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DE102007055851B4 - Dichtungsprofil für eine verschiebbare Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Dichtungsprofil für eine verschiebbare Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs Download PDF

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DE102007055851B4
DE102007055851B4 DE102007055851A DE102007055851A DE102007055851B4 DE 102007055851 B4 DE102007055851 B4 DE 102007055851B4 DE 102007055851 A DE102007055851 A DE 102007055851A DE 102007055851 A DE102007055851 A DE 102007055851A DE 102007055851 B4 DE102007055851 B4 DE 102007055851B4
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Claus Mangold
Ingo Sauer
Friedhelm Von Der Mark
René ZEMMRICH
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Faurecia Innenraum Systeme GmbH
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Abstract

Dichtungsprofil für eine verschiebbare Fensterscheibe (100) eines Kraftfahrzeugs, wobei das Dichtungsprofil eine Basis (108) und zwei Schenkel (102; 104) aufweist, wobei die beiden Schenkel (102; 104) zur elastischen Einfassung zweier gegenüberliegender Seitenflächen der Fensterscheibe (100) ausgebildet sind, wobei
– die Basis (108) eine Kontaktfläche mit der Stirnseite der Fensterscheibe (100) zur Führung der Stirnseite der Fensterscheibe (100) in Längsrichtung des Dichtungsprofils aufweist,
– an der Basis (108) ein elastisch deformierbarer Hohlraum (120) angeordnet ist, wobei der Hohlraum (120) Mittel zur Be- und Entlüftung aufweist, wobei die Mittel zur Be- und Entlüftung so ausgebildet sind, dass eine in dem Hohlraum (120) enthaltene Luftmenge als Federelement wirkt,
– an der Basis (108) zumindest eine Verstärkungsrippe (112; 114; 116) angeordnet ist, wobei die Verstärkungsrippe (112; 114; 116) im Wesentlichen in Längsrichtung des Dichtungsprofils verläuft, wobei die Verstärkungsrippe (112; 114; 116) in dem Hohlraum (120) verläuft.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Dichtungsprofil für eine verschiebbare Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs, eine Dichtungsanordnung für eine verschiebbare Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs und eine Kraftfahrzeugtür mit einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung.
  • Verschiebbare Fensterscheiben finden sich heutzutage in allen Arten von Kraftfahrzeugen. Entweder unter Zuhilfenahme rein mechanischer oder auch elektrischer Hilfsmittel ist dabei eine bewegliche Fensterscheibe in einem Führungsrahmen einer Kraftfahrzeugtür bewegbar. Dabei gibt es für die Lagerung der Fensterscheibe in ihrem Führungsrahmen verschiedenste Anforderungen. Dies betrifft zum einen eine leichtgängige Beweglichkeit beim Verschieben der Fensterscheibe in Form des Öffnens und Schließens der Fensterscheibe. Zum anderen betrifft dies jedoch auch eine gute Schall-, Wärme- und Feuchtigkeitsabdämmung zwischen dem Fahrzeuginnenraum und der äußeren Fahrzeugumgebung. In einem dritten Aspekt ist vor Fensterscheiben eine so genannte gute „akustische Performance” gefordert. Dies bedeutet, dass eine Scheibe rundum schwingungsdämpfend gelagert sein muss, damit Vibrationen des Fahrzeugs nicht zu Klappergeräuschen der Fensterscheibe führen.
  • Beispielsweise offenbart die DE 103 13 601 A1 eine Dichtungsanordnung zum Abdichten und Führen einer bewegbaren Fensterscheibe, wobei der Dichtungsgrund durch eine Hohlkammer ausgebildet ist.
  • Die US 630 18 34 offenbart eine Halterung für eine Fensterscheibe, welche in einer mit Dichtlippen versehenen Führungsschiene bewegbar angeordnet ist. Dabei ist der Dichtungsgrund der Führungsschiene über Federn elastisch an die Halterung angedrückt.
  • Die WO 97/25218 beschreibt eine Dichtlippenanordnung für eine Fensterscheibe, wobei als Dichtungsgrund ein Faltung vorgesehen ist, welche einen Hohlraum aufweist.
