[go: up one dir, main page]

DE102007054278B3 - Landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung - Google Patents

Landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung Download PDF

Info

Publication number
DE102007054278B3
DE102007054278B3 DE200710054278 DE102007054278A DE102007054278B3 DE 102007054278 B3 DE102007054278 B3 DE 102007054278B3 DE 200710054278 DE200710054278 DE 200710054278 DE 102007054278 A DE102007054278 A DE 102007054278A DE 102007054278 B3 DE102007054278 B3 DE 102007054278B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
tool
tools
loosening
loosening tools
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200710054278
Other languages
English (en)
Inventor
André Dipl.-Ing. Grosa
Gudrun Mohn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kronos De GmbH
Original Assignee
MOHN MANUFAKTUR GmbH
Technische Universitaet Dresden
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MOHN MANUFAKTUR GmbH, Technische Universitaet Dresden filed Critical MOHN MANUFAKTUR GmbH
Priority to DE200710054278 priority Critical patent/DE102007054278B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007054278B3 publication Critical patent/DE102007054278B3/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/02Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel
    • A01B33/021Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel with rigid tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/04Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools
    • A01B49/06Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Abstract

Landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung, aufweisend
– einen zentralen Maschinenrahmen (1),
– mit dem Maschinenrahmen (1) verbundene und in einer Reihe und quer zur Fahrtrichtung liegende Lockerungswerkzeuge (4), deren Enden zum Eindringen in die Bodenoberfläche ausgebildet sind,
– einen in Fahrtrichtung mit seiner Drehachse vor den Lockerungswerkzeugen (4) liegenden Werkzeugrotor (3) zur Bodenbearbeitung, der mit gegenüber der Fahrgeschwindigkeit (Vf) größerer Umlaufgeschwindigkeit (vu) antreibbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
– benachbarte Lockerungswerkzeuge (4) einen Werkzeugabstand (s) voneinander aufweisen,
– am Werkzeugrotor (3) Rotorzinken (12) angeordnet sind, die über ihre gesamte Länge eine radiale und axiale Ausstellung gegenüber der Drehachse (15) aufweisen und bis in den Werkzeugabstand (s) zwischen die Lockerungswerkzeuge (4) reichen,
– und die radial und axial ausgestellten Rotorzinken (12) während der Drehbewegung des Werkzeugrotors (3) zwischen die Lockerungswerkzeuge (4) in den Werkzeugabstand (s) kämmend eingreifen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung (im Folgenden als Maschinen bezeichnet) sind als Einzelmaschinen zur getrennten Durchführung der Arbeitsgänge Grundbodenbearbeitung, Saatbettbereitung und ggf. Aussaat oder in unterschiedlichen Teil- oder Vollkombinationen ausgeführt. Ihre Arbeitsorgane führen die Teilfunktionen zur Bodenbearbeitung unabhängig voneinander aus (z. B. Lockerungszinken und Rotoregge). Auch die Säorgane (Schleppschare, Scheibenschare) wirken vorwiegend unabhängig von den Bodenbearbeitungswerkzeugen und sind nur in Einzelfällen für das Zusammenwirken mit diesen ausgeführt (z. B. Fräsrotor-Säschiene).
  • Maschinen mit aktiv angetriebenen Werkzeugen haben infolge niedriger Arbeitsgeschwindigkeit und hoher Bodenbeschleunigung einen hohen spezifischen Energieverbrauch und in Kombination mit Säscharen bei hohem Anteil pflanzlicher Rückstände eine unzureichende Saatqualität. Maschinen mit passiv gezogenen und/oder rollenden Werkzeugen erzielen auf bindigen Böden nicht die gewünschte Arbeitsqualität und sind infolge des großen Bauraumes nur schwer mit Säeinrichtungen kombinierbar.
