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Hybridtechnik
ist vor allem deshalb so wirtschaftlich, weil durch eine größere Batterie
ermöglicht wird,
dass ein sparsamer Verbrennungsmotor der für einen bestimmten Leistungsbereich
optimiert wurde vorwiegend in diesem optimalen Leistungsbereich betrieben
werden kann in welchem der Motor einen besonders hohen Wirkungsgrad
erreicht, die Technik des Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantriebs
ermöglicht
durch ein mehrfach breiteres Leistungsspektrum im optimalen Leistungsbereich
einen noch wesentlich höheren
durchschnittlichen Wirkungsgrad, wodurch viel Treibstoff eingespart
wird und wodurch die Abgaswerte gesenkt werden, zusätzlich kann
die Batterie die für
die Hybridtechnik benötigt wird
dem mehrfach breiteren Leistungsspektrum entsprechend verkleinert
werden, was ein wesentliches Kostenersparnis und Gewichtsersparnis
bedeutet, durch das Gewichtsersparnis wird der Gesamtwirkungsgrad
von dem System zusätzlich
erhöht.
Der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
ist ein System das mit zwei oder mehr als zwei aufeinander abgestimmten
Verbrennungsmotoren betrieben wird (siehe Beispiel in 1.1: es werden die Motoren MTR1 und MTR2 verwendet),
dabei kann durch einfachste Mittel erreicht werden, dass ein einzelner Stromgenerator
und/oder E-Starter für
zwei oder auch mehr als zwei Motoren ausreichend ist. Jeder der
verwendeten Motoren verfügt
normalerweise über
eine unterschiedlich hohe Leistung, wenn der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
beispielsweise mit zwei Verbrennungsmotoren betrieben wird kann
der eine Verbrennungsmotor (Motor A) im optimalen Leistungsbereich
beispielsweise über
eine Leistung von 15 KW verfügen
und der andere Verbrennungsmotor (Motor B) beispielsweise über 30 KW,
auf diese Weise wird es möglich,
dass der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb aus diesem Beispiel
im optimalen Leistungsbereich mit 15 KW (Motor A) oder 30 KW (Motor
B) oder 45 KW (Motor A und B) Leistung betrieben wird, je nachdem
ob nur einer der beiden Motoren gestartet wird bzw betrieben wird
(Motor A oder B) oder ob beide Motoren gleichzeitig betrieben werden
(Motor A und B), somit wird es möglich,
dass der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
aus diesem Beispiel im optimalen Leistungsbereich eine kleine oder
mittlere oder hohe Leistung bereitstellen kann (der durchschnittliche
Wirkungsgrad und auch das insgesamt mögliche Leistungsspektrum wird
somit gesteigert), zusätzlich
werden durch den veränderbaren
optimalen Leistungsbereich bzw das erhöhte Leistungsspektrum nur geringe
Anforderungen an die Batterie gestellt, sodass eine kleine Batterie
ausreichend ist. Die Technik des Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantriebs
ermöglicht
folgende Vorteile:
- • Der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb ermöglicht ein
mehrfach breiteres Leistungsspektrum im optimalen Leistungsbereich,
auf diese Weise wird ein wesentlich höherer durchschnittlicher Wirkungsgrad
erreicht, wodurch viel Treibstoff eingespart wird und wodurch die
Abgaswerte gesenkt werden.
- • Die
Batterie die für
die Hybridtechnik benötigt wird
kann dem mehrfach breiteren Leistungsspektrum entsprechend verkleinert
werden, was ein wesentliches Kostenersparnis und Gewichtsersparnis
bedeutet, durch das Gewichtsersparnis wird der Gesamtwirkungsgrad
von dem System zusätzlich
erhöht.
- • Das
insgesamt mögliche
Leistungsspektrum wird gesteigert.
- • Zwei
(oder auch mehr als zwei) aufeinander abgestimmte Motoren können in
einem Motorgehäuse
untergebracht werden, wodurch ein Gewichtsersparnis und ein Platzersparnis
ermöglicht
wird, zusätzlich
können
auf diese Weise u. a. die Herstellungskosten gesenkt werden (weitere
Details hierzu folgen weiter unten).
- • Die
Technik des Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantriebs ermöglicht durch
einfachste Mittel, dass ein einzelner Stromgenerator und/oder E-Starter
für zwei
oder auch mehr als zwei Motoren ausreichend ist (weitere Details
hierzu folgen weiter unten).
- • Antrieb
durch mehrere Elektromotoren.
- • In
Verbindung mit GPS-Technik kann eine vorteilhafte Motorsteuerung
ermöglicht
werden (weitere Details hierzu folgen weiter unten).
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Stromerzeugung
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Die
Verbrennungsmotoren können
jeweils einen separaten Stromgenerator antreiben (siehe Beispiel
in 1.1: von den Motoren MTR1 und MTR2 werden die
Generatoren GE1 und GE2 angetrieben) oder auch einen gemeinsamen
Stromgenerator um einen Elektromotor für den Antrieb oder auch mehr als
einen Elektromotor für
den Antrieb und eine Batterie (eine größere Batterie kann evtl auch
ganz weggelassen werden) mit Strom zu versorgen, ein gemeinsamer
Generator kann beispielsweise angetrieben werden, indem die Motoren
bzw die zugehörigen Motorwellen
die gemeinsame Generatorwelle jeweils durch einen Freilauf im Einzelbetrieb
oder gemeinsam antreiben können
(siehe Beispiel in 2.1: von den Motoren MTR1 und
MTR2 bzw durch die zugehörigen
Motorwellen (MW1, MW2) und Freiläufe (FL1,
FL2) wird die gemeinsame Generatorwelle (GEW1) bzw das zugehörige fest
mit der Generatorwelle (GEW1) verbundene Zahnrad (ZR1) im Einzelbetrieb
oder gemeinsam angetrieben) oder auch indem die Motoren bzw die
zugehörigen
Motorwellen auf eine andere Art und Weise unabhängig voneinander in die gemeinsame
Generatorwelle eingekuppelt werden können (beispielsweise mithilfe
von Fliehkraftkupplungen o. ä.).
Zusätzlich
kann auch noch eine Übersetzung
zwischen dem jeweiligen Motor und der gemeinsamen Generatorwelle
verwendet werden.
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Startfunktion
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Die
Motoren müssen
jeweils über
eine separate Motorwelle und eine eigene Startmöglichkeit verfügen, zum
Starten der Motoren können
deren Motorwellen beispielsweise jeweils über einen separaten E-Starter
verfügen.
Siehe Beispiel in 1.3: die Motorwellen MW1 und
MW2 von den Motoren MTR1 und MTR2 verfügen jeweils über einen
separaten E-Starter (STR1, STR2), der jeweilige Starter STR1/STR2
kann sich durch die Drehbewegung seiner Motorwelle automatisch durch
den Freilauf FL1/FL2 in die zugehörige Motorwelle MW1/MW2 einkuppeln
um diese anzutreiben (so wie sich ein gewöhnlicher E-Starter durch die
Drehbewegung seiner Motorwelle automatisch durch einen Freilauf
in die Motorwelle von einem normalen Verbrennungsmotor einkuppeln
kann um diese anzutreiben), dabei wird der Freilauf FL1/FL2 von
dem zugehörigen
Starter STR1/STR2 durch das zugehörige Zahnrad ZR1/ZR2 angetrieben.
Wenn wie in 1.3 dargestellt ein Stromgenerator
(GE1, GE2) pro Motor (MTR1, MTR2) bzw pro Motorwelle (MW1, MW2)
verwendet wird kann der jeweilige Generator (GE1, GE2) auch gleichzeitig
als Starter verwendet werden wenn dieser auch als Elektromotor betrieben
werden kann.
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Gemeinsamer Starter für zwei oder
mehr als zwei Verbrennungsmotoren
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Für zwei Verbrennungsmotoren
kann auch ein gemeinsamer E-Starter eingesetzt werden wenn dieser
wahlweise in die Motorwelle von dem einen oder dem anderen Motor
oder in beide Motorwellen gleichzeitig eingekuppelt werden kann,
es ist allerdings auch möglich,
dass ein gemeinsamer E-Starter ohne besondere Kupplungsfunktion
als Starter für zwei
oder auch mehr als zwei Motoren gleichzeitig verwendet wird, indem
sich der Starter durch die Drehbewegung seiner Motorwelle automatisch
durch Freiläufe
in die Motorwellen dieser Motoren einkuppeln kann, allerdings können sich
die Freiläufe
aufgrund der Freilauffunktion nur dann in die zugehörige Motorwelle
einkuppeln wenn diese noch nicht durch den zugehörigen Motor angetrieben wird
(so wie sich ein gewöhnlicher
E-Starter durch seinen Freilauf bzw aufgrund der Freilauffunktion
nur dann in die zugehörige
Motorwelle einkuppeln kann wenn diese noch nicht durch den zugehörigen Motor
angetrieben wird). Wenn einer der Freiläufe von dem gemeinsamen Starter
in die zugehörige
Motorwelle eingekuppelt wird bzw eingekuppelt werden kann, wird
diese für
die Startfunktion angetrieben, auf diese Weise kann der Starter
die Motoren ohne weiteres gleichzeitig starten oder auch nur einen
der Motoren wenn bei dem/den anderen Motor/en absichtlich die Treibstoffeinspritzung
ausgelassen wird oder wenn der andere Motor bereits betrieben wird/die
anderen Motoren bereits betrieben werden. Siehe hierzu Beispiel
in 1.1: Zum Starten der Motoren MTR1 und MTR2 kann
ein gemeinsamer E-Starter (STR1) verwendet werden, der Starter STR1
kann sich durch die Drehbewegung seiner Motorwelle bzw durch die
auf das Zahnrad ZR1 übertragene
Drehbewegung automatisch durch den Freilauf FL1 und FL2 (die Freiläufe FL1
und FL2 verfügen über einen äußeren Zahnkranz
und werden somit beim Starten durch das Zahnrad ZR1 angetrieben)
in die Motorwelle MW1 und/oder MW2 einkuppeln, allerdings kann sich
der Freilauf FL1 und FL2 aufgrund der Freilauffunktion nur dann
in die zugehörige
Motorwelle MW1/MW2 einkuppeln wenn diese noch nicht durch den zugehörigen Motor
MTR1/MTR2 angetrieben wird (so wie sich ein gewöhnlicher E-Starter durch seinen
Freilauf bzw aufgrund der Freilauffunktion nur dann in die zugehörige Motorwelle
einkuppeln kann wenn diese noch nicht durch den zugehörigen Motor
angetrieben wird). Wenn der Freilauf FL1 und/oder FL2 von dem gemeinsamen
Starter STR1 in die zugehörige
Motorwelle MTW1/MTW2 eingekuppelt wird bzw eingekuppelt werden kann,
wird diese für
die Startfunktion angetrieben, auf diese Weise kann der Starter
STR1 die beiden Motoren MTR1 und MTR2 ohne weiteres gleichzeitig
starten oder auch nur einen von den beiden Motoren (MTR1 oder MTR2)
wenn bei dem anderen Motor absichtlich die Treibstoffeinspritzung ausgelassen
wird oder wenn der andere Motor bereits betrieben wird. Die selbe
Technik kann auch bei der Verwendung einer gemeinsamen Generatorwelle eingesetzt
werden (die Technik einer gemeinsamen Motorwelle wurde weiter oben
bereits beschrieben). Eine weitere Möglichkeit ist die eine gemeinsame Generatorwelle
selbst zum Starten zu Verwenden, indem die Verbrennungsmotoren zum
Starten in die Generatorwelle eingekuppelt werden können, dann muss
die Generatorwelle bei Stillstand allerdings auch durch einen E-Starter
angetrieben werden können,
der Stromgenerator der gemeinsamen Generatorwelle kann auch gleichzeitig
als Starter verwendet werden wenn dieser auch als Elektromotor betrieben werden
kann.
