DE102007057477B4 - Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch seriell verschaltete Schließkontakte, insbesondere Deckelschalter in einem Sicherungsgehäuse - Google Patents
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Abstract
eine Serienschaltungsvariationseinrichtung (101);
eine Sicherungsabdeckung (102);
zumindest zwei Schließkontakte (2a, b, c); und
eine Schutzschaltung (3);
wobei die zumindest zwei Schließkontakte (2a, b, c) jeweils einen offenen, elektrisch nicht leitfähigen Zustand und einen geschlossenen, elektrisch leitfähigen Zustand aufweisen;
wobei die Sicherungsabdeckung eingerichtet ist, jeden der zumindest zwei Schließkontakte (2a, b, c) jeweils in einen geschlossenen, elektrisch leitfähigen Zustand zu versetzen;
wobei die Schutzschaltung eingerichtet ist, ein Öffnen zumindest eines der zumindest zwei Schließkontakte (2a, b, c) zu detektieren;
wobei die Serienschaltungsvariationseinrichtung die zumindest zwei Schließkontakte (2a, b, c) seriell verschaltet;
wobei die Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte (2a, b, c) durch die Serienschaltungsvariationseinrichtung zyklisch oder zufällig veränderbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch seriell verschaltete Schließkontakte, ein Verfahren zum Überwachen eines Raumes durch seriell verschaltete Schließkontakte sowie die Verwendung einer Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch seriell verschaltete Schließkontakte zum Absichern eines Terminals für elektronischen Zahlungsverkehr.
- Terminals für elektronischen Zahlungsverkehr werden häufig durch eine mechanische Sicherungsabdeckung, beispielsweise in Form eines formstabilen Deckels abgedeckt und somit gesichert. Die Sicherungsabdeckung versetzt und hält eine Mehrzahl von Schließkontakten, die auch als Deckelschalter oder Gehäuseschalter bezeichnet werden, in einen geschlossenen, elektrisch leitfähigen Zustand.
- In heutigen Systemen sind meist zwei bis drei dieser Schließkontakte vorhanden, die in Serie geschaltet sind. Hierbei wird das Öffnen eines Schließkontakts beispielsweise unter Verwendung eines eingesetzten Pull-down-Widerstandes detektiert.
- Im Zuge zunehmender Angriffe auf Terminals bzw. deren Keyboards steigen die Sicherheitsanforderungen. Bei in Serie liegenden Schließkontakten mag es ausreichen, den Startpunkt der Serienschaltung mit dem Endpunkt zu verbinden oder einen Fremdpegel in den Endpunkt einzuspeisen, um die Detektion des Schließkontaktzustandes der Schließkontakte außer Betrieb zu setzen. So mag es ausreichend sein, bei drei Schließkontakten nur einen oder zwei Punkte statt sechs anzugreifen.
- In einer anderen herkömmlichen Ausgestaltung mögen die Schließkontakte parallel auf ein Mehrfach-Logik-Gatter geführt werden, wodurch der Ausgang nur dann ein „OK” signalisiert, wenn alle Schließkontakte in den parallelen Zweigen geschlossen sind. Hierdurch steigt der Stromverbrauch der Sensorik, was wiederum eine verminderten Lebensdauer beispielsweise einer für die Stromversorgung eingesetzten Batterie bewirkt.
- Die
DE 601 01 096 T2 beschreibt eine Einbruchssicherungsvorrichtung für ein gesichertes Elektronikgehäuse, wobei das Gehäuse einen elektronischen Schaltkreis enthält und die Vorrichtung eine Elastomer-Membran umfasst, in welcher mindestens ein Druckschalter ausgeformt ist. Der Druckschalter ist dabei gedrückt, wenn das Gehäuse geschlossen ist, um auf den elektronischen Schaltkreis zu wirken, und der Druckschalter ist in Ruhestellung, wenn das Gehäuse geöffnet ist. - In der
DE 2 241 738 B ist ein Rangierverteiler für Alarmanlagen beschrieben. In einer Ausgestaltung sind einzelne Kontakte beidseitig über einzelne Adern mit Anschlussklemmen einer Alarmzentrale verbunden. Einige dieser Anschlussklemmen sind über Rangierdrähte zum Bilden einer Schleife bzw. zum Schalten der Kontakte in Reihe miteinander verbunden. - Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Überwachen eines Raumes mit erweiterten Sicherheitsmerkmalen und damit erhöhter Sicherheit bereitzustellen.
- Diese Aufgabenstellung mag durch eine Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten, durch ein Verfahren zum Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten sowie durch die Verwendung einer Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten zum Absichern eines Terminals für elektronischen Zahlungsverkehr mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche gelöst werden.