  • Aus der DE 361 987 A und der DD 247 367 A1 sind landwirtschaftliche Geräte für die Saatbettbereitung bekannt, bei denen durch einen von zwei benachbarten rollenden ring- oder sternförmigen Werkzeugen oder gezogenen Eggenwerkzeugen gebildeten Spalt ein rotierend angetriebenes Werkzeug hindurchbewegt wird. Dabei werden die Bodenbruchkörper nach der wendenden Grundbodenbearbeitung zwangsweise zu einem Saatbett zerkleinert. Diese Werkzeugkombination konnte mit bekannten Werkzeugformen nicht verwirklicht werden und auch nach geometrischer und kinematischer Optimierung der Werkzeuge waren deren Einsatzgrenzen zu eng.
  • Aus der US 3 033 135 A ist ein landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung, Saatbettbereitung und Aussaat bekannt, bei der die dazu notwendigen Teile in einer Maschine angeordnet sind. Aus der Druckschrift geht die Anordnung von Lockerungswerkzeugen in einer Reihe und quer zur Fahrtrichtung vor, die rückseitig jeweils eine Säeinrichtung zum Ablegen des Saatgutes in den aufgelockerten Boden aufweisen. Die Säeinrichtung endet an der Unterseite des Lockerungswerkzeuges, so dass eine Saatgutdeponierung unter günstigen Wachstumsbedingungen ausgeschlossen werden kann.
  • Aus der DE 195 41 813 C2 ist ein landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung, Saatbettbereitung und Aussaat in einer Maschine, mit einer in Reihe und quer zur Fahrtrichtung an Stielen angeordneten tiefenversteilbaren gezogenen Lockerungswerkzeugen bekannt. Die Stiele weisen verschiebbare Säschare auf, die nebeneinander liegend einen keilförmigen Arbeitsspalt bilden. Ein gegenüber der Fahrgeschwindigkeit (Vf) vorwärts gerichtetes, mit größerer Umlaufgeschwindigkeit (vu) aktiv angetriebenes, Scheiben- oder Zinkenwerkzeug ist zwischen den einen keilförmigen Arbeitsspalt bildenden Säscharen wirkend angeordnet. Nachteilig hierbei ist, dass durch den keilförmigen Arbeitsspalt die Werkzeugkombination bei der Aufnahme von organischem Material und Bewuchs zum Verstopfen neigt. Die exakte Einhaltung der Saatgutablagetiefe hinter den Bodenbearbeitungswerkzeugen unter allen Bodenbedingungen ist schwierig.
  • Bekannt ist aus der DE 40 07 783 C2 eine Saatbettkombination, bestehend aus einer Sämaschine mit einem Säkasten zur Aufnahme von Saatgut und einer Vielzahl von Säscharen, die in einer Reihe quer zur Arbeitsrichtung angeordnet sind, sowie einer Bodenbearbeitungsmaschine, zwischen deren umlaufenden Werkzeugen die Säscharen angeordnet sind. Die Bodenbearbeitungsmaschine ist eine Scheibenegge zu der die Saatgutauslassöffnung etwa in 5-Uhr-Position angeordnet ist. Die Scheiben häufeln eine Deckschicht über dem Saatgut an.
  • In der DE 38 27 770 A1 sind Säschare zur Aussaat von körnigem Gut aus einer Sämaschine in den Boden beschrieben, die in Wirkverbindung mit einer Bodenwalze stehen. Die Säschare sind jeweils zwischen zwei benachbarten Walzen-Einzelelementen angeordnet, so dass der in den Boden eingreifende Scharteil durch die vorbeidrehenden Walzen-Einzelelemente von anstauenden und anhaftenden Pflanzenresten frei gehalten werden.
  • Aus der DE 85 29 225 U1 ist ein landwirtschaftliches Kombinationsgerät zur Bodenbearbeitung mit den Boden auf- bzw. umbrechendem Werkzeug sowie einer dahinter arbeitenden Packer- und Krümlerwalze bekannt, welche mit in Radialebenen der Walze angeordneten Zahnreihen in den Boden eindringt, und eine Saatgut-Austragsvorrichtung besitzt, die aus vor der Packer- und Krümlerwalze angeordneten Saatauslaufrohren besteht.
  • Weiterhin ist aus der DE 19 05 701 A eine umlaufende Bodenbearbeitungsvorrichtung bekannt. Am Werkzeugrotor sind Schaufeln vorgesehen, die mit dem Boden in Engriff treten sollen. Die Enden der Schaufeln sind abgewinkelt und erstrecken sich parallel zur Welle, um eine fräsende Bearbeitung des Bodens mit diesem Teil der Vorrichtung zu erreichen. Der verbleibende Schaufelteil ist an einer auf dem Werkzeugrotor sitzenden Scheibe angebracht und steht rechtwinklig zum Werkzeugrotor. Damit erfüllt dieser Teil der Vorrichtung lediglich die Funktion einer Bodenfräse und erfüllt nicht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein landwirtschaftliches Gerät der eingangs genannten Art anzugeben, die alle Teilfunktionen der nichtwendenden, konservierenden Bodenbearbeitung (Lockern, Zerkleinern, Mischen) in sich vereinigt und bei der Bodenbearbeitung nicht zum Verstopfen mit organischem Material neigt. Das landwirtschaftliche Gerät kann in einer Weiterbildung optional auch zur Aussaat geeignet sein.