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DE102007055024A1 - Brandschutzeinrichtung - Google Patents

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DE102007055024A1
DE102007055024A1 DE200710055024 DE102007055024A DE102007055024A1 DE 102007055024 A1 DE102007055024 A1 DE 102007055024A1 DE 200710055024 DE200710055024 DE 200710055024 DE 102007055024 A DE102007055024 A DE 102007055024A DE 102007055024 A1 DE102007055024 A1 DE 102007055024A1
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pipes
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DE200710055024
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Rolf-Dieter Riesbeck
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Brandschutzeinrichtung für landwirtschaftliche, forstwirtschaftliche und bebaute Flächen sowie für ein Gebäude mit einem Rohrsystem, das mit einem Wasserversorgungsnetz und/oder mindestens einem Wassertank verbunden ist und Vorrichtungen für den Wasseraustritt aufweist, und bei der das Rohrsystem aus kraftschlüssig miteinander verbundenen Rohrenbesteht, die Vorrichtungen für den Wasseraustritt als schlitzförmige Öffnungen ausgebildet sind und die Rohre mittels Haltevorrichtungen, Stütz- oder Trageelementen an dem vorgesehenen Standort angeordnet sind. Durch die Möglichkeit, die Rohre des Systems in wählbarer Länge und Formgebung miteinander verbinden zu können, kann die Brandschutzeinrichtung den Gegebenheiten eines Geländes sowie allen Formen eines Gebäudes angepasst und unabhängig von der Höhe eines Gebäudes ohne bemerkenswerten Eingriff in dessen Architektur eingesetzt werden. Sie genügt dabei zugleich allen bauphysikalischen und statischen Vorschriften baurechtlicher Bestimmungen. Die aus verhältnismäßig wenigen Bauteilen bestehende Brandschutzeinrichtung ist leicht herstellbar und einfach zu montieren.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Brandschutzeinrichtung, die dazu dient, landwirtschaftliche, forstwirtschaftliche und bebaute Flächen sowie Gebäude unterschiedlichster Art bei aufkommender Brandgefahr oder bei Bränden gegen das Übergreifen von Feuer und gegen Funkenflug zu schützen.
  • Zum Schutz von landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen und bebauten Flächen gegen Feuer und gegen Funkenflug ist es insbesondere bekannt, Brandschneisen zu schlagen oder Löschflugzeuge einzusetzen. Diese Maßnahmen kommen in der Regel jedoch meist dann erst zum Tragen, wenn das Feuer bereits große Schäden angerichtet hat.
  • Zur Verhinderung des Ausbreitens von Feuer und zum Schutz vor Funkenflug bei Gebäuden sind Einrichtungen unterschiedlichster Ausführung bekannt. Sie beziehen sich überwiegend darauf, das Ausbreiten von Feuer innerhalb eines Gebäudes zu verhindern und dieses abzuschirmen.
  • Die DE-OS 25 03 233 beschreibt zur Absperrung einer Brandstelle gegen einen nicht brennenden Raumteil eine Halterung für auf- und abwickelbare Stoffbahnen mit einer Wasserzuführung. Das aus den Stoffbahnen herabrieselnde Wasser soll die abzuschirmende Fläche benetzen.
  • Gegen das Ausbreiten von Feuer in einem Aufzugsschacht oder einer Aufzugsschachtausbildung für ein Parkgaragengebäude sieht die DE 1 129 274 vor, den Aufzugsschacht mit einer feuersicheren Zylinderummantelung, durch feuersichere Schiebetüren und in Stockwerkshöhe jeweils mit feuersicheren Horizontalscheiben abzudichten.
  • Aus DE 100 43 774 B4 geht eine Brandschutzvorrichtung hervor, mit der Lüftungsleitungen innerhalb eines Gebäudes mittels Verschlusseinrichtung mit schwenkbar angeordneten Klappenblättern das Ausbreiten von Feuer verhindern soll.
  • Die DE 2005 060 512 A1 und die DE 2005 060 513 A1 offenbaren jeweils eine Brandschutzeinrichtung für Bauwerkselemente mit einer Brandschutzklappe und einer Brandschutzmanschette mit einem darin angeordneten Brandschutzlaminatkörper.