  • Die DE 103 02 429 A1 offenbart eine Fensterheberanordnung für ein Kraftfahrzeug mit einer verschiebbaren Fensterscheibe, wobei hier als Dichtungsgrund ein Anschlag aus einem elastischen Material vorgesehen ist.
  • Die US 6 286 841 B1 beschreibt eine Dichtung für eine bewegliche Fensterscheibe, wobei der Dichtungsgrund durch ein Material, wie zum Beispiel Metall, verstärkt ist.
  • Die JP 08318740 A offenbart ein Dichtungsprofil für eine Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs, wobei im Dichtungsgrund ein Hohlraum ausgebildet ist, in welchen rippenförmige Elemente hineinragen.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Dichtungsprofil für eine verschiebbare Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs, eine verbesserte Dichtungsanordnung für eine verschiebbare Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs und eine verbesserte Kraftfahrzeugtür mit einer Dichtungsanordnung zu schaffen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegenden Aufgaben werden jeweils mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß wird ein Dichtungsprofil für eine verschiebbare Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs geschaffen, wobei das Dichtungsprofil eine Basis und zwei Schenkel aufweist, wobei die beiden Schenkel zur elastischen Einfassung zweier gegenüberliegender Seitenflächen der Fensterscheibe ausgebildet sind. Dabei weist die Basis eine Kontaktfläche mit der Stirnseite der Fensterscheibe zur Führung der Stirnseite der Fensterscheibe in Längsrichtung des Dichtungsprofils auf. An der Basis ist dabei ein elastisch deformierbarer Hohlraum angeordnet, wobei der Hohlraum Mittel zur Be- und Entlüftung aufweist. Ferner ist an der Basis zumindest eine Verstärkungsrippe angeordnet, wobei die Verstärkungsrippe im Wesentlichen in Längsrichtung des Dichtungsprofils verläuft, wobei die Verstärkungsrippe in dem Hohlraum verläuft. Außerdem sind die Mittel zur Be- und Entlüftung so ausgebildet, dass eine in dem Hohlraum enthaltene Luftmenge als Federelement wirkt. Damit ist eine optimale schwingungsgedämpfte Lagerung der Fensterscheibe im Dichtungsprofil gegeben.
  • Das erfindungsgemäße Dichtungsprofil hat außerdem den Vorteil, dass eine sich bewegende Fensterscheibe, insbesondere aufgrund der Bewegung der Scheibenecke über der Basis des Dichtungsprofils, die Basis nicht verformt. Es sei hier darauf hingewiesen, dass gemeinhin die Basis auch als „Dichtungsgrund” bezeichnet wird.
  • Insbesondere einseitig angebundene Dichtlippen haben bei der Bildung von Verformungen in Form von Wellenbergen das Problem, dass sich die Dichtlippe aufwirft und unter Umständen vollständig umklappt. In diesem Falle würde die Scheibe auf der unbeschichteten Oberfläche der Dichtung laufen. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass jede Art von Verformung der Dichtlippe dazu führt, dass sich die Leichtgängigkeit einer Fensterscheibe durch eine Verformung des Dichtungsgrundes d. h. der Basis erheblich verschlechtert, was unter Umständen eine Beschädigung der mechanischen Komponenten, die zur Bewegung der Fensterscheibe verwendet werden, als auch der Fensterscheibe selber zur Folge haben kann.
  • Das Dichtungsprofil gemäß der vorliegenden Erfindung vereint sowohl den akustischen Komfort einer Dichtung mit Dichtlippe im Grund als auch die mechanischen Anforderungen bezüglich der Stabilität hinsichtlich einer Verformbarkeit des Dichtungsgrundes.