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst. Weiterbildungen und Ausführungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Das landwirtschaftliche Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung weist einen zentralen Maschinenrahmen zur Ankopplung an eine Landmaschine auf, an dem in einer Reihe mit einem Werkzeugabstand und quer zur Fahrtrichtung liegend Lockerungswerkzeuge angebracht sind. Die Enden der Lockerungswerkzeuge sind zum Eindringen in die Bodenoberfläche, vorzugsweise sichelförmig ausgebildet. In Fahrtrichtung gesehen vor den Lockerungswerkzeugen befindet sich ein Werkzeugrotor, der mit gegenüber der Fahrgeschwindigkeit (Vf) größerer Umlaufgeschwindigkeit (vu) antreibbar gelagert ist.
  • Am Werkzeugrotor sind in Gruppen radial und axial ausgestellte Rotorzinken angeordnet, die beim Rotieren des Werkzeugrotors in den Arbeitsraum, der durch den Werkzeuganstand (s) gekennzeichnet ist, zwischen den Lockerungswerkzeugen eingreifen.
  • Die radiale Ausstellung der Rotorzinken bewegt sich in einem Winkelbreich (β) zwischen +/–20° und die axiale Ausstellung der Rotorzinken (α) von 0 bis 30°. Die radiale und axiale Ausstellung der Rotorzinken ist dabei so bemessen, dass von einer Gruppe eine wirksame Breite (b) von ¼ bis 2/3 s überstrichen wird.
  • Der Werkzeugrotor kann aus einzelnen, ein- oder mehrteilig montierbaren Scheiben bestehen, an denen die radial und axial ausgestellten Rotorzinken angebracht sind. Alternativ kann der Werkzeugrotor aus einer massiven Werkzeugwelle bestehen, an der die Rotorzinken in Gruppen in der genannte Lage starr oder wechselbar befestigt (angebracht) sind. Die einzelnen Scheiben oder die Rotorzinken sind vorteilhaft elastisch gelagert und austauschbar befestigt. Vorteilhaft ist bei der elastischen Lagerung eine dreh- und querelastische Lagerung zur Verringerung von Belastungsstößen durch Steine.
  • Die Lockerungswerkzeuge mit den sich durch den Arbeitraum bewegenden Rotorzinken bilden in Bodennähe einen Bereich, durch den vorgelockerter Boden und organisches Material sowie Bewuchs hindurchgezogen und nach einer gewissen Wurfphase vor einer Nachwalzwalze (5) abgelegt wird. Auf diese Weise arbeitet das landwirtschaftliche Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung lockernd, krümelnd und mischend.
  • Die Lockerungswerkzeuge können vorteilhaft nach Art eines Grubberwerkzeuges ein- oder zweiteilig aufgebaut sein. Vorteilhaft sind die einzelnen Lockerungswerkzeuge am zentralen Maschinenrahmen mittels einer mechanischen oder hydropneumatischen Überlastsicherung befestigt, um beim Überfahren von steinigen Böden ein Heben und Senken zu gewährleisten.
  • Vorteilhaft ist an jedem zweiten Lockerungswerkzeug in Bodennähe ein Flügelschar angebaut, um ein ganzflächiges Durchschneiden der Bearbeitungssohle zu ermöglichen.
  • Um das landwirtschaftliche Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung gleichzeitig zur Aussaat benutzen zu können, wird über einem Hubrahmen eine Sämaschine aufgebaut.
  • Vorteilhaft wird das landwirtschaftliche Gerät als zapfwellengetriebene Bodenbearbeitungsmaschine im Traktoranbau oder für eine größere Arbeitsbreite als aufgesattelte Maschine mit eigenem Fahrwerk ausgebildet.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. in den Zeichnungen zeigen:
  • 1 Gesamtansicht einer Bodenbearbeitungsmaschine mit erfindungsgemäßer Werkzeugkombination für den Traktoranbau an den Kraftheber
  • 2 Bodenbearbeitungsmaschine mit weiteren Funktionsgruppen in der Seitenansicht
  • 3 beispielhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Bodenbearbeitungsmaschine in der Seitenansicht
  • 4 beispielhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Bodenbearbeitungsmaschine in der Ansicht von vorn
  • 5 Wirkelemente und Parameter im Arbeitsbereich der Werkzeuge mit gummielastisch gelagerter Rotorwerkzeugnabe in der Seitenansicht
