DE102007057407A1 - Maschine zum Fräsen des Längsprofils der Schäfte von Schlüsseln für Zylinderschlösser und Verfahren zur Bearbeitung von Schäften an Schlüsseln für Zylinderschlösser durch Fräsen - Google Patents
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Abstract
Gezeigt sind eine Maschine (1) und ein Verfahren zum Fräsen des Längsprofils (2) der Schäfte (3) von Flachschlüsselrohlingen (4), mit einem Maschinengestell (5), in dem eine drehangetriebene Fräserwelle (6, 7, 8, 9) gelagert ist und an dem eine verfahrbare Spanneinrichtung (10, 20) vorgesehen ist, die Mittel (11, 12, 13, 14) zum Spannen der Schlüsselrohlinge (4) an deren Kopf (15) und/oder an deren Schaftschmalseiten (16, 17) aufweist, wobei die Spanneinrichtung (10; 20) für den Schlüsselrohling (4) mindestens drei zueinander orthogonal stehende gesteuerte Achsen (16, 17, 18) für lineare Bewegungen des Schlüsselrohlings (4) aufweist und wobei die Fräserwelle (6, 7; 8, 9) bei der Bearbeitung ortsfest im Maschinengestell (5) gelagert ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Fräsen des Längsprofils der Schäfte von Schlüsseln für Zylinderschlösser und ein Verfahren zur Bearbeitung von Schäften an Schlüsseln für Zylinderschlösser durch Fräsen, wobei der Schlüssel relativ zum Fräser räumlich verfahren wird.
- Aus der
DE 10 049 662 A1 ist es bekannt, mit geschichteten Wälzfräsern auf einer drehangetriebenen Fräswelle das Längsprofil des Schaftes von Schlüsseln für Zylinderschlösser zu bearbeiten. - Das Wälzfräsen des Längsprofils von Schlüsselschäften ist ein Hochgeschwindigkeits-Bearbeitungsverfahren, bei dem mit Schnittgeschwindigkeiten von ca. 10 m/sec gearbeitet wird. Die Schäfte der Flachschlüssel werden regelmäßig in mehreren Überläufen nacheinander fertig längsgefräst. Dadurch entsteht ein im Wesentlichen prismatisches Profil des Schlüsselschaftes. Hauptsächlich werden dazu Wälzfräser verwendet. Zwischen den Überläufen werden die Schlüssel und die Fräser relativ zueinander quer- und längsverschoben, damit ein anderer Fräser auf der Welle zum Einsatz kommen kann und eine andere Nut in den Schlüsselschaft einbringen kann. Regelmäßig sind beide Breitseiten des Schaftprofils mit Längsnuten zu versehen. Hierzu ist es nötig, den Schlüssel umzuspannen und dabei zu wenden. Dadurch entsteht ein mehrgliedriger Verfahrensablauf mit Bearbeitungs- und Transportschritten.
- Die Erfindung betrifft in erster Linie so genannte Flachschlüssel, die aus Blech ausgestanzt werden und deren Dicke im Vorfeld zu dieser Erfindung partiell noch variiert werden kann. Die Erfindung lässt sich jedoch auch auf andere Schlüssel für Zylinderschlösser anwenden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Taktzeit zur Bearbeitung des Schlüsselschaftes zu verkürzen.
- Die Lösung dieser Aufgabe ist in Anspruch 1 und in Anspruch 6 wiedergegeben. Dabei ist eine Zweigliedrigkeit vorgesehen, die aus einem ortsfesten, drehangetriebenen Fräser und einer in drei Achsen (x, y, z) verfahrbaren Spanneinrichtung besteht. Der ortsfeste Fräser, der im Maschinengestell gelagert ist und daher steif abgestützt ist, sorgt für einen ruhigen Zerspanungsvorgang und die Drei-Achsen-Steuerung der Spanneinrichtung mit dem Schlüssel erlaubt aufgrund ihres geringen Gewichtes hohe Beschleunigungen bei den Verfahrwegen und trägt so zu den geringen Taktzeiten des Bearbeitung bei.
- Die Spanneinrichtung weist eine im Rahmen des Spannvorgangs unbewegliche Spannbacke auf, die am Rücken des Schlüsselschaftes anliegt und eine beweglich Spannbacke, die auf einer gegenüberliegenden Schmalseite des Schlüsselschaftes anliegt. Weiterhin weist die Spanneinrichtung einen Niederhalter auf, der im Augenblick des Spannens den Schlüsselschaft auf eine Unterlage drückt. Nach erfolgter Spannung wird der Niederhalter zurückbewegt, um den Fräsvorgang nicht zu behindern. Ergänzend erfolgt in der Spannvorrichtung eine Kopfspannung des Schlüssels in einer an einer Schlüsselanschlagfläche orientierten Position.