  • Die DE 2004 009 529 B4 beschreibt eine Brandschutzverglasung und eine in einem Gebäude installierbare Wasservernebelungsanlage mit Austritts-Düsen als lichtdurchlässigen feuerwiderstandsfähigen Kammabschluss in einem Gebäude. Unmittelbar vor die Brandschutzverglasung wird mit der Anlage innerhalb des Gebäudes ein vorhangähnlicher Wasservernebelschleier gelegt.
  • Eine Brandschutzeinrichtung für ganze Gebäude sieht die DE 31 24 005 A1 vor. Um das Brandschutzobjekt ist eine Verteilerleitung angeordnet, die mit Abstand zueinander vertikal angeordnete Rohrstücke mit Sprühdüsen aufweist. Die Verteilerleitung kann an ein Wasserversorgungsnetz oder einen Druckbehälter mit Flüssigkeit angeschlossen werden. Die Anlage, die auch automatisch durch Temperaturfühler ausgelöst werden kann, soll das betreffende Gebäude benetzen und so ein Übergreifen eines Brandes, etwa durch Funkenflug, verhindern.
  • Diese Brandschutzreinrichtung erfordert einen verhältnismäßig großen Aufwand, insbesondere wenn größere Gebäude gegen das Übergreifen von Feuer geschützt werden sollen. Hinzu kommt, dass durch die vertikale Anordnung der Rohrstücke mit Sprühdüsen die Architektur einer Immobilie nicht unwesentlich beeinträchtigt werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Brandschutzeinrichtung bereitzustellen, die geeignet ist, landwirtschaftliche, forstwirtschaftliche und bebaute Flächen sowie Gebäude unterschiedlichster Art wirksam gegen das Übergreifen von Feuer und gegen Funkenflug zu schützen, die kostengünstig herstellbar und einfach zu montieren ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Brandschutzeinrichtung mit einem Rohrsystem gelöst, das mit einem Wasserversorgungsnetz und/oder mindestens einem Wassertank verbunden ist und Vorrichtungen für den Wasseraustritt aufweist, wobei das Rohrsystem aus kraftschlüssig miteinander verbundenen Rohren besteht, die Vorrichtungen für den Wasseraustritt als schlitzförmige Öffnungen ausgebildet sind und die Rohre mittels Halte- oder Stützvorrichtungen oder Rohrträgern angeordnet sind.
  • Durch die Möglichkeit, die Rohre des Systems in wählbarer Länge und Formgebung miteinander verbinden zu können, kann die Brandschutzeinrichtung den Gegebenheiten eines Geländes sowie allen Formen eines Gebäudes angepasst und unabhängig von der Höhe eines Gebäudes eingesetzt werden und dabei zugleich allen bauphysikalischen und statischen Vorschriften baurechtlicher Bestimmungen genügen. Die aus verhältnismäßig wenigen Bauteilen bestehende Brandschutzeinrichtung ist leicht herstellbar und einfach zu montieren. Da die mechanisch hergestellte kraftschlüssige Verbindung auch gelöst werden kann, sind gegebenenfalls durch operative Maßnahmen im Gelände oder bauliche Maßnahmen erforderlich werdende Veränderungen oder Wartungs- und Reparaturarbeiten ohne größeren Aufwand durchführbar.
  • Besondere Ausführungsformen der Erfindung sehen vor, dass die schlitzförmigen Öffnungen mit Abstand zueinander in axialer Richtung angeordnet sind oder die Rohre mindestens zwei Bahnen parallel zueinander angeordnete schlitzförmige Öffnungen in axialer Richtung aufweisen.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Brandschutzeinrichtung wird die kraftschlüssige Verbindung dadurch hergestellt ist, dass die Rohre komplementär ausgebildete T-förmige Endstücken aufweisen, über diesen Endstücken eine Hülse und Rasterklammern positioniert sind und die Rastklammern mit ihren Enden durch in der Hülse vorhandene Öffnungen hindurch in Nuten der Rohre greifen und so die kraftschlüssige Verbindung zugleich fixieren.