  • 6 Wirkelemente und Parameter im Arbeitsbereich der Werkzeuge mit gummielastisch gelagerter Rotorwerkzeugnabe in der Ansicht von vorn
  • 7 erfindungsgemäße Bodenbearbeitungsmaschine mit aufgebauter Drillmaschine als Drillkombination
  • In der 1 ist eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Bodenbearbeitungsmaschine mit Lockerungswerkzeugen, Werkzeugrotor und weiteren Funktionsgruppen, ausgebildet für den Traktoranbau an dessen Kraftheber dargestellt.
  • 2 zeigt eine erfindungsgemäße Bodenbearbeitungsmaschine mit den weiteren Funktionsgruppen in der Seitenansicht. Ein zentraler Maschinenrahmen 1 nimmt einen Werkzeugrotor 3 auf, der am Maschinenrahmen drehbar und antreibbar gelagert ist. Der Antrieb 9 für den Werkzeugrotor 3 ist vor diesem am zentralen Maschinenrahmen 1 befestigt. Am zentralen Maschinenrahmen 1 sind Lockerungswerkzeuge 4 quer in einer Reihe zur Fahrtrichtung angelenkt. Die Lockerungswerkzeuge 4 greifen mit ihren unteren Enden in die Bodenoberfläche 8 ein. Auf der Bodenoberfläche 8 rollt eine Nachlaufwalze 5 ab, die mittels eines Walzenrahmens 6 mit dem zentralen Maschinenrahmen 1 verbunden ist.
  • In der 3 ist eine beispielhafte Ausbildung einer erfindungsgemäßen Werkzeugkombination in Seitenansicht dargestellt. Gegenüber der 2 wurde auf die Darstellung der vorderen Wange am zentralen Maschinenrahmen 1 verzichtet. Die Lockerungswerkzeuge 4 sind sichelförmig ausgebildet und weisen an jeder zweiten Position am unteren Ende einen Flügelschar 14 auf, der durch die Bodenoberfläche 8 gezogen wird. Auf der Drehachse des Werkzeugrotors 3 sind Rotorscheiben angeordnet, die von den axial und radial ausgestellten Rotorzinken 12 durchstoßen werden. Die Drehachse des Werkzeugrotors 3 liegt in Fahrtrichtung gesehen vor in einer Reihe liegenden Lockerungswerkzeugen 4. Die Lagerung und der Abstand ist dabei so bemessen, dass die Enden der Rotorzinken 12 über die Breite der Lockerungswerkzeuge 4 hinaus reichen. Damit ist gewährleistet, dass der Bodenbewuchs und das organische Materials durch die Reihe von Lockerungswerkzeuge hindurch befördert wird. Die Lockerungswerkzeuge 4 sind mittels hydraulischer Hebeeinrichtung 10 am zentralen Maschinenrahmen 1 befestigt, und lassen sich damit beim Überfahren von Steinen heben und senken. Am zentralen Maschinenrahmen 1 befindet sich weiterhin ein Antrieb 9, um den Werkzeugrotor 3 in die erforderliche Rotation zu versetzen.
  • In der 4 ist der Werkzeugrotor 3 mit den Lockerungswerkzeugen 4, 11 in einer Ansicht von vorn dargestellt. Die 4 zeigt einen Ausschnitt mit drei Lockerungswerkzeugen 4, wobei die Lagerung des Werkzeugrotors aus der Ansicht von vorn rechts gezeigt ist. Am mittleren oder auch am zweiten Lockerungswerkzeug 4 ist ein Flügelschar 14 angebracht. Zwischen den Lockerungswerkzeugen 4 befinden sich die Rotorscheiben jeweils in zentraler Position. Die axial und radial ausgestellten Rotorzinken 12 nehmen den Raum zwischen den Lockerungswerkzeugen 4 ein. Die Hebeeinrichtung 10 an jedem einzelnen Lockerungswerkzeug 4 befindet sich in dieser Ansicht hinter dem zentralen Maschinenrahmen 1. Zur Auflockerung des Bodens sind die Lockerungswerkzeuge mit einem Grubberschar 13 ausgestattet.
  • 5 zeigt wiederum in Seitenansicht die Wirkelemente und Parameter im Arbeitsbereich des erfindungsgemäßen landwirtschaftlichen Geräts. Der Werkzeugrotor kann aus einzeln montierbaren Rotorscheiben oder einer massiven Werkzeugwelle bestehen. Dargestellt ist hier eine Rotorscheibe mit einem zu dessen Umfang sichelförmig verlaufenden Lockerungswerkzeug 4. Die Rotorzinken 12 durchstoßen die Rotorscheiben in einem radialen Werkzeugwinkel β, der zwischen +/–20° liegt. Der Werkzeugrotor ist mit einer Umlaufgeschwindigkeit vu antreibbar gelagert. Die Anordnung wird mit einer Arbeitsgeschwindigkeit vf über die Bodenoberfläche 8 befördert. Die Rotorzinken 12 bewegen sich mit einer vorwärts gerichteten, gegenüber der Arbeitsgeschwindigkeit vf größeren Umlaufgeschwindigkeit vu jeweils zwischen zwei benachbarten Lockerungswerkzeugen 4. Das Lockerungswerkzeug 4 greift bis in