- Gemäß einem exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten, insbesondere von Deckelschaltern in einem Sicherungsgehäuse geschaffen, aufweisend eine Serienschaltungsvariationseinrichtung, eine Sicherungsabdeckung, zumindest zwei Schließkontakte und eine Schutzschaltung, wobei die zumindest zwei Schließkontakte jeweils einen offenen, elektrisch nicht leitfähigen Zustand und einen geschlossenen, elektrisch leitfähigen Zustand aufweisen, wobei die Sicherungsabdeckung eingerichtet ist, jeden der zumindest zwei Schließkontakte jeweils in einen geschlossenen, elektrisch leitfähigen Zustand zu versetzen, wobei die Schutzschaltung eingerichtet ist, ein Öffnen zumindest eines der zumindest zwei Schließkontakte zu detektieren, wobei die Serienschaltungsvariationseinrichtung die zumindest zwei Schließkontakte seriell verschaltet, wobei die Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte durch die Serienschaltungsvariationseinrichtung veränderbar ist.
- Gemäß einem weiteren exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten geschaffen, aufweisend die Schritte serielles Verschalten von zumindest zwei Schließkontakten unter Verwendung einer Serienschaltungsvariationseinrichtung, Verändern der Reihenfolge der seriellen Verschaltung von zumindest zwei Schließkontakten unter Verwendung der Serienschaltungsvariationseinrichtung, Schließen jedes der zumindest zwei Schließkontakte in einem elektrisch leitfähigen Zustand unter Verwendung einer Sicherungsabdeckung und Detektieren des Verschlusszustandes jedes der zumindest zwei Schließkontakte unter Verwendung einer Schutzschaltung.
- Gemäß einem weiteren exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird die Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten zum Absichern eines Terminals für elektronischen Zahlungsverkehr verwendet.
- Im Rahmen der vorliegenden Patentanmeldung werden die folgenden Definitionen verwendet.
- Serienschaltungsvariationseinrichtung:
- Als eine Serienschaltungsvariationseinrichtung mag im Kontext der vorliegenden Erfindung jedwede Möglichkeit verstanden werden, mehrere Komponenten, insbesondere zumindest zwei Schließkontakte seriell miteinander zu verschalten, so dass diese bezogen auf einen möglichen Strom- bzw. Logikfluss in Serie, somit hintereinander liegen. Weiterhin mag die Serienschaltungsvariationseinrichtung eingerichtet sein, die Reihenfolge, somit die Abfolge der Komponenten zu verändern. Dies mag beispielsweise einerseits durch einfaches Umschalten von Leiterbahnen erfolgen oder aber durch eine komplexere Logikschaltung oder dergleichen realisiert werden. Ein Umpolen, also ein Ändern bzw. Umkehren des Strom- bzw. Logikflusses in zumindest einem Element mag hierbei ebenfalls realisiert werden.
- Sicherungsabdeckung:
- Als Sicherungsabdeckung mag in der vorliegenden Patentanmeldung jedwede Abdeckung verstanden werden, die geeignet ist, durch ihre geometrische, mechanische und/oder elektrische Ausgestaltung den Zugriff auf eine beispielsweise darunter liegende bzw. dahinter liegende elektronische Schaltung zu erschweren bzw. zu verhindern oder zumindest einen entsprechenden Zugriff zu detektieren bzw. Mittel zur Detektion bereitzustellen. Die Sicherungsabdeckung mag hierbei beispielsweise rein aufgrund ihrer Materialwahl (schlagfester Kunststoff, Metall etc.) den Zugriff mechanisch verhindern oder aber durch eine geeignete Ausgestaltung, beispielsweise durch eingelassene oder aufgesetzte Leiterbahnen, Drähte oder dergleichen die Detektion eines Zugriffs ermöglichen. Weiterhin ist selbstredend die Kombination von Detektion und Protektion denkbar.
- Schutzschaltung:
- Als Schutzschaltung im Kontext der vorliegenden Erfindung mag jedwedes Mittel verstanden werden, welches geeignet ist, ein Öffnen oder aber auch ein in der weiteren Beschreibung nicht näher dargestelltes Schließen von Schließkontakten (Mischbetrieb denkbar) zu detektieren, auszuwerten und/oder nachfolgend weitere Schritte einzuleiten, wie beispielsweise das Auslösen eines Alarms und/oder das Signalisieren an weitere Komponenten oder Elemente.
- Anschaulich ist gemäß einem exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes, insbesondere von Deckelschaltern in einem Sicherungsgehäuse, zum Beispiel zum Absichern eines Terminals für elektronischen Zahlungsverkehr mit erweiterten Sicherheitsmerkmalen geschaffen.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung mag beispielsweise an Pinpads an sogenannten Point of Sales (POS) verwendet werden oder aber auch an entsprechenden Pinpads in Geldautomaten.
