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Diese
Anmeldung betrifft eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung
und insbesondere eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor mit einer verbesserten Erfassungseffizienz,
und ein Herstellungsverfahren derselben.
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Gemäß verschiedenen
mobilen elektronischen Vorrichtungen, z. B. Mobiltelefonen, PDAs
und Notebook-Computer, die seit kurzem entwickelt werden, gibt es
eine steigende Nachfrage nach Flachpanel-Anzeigevorrichtungen mit
einem dünnen
Profil und geringem Gewicht. Beispiele von Flachpanel-Anzeigevorrichtungen
weisen Flüssigkristallanzeigevorrichtungen
(LCD), Feldemissionsanzeigen (FED) und Plasmaanzeigepanels (PDP)
auf. Unter den Flachpanel-Anzeigevorrichtungen hat die Flüssigkristallanzeigevorrichtung
die größte Aufmerksamkeit
aufgrund dessen, dass die Technologie für die Massenherstellung geeignet
ist, des einfachen Ansteuerungsverfahrens und der Verwirklichung
einer hohen Auflösung.
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Die
Flüssigkristallanzeigevorrichtung
entspricht einer Transmissions-Typ-Anzeigevorrichtung, die die Lichtdurchlässigkeit
durch die Flüssigkristallschicht
aufgrund von Brechungsanisotropie steuert, wodurch gewünschte Bilder
auf einem Schirm angezeigt werden. Zum Anzeigen der gewünschten
Bilder in der Flüssigkristallanzeigevorrichtung,
wird eine Hintergrundbeleuchtungseinheit benötigt, deren Licht durch die
Flüssigkristallschicht
hindurch läuft.
Folglich weist die Flüssigkristallanzeigevorrichtung
das Flüssigkristallpanel
und die Hintergrundbeleuchtungseinheit auf, die auf der Rückseite
des Flüssigkristallpanels
vorgesehen ist.
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Die
Hintergrundbeleuchtungseinheit emittiert das Licht mit einer konstanten
Helligkeit auf das Flüssigkristallpanel.
Das heißt,
da die Hintergrundbeleuchtungseinheit das Licht mit einer konstanten
Helligkeit sogar im Fall relativ heller Umgebungen emittiert, verursacht
sie einen Anstieg des Leistungsverbrauchs. Praktisch verwendet die
Hintergrundbeleuchtungseinheit einen großen Prozentsatz der Gesamtleistung,
genauer ungefähr
80% oder mehr der Gesamtleistung, die zum Betreiben der Flüssigkristallanzeigevorrichtung
verwendet wird. Zum Herstellen der Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem geringen Leistungsverbrauch gibt es verschiedene Verfahren
zum Verringern des Leistungsverbrauchs der Hintergrundbeleuchtungseinheit.
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Eine
der verschiedenen Verfahren zum Verringern des Leistungsverbrauchs
der Hintergrundbeleuchtungseinheit ist das Bereitstellen einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung,
die einen Photosensor aufweist, der die Helligkeit von externem
Licht aus der Umgebung erfassen kann.
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Wie
in 1 gezeigt ist, weist eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung 100 mit
einem Photosensor zum Erfassen der Helligkeit von externem Licht aus
der Umgebung ein Flüssigkristallpanel 150,
das mit einem oberen Substrat 110, einem unteren Substrat 120 und
einer Flüssigkristallschicht 130 zwischen
dem oberen und dem unteren Substrat 110 und 120 vorgesehen
ist; und eine Hintergrundbeleuchtung 200, die an dem unteren
Substrat 120 vorgesehen ist und Licht auf das Flüssigkristallpanel 150 emittiert,
auf. Das Flüssigkristallpanel 150 ist
mit einem Anzeigebereich zum Anzeigen von Bildern; einem Nicht-Anzeigebereich,
auf dem Bilder nicht angezeigt werden; und einem Schwarzmatrixbereich, der
zwischen dem Anzeigebereich und dem Nicht-Anzeigebereich vorgesehen ist, zum Abblocken
des Lichts definiert.
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Das
obere Substrat 110 entspricht einem Farbfiltersubstrat.
Gleichzeitig sind R-, G- und B-Farbfilter 101 in
dem Pixelbereich des oberen Substrats 110 gebildet und
Schwarzmatrixschichten 105 sind im Schwarzmatrixbereich
des oberen Substrats 110 gebildet. Obwohl nicht im Detail
gezeigt, ist die Schwarzmatrixschicht 105 in der Grenze
(nicht gezeigt) von Pixeln vorgesehen, wodurch eine Lichtleckage
verhindert wird. Der Farbfilter 101 ist eine Harzschicht,
die Farbstoff oder Farbe aufweist. Zusätzlich kann eine Überzugsschicht
(nicht gezeigt) zum Nivellieren der Oberfläche des Farbfilters 101 gebildet
sein. Auf der Überzugsschicht
gibt es eine Common-Elektrode 103,
d. h. eine Elektrode, die mit einem Common-Potential verbunden ist,
zum Anlegen einer Spannung an die Flüssigkristallschicht 130.
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Das
untere Substrat 120 ist mit einer Mehrzahl von Gate- und
Datenleitungen 125 und 127 vorgesehen, die einander
kreuzen, so dass die Pixel definiert werden. Ebenso ist eine Schaltvorrichtung
zum Schalten jedes Pixels an jeder Kreuzung der Gate- und Datenleitungen 125 und 127 vorgesehen.
Zum Beispiel ist die Schaltvorrichtung aus einem Dünnschichttransistor 121 gebildet,
der eine Gateelektrode, eine Halbleiterschicht und Source- und Drainelektroden
aufweist. Dann ist ein Gateanschluß 125a an einer Seite
jeder Gateleitung 125 vorgesehen und ein Datenanschluss 127a ist
an einer Seite jeder Datenleitung 127 vorgesehen, wobei
die Gate- und Datenanschlüsse 125a und 127a Signale
an die entsprechenden Gate- und Datenleitungen 125 und 127 anlegen.
Jedes Pixel ist mit einer Pixelelektrode 123 vorgesehen,
wobei die Pixelelektrode 123 des unteren Substrats 120 der
Common-Elektrode 103 des oberen
Substrats 110 gegenüberliegt.
Die Common-Elektrode 103 und die Pixelelektrode 123 sind aus
transparenten leitfähigen
Materialien gebildet, die zum Durchlassen des Lichts auf die Hintergrundbeleuchtung 200 geeignet
sind.
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Ebenfalls
ist ein Photosensor 140 im Schwarzmatrixbereich des unteren
Substrats 120 gebildet zum Erfassen der Helligkeit des
externen Lichts und Steuern der Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung.
Zum Freilegen des Photosensors 140 an die Außenumgebung
ist ein entsprechender Abschnitt in der Schwarzmatrix des oberen
Substrats 110 teilweise entfernt.