  • Die Verstärkungsrippe trägt dabei maßgeblich dazu bei, dass eine Wellung der Basis durch eine sich entlang bewegende Stirnseite einer Fensterscheibe vermieden wird. Der linienförmige Dichtungsgrund auf der Rückseite wird durch die Verrippung versteift, um somit die Biegesteifigkeit des linearen Führungselements zu erhöhen. Das erhöht die Biegesteifigkeit des linienförmigen Führungselementes um die y-Achse und verhindert damit effektiv ein „Eintauchen” der Scheibe in den Dichtungsgrund und damit das Aufschieben der Dichtung, sodass Situationen mit erhöhten Reibungsverlusten vermieden werden können.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung weist die Verstärkungsrippe ferner eine Versteifungseinlage auf. Solch eine Versteifungseinlage kann zum Beispiel ein Material mit einer höheren Härte (EPDM oder TPE), eine Metalleinlage oder ein Kunststoff-Einleger sein. Diese Versteifungseinlage führt nun dazu, dass eine Biegesteifigkeit der Basis weiter erhöht wird, sodass ein Aufwellen des Dichtungsgrunds nahezu vollständig vermieden wird.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind die Basis und/oder die Schenkel und/oder die Verstärkungsrippe einstückig miteinander ausgebildet.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist der Hohlraum eine elastische Schaumstofffüllung auf. Vorzugsweise kommt dabei ein offenporiger Schaum zur Anwendung. Alternativ ist es jedoch auch möglich, dass der Hohlraum lediglich mit Luft gefüllt ist, wobei allgemein den Mitteln zur Be- und Entlüftung eine wichtige Rolle zukommt: Die Mittel zur Be- und Entlüftung dienen dazu, bei einer Bewegung der Fensterscheibe auftretende Luftstauungen an die Umgebung abzuleiten. Dasselbe gilt für das Öffnen einer Fensterscheibe, wobei hierbei durch das Entfernen der Stirnseite der Fensterscheibe vom Scheibengrund eine Entlastung des Hohlraumes stattfindet, sodass dieser sich aufgrund seiner elastischen Ausbildung wieder versucht auszudehnen. Die Mittel zur Belüftung des Hohlraumes haben nun die Aufgabe, dem Hohlraum die dazu notwendige Luft zuzuführen. So ist in jeder beliebigen Position der Fensterscheibe in Bezug auf das Dichtungsprofil eine optimale Einpassung der verschiebbaren Fensterscheibe in das Dichtungsprofil gegeben.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung weist das Dichtungsprofil zumindest zwei der Verstärkungsrippen auf, wobei die zwei Verstärkungsrippen jeweils seitlich von der Kontaktfläche der Basis angeordnet sind. Eine solche Anordnung von zumindest zwei der Verstärkungsrippen hat den Vorteil, dass damit eine zusätzliche Führungsfunktion der Fensterscheibe im Dichtungsprofil in Querrichtung zum Dichtungsprofil gegeben ist.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist auf der Kontaktfläche eine reibungsvermindernde Schicht angeordnet.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der elastisch deformierbare Hohlraum zur Schwingungsdämpfung der Fensterscheibe ausgebildet.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Hohlraum in der Basis selbst ausgebildet. Damit umschließt die Basis den Hohlraum und weist dabei zur Be- und Entlüftung des Hohlraums entsprechende Mittel auf. Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Dichtungsprofil zur Aufnahme durch einen Führungsrahmen vorgesehen, wobei der Hohlraum durch die Basis und den Führungsrahmen selbst gebildet wird. Dies hat den Vorteil einer einfachen Herstellung des besagten Hohlraums, da der Hohlraum durch die geometrischen Ausbildungen von Basis und Führungsrahmen vorgegeben ist.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung verjüngt sich der Hohlraum in Richtung eines Längsendes des Dichtungsprofils nach unten hin. Ein solches Verjüngen des Hohlraums hat den Vorteil, dass die damit an diesem Ende auslaufende Form des Dichtungsprofils ein Ein- und Ausfahren der Scheibe in das Dichtungsprofil selbst erleichtert. Damit wird der Kraftaufwand zum Schließen der Fensterscheibe, nachdem diese vollständig geöffnet war, erheblich reduziert.
  • In einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung eine Dichtungsanordnung für eine verschiebbare Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs mit einem Dichtungsprofil, wobei der Führungsrahmen zumindest eine Ausformung in Längsrichtung zur Aufnahme der zumindest einen Verstärkungsrippe aufweist, wobei die Verstärkungsrippe durch eine Krafteinwirkung auf die Kontaktfläche in die Ausformung einpressbar ist.