- Dabei mag eine in einem zu überwachenden Raum angeordnete Elektronik, die z. B. kritische Daten speichert bzw. verarbeitet, durch eine Sicherungsabdeckung gegen unbefugten Zugriff geschützt werden.
- Die Sicherungsabdeckung mag hierbei den zu schützenden Raum abdecken und dabei zumindest einen, bevorzugt jedoch zumindest zwei Schließkontakte betätigen.
- Der Schließzustand der Schließkontakte mag wiederum von einer Schutzschaltung überwacht werden, die erkennen mag, wenn zumindest einer der Schließkontakte geöffnet wird.
- Durch die Absicherung der Elektronik durch die Sicherungsabdeckung mag der direkte Zugriff auf die sich darunter befindliche Elektronik wirksam detektiert bzw. verhindert werden.
- Hierbei mag als Alternative zu einer parallelen Verschaltung der Schließkontakte eine steuerbar veränderliche serielle Verschaltung der Schließkontakte zur Erhöhung der Absicherung der Vorrichtung gegen Manipulationsversuche bzw. Entfernen der Sicherungsabdeckung verwendet werden.
- Die Reihenfolge der Schließkontakte mag hierbei zyklisch verändert werden, so dass ein potentieller Angreifer nicht Anfang und Ende der Serienschaltung erkennen und anzugreifen vermag.
- Die zyklische Veränderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung von Schließkontakten gemäß der vorliegenden Erfindung mag weiterhin als eine definierte, sich wiederholende Änderung des Endpunktes der Serienschaltung, also der Reihenfolge der seriellen Verschaltung der Schließkontakte, verstanden werden.
- Durch diese zyklische Veränderung der Reihenfolge mag es für einen potentiellen Angreifer nicht mehr ausreichen, nur einen Punkt, nämlich z. B. den Endpunkt, oder aber auch nur zwei Punkte, Anfangs- und Endpunkt, anzugreifen bzw. zu überbrücken, da dies bei einer zyklischen Veränderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung von Schließkontakten aufgrund der Tatsache, dass Anfangs- und Endpunkt der Serienschaltung zeitlich variieren mögen, detektierbar sein mag.
- Vielmehr mag es nun für einen Manipulationsversuch erforderlich sein, jeden einzelnen Schließkontakt für sich allein genommen zu überbrücken, was die Komplexität eines entsprechenden Angriff signifikant erhöhen würde.
- Weiterhin mag auch eine zufällige Veränderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung von Schließkontakten denkbar sein.
- Somit mag beispielsweise ein Ausspionieren einer Personal Identification Number (PIN) wirksam unterbunden werden. Als mögliche Reaktion auf die Detektion einer Entfernung der Sicherungsabdeckung oder aber auch nur den Versuch des Entfernens derselben, mag die Schutzschaltung weitere Schritte einleiten, die beispielsweise das Auslösen eines Alarms oder aber das direkte Löschen von in Elektronikkomponenten gespeicherten Programmteilen beinhalten, um so ein Kartenlesegerät, Pinpad und/oder Terminal für elektronischen Zahlungsverkehr unbrauchbar zu machen und beispielsweise einen Serviceeinsatz auszulösen.
- Weitere exemplarische Ausführungsbeispiele ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
- Im Weiteren werden Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten beschrieben. Merkmale der beschriebenen Ausführungsformen gelten jedoch analog auch für das Verfahren zum Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten sowie für die Verwendung einer Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten zum Absichern eines Terminals für elektronischen Zahlungsverkehr.
- Gemäß einem weiteren exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist die erfindungsgemäße Vorrichtung weiterhin eine Leiterplatte auf, welche Leiterplatte einen unter der Sicherungsabdeckung angeordneten geschützten Bereich aufweist, wobei zumindest eines der Elemente aus der Gruppe bestehend aus Serienschaltungsvariationseinrichtung, Schließkontakt und Schutzschaltungskomponente in dem geschützten Bereich angeordnet ist.
- Durch den Aufbau der Vorrichtung mit einer Leiterplatte mag eine einfache und kostengünstige Möglichkeit der Konstruktion und des Aufbaus der erfindungsgemäßen Vorrichtung gegeben sein. Ein geschützter Bereich mag im Weiteren als ein Bereich verstanden werden, der durch erweiterte Maßnahmen vor Zugriff von außen geschützt sein mag, oder aber ein nicht autorisierter Zugriff von außen mag detektierbar sein. Eine solche Sicherungsabdeckung mag einen rein mechanischen Schutz darstellen, beispielsweise durch Ausgestaltung aus Metall, Hartplastik oder schlagzähem Kunststoff oder aber mag erweiterte Maßnahmen wie beispielsweise das Auf- oder Einbringen von Leiterbahnen oder Drähten in die Sicherungsabdeckung beinhalten, welche bei einem nicht autorisierten Zugriff von außen aufgetrennt bzw. durchtrennt werden mögen und so die Detektion des nicht autorisierten Zugriffs ermöglichen.
