DE102007054535A1 - Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs Download PDFInfo
- Publication number
- DE102007054535A1 DE102007054535A1 DE102007054535A DE102007054535A DE102007054535A1 DE 102007054535 A1 DE102007054535 A1 DE 102007054535A1 DE 102007054535 A DE102007054535 A DE 102007054535A DE 102007054535 A DE102007054535 A DE 102007054535A DE 102007054535 A1 DE102007054535 A1 DE 102007054535A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- support structure
- section
- metal foam
- motor vehicle
- support
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000006262 metallic foam Substances 0.000 claims abstract description 29
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 8
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 3
- 238000005495 investment casting Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 abstract description 3
- 238000005058 metal casting Methods 0.000 abstract description 2
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004378 air conditioning Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/08—Front or rear portions
- B62D25/14—Dashboards as superstructure sub-units
- B62D25/145—Dashboards as superstructure sub-units having a crossbeam incorporated therein
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Abstract
Es ist eine Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs bekannt, die aus einem hohlen Leichtmetall-Gußkörper besteht. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs zu schaffen, das eine hohe Steifigkeit bei einem geringen Gewicht und bei wenig benötigtem Bauraum aufweist. Erfindungsgemäß besteht die Tragstruktur (1) zumindest in einem Abschnitt (2') aus einem Metallschaum oder aus einem mit Metallschaum ausgefüllten Hohlkörper. Bei Metallschäumen bilden Material und Struktur eine Einheit. Sie vereinen bei geringem Gewicht hohe mechanische Festigkeit. Die hohe Stabilität und extreme Leichtigkeit ergibt sich, indem das dreidimensional vernetzte Gefüge wie ein Ganzes reagiert. Die Belastung wird wie bei den Speichen eines Fahrrades über eine große Fläche verteilt. Der Abschnitt (2') der Tragstruktur (1) aus dem Metallschaum oder aus dem mit Metallschaum ausgefüllten Hohlkörper ist somit bei gleicher Steifigkeit deutlich leichter als ein konventioneller Abschnitt einer Tragstruktur.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Aus der
DE 100 26 981 A1 ist eine Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs bekannt, die aus einem hohlen Leichtmetall-Gußkörper besteht. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs zu schaffen, das eine hohe Steifigkeit bei einem geringen Gewicht und bei wenig benötigtem Bauraum aufweist.
- Diese Aufgabe wird mit einer Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Erfindungsgemäß besteht die Tragstruktur zumindest in einem Abschnitt aus einem Metallschaum oder aus einem mit Metallschaum ausgefüllten Hohlkörper. Der Abschnitt kann beispielsweise ein Tragrohr, ein Teil eines Tragrohrs, ein Halter zur Anbindung einer Lenksäule oder eine Abstützung der Tragstruktur an einer Stirnwand oder an einer Bodenbaugruppe sein. Metallschäume sind vom Konstruktionsprinzip natürlichem Knochengewebe nachempfunden. Material und Struktur bilden eine Einheit. Sie vereinen bei geringem Gewicht hohe mechanische Festigkeit. Die Dichte von Metallschaum liegt bei ca. 10% des Ausgangsmaterials. Die hohe Stabilität und extreme Leichtigkeit ergibt sich, indem das dreidimensional vernetzte Gefüge wie ein Ganzes reagiert. Die Belastung wird wie bei den Speichen eines Fahrra des über eine große Fläche verteilt. Der Abschnitt der Tragstruktur aus dem Metallschaum oder aus dem mit Metallschaum ausgefüllten Hohlkörper ist somit bei gleicher Steifigkeit deutlich leichter als ein konventioneller Abschnitt einer Tragstruktur. Die hohe Steifigkeit wird dabei erzielt, ohne dass die Querschnitte der Tragstruktur besonders groß gewählt wären. Im Gegenteil lassen sich durch den Einsatz von Metallschäumen bei vergleichbaren Steifigkeiten besonders kleine Querschnitte realisieren, sodass der benötigte Bauraum gering ist.