  • Gemäß weiteren Ausführungsformen der Erfindung weist das Rohrsystem balgartige Verbindungsstücke auf, die auf flexible Weise erforderliche Richtungsänderungen des Rohrsystems in vertikaler und horizontaler Richtung, beispielsweise im Gelände, ermöglichen oder sind die Rohre in einer Dachrinne eines Gebäudes angeordnet.
  • Eine besondere Ausführungsform der Brandschutzeinrichtung sieht vor, dass der Rohrträger einen U-förmig ausgebildeten Bogen für die Aufnahme des Rohres, einen abgewinkelten Schenkel mit einem Fügungsausschnitt und einer Lasche aufweist und der andere abgewinkelte Schenkel des Rohrträgers einen nach innen geformten Fixierausleger und eine abgewinkelte Rastungssperre besitzt und mit einem Blechformteil, das an einem Ende T-förmig abgewinkelt ist, einen Führungsschlitz und am anderen Ende eine Lasche aufweist, das Rohr fixierbar ist, wozu das abgewinkelte Ende des Fixierauslegers in einen Schlitz des Rohres, das abgewinkelte T-förmige Endsrück des Blechformteils in den Führungsausschnitt des abgewinkelten Schenkels und die abgewinkelte Rastungssperre in den Führungsschlitz des Blechformteils greifen und durch Verschieben des Blechformteils der Rohrträger auf das Maß der Dachrinne einstellbar und mit den Laschen in die Dachrinne eihangbar ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist das Rohrsystem ein Steigrohr für die Zuführung des Wassers auf, das vorzugsweise innerhalb des Fallrohres der Dachrinne angeordnet ist.
  • Weitere Ausführungsformen der Erfindung sehen vor, dass die Brandschutzreinrichtung eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS-Steuerung) zur Kontrolle der Funktionsfähigkeit der Einrichtung aufweist und die SPS-Steuerung mit Rauchmeldern und/oder Temperaturmessfühlern und/oder Sensoren verbunden ist.
  • Im Folgenden soll die Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 in perspektivischer Darstellung einen Abschnitt des Rohrsystems der erfindungsgemäßen Brandschutzeinrichtung;
  • 2 in perspektivischer Darstellung den unteren Teil eines Rohrträgers;
  • 3 die Seitenansicht des unteren Teils eines Rohrträgers gemäß 2;
  • 4 die Draufsicht auf den unteren Teil eines Rohrträgers gemäß 3;
  • 5 in perspektivischer Darstellung einen Rohrträger mit einem Blechformteil;
  • 6 in perspektivischer Darstellung eine in einem Gelände einsetzbaren Brandschutzeinrichtung;
  • 7 in perspektivischer Darstellung einen Ausschnitt aus der Brandschutzeinrichtung gemäß 6;
  • 8 in perspektivischer Darstellung ein T-förmiges Verbindungsstück mit Kupplung;
  • 9 in perspektivischer Darstellung ein balgähnliches Verbindungsstück;
  • 10 in perspektivischer Darstellung ein Bodenelement mit eingelassener Hülse.
  • Aus 1 ist ein Abschnitt des Rohrsystems der erfindungsgemäßen Brandschutzeinrichtung mit seinen Einzelteilen dargestellt. Das Rohr 1 weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit vorgegebener Winkelauslegung 3 Bahnen parallel zueinander angeordneter Schlitze 6 für den Austritt des Wassers auf. Mittels Bogenstücken 3 und T-förmigen Verbindungsstücken 4 kann das Rohrsystem problemlos den jeweiligen Formen des Gebäudes angepasst werden. Gekrümmte oder bogenartige Gebäudeformen sind hierbei nicht ausgenommen. Die Rohre 1 weisen an ihren Enden komplementär ausgebildete T-förmige Abschnitte 7 und 8 auf, mit denen die Rohre 1 kraftschlüssig miteinander verbunden werden können. Dazu wird über den genannten T-förmigen Abschnitten 7 und 8 die Hülse 2 positioniert.