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Gemeinsames Motorgehäuse
-
Wenn
der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb wie in dem Beispiel oben über zwei
(oder auch mehr als zwei) aufeinander abgestimmte Verbrennungsmotoren
verfügt,
können
diese allerdings dennoch in dem selben Motorgehäuse untergebracht werden, wodurch
ein Gewichtsersparnis und ein Platzersparnis ermöglicht wird, zusätzlich können auf diese
Weise u. a. die Herstellungskosten gesenkt werden. Zwei aufeinander
abgestimmte Motoren können
beispielsweise in einem Motorgehäuse
vereint werden, indem zwei große
Kolben den einen Motor bilden und zwei kleinere Kolben den anderen
Motor (siehe Beispiel in 1.1:
die Motoren MTR1 und MTR2 verwenden das selbe Motorgehäuse; siehe
Beispiel in 1.2: das Motorgehäuse kann
von der Form her auf die Motorgröße, die
Anordnung der Motoren, die Motorart ect abgestimmt sein; im Beispiel
von 1.1 und 1.2 sind
die Motoren in einer Reihe angeordnet, allerdings können die
Motoren beispielsweise auch nebeneinander angeordnet werden (o. ä.), sodass
die Motorwellen parallel zueinander stehen, die Zylinder können so
beispielsweise ebenfalls parallel zueinander angeordnet werden oder
beispielsweise auch Boxer- oder V-Förmig), wobei die beiden Motoren
jeweils über
eine separate Motorwelle verfügen
müssen
und wie oben bereits beschrieben auch über eine getrennte Startmöglichkeit.
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Antrieb
-
Parallel
zu den verschiedenen Stufen des optimalen Leistungsbereichs können auch
für den Antrieb
zwei oder mehr als zwei Elektromotoren mit dem gleichen (oder auch
einem ähnlichem
oder evtl auch einem anderen) optimalen Leistungsbereich verwendet
werden, für
den Antrieb von dem Beispiel oben können (beispielsweise) zwei
Elektromotoren verwendet werden, wobei der eine Elektromotor (E-Motor
1) im optimalen Leistungsbereich beispielsweise über eine Leistung von 15 KW
verfügen
kann und der andere Elektromotor (E-Motor 2) beispielsweise über 30 KW
Leistung, auf diese Weise ist es möglich, dass die Antriebswelle
im optimalen Leistungsbereich mit 15 KW (E-Motor 1) oder 30 KW (E-Motor
2) oder 45 KW (E-Motor 1 und 2) Leistung angetrieben wird, je nachdem
ob nur einer der beiden Elektromotoren betrieben wird (E-Motor 1 oder 2) oder
ob beide Elektromotoren gleichzeitig betrieben werden (E-Motor 1
und 2), somit wird es möglich, dass
der Antrieb von dem Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb aus diesem Beispiel im
optimalen Leistungsbereich eine kleinere oder mittlere oder hohe
Leistung bereitstellen kann (der durchschnittliche Wirkungsgrad
wird somit gesteigert), wodurch Treibstoff eingespart wird und wodurch
die Abgaswerte gesenkt werden. Die Antriebswelle kann beispielsweise
angetrieben werden, indem die voneinander unabhängigen Elektromotoren die Antriebswelle
jeweils durch einen Freilauf antreiben können (siehe Beispiel in 1.1: die voneinander unabhängigen Elektromotoren E-MTR1
und E-MTR2 können
die Antriebswelle (AW1) bzw das zugehörige fest mit der Antriebswelle
(AW1) verbundene Zahnrad (ZR2) durch die Freiläufe FL3 und FL4 im Einzelbetrieb
oder gemeinsam antreiben) oder auch indem die Elektromotoren auf
eine andere Art und Weise unabhängig
voneinander in die Antriebswelle eingekuppelt werden können (beispielsweise
mithilfe von Fliehkraftkupplungen o. ä.). Zusätzlich kann auch noch eine Übersetzung
zwischen dem jeweiligen Elektromotor und der Antriebswelle eingesetzt
werden. Wenn zwei Elektrotoren wie die Elektromotoren E-MTR1 und
E-MTR2 verwendet werden (siehe Beispiel in 1.1),
kann die Antriebswelle (AW1) allerdings nur bei der Verwendung von
einer Kupplung (beispielsweise einer Fliehkraftkupplung) an der
Position FL3 und/oder an der Position FL4 auch zum rückwärts Fahren
rückwärts gedreht
werden (normalerweise genügt
es wenn nur der kleinere (E-MTR1) von den beiden Elektrommotoren
(E-MTR1, E-MTR2) auch zum rückwärts fahren
eingekuppelt werden kann, sodass für den größeren Elektromotor (E-MTR2)
ein einfacher Freilauf an der Position (FL4) ausreichend ist), wenn
dennoch Freiläufe
an den beiden Positionen FL3 und FL4 verwendet werden, kann die
Antriebswelle (AW1) auch durch einen zusätzlichen kleinen Elektromotor
mit beispielsweise 5 KW Leistung rückwärts gedreht werden. Auch die
Verwendung von nur einem Elektromotor pro Antriebswelle oder insgesamt
nur einem Elektromotor für
den Antrieb ist möglich.
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Motorsteuerung mit GPS Unterstützung
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Damit
die notwendige Leistung durch den Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
der Fahrtstrecke entsprechend immer frühzeitig zur Verfügung gestellt
werden kann, kann die Motorsteuerung auf die aktuellen GPS-Daten
zugreifen (beispielsweise mithilfe von einem mobilen Navigationsgerät) und anhand
einer vorgespeicherten Landkarte und parallel zu der Landkarte abgespeicherten
durchschnittlichen Leistungsanforderungen für die verschiedenen Fahrtstreckenabschnitte
(in diese abgespeicherten durchschnittlichen Leistungsanforderungen
können verschiedene
Variablen mit einfließen
wie beispielsweise die Fahrgewohnheiten von dem entsprechenden Verkehrsteilnehmer,
die Fahrgewohnheiten in Bezug auf eine bestimmte Strecke, ob Arbeitstag oder
Wochenende und die Uhrzeit, die Fahrzeugeigenschaften, das momentane
Fahrzeuggewicht bzw das momentane Fahrzeugbeschleunigungsverhalten ect)
erkennen, welche Leistungsanforderungen der Verkehrsteilnehmer wahrscheinlich
in den nachfolgenden Sekunden (evtl auch Minuten) an den Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
stellen wird, damit der entsprechende Verbrennungsmotor oder die
Verbrennungsmotoren bei voraussichtlich erhöhten Leistungsanforderungen
in den nächsten Sekunden
schon in Betrieb genommen werden kann/können bevor die erhöhten Leistungsanforderungen
notwendig werden (bei der Verwendung von zwei oder mehr als zwei
Elektromotoren können
auch diese dementsprechend gesteuert/geregelt werden), sodass ein
mehr an Leistung sofort dann bereitgestellt werden kann wenn es
auch erforderlich ist, alternativ hierzu ist es auch möglich einen
Verbrennungsmotor erst genau dann zu starten/zuzuschalten wenn bereits
ein mehr an Leistung angefordert wird (trifft auch auf die Elektromotoren
für den
Antrieb zu), wobei dies allerdings einen Nachteil darstellt (ohne GPS-Technik),
weil der Verbrennungsmotor erst gestartet werden muss und die notwendige
Drehzahl erreichen muss bevor die zusätzliche Generatorleistung nutzbar
wird. Bei der Verwendung von einer gemeinsamen Generatorwelle kann
der Startvorgang der Verbrennungsmotoren evtl beschleunigt werden wenn
der zu startende Motor je nach Kupplungstechnik einfach langsam
in die sich drehende gemeinsame Generatorwelle eingekuppelt werden
kann und somit durch den laufenden oder noch laufenden Motor beschleunigt
werden kann (je nachdem welche Leistung erforderlich ist kann der
zuvor bzw bisher aktive Motor anschließend abgeschaltet oder weiterhin
genutzt werden). Wenn GPS-Technik
eingesetzt wird, kann es sinnvoll sein wenn sich diese abschalten
lässt (manuell
durch Knopfdruck oder automatisch), dies kann beispielsweise für Stadtfahrten
sinnvoll sein, weil das voraussichtliche Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer
bei dichtem Verkehr nicht immer vorhersehbar ist. Für bestimmte
Fahrtstreckenabschnitte beispielsweise in Stadtgebieten kann es auch
sinnvoll sein wenn die Motoren bei häufigen größeren Leistungswechseln (oder
evtl auch generell) kontinuierlich betrieben werden können, wobei ein
Motor (oder mehr als ein Motor) der momentan nicht zur Energieerzeugung
benötigt
wird einfach mit einer niedrigen Drehzahl betrieben wird, dabei
kann der Motor beispielsweise dazu verwendet werden um kontinuierlich
eine geringe Menge Energie bzw Strom zu erzeugen wenn ein akzeptabler
Wirkungsgrad erreicht werden kann oder der Motor kann auch mit Standgas
betrieben werden wenn dies für
einen bestimmten Fahrtstreckenabschnitt sinnvoll ist, damit die
Motoren durch die Motorsteuerung zeitweise in so einen Betriebszustand
versetzt werden können,
kann beispielsweise mithilfe der GPS-Technik der aktuelle Fahrtstreckenabschnitt
erkannt werden, allerdings kann auch das momentane Fahrverhalten
zur Erkennung verwendet werden und auch die manuelle Bestimmung
durch Knopfdruck ist möglich.