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Wie
in 2 gezeigt ist, wenn der entsprechende Abschnitt
der Schwarzmatrix 105 von dem Schwarzmatrixbereich des
oberen Substrats 110 entfernt ist, der Photosensor 140 des
unteren Substrats 120 außen freigelegt. Gleichzeitig
wird der Photosensor 140 gleichzeitig gebildet, wenn der
Dünnschichttransistor 121 gebildet
wird.
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3 ist
eine Querschnittsansicht, die einen Dünnschichttransistor und einen
Photosensor darstellt, die in einer herkömmlichen Flüssigkristallanzeigevorrichtung
enthalten sind.
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Wie
in 3 gezeigt ist, weist ein Substrat 120 einen
Dünnschichttransistorbereich
(I) mit einem Kanal aus einem p-Ionen-Implantationsbereich;
einen Dünnschichttransistorbereich
(II) mit einem Kanal aus einem n-Ionen-Implantationsbereich; und einem Photosensorbereich
(III) auf.
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Unter
Bezugnahme auf 3 werden eine p-Halbleiterschicht 163,
eine n-Halbleiterschicht 164 und
eine n- und p-Halbleiterschicht 165 mit festen Zwischenräumen auf
dem Substrat 120 einschließlich einer Pufferschicht 162 gebildet.
Dann wird eine Gateisolationsschicht 166 auf der p-Halbleiterschicht 163,
der n-Halbleiterschicht 164 und
der n- und p-Halbleiterschicht 165 gebildet. Ebenfalls
wird eine Gateelektrode 168 auf der Gateisolationsschicht 166 über der
p-Halbleiterschicht 163 und der n-Halbleiterschicht 164 gebildet.
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Ebenfalls
wird eine Isolationszwischenschicht 170 einschließlich eines
Kontaktlochs zum Freilegen der Halbleiterschicht auf der Gateelektrode 168 gebildet.
Dann werden Source- und Drainelektroden 172 auf der Isolationszwischenschicht 170 gebildet,
wobei die Source- und Drainelektroden 172 jeweils mit der
p-Halbleiterschicht 163, der n-Halbleiterschicht 164 und
der n- und p-Halbleiterschicht 165 durch das Kontaktloch
zum Freilegen der Halbleiterschicht verbunden sind.
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Die
n-Halbleiterschicht 164 ist so gebildet, dass sein Bereich,
der mit den Source- und Drainelektroden 172 in Kontakt
ist, mit einem n+-Ionen-Implantationsbereich 164 vorgesehen
ist, sein Bereich, der mit dem Gateisolationsschicht 166 in
Kontakt ist, mit einem Ionen-Nichtimplantationsbereich 164b vorgesehen
ist und sein Bereich dazwischen mit einer n–-LDD-Schicht 164c vorgesehen
ist.
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Die
p-Halbleiterschicht 163 ist ohne zusätzlicher LDD-Schicht gebildet
und ist so gebildet, dass ihr Bereich, der mit den Source- und Drainelektroden 172 in
Kontakt ist, mit einem p-Ionen-Implantationsbereich 163a vorgesehen
ist und ihr Bereich, der mit der Gateisolationsschicht 166 in
Kontakt ist, mit einem Ionen-Nichtimplantationsbereich 163b vorgesehen
ist.
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Die
n- und p-Halbleiterschicht 165 ist so gebildet, dass ihr
Bereich, der mit den Source- und Drainelektroden 172 in
Kontakt ist, mit p+- und n+-Ionen-Implantationsbereichen 165a und 165b vorgesehen
ist, und ihr Bereich, der mit der Gateisolationsschicht 166 in
Kontakt ist, mit einem Ionen-Implantationsbereich 165c vorgesehen
ist.
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Beim
Ionen-Implantationsprozess zum Bilden der LDD-Schicht wird die n–-LDD-Schicht 164c der
n-Halbleiterschicht 164 gebildet, indem die Gateelektrode,
die auf der Gateisolationsschicht gebildet ist, als Ionen-Implantationsmaske
verwendet wird, anstelle das eine Maske mit Photolackstruktur (Photoresist-Struktur)
verwendet wird. Jedoch wird weder die Gateelektrode noch die Maske
mit Photolackstruktur in dem Photosensorbereich (III) bei
dem Ionen-Implantationsprozess zum Bilden der LDD-Schicht gebildet.
Folglich werden n-Ionen in den Ionen-Implantationsbereich 165c zwischen
dem p+-Ionen-Implantationsbereich 165a und
dem n+-Ionen-Implantationsbereich 165b dotiert.
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Im
Fall des Photosensorbereichs (III) ist es schwierig, die
Stromstärke
in dem Photosensorbereich gemäß der Intensität des externen
Lichts zu überprüfen, falls
der Ionen-Implantationsbereich 165c zwischen dem p+-Ionen-Implantationsbereich 165a und
dem n+-Ionen-Implantationsbereich 165b gebildet
wird.
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Mit
anderen Worten, falls das externe Licht stärker wird, steigert es die
Stärke
des Stroms, der durch die Source- und Drainelektroden, d. h. p+- und n+-Ionen-Implantationsbereiche 165a und 165b, fließt. Währenddessen
verringert es die Intensität des
Stroms, der durch die Source- und Drainelektroden fließt, falls
das externe Licht schwächer
wird. Folglich ist es möglich,
die Stärke
des Stroms im Photosensorbereich gemäß der Intensität des externen
Lichts zu überprüfen.
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Jedoch
kann der herkömmliche
Photosensorbereich die Stromstärke
gemäß der Intensität des externen
Lichts nicht überprüfen, da
der n–-Ionen-Implantationsbereich 165c,
der zwischen dem p+-Ionen-Implantationsbereich 165a und
dem n+-Ionen-Implantationsbereich 165b gebildet
ist, die Stromstärke
beeinflusst, die durch die p+- und n+-Ionen-Implantationsbereiche
fließt,
so dass die Erfassungseffizienz des Photosensorbereichs gestört ist. Das
heißt,
wie in 4 gezeigt ist, der herkömmliche Photosensorbereich
weist einen nicht-linearen Drainstrom gemäß der Drain-Source-Spannung Vds auf, wodurch
es schwierig ist, den Unterschied des Stroms gemäß der Intensität des externen
Lichts präzise
zu überprüfen.
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Die
Schrift
US 2005/0045881
A1 offenbart eine Anzeigevorrichtung mit einem Photosensor,
wobei Bor-Ionen in dem Poly-Siliziumfilm injiziert sind, so dass
ein p
–-Bereich gebildet
ist.
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US 2006/0082568 A1 offenbart
eine weitere Anzeigevorrichtung mit einem Photosensor, wobei ein
Nicht-Implantationsbereich durch Abscheiden eines amorphen Siliziumfilms
gebildet wird.
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EP 1 154 383 A2 offenbart
eine weitere Anzeigevorrichtung mit einem Photosensor, wobei ein stufenförmiges Ionenimplantationsprofil
in einer Halbleiterschicht gebildet ist.