  • Deutlich ist zu erkennen, dass die Hülse 2 die Öffnungen 9 aufweist. Mit Hilfe der Rasterklammer 12 kann nun die kraftschlüssige Verbindung fixiert werden. Dazu greift das Ende der Rasterklammer 12 durch die Öffnungen 9 der Hülse 2 in die Nut 10 des Rohres 1 und arretiert die Hülse 2. Im vorliegenden Beispiel wird das Rohr 1 von den Rohrträgern 5 aufgenommen und mit Hilfe der Blechformteile 11 in dem U-förmigen Aufnahmebogen 13 fixiert.
  • Alle Bauteile der Brandschutzeinrichtung sind bei diesem Beispiel in einer Materialstärke von 2,00 mm aus nichtrostendem V2A-Stahl gefertigt. Entgegen der sonst bei lackierten oder beschichteten Materialien nicht auszuschließenden Rostbildung, muss eine Verfärbung der Fassade eines Gebäudes nicht befürchtet werden. Die Schlitze 6 im Rohr 1 sind mit einem Laser gefertigt. Das Schlitzmaß für den Wasseraustritt kann 3 mm × 100 mm oder auch 5 mm × 100 mm betragen.
  • Die lasergeschlitzten Öffnungen 6 erzeugen in 3 Richtungen entsprechend dem Winkel, mit dem die Schlitze 6 im Verhältnis zur vertikalen Achse der Rohre 1 für das jeweilige Objekt eingearbeitet sind einen gegen Feuer und Funkenflug hemmenden Wasservorhang. Gleichzeitig wirken sie wie eine Beregnungsanlage für das nähre Umfeld des betreffenden Gebäudes. Das erforderliche Wasseraufkommen wird durch eine oder mehrere an einen Tank oder das Wasserversorgungsnetz angeschlossene Pumpen gesichert. Das Wasseraufkommen kann durch die Kopplung mehrerer Tanks, den Einsatz von Wasser aus öffentlichen Wasserversorgungsnetzen, aber auch durch Brauchwasser gespeist werden.
  • Die Brandschutzeinrichtung kann durch den Betreiber mittels einer SPS-Steuerung nach entsprechend von ihm festgelegten Zyklen, aber auch unabhängig davon einer Funktionsprüfung unterzogen werden. Die SPS-Steuerung kann auch mit Rauchmeldern, Temperaturmessfühlern und geeigneten Sensoren verbunden werden, um einen selbsttätigen Betrieb der Brandschutzeinrichtung im Bedarfsfall zu gewährleisten.
  • In 2, 3 und 4 ist der untere Teil eines Rohrträgers 5 jeweils in unterschiedlichen Darstellungen wiedergegeben. Der Rohrträger 5 weist einen U-förmig ausgebildeten Bogen 13 für die Aufnahme des Rohres 1 auf. Beide Enden 14 und 15 des Aufnahmebogens 13 sind abgewinkelt, wobei das abgewinkelte Endstück 14 einen Führungsausschnitt 15 und die Lasche 16 aufweist. Der andere abgewinkelte Schenkel 23 weist die abgewinkelte Rastersperre 18 und einen nach innen in Rich tung des anderen Schenkels geformten Fixierausleger 17 auf, dessen Ende in Richtung des Aufnahmebogens 13 ebenfalls abgewinkelt ist.
  • Mit Hilfe des Rohrträgers 5 kann das Rohrsystem mit sicherem Halt in einer Dachrinne so befestigt werden, dass auch eine ausreichende Windsicherheit gegeben ist. Die Anordnung des Rohrsystems einschließlich der Steigleitung in einer Dachrinne bzw. im Fallrohr einer Dachrinne hat den besonderen Vorzug, dass die installierte Brandschutzeinrichtung keinerlei Einfluss auf die Architektur des jeweiligen Gebäudes hat.
  • Ungeachtet dieses Vorzuges kann die Brandschutzeinrichtung auch ohne eine Dachrinne am Gebäude, beispielsweise in Traufhöhe, angebracht werden.