eine maximale Arbeitstiefe t von ca. 18 cm in die Bodenoberfläche 8 ein. Dabei gelangt die Rotorscheibe in Kontakt mit der Bodenoberfläche 8 und die Rotorzinken 12 stechen in die vorgelockerte Bodenoberfläche 8. Bezüglich der Arbeitstiefe t des Lockerungswerkzeuges 4 dringen die Rotorzinken mit einer Arbeitstiefendifferenz Δt in die Bodenoberfläche 8 ein. Neben dem Flügelschar 14 an jedem zweiten Lockerungswerkzeug 4 weist dieses am unteren Ende einen Grubberschar 13 auf. Die Drehachse 15 des Werkzeugrotors 3 wird durch eine elastische Lagerung 16 gegenüber den Lockerungswerkzeugen 4 in Position gehalten.
  • Die in 5 dargestellte Detailansicht wird schließlich in der 6 in einer Ansicht von vorn gezeigt, also entgegen der Zugrichtung des erfindungsgemäßen landwirtschaftlichen Geräts. Die Rotorzinken 12 weisen zusätzlich zu dem bereits erläuterten radialen Werkzeugwinkel zur Drehachse 15 einen axialen Werkzeugwinkel α zur Drehachse 15 auf. Die Rotorzinken 12 nehmen durch ihre unterschiedlichen Längen und den besagten axialen Werkzeugwinkel α während der Rotation nahezu den gesamten Raum zwischen den Lockerungswerkzeugen 4 ein. Für die Auslegung des Arbeitsbereiches sind neben den bereits genannten Parametern noch die Werkzeugabstände s zwischen den Lockerungswerkzeugen 4 und den Rotorscheiben von funktioneller Bedeutung. Darauf abgestimmt ist die wirksame Breite b des Werkzeugrotors 3.
  • Die Lockerungswerkzeuge und die dazwischen kämmenden Rotorzinken bilden in Bodennähe einen Arbeitsbereich, durch den vorgelockerter Boden und organisches Material sowie Bewuchs hindurchgezogen und nach einer gewissen Wurfphase vor der Nachlaufwalze abgelegt wird. Die Arbeitsweise ist lockernd, krümelnd (zerkleinernd) und mischend. Die Grubberschare 13 können nach dem Stand der Technik 1 oder 2-teilig aufgebaut werden. Die Lockerungswerkzeuge 4 können nach Art eines Grubberwerkzeugs aufgebaut sein.
  • Mit den angebauten Flügelscharen 14 an jedem 2. Lockerungswerkzeug 4 ist ein ganzflächiges Durchschneiden der Bearbeitungssohle möglich. Das erfindungsgemäße landwirtschaftliche Gerät lässt sich als zapfwellengetriebene Bodenbearbeitungsmaschine im Traktoranbau (1) oder für größere Arbeitsbreiten als aufgesattelte Maschine mit eigenem Fahrwerk ausbilden. Für ein gleichzeitiges Säen wird über dem in 2 dargestellten Hubrahmen 7 eine Sämaschine aufgebaut.
  • In 7 ist die erfindungsgemäße Bodenbearbeitungsmaschine mit aufgebauter Drillmaschine 20 in Arbeitsstellung dargestellt. Am Traktorheckkraftheber 18 ist die erfindungsgemäße Bodenbearbeitungsmaschine 19 angekoppelt. Hinter der Nachlaufwalze 5 ist eine Drillmaschine 20 auf dem Hubrahmen 7 aufgebaut. Die Ablage des Saatgutes erfolgt bei dieser Anordnung nach der Nachlaufwalze 5 und ermöglicht die Saatbettbereitung und exakte Aussaat in einem Arbeitsgang.
  • Alternativ lässt sich entsprechend der Darstellung in 2 Saatgut, Düngemittel o. dgl. auch zwischen Bodenbearbeitungsmaschine 19 und Nachlaufwalze 5 an einer Prallschiene 17 ausbringen.
  • 1
    Zentraler Maschinenrahmen
    2
    Koppelrahmen für den Anbau an den Heckkraftheber des Traktors
    3
    Werkzeugrotor
    4
    Lockerungswerkzeug
    5
    Nachlaufwalze
    6
    Walzenrahmen
    7
    Hubrahmen
    8
    Bodenoberfläche mit organischer Auflage oder Bewuchs
    9
    Antrieb für den Werkzeugrotor
    10
    Hebeeinrichtung
    11
    Grubberstiel
    12
    Rotorzinken
    13
    Grubberschar
    14
    Flügelschar
    15
    Drehachse des Werkzeugrotors
    16
    Elastische Lagerung der Werkzeugnabe
    17
    Prallschiene mit optionalem Dünger- oder Saatgutaustrag
    18
    Traktorheckkraftheber
    19
    Bodenbearbeitungsmaschine
    20
    Drillmaschine (Drillkombination)
    21
    scheienförmiger Zinkenträger
    t
    Arbeitstiefe
    Δt
    Arbeitstiefendifferenz
    vf
    Fahrgeschwindigkeit
    vu
    Umlaufgeschwindigkeit des Werkzeugrotors
    s
    Werkzeugabstand
    b
    wirksame Breite des Werkzeugrotors
    α
    axialer Werkzeugzinkenwinkel
    β
    radialer Werkzeugzinkenwinkel