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1.1 (Beispiel)
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Wenn
der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb beispielsweise mit zwei
Verbrennungsmotoren betrieben wird kann der eine Verbrennungsmotor
(MTR1 – siehe 1.1) im optimalen Leistungsbereich beispielsweise über eine
Leistung von 15 KW verfügen
und der andere Verbrennungsmotor (MTR2 – siehe 1.1)
beispielsweise über
30 KW, auf diese Weise wird es möglich,
dass der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
aus diesem Beispiel im optimalen Leistungsbereich mit 15 KW (MTR1)
oder 30 KW (MTR2) oder 45 KW (MTR1 und MTR2) Leistung betrieben
wird, je nachdem ob nur einer der beiden Motoren gestartet wird
bzw betrieben wird (MTR1 oder MTR2) oder ob beide Motoren gleichzeitig
betrieben werden (MTR1 und MTR2), somit wird es möglich, dass
der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb aus diesem Beispiel im
optimalen Leistungsbereich eine kleine oder mittlere oder hohe Leistung
bereitstellen kann, zusätzlich
werden durch den veränderbaren
optimalen Leistungsbereich bzw das erhöhte Leistungsspektrum nur geringe
Anforderungen an die Batterie (BT1) gestellt, sodass eine kleine
Batterie (BT1) ausreichend ist.
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Die
Verbrennungsmotoren können
jeweils einen separaten Stromgenerator antreiben oder auch einen
gemeinsamen Stromgenerator um einen Elektromotor für den Antrieb
oder auch mehr als einen Elektromotor für den Antrieb und eine Batterie
(BT1 – eine
größere Batterie
kann evtl auch ganz weggelassen werden) mit Strom zu versorgen,
wie im Beispiel von 1.1 dargestellt ist werden von
den Motoren MTR1 und MTR2 die Generatoren GE1 und GE2 direkt durch
die zugehörige
Motorwellen MW1 und MW2 angetrieben, es kann allerdings auch ein
gemeinsamer Generator angetrieben werden, beispielsweise indem die
Motoren MTR1 und MTR2 bzw die zugehörigen Motorwellen MW1 und MW2
eine gemeinsame Generatorwelle (nicht dargestellt) jeweils durch
einen Freilauf antreiben können
oder auch indem die Motoren bzw die zugehörigen Motorwellen auf eine
andere Art und Weise unabhängig voneinander
in eine gemeinsame Generatorwelle eingekuppelt werden können (beispielsweise
mithilfe von Fliehkraftkupplungen o. ä.). Zusätzlich kann auch noch eine Übersetzung
zwischen den Motoren und einer gemeinsamen Generatorwelle verwendet werden.
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Die
Motoren MTR1 und MTR2 verfügen
jeweils über
eine eigene Motorwelle (MW1 bzw MW2), zum Starten der Motoren MTR1
und MTR2 kann ein gemeinsamer E-Starter (STR1) verwendet werden, der
Starter STR1 kann sich durch die Drehbewegung seiner Motorwelle
bzw durch die auf das Zahnrad ZR1 übertragene Drehbewegung automatisch
durch den Freilauf FL1 und FL2 (die Freiläufe FL1 und FL2 verfügen über einen äußeren Zahnkranz
und werden somit beim Starten durch das Zahnrad ZR1 angetrieben)
in die Motorwelle MW1 und/oder MW2 einkuppeln, allerdings kann sich
der Freilauf FL1 und FL2 aufgrund der Freilauffunktion nur dann
in die zugehörige
Motorwelle MW1/MW2 einkuppeln wenn diese noch nicht durch den zugehörigen Motor MTR1/MTR2
angetrieben wird (so wie sich ein gewöhnlicher E-Starter durch seinen
Freilauf bzw aufgrund der Freilauffunktion nur dann in die zugehörige Motorwelle
einkuppeln kann wenn diese noch nicht durch den zugehörigen Motor
angetrieben wird). Wenn der Freilauf FL1 und/oder FL2 von dem gemeinsamen
Starter STR1 in die zugehörige
Motorwelle MTW1/MTW2 eingekuppelt wird bzw eingekuppelt werden kann,
wird diese für
die Startfunktion angetrieben, auf diese Weise kann der Starter
STR1 die beiden Motoren MTR1 und MTR2 ohne weiteres gleichzeitig
starten oder auch nur einen von den beiden Motoren (MTR1 oder MTR2)
wenn bei dem anderen Motor absichtlich die Treibstoffeinspritzung ausgelassen
wird oder wenn der andere Motor bereits betrieben wird.
-
Wenn
der Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb über zwei aufeinander abgestimmte
Verbrennungsmotoren verfügt,
können
diese allerdings dennoch in dem selben Motorgehäuse untergebracht werden, wodurch
ein Gewichtsersparnis und ein Platzersparnis ermöglicht wird, zusätzlich können auf diese
Weise u. a. die Herstellungskosten gesenkt werden. Wie in 1.1 dargestellt ist können zwei aufeinander abgestimmte
Motoren beispielsweise in einem Motorgehäuse vereint werden, indem zwei kleine
Kolben den einen Motor (MTR1) bilden und zwei größere Kolben den anderen Motor
(MTR2). In 1.1 sind die Motoren in einer
Reihe angeordnet, allerdings können
die Motoren beispielsweise auch nebeneinander angeordnet werden
(o. ä.),
sodass die beiden Motorwellen parallel zueinander stehen, wobei
die beiden Motoren ebenfalls jeweils über eine separate Motorwelle
verfügen
müssen,
der Starter (oder die Starter wenn ein Starter pro Motorwelle verwendet
wird) können
dann beispielsweise auf der rechten Motorseite angebracht werden
und die Stromgeneratoren (oder der Stromgenerator bei der Verwendung
von einer gemeinsamen Generatorwelle) auf der linken Motorseite,
wenn jeweils ein Generator pro Motorwelle verwendet wird können diese auch
gleichzeitig als Starter eingesetzt werden.
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Im
Beispiel von 1.1 werden für den für den Antrieb zwei Elektromotoren
verwendet (E-MTR1 und E-MTR2), wobei der eine Elektromotor (E-MTR1)
im optimalen Leistungsbereich beispielsweise über eine Leistung von 15 KW
verfügen
kann und der andere Elektromotor (E-MTR2) beispielsweise über 30 KW
Leistung, auf diese Weise ist es möglich, dass die Antriebswelle
(AW1) im optimalen Leistungsbereich mit 15 KW (E-MTR1) oder 30 KW (E-MTR2)
oder 45 KW (E-MTR1 und E-MTR2) Leistung angetrieben wird, je nachdem
ob nur einer der beiden Elektromotoren betrieben wird (E-MTR1 oder E-MTR2)
oder ob beide Elektromotoren gleichzeitig betrieben werden (E-MTR1 und E-MTR2),
somit wird es möglich,
dass der Antrieb von dem Stadt-Land- Autobahn-GPS-Hybridantrieb aus diesem
Beispiel im optimalen Leistungsbereich eine kleinere oder mittlere
oder hohe Leistung bereitstellen kann (der durchschnittliche Wirkungsgrad
wird somit gesteigert), wodurch Treibstoff eingespart wird und wodurch
die Abgaswerte gesenkt werden. Im Beispiel von 1.1 können
die voneinander unabhängigen
Elektromotoren E-MTR1 und E-MTR2 die Antriebswelle (AW1) bzw das
zugehörige
fest mit der Antriebswelle (AW1) verbundene Zahnrad (ZR2) durch
die Freiläufe
FL3 und FL4 im Einzelbetrieb oder gemeinsam antreiben. Auch die
Verwendung von nur einem Elektromotor pro Antriebswelle oder insgesamt
nur einem Elektromotor für
den Antrieb ist möglich.
Wenn zwei Elektrotoren wie die Elektromotoren E-MTR1 und E-MTR2
verwendet werden, kann die Antriebswelle (AW1) allerdings nur bei
der Verwendung von einer Kupplung (beispielsweise einer Fliehkraftkupplung)
an der Position FL3 und/oder an der Position FL4 auch zum rückwärts Fahren
rückwärts gedreht
werden (normalerweise genügt
es wenn nur der kleinere (E-MTR1) von den beiden Elektrommotoren
(E-MTR1, E-MTR2) auch zum rückwärts fahren
eingekuppelt werden kann, sodass für den größeren Elektromotor (E-MTR2) ein einfacher
Freilauf an der Position (FL4) ausreichend ist), wenn dennoch Freiläufe an den
beiden Positionen FL3 und FL4 verwendet werden, kann die Antriebswelle
(AW1) auch durch einen zusätzlichen
kleinen Elektromotor mit beispielsweise 5 KW Leistung rückwärts gedreht
werden.
-
Die
Motorsteuerung der Motoren (MTR1 und MTR2) aus dem Beispiel von 1.1 kann wie weiter oben bereits beschrieben beispielsweise
mithilfe von GPS-Unterstützung erfolgen.