  • In 5 ist ein Rohrträger 5 ohne Rohr 1 und mit einem nicht fixierten Blechformteil 19 dargestellt. Um die Brandschutzeinrichtung am Gebäude anzubringen, nimmt der U-förmige Bogen 13 das Rohr 1 auf. Das abgewinkelte Endstück des Fixierauslegers 17 greift in einen Schlitz 6 des Rohres 1 und positioniert dieses. Eine Verdrehung des Rohres 1 wird dadurch ausgeschlossen. Das Blechformteil 19 wird in 90-Grad-Verdrehung so auf den abgewinkelten Schenkel 23 aufgesetzt, dass die Rastungssperre 18 durch den Führungsschlitz 21 des Blechformteiles 19 greift. Das Blechformteil 19 wird anschließend in seine Ausgangsposition gebracht und danach so weit in Richtung des anderen Schenkels 14 des Rohrträgers 5 geschoben, dass das abgewinkelte Ende 20 des Blechformteiles 19 in den erweiterten Abschnitt des Führungsausschnittes 15 greifen kann. Durch erneutes Verschieben des Blechformteiles 19 in Richtung seiner Ausgangsposition wird nicht nur das Rohr 1 im Rohrträger 5 kraftschlüssig fixiert, sondern kann auch auf das Maß der Dachrinne eingestellt werden, um das Rohrsystem mit den Laschen 16 und 22 des Rohrträgers 5 in die Dachrinne einhängen zu können.
  • 6 zeigt ein Segment einer in einem Gelände verlegbaren erfindungsgemäßen Brandschutzeinrichtung, deren Ausschnitt A in 7 vergrößert dargestellt ist. Um beim Einsatz in einem Gelände Bodenunebenheiten ausgleichen oder den Rohren 1 eine andere Richtung geben zu können, weist die Brandschutzeinrichtung balgartige Verbindungsstücke 24 auf, die vorzugsweise aus einem druckfesten flexiblen Kunststoff gefertigt sind. Sie können auch aus einem verstärkten druckfesten Gummimaterial bestehen. Mit Hilfe des Bodenelementes 25, in dem eine Hülse 2 angeordnet ist uns dessen unteres Ende beidseitig abgekantet ist, kann die Brandschutzeinrichtung an dem vorgesehenen Ort abgestützt und positioniert werden. Je nach Erfordernissen können mehrere Rohre 1 kraftschlüssig miteinander verbunden werden. Die Länge der Rohre 1 kann nach Standardmaß beispielsweise 6000 mm betragen. Um den für den Einsatz der Brandschutzeinrichtung erforderlichen Druck erzeugen zu können, ist es zweckmäßig, mehrere T-Stücke bekannter Art mit Kupplungen 26 für den Anschluss an Wasserversorgungsnetze, an Feuerwehrschläuche oder an Tanks vorzusehen.
  • 8, 9 und 10 zeigen wesentliche Bauelemente einer im Gelände einsetzbaren erfindungsgemäßen Brandschutzeinrichtung.
  • Eine solche für landwirtschaftliche, forstwirtschaftliche und bebaute Flächen vorgesehene Brandschutzeinrichtung hat den Vorzug, dass sie leicht montiert und daher in relativ kurzer Zeit einsatzfähig ist und damit auch schnell gegen sich ausbreitende Brände reagiert werden kann. Darüber hinaus hat sie den besonderen Vorteil, dass bei ihrem Einsatz weder Leben noch Gesundheit von Personen gefährdet sind.