- Vorzugsweise ist das Maschinengestell mit zwei etwa lotrechten Säulen, die U-förmig nach oben von einem gemeinsamen Maschinengestell abkragen, ausgebildet, in denen die Enden der Fräserwelle gelagert sind. Zwischen den Säulen ist die Spanneinrichtung dreiachsig gesteuert oder geregelt verfahrbar, während die Fräserwelle oberhalb der Spanneinrichtung mit dem jeweiligen Schlüssel ortsfest aber drehangetrieben in beiden Säulen gelagert ist.
- Eine weitere Versteifung erfährt das erfindungsgemäße Maschinengestell durch eine portalartige Ausbildung, wobei ein oberhalb der Fräserwelle angeordnetes Querhaupt die beiden Säulen mit der Fräserwellenlagerung verbindet. Der ringförmig geschlossene Rahmen des Portals sorgt für eine hohe Steifigkeit der Bearbeitungseinheit.
- Um eine Breitseite des Schaftes eines Flachschlüssels in einer Aufspannung fertig bearbeiten zu können ist nach einem ergänzenden Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass mindestens zwei Fräserwellen zu einer Fräseinheit zusammengefasst sind, wobei die Fräserwellen eine parallele Anordnung haben und ihr Abstand minimiert ist. Die Minimierung erfolgt im Rahmen der konstruktiven Möglichkeiten mit dem Ziel einer klein bauenden Maschine, kurzen Kraftflusswegen und kurzen Transportwegen zwischen den einzelnen Fräsarbeitsgängen. Die Fräserwellen einer Fräseinheit können durch ein Zahnradgetriebe miteinander verbunden sein und einen einzigen Antrieb aufweisen. Die Fräserwellen tragen mehrere Scheiben- oder Walzenfräser, die auf die gemeinsame Fräserwelle aufgesteckt sind. Vorzugsweise sind es mindestens fünf, die eine Fertigbearbeitung einer Schaftseite mit einem Minimum an Überläufen ermöglicht.
- Bevorzugt ist jedoch daran gedacht, dass jede der Fräserwellen einen eigenen Antrieb aufweist und dass die Antriebe der Fräserwellen, das sind regelbare Elektromotoren, in wechselnder Folge an einander gegenüberliegenden Längsenden der Fräserwellen angeordnet sind, in einer sogenannten 69-er Anordnung.
- In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass mindestens zwei in Richtung der Produktionsfolge hintereinander angeordnete Fräseinheiten mit mindestens je einer Fräserwelle, mit je einer dreiachsig steuerbaren Spanneinrichtung pro Fräseinheit und mit einer Wendevorrichtung zwischen den Spanneinrichtungen der Fräseinheiten vorgesehen sind. Die dreiachsig verfahrbaren Spanneinrichtungen beidseits der Wendevorrichtung sind unabhängig voneinander steuerbar.
- Die Wendevorrichtung dient dazu, die andere Breitseite des Schlüsselschaftes für eine gleichartige zweite Fräseinheit in Bearbeitungsstellung zu bringen. Die Wendevorrichtung hat eine horizontale Schwenkachse, die sich quer zur Durchlaufrichtung des Schlüssels durch die Fräseinheiten erstreckt.
- In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass ortsfest am Maschinengestell eine Zusatz-Bearbeitungseinheit vorgesehen ist. Dabei kann es sich um eine Schleifbaugruppe, eine zusätzliche Frässpindel mit einem Fingerfräser oder um ähnliche Bearbeitungseinheiten, die modulartig auswechselbar, je nach Bedarf befestigt werden können. Für diese Zusatzbearbeitungen bedarf es keiner zusätzlichen Achsensteuerung. Die Spanneinrichtung bewegt den Schlüsselschaft auch im Arbeitsbereich der Zusatz-Bearbeitungseinrichtung.
- Verfahrensmäßig ist die Erfindung unter Verwendung einer der vorstehend beschriebenen Maschinenausführungen dadurch gekennzeichnet, dass alle Verfahrwege linear sind und von der Spanneinrichtung mit dem Schlüssel ausgeführt werden und dass die Fräserwelle ortsfest rotiert. Diese Maßnahmen führen zu den vorstehend erwähnten Vorteilen kleiner bewegter Massen und dadurch großer möglicher Beschleunigungen sowie einer steifen Werkzeug-Baugruppe.
- Zur Erleichterung des Spannens wird der Fräsvorgang als Gleichlauffräsen ausgeführt.