- Gemäß einem weiteren exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mag die Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte durch die Serienschaltungsvariationseinrichtung zyklisch veränderbar sein.
- Hiermit mag eine einfache und insbesondere einfach zu detektierende zyklische Abfolge, also eine definiert wiederkehrende Abfolge in der Änderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte realisiert werden. Eine solch zyklische Veränderung mag eine einfache Umsetzung ermöglichen und mag insbesondere durch eine einfache Ausgestaltung der Änderungsvorschrift realisierbar sein.
- Auch mag durch eine entsprechende zyklische Realisierung eine einfache Implementierung der Veränderung der Reihenfolge beispielsweise durch einfache Look-up-Tables erfolgen.
- Gemäß einem weiteren exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte in definierten Zeitintervallen, insbesondere kleiner 1 Millisekunden, weiter insbesondere kleiner 200 Mikrosekunden, veränderbar.
- Eine entsprechende Ausgestaltung der Zeitintervalle mag es einem potentiellen Angreifer besonders erschweren, einen erfolgreichen Angriff zu starten, insbesondere überhaupt auf eine entsprechende Änderung der Reihenfolge zu reagieren und mag somit die Sicherheit der vorliegenden Erfindung zusätzlich signifikant erhöhen.
- Gemäß einem weiteren exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sind die Schließkontakte ausgebildet als ein Element aus der Gruppe bestehend aus Schaltelement, Schalter, Tastelement, Taster, Dip-fix-Element und Kohlepille mit zugehörigen Kontakten.
- Die Verwendung eines entsprechenden Elements als Schließkontakt mag einen einfachen und fehlerunanfälligen Verschluss der Schließkontakte ermöglichen und somit die Gefahr eines Fehlalarms wirksam vermindern. Weiterhin mag unter Verwendung entsprechender Elemente ein einfacher und kostengünstiger Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich sein.
- Gemäß einem weiteren exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist die Serienschaltungsvariationseinrichtung einen Mikroprozessor und ein Multiplex/Demultiplex-Element auf, wobei das Multiplex/Demultiplex-Element durch den Mikroprozessor ansteuerbar ist.
- Durch die Ausgestaltung der Serienschaltungsvariationseinrichtung als eine Kombination aus Mikroprozessor und Multiplex-/Demultiplex-Element mag eine einfache Realisation der seriellen Verschaltung sowie der Veränderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung der Schließkontakte möglich sein. Durch die Ansteuerung des Multiplex-/Demultiplex-Elements durch den Mikroprozessor mag die serielle Verschaltung und die Veränderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung im Wesentlichen durch das Multiplex-/Demultiplex-Element bzw. in diesem durchgeführt werden.
- Gemäß einem weiteren exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist die Vorrichtung weiterhin ein Analogschalterelement auf, wobei das Analogschalterelement unter Verwendung derselben Steuersignale des Mikroprozessors, wie zur Ansteuerung des Multiplex-/Demultiplex-Elements verwendet wird, ansteuerbar ist und wobei die Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte unter Verwendung des Multiplex-/Demultiplex-Elements und des Analogelements veränderbar ist.
- Eine entsprechende Erweiterung der Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte ermöglicht eine einfache Erweiterung der Verschaltungsreihenfolge und mag darüber hinaus einen möglichen Angriff zusätzlich erschweren. Insgesamt mag die Integrität der erfindungsgemäßen Vorrichtung hierdurch erhöht werden.
- Durch eine identische, parallele Ansteuerung von Multiplex-/Demultiplex-Element und Analogschalterelement mag eine einfache Integration des Analogschalterelements in eine Logiktabelle der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgen.
- Exemplarische Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den nachfolgenden Figuren dargestellt und werden im Weiteren näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 eine schematische Darstellung einer beispielhaften Implementierung einer Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, -
2 eine schematische Darstellung einer erweiterte Verschaltung von drei Schließkontakten unter Verwendung von Multiplex-/Demultiplex-Elementen für eine Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, -
3 eine schematische Darstellung einer Verschaltung von drei Schließkontakten unter Verwendung von Multiplex-/Demultiplex-Elementen mit reduzierten Verbindungen für eine Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, -
4 einen Schaltplan einer exemplarischen Ausgestaltung für eine Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, -
5 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Absichern eines Terminals für elektronischen Zahlungsverkehr gemäß dem Stand der Technik. - Gleiche oder ähnliche Komponenten in unterschiedlichen Figuren sind mit gleichen Bezugsziffern versehen.
- Die Darstellung in den Figuren ist schematisch und nicht maßstäblich.