  • 1
    Rohr
    2
    Verbindungshülse
    3
    Bogenstück
    4
    T-Verbindungsstück
    5
    Rohrträger
    6
    Schlitze
    7
    T-förmiger Ausschnitt
    8
    T-förmiges Endstück
    9
    Öffnung
    10
    Nut
    11
    Blechformteil
    12
    Rasterklammer
    13
    U-förmiger Aufnahmebogen
    14
    abgewinkelter Schenkel
    15
    Führungsausschnitt
    16
    Lasche
    17
    Fixierausleger
    18
    abgewinkelte Rastungssperre
    19
    Blechformteil
    20
    T-förmiges Endstück
    21
    Führungsschlitz
    22
    Lasche
    23
    abgewinkelter Schenkel
    24
    balgähnliches Verbindungsstück
    25
    Bodenelement
    26
    Kupplung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2503233 [0004]
    • - DE 1129274 [0005]
    • - DE 10043774 B4 [0006]
    • - DE 2005060512 A1 [0007]
    • - DE 2005060513 A1 [0007]
    • - DE 2004009529 B4 [0008]
    • - DE 3124005 A1 [0009]

Claims (10)

  1. Brandschutzeinrichtung für landwirtschaftliche-, forstwirtschaftliche und bebaute Flächen sowie für ein Gebäude mit einem Rohrsystem, das mit einem Wasserversorgungsnetz und/oder mindestens einem Wassertank verbunden ist und Vorrichtungen (6) für den Wasseraustritt aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem aus kraftschlüssig miteinander verbundenen Rohren (1) besteht, die Vorrichtungen (6) für den Wasseraustritt als schlitzförmige Öffnungen ausgebildet sind und die Rohre (1) mittels Haltevorrichtungen, Stütz- oder Tragelementen (5; 25) an dem vorgesehenen Standort angeordnet sind.
  2. Brandschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmigen Öffnungen (6) mit Abstand zueinander in axialer Richtung angeordnet sind.
  3. Brandschutzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (1) mindestens zwei Bahnen parallel zueinander angeordnete schlitzförmige Öffnungen (6) in axialer Richtung aufweisen.
  4. Brandschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die kraftschlüssige Verbindung dadurch hergestellt ist, dass die Rohre (1) komplementär ausgebildete T-förmige Endstücken (7; 8) aufweisen, über diesen Endstücken eine Hülse (2) und Rasterklammern (12) positioniert sind und die Rastklammern (12) mit ihren Enden durch in der Hülse (2) vorhandene Öffnungen (9) hindurch in eine Nut (10) des Rohres (1) greifen und so die kraftschlüssige Verbindung fixieren.
  5. Brandschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem balgartige Verbindungsstücke (24) aufweist, die auf flexible Weise erforderliche Richtungsänderungen des Rohrsystems, beispielsweise im Gelände, ermöglichen.
  6. Brandschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (1) in einer Dachrinne eines Gebäudes angeordnet sind.
  7. Brandschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrträger (5) einen U-förmig ausgebildeten Bogen (13) für die Aufnahme des Rohres (1), einen abgewinkelten Schenkel (14) mit einem Fügungsausschnitt (15) und einer Lasche (16) aufweist und der andere abgewinkelte Schenkel (23) des Rohrträgers (5) einen nach innen geformten Fixierausleger (17) und eine abgewinkelte Rastungssperre (18) besitzt und mit einem Blechformteil (19), das an einem Ende (20) T-förmig abgewinkelt ist, einen Führungsschlitz (21) und am anderen Ende eine Lasche (22) aufweist, das Rohr (1) fixierbar ist, wozu das abgewinkelte Ende (20) des Fixierauslegers (17) in einen Schlitz (6) des Rohres (1), das abgewinkelte T-förmige Endstück (20) des Blechformteils (19) in den Führungsausschnitt (15) des abgewinkelten Schenkels (14) und die abgewinkelte Rastungssperre (18) in den Führungsschlitz (21) des Blechformteils (19) greifen und durch Verschieben des Blechformteils (19) der Rohrträger (5) auf das Maß der Dachrinne einstellbar und mit den Laschen (16; 22) in die Dachrinne einhängbar ist.
  8. Brandschutzreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem ein Steigrohr für die Zuführung des Wassers aufweist, das vorzugsweise innerhalb des Fallrohres der Dachrinne angeordnet ist.
  9. Brandschutzreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS-Steuerung) zur Kontrolle der Funktionsfähigkeit der Einrichtung aufweist.
  10. Brandschutzreinrichtung nach Anspruche 9, dadurch gekennzeichnet, dass die SPS-Steuerung mit Rauchmeldern und/oder Temperaturmessfühlern und/oder Sensoren verbunden ist.
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