  • Dies erlaubt es, durch geeignete Dimensionierung des Hohlraumes sowohl eine schwingungsgedämpfte Lagerung der Fensterscheibe zu ermöglichen, als auch in Extremsituationen zu verhindern, dass ein Aufwellen der Basis stattfindet. In solchen Fällen, in denen ein Aufwellen der Basis in Längsrichtung des Dichtungsprofils droht, wird die Verstärkungsrippe in die Ausformung eingepresst, wodurch eine weitere Deformation des Dichtungsprofils in die Längsrichtung und damit auch der Verstärkungsrippe unmöglich gemacht wird. Damit wird jegliche Art von Aufwellung in zuverlässiger Weise vermieden.
  • In einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung eine Kraftfahrzeugtür mit einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung.
  • Im Weiteren werden Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: eine schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung,
  • 2: eine weitere schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung mit einer Ausformung des Führungsrahmens,
  • 3: eine weitere schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung mit einer Ausformung des Führungsrahmens,
  • 4: eine weitere schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung mit einem gefüllten Hohlraum,
  • 5: eine schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung,
  • 6: eine schematische Darstellung eines Längsschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung,
  • 7 eine schematische Darstellung eines Querschnitts einer weiteren erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung.
  • Im Folgenden sind einander ähnliche Elemente mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Die 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung. Die Dichtungsanordnung besteht aus einem Schenkel 102, einem Schenkel 104 und der Basis 108. Bei den Schenkeln 102 und 104 handelt es sich dabei um Dichtlippen. Damit sind die Schenkel 104 und 102 zur elastischen Einfassung zweier gegenüberliegenden Seitenflächen der Fensterscheibe 100 ausgebildet, wodurch eine Abdichtung zwischen dem Fahrzeugaußenraum, der Fensterscheibe 100 und dem Fahrzeuginnenraum stattfindet.
  • Die Fensterscheibe 100 berührt die Basis 108 an der Kontaktfläche 110. Dabei kann zum Beispiel die Kontaktfläche 110 in besonderer Weise bearbeitet sein, zum Beispiel eine Schicht aus einem reibungsvermindernden Material wie z. B. eine Flockbeschichtung, Lackbeschichtung oder Folienbeschichtung aufweisen.
  • Zwischen der Basis 108 und dem Führungsrahmen 122, in welche das Dichtungsprofil eingesetzt ist, befindet sich ein Hohlraum 120. Dieser Hohlraum 120 weist ein Ventil 124 auf, mit welchem eine Be- und Entlüftung des Hohlraumes möglich ist.
  • An der Basis 108 angeordnet ist zumindest eine Verstärkungsrippe 112, welche auf die gegenüberliegende Fläche des Führungsrahmens 122 zeigt. Dabei ist diese Verstärkungsrippe so angeordnet, dass sie im Wesentlichen in Längsrichtung, d. h. in z-Richtung des Dichtungsprofils, verläuft. Außerdem verläuft die Verstärkungsrippe 112 in dem Hohlraum. In der 1 gezeigt ist außerdem noch eine Versteifungseinlage 118, welche so angeordnet ist, dass sie die Verstärkungsrippe 112 weiter verstärkt. Sowohl die Verstärkungsrippe 112 als auch die Versteifungseinlage 118 sind T-förmig ausgebildet, wobei die Versteifungseinlage 118 innerhalb der Verstärkungsrippe 112 verläuft.
  • Bewegt sich nun die Fensterscheibe 100 in z-Richtung, so führt dies dazu, dass die Basis 108 in –x-Richtung in Richtung des Führungsrahmens 122 gedrückt wird. Damit wird der Hohlraum 120 komprimiert, wodurch hierbei komprimierte Luft durch das Ventil 124 ausströmen kann. Es sei angemerkt, dass es sich bei der Verwendung des Ventils um eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung handelt. Ein Verzicht auf das Ventil würde zwar die grundsätzliche Funktionseigenschaft des erfindungsgemäßen Dichtungsprofils nicht verhindern, jedoch könnten die Dämpfungseigenschaften des Dichtungsprofils nicht mehr so einfach kontrolliert werden.