- Die Erfindung wird beispielhaft in den
1 –4 dargestellt. Dabei zeigen: -
1 : Eine Gesamtdarstellung der vollständigen Maschine in Draufsicht, teilweise im Schnitt; -
2 : eine Ansicht der Maschine nach II-II in1 in vergrößerter Darstellung; -
3 : eine Draufsicht auf eine Spanneinrichtung in vergrößertem Maßstab; -
4 : einen Schnitt nach Linie IV-IV in1 in vergrößertem Maßstab. -
1 zeigt die Maschine1 mit zwei Fräseinheiten19 ,21 mit einem Maschinengestell5 , je einer Spanneinrichtung10 ,20 , einer Wendevorrichtung26 mit einer Schwenkachse51 und mit jeweils zwei, unmittelbar im ortsfesten Maschinengestell gelagerten Fräserwellen6 ,7 ;8 ,9 . Die Fräserwellen6 ,7 ;8 ,9 sind ebenfalls ortsfest. Jede Fräseinheit19 ,21 weist ein Paar von parallelen Fräserwellen6 ,7 ;8 ,9 auf, die im Rahmen der konstruktiven Möglichkeiten dicht nebeneinander liegen. Die Motoren22 ,23 eines Paares von Fräserwellen6 ,7 sind auf einander gegenüber liegenden Seiten des Maschinengestells5 vorgesehen befinden sich in einer sogenannten 69-er Anordnung. Die Fräseinheiten19 ,21 sind unabhängig voneinander steuerbar. Auf jeder Fräserwelle6 ,7 ;8 ,9 sind fünf Scheibenfräser27 ,29 ,30 ,31 ,32 dicht gepackt (s.2 ) und gebührend befestigt. Bei Bedarf können auch mehr Scheibenfräser angeordnet werden. Durch Austausch und Umsetzen der Fräser27 ,29 ,30 ,31 ,32 lässt sich ein variables Längsprofil an dem Schlüsselschaft ausbilden. Die Fräserwellen6 ,7 ;8 ,9 rotieren um ihre Längsachsen und werden von Motoren22 ,23 ;24 ,25 drehangetrieben. - Die Schwenkachse
51 der Wendevorrichtung26 liegt in der Zeichenebene und liegt dort orthogonal zu der Durchlaufrichtung eines Schlüsselrohlings4 durch die Maschine1 . Die Durchlaufrichtung wird dargestellt durch den Pfeil35 . -
2 zeigt das Maschinengestell5 mit der Fräserwelle6 , den als Servomotoren ausgebildeten Antriebsmotoren22 ,23 , dem Transportschlitten36 und einer zusätzlichen Bearbeitungseinheit28 , die in4 im Detail dargestellt ist. Auf einem Spanntisch38 oben auf der Transporteinheit36 ist eine Spanneinheit10 dargestellt, die in3 ausführlicher gezeigt ist. - Die Fräserwelle
6 ist im Maschinengestell5 in senkrechten Säulen41 ,42 in Rillenlagern39 ,40 ortsfest gehalten und trägt fünf Scheiben- oder Walzenfräser, die dicht gepackt im Bereich der Verfahrbarkeit des Transportschlittens36 auf der Fräserwelle6 befestigt sind. Die Fräser27 ,29 ,30 ,31 ,32 tragen eine Umfangsprofilierung, die dem am Schlüsselrohling4 auszubildenden Profil komplementär ist. Das Gesamtprofil des in der2 im Schnitt gezeigten Schlüsselschaftes4 wird in mehreren Überläufen abschnittweise ausgebildet. In der gezeigten Fräseinheit19 wird eine Breitseite des Schlüsselschaftes fertig bearbeitet. - Der Transportschlitten
36 weist drei orthogonal zueinander stehende Führungen43 ,44 ,45 auf, die im Rahmen der jeweiligen Verfahrwege in Richtung der die Achsrichtungen charakterisieren Pfeile16 (s.1 ),17 ,18 eine beliebige, räumliche Anordnung des Spanntisches mit dem darauf befestigten Flachschlüssel4 erlauben. Alle Bewegungsachsen sind CNC-gesteuert oder geregelt. - In
3 ist die Spanneinrichtung10 für den Flachschlüssel4 auf dem Spanntisch38 detailliert gezeigt. Der Flachschlüssel4 wird zum einen an den Breitseiten seines Kopfes15 von einer Spannpratze13 nach unten gegen den Spanntisch38 gezogen. Zum anderen ist der Schlüsselrohling4 an seinem Schaft3 , an dessen Schmalseiten von zwei Spannbacken11 ,12 gespannt. Die ortsfeste Spannbacke11 liegt gegen den Rücken46 des Schlüsselschaftes3 an, während die bewegliche Spannbacke12 die in einem nicht erfindungsrelevanten Arbeitsgang später zu bearbeitende Bartseite47 spannt. Der Schlüssel4 wird mit einem Anschlag48 vor dem Spannen gegen in Längsrichtung gegen die Spannbacke48 geschoben. Zur besseren Ausrichtung des Schlüssels4 wird dieser vor dem Spannen an den Schmalseiten mit den Spannbacken11 ,12 von einem Niederhalter14 gegen seine Unterlage auf den Spanntisch38 gedrückt. Nach erfolgter Spannung zwischen den Spannbacken11 ,12 wird der Niederhalter14 zurückgezogen und gibt den Weg frei für die Fräser27 ,29 ,30 ,31 ,32 , die das Längsprofil2 in den Schaft3 einarbeiten. Das Längsprofil2 besteht hauptsächlich aus im Profil kegelstumpfförmigen Nuten, die im Gleichlauf-Fräsverfahren mit den Wälzfräsern erzeugt werden. - Die
