufolge dadurch, dass die Pumplichtquelle so ausgebildet ist, dass beide Seiten des laseraktiven Festkörpers unterschiedlich mit Pumplicht beaufschlagbar sind. Hierdurch lässt sich insbesondere die Impulsenergie der erzeugten Laserimpulse, aber auch die Impulsform, beeinflussen.
  • Die Pumplichtquelle kann vorteilhaft zwei Laserdioden aufweisen, wobei jede Laserdiode einer Seite des laseraktiven Festkörper zugeordnet ist.
  • Erfindungsgemäß können auch ein oder mehrere undotierte Bereiche in dem laseraktiven Festkörper vorgesehen sein, beispielsweise um eine thermische Trennung zwischen laseraktiven Materialien zu bewirken, oder auch um die Handhabbarkeit der Lasereinrichtung zu vereinfachen. Darüberhinaus wirkt sich die Länge der Lasereinrichtung auch auf die Strahlqualität der erzeugten Laserimpulse aus.
  • Die erfindungsgemäße Lasereinrichtung eignet sich aufgrund der verhältnismäßig hohen erzielbaren Impulsenergie insbesondere für den Einsatz in einer Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs oder eines stationären Großgasmotors.
  • Als eine weitere Lösung der Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren gemäß Patentanspruch 7 vorgeschlagen.
  • Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt sind. Dabei bilden alle beschriebenen oder dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung sowie unabhängig von ihrer Formulierung beziehungsweise Darstellung in der Beschreibung beziehungsweise in der Zeichnung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Brennkraftmaschine mit einer erfindungsgemäßen Lasereinrichtung,
  • 2a eine schematische Darstellung der Lasereinrichtung aus 1, und
  • 2b die Lasereinrichtung aus 2a mit einem schematischen angedeuteten Strahlverlauf des Pumplichts.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Eine Brennkraftmaschine trägt in 1 insgesamt das Bezugszeichen 10. Sie dient zum Antrieb eines nicht dargestellten Kraftfahrzeugs. Die Brennkraftmaschine 10 umfasst mehrere Zylinder, von denen in 1 nur einer mit dem Bezugszeichen 12 bezeichnet ist. Ein Brennraum 14 des Zylinders 12 wird von einem Kolben 16 begrenzt. Kraftstoff gelangt in den Brennraum 14 direkt durch einen Injektor 18, der an einen auch als Rail bezeichneten Kraftstoff-Druckspeicher 20 angeschlossen ist.
  • In den Brennraum 14 eingespritzter Kraftstoff 22 wird mittels eines Laserstrahls 24 entzündet, der vorzugsweise in Form eines Laserimpulses von einer eine Lasereinrichtung 26 umfassenden Zündeinrichtung 27 in den Brennraum 14 abgestrahlt wird. Hierzu wird die Lasereinrichtung 26 über eine Lichtleitereinrichtung 28 mit Pumplicht gespeist, welches von einer Pumplichtquelle 260 bereitgestellt wird. Die Pumplichtquelle 260 wird von einem Steuergerät 32 gesteuert, das auch den Injektor 18 ansteuert.
  • 2a zeigt schematisch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lasereinrichtung 26. Die Lasereinrichtung 26 weist einen laseraktiven Festkörper 44 auf, der an beiden Stirnseiten, d. h. longitudinal, mit Pumplicht 60a, 60b beaufschlagt wird, das von der Pumplichtquelle 260 bereitgestellt wird. Die Pumplichtquelle 260 kann hierzu beispielsweise über zwei Laserdioden (nicht gezeigt) verfügen, von denen jede einer Seite der Lasereinrichtung 26 zugeordnet ist.
  • Erfindungsgemäß ist in dem laseraktiven Festkörper 44 eine auch als Q-switch bezeichnete passive Güteschaltung 46 angeordnet, die den laseraktiven Festkörper 44 bei der vorliegend beispielhaft betrachteten Anordnung in zwei Bereiche 44a, 44b unterteilt. Der laseraktive Festkörper 44 bildet zusammen mit der passiven Güteschaltung 46 sowie dem in 1 links hiervon angeordneten Einkoppelspiegel 42 und dem Auskoppelspiegel 48 einen Laser-Oszillator aus, dessen Schwingverhalten von der passiven Güteschaltung 46 abhängt und damit zumindest mittelbar steuerbar ist. Der laseraktive Festkörper 44 ist vorzugsweise monolithisch ausgebildet.