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EP 1 617 192 A1 offenbart
eine weitere Anzeigevorrichtung mit einem Photosensor, wobei der Photosensor
aus Dünnschichttransistoren
gebildet ist.
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JP 02-215168 A offenbart
einen Dünnschicht-Phototransistor,
wobei das Gate zwei Zweige aufweist.
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Aufgabe
der Erfindung ist das Bereitstellen einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung,
die einen Photosensor mit einer verbesserten Erfassungseffizienz
aufweist, und ein Verfahren zum Herstellen derselben.
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Diese
Aufgabe wird von einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem Hauptanspruch
und ein Verfahren zum Herstellen einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß Anspruch
6 gelöst.
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Bevorzugte
Weiterbildungen des Erfindungsgegenstands sind in den abhängigen Patentansprüchen beschrieben.
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Gemäß einem
Aspekt weist eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor ein Flüssigkristallpanel
mit erstem und zweitem Substrat, die aneinander gebondet sind mit
einer dazwischen angeordneten Flüssigkristallschicht,
und dem Photosensor, der auf dem zweiten Substrat gebildet ist, zum
Erfassen von externem Licht aus der Umgebung auf, wobei der Photosensor
eine Halbleiterschicht, die auf dem zweiten Substrat gebildet ist
und mit einem n+-Ionen-Implantationsbereich,
einem Ionen-Nichtimplantationsbereich und einem leicht dotierten
Bereich vorgesehen ist; eine Isolationsschicht, die auf dem zweiten
Substrat gebildet ist, so dass die Halbleiterschicht bedeckt ist;
erste und zweite Hilfsstrukturen, die auf der Isolationsschicht
benachbart zur Halbleiterschicht gebildet sind; eine Passivierungsschicht,
die auf dem zweiten Substrat gebildet ist, so dass die ersten und
zweiten Hilfsstrukturen und die Isolationsschicht bedeckt sind;
erste und zweite Hilfskapazitäten,
die in den Abschnitten gebildet sind, die jeweils zwischen Source- und Drainelektroden
des Photosensors und den ersten und zweiten Hilfsstrukturen überlappt
sind; und eine Öffnung,
die durch die Passivierungsschicht über dem Ionen-Nichtimplantationsbereich
hindurch verläuft,
so dass das externe Licht auf dem Nicht-Implantationsbereich bereitgestellt
wird.
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Gleichzeitig
ist der Zentralabschnitt der Ionenimplantations-Verhinderungsschicht
entfernt beim Prozess des Bildens der Öffnung.
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Ebenfalls
wird die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht derart teilweise
entfernt, dass die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht nur auf
einer unteren Kante der Öffnung übrigbleibt,
das dem n+-Ionen-Implantationsbereich entspricht,
wenn das zweite Kontaktloch gebildet wird.
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Ebenfalls
werden die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht und Source- und
Drainelektroden aus dem gleichen Material gebildet.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt weist ein Verfahren zum Herstellen einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor Vorbereiten eines ersten Substrats, das eine
Farbfilterschicht aufweist; Vorbereiten eines zweiten Substrats,
das Dünnschichttransistor-
und Photosensorbereiche aufweist; und Bilden einer Flüssigkristallschicht
zwischen dem ersten und dem zweiten Substrat auf, wobei das Vorbereiten
des zweiten Substrats Bilden einer Pufferschicht auf dem zweiten
Substrat; Bilden von Halbleiterschichten auf der Pufferschicht der
Dünnschichttransistor-
und der Photosensorbereiche; Bilden einer Isolationsschicht auf
dem zweiten Substrat, so dass die Halbleiterschicht bedeckt wird;
Bilden einer Gateelektrode, die die Halbleiterschichten überlappt, auf
der Isolationsschicht des Dünnschichttransistorbereichs,
Bilden einer Ionenimplantations-Verhinderungsschicht auf der Isolationsschicht
des Photosensorbereichs und Bilden erster und zweiter Hilfsstrukturen
auf der Isolationsschicht benachbart zur Halbleiterschicht des Photosensorbereichs
und Source- und Drainelektroden des Photosensors überlappend; Bilden
von wenigstens einem n+- und einem p-Ionen-Implantationsbereich
in der Halbleiterschicht des Dünnschichttransistorbereichs
und Bilden von wenigstens einem n+- und
einem p-Ionen-Implantationsbereich, eines Ionen-Nichtimplantationsbereichs
und eines leicht dotierten Bereichs in der Halbleiterschicht des
Photosensorbereichs, indem die Gateelektrode und die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht
verwendet werden, zur gleichen Zeit; Bilden einer Passivierungsschicht
auf der gesamten Oberfläche
des zweiten Substrats; Bilden eines ersten Kontaktlochs, das Source-
und Drainbereiche der Halbleiterschicht in dem Dünnschichttransistorbereich
und die Source- und Drainbereiche der Halbleiterschicht im Photosensorbereich
freilegt, und Bilden einer Öffnung,
die durch die Passivierungsschicht über dem Ionen-Nichtimplantationsbereich
des Photosensorbereichs hindurch verläuft, indem die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht
freigelegt wird oder die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht teilweise oder
vollständig
entfernt wird; und Bilden einer Metallschicht auf dem zweiten Substrat
einschließlich
den ersten Kontaktlöchern
und der Öffnung
und Strukturieren von Source- und Drainelektroden, die mit der Halbleiterschicht
des Dünnschichttransistors
durch das erste Kontaktloch hindurch verbunden sind, und von Source-
und Drainelektroden, die mit der Halbleiterschicht des Photosensorbereichs
durch das erste Kontaktloch hindurch verbunden sind, zur gleichen
Zeit.
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Zusätzlich weist
das Verfahren Bilden erster und zweiter Hilfsstrukturen, die auf
der Isolationsschicht benachbart zur Halbleiterschicht des Photosensorbereichs
und überlappend
mit den Source- und Drainelektroden gebildet werden, auf.
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Gleichzeitig
wird die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht beim Prozess des
Bildens des zweiten Kontaktlochs vollständig entfernt.
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Ebenfalls
wird die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht beim Prozess des
Bildens des zweiten Kontaktlochs freigelegt und beim Prozess des
Strukturierens der Source- und
Drainelektroden vollständig
entfernt.
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Ebenfalls
wird der Mittelteil der Ionenimplantations-Verhinderungsschicht
beim Prozess des Bildens des zweiten Kontaktlochs entfernt.
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Ebenfalls
wird die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht teilweise entfernt,
so dass die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht nur auf einer unteren
Kante des zweiten Kontaktlochs entsprechend dem n+-Ionen-Implantationsbereich übrigbleibt,
wenn das zweite Kontaktloch gebildet wird.
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Ebenfalls
werden die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht und die Source-
und Drainelektroden aus dem gleichen Material gebildet.