4 zeigt im Wesentlichen eine ergänzende Bearbeitungseinheit28 mit einer Fräserwelle34 , die ortsfest am Maschinengestell5 angeordnet ist und die mit einem Motor49 einen Fingerfräser33 antreibt. Mit diesem Fingerfräser33 werden Ausgestaltungen des Schlüsselschaftes3 möglich, die ein Abweichen von dem durch das Wälzfräsen erzeugten streng prismatischen Profil erlauben und so die Möglichkeit eröffnen, zusätzliche Sicherheitsmerkmale in den Schlüsselschaft3 einzubringen. Dabei kann es sich um hinterschnittene Profilabschnitte und um Bohrungen handeln, die im Wälzfräsverfahren nicht eingebracht werden können. - Das Maschinengestell
5 ist portalartig ausgeführt und bildet einen geschlossenen Ring um das Werkstück in der Bearbeitungsebene. Der durch ein Querhaupt50 geschlossene Aufbau bietet eine sehr hohe Steifigkeit und erlaubt die Anbringung der zusätzlichen Bearbeitungseinheit an beliebiger Stelle des Querhauptes50 . - Diese zusätzliche Bearbeitungseinheit
28 nutzt die Bahnsteuerung der Transportschlitten36 ,37 für die übrigen Fräserwellen. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10049662 A1 [0002]
Claims (6)
- Maschine (
1 ) zum Fräsen des Längsprofils (2 ) der Schäfte (3 ) von Schlüsselrohlingen (4 ) für Zylinderschlösser, mit einem Maschinengestell (5 ), in dem eine drehangetriebene Fräserwelle (6 ,7 ,8 ,9 ) gelagert ist, und an dem eine verfahrbare Spanneinrichtung (10 ,20 ) vorgesehen ist, die Mittel (11 ,12 ,13 ,14 ) zum Spannen der Schlüsselrohlinge (4 ) an deren Kopf (15 ) und/oder an deren Schaftschmalseiten (16 ,17 ) aufweist, wobei die Spanneinrichtung (10 ;20 ) für den Schlüsselrohling (4 ) mindestens drei zueinander orthogonal stehende gesteuerte Achsen (16 ,17 ,18 ) für lineare Bewegungen des Schlüsselrohlings (4 ) aufweist und wobei die Fräserwelle (6 ,7 ;8 ,9 ) bei der Bearbeitung ortsfest im Maschinengestell (5 ) gelagert ist. - Maschine (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Fräserwellen (6 ,7 ;8 ,9 ) zu je einer Fräseinheit (19 ,21 ) zusammengefasst sind, die eine parallele Anordnung haben und deren Abstand minimiert ist. - Maschine (
1 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Fräserwellen (6 ,7 ,8 ,9 ) einen eigenen Antrieb (22 ,23 ,24 ,25 ) aufweist und dass die Antriebe (22 ,23 ,24 ,25 ) der Fräserwellen (6 ,7 ,8 ,9 ) in wechselnder Folge an einander gegenüberliegenden Längsenden der Fräserwellen (6 ,7 ,8 ,9 ) angeordnet sind. - Maschine (
1 ) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens zwei in Produktionsrichtung (35 ) hintereinander angeordnete Fräseinheiten (19 ,21 ) mit mindestens je einer Fräswelle (6 ,7 ;8 ,9 ) und je einer verfahrbaren Spanneinrichtung (10 ,20 ) und mit einer Wendevorrichtung (26 ) für den Schlüsselrohling (4 ) zwischen den beiden Spanneinrichtungen (19 ,20 ). - Maschine (
1 ) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ortsfest am Maschinengestell (5 ) eine Zusatz-Bearbeitungseinheit (28 ) vorgesehen ist. - Verfahren zur Bearbeitung von Schäften an Schlüsselrohlingen (
4 ) für Zylinderschlösser durch Fräsen, wobei der Schlüsselrohling (4 ) relativ zum Fräser (27 ,29 ,39 ,31 ,32 ;33 ) räumlich verfahren wird, dadurch gekennzeichnet, dass alle Verfahrwege von einer Spanneinrichtung (10 ) mit dem Schlüsselrohling (4 ) ausgeführt werden und die Fräserwelle (6 ,7 ,8 ,9 ;34 ) ortsfest rotiert.
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| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination | ||
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Effective date: 20141128 |