  • Die Beaufschlagung des laseraktiven Festkörpers 44 mit Pumplicht 60a, 60b erfolgt wie in 2b abgebildet jeweils durch eine das Pumplicht 60a, 60b fokussierende Einkoppeloptik 261a, 261b. Das Pumplicht 60a, 60b regt Elektronen in dem laseraktiven Festkörper 44 an und führt damit zu einer an sich bekannten Besetzungsinversion. Sowohl der Einkoppelspiegel 42 als auch der Auskoppelspiegel 48 besitzt für das Pumplicht 60a, 60b einen verhältnismäßig großen Transmissionskoeffizienten.
  • Während die passive Güteschaltung 46 ihren Grundzustand aufweist, in dem sie einen verhältnismäßig geringen Transmissionskoeffizienten besitzt, wird ein Laserbetrieb in dem laseraktiven Festkörper 44 beziehungsweise in dem durch den Einkoppelspiegel 42 und den Auskoppelspiegel 48 begrenzten Festkörper 44a, 44b, 46 vermieden. Mit steigender Pumpdauer, das heißt während einer fortgesetzten Beaufschlagung mit dem Pumplicht 60a, 60b, steigt jedoch auch die Strahlungsintensität in dem Laser-Oszillator 42, 44, 46, 48 an, so dass die passive Güteschaltung 46 schließlich ausbleicht. Das heißt, ihr Transmissionskoeffizient steigt, und ein Laserbetrieb in dem Laser-Oszillator 42, 44, 46, 48 beginnt.
  • Auf die vorstehend beschriebene Weise entsteht ein auch als Riesenimpuls bezeichneter Laserimpuls 24, der eine verhältnismäßig hohe Spitzenleistung aufweist. Der Laserimpuls 24 wird anschließend durch den in 2a, 2b rechts angeordneten Auskoppelspiegel 48 aus dem Laser-Oszillator 42, 44, 46, 48 ausgekoppelt und ist wie bereits beschrieben in der laserbasierten Zündeinrichtung 27 (1) für eine Brennkraftmaschine 10 zur Entzündung eines in einem Brennraum 14 der Brennkraftmaschine 10 befindlichen Luft-/Kraftstoffgemischs verwendbar. Hierzu kann der Laserimpuls 24 beispielsweise durch eine entsprechende Lichtleitereinrichtung oder auch direkt durch ein dem Auskoppelspiegel 48 nachgeordnetes Brennraumfenster (nicht gezeigt) in den Brennraum 14 der Brennkraftmaschine 10 eingekoppelt werden. Eine Fokussieroptik zur Fokussierung des Laserimpulses 24 auf einen Zündpunkt kann ggf. ebenfalls vorhanden sein, insbesondere auch einstückig ausgebildet mit dem Brennraumfenster.
  • Eine gesteigerte Flexibilität bei der Erzeugung der Laserimpulse 24 wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass die beiden Bereiche 44a, 44b des laseraktiven Festkörpers 44 in unterschiedlicher Weise, das heißt insbesondere mit einer unterschiedlichen Intensität und/oder Pumpdauer, mit dem Pumplicht 60a, 60b beaufschlagt werden.
  • Sofern beispielsweise eine verhältnismäßig geringe Impulsenergie der erzeugten Laserimpulse 24 gewünscht wird, kann allein zum Beispiel der erste Bereich 44a mit dem Pumplicht 60a beaufschlagt werden, während der zweite Bereich 44b nicht optisch gepumpt wird. Laserimpulse mit einer maximalen Impulsenergie sind demgegenüber dadurch erzeugbar, dass beide Bereiche 44a, 44b mit dem jeweils hierfür vorgesehenen Pumplicht 60a, 60b beaufschlagt werden.
  • Das thermische Verhalten der erfindungsgemäßen Lasereinrichtung 26 kann vorteilhaft auch durch die Anordnung von einem oder mehreren undotierten, das heißt optisch nicht aktiven, Bereichen (nicht gezeigt) beispielsweise zwischen dem ersten laseraktiven Bereich 44a und der passiven Güteschaltung 46 beeinflusst werden.
  • Als laseraktives Material für die Bereiche 44a, 44b eignen sich Neodym- oder Ytterbium-dotierte Granate wie beispielsweise YAG, GGG, GSGG, YSGG, LuAG. Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Lasereinrichtung 26 beträgt die Dotierung der Neodym-dotierten Bereiche ≤ 2,5 Atomprozent bei einer Länge von bis zu etwa 10 mm. Die Dotierung der Ytterbium-dotierten Bereiche ist vorzugsweise ≤ 20 Atomprozent bei einer Länge von bis zu 10 mm.