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Es
ist verständlich,
dass sowohl die vorangegangene allgemeine Beschreibung als auch
die folgende detaillierte Beschreibung der Erfindung beispielhaft
und erklärend sind
und beabsichtigen, eine weitergehende Erklärung der beanspruchten Erfindung
zu schaffen.
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Die
begleitenden Zeichnungen, die hierin enthalten sind und ein weitergehendes
Verständnis der
Erfindung bereitstellen und in dieser Anmeldung enthalten sind und
einen Teil davon bilden, stellen Ausführungsbeispiele der Erfindung
dar und dienen zusammen mit der Beschreibung zum Erklären des Prinzips
der Erfindung. In der Zeichnung:
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1 ist
eine perspektivische Explosionsansicht, die eine herkömmliche
Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor darstellt;
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2 ist
eine Draufsicht, die ein Flüssigkristallpanel
aus 1 darstellt;
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3 ist
eine Querschnittsansicht, die einen Photosensor und einen Dünnschichttransistor
darstellt, die in einem herkömmlichen
Flüssigkristallpanel
enthalten sind;
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4 ist
ein Diagramm, das Strom-Spannungs-Eigenschaften in einem herkömmlichen
Photosensor darstellt;
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5 ist
eine Querschnittsansicht, die einen Photosensorbereich und einen
Dünnschichttransistorbereich
in einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung mit
einem Photosensor gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt;
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6A bis 6F sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen;
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7 ist
ein Diagramm, das Strom-Spannungs-Eigenschaften in einem Photosensor
gemäß der Erfindung
darstellt;
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8A bis 8C sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen;
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9A und 9B sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen;
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10A und 10B sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen;
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11 ist
eine Querschnittsansicht, die Photosensor- und Dünnschichttransistorbereiche
in einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt;
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12A bis 12F sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen;
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13A bis 13C sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem sechsten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen;
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14A und 14B sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem siebten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen; und
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15A und 15B sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem achten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen.
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Es
wird jetzt im Detail Bezug genommen auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele
der Erfindung, wovon Beispiele in den begleitenden Zeichnungen dargestellt
sind. Wo immer möglich
werden gleiche Bezugszeichen in allen Zeichnungen verwendet, um gleiche
oder ähnliche
Teile zu bezeichnen.
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Nachstehend
wird eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung,
die einen Photosensor aufweist, gemäß der Erfindung unter Bezugnahme
auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
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5 ist
eine Querschnittsansicht, die einen Photosensorbereich und einen
Dünnschichttransistorbereich
in einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung mit
einem Photosensor gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt.
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Wie
in 5 gezeigt ist, ist ein Substrat 300 mit
einem ersten Dünnschichttransistorbereich
(I) mit einem Kanal durch einen p-Ionen-Implantationsbereich; einem zweiten
Dünnschichttransistorbereich (II)
mit einem Kanal durch einen n-Ionen-Implantationsbereich; und einem
Photosensorbereich (III) definiert.
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Der
erste Dünnschichttransistorbereich
(I) weist eine p-Halbleiterschicht, die mit zwei p-Ionen-Implantationsbereichen 312a auf
einer Pufferschicht 302 und einem Ionen-Nichtimplantationsbereich, der zwischen
zwei p-Ionen-Implantationsbereichen 312a gebildet ist,
vorgesehen ist; eine Gateisolationsschicht 306, die auf
dem Substrat 300 einschließlich der p-Halbleiterschicht
gebildet ist; eine Gateelektrode 308a, die auf der Gateisolationsschicht 306 über dem
Ionen-Nichtimplantationsbereich gebildet ist; eine Passivierungsschicht 320 auf der
gesamten Oberfläche
des Substrats 300 einschließlich der Gateelektrode 308a;
und Source- und Drainelektroden 324, die mit dem p-Ionen-Implantationsbereich 312a durch
ein erstes Kontaktloch 322a hindurch verbunden sind, auf.
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5 offenbart,
dass der erste Dünnschichttransistorbereich
(I) nur mit dem p-Ionen-Implantationsbereich
vorgesehen ist. Jedoch kann ein n-Ionen-Implantationsbereich in
dem ersten Dünnschichttransistorbereich
(I) sein.
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Der
zweite Dünnschichttransistorbereich
(II) weist eine n-Halbleiterschicht, die mit zwei n-Ionen-Implantationsbereichen 316a auf
der Pufferschicht 302, einem Ionen-Nichtimplantationsbereich, der zwischen
den beiden n-Ionen-Implantationsbereichen 316a gebildet
ist, und einem LDD-Bereich 318a, der zwischen dem n-Ionen-Implantationsbereich 316a und
dem Ionen-Nichtimplantationsbereich gebildet ist, vorgesehen ist;
die Gateisolationsschicht 306, die auf dem Substrat 300 einschließlich der n-Halbleiterschicht
gebildet ist; eine Gateelektrode 308b, die auf der Gateisolationsschicht 306 über dem Ionen-Nichtimplantationsbereich
gebildet ist; die Passivierungsschicht 320 auf der gesamten
Oberfläche
des Substrats 300 einschließlich der Gateelektrode 308b;
und die Source- und Drainelektroden 324, die mit dem n-Ionen-Implantationsbereich 316 durch
das erste Kontaktloch 322a hindurch verbunden sind, auf.
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5 offenbart,
dass der zweite Dünnschichttransistorbereich
(II) nur mit dem n-Ionen-Implantationsbereich
vorgesehen ist. Jedoch kann ein p-Ionen-Implantationsbereich in dem ersten Dünnschichttransistorbereich
(I) sein.
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Der
Photosensorbereich (III) weist eine Halbleiterschicht,
die mit p- und n-Ionen-Implantationsbereichen 312b und 316b auf
der Pufferschicht 302, einem Ionen-Nichtimplantationsbereich 319,
der zwischen den p- und n-Ionen-Implantationsbereichen 312b und 316b gebildet
ist, und einen LDD-Bereich 318b, der zwischen dem n-Ionen-Implantationsbereich 316b und
dem Ionen-Nichtimplantationsbereich 319 gebildet
ist, vorgesehen ist; die Gateisolationsschicht 306, die
auf dem Substrat 300 einschließlich der Halbleiterschicht
gebildet ist; die Passivierungsschicht 320, die auf der
Gateisolationsschicht 306 gebildet ist; eine Öffnung 322b,
das gebildet ist, indem die Passivierungsschicht 320 über dem
Ionen-Nichtimplantationsbereich 319 entfernt
wird; und die Source- und Drainelektroden 324, die mit
den p- und n-Ionenimplantationsbereichen 312b und 316b durch
die Öffnung 322b hindurch
verbunden sind, auf.
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5 offenbart,
dass der Photosensorbereich (III) mit den n- und p-Bereichen
mit unterschiedlicher Art vorgesehen ist. Jedoch kann der Photosensorbereich
(III) mit Ionenimplantationstypen gleicher Art vorgesehen
sein.