Claims (9)

  1. Landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung, aufweisend – einen zentralen Maschinenrahmen (1), – mit dem Maschinenrahmen (1) verbundene und in einer Reihe und quer zur Fahrtrichtung liegende Lockerungswerkzeuge (4), deren Enden zum Eindringen in die Bodenoberfläche ausgebildet sind, – einen in Fahrtrichtung mit seiner Drehachse vor den Lockerungswerkzeugen (4) liegenden Werkzeugrotor (3) zur Bodenbearbeitung, der mit gegenüber der Fahrgeschwindigkeit (Vf) größerer Umlaufgeschwindigkeit (vu) antreibbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass – benachbarte Lockerungswerkzeuge (4) einen Werkzeugabstand (s) voneinander aufweisen, – am Werkzeugrotor (3) Rotorzinken (12) angeordnet sind, die über ihre gesamte Länge eine radiale und axiale Ausstellung gegenüber der Drehachse (15) aufweisen und bis in den Werkzeugabstand (s) zwischen die Lockerungswerkzeuge (4) reichen, – und die radial und axial ausgestellten Rotorzinken (12) während der Drehbewegung des Werkzeugrotors (3) zwischen die Lockerungswerkzeuge (4) in den Werkzeugabstand (s) kämmend eingreifen.
  2. Landwirtschaftliches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Lockerungswerkzeuge (4) einen Werkzeugabstand (s) von 12 bis 35 cm aufweisen.
  3. Landwirtschaftliches Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lockerungswerkzeuge (4) eine an den Umfang des Werkzeugrotors (3) angepasste Sichelform aufweisen.
  4. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Ausstellung der Rotorzinken (12) in einem Winkelbereich (β) zwischen +/–20° liegt.
  5. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Ausstellung der Rotorzinken (12) in einem Winkelbereich (α) von 0° bis 30° liegt.
  6. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Werkzeugrotor (3) den Werkzeugabständen (s) zugeordnete Rotorscheiben angeordnet sind, wobei die Rotorzinken (12) mit den Rotorscheiben elastisch verbunden sind.
  7. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden eines jeden zweiten Lockerungswerkzeuges (4) ein Flügelschar (14) zum Eingriff in die Bodenoberfläche vorgesehen ist.
  8. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Maschinenrahmen (1) eine Walze (5) in Fahrtrichtung nach den Lockerungswerkzeugen (4) angekoppelt ist.
  9. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum gleichzeitigen Säen mit dem landwirtschaftlichen Gerät am zentralen Maschinenrahmen ein Hubrahmen (7) vorgesehen ist und der Hubrahmen (7) zur Aufnahme einer Sämaschine ausgebildet ist.
DE200710054278 2007-11-08 2007-11-08 Landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung Expired - Fee Related DE102007054278B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710054278 DE102007054278B3 (de) 2007-11-08 2007-11-08 Landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710054278 DE102007054278B3 (de) 2007-11-08 2007-11-08 Landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007054278B3 true DE102007054278B3 (de) 2010-07-08