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1.2 (Beispiel)
-
Wie
im Beispiel von 1.2 dargestellt ist kann das
Motorgehäuse
von der Form her auf die Motorgröße, die
Anordnung der Motoren, die Motorart ect abgestimmt sein. Im Beispiel
von 1.2 sind die Motoren in einer
Reihe angeordnet, allerdings können
die Motoren beispielsweise auch nebeneinander angeordnet werden
(o. ä.),
sodass die Motorwellen parallel zueinander stehen, die Zylinder können so
beispielsweise ebenfalls parallel zueinander angeordnet werden oder
beispielsweise auch Boxer- oder V-Förmig.
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1.3 (Beispiel)
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Wie
im Beispiel von 1.3 dargestellt ist kann für die beiden
Motorwellen MW1 und MW2 von den Motoren MTR1 und MTR2 im Gegensatz
zu 1.1 auch jeweils ein separater E-Starter (STR1, STR2)
verwendet werden, der jeweilige Starter STR1/STR2 kann sich durch
die Drehbewegung seiner Motorwelle automatisch durch den Freilauf FL1/FL2
in die zugehörige
Motorwelle MW1/MW2 einkuppeln um diese anzutreiben (so wie sich
ein gewöhnlicher
E-Starter durch die Drehbewegung seiner Motorwelle automatisch durch
einen Freilauf in die Motorwelle von einem normalen Verbrennungsmotor einkuppeln
kann um diese anzutreiben), dabei wird der Freilauf FL1/FL2 von
dem zugehörigen
Starter STR1/STR2 durch das zugehörige Zahnrad ZR1/ZR2 angetrieben.
Wenn wie in 1.3 dargestellt ein Stromgenerator
(GE1, GE2) pro Motor (MTR1, MTR2) bzw pro Motorwelle (MW1, MW2)
verwendet wird kann der jeweilige Generator (GE1, GE2) auch gleichzeitig
als Starter verwendet werden wenn dieser auch als Elektromotor betrieben
werden kann.
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Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
ohne eine Batterie für
rein elektrische Fahrten
-
Die
Technik von dem oben beschriebenen Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
kann auch ohne eine Batterie für
rein elektrische Fahrten verwendet werden, dabei wird von den Generatoren oder
dem Generator (zwei oder mehr als zwei Verbrennungsmotoren können wie
bereits oben beschrieben ein und den selben Generator durch eine einzige
gemeinsame Generatorwelle im Einzelbetrieb oder gemeinsam antreiben)
immer nur so viel Strom erzeugt wie für den Antrieb von dem oder
den Elektromotoren notwendig ist. Wenn eine gemeinsame Generatorwelle
eingesetzt wird, können
wie bereits oben beschrieben zwei oder mehr als zwei Verbrennungsmotoren
unabhängig
voneinander ein und die selbe Generatorwelle im Einzelbetrieb oder
gemeinsam antreiben, wodurch ein mehrfach breiteres Leistungsspektrum
im optimalen Leistungsbereich ermöglicht wird. Siehe Beispiel
in 2.1: Von den Motoren MTR1 und MTR2 bzw durch die
zugehörigen
Motorwellen (MW1, MW2) und Freiläufe
(FL1, FL2) wird die gemeinsame Generatorwelle (GEW1) bzw das zugehörige fest
mit der Generatorwelle (GEW1) verbundene Zahnrad (ZR1) im Einzelbetrieb oder
gemeinsam angetrieben, zusätzlich
kann auch noch eine Übersetzung
zwischen dem jeweiligen Motor und der gemeinsamen Generatorwelle
verwendet werden. Neben den genannten Änderungen sind normalerweise
keine weiteren Änderungen
notwendig.
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Stadt-Land-Autobahn-GPS-Antrieb
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Die
Technik von dem oben beschriebenen Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
kann auch ohne Generator, Batterie und Elektromotoren für den Antrieb
verwendet werden, zu diesem Zweck wird die Technik der gemeinsamen
Generatorwelle eingesetzt, durch die Technik der gemeinsamen Generatorwelle
wird es möglich,
dass zwei oder auch mehr als zwei Verbrennungsmotoren verwendet
werden können
um ein und die selbe Welle im Einzelbetrieb oder gemeinsam anzutreiben,
wodurch ein mehrfach breiteres Leistungsspektrum im optimalen Leistungsbereich
ermöglicht
wird (die Verwendung von einer gemeinsamen Generatorwelle und von
zwei oder mehr als zwei Verbrennungsmotoren wurde bereits weiter
oben beschrieben, auch beim Stadt-Land-Autobahn-GPS-Antrieb kann die Motorsteuerung
mithilfe von GPS-Unterstützung
erfolgen, die GPS-Unterstützung
wurde bereits weiter oben beschrieben), wenn zwei oder mehr als
zwei Verbrennungsmotoren verwendet werden (siehe Beispiel in 2.1: es werden die Motoren MTR1 und MTR2 verwendet) können diese
eine gemeinsame Generatorwelle durch Freiläufe, Fliehkraftkupplungen oder
Kupplungen anderer Art je nach erforderlicher Leistung im Einzelbetrieb
oder gemeinsam antreiben (siehe Beispiel in 2.1:
von den Motoren MTR1 und MTR2 bzw durch die zugehörigen Motorwellen
(MW1, MW2) und Freiläufe
(FL1, FL2) wird die gemeinsame Generatorwelle (GEW1) bzw das zugehörige fest
mit der Generatorwelle (GEW1) verbundene Zahnrad (ZR1) im Einzelbetrieb
oder gemeinsam angetrieben). Zusätzlich
kann auch noch eine Übersetzung zwischen
dem jeweiligen Motor und der gemeinsamen Generatorwelle verwendet
werden. Durch die gemeinsame Generatorwelle kann die Motorkraft
auf beispielsweise auf ein Schaltgetriebe oder ein Automatikgetriebe übertragen
werden kann.
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2. Parallel-Generatorwiderstand-Elektro-Hybridantrieb
bzw PGWE-Hybridantrieb (Parallele Hybridtechnik der neuen Generation)
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Vorteile:
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- • Durch
die Technik des PGWE-Hybridantriebs kann ein höherer Wirkungsgrad erreicht
werden, als es durch einen Seriellen Hybridantrieb möglich ist
da der Generator beim PGWE-Hybridantrieb nur zum Teil zur Stromerzeugung
eingesetzt wird, weil ein großer
Anteil der Energie durch den Generatorwiderstand direkt übertragen
wird, sodass der Wirkungsgrad der sich auf die Stromerzeugung/Stromnutzung
und Wärmeentwicklung
bezieht auch nur zum Teil mit einbezogen werden muss.
- • Die
Technik des PGWE-Hybridantriebs ermöglicht die Funktion ohne ein
mechanisches Getriebe, so dass nicht wie bei einem gewöhnlichen
Parallelen Hybridantrieb ein entsprechend hoher Wirkungsgradverlust
entsteht.
- • Die
Technik des PGWE-Hybridantriebs ermöglicht das Summieren von Verbrennungsmotorleistung
und Elektromotorleistung, sodass durch eine Batterie zeitweise eine
wesentlich höhere
Antriebsleistung erreicht werden kann, diese Technik ermöglicht auch
eine geringere maximale Verbrennungsmotorleistung, wodurch gleichzeitig
der Treibstoffverbrauch gesenkt bzw der Gesamtwirkungsgrad gesteigert
werden kann.
- • Die
Technik des PGWE-Hybridantriebs kann beim Bremsen und bei Bergabfahrten
ohne ein weiteres System zur Stromerzeugung bzw zum Laden der Batterie
verwendet werden.
- • Die
Technik des PGWE-Hybridantriebs ermöglicht den rein elektrischen
Betrieb (beispielsweise sinnvoll für Stadtfahrten, zum Anfahren
und zum Rückwerts
fahren).
- • Die
Technik des PGWE-Hybridantriebs ermöglicht es, dass der Motor/die
Motoren im Bezug auf die momentane Motorleistung fast immer mit
der optimalen Drehzahl betrieben werden kann/können.
- • Weitere
Vorteile sind in der nachfolgenden Beschreibung aufgeführt.
-
Der
PGWE-Hybridantrieb ist eine Alternative zu dem vorangegangenen Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
(siehe oben bzw 1.1 bis 1.3)
der Unterschied besteht nur darin, dass die Kraft auf eine andere
Art und Weise von der Generatorwelle auf die Antriebswelle übertragen
wird. Für
die Eingangsleistung des PGWE-Hybridantriebs können ein
oder zwei oder auch mehr als zwei Verbrennungsmotoren verwendet
werden, wodurch ein mehrfach breiteres Leistungsspektrum im optimalen Leistungsbereich
ermöglicht
wird (die Verwendung von zwei oder mehr als zwei Verbrennungsmotoren wurde
bereits weiter oben beschrieben, auch beim PGWE-Hybridantrieb kann die Motorsteuerung
bei der Verwendung von zwei oder mehr als zwei Verbrennungsmotoren
mithilfe von GPS-Unterstützung erfolgen,
die GPS-Unterstützung wurde
bereits weiter oben beschrieben), wenn zwei oder mehr als zwei Verbrennungsmotoren
verwendet werden (siehe Beispiel in 2.1:
es werden die Motoren MTR1 und MTR2 verwendet) können diese eine gemeinsame Generatorwelle
durch Freiläufe,
Fliehkraftkupplungen oder Kupplungen anderer Art je nach erforderlicher
Leistung im Einzelbetrieb oder gemeinsam antreiben (siehe Beispiel
in 2.1: von den Motoren MTR1 und MTR2 bzw durch die
zugehörigen
Motorwellen (MW1, MW2) und Freiläufe
(FL1, FL2) wird die gemeinsame Generatorwelle (GEW1) bzw das zugehörige fest
mit der Generatorwelle (GEW1) verbundene Zahnrad (ZR1) im Einzelbetrieb
oder gemeinsam angetrieben). Zusätzlich
kann auch noch eine Übersetzung
zwischen dem jeweiligen Motor und der gemeinsamen Generatorwelle
verwendet werden.