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So
wie der Ionen-Nichtimplantationsbereich 319 im Photosensorbereich
(III) gebildet ist, ist es möglich, eine Stromstärke in dem
Photosensor gemäß einer
Intensität
von externem Licht von der Umgebung zu überprüfen.
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Auf
die gleiche Weise wie im Stand der Technik kann der Photosensorbereich
(III) in einem Bereich gebildet sein, der mit einer Schwarzmatrix überlappt.
Ferner kann der Photosensorbereich (III) in einem Pixel
eines Anzeigebereichs in einem Flüssigkristallpanel oder in einem
Nicht-Anzeigebereich neben dem Anzeigebereich gebildet sein. In
diesem Fall ist es vorzuziehen, eine Lichtabschirmschicht (nicht gezeigt)
unter dem Photosensorbereich vorzusehen, so dass dadurch verhindert
wird, dass Licht, das von einer Hintergrundbeleuchtungseinheit emittiert
ist, zu dem Photosensor transmittiert wird.
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6A bis 6F sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen.
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Unter
Bezugnahme auf 6A bis 6F wird
ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wie folgt erklärt.
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Zuerst
wird, wie in 6A gezeigt ist, die Pufferschicht 302 auf
dem Substrat 300 gebildet. Die Pufferschicht 302 ist
allgemein aus einem anorganischen Isolationsschicht, z. B. Siliziumnitrid
SiNx oder Siliziumoxid SiOx,
gebildet.
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Dann
werden die Halbleiterschichten 304a, 304b und 304c jeweils
im ersten Dünnschichttransistorbereich
(I), im zweiten Dünnschichttransistorbereich
(II) und im Photosensorbereich (III) der Pufferschicht 302 gebildet.
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Detaillierter
wird eine amorphe Siliziumschicht auf der gesamten Oberfläche des
Substrats 300 einschließlich der Pufferschicht 302 durch PECVD
oder Sputtering abgeschieden. Nachfolgend wird ein Dehydrogenisationsprozess,
das heißt,
ein Heizprozess mit ungefähr
400°C ausgeführt, so
dass verhindert wird, dass die Effizienz in einem folgenden Kristallisationsprozess
aufgrund von Wasserstoff, der mit der amorphen Siliziumschicht vermischt
ist, verringert wird. Durch diesen Dehydrogenisationsprozess wird
der Wasserstoff aus der amorphen Siliziumschicht entfernt. Die amorphe
Siliziumschicht, aus der Wasserstoff entfernt ist, wird mit einem
Laser kristallisiert, wodurch eine Polysiliziumschicht gebildet
wird. Danach wird eine Photolackstruktur (Photoresiststruktur) auf
der Polysiliziumschicht gebildet und dann durch Photolithographie
strukturiert, wodurch die Halbleiterschicht gebildet wird. Dann
wird die Polysiliziumschicht geätzt,
indem die Photolackstruktur als Ätzmaske
verwendet wird, wodurch die Halbleiterschichten 304a, 304b und 304c jeweils
im ersten Dünnschichttransistorbereich
(I), im zweiten Dünnschichttransistorbereich
(II) und im Photosensorbereich (III) gebildet
werden.
-
Nachfolgend
wird die Gateisolationsschicht 306 auf dem Substrat 300 einschließlich der
Halbleiterschichten 304a, 304 und 304c gebildet.
Die Gateisolationsschicht 306 wird aus einem anorganischen Isolationsmaterial
wie zum Beispiel SiO2 gebildet.
-
Dann
werden die Gateelektroden 308a und 308b und eine
Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c jeweils
auf der Gateisolationsschicht 306 über den jeweiligen Mittelabschnitten
der Halbleiterschichten 304a, 304b und 304c gebildet.
-
Zum
Bilden der Gateelektroden 308a und 308b und des
Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c,
kann kann beliebig Aluminium Al, Kupfer Cu, Molybdän Mo, Titan
Ti, Chrom Cr, Tantal Ta, Aluminiumlegierung Al-Legierung, Kupferlegierung Cu-Legierung,
Molybdänlegierung
Mo-Legierung oder Wolfram-basiertes Metall W auf der Gateisolationsschicht 306 gebildet
werden und dann durch Photolithographie strukturiert.
-
Wie
in 6B gezeigt ist, wird eine erste Fotolackstruktur 310 durch
Photolithographie gebildet, so dass einige Abschnitte des ersten
Dünnschichttransistorbereichs
(I) und des Photosensorbereichs (III) freigelegt
werden. Demgemäß werden
jeweils p-Ionen-Implantationsbereiche 312a und 312b in
der Halbleiterschicht 304a des ersten Dünnschichttransistorbereichs
und in der Halbleiterschicht 304c des Photosensorbereichs
gebildet, wenn p-Ionen unter Verwendung der ersten Photolackstruktur 310 als
Ionen-Implantationsmaske implantiert werden.
-
Der
p-Ionen-Implantationsbereich 312a des ersten Dünnschichttransistorbereichs
(I) wird zu den Source- und Drain-Bereichen des p-Dünnschichttransistors.
Ebenso wird der p-Ionen-Implantationsbereich 312b des Photosensorbereichs
zum Source- oder Drainbereich. Dann wird die erste Photolackstruktur 310 entfernt,
indem sie gestrippt wird, so dass der p-Ionen-Implantationsbereich
definiert wird.
-
Wie
in 6C gezeigt ist, wird eine zweite Photolackstruktur 314 auf
dem Substrat 300 einschließlich den p-Ionen-Implantationsbereichen 312a und 312b gebildet,
und dann durch Photolithographie strukturiert, so dass einige Abschnitte
des zweiten Dünnschichttransistorbereichs
(II) und des Photosensorbereichs (III) freigelegt
werden. Dann werden hochdotierte n+-Ionen
unter Verwendung der zweiten Photolackstruktur 314 als
Ionen-Implantationsmaske implantiert, wodurch die n+-Ionen-Implantationsbereiche 316a und 316b jeweils
in der Halbleiterschicht 304b des zweiten Dünnschichttransistorbereichs
(II) und der Halbleiterschicht 304c des Photosensorbereichs
(III) gebildet werden.
-
Der
n+-Ionen-Implantationsbereich 316a des zweiten
Dünnschichttransistorbereichs
(II) wird zu den Source- und Drainbereichen des n-Dünnschichttransistors.
Ebenso wird der n+-Ionen-Implantationsbereich 316b des
Photosensorbereichs (III) zu dem Source- oder Drainbereich. Als Nächstes wird
die zweite Photolackstruktur 314 durch Strippen entfernt.
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Wie
in 6D gezeigt ist, werden leicht-dotierte n–-Ionen
in die gesamte Oberfläche
des Substrats 300 implantiert, wodurch die jeweiligen LDD-Schichten 318a und 318b in
der Halbleiterschicht 304b des zweiten Dünnschichttransistorbereichs
(II) und der Halbleiterschicht 304c des Photosensorbereichs
(III) gebildet werden.