Family

ID=42234822

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710054278 Expired - Fee Related DE102007054278B3 (de) 2007-11-08 2007-11-08 Landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007054278B3 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017121152A1 (de) * 2017-04-24 2018-10-25 Pöttinger Landtechnik Gmbh Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät
CN118614172A (zh) * 2024-08-15 2024-09-10 兴化市鑫润温室设备配件有限公司 一种大棚松土装置
US12376515B2 (en) 2021-06-30 2025-08-05 Milwaukee Electric Tool Corporation String trimmer assembly and trimmer head for use with same
CN120712934A (zh) * 2025-08-15 2025-09-30 大同市现代农业发展中心 一种基于环保农业生产的土壤疏松机
US12439846B2 (en) 2021-04-19 2025-10-14 Milwaukee Electric Tool Corporation String trimmer head

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE361987C (de) * 1922-02-08 1922-10-21 Rudolf Ebell Bodenfraeser mit Eggvorrichtung
US3033135A (en) * 1956-12-21 1962-05-08 Gouin Joseph Elphege Agricultural implement
DE1905701A1 (de) * 1969-02-05 1970-08-27 Rotary Hoes Ltd Umlaufende Bodenbearbeitungsvorrichtung
DE3043175A1 (de) * 1980-11-15 1982-10-07 Ernst 7326 Heiningen Weichel Geraet zum auflockern und zerkleinern von verdichteten bodenschichten
DE8529225U1 (de) * 1985-05-07 1986-09-04 Maschinenfabrik Rau Gmbh, 7315 Weilheim Landwirtschaftliches Kombinationsgerät
DD247367A1 (de) * 1986-04-01 1987-07-08 Fortschritt Veb K Werkzeugkombination fuer die saatbettbereitung
DE3827770A1 (de) * 1988-08-16 1990-02-22 Fritz Guettler Saeschare zur aussaat und einbettung in landwirtschaftlich genutzte boeden von koernigem gut aus einer saemaschine, angeordnet nebeneinander, jeweils im abstand zueinander in einer reihe quer zur fahrtrichtung oder in mehreren reihen hintereinandergestaffelt, in wirkverbindung mit einer entsprechend ausgestalteten bodenwalze
DE4007783C2 (de) * 1990-03-12 1994-03-10 Georg Steuer Saatbeetkombination
DE19541813C2 (de) * 1995-11-09 1999-06-02 Univ Dresden Tech Werkzeugkombination zur Bodenbearbeitung, Saatbettbereitung und Aussaat

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE361987C (de) * 1922-02-08 1922-10-21 Rudolf Ebell Bodenfraeser mit Eggvorrichtung
US3033135A (en) * 1956-12-21 1962-05-08 Gouin Joseph Elphege Agricultural implement
DE1905701A1 (de) * 1969-02-05 1970-08-27 Rotary Hoes Ltd Umlaufende Bodenbearbeitungsvorrichtung
DE3043175A1 (de) * 1980-11-15 1982-10-07 Ernst 7326 Heiningen Weichel Geraet zum auflockern und zerkleinern von verdichteten bodenschichten
DE8529225U1 (de) * 1985-05-07 1986-09-04 Maschinenfabrik Rau Gmbh, 7315 Weilheim Landwirtschaftliches Kombinationsgerät
DD247367A1 (de) * 1986-04-01 1987-07-08 Fortschritt Veb K Werkzeugkombination fuer die saatbettbereitung
DE3827770A1 (de) * 1988-08-16 1990-02-22 Fritz Guettler Saeschare zur aussaat und einbettung in landwirtschaftlich genutzte boeden von koernigem gut aus einer saemaschine, angeordnet nebeneinander, jeweils im abstand zueinander in einer reihe quer zur fahrtrichtung oder in mehreren reihen hintereinandergestaffelt, in wirkverbindung mit einer entsprechend ausgestalteten bodenwalze
DE4007783C2 (de) * 1990-03-12 1994-03-10 Georg Steuer Saatbeetkombination
DE19541813C2 (de) * 1995-11-09 1999-06-02 Univ Dresden Tech Werkzeugkombination zur Bodenbearbeitung, Saatbettbereitung und Aussaat