- Derartige Metallschäume werden meist in einem modifizierten Feingussverfahren hergestellt. Dabei entsteht an den Außenflächen des Abschnitts der Tragstruktur eine größtenteils geschlossene Oberfläche. Allerdings bildet diese Oberfläche nur eine Art Haut, die keine hohen Beanspruchungen aufnehmen kann, wie sie beispielsweise an Krafteinleitungsstellen entstehen können. Wenn dagegen der Abschnitt der Tragstruktur aus einem Hohlkörper, wie beispielsweise aus einem Rohr, besteht, der mit dem Metallschaum gefüllt ist, können auch lokal hohe Beanspruchungen in den Abschnitt eingeleitet werden. Das Gewicht dieses Abschnitts ist zwar etwas höher, als wenn der Abschnitt nur aus Metallschaum bestehen würde, aber es ist immer noch deutlich geringer, als ein konventioneller Abschnitt beispielsweise aus einem Gussteil.
- Bei dem erfindungsgemäßen Abschnitt kann vorteilhafterweise zumindest ein weiteres Bauteil teilweise in den Metallschaum eingegossen werden, sodass dieses kraft- und/oder formschlüssig in dem Metallschaum gehalten ist. Dieses zumindest eine weitere Bauteil kann beispielsweise eine Abstützung der Tragstruktur oder eine Verbindung zu einem anderen Abschnitt der Tragstruktur bilden. Beispielsweise kann die Tragstruktur auf der Fahrerseite des Kraftfahrzeugs aus einem Aluminiumrohr gebildet sein, das mit Metallschaum aus Aluminium ausgeschäumt ist. In den Metallschaum kann ein Träger eingegossen sein, der mit einem Ende aus dem Metallschaum herausragt, sodass über diesen Träger der Abschnitt der Tragstruktur auf der Beifahrerseite angebunden werden kann.
- Bevorzugt ist der zumindest eine Abschnitt mit einem anderen Bauteil verschraubt. Auf diese Weise kann der Abschnitt auch mit einem Bauteil oder einer Baugruppe aus Stahl oder sonstigen anderen Werkstoff verbunden sein. Das andere Bauteil kann ebenfalls ein Bestandteil der Tragstruktur sein.
- Günstigerweise kann an einen Abschnitt aus einem Metallschaum zumindest eine Lasche und/oder zumindest ein Halter einteilig angeformt sein. Es müssen also keine separaten Laschen und/oder Halter an den Abschnitt angebracht werden. Diese sind einteilig mit dem Abschnitt ausgeführt. Dadurch entstehen für die Laschen und/oder Halter praktisch keine Mehrkosten. Die Laschen oder Halter können zur Aufnahme von Anbauteilen wie Befestigungselemente für eine Lenksäule, Teile von Airbagsystemen, Komponenten von Lüftungs- und/oder Klimatisierungseinrichtungen, oder als Schraubpunkte, zur Befestigung der Instrumententafel, etc. dienen.
- Bevorzugt ist der zumindest eine Abschnitt der Tragstruktur ein Tragrohr, das sich zwischen den beiden A-Säulen des Kraftfahrzeugs erstreckt. Dieses Tragrohr bildet die Basis der Tragstruktur, so wird die Instrumententafel über Halter an dem Tragrohr befestigt. Damit sich das Tragrohr nicht unerwünschterweise im mittleren Bereich durchbiegt, weist die Tragstruktur meist mehrere Abstützungen auf, die das Tragrohr gegenüber einer Stirnwand oder einer Bodenbaugruppe des Kraftfahrzeugs abstützen. Günstigerweise besteht zumindest eine dieser Abstützungen aus Metallschaum oder aus einem mit Metallschaum gefüllten Hohlkörper, um das Gewicht der Tragstruktur zu reduzieren.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, anhand dessen die Erfindung im Folgenden näher beschrieben wird. Die einzige Figur zeigt in schematischer Darstellungsweise eine perspektivische Ansicht einer Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs.