  • Die passive Güteschaltung 46 weist einen sättigbaren Absorber auf, der typischerweise aus Cr4+- oder V3+-dotierten Granaten wie beispielsweise YAG, GGG, GSGG, YSGG, LuAG besteht. Vorteilhaft weist der sättigbare Absorber eine Anfangstransmission zwischen etwa 5% und < 99,5% auf.
  • Der Einkoppelspiegel 42 ist antireflexbeschichtet für die Wellenlänge des Pumplichts 60a und hochreflektierend für die Wellenlänge des in der Lasereinrichtung 26 erzeugten Laserlichts 24. Der Auskoppelspiegel 48 ist ebenfalls antireflexbeschichtet für die Wellenlänge des Pumplichts 60b und teilreflektierend für die Laserwellenlänge, wobei der Reflexionsgrad zwischen etwa 15% und etwa 99% gewählt ist.
  • Wie aus 2b ersichtlich ist, wird der zweite Bereich 44b mittels der Fokussieroptik 261b und einem ihr nachgeordneten Umlenkspiegel 262 mit dem Pumplicht 60b beaufschlagt. Bei der in 2b abgebildeten Konfiguration ist demnach eine optische Achse der dem zweiten Bereich 44b zugeordneten Fokussieroptik 261b im Wesentlichen orthogonal zu einer optischen Achse der dem ersten Bereich 44a zugeordneten Fokussieroptik 261a.
  • Um eine effiziente Einkopplung des Pumplichts 60b in den zweiten Bereich 44b der Lasereinrichtung 26 zu ermöglichen, ist der Umlenkspiegel 262 hochreflektierend für das Pumplicht 60b ausgebildet und weist einen möglichst großen Transmissionskoeffizienten für die Wellenlänge der erzeugten Laserimpulse 24 auf.
  • Zur Vermeidung von Transmissionsverlusten bei der Auskopplung des Laserimpulses 24 kann der Umlenkspiegel 262 alternativ auch eine Austrittsöffnung für die erzeugte Laserstrahlung 24 aufweisen, so dass der Umlenkspiegel 262 beispielsweise im Wesentlichen Kreisringform besitzt. Ergänzend kann der Umlenkspiegel 262 darüberhinaus auch noch nicht plan sondern gewölbt ausgebildet sein, um die Fokussierung des Pumplichts 60b in den laseraktiven Festkörper 44 zu unterstützen und somit die Fokussieroptik 261b zu ergänzen.

Claims (8)

  1. Lasereinrichtung (26) mit einem laseraktiven Festkörper (44) und einer Pumplichtquelle (260), die dazu ausgebildet ist, den laseraktiven Festkörper (44) von zwei einander gegenüberliegenden Seiten longitudinal optisch zu pumpen, dadurch gekennzeichnet, dass in den laseraktiven Festkörper (44) eine passive Güteschaltung (46) integriert ist.
  2. Lasereinrichtung (26) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der laseraktive Festkörper (44) mindestens zwei Bereiche (44a, 44b) mit laseraktivem Material aufweist, und dass die passive Güteschaltung (46) zwischen den beiden Bereichen (44a, 44b) angeordnet ist, insbesondere mittig.
  3. Lasereinrichtung (26) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumplichtquelle (260) so ausgebildet ist, dass beide Seiten des laseraktiven Festkörpers (44) unterschiedlich mit Pumplicht (60) beaufschlagbar sind.
  4. Lasereinrichtung (26) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumplichtquelle (260) zwei Laserdioden aufweist, wobei jede Laserdiode einer Seite des laseraktiven Festkörpers (44) zugeordnet ist.
  5. Lasereinrichtung (26) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der laseraktive Festkörper (44) mindestens einen undotierten Bereich aufweist.
  6. Zündeinrichtung (27) für eine Brennkraftmaschine (10), insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit einer Lasereinrichtung (26) nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
  7. Verfahren zum Betreiben einer Lasereinrichtung (26) mit einem laseraktiven Festkörper (44) und einer Pumplichtquelle (260), die dazu ausgebildet ist, den laseraktiven Festkörper (44) von zwei einander gegenüberliegenden Seiten longitudinal optisch zu pumpen, dadurch gekennzeichnet, dass Laserimpulse (24) mittels einer in den laseraktiven Festkörper (44) integrierten passiven Güteschaltung (46) erzeugt werden.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der laseraktive Festkörper (44) mindestens zwei Bereiche (44a, 44b) mit laseraktivem Material aufweist, und dass die Pumplichtquelle (260) die beiden Bereiche (44a, 44b) des laseraktiven Festkörpers (44) unterschiedlich mit Pumplicht (60a, 60b) beaufschlagt.
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