- Im Weiteren wird Bezug nehmend auf
1 eine schematische Darstellung einer beispielhaften Implementierung einer Vorrichtung100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. - Die Erfindungsgemäße Vorrichtung
100 weist einen unter einer Sicherungsabdeckung102 angeordneten Raum bzw. gesicherten Bereich1 auf. Die Sicherungsabdeckung102 hält bei geschlossenem und damit gesichertem Zustand die beiden exemplarischen Schließkontakte2a , b in einem geschlossenen, elektrisch leitfähigen Zustand. Die Sicherungsabdeckung102 mag, wie bereits geschildert, aus Metall, schlagfestem Kunststoff oder dergleichen bestehen und somit den Zugriff auf den Raum1 mechanisch verhindern oder zumindest erschweren. - Die ordnungsgemäße Platzierung der Sicherungsabdeckung
102 wird über die Schließkontakte2a , b sichergestellt, genauer über deren geschlossenen, leitfähigen Zustand. - Die Serienschaltungsvariationseinrichtung
101 verschaltet die beiden Schließkontakte2a , b seriell unter Verwendung der skizzierten Signalleitungspaare103a , b, beispielsweise Leiterbahnen, Kabel oder dergleichen. - Die Serienschaltungsvariationseinrichtung
101 ändert nun laufend, beispielsweise im Abstand von ca. 200 Mikrosekunden, intern die serielle Verschaltung der Schließkontakte2a , b. - Wird detektiert, dass einer der Kontakte geöffnet wurde, also die Vorrichtung angegriffen wird, so wird über Signalleitung
104 die Schutzschaltung3 angesteuert bzw. getriggert, welche nachfolgend nicht näher dargestellte weitere Schritte vornehmen mag, um adäquat auf den Angriff zu reagieren. - Im Weiteren wird Bezug nehmend auf
2 eine erweiterte Verschaltung von drei Schließkontakten2a , b, c unter Verwendung von Multiplex/Demultiplex-Elementen4 beschrieben. - Die Multiplex/Demultiplex-Elemente
4 mögen in der2 im Demultiplex-Modus betrieben werden und mögen abhängig der einzelnen Ansteuersignale, welche die Zustände „0” bis „5” wie dargestellt annehmen mögen, die Reihenfolge der drei Schließkontakte2a , b, c verschalten. - Ein Signal mag in der schematischen Darstellung gemäß
2 der erweiterten Verschaltung am Punkt „in” eingespeist werden und mag diese am Punkt „out” verlassen. Die Abfolge bzw. die Reihenfolge der Schließkontakte untereinander mag nun im Weiteren durch die Ansteuerung der Multiplex/Demultiplex-Elemente4 mit deren Zuständen „0” bis „5” festgelegt werden. - Exemplarisch werden im Weiteren die Verschaltungen in den Zuständen „0” und „4” beschrieben.
- Im angesteuerten Zustand „0” mag das Signal über „in” am ersten Multiplex/Demultiplex-Element
4 ankommen. Es mag im Weiteren über den Ausgang des ersten Multiplex/Demultiplex-Elements4 , welcher der „0” zugewiesen ist, versendet werden und mag nachfolgend den Schließkontakt SW12a erreichen. - Am zweiten Multiplex/Demultiplex-Element
4 mag das Signal wiederum über den dem Nullzustand zugewiesenen Ausgang weitergeleitet werden und somit den Schließkontakt SW22b erreichen. - Auch beim dritten Multiplex/Demultiplex-Element
4 mag der Eingang auf den Ausgang „0” durchgeschaltet werden, das Signal mag beim Schließkontakt SW32c ankommen und mag im Weiteren beim vierten Multiplex/Demultiplex-Element4 wiederum über Ausgang „0” an den Gesamtausgang der in2 dargestellten Verschaltung geleitet werden. - Somit mag sich im angesteuerten Zustand „0” die Verschaltung der Schließkontakte
2a , b, c zu SW1-SW2-SW3 ergeben. - Im nun dargestellten angesteuerten Zustand 4 mag der jeweilige Eingang der in
2 dargestellten Multiplex/Demultiplex-Elemente4 auf den jeweiligen Ausgang 4 durchverbunden werden. - Somit mag der Gesamteingang vom ersten Multiplex/Demultiplex-Element
4 auf den Schließkontakt SW32c gelegt, dieser wiederum über Ausgang 4 des vierten Multiplex/Demultiplex-Elements4 zum Schließkontakt SW12a geführt werden. Über den Ausgang 4 des zweiten Multiplex/Demultiplex-Elements4 mag die Verbindung zu Schließkontakt SW22b geschlossen werden. Der Ausgang 4 des dritten Multiplex/Demultiplex-Elements4 mag im dargestellten Zustand nun mit dem Gesamtausgang der in2 dargestellten Verschaltung verbunden sein, so dass sich im angesteuerten Zustand 4 eine Schließkontaktabfolge SW3-SW1-SW2 ergeben mag. - Die nachfolgende Tabelle stellt mögliche Abfolgen der Schließkontakte der
2 dar:Ansteuerung MUX/DEMUX Abfolge Schließkontakte 0 SW1-SW2-SW3 1 SW1-SW3-SW2 2 SW2-SW3-SW1 3 SW2-SW1-SW3 4 SW3-SW1-SW2 5 SW3-SW2-SW1 - Die Erhöhung der Sicherheit durch eine Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten mag aus der Notwendigkeit resultieren, für einen erfolgreichen Angriff regelmäßig den Eingangskontakt des ersten Schließkontaktes der seriellen Verschaltung der Schließkontakte mit dem Ausgangskontakt des letzten Schließkontaktes zu verbinden, um somit die Gesamtheit der Schließkontakte zu überbrücken.