-
Startfunktion
-
Als
Starter kann ein Starter pro Motorwelle verwendet werden (siehe
Beispiel in 2.1: der Motor MTR1/MTR2 kann
durch den zugehörigen Starter
STR1/STR2 gestartet werden) oder auch ein gemeinsamer Starter (die
Verwendung von einem gemeinsamen Starter wurde bereits weiter oben
beschrieben).
-
Antrieb
-
Damit
die nachfolgende Beschreibung besser verständlich wird kann diese auch
durch das Beispiel von 2.1 nachvollzogen
werden, die Kennzeichnungen für
den Vergleich zum Beispiel von 2.1 stehen
jeweils in einer Klammer hinter den entsprechenden Bauelementen.
Durch den/die Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) bzw durch die Generatorwelle/die
gemeinsame Genratorwelle (GEW1) wird ein Generator (Wi1, Wi2) angetrieben bzw
der Generator (Wi1, Wi2) ist wie gewöhnlich der Widerstand gegen
den der/die Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) anarbeitet/anarbeiten,
die Generatorwelle (GEW1) treibt somit eine Erregerwicklung oder
eine Induktionswicklung an (im Beispiel von 2.1 wird
von der Generatorwelle (GEW1) eine äußere Induktionswicklung (Wi1)
angetrieben), der gegensätzliche
Teil hierzu also die Induktionswicklung/Erregerwicklung (im Beispiel
von 2.1 ist die innere Erregerwicklung
(Wi2) der gegensätzliche Teil
zu der äußeren Induktionswicklung
(Wi1)) ist bei dieser Technik allerdings kein feststehendes Teil, sondern
ein direkter Teil der Antriebswelle (AW1) oder verbunden mit der
Antriebswelle (AW1), sodass die Antriebswelle (AW1) durch den Generatorwiderstand
angetrieben werden kann (wie bei einem gewöhnlichen Hybridgenerator kann
der Generatorwiderstand so hoch sein, dass die gesamte Vebrennungsmotorleistung
aufgenommen wird). Der Generatorwiderstand kann durch die Spannung
der Erregerwicklung (Wi2) vergrößert oder
verkleinert werden (außer
wenn anstatt dessen Permanentmagneten verwendet werden) und der
aktuellen Drehzahl der Antriebswelle (AW1) und/oder der Generatorwelle (GEW1)
und/oder der momentanen Motorleistung angepasst werden (die Drehzahlen
der Generatorwelle (GEW1) und der Antriebswelle (AW1) können durch
die Motorleistung und den Generatorwiderstand beeinflusst werden,
diese Technik ermöglicht es,
dass der Motor/die Motoren (MTR1, MTR2) im Bezug auf die momentane
Motorleistung fast immer mit der optimalen Drehzahl betrieben werden kann/können, wodurch
ein hoher Wirkungsgrad erreicht wird, nebenbei wird auch noch eine
stufenlose Getriebeübersetzung
mit einem hohen Wirkungsgrad ermöglicht),
zusätzlich
oder anstatt dessen kann allerdings auch ein veränderbarer Generatorwiderstand
erreicht werden wenn die Erregerwicklung und die Induktionswicklung
in Längsrichtung
auseinander bewegt werden können,
normalerweise ist dies aber wie bei einem gewöhnlichen Hybridgenerator nicht notwendig.
Die Induktionswicklung(Wi1)/Erregerwicklung (Wi2) kann durch Schleifkontakte
(SK1, SK2) angeschlossen werden. Von der Antriebswelle (AW1) können die
Kräfte
direkt auf Räder
o. ä. übertragen
werden evtl mit einer angebrachten Übersetzung (wahrscheinlich
ist allerdings keine Übersetzung
notwendig) es kann auch ein schaltbares oder stufenloses Getriebe
verwendet werden (normalerweise ist dies allerdings nicht notwendig,
wenn dennoch eine nicht schaltbare, schaltbare oder stufenlose Übersetzung
verwendet werden sollte, kann diese auch bereits zwischen dem/den
Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) und der Generatorwelle (GEW1)
oder direkt vor dem Generator (Wi1, Wi2) eingesetzt werden). Der
Generator (Wi1, Wi2) durch dessen Widerstand die Antriebswelle (AW1)
angetrieben wird erzeugt zusätzlich
Strom, deshalb kann die Antriebswelle (AW1) (oder evtl auch die
Generatorwelle (GEW1) – für die Generatorwelle
(GEW1) ist dies normalerweise allerdings eher nicht sinnvoll) über einen
gewöhnlichen
Elektromotor (E-MTR1) verfügen
der die Antriebswelle (AW1) mithilfe von diesem Strom gleichzeitig
bzw während
der Generator (Wi1, Wi2) Strom erzeugt zusätzlich antreiben kann, zusätzlich kann
Energie für
den rein elektrischen Betrieb bzw für den alleinigen Betrieb von
dem Elektromotor (E-MTR1) der Antriebswelle (AW1) in einer Batterie
gespeichert werden, wenn der Elektromotor (E-MTR1) der Antriebswelle
(AW1) weggelassen wird, kann der erzeugte Strom allerdings auch ausschließlich in
einer Batterie für
den rein elektrischen Betrieb gespeichert werden (sinnvoll wenn
der Generator (Wi1, Wi2) für
den rein elektrischen Betrieb gleichzeitig auch als Elektromotor
(Wi1, Wi2) betrieben werden kann). Durch die Technik des PGWE-Hybridantriebs
kann ein höherer
Wirkungsgrad erreicht werden, als es durch einen Seriellen Hybridantrieb
möglich
ist da der Generator (Wi1, Wi2) beim PGWE-Hybridantrieb nur zum
Teil zur Stromerzeugung eingesetzt wird, weil ein großer Anteil
der Energie durch den Generatorwiderstand direkt auf die Antriebswelle
(AW1) übertragen
wird (die Antriebswelle (AW1) wird von der Generatorwelle (GEW1)
durch den Generatorwiderderstand angetrieben), sodass der Wirkungsgrad
der sich auf die Stromerzeugung/Stromnutzung und Wärmeentwicklung
bezieht auch nur zum Teil mit einbezogen werden muss. Die Technik
des PGWE-Hybridantriebs ermöglicht
auch die Funktion ohne ein mechanisches Getriebe, so dass nicht
wie bei einem gewöhnlichen
Parallelen Hybridantrieb ein entsprechend hoher Wirkungsgradverlust
entsteht.
-
Rein elektrischer Betrieb
-
Damit
die nachfolgende Beschreibung besser verständlich wird kann diese auch
durch das Beispiel von 2.1 nachvollzogen
werden, die Kennzeichnungen für
den Vergleich zum Beispiel von 2.1 stehen
jeweils in einer Klammer hinter den entsprechenden Bauelementen.
Beispielsweise für Stadtfahrten,
zum Anfahren und für
Rückwärtsfahrten
ist der rein elektrische Betrieb des PGWE-Hybridantriebs sinnvoll.
Für den
rein elektrischen Betrieb kann der Elektromotor (E-MTR1) der Antriebswelle (AW1)
mit Strom aus der weiter oben bereits erwähnten Batterie versorgt werden
(diese Batterie kann bei Bremsvorgängen und Talfahrten oder auch
beim Normalbetrieb aufgeladen werden), zusätzlich oder anstatt dessen
kann auch der Generator (Wi1, Wi2) zwischen der Generatorwelle (GEW1)
und der Antriebswelle (AW1) als Elektroantrieb verwendet werden wenn
dieser auch als Elektromotor (Wi1, Wi2) betrieben werden kann, dann
ist es nur notwendig, dass die Generatorwelle (GEW1) für diese
Funktion festgestellt werden kann beispielsweise mithilfe von einer
geeigneten, steuerbaren Feststellbremse (FSTB1). Wenn ausschließlich der
Elektromotor (E-MTR1) der Antriebswelle (AW1) für den rein elektrischen Betrieb
verwendet werden soll, kann es aufgrund des Generatorrestwiderstandes
bei spannungsloser Erregerwicklung (Wi2) sinnvoll sein wenn die
Generatorwelle (GEW1) bei Stillstand des Verbrennungsmotors/der
Verbrennungsmotoren (MTR1, MTR2) zumindest in die hauptsächliche
Drehrichtung (vorwärts)
frei beweglich ist (zum Rückwärtsfahren muss
die Generatorwelle (GEW1) evtl durch eine geeignete, steuerbare
Festellbremse (FSTB1) festgestellt werden können, damit sich die Generatorwelle (GEW1)
nicht mitdrehen kann), bei der Verwendung von zwei oder mehr als
zwei Verbrennungsmotoren (im Beispiel von 2.1 werden
die beiden Motoren MTR1 und MTR2 verwendet) ist dies normalerweise von
vorne herein durch die Freiläufe
(im Beispiel von 2.1 werden die beiden Freiläufe FL1
und FL2 verwendet), Fliehkraftkupplungen oder Kupplungen anderer
Art gewährleistet
durch die die Verbrennungsmotoren (MTR1, MTR2) die gemeinsame Generatorwelle
(GEW1) im Einzelbetrieb oder gemeinsam antreiben können, wenn
ein einzelner Verbrennungsmotor verwendet wird um die Generatorwelle anzutreiben
kann die freie Beweglichkeit der Generatorwelle beispielsweise durch
einen einfachen Freilauf oder eine geeignete Kupplung zwischen der
Motorwelle von dem Verbrennungsmotor und der Generatorwelle ermöglicht werden,
diese Freilauffunktion der Generatorwelle (GEW1) kann allerdings
auch vernachlässigt
bzw weggelassen werden wenn diese nicht schon von vorne herein gegeben
ist und besonders dann wenn der Generator (Wi1, Wi2) für den rein
elektrischen Betrieb wie oben beschrieben auch als Elektromotor
(Wi1, Wi2) betrieben werden kann ist eine Freilauffunktion der Generatorwelle
(GEW1) die nicht schon von vorne herein geben ist nutzlos.