-
Wenn
die LDD-Schichten 318a und 318b gebildet werden,
werden die Gateelektrode 308b und die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c als
Ionen-Implantationsmaske
verwendet. Insbesondere werden die leicht-dotierten n–-Ionen üblicherweise
mehr verwendet als die hochdotierten n+-Ionen, die
verwendet werden, wenn die n+-Ionen-Implantationsbereiche 316a und 316b gebildet
werden.
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In
der Zwischenzeit werden die n–-Ionen leichtdotiert
auf der gesamten Oberfläche
des Substrats 300. Praktisch ist die Dotierschicht nur
in der Halbleiterschicht gebildet, in die die Ionen nicht implantiert
werden. Das heißt,
die Dotierschicht wird nicht in den p+-Ionen-Implantationsbereichen 312a und 312b gebildet,
die mit darin implantierten p-Ionen vorgesehen
sind, und den n+-Ionen-Implantationsbereichen 316a und 316b,
die mit den darin implantierten n+-Ionen
vorgesehen sind.
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Wenn
die Ionen implantiert werden, um die LDD-Schicht 318b in
dem Photosensorbereich (III) zu bilden, wird der Ionen-Nichtimplantationsbereich 319 in
der Halbleiterschicht 304c gebildet aufgrund der Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c.
-
Wenn
der Ionen-Nichtimplantationsbereich 319 in dem Photosensorbereich
(III) gebildet wird, ist es möglich, die Photoerfassungseffizienz
in dem Photosensorbereich (III) verglichen mit der des
Standes der Technik zu verbessern. Das heißt, der herkömmliche
Photosensor mit dem Ionen-Implantationsbereich schafft einen unklaren
Unterschied zwischen Strömen,
die auf der Lichtintensität
basieren. Währenddessen
kann der erfindungsgemäße Photosensor
mit dem Ionen-Nichtimplantationsbereich 319 einen deutlichen
Unterschied zwischen Strömen,
die auf der Lichtintensität
basieren, schaffen.
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Darauf
wird die Passivierungsschicht 320 gebildet und dann strukturiert,
so dass das erste Kontaktloch 322a und die Öffnung 322b gleichzeitig
gebildet werden, wie in 6E gezeigt
ist. Zu diesem Zeitpunkt legt das erste Kontaktloch 322a die
Halbleiterschicht der Source- und Drainbereiche 312a und 316a in
dem jeweiligen ersten Dünnschichttransistorbereich
(I) und dem zweiten Dünnschichttransistorbereich
(II) frei. Ebenfalls legt die Öffnung 322b die Halbleiterschicht
der Source- und Drainbereiche 312b und 316b in
dem Photosensorbereich frei. Die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c des Photosensorbereichs
(III) wird mit einem Ätzmittel entfernt,
so dass die Passivierungsschicht 320 und das Gatematerial zusammen
entfernt werden, wenn die Öffnung 322b gebildet
wird. Zu diesem Zeitpunkt kann die Öffnung 322b in dem
Abschnitt gebildet werden, um die Gateelektrode des Schaltkreisbereichs
(nicht gezeigt) mit den Source- und Drainelektroden elektrisch zu
verbinden. Da jedoch das Kontaktloch (nicht gezeigt), das im Schaltkreisbereich enthalten
ist, in der Größe kleiner
ist als die Öffnung 322b,
das im Photosensorbereich (III) enthalten ist, wird die
Gateelektrode (nicht gezeigt), die im Schaltkreisbereich enthalten
ist, nicht entfernt, wenn das zweite Kontaktloch gebildet wird.
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Unter
Bezugnahme auf 6F wird eine Metallschicht auf
der gesamten Oberfläche
des Substrats 300 einschließlich des ersten Kontaktlochs 322a und
der Öffnung 322b abgeschieden
und dann strukturiert, so dass die Source- und Drainelektroden 324, die
mit den Source- und Drainbereichen 312a, 316a, 312b und 316b in
Kontakt sind, gebildet werden, wodurch der Prozess abgeschlossen
wird.
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In
dem Photosensor gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird die Intensität
des Stroms, der durch die p- und n+-Ionen-Implantationsbereiche
des Photosensors fließt
stärker
mit dem Anstieg der Intensität
des externen Lichts. Ebenso wird die Intensität des Stroms, der durch die
Source- und Drainelektroden fließt, schwächer, wenn die Intensität des externen
Lichts verringert wird, wie in 7 gezeigt
ist. Demzufolge zeigt die Stromintensität des Photosensors einen linearen
Zusammenhang in Abhängigkeit
von der Intensität
von externem Licht, wodurch die Lichterfassungseffizient verbessert
wird.
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In
dem ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c bei
dem Prozess des Bildens des Kontaktlochs entfernt. Das Folgende
offenbart ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der Erfindung, wo die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c bei
dem Prozess des Bildens der Source- und Drainelektroden entfernt
wird.
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8A bis 8C sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen.
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Zuerst
werden LDD-Schichten 318a und 318b durch die Schritte
gebildet, die in den 6A und 6D gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der
Erfindung erklärt
sind.
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Nachfolgend
wird, wie in 8A gezeigt ist, eine Passivierungsschicht 320 auf
der gesamten Oberfläche
eines Substrats 300 einschließlich der LDD-Schichten 318a und 318b gebildet
und dann strukturiert, so dass erste und zweite Kontaktlöcher 322a und 322c gleichzeitig
gebildet werden. Zu diesem Zeitpunkt legt das erste Kontaktloch 322a Halbleiterschichten
von Source- und Drainbereichen 312a und 316a in
jeweiligen ersten und zweiten Dünnschichttransistorbereichen
(I) und (II) frei. Ebenso legt das zweite Kontaktloch 322c eine
Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c eines Photosensorbereichs
(III) frei.
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Wie
in 8B gezeigt ist, wird eine Metallschicht 324 auf
der gesamten Oberfläche
des Substrats 300 einschließlich den ersten und zweiten
Kontaktlöchern 322a und 322c gebildet.
Dann wird eine Photolackstruktur 340 für Source- und Drainelektroden
auf der Metallschicht 324 gebildet. Zu diesem Zeitpunkt
ist die Metallschicht vorzugsweise aus dem gleichen Material gebildet
wie eine Gateelektrode.
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Die
Metallschicht 324 wird strukturiert, indem die Photolackstruktur 340 für die Source- und Drainelektrode
als Maske verwendet wird, wodurch Source- und Drainelektroden 324 gebildet
werden, die mit den Source- und Drainbereichen 312a, 316a, 312b und 316b in
den jeweiligen Bereichen (I), (II) und (III)
in Kontakt sind, wie in 8C gezeigt
ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die Metallschicht 324 und
die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c zur gleichen
Zeit in dem Photosensorbereich (III) strukturiert, wodurch
das zweite Kontaktloch 322c gebildet wird.
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Der
Photosensor gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung weist die gleiche Effizienz wie der Photosensor gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung auf.