  • Alternativ oder zusätzlich zur Verwendung der Verstärkungsrippe 112 bietet es sich auch an, zwei Verstärkungsrippen 114 und 116 zu verwenden, welche jeweils seitlich links und rechts von der Kontaktfläche 110 bzw. von der Fensterscheibe 100 angeordnet sind. Die beiden Verstärkungsrippen 114 und 116 liegen dabei am unteren Rand 121 des U-förmigen Kanals des Führungsrahmens 122 an. Dies führt zu einer leichten Einwölbung der Basis 108 in Richtung des Hohlraumes 120, wobei jedoch diese Einwölbung lediglich in der Mitte der Basis zwischen den beiden Verstärkungsrippen 114 und 116 stattfindet. Dies führt dazu, dass den Verstärkungsrippen 114 und 116 in y-Richtung eine Führungsfunktion zukommt, die ein Verwinden des Dichtungsgrundes zuverlässig verhindern.
  • Die 2 zeigt eine weitere schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung mit einer Ausformung des Führungsrahmens. Dabei sind in der 2 gestrichelt verschiedene Verformungen der Basis 108 angedeutet. Die Verstärkungsrippe 112 ist dabei bei maximaler Verformung der Basis 108 in eine Aufnahme 200 des Führungsrahmens einpressbar.
  • Die 3 zeigt eine weitere schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung mit einer Ausformung 200 des Führungsrahmens 122. Im Vergleich zu der 2 ist jedoch hier im unverformten Zustand der Basis 108 die Basis leicht nach oben zur Stirnseite der Fensterscheibe 100 hin verformt, wohingegen in der 2 eine Verformung des Führungsrahmens 122 von der Stirnseite der Fensterscheibe 100 wegweisend vorliegt. In beiden Fällen ist das Ziel jedoch, einen Hohlraum 120 zu schaffen, der über entsprechende, hier nicht gezeigte, Be- und Entlüftungselemente eine schwingungsdämpfende Funktion hat.
  • Diese schwingungsdämpfende Funktion kann nun durch Zugabe von entsprechenden Schäumen in den Hohlraum weiter verbessert werden. Dies ist beispielsweise in der 4 gezeigt. Die 4 zeigt eine weitere schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung mit einem gefüllten Hohlraum 108. In dem Hohlraum 108 befindet sich nun ein beispielsweise offenporiger Schaum, wobei durch Kompression des Schaumes auftretende Druckschwankungen wiederum durch das Ventil 124 oder entsprechend ausgebildete Poren ausgeglichen werden können. Ebenfalls wiederum gezeigt in 4 ist die Verstärkungsrippe 112, die in diesem Fall in den gefüllten Hohlraum, d. h. in den Schaum 400, hineinragt. Auch hier ist eine solche Verstärkungsrippe hilfreich, um eventuell auftretende Verformungen der Basis 108 in z-Richtung beim Schließen der Fensterscheibe 100 zu vermeiden.
  • Alternativ zur Verwendung der Verrippung 112 können auch intelligente Schäume 400 zum Einsatz kommen. Solche Schäume haben die Eigenschaft, ihr Deformationsverhalten in Abhängigkeit von der aufgewendeten Deformationskraft bzw. Deformationsgeschwindigkeit anzupassen. So bietet ein solcher Schaum einer „sanft” entlang gleitenden Glasscheibe 100 an der Basis 108 so gut wie keinen Widerstand, wohingegen spontan auftretende Kräfte beim Auftreten einer Verwellung zu einer Verfestigung des Schaumes führen, welcher die Aufwellung damit unmittelbar stoppt, um damit wieder ein sanftes Gleiten der Fensterscheibe 100 im Dichtungsprofil zu gewährleisten.
  • Die 5 zeigt eine schematische Darstellung eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung. Deutlich sichtbar ist hier der Hohlraum 120, in welchen die Verstärkungsrippe 112 hineinragt. Ebenfalls deutlich sichtbar sind hier zwei Ventile 124, welche jeweils zur Be- und Entlüftung des Hohlraumes 120 vorgesehen sind. Charakteristisch für die 5 ist, dass der Hohlraum 120 vollständig in der Basis 108 ausgebildet ist. Das heißt, die Basis besteht in diesem Fall aus der Fläche 500, welche zur Stirnseite der Fensterscheibe 100 hinweist, als auch der Fläche 501, welche der Fläche gegenüberliegt. Insbesondere im Fall des Dichtungsprofils wie in 5 gezeigt, bietet es sich an, die Basis, Schenkel und die Verstärkungsrippe einstückig aus einem Material auszubilden. Dabei kommen als Materialien zum Beispiel Thermoplaste mit elastischem Verhalten, wie zum Beispiel TPE (thermoplastische Elastomere) oder Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), ein terpolymeres Elastomer, an.