- In der Figur ist eine Tragstruktur
1 einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs dargestellt. Die Tragstruktur1 erstreckt sich in Fahrzeugquerrichtung über die gesamte Breite des Kraftfahrzeugs zwischen den A-Säulen der Karosserie des Kraftfahrzeugs. Sie besteht aus einem Tragrohr2 , mehreren Abstützungen3 und4 , seitlichen Befestigungselementen5 und mehreren Haltern6 und7 . Die am linken und am rechten Ende des Tragrohrs2 angebrachten Befestigungselemente5 dienen zur Befestigung der Tragstruktur1 an den A-Säulen der Karosserie. Auf der Fahrerseite F weist die Tragstruktur1 zwei Halter6 zur Anbindung der Lenksäule auf, durch die hohe Kräfte in die Tragstruktur1 eingeleitet werden können. Um eine starke Durch biegung des Tragrohrs2 aufgrund dieser Kräfte zu vermeiden, weist die Tragstruktur1 im Bereich der Halter6 zur Anbindung der Lenksäule eine Abstützung3 zur Stirnwand der Karosserie des Kraftfahrzeugs auf. Zusätzlich sind noch zwei weitere Abstützungen4 zur Bodenbaugruppe der Karosserie im Bereich des Kardantunnels vorgesehen, die ebenfalls in das Tragrohr2 eingeleitete Kräfte in die Karosserie ableiten können. Auf der dem Fahrzeugsinnenraum zugewandten Seite der Tragstruktur1 weist diese zudem vier Halter7 zur Aufnahme einer Instrumententafel auf. - Aufgrund der Lenksäulenanbindung sind die auf das Tragrohr
2 wirkenden Kräfte auf der Fahrerseite F deutlich höher als auf Beifahrerseite B. Entsprechend muss das Tragrohr2 auf der Fahrerseite F eine höhere Steifigkeit aufweisen als auf der Beifahrerseite B. Daher besteht das Tragrohr2 aus einem ersten Abschnitt2' auf der Fahrerseite F und einem zweiten Abschnitt2'' auf der Beifahrerseite. Der erste Abschnitt2' besteht aus einem stranggepressten Rohr aus Aluminium, das mit einem Aluminiumschaum ausgefüllt ist. Der Aluminiumschaum erhöht die Steifigkeit des Rohres erheblich, während die damit verbundene Gewichtserhöhung nur geringfügig ist. Der zweite Abschnitt2'' besteht ebenfalls aus einem Rohr aus Aluminium, das aber nicht gefüllt ist. Um die beiden Abschnitte2' und2'' miteinander verbinden zu können, ist in den Metallschaum im ersten Abschnitt2' ein Verbindungselement kraft- und formschlüssig eingeschäumt worden, das axial aus dem ersten Abschnitt2' herausragt. Dieses Verbindungselement ragt axial in den zweiten Abschnitt2'' hinein und ist mit diesem verbunden. - Auf diese Weise weist die Tragstruktur
1 auf der Fahrerseite F die erforderliche hohe Steifigkeit auf, wobei das damit verbundene Gewicht für die Steifigkeit aufgrund des Metallschaums gering ist. Auf der Beifahrerseite B dagegen ist die Tragstruktur1 bewusst weniger steif und damit leichter ausgelegt. Insgesamt weist die Tragstruktur1 so überall die erforderliche Steifigkeit auf und ist besonders leicht. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10026981 A1 [0002]
Claims (10)
- Tragstruktur (
1 ) einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstruktur (1 ) zumindest in einem Abschnitt (2' ) aus einem Metallschaum oder aus einem mit Metallschaum ausgefüllten Hohlkörper besteht. - Tragstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Abschnitt (
2' ) der Tragstruktur ein Tragrohr (2 ) oder ein Teil eines Tragrohrs (2 ) ist, das sich zwischen den beiden A-Säulen des Kraftfahrzeugs erstreckt. - Tragstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Abschnitt der Tragstruktur (
1 ) eine Abstützung (3 ,4 ) ist, die ein Tragrohr (2 ) der Tragstruktur (1 ) gegenüber einer Stirnwand oder einer Bodenbaugruppe des Kraftfahrzeugs abstützt. - Tragstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Abschnitt in einem Feingussverfahren hergestellt wurde.
- Tragstruktur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den zumindest einen Abschnitt (
2' ) ein weiteres Bauteil zumindest teilweise eingegossen ist. - Tragstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Abschnitt (
2' ) mit einem weiteren Bauteil verschraubt ist. - Tragstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den zumindest einen Abschnitt zumindest eine Lasche und/oder zumindest ein Halter einteilig angeformt ist.
- Tragstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallschaum ein Aluminiumschaum ist.
- Tragstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Abschnitt (
2' ) aus einem mit Metallschaum gefüllten Rohr besteht. - Tragstruktur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr aus Aluminium besteht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007054535A DE102007054535A1 (de) | 2007-11-15 | 2007-11-15 | Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs |
| PCT/EP2008/009046 WO2009062591A1 (de) | 2007-11-15 | 2008-10-25 | Tragstruktur einer instrumententafel eines kraftfahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007054535A DE102007054535A1 (de) | 2007-11-15 | 2007-11-15 | Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007054535A1 true DE102007054535A1 (de) | 2009-05-20 |
Family
ID=40223766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102007054535A Ceased DE102007054535A1 (de) | 2007-11-15 | 2007-11-15 | Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102007054535A1 (de) |
| WO (1) | WO2009062591A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| PT106683A (pt) * | 2012-12-07 | 2014-06-09 | Sodecia Ct Tecnológico S A | Método de união de componentes através da aplicação de espumas metálicas, aplicado a travessas para veículos motorizados |
| WO2015043691A1 (de) * | 2013-09-27 | 2015-04-02 | Audi Ag | Instrumententafelquerträger für ein fahrzeug sowie fahrzeug mit einem solchen instrumententafelquerträger |
| DE102012201242B4 (de) | 2011-01-31 | 2022-03-24 | Faurecia Interieur Industrie | Instrumententafelquerträger für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für eine insassenseitig freie Instrumententafel |
| FR3141432A1 (fr) * | 2022-10-27 | 2024-05-03 | Psa Automobiles Sa | Traverse monobloc pour planche de bord de véhicule automobile |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19720109A1 (de) * | 1996-05-14 | 1997-11-20 | Werdau Fahrzeugwerk | Leichtbauträger für Fahrzeuge od.dgl. |
| DE19848632A1 (de) * | 1998-06-09 | 2000-03-30 | M I M Huettenwerke Duisburg Gm | Verfahren zur Herstellung einer Verstärkung in einem Hohlraum eines Kfz-Bauteils |
| DE19904030C1 (de) * | 1999-02-02 | 2000-10-05 | Deutsch Zentr Luft & Raumfahrt | Energieabsorbierendes unter Energieaufnahme plastisch verformbares Element |
| DE10026981A1 (de) | 2000-05-31 | 2001-12-06 | Bayerische Motoren Werke Ag | Hohlträger für eine Kraftfahrzeugkarosserie |
| DE102005052402A1 (de) * | 2005-10-31 | 2007-05-03 | Faurecia Innenraum Systeme Gmbh | Energieabsorptionskörper, Kraftfahrzeug-Innenverkleidungsteil und Querträger für ein Kraftfahrzeug |
| DE102006040624A1 (de) * | 2005-09-07 | 2007-05-16 | Behr Gmbh & Co Kg | Querträgeranordnung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19650613B4 (de) * | 1996-12-06 | 2005-12-29 | Daimlerchrysler Ag | Bauteil mit einem Metallschaum-Kern |
| DE10101649C1 (de) * | 2001-01-16 | 2002-08-29 | Daimler Chrysler Ag | Mit Metallschaum verstärktes Strukturelement |
| DE10259571B3 (de) * | 2002-12-19 | 2004-05-27 | Daimlerchrysler Ag | Verfahren zur Herstellung eines Leichtbauteils |
-
2007
- 2007-11-15 DE DE102007054535A patent/DE102007054535A1/de not_active Ceased
-
2008
- 2008-10-25 WO PCT/EP2008/009046 patent/WO2009062591A1/de not_active Ceased
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19720109A1 (de) * | 1996-05-14 | 1997-11-20 | Werdau Fahrzeugwerk | Leichtbauträger für Fahrzeuge od.dgl. |
| DE19848632A1 (de) * | 1998-06-09 | 2000-03-30 | M I M Huettenwerke Duisburg Gm | Verfahren zur Herstellung einer Verstärkung in einem Hohlraum eines Kfz-Bauteils |
| DE19904030C1 (de) * | 1999-02-02 | 2000-10-05 | Deutsch Zentr Luft & Raumfahrt | Energieabsorbierendes unter Energieaufnahme plastisch verformbares Element |