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Das
erste und das zweite bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung
offenbaren, dass die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c vollständig entfernt
wird. Das Folgende offenbart ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung, wo nur der Mittelabschnitt der Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c entfernt
wird.
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9A und 9B sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen.
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Zuerst
werden LDD-Schichten 318a und 318b durch die Schritte
aus 6A bis 6D gebildet,
die das erste Ausführungsbeispiel
der Erfindung erklären.
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Nachfolgend
wird, wie in 9A gezeigt ist, eine Passivierungsschicht 320 auf
der gesamten Oberfläche
eines Substrats 300 einschließlich den LDD-Schichten 318a und 318b gebildet
und dann strukturiert, wodurch erste und zweite Kontaktlöcher 322a und 322d zur
gleichen Zeit gebildet werden. Zu diesem Zeitpunkt legt das erste
Kontaktloch 322a Halbleiterschichten von Source- und Drainbereichen 312a und 316a in
jeweiligen ersten und zweiten Dünnschichttransistorbereichen
(I) und (II) frei. Ebenso wird das zweite Kontaktloch 322d gebildet,
indem nur der Mittelabschnitt der Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c in
einem Photosensorbereich (III) entfernt wird. Zu diesem
Zeitpunkt bleibt die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c am unteren
Rand des zweiten Kontaktlochs 322d zurück, wodurch verhindert wird,
dass die Halbleiterschicht, die unter dem zweiten Kontaktloch 322d angeordnet
ist, beschädigt
wird.
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Mit
anderen Worten, falls die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht
vollständig
entfernt wird, wie in den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen der
Erfindung gezeigt ist, kann die Halbeiterschicht, die unter dem
zweiten Kontaktloch 322 angeordnet ist, beschädigt werden,
da eine Gateisolationsschicht beim Prozess des Bildens des Kontaktlochs
geätzt wird.
Im Fall des Photosensors gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel
der Erfindung jedoch bleibt die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c an beiden
unteren Rändern
des zweiten Kontaktlochs 322d, wodurch es möglich ist,
zu verhindern, dass die Halbleiterschicht, die unter dem zweiten
Kontaktloch 322d angeordnet ist, beschädigt wird.
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Dann
wird eine Metallschicht auf dem Substrat 300 einschließlich den
ersten und zweiten Kontaktlöchern 322a und 322d gebildet
und strukturiert, wodurch Source- und Drainelektroden 324 gebildet werden,
die mit Source- und Drainbereichen 312a, 316a, 312b und 316b in
den jeweiligen Bereichen (I), (II) und (III)
in Kontakt sind, wie in 9B gezeigt
ist, wodurch der Prozess vervollständigt wird.
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Der
Photosensor gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung hat die gleiche Wirkung wie der Photosensor gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
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10A und 10B sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen.
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Außer der
Prozess des Strukturierens der Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c ist
der Herstellungsprozess für
das vierte Ausführungsbeispiel
der Erfindung zu dem Herstellungsprozess für das dritte Ausführungsbeispiel
der Erfindung identisch.
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Das
dritte Ausführungsbeispiel
der Erfindung offenbart, dass nur der Mittelabschnitt der Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c entfernt
wird, wenn das zweite Kontaktloch 322d gebildet wird. Im Fall
des vierten Ausführungsbeispiels
der Erfindung, unter Bezugnahme auf 10A,
werden eine Passivierungsschicht 320 und eine Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c strukturiert,
so dass die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c an
einem unteren Rand eines zweiten Kontaktlochs 322d entsprechend
einem n+-Ionen-Implantationsbereich 316b in
einem Photosensorbereich (III) zurückbleibt.
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Dann
wird eine Metallschicht auf dem Substrat 300 einschließlich der
ersten und zweiten Kontaktlöchern 322a und 322d gebildet
und dann strukturiert, wodurch Source- und Drainelektroden 324 gebildet
werden, die mit Source- und Drainbereichen 312a, 316a, 312b und 316b in
den jeweiligen Bereichen (I), (II) und (III)
in Kontakt sind, wie in 10 gezeigt
ist, wodurch der Prozess vervollständigt wird.
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Das
obengenannte bevorzugte Ausführungsbeispiel
offenbart, dass der Photosensor sowohl mit p- als auch n-Ionen-Implantationsbereichen vorgesehen
ist. Jedoch kann er in einen Photosensor geändert werden, der nur mit n-Ionen-Implantationsbereichen
vorgesehen ist, oder nur mit p-Ionenimplantationsbereichen vorgesehen
ist.
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Im
Fall des obengenannten Ausführungsbeispiels
der Erfindung ist nur ein p-Ionen-Implantationsbereich in dem ersten Dünnschichttransistorbereich
gebildet. Jedoch kann ein n-Ionen-Implantationsbereich in dem ersten
Dünnschichttransistorbereich
des oben genannten Ausführungsbeispiels
der Erfindung gebildet sein. Ebenso ist der zweite Dünnschichttransistorbereich
nur mit dem n-Ionen-Implantationsbereich vorgesehen. Jedoch kann
der zweite Dünnschichttransistorbereich
mit einem p-Ionen-Implantationsbereich
vorgesehen sein.
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11 ist
eine Querschnittsansicht, die Photosensor- und Dünnschichttransistorbereiche
in einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt.
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Außer dass
der Photosensor gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung eine Floating-Gate-Struktur aufweist, ist der Photosensor
gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung strukturell identisch mit dem Photosensor gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
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Im
Detail ist der Photosensor gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung mit ersten und zweiten Hilfsstrukturen 309a und 309b vorgesehen,
die auf einer Gateisolationsschicht 306 gebildet sind und
von Source- und Drainelektroden 324 des Photosensorbereichs
(III) überlappt
werden. Gleichzeitig bilden die ersten und zweiten Hilfsstrukturen 309a und 309b erste
und zweite Hilfskapazitäten
Cgs und Cgd.
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Die
ersten und zweiten Hilfsstrukturen 309a und 309b werden
von Source- und Drainelektroden 324 überlappt, wobei eine Passivierungsschicht 320 dazwischen
angeordnet ist, wodurch die ersten und zweiten Hilfskapazitäten Cgs
und Cgd gebildet werden. Folglich verhindern die ersten und zweiten
Hilfsstrukturen 309a und 309b, dass eine Spannung,
die in eine Gateelektrode geladen ist, durch eine parasitäre Kapazität zwischen
Source- und Gateelektroden und eine parasitäre Kapazität zwischen Drain- und Gateelektroden
geändert
wird. Gleichzeitig ist der Kapazitätswert der ersten und zweiten
Kapazitäten Cgs
und Cgd größer als
der parasitäre
Kapazitätswert.
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Die
Flüssigkristallanzeigevorrichtung
gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist mit dem Photosensor mit einer Floating-Gate-Struktur
vorgesehen und ist ebenso mit den ersten und zweiten Hilfskapazitäten Cgs
und Cgd vorgesehen, so dass verhindert wird, dass die Spannung,
die in die Gateelektrode geladen wird, geändert wird, wodurch die Erfassungseffizienz
des Photosensors verbessert wird.