  • Die 6 zeigt eine schematische Darstellung eines Längsschnitts einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung. Dabei ist in der 6 insbesondere der Führungsrahmen 122 gezeigt als auch die Basis 108, welche zusammen analog zu den 1 bis 3 den Hohlraum 120 umschließen. Um nun ein sauberes Ein- oder Ausfahren der Scheibe in z-Richtung zu ermöglichen, verjüngt sich der Hohlraum in Richtung des Längsendes des Dichtungsprofils nach unten hin. Dies führt zu einer auslaufenden Form 600 der Basis 108.
  • Eine solch auslaufende Form ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn sich die Fensterscheibe 100 im geöffneten Zustand in einem Kraftfahrzeug in der Kraftfahrzeugtüre selbst versenkt befindet. In diesem Fall wird beim Schließen der Fensterscheibe 100 diese von unten in z-Richtung in den Führungsrahmen 122 und damit in das Dichtungsprofil eingeführt. Um nun ein sanftes Eingleiten der Fensterscheibe 100 in das Dichtungsprofil zu ermöglichen, ist die in der 6 gezeigte geometrische auslaufende Form 600 der Basis in besonderer Weise vorteilhaft, da hier die Fensterscheibe 100 in gezielter Weise in das Dichtungsprofil eingeschoben wird, wobei durch die auslaufende Form der Anpressdruck der Fensterscheibe 100 an die Basis 108 mit zunehmender z-Richtung stetig zunimmt. Damit ist eine saubere Führung der Fensterscheibe gewährleistet.
  • Vorteilhaft ist auch eine Kombination der Ausführungsformen von 5 und 6. Da Dichtungsprofile vorzugsweise als endlos-Profil hergestellt wird, muss das Profil auf eine geeignete Länge gekürzt, zugeschnitten oder „abgelängt” werden. Bei diesem Ablängen werden dann vorzugsweise die den Hohlraum umschließenden Flächen 108 und 501 miteinander verklebt oder verschweißt, sodass eine Form 600 wie in 6 dargestellt, entsteht.
  • Die 7 zeigt eine schematische Darstellung eines Querschnitts einer weiteren erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung. Deutlich sichtbar ist hier der Hohlraum 120, in welchen die Verstärkungsrippe 112 hineinragt. Charakteristisch für die 7 ist, dass die Basis und die Schenkel jeweils über ein s-förmiges Übergangsstück 700 miteinander verbunden sind, wobei die Übergangsstücke zueinander im Wesentlichen spiegelsymmetrisch angeordnet sind. Die Verstärkungsrippe 112 ragt in eine durch die einander zugeordneten Übergangsstücke gebildete Engstelle 702 hineinragt. Damit ist die Basis so gelagert, dass ein Verdrehen der Basis vollständig verhindert wird. Außerdem hat die s-Form der Übergangsstücke 700 den Effekt, dass eine weitere Federwirkung für eine Bewegung der Fensterscheibe 100 in die Richtung 704 (x-Richtung) erzielt wird.