-
Der
Elektromotor (E-MTR1) kann auch vollständig weggelassen werden, so
besteht durch den Generator (Wi1, Wi2) beim Normalbetrieb noch die Möglichkeit
Strom in einer Batterie zu speichern, wenn diese Batterie dann einen
geeigneten Ladezustand erreicht hat, kann der/können die Verbrennungsmotor/en
(MTR1, MTR2) zeitweise abgeschaltet werden, wobei der Generator
(Wi1, Wi2) als Elektroantrieb verwendet werden kann wenn dieser
auch als Elektromotor (Wi1, Wi2) betreibbar ist, für diese Funktion
ist es nur wie bereits erwähnt
notwendig, dass die Generatorwelle (GEW1) festgestellt werden kann
beispielsweise mithilfe von einer geeigneten, steuerbaren Feststellbremse
(FSTB1). Auch so bzw ohne den Elektromotor (E-MTR1) ist das Summieren von
Verbrennungsmotorleistung und Elektromotorleistung möglich wenn
der Generator (Wi1, Wi2) auch als Elektromotor (Wi1, Wi2) verwendet
werden kann (weiteres hierzu folgt weiter unten).
-
Bremsenergierückführung und
Stromerzeugung bei Bremsvorgängen
und Talfahrten
-
Damit
die nachfolgende Beschreibung besser verständlich wird kann diese auch
durch das Beispiel von 2.1 nachvollzogen
werden, die Kennzeichnungen für
den Vergleich zum Beispiel von 2.1 stehen
jeweils in einer Klammer hinter den entsprechenden Bauelementen.
Bei Bremsvorgängen
und Talfahrten kann der Generator (Wi1, Wi2) zwischen der Generatorwelle
(GEW1) und der Antriebswelle (AW1) zur Stromerzeugung eingesetzt werden,
der erzeugte Strom kann dabei in einer Batterie gespeichert werden
(auch beim Normalbetrieb kann gleichzeitig Strom in einer Batterie
gespeichert werden) und anschließend für den rein elektrischen Betrieb
durch den Elektromotor (E-MTR1) oder auch für den gleichzeitigen Antrieb
durch den/die Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) von dem/denen die Generatorwelle
(GEW1) angetrieben wird verwendet werden, die Bremskraft die bei
Bremsvorgängen
und Talfahrten durch den Generator (Wi1, Wi2) bzw durch den Generatorwiderstand
ermöglicht
wird, kann durch die Spannung in der Erregerwicklung (Wi2) von dem
Generator (Wi1, Wi2) vergrößert oder
verkleinert werden. Wenn der Generator (Wi1, Wi2) zur Stromerzeugung
bei Bremsvorgängen
oder bei Talfahrten eingesetzt wird, ist es nur wie bereits erwähnt notwendig,
dass die Generatorwelle (GEW1) für
diese Funktion festgestellt werden kann beispielsweise mithilfe
von einer geeigneten, steuerbaren Feststellbremse (FSTB1). Wenn
für die
Antriebswelle (AW1) ein Elektromotor (E-MTR1) verwendet wird und
dieser auch als Generator einsetzbar ist, kann dieser auch zusätzlich oder
ausschließlich
zur Stromerzeugung bei Bremsvorgängen
und Talfahrten verwendet werden (normalerweise ist es allerdings
ausreichend, wenn der Generator (Wi1, Wi2) für diesen Zweck verwendet wird).
Die Technik des PGWE-Hybridantriebs ermöglicht das Summieren von Verbrennungsmotorleistung
und Elektromotorleistung (im Beispiel von 2.1 durch
den Elektromotor E-MTR1), sodass durch eine Batterie zeitweise eine
wesentlich höhere Antriebsleistung
erreicht werden kann, diese Technik ermöglicht auch eine geringere
maximale Verbrennungsmotorleistung, wodurch gleichzeitig der Treibstoffverbrauch
gesenkt bzw der Gesamtwirkungsgrad gesteigert werden kann.
-
Eine
weitere Möglichkeit
zum Summieren von Verbrennungsmotorleistung und Elektromotorleistung:
Wenn der/die Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) die Generatorwelle
(GEW1) und somit die Antriebswelle (AW1) antreiben, kann der Generator
(Wi1, Wi2), wenn dieser auch als Elektromotor (Wi1, Wi2) verwendet
werden kann, gleichzeitig noch als zusätzlicher Antrieb zugeschaltet
werden, sodass der/die Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) und der
Generator (Wi1, Wi2) die Antriebswelle (AW1) gleichzeitig antreiben,
dann ist es allerdings sinnvoll, wenn der Generator (Wi1, Wi2) für die Funktion
als Elektromotor (Wi1, Wi2) so viel Kraft erzeugen kann, dass er
durch die Leistung von dem/den Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) nicht
längere
Zeit rückwärts gedreht
wird.
-
2.1 (Beispiel)
-
Der
PGWE-Hybridantrieb ist eine Alternative zu dem vorangegangenen Stadt-Land-Autobahn-GPS-Hybridantrieb
(siehe oben bzw 1.1 bis 1.3)
der Unterschied besteht nur darin, dass die Kraft auf eine andere
Art und Weise von der Generatorwelle auf die Antriebswelle übertragen
wird. Im Beispiel von 2.1 werden
für die
Eingangsleistung des PGWE-Hybridantriebs zwei Verbrennungsmotoren
(MTR1, MTR2) verwendet (die Verwendung von zwei oder mehr als zwei
Verbrennungsmotoren wurde bereits weiter oben beschrieben, auch
beim PGWE-Hybridantrieb kann die Motorsteuerung bei der Verwendung
von zwei oder mehr als zwei Verbrennungsmotoren mithilfe von GPS-Unterstützung erfolgen,
die GPS-Unterstützung
wurde bereits weiter oben beschrieben), wenn zwei Verbrennungsmotoren
(MTR1/MTR2) verwendet werden, können
diese wie im Beispiel von 2.1 dargestellt
ist eine gemeinsame Generatorwelle (GEW1) bzw das zugehörige fest
mit der Generatorwelle (GEW1) verbundene Zahnrad (ZR1) durch Freiläufe (FL1/FL2)
je nach erforderlicher Leistung im Einzelbetrieb oder gemeinsam
antreiben (die Verwendung einer gemeinsamen Generatorwelle wurde
bereits weiter oben beschrieben). Zusätzlich kann auch noch eine Übersetzung
zwischen dem jeweiligen Motor (MTR1, MTR2) und der gemeinsamen Generatorwelle
(GEW1) verwendet werden.
-
Als
Starter kann ein Starter (STR1/STR2) pro Motorwelle (MW1/MW2) verwendet
werden oder auch ein gemeinsamer Starter (die Verwendung von einem
gemeinsamen Starter wurde bereits weiter oben beschrieben).
-
Antrieb:
Durch die Verbrennungsmotoren (MTR1, MTR2) bzw durch die gemeinsame
Generatorwelle (GEW1) wird ein Generator (Wi1, Wi2) angetrieben
bzw der Generator (Wi1, Wi2) ist wie gewöhnlich der Widerstand gegen
den die Verbrennungsmotoren (MTR1, MTR2) anarbeiten, die Generatorwelle (GEW1)
treibt im Beispiel von 2.1 eine äußere Induktionswicklung
(Wi1) an (je nach der Anordnung von dem Generator könnte auch
eine innere oder äußere Erregerwicklung
oder ein innerer oder äußerer Permanentmagnet
durch die Generatorwelle (GEW1) angetrieben werden), der gegensätzliche Teil
hierzu also die innere Erregerwicklung (Wi2) (je nach der Anordnung
von dem Generator könnte
als gegensätzlicher
Teil auch eine innere oder äußere Induktionswicklung
verwendet werden) ist bei dieser Technik allerdings kein feststehendes
Teil, sondern ein direkter Teil der Antriebswelle (AW1) oder verbunden
mit der Antriebswelle (AW1), sodass die Antriebswelle (AW1) durch
den Generatorwiderstand angetrieben werden kann (wie bei einem gewöhnlichen
Hybridgenerator kann der Generatorwiderstand so hoch sein, dass
die gesamte Vebrennungsmotorleistung aufgenommen wird). Der Generatorwiderstand
kann durch die Spannung der Erregerwicklung (Wi2) vergrößert oder
verkleinert werden (außer wenn
anstatt dessen Permanentmagneten verwendet werden) und der aktuellen
Drehzahl der Antriebswelle (AW1) und/oder der Generatorwelle (GEW1) und/oder
der momentanen Motorleistung angepasst werden (die Drehzahlen der
Generatorwelle (GEW1) und der Antriebswelle (AW1) können durch
die Motorleistung und den Generatorwiderstand beeinflusst werden,
diese Technik ermöglicht
es, dass die Motoren (MTR1, MTR2) im Bezug auf die momentane Motorleistung
fast immer mit der optimalen Drehzahl betrieben werden können, wodurch
ein hoher Wirkungsgrad erreicht wird, nebenbei wird auch noch eine
stufenlose Getriebeübersetzung
mit einem hohen Wirkungsgrad ermöglicht).