- Bei einer entsprechenden Veränderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung der Schließkontakte mag die Reihenfolge selbst somit nicht mehr offensichtlich erkennbar sein, was einen soeben beschriebenen Angriff wirksam verhindern mag.
- Ein Angriff auf den Ausgangskontakt des letzten Schließkontaktes, welcher für einen entsprechenden Angriff verwendet werden mag, um einen Pegel einzuspeisen, welcher den Ausgang ständig auf „ok” legen würde, mag somit daran scheitern, dass bei Veränderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung von Schließkontakten sich auch kontinuierlich der in der Reihenfolge zuletzt angeordnete Schließkontakt ändert.
- Im Weiteren wird Bezug nehmend auf
3 eine Verschaltung von drei Schließkontakten unter Verwendung von Multiplex/Demultiplex-Elementen mit reduzierten Verbindungen beschrieben. - Um die beiden zuvor dargelegten möglichen Angriffe wirksam zu unterbinden, mag es ausreichend sein, einerseits die Reihenfolge der seriellen Verschaltung der Schließkontakte zu variieren und anderseits jeden Schließkontakt in einer zyklischen Abfolge einmal auf das Ende der seriellen Verschaltung zu legen. Eine mögliche Realisierung dieser beiden Bedingungen unter Verwendung von reduzierten Verbindungen ist in
3 dargestellt. - Bei der in
3 dargestellten Realisierung mag nun vielmehr die Abfolge der Schließkontakte2a , b, c als jeweils „nach links verschoben” verstanden werden, so dass jeder Schließkontakt2a , b, c einmal je Zyklus am Gesamtausgang der Verschaltung anliegen mag. - Die aus
3 resultierende zyklische Verschaltung mag der nachfolgenden Tabelle entnommen werden:Ansteuerung MUX/DEMUX Abfolge Schließkontakte 0 SW1-SW2-SW3 1 SW2-SW3-SW1 2 SW3-SW1-SW2 - Eine entsprechende Umsetzung mit reduzierten Verbindungen mag die Konstruktionsanforderungen wirksam reduzieren, ohne jedoch die für die gesteigerte Sicherheit nötigen Bedingungen zu umgehen.
- Im Weiteren wird Bezug nehmend auf
4 eine exemplarische Ausgestaltung der Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten beschrieben. - Die hierbei verwendeten Komponenten sind rein exemplarisch und nicht einschränkend.
- In
4 ist eine Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes1 durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten2a , b, c dargestellt. - Die Schaltung weist ein Multiplex/Demultiplex-Element
4 auf, welches hier exemplarisch als Dual-Multiplex/Demultiplex-Element ausgeführt ist. Es weist somit zwei unabhängige Multiplex/Demultiplex-Elementeinheiten auf. - Zur Realisierung der Verschaltung findet weiterhin ein Analog-Schalterelement
7 Verwendung. - Angesteuert wird sowohl das Multiplex/Demultiplex-Element
4 als auch das Analog-Schalterelement7 vom Mikroprozessor5 und hier insbesondere von dessen Steuerausgängen RA0 und RA1. - Die beiden Steuerausgänge sind über die beiden Widerstände R16 und R17 jeweils parallel auf die Eingänge A0 und A1 des Multiplex/Demultiplex-Elements
4 und IN1 und IN2 des Analog-Schalterelements7 geführt. - Somit findet eine parallele Ansteuerung von Multiplex/Demultiplex-Element
4 und Analog-Schalterelement7 statt. Das Ausgangssignal8 der Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten wird parallel auf die Schutzschaltung3 geführt und gleichzeitig über Widerstand R24 an den Mikroprozessor signalisiert über dessen Eingang RB0. - Bei Detektion eines nicht autorisierten Zugriffs von Außen, beispielsweise durch unterbrechen zumindest eines Schließkontaktes mag der Mikroprozessor (über RB0) und/oder die Schutzschaltung dies detektieren und weitere Schritte einleiten wie beispielsweise Alarm zu geben oder zumindest Teile der Firmware der Vorrichtung zu löschen und damit die Vorrichtung in einen unbrauchbaren Zustand zu versetzen.