| DE10026981A1 (de) | 2000-05-31 | 2001-12-06 | Bayerische Motoren Werke Ag | Hohlträger für eine Kraftfahrzeugkarosserie |
| DE102006040624A1 (de) * | 2005-09-07 | 2007-05-16 | Behr Gmbh & Co Kg | Querträgeranordnung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
| DE102005052402A1 (de) * | 2005-10-31 | 2007-05-03 | Faurecia Innenraum Systeme Gmbh | Energieabsorptionskörper, Kraftfahrzeug-Innenverkleidungsteil und Querträger für ein Kraftfahrzeug |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012201242B4 (de) | 2011-01-31 | 2022-03-24 | Faurecia Interieur Industrie | Instrumententafelquerträger für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für eine insassenseitig freie Instrumententafel |
| PT106683A (pt) * | 2012-12-07 | 2014-06-09 | Sodecia Ct Tecnológico S A | Método de união de componentes através da aplicação de espumas metálicas, aplicado a travessas para veículos motorizados |
| WO2015043691A1 (de) * | 2013-09-27 | 2015-04-02 | Audi Ag | Instrumententafelquerträger für ein fahrzeug sowie fahrzeug mit einem solchen instrumententafelquerträger |
| FR3141432A1 (fr) * | 2022-10-27 | 2024-05-03 | Psa Automobiles Sa | Traverse monobloc pour planche de bord de véhicule automobile |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2009062591A1 (de) | 2009-05-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102012005561B4 (de) | Hilfsrahmen für ein Kraftfahrzeug | |
| EP2064108B1 (de) | Tragrohr einer instrumententafel eines kraftfahrzeugs | |
| EP1829767B1 (de) | Hilfsrahmen zur Befestigung an einer Karosserie eines Kraftwagens | |
| DE102020126656A1 (de) | Karosserie für ein fahrzeug | |
| DE112016005153T5 (de) | Vordere Hilfsrahmenstruktur | |
| WO2014063687A2 (de) | Modulares system | |
| EP1912850B1 (de) | Kraftfahrzeugkarosserie mit einer federbeinaufnahme | |
| DE102009041771A1 (de) | Hilfsrahmen für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102018117951A1 (de) | Fahrzeug-Querträger mit verdeckter Strebe für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102006013550A1 (de) | Hilfsrahmen für Kraftfahrzeuge, Fahrzeugkarosserie mit einem daran montiertem Hilfsrahmen, Adapterteil für einen Hilfsrahmen sowie Verfahren zur Montage eines Antriebsaggregats auf einem solchen Hilfsrahmen | |
| EP2038164B1 (de) | Abstützelement für einen cockpitträger | |
| DE2845548A1 (de) | Fahrzeug, insbesondere pkw | |
| DE102009026299A9 (de) | Cockpitquerträger für ein Kraftfahrzeug | |
| EP2663463B1 (de) | Lagerung eines achsgetriebes im heckbereich eines personenkraftwagens | |
| DE102013011546A1 (de) | Hilfsrahmen für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102016000948A1 (de) | Befestigungsanordnung eines Frontquerträgers an einem Energieabsorptionselement eines Längsträgers einer Kraftwagenkarosserie | |
| DE102013218688A1 (de) | Karosserie eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102007054535A1 (de) | Tragstruktur einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs | |
| EP0737613B1 (de) | Lenkungsaufhängung für Kraftfahrzeuge | |
| DE102009043913A1 (de) | Fahrzeugkarosserie mit modularer Hinterachskonstruktion | |
| DE102015012928B4 (de) | Schwingungstilger und Achsträger mit demselben | |
| DE102008026334A1 (de) | Querträger einer Rahmenstruktur | |
| DE202012103583U1 (de) | Verbindungsanordnung zwischen einer Fahrgastzelle einer Fahrzeugkarosserie und einem Längsträger | |
| DE102016206649A1 (de) | Hilfsrahmen für ein Fahrzeug | |
| DE102010054410A1 (de) | Lastkraftwagen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| R012 | Request for examination validly filed |
Effective date: 20140717 |
|
| R002 | Refusal decision in examination/registration proceedings | ||
| R003 | Refusal decision now final |