Die Induktionswicklung (Wi1)/Erregerwicklung (Wi2) kann durch Schleifkontakte
(SK1, SK2) angeschlossen werden. Von der Antriebswelle (AW1) können die
Kräfte
direkt auf Räder
o. ä. übertragen
werden evtl mit einer angebrachten Übersetzung (wahrscheinlich
ist allerdings keine Übersetzung
notwendig) es kann auch ein schaltbares oder stufenloses Getriebe
verwendet werden (normalerweise ist dies allerdings nicht notwendig, wenn
dennoch eine nicht schaltbare, schaltbare oder stufenlose Übersetzung
verwendet werden sollte, kann diese auch bereits zwischen dem/den
Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) und der Generatorwelle (GEW1)
oder direkt vor dem Generator (Wi1, Wi2) eingesetzt werden). Der
Generator (Wi1, Wi2) durch dessen Widerstand die Antriebswelle (AW1) angetrieben
wird erzeugt zusätzlich
Strom, deshalb kann die Antriebswelle (AW1) (oder evtl auch die
Generatorwelle (GEW1) – für die Generatorwelle (GEW1)
ist dies normalerweise allerdings eher nicht sinnvoll) über einen
gewöhnlichen
Elektromotor (E-MTR1)
verfügen
der die Antriebswelle (AW1) mithilfe von diesem Strom gleichzeitig
bzw während
der Generator (Wi1, Wi2) Strom erzeugt zusätzlich antreiben kann, zusätzlich kann
Energie für
den rein elektrischen Betrieb bzw für den alleinigen Betrieb von
dem Elektromotor (E-MTR1) der Antriebswelle (AW1) in einer Batterie
gespeichert werden, wenn der Elektromotor (E-MTR1) der Antriebswelle
(AW1) weggelassen wird, kann der erzeugte Strom allerdings auch
ausschließlich
in einer Batterie für
den rein elektrischen Betrieb gespeichert werden (sinnvoll wenn
der Generator (Wi1, Wi2) für
den rein elektrischen Betrieb gleichzeitig auch als Elektromotor (Wi1,
Wi2) betrieben werden kann). Durch die Technik des PGWE-Hybridantriebs
kann ein höherer
Wirkungsgrad erreicht werden, als es durch einen Seriellen Hybridantrieb
möglich
ist da der Generator (Wi1, Wi2) beim PGWE-Hybridantrieb nur zum
Teil zur Stromerzeugung eingesetzt wird, weil ein großer Anteil
der Energie durch den Generatorwiderstand direkt auf die Antriebswelle
(AW1) übertragen
wird (die Antriebswelle (AW1) wird von der Generatorwelle (GEW1)
durch den Generatorwiderderstand angetrieben), sodass der Wirkungsgrad
der sich auf die Stromerzeugung/Stromnutzung und Wärmeentwicklung
bezieht auch nur zum Teil mit einbezogen werden muss. Die Technik
des PGWE-Hybridantriebs
ermöglicht
auch die Funktion ohne ein mechanisches Getriebe, so dass nicht
wie bei einem gewöhnlichen Parallelen
Hybridantrieb ein entsprechend hoher Wirkungsgradverlust entsteht.
-
Rein
elektrischer Betrieb: Beispielsweise für Stadtfahrten, zum Anfahren
und für
Rückwärtsfahrten
ist der rein elektrische Betrieb des PGWE-Hybridantriebs sinnvoll.
Für den
rein elektrischen Betrieb kann der Elektromotor (E-MTR1) der Antriebswelle (AW1) mit
Strom aus der weiter oben bereits erwähnten Batterie versorgt werden
(diese Batterie kann bei Bremsvorgängen und Talfahrten oder auch
beim Normalbetrieb aufgeladen werden), zusätzlich oder anstatt dessen
kann auch der Generator (Wi1, Wi2) zwischen der Generatorwelle (GEW1)
und der Antriebswelle (AW1) als Elektroantrieb verwendet werden wenn
dieser auch als Elektromotor (Wi1, Wi2) betrieben werden kann, dann
ist es nur notwendig, dass die Generatorwelle (GEW1) für diese
Funktion festgestellt werden kann beispielsweise mithilfe von einer
geeigneten, steuerbaren Feststellbremse (FSTB1). Wenn allerdings
ausschließlich
der Elektromotor (E-MTR1) der Antriebswelle (AW1) für den rein elektrischen
Betrieb verwendet werden soll, kann es aufgrund des Generatorrestwiderstandes
bei spannungsloser Erregerwicklung (Wi2) sinnvoll sein wenn die
Generatorwelle (GEW1) bei Stillstand der Verbrennungsmotoren (MTR1,
MTR2) zumindest in die hauptsächliche
Drehrichtung (vorwärts)
frei beweglich ist, da im Beispiel von 2.1 zwei
Verbrennungsmotoren (MTR1, MTR2) verwendet werden ist dies normalerweise
von vorne herein durch die Freiläufe
(FL1, FL2) gewährleistet
durch die die Verbrennungsmotoren (MTR1, MTR2) die gemeinsame Generatorwelle
(GEW1) im Einzelbetrieb oder gemeinsam antreiben können, je
nach verwendetem Generator (Wi1, Wi2) bzw je nachdem wie hoch der
Generatorwiderstand bei spannungsloser Erregerwicklung (Wi2) ist
muss die Generatorwelle (GEW1) zum Rückwärtsfahren evtl durch eine geeignete,
steuerbare Feststellbremse (FSTB1) festgestellt werden.
-
Der
Elektromotor (E-MTR1) kann auch vollständig weggelassen werden, so
besteht durch den Generator (Wi1, Wi2) beim Normalbetrieb noch die Möglichkeit
Strom in einer Batterie zu speichern, wenn diese Batterie dann einen
geeigneten Ladezustand erreicht hat, können die Verbrennungsmotoren (MTR1,
MTR2) zeitweise abgeschaltet werden, wobei der Generator (Wi1, Wi2)
als Elektroantrieb verwendet werden kann wenn dieser auch als Elektromotor
(Wi1, Wi2) betreibbar ist, für
diese Funktion ist es nur wie bereits erwähnt notwendig, dass die Generatorwelle
(GEW1) festgestellt werden kann beispielsweise mithilfe von einer
geeigneten, steuerbaren Feststellbremse (FSTB1). Auch so bzw ohne
den Elektromotor (E-MTR1) ist das Summieren von Verbrennungsmotorleistung
und Elektromotorleistung möglich
wenn der Generator (Wi1, Wi2) auch als Elektromotor (Wi1, Wi2) verwendet
werden kann (weiteres hierzu folgt weiter unten).
-
Bremsenergierückführung und
Stromerzeugung bei Bremsvorgängen
und Talfahrten: Bei Bremsvorgängen
und Talfahrten kann der Generator (Wi1, Wi2) zwischen der Generatorwelle
(GEW1) und der Antriebswelle (AW1) zur Stromerzeugung eingesetzt
werden, der erzeugte Strom kann dabei in einer Batterie gespeichert
werden (auch beim Normalbetrieb kann gleichzeitig Strom in einer
Batterie gespeichert werden) und anschließend für den rein elektrischen Betrieb
durch den Elektromotor (E-MTR1) oder auch für den gleichzeitigen Antrieb
durch die Verbrennungsmotoren (MTR1, MTR2) von denen die Generatorwelle
(GEW1) angetrieben wird verwendet werden, die Bremskraft die bei
Bremsvorgängen
und Talfahrten durch den Generator (Wi1, Wi2) bzw durch den Generatorwiderstand
ermöglicht
wird, kann durch die Spannung in der Erregerwicklung (Wi2) von dem
Generator (Wi1, Wi2) vergrößert oder
verkleinert werden. Wenn der Generator (Wi1, Wi2) zur Stromerzeugung
bei Bremsvorgängen
oder bei Talfahrten eingesetzt wird, ist es nur notwendig, dass
die Generatorwelle (GEW1) für
diese Funktion festgestellt werden kann beispielsweise mithilfe
von einer geeigneten, steuerbaren Feststellbremse (FSTB1). Wenn
für die
Antriebswelle (AW1) ein Elektromotor (E-MTR1) verwendet wird und
dieser auch als Generator einsetzbar ist, kann dieser auch zusätzlich oder ausschließlich zur
Stromerzeugung bei Bremsvorgängen
und Talfahrten verwendet werden (normalerweise ist es allerdings
ausreichend, wenn der Generator (Wi1, Wi2) für diesen Zweck verwendet wird). Die
Technik des PGWE-Hybridantriebs ermöglicht das Summieren von Verbrennungsmotorleistung
und Elektromotorleistung (im Beispiel von 2.1 durch den
Elektromotor E-MTR1), sodass durch eine Batterie zeitweise eine
wesentlich höhere
Antriebsleistung erreicht werden kann, diese Technik ermöglicht auch eine
geringere maximale Verbrennungsmotorleistung, wodurch gleichzeitig
der Treibstoffverbrauch gesenkt bzw der Gesamtwirkungsgrad gesteigert werden
kann.
-
Eine
weitere Möglichkeit
zum Summieren von Verbrennungsmotorleistung und Elektromotorleistung:
Wenn die Verbrennungsmotoren (MTR1, MTR2) die Generatorwelle (GEW1)
und somit die Antriebswelle (AW1) antreiben, kann der Generator (Wi1,
Wi2), wenn dieser auch als Elektromotor (Wi1, Wi2) verwendet werden
kann, gleichzeitig noch als zusätzlicher
Antrieb zugeschaltet werden, sodass die Verbrennungsmotoren (MTR1,
MTR2) und der Generator (Wi1, Wi2) die Antriebswelle (AW1) gleichzeitig antreiben,
dann ist es allerdings sinnvoll, wenn der Generator (Wi1, Wi2) für die Funktion
als Elektromotor (Wi1, Wi2) so viel Kraft erzeugen kann, dass er durch
die Leistung von den Verbrennungsmotoren (MTR1, MTR2) nicht längere Zeit
rückwärts gedreht wird.
-
2.2 (Beispiel)
-
Wie
im Beispiel von 2.2 dargestellt ist, kann die
Generatorwelle (GEW1) auch die innere Erregerwicklung (Wi1) antreiben
und durch die äußere Induktionswicklung
(Wi2) kann auch die Antriebswelle (AW1) angetrieben werden (die
Erregerwicklung kann alternativ hierzu auch den äußeren Teil von dem Generator
(Wi1, Wi2) bilden und die Induktionswicklung den inneren Teil, unabhängig davon
ob die jeweilige Wicklung (Wi1 oder Wi2) mit der Generatorwelle
(GEW1) oder mit der Antriebswelle (AW1) verbunden ist). Im Beispiel
von 2.2 ist auch dargestellt, dass
die äußere Wicklung
(in diesem Beispiel ist die äußere Wicklung
die Induktionswicklung (Wi2)) auf der gegensätzlichen Welle (in diesem Beispiel
ist die gegensätzliche
Welle zu der äußeren Wicklung (Wi2)
die Generatorwelle (GEW1)) neben der inneren Wicklung (Wi1) gelagert
werden kann (das Lager zwischen der Generatorwelle (GEW1) und der
Induktionswicklung (Wi2) ist mit der Bezeichnung (L1) gekennzeichnet),
es kann beispielsweise auch jeweils ein Lager rechts und links neben
der inneren Wicklung (Wi1) verwendet werden. Allgemein können für den Generator
auch andere bereits entwickelte oder bewährte Generatortechniken verwendet
werden.