- Die drei Schließkontakte
2a , b, c, hier dargestellt als S1-A, S1-B und S2-A, werden gemäß der Darstellung und Vorschrift, wie in3 dargestellt, zyklisch in ihrer Reihenfolge verändert. - Somit ergibt sich die folgende dargestellte Verschaltung:
Ansteuerung MUX/DEMUX Abfolge Schließkontakte 0 S1-A-S1-B-S2-A 1 S1-B-S2-A-S1-A 2 S2-A-S1-A-S1-B - Im Weiteren wird Bezug nehmend auf
5 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Absichern eines Terminals für elektronischen Zahlungsverkehr gemäß dem Stand der Technik beschrieben. -
5 zeigt hierbei die serielle Verschaltung der drei Schließkontakte S1 bis S3,2a , b, c. - Befinden sich die drei Schließkontakte
2a , b, c jeweils in einem geschlossenen Zustand, so mag die Schaltung der5 am Punkt TPA14 einen Wert entsprechend des gesicherten Normalzustandes, beispielsweise als eine logische „1”, darstellen. - Alternativ mag an Punkt TPA
14 bei nur einem geöffneten Schließkontakt2a , b, c einen Wert entsprechend eines angegriffenen Zustandes, beispielsweise eine logische „0” und damit eines Fehlerzustandes darstellen. - Eine in
5 nicht näher dargestellte Schutzschaltung3 , welche beispielsweise ebenfalls am Punkt TPA14 angeschlossen sein mag, mag unter Verwendung des jeweiligen logischen Zustandes „0” oder „1” die Integrität einer Sicherungsabdeckdeckung detektieren, welche Sicherungsabdeckung in gesichertem Zustand die einzelnen Schließkontakte2a , b, c jeweils schließt und somit elektrisch leitend verbindet. - Wird aufgrund eines Angriffs nur einer der drei Schließkontakte
2a , b, c unterbrochen, so mag sich der logische Wert an Punkt TPA14 vom Normalzustand „1” zum Fehlerzustand „0” ändern. Die Schutzschaltung mag diese Änderung detektieren und weitere Schritte einleiten. - Wie der
5 entnommen werden mag, mag ein Angriff auf die Vorrichtung gemäß dem Stand der Technik durch einfaches Verbinden/Kurzschließen der dargestellten Punkte TPA12 und TPA13 möglich sein. Ebenso mag ein Angriff denkbar sein durch einfaches Einspeisen eines geeigneten Signals am Punkt TPA13 , um im Weiteren den Punkt TPA14 ständig im Zustand „1” zu halten. - Ein entsprechender Angriff mag jedoch nicht zwingend an zumindest einem der Punkte TPA
12 , TPA13 , TPA14 erfolgen, sondern ebenfalls an den Schließkontakten selbst. - Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die in den Figuren dargestellten bevorzugten Ausführungsformen. Vielmehr sind eine Vielzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung und dem erfindungsgemäßen Prinzip auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungsformen Gebrauch machen.
- Im Rahmen der Beschreibung der vorliegenden Erfindung wird durchgehend von der Detektion der Öffnung eines Schließkontakts gesprochen. Jedoch ist es ebenso denkbar, entsprechende Realisierungen einzusetzen, bei denen im Falle eines Angriffs Schließkontakte geschlossen werden, ebenso ist eine Mischung der beiden Varianten denkbar.
- Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass „aufweisend” und „umfassend” keine anderen Elemente oder Schritte ausschließt und „eine” oder „ein” keine Vielzahl ausschließt. Ferner sei darauf hingewiesen, dass Merkmale oder Schritte, die mit Verweis auf eines der obigen Ausführungsbeispiele beschrieben worden sind, auch in Kombination mit anderen Merkmalen oder Schritten anderer oben beschriebener Ausführungsbeispiele verwendet werden können. Bezugszeichen in den Ansprüchen sind nicht als Einschränkungen anzusehen.