  • 100
    Fensterscheibe
    102
    Schenkel
    104
    Schenkel
    108
    Basis
    110
    Kontaktfläche
    112
    Verstärkungsrippe
    114
    Verstärkungsrippe
    116
    Verstärkungsrippe
    118
    Versteifungseinlage
    120
    Hohlraum
    121
    Rand
    122
    Führungsrahmen
    124
    Ventil
    200
    Aufnahme
    400
    Füllung
    500
    Fläche
    501
    Fläche
    600
    auslaufende Form
    700
    Übergang
    702
    Engstelle
    704
    Richtung

Claims (17)

  1. Dichtungsprofil für eine verschiebbare Fensterscheibe (100) eines Kraftfahrzeugs, wobei das Dichtungsprofil eine Basis (108) und zwei Schenkel (102; 104) aufweist, wobei die beiden Schenkel (102; 104) zur elastischen Einfassung zweier gegenüberliegender Seitenflächen der Fensterscheibe (100) ausgebildet sind, wobei – die Basis (108) eine Kontaktfläche mit der Stirnseite der Fensterscheibe (100) zur Führung der Stirnseite der Fensterscheibe (100) in Längsrichtung des Dichtungsprofils aufweist, – an der Basis (108) ein elastisch deformierbarer Hohlraum (120) angeordnet ist, wobei der Hohlraum (120) Mittel zur Be- und Entlüftung aufweist, wobei die Mittel zur Be- und Entlüftung so ausgebildet sind, dass eine in dem Hohlraum (120) enthaltene Luftmenge als Federelement wirkt, – an der Basis (108) zumindest eine Verstärkungsrippe (112; 114; 116) angeordnet ist, wobei die Verstärkungsrippe (112; 114; 116) im Wesentlichen in Längsrichtung des Dichtungsprofils verläuft, wobei die Verstärkungsrippe (112; 114; 116) in dem Hohlraum (120) verläuft.
  2. Dichtungsprofil nach Anspruch 1, wobei die Verstärkungsrippe (112; 114; 116) ferner eine Versteifungseinlage aufweist.
  3. Dichtungsprofil nach Anspruch 2, wobei es sich bei der Versteifungseinlage um eine Metalleinlage und/oder eine Kunststoffeinlage handelt.
  4. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei die Basis (108) und/oder die Schenkel (102; 104) und/oder die Verstärkungsrippe (112; 114; 116) einstückig miteinander ausgebildet sind.
  5. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei der Hohlraum (120) eine elastische Schaumstofffüllung (400) aufweist.
  6. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei das Dichtungsprofil zumindest zwei der Verstärkungsrippen (114; 116) aufweist, wobei die zwei Verstärkungsrippen (114; 116) jeweils seitlich von der Kontaktfläche der Basis (108) angeordnet sind.
  7. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei auf der Kontaktfläche eine Reibungsvermindernde Schicht angeordnet ist.
  8. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei der elastisch deformierbare Hohlraum (120) zur Schwingungsdämpfung der Fensterscheibe (100) ausgebildet ist.
  9. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei der Hohlraum (120) in der Basis (108) ausgebildet ist.
  10. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche 1 bis 8, wobei das Dichtungsprofil zur Aufnahme durch einen Führungsrahmen (122) vorgesehen ist, wobei der Hohlraum (120) durch die Basis (108) und den Führungsrahmen (122) gebildet wird.
  11. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei sich der Hohlraum (120) in Richtung eines Längsendes des Dichtungsprofils nach unten hin verjüngt.
  12. Dichtungsprofil nach Anspruch 10, wobei der Führungsrahmen unterhalb der Basis (108) im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei die beiden jeweils seitlich von der Kontaktfläche der Basis angeordneten Verstärkungsrippen (114; 116) die Schenkel des U-förmigen Führungsrahmens berühren.
  13. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei es sich bei den beiden Schenkeln um Dichtlippen handelt.
  14. Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei die Basis und die Schenkel einstückig miteinander verbunden sind.
  15. Dichtungsprofil nach Anspruch 14, wobei die Basis und die Schenkel jeweils über ein s-förmiges Übergangsstück (700) miteinander verbunden sind, wobei die Übergangsstücke zueinander im Wesentlichen spiegelsymmetrisch angeordnet sind, wobei die Verstärkungsrippe (112; 114; 116) in einen durch die einander zugeordneten Übergangsstücke gebildete Engstelle (702) hineinragt.
  16. Dichtungsanordnung für eine verschiebbare Fensterscheibe (100) eines Kraftfahrzeugs mit einem Dichtungsprofil nach einem der vorigen Ansprüche, wobei der Führungsrahmen (122) zumindest eine Ausformung in Längsrichtung zur Aufnahme der zumindest einen Verstärkungsrippe (112; 114; 116) aufweist, wobei die Verstärkungsrippe (112; 114; 116) durch eine Krafteinwirkung auf die Kontaktfläche in die Ausformung einpressbar ist.
  17. Kraftfahrzeugtür mit einer Dichtungsanordnung nach Anspruch 16.
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