-
2.3 (Beispiel)
-
Wie
im Beispiel von 2.3 dargestellt ist, kann die
Erregerwicklung beispielsweise auch durch Permanentmagneten (M1)
ersetzt werden, dann kann der Generatorwiderstand beispielsweise
vergrößert oder
verkleinert werden, indem die Induktionswicklung (Wi1) und die Permanentmagneten (M1)
in Längsrichtung
auseinander bewegt werden können
(siehe Pfeile über
und unter der Induktionswicklung (Wi1); im Beispiel von 2.3 kann die Induktionswicklung (Wi1) auf der
Generatorwelle (GEW1) in Längsrichtung
verschoben werden, beispielsweise mithilfe der selben bewährten Techniken wie
in der Getriebetechnik Zahnräder
auf Wellen verschoben werden können),
um die Beweglichkeit von der Induktionswicklung (Wi1) oder den Permanentmagneten
(M1) in Längsrichtung
zu ermöglichen kann/können diese
beispielsweise auf der Generatorwelle (GEW1)/Antriebswelle (AW1)
in Längsrichtung
verschieblich sein oder auch zusammen mit der Generatorwelle(GEW1)/Antriebswelle
(AW1) oder einem Teil davon verschieblich sein (so ist es allerdings sinnvoll
wenn die Generatorwelle (GEW1) und die Antriebswelle (AW1) bzw deren
Induktionswicklung(Wi1)/Permanentmagneten (M1) nicht wie im Beispiel
von 2.2 miteinander verlagert werden), diese
Beweglichkeit in Längsrichtung
kann wie bei bereits bewährten
Systemen mit in Längsrichtung
beweglichen Wellen (oder Zahnrädern
o. ä. auf
Wellen) umgesetzt werden (beispielsweise wie in der Getriebetechnik).
Allgemein können
für den
Generator auch andere bereits entwickelte oder bewährte Generatortechniken
verwendet werden. Alternativ zu den Elementen von einem Generator
können
die Induktionswicklung und die Erregerwicklung/Permanentmagneten
beispielsweise auch vollständig
durch Permanentmagneten und/oder Elektromagneten oder auch durch
die Elemente einer Wirbelstrombremse (Weichesenscheibe/zylinder
o. ä. und
Wicklung anstelle von der Induktionswicklung und der Erregerwicklung/den
Permanentmagneten eines Generators) ersetzt werden, was aufgrund
der hohen Energieverluste normalerweise allerdings nicht sinnvoll ist
auch wenn so der gewünschte
Widerstand erreicht werden kann durch den es möglich wird die Antriebswelle
(AW1) von der Generatorwelle (GEW1) wie bei der Verwendung von einem
Generator anzutreiben, durch diese Technik kann nicht wie bei der
Verwendung von einem Generator zusätzlicher Strom für einen
Elektromotor und eine Batterie erzeugt werden bzw so kann der Elektromotor
(E-MTR1) der Antriebswelle (AW1) und die Batterie weggelassen werden
(außer
wenn ein zusätzlicher
kleinerer Generator zur Stromerzeugung eingesetzt wird), ohne einen Elektromotor
der auch für
Rückwärtsfahrten
eingesetzt werden kann muss allerdings an einer geeigneten Stelle
ein Getriebe eingebaut werden (beispielsweise zwischen der Antriebswelle
(AW1) und den Rädern
o. ä.)
das über
einen Rückwärtsgang
verfügt. Je
nachdem ob die Elemente von dem Generator (Wi1, Wi2) durch Permanentmagneten
und/oder Elektromagneten oder die Elemente einer Wirbelstrombremse
ersetzt werden, kann der Widerstand zwischen der Generatorwelle
(GEW1) und der Antriebswelle (AW1) entweder durch das verändern der Spannung
vergrößert oder
verkleinert werden oder durch das Verschieben in Längsrichtung
(das Verschieben in Längsrichtung
wurde bereits weiter oben beschrieben – siehe Beispiel in 2.3: die Induktionswicklung (Wi1) kann auf der
Generatorwelle (GEW1) in Längsrichtung
verschoben werden, beispielsweise mithilfe der selben bewährten Techniken wie
in der Getriebetechnik Zahnräder
auf Wellen verschoben werden können).
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2.4 (Beispiel)
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Wie
im Beispiel von 2.4 dargestellt ist, können für den Antrieb
beispielsweise auch zwei Elektromotoren (E-MTR1 und E-MTR2) verwendet werden
(es können
auch mehr als zwei Elektromotoren auf die selbe Art und Weise verwendet
werden), wobei der eine Elektromotor (E-MTR1) im optimalen Leistungsbereich
beispielsweise über
eine Leistung von 5 KW vertilgen kann und der andere Elektromotor
(E-MTR2) beispielsweise über
10 KW Leistung, auf diese Weise ist es möglich, dass die Antriebswelle
(AW1) durch den Elektroantrieb im optimalen Leistungsbereich mit
5 KW (E-MTR1) oder 10 KW (E-MTR2) oder 15 KW (E-MTR1 und E-MTR2)
Leistung angetrieben wird, je nachdem ob nur einer der beiden Elektromotoren
betrieben wird (E-MTR1
oder E-MTR2) oder ob beide Elektromotoren gleichzeitig betrieben
werden (E-MTR1 und
E-MTR2 – 5
KW, 10 KW oder 15 KW insgesamt beim rein elektrischen Betrieb oder
als zusätzliche
Leistung wenn der/die Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) gleichzeitig betrieben
werden), somit wird es möglich,
dass der Elektroantrieb aus diesem Beispiel im optimalen Leistungsbereich
eine kleinere oder mittlere oder hohe Leistung bereitstellen kann
(der durchschnittliche Wirkungsgrad wird somit gesteigert), wodurch Treibstoff
eingespart wird und wodurch die Abgaswerte gesenkt werden. Die Antriebswelle
(AW1) bzw das zugehörige
fest mit der Antriebswelle (AW1) verbundene Zahnrad (ZR2) kann im
Beispiel von 2.4 durch die voneinander unabhängigen Elektromotoren
E-MTR1 und E-MTR2 durch die zugehörigen Freiläufe (FL3, FL4) im Einzelbetrieb
oder gemeinsam angetrieben werden. Wenn zwei Elektrotoren wie die
Elektromotoren E-MTR1 und E-MTR2 verwendet werden, kann die Antriebswelle
(AW1) allerdings nur bei der Verwendung von einer Kupplung (beispielsweise
einer Fliehkraftkupplung) an der Position FL3 und/oder an der Position
FL4 auch zum rückwärts Fahren
rückwärts gedreht
werden (normalerweise genügt
es wenn nur der kleinere (E-MTR1) von den beiden Elektrommotoren
(E-MTR1, E-MTR2) auch zum rückwärts fahren
eingekuppelt werden kann, sodass für den größeren Elektromotor (E-MTR2)
ein einfacher Freilauf an der Position (FL4) ausreichend ist), wenn
dennoch Freiläufe
an den beiden Positionen FL3 und FL4 verwendet werden, kann die
Antriebswelle (AW1) auch durch einen zusätzlichen kleinen Elektromotor
mit beispielsweise 5 KW Leistung rückwärts gedreht werden. Auch bei
der Verwendung von nur einem Elektromotor ist es möglich, dass
dieser die Antriebswelle (AW1) durch eine Kupplung/einen Freilauf
antreiben kann, beispielsweise so wie der Elektromotor (E-MTR1) im Beispiel von 2.4 die Antriebswelle (AW1) bzw das zugehörige fest
mit der Antriebswelle (AW1) verbundene Zahnrad (ZR2) durch den Freilauf
(FL3) antreiben kann, auf diese Weise erzeugt der Elektromotor (E-MTR1)
keinen Widerstand wenn der Generator (Wi1, Wi2) bei Bremsvorgängen und
Talfahrten zur Stromerzeugung verwendet wird.
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2.5 (Beispiel)
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Wie
im Beispiel von 2.5 dargestellt ist, kann die
Antriebswelle auch in zwei Teile (AW1, AW2) aufgeteilt werden, wobei
zwischen diesen beiden Teilen (AW1, AW2) ein Freilauf (FL3) eingesetzt wird
(oder evtl auch eine geeignete Kupplung), so kann der/können die
Verbrennungsmotor/en (MTR1, MTR2) die Antriebswelle AW1 und AW2
in die hauptsächliche
Drehrichtung (vorwärts)
ganz normal antreiben, allerdings wird der erste Teil (AW1) der
Antriebswelle nicht mitgedreht wenn der Elektromotor (E-MTR1) den zweiten
Teil (AW2) der Antriebswelle in die hauptsächliche Drehrichtung (vorwärts) antreibt,
auf diese Weise kann die Generatorwelle (GEW1) beim rein elektrischen
Beschleunigen o. ä. nicht
durch den Generatorrestwiderstand bei spannungsloser Erregerwicklung
(Wi2) mitgedreht werden oder durch Permanentmagneten wenn Permanentmagneten
für den
Generator (Wi1, Wi2) eingesetzt werden. Bei Rückwärtsfahrten muss die Generatorwelle
(GEW1) je nach verwendetem Generator (Wi1, Wi2) und je nachdem ob
ein Freilauf oder eine Kupplung an der Position FL3 verwendet wird
evtl durch die Feststellbremse FSTB1 festgestellt werden. Diese
Technik ist je nach verwendetem Generator (Wi1, Wi2) und je nachdem
ob ein Freilauf oder eine Kupplung an der Position FL3 verwendet
wird evtl nur dann sinnvoll wenn der Elektromotor (E-MTR1) auch
gleichzeitig als Generator (E-MTR1) verwendet werden kann.