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Ebenso
offenbart die Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit dem Photosensor gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung, dass der Ionen-Nichtimplantationsbereich 319 in
der Halbleiterschicht des Photosensorbereichs (III) gebildet
ist, so dass es möglich
ist, die Erfassungseffizienz des Photosensors zu verbessern.
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12A bis 12F sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen.
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Das
Herstellungsverfahren der Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit dem Photosensor gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 12A bis 12F erklärt.
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Zuerst
wird, wie in 12A gezeigt ist, eine Pufferschicht 302 auf
dem Substrat 300 gebildet. Allgemein ist die Pufferschicht 302 aus
einer anorganischen Isolationsschicht, z. B. Siliziumnitrid SiNx oder Siliziumoxid SiOx,
gebildet. Dann werden die Halbleiterschichten 304a, 304b und 304c jeweils
in dem ersten Dünnschichttransistorbereich
(I), dem zweiten Dünnschichttransistorbereich
(II) und dem Photosensorbereich (III) der Pufferschicht 302 gebildet.
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Danach
wird eine Gateisolationsschicht 306 auf dem Substrat 300 einschließlich den
Halbleiterschichten 304a, 304b und 304c gebildet.
Die Gateisolationsschicht 306 ist aus einem anorganischen Isolationsmaterial
wie z. B. SiOx gebildet.
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Dann
werden Gateelektroden 308a und 308b und eine Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c auf
der Gateisolationsschicht 306 jeweils über den Mittelabschnitten der
Halbleiterschichten 304a, 304b und 304c gebildet.
Gleichzeitig werden die ersten und zweiten Hilfsstrukturen 309a und 309b auf
der Gateisolationsschicht 306 in der Nachbarschaft der
Halbleiterschicht 304c des Photosensorbereichs (III)
gebildet.
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Zum
Bilden der Gateelektroden 308a und 308b, der Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c und
der ersten und zweiten Hilfsstrukturen 309a und 309b wird
Aluminium Al, Kupfer Cu, Molybdän Mo,
Titan Ti, Chrom Cr, Tantal Ta, Aluminiumlegierung Al-Legierung,
Kupferlegierung Cu-Legierung, Molybdänlegierung Mo-Legierung oder
Wolfram-basiertes Metall W auf der Gateisolationsschicht 306 gebildet
und dann durch Photolithographie strukturiert.
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Unter
Bezugnahme auf die 12B bis 12F werden
p-Ionen-Implantationsbereiche 312a und 312b jeweils
in der Halbleiterschicht 304a des ersten Dünnschichttransistorbereichs
(I) und der Halbleiterschicht 304c des Photosensorbereichs
(III) gebildet. Danach werden n+-Ionen-Implantationsbereiche 316a und 316b jeweils
in der Halbleiterschicht 304b des zweiten Dünnschichttransistorbereichs
(II) und der Halbleiterschicht 304c des Photosensorbereichs
(III) gebildet. Dann werden nacheinander LDD-Schichten 318a und 318b,
erste Kontaktlöcher 322a,
eine Öffnung 322b und
Source- und Drainelektroden 324 gebildet. Die Erklärung für jeden
Prozess aus den 12B bis 12F ist
die gleiche wie die Erklärung
von jedem Prozess aus den 6B bis 6F,
wodurch die detaillierte Erklärung
für jeden Prozess
aus den 12B bis 12F durch
die Erklärung
von jedem Prozess aus den 6B bis 6F ersetzt
wird.
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Wie
in 12F gezeigt ist, überlappen die Source- und Drainelektroden 324 im Photosensorbereich
(III) die ersten und zweiten Hilfsstrukturen 309a und 309b.
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Das
Herstellungsverfahren der Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit dem Photosensor gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung verhindert, dass die Spannung, die in die Gateelektrode geladen
ist, verändert
wird, indem die ersten und zweiten Hilfskapazitäten Cgs und Cgd verwendet werden,
und verbessert auch die Erfassungseffizienz des Photosensors, indem
der Ionen-Nichtimplantationsbereich 319 in der Halbleiterschicht
des Photosensorbereichs (III) gebildet wird, indem die
Ionenimplantations-Verhinderungsschicht 308c verwendet wird.
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13A bis 13C sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem sechsten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen.
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Die
Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit dem Photosensor gemäß dem sechsten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird gebildet, indem die 12A bis 12D mit den 8A bis 8C kombiniert
werden, wodurch die Erklärung
für die Flüssigkristallanzeigevorrichtung
gemäß dem sechsten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung durch die Erklärungen
für die
Flüssigkristallanzeigevorrichtungen gemäß den zweiten
und fünften
Ausführungsbeispielen
der Erfindung ersetzt wird.
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14A und 14B sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem siebten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen.
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Die
Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit dem Photosensor gemäß dem siebten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird gebildet, indem die 12A bis 12D mit den 9A und 9B kombiniert
werden, wodurch die Erklärung
für die Flüssigkristallanzeigevorrichtung
gemäß dem siebten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung durch die Erklärungen
für die
Flüssigkristallanzeigevorrichtungen gemäß den dritten
und fünften
Ausführungsbeispielen
der Erfindung ersetzt wird.
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15A und 15B sind
Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit einem Photosensor gemäß dem achten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen.
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Die
Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit dem Photosensor gemäß dem achten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird gebildet, indem die 12A bis 12D mit den 10A und 10B kombiniert werden, wodurch die Erklärung für die Flüssigkristallanzeigevorrichtung
gemäß dem achten Ausführungsbeispiel
der Erfindung durch die Erklärungen
für die
Flüssigkristallanzeigevorrichtungen gemäß den vierten
und fünften
Ausführungsbeispielen
der Erfindung ersetzt wird.
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Wie
oben erwähnt,
weisen die Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit dem Photosensor gemäß dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung und das Herstellungsverfahren derselben die folgenden
Vorteile auf.
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In
der Flüssigkristallanzeigevorrichtung
mit dem Photosensor gemäß den bevorzugten
Ausführungsbeispielen
der Erfindung wird die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht in dem Photosensorbereich
bei dem Prozess des Bildens der Gateelektrode des Dünnschichttransistors
gebildet, und der Ionen-Nichtimplantationsbereich,
in den Ionen nicht implantiert werden, wird in der Halbleiterschicht
des Photosensorbereichs gebildet, indem die Ionenimplantations-Verhinderungsschicht
verwendet wird, wodurch die Erfassungseffizienz des Photosensors
verbessert wird.
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Ebenso
verhindern erste und zweite Hilfskapazitäten die Veränderung von Spannung, die in
die Floating-Gate-Elektrode des Photosensors geladen ist, und die
Ionenimplantations-Verhinderungsschicht erlaubt das Bilden des Ionen-Nichtimplantationsbereichs
in der Halbleiterschicht des Photosensorbereichs, wodurch die Erfassungseffizienz
des Photosensors verbessert wird.