-
- 1
- Raum, geschützter Bereich
- 2a, b, c
- Schließkontakte
- 3
- Schutzschaltung
- 4
- Multiplex/Demultiplex-Element
- 5
- Mikroprozessor
- 6
- Analogschalter-Element
- 7
- Gesamtausgang der Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten
- 100
- Vorrichtung zum Überwachen eines Raumes durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten
- 101
- Serienschaltungsvariationseinrichtung
- 102
- Sicherungsabdeckung
- 103a, b
- Signalleitungspaare
- 104
- Signalleitung
Claims (12)
- Vorrichtung (
100 ) zum Überwachen eines Raumes (1 ) durch Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten (2a , b, c), insbesondere von Deckelschaltern in einem Sicherungsgehäuse, aufweisend eine Serienschaltungsvariationseinrichtung (101 ); eine Sicherungsabdeckung (102 ); zumindest zwei Schließkontakte (2a , b, c); und eine Schutzschaltung (3 ); wobei die zumindest zwei Schließkontakte (2a , b, c) jeweils einen offenen, elektrisch nicht leitfähigen Zustand und einen geschlossenen, elektrisch leitfähigen Zustand aufweisen; wobei die Sicherungsabdeckung eingerichtet ist, jeden der zumindest zwei Schließkontakte (2a , b, c) jeweils in einen geschlossenen, elektrisch leitfähigen Zustand zu versetzen; wobei die Schutzschaltung eingerichtet ist, ein Öffnen zumindest eines der zumindest zwei Schließkontakte (2a , b, c) zu detektieren; wobei die Serienschaltungsvariationseinrichtung die zumindest zwei Schließkontakte (2a , b, c) seriell verschaltet; wobei die Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte (2a , b, c) durch die Serienschaltungsvariationseinrichtung zyklisch oder zufällig veränderbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, weiterhin aufweisend eine Leiterplatte, aufweisend einen unter der Sicherungsabdeckung (
102 ) angeordneten, geschützten Bereich (1 ), wobei zumindest eines der Elemente aus der Gruppe bestehend aus Serienschaltungsvariationseinrichtung (101 ), Schließkontakt (2a , b, c) und Schutzschaltung (3 ) in dem geschützten Bereich (1 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte (
2a , b, c) in definierten Zeitintervallen, insbesondere kleiner eine Millisekunde, weiter insbesondere kleiner 200 Mikrosekunden, veränderbar ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Schließkontakte (
2a , b, c) ausgebildet sind als ein Element aus der Gruppe bestehend aus Schaltelement, Schalter, Tastelement, Taster, Dip-Fix-Element und Kohlepille mit zugehörigen Kontakten. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Serienschaltungsvariationseinrichtung (
101 ) einen Mikroprozessor (5 ); und ein Multiplex/Demultiplex-Element (4 ) aufweist; wobei das Multiplex/Demultiplex-Element (4 ) durch den Mikroprozessor (5 ) ansteuerbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Serienschaltungsvariationseinrichtung (
101 ) weiterhin ein Analogschalter-Element (6 ) aufweist, wobei das Analogschalter-Element (6 ) unter Verwendung derselben Steuersignale des Mikroprozessors (5 ), wie zur Ansteuerung des Multiplex/Demultiplex-Elements (4 ) verwendet werden, ansteuerbar ist, und wobei die Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte (2a , b, c) unter Verwendung des Multiplex/Demultiplex-Elements (4 ) und des Analogschalter-Elements (6 ) veränderbar ist. - Verfahren zum Verändern einer Reihenfolge einer seriellen Verschaltung von Schließkontakten (
2a , b, c), aufweisend die Schritte serielles Verschalten von zumindest zwei Schließkontakten (2a , b, c) unter Verwendung einer Serienschaltungsvariationseinrichtung (101 ); Verändern der Reihenfolge der seriellen Verschaltung von zumindest zwei Schließkontakten (2a , b, c) unter Verwendung der Serienschaltungsvariationseinrichtung (101 ); Schließen jedes der zumindest zwei Schließkontakte (2a , b, c) in einem elektrisch leitfähigen Zustand unter Verwendung einer Sicherungsabdeckung (102 ); und Detektieren des Verschlusszustandes jedes der zumindest zwei Schließkontakte (2a , b, c) unter Verwendung einer Schutzsehaltung (3 ). - Verfahren nach Anspruch 7, wobei die Veränderung der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte (
2a , b, c) zyklisch erfolgt. - Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, wobei die Veränderung der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte (
2a , b, c) in definierten Zeitintervallen, insbesondere kleiner eine Millisekunde, weiter insbesondere kleiner 200 Mikrosekunden, erfolgt. - Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei die Veränderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte (
2a , b, c) unter Verwendung eines Mikroprozessors (5 ) und eines Multiplex/Demultiplex-Elements (4 ) ausgeführt wird. - Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Änderung der Reihenfolge der seriellen Verschaltung der zumindest zwei Schließkontakte (
2a , b, c) unter Verwendung des Multiplex/Demultiplex-Elements (4 ) und eines Analogschalter-Elements (6 ) durchgeführt wird; wobei das Analogschalter-Element (6 ) unter Verwendung derselben Steuersignale des Mikroprozessors (5 ), die zur Ansteuerung des Multiplex/Demultiplex-Elements (4 ) verwendet werden, angesteuert wird. - Verwendung einer Vorrichtung (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zum Absichern eines Terminals für elektronischen Zahlungsverkehr.
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