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017121152A1 (de) * 2017-04-24 2018-10-25 Pöttinger Landtechnik Gmbh Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät
DE102017121152B4 (de) 2017-04-24 2023-10-26 Pöttinger Landtechnik Gmbh Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät
US12439846B2 (en) 2021-04-19 2025-10-14 Milwaukee Electric Tool Corporation String trimmer head
US12376515B2 (en) 2021-06-30 2025-08-05 Milwaukee Electric Tool Corporation String trimmer assembly and trimmer head for use with same
CN118614172A (zh) * 2024-08-15 2024-09-10 兴化市鑫润温室设备配件有限公司 一种大棚松土装置
CN120712934A (zh) * 2025-08-15 2025-09-30 大同市现代农业发展中心 一种基于环保农业生产的土壤疏松机

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2719713C2 (de) Bodenbearbeitungsgerät
US8627898B2 (en) Tillage system
US9320189B2 (en) Tillage system
EP3349560B1 (de) Streifenfräse mit wenigstens zwei voneinander beabstandeten fräsen zur erzeugung von fräskanälen
CH630226A5 (en) Method and apparatus for making sowing or planting rows in fields
DE102015115543B4 (de) Streifenfräse mit wenigstens einer Feinfräsvorrichtung, die vor oder hinter der Streifenfräse angeordnet ist
CH636747A5 (de) Arbeitsgeraet fuer landwirtschaftliche traktoren zum lockern von ackerboeden.
EP0039792A1 (de) Arbeitsgerät zur Saatbettherrichtung
DE3128709A1 (de) Schichtengrubber mit den arbeitswerkzeugen zugeordneter anpresswalze
DE102007054278B3 (de) Landwirtschaftliches Gerät zur Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung
DE4237093A1 (de) Direktsämaschine für das Direktsaatverfahren
EP0358014A2 (de) Rollhacke
DE202011003182U1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
EP3251479B1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE4022156C2 (de) Gerät zur Vorbereitung des Bodens für eine Reihensaat
EP0172358A2 (de) Gerätekombination zur Bodenlockerung und Saatbettherrichtung
DD235992A5 (de) Arbeitsverfahren zur aufbereitung als ackerbodens sowie eine geraetekombination zur durchfuehrung des verfahrens
EP0598311A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Verfestigen des Bodens für landwirtschaftliche Bodenbearbeitungs- und -sävorgänge
EP1310144B1 (de) Bodenbearbeitungsgerät zum Einebnen, Zerkleinern und Rückverfestigen des Bodens
EP0586950B1 (de) Drillmaschine
DE4138633C2 (de) Ausräumaggregat für Sämaschinen
EP0761078B1 (de) Schollenplaniergerät zur Bodenbearbeitung
EP3996488A2 (de) Bodenbearbeitungsanordnung
EP0168898B1 (de) Bodenbearbeitungsgeräte
DE19541813C2 (de) Werkzeugkombination zur Bodenbearbeitung, Saatbettbereitung und Aussaat

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: KRONOS GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNERS: MOHN MANUFAKTUR GMBH, 09603 GROSSSCHIRMA, DE; TECHNISCHE UNIVERSITAET DRESDEN, 01069 DRESDEN, DE

Owner name: TECHNISCHE UNIVERSITAET DRESDEN, DE

Free format text: FORMER OWNERS: MOHN MANUFAKTUR GMBH, 09603 GROSSSCHIRMA, DE; TECHNISCHE UNIVERSITAET DRESDEN, 01069 DRESDEN, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: KRONOS GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: TECHNISCHE UNIVERSITAET DRESDEN, 01069 DRESDEN, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee