DE102007054054A1 - Airbag-System für ein Kraftfahrzeug mit einem Gasgenerator - Google Patents
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Abstract
Airbag-System
für ein Kraftfahrzeug mit einem Gasgenerator (15), in dem
eine Gasströmung zum Aufblasen eines Airbags erzeugt wird,
und einem elektrisch leitfähigen Diffusor (11), der den
Gasgenerator (15) zumindest teilweise umgibt, gekennzeichnet durch
eine elektrisch leitfähige Feder (41), die im montierten
Zustand des Gasgenerators und des Diffusors (11) zwischen dem Diffusor
(11) und dem Gas generator (15) vorgespannt ist und sich dabei unter
Ausbildung jeweils eines elektrischen Kontakts an dem Diffusor (11)
und dem Gasgenerator (15) abstützt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Airbag-System für ein Kraftfahrzeug mit einem Gasgenerator, in dem ein Gasströmung zum Aufblasen eines Airbags erzeugt wird. Üblicherweise hat ein Gasgenerator ein Metallgehäuse, um das herum ein Diffusor angeordnet ist, der die in dem Gasgenerator erzeugte und aus dem Metallgehäuse austretende Gasströmung hin zu dem Airbag leitet, damit dessen Aufblasung funktionssicher realisiert ist.
- Der Gasgenerator hat neben seiner Hauptaufgabe, Gas zum Aufblasen des Airbags zu erzeugen, auch eine weitere Funktion, nämlich Erregerschwingungen von der Karosserieseite in die dem Gasgenerator zugewandte Karosseriestruktur, wie die Lenkradstruktur, durch Gegenschwingung der Gasgeneratormasse auszulöschen. Ein derartiges Schwingungslast-Tilgungssystem ist beispielsweise aus
DE 199 13 120 A1 bekannt, bei dem die Gasgeneratormasse über Elastomerfedern elastisch an der Lenkradstruktur aufgehängt ist. Bei derartigen Tilgungssystemen besteht die Gefahr, daß in Folge elektrostatischer Aufladungen aufgrund von Relativbewegungen zwischen metallischen Massen und Elastomermaterial des Tilgungssystems eine Selbstentzündung des Gasgenerators einhergeht. Aufgrund der schwingenden Anbindung des Gasgenerators an die Kraftfahrzeugkarosserie kann eine starre elektrische Ableitungsanbindung zwischen dem Gasgenerator und der Fahrzeugkarosserie nicht vorgesehen werden. Um den Gasgenerator zum Ableiten der elektostatischen Ladungen dennoch zu erden, werden flexible Kabel eingesetzt, die jedoch einige Nachteile aufweisen. Zum einen sind Investitionskosten für Kabel hoch, zum anderen sind die Montage, der Transport und die Wartung des Airbag-Systems schwierig. Die flexiblen Kabel können sich lösen und verletzt werden, was die Gefahr des Selbstauslösen des Gasgenerators erhöht. Des weiteren ist üblicherweise bei einer Kabel-Ableitung eine Steckverbindung sowohl am Gasgenerator als auch in der Lenkradstruktur vorzusehen. - Es ist Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des Stands der Technik zu überwinden, insbesondere ein Airbag-System mit einem schwingend gelagerten Gasgenerator zu schaffen, bei dem elektro-statische Ladungen bei Gewährleistung einer einfachen und kostengünstigen Konstruktion funktionssicher abgeleitet werden können.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Danach ist das Airbag-System durch eine elektrisch leitfähige Feder erweitert, die im montierten Zustand des Gasgenerators und des Diffusors zwischen dem Diffusor und dem Gasgenerator vorgespannt ist und dabei unter Ausbildung jeweils eines elektrischen Kontakts an dem Diffusor und an dem Gas generator abstützt. Die elastisch nachgebende, elektrisch leitende Feder hält aufgrund deren Elastizität ständig Kontakt mit der Fahrzeugkarosserie und dem Gasgenerator, auch dann, wenn der Gasgenerator zum Tilgen von Kraftfahrzeug-Erregerschwingungen oszilliert. Aufgrund der Vorspannung der Feder wird zum anderen der Halt der Feder sowohl am Diffusor als auch am Gasgenerator positionsgetreu sichergestellt.
- Beispielsweise kann für die Feder eine Blattfeder oder eine Spiral- oder Schraubenfeder eingesetzt sein. Dabei kann das eine Ende der Spiralfeder mit dem Diffusor lose verbunden sein, während das andere Ende lose an dem Gasgenerator anliegt. Also müssen die Kontaktenden der Feder nicht an dem Diffusor oder dem Gasgenerator befestigt sein, wodurch die Montage des Airbag-Systems deutlich erleichtert wird. Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist eine Vorspannkraft der Feder im wesentlichen parallel zu einer Mittelachse, insbesondere einer Rotationsachse, eines Gasgenerators und/oder des Diffusors ausgerichtet. Vorzugsweise kann die Vorspannkraft der Feder mit der Mittelachse im wesentlichen zusammenfallen. Auf diese Weise kann ein sicherer Halt der Feder im Betrieb des Airbag-Systems sichergestellt werden, weil aufgrund der symmetrischen Anordnung der Feder die Bewegungsamplitude des Gasgenerators und somit die Verformung der Feder einfach vorhergesehen werden kann.
- Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist ein starres, dosenförmiges Gasgenerator-Gehäuse insbesondere aus Metall mit Durchgangsöffnungen zum Ausströmen eines in dem Gehäuse erzeugten Gasstroms versehen. Das Gehäuse hat eine zylindrische Umfangsmittelwand, die konzentrisch zur Mittelachse des Gasgenerators liegt. Vorzugsweise sind die Durchgangsöffnungen in der Umfangsmittelwand ausgebildet. Die Feder kann an einer sich im wesentlichen radial zur Mittelachse erstreckenden Basiswand anlegen, die etwa senkrecht zur Umfangsmittelwand liegt. Die Basiswand kann in Aufblasrichtung des aus dem Generator strömenden Gasstroms stromabwärts der Durchgangsöffnungen angeordnet sein.
- Vorzugsweise ist der Gasgenerator über eine elastische Lagerung an einem dem Gasgenerator benachbarten Karosserieteil, wie einer Lenkradstruktur, schwingend aufgehängt. Die elastische Lagerung kann durch eine oder mehrere Elastomerfedern gebildet sein.
- Vorzugsweise ist der Diffusor starr mit dem Karosserieteil, wie der Lenkradstruktur, verbunden. Der Diffusor ist vorzugsweise elektrisch geerdet.
- Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung definiert eine Wegbegrenzung eine Relativbewegung des Gasgenerators von dem Diffusor weg derart, daß eine Vorspannung innerhalb der Feder stets wirkt, um positionssicher zwischen dem Diffusor und dem Gasgenerator zu liegen. Die Wegbegrenzung ist als ein Teil einer elastischen Aufhängung, wie einer Elastomeraufhängung, für den Gasgenerator an das Karosserieteil gebildet.
- Weitere Vorteile, Eigenschaften und Merkmale der Erfindung werden durch die folgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen deutlich, in denen zeigen:
-
1 eine Querschnittsansicht eines erfindungsgemäßen Airbag-Systems; -
2 eine Draufsicht auf eine Spiralfeder für den Einsatz in das Airbag-System gemäß1 ; und -
3 eine Seitenansicht der Spiralfeder gemäß2 . - In
1 ist das erfindungsgemäße Airbag-System teilweise dargestellt und im allgemeinen mit der Bezugsziffer1 versehen. Das Airbag-System1 hat eine Außengehäuse3 , das an eine nicht dargestellt Lenkradstruktur eines Kraftfahrzeugs starr zu befestigen ist. Das Außenge häuse3 hat einen radial nach innen erstreckenden Halteflansch5 an dem Tragbolzen7 befestigt sind. Die Tragbolzen7 sind aus einem Stück mit einem Diffusor11 geformt, der aus einer dünnwandigen starren Ummantelung13 besteht. Der Diffusor11 hat die Aufgabe, eine innerhalb davon erzeugte Gasströmung zu einem nicht näher dargestellten Airbag zu leiten, der anhand der Gasströmung aufgeblasen wird. - Die Ummantelung
13 umgibt größtenteils einen dosenartigen Gasgenerator15 , der aus zwei Gehäusehälften besteht, nämlich einer oberen Gehäusehälfte17 und einer unteren Gehäusehälfte19 , die miteinander dicht verbunden sind. Das durch die Gehäusehälften17 ,19 begrenzte Gasgeneratorgehäuse definiert eine Mittelachse M. - Die obere Gehäusehälfte
17 hat Durchgangsöffnungen (nicht dargestellt), aus der innerhalb des Gasgenerators15 erzeugtes Gas nach außen hin zum Diffusor11 strömen kann. Die Durchgangsöffnungen liegen in einer zylindrischen Umfangsmittelwand21 der oberen Gehäusehälfte17 , an die in Axialrichtung eine Radialwand23 anschließt, die etwa senkrecht zur Umfangswand21 angeordnet ist. - Am Übergang zwischen der oberen und der unteren Gehäusehälfte
17 ,19 umfaßt die untere Gehäusehälfte19 einen radial nach außen stehenden Ringflansch27 . An dem Ringflansch27 ist der Gasgenerator15 an dem Außengehäuse3 elastisch aufgehängt, und zwar durch eine elastische Aufhängung29 . Die elastische Aufhängung29 besteht aus einem gasgeneratorseitigen ringförmigen Hilfsmontageplatte31 , der an dem Ringflansch27 anliegt, einer zylindrischen Anordnung mehrerer Elastomerstützarme35 , die sich in Axialrichtung A erstrecken, und einer außengehäuseseitigen Montageplatte39 , die in dem Elastomermaterial der Anordnung5 teilweise eingebettet ist. Die Montageplatte39 hat Öffnungen, über welche die elastische Aufhängung29 mit dem Außengehäuse3 und mit dem Diffusor11 starr verbunden ist. - Im wesentlichen konzentrisch zur Mittelachse des Gasgenerators
15 stützt sich eine Spiralfeder41 einerseits an der Außenseite der Radialwand23 der oberen Gehäusehälfte17 des Gasgenerators15 und andererseits an der Innenseite der Ummantelung13 des Diffusors11 ab. In der Seitenansicht hat die Spiralfeder41 eine kegelförmige Form, die hin zum Diffusor11 spitz zuläuft. - Im montierten Zustand der Spiralfeder
41 ist letztere zwischen dem Diffusor11 und dem Gasgenerator15 vorgespannt, so daß sich elektrisch leitfähige Kontaktpunkte zwischen der Spiralfeder41 und der Innenseite des Diffusors sowie einer Außenseite des Gasgenerators15 bilden. Über die elektrischen Kontaktpunkte können elektro-statische Ladungen am Gasgenerator15 in die elektrisch leitfähige Leitfeder41 eingeleitet und hin zum Diffusor abgeleitet werden, der gegenüber der Fahrzeugkarosserie geerdet ist. - Aufgrund der Vorspannung der Feder
41 sind die Enden der Spiralfeder41 nicht zusätzlich an dem Gasgenerator bzw. an dem Diffusor11 befestigt. Alternativ kann das Ende der Spiralfeder41 an dem Diffusor11 befestigt, vorzugsweise verklemmt, sein. Das andere Ende der Spiralfeder soll am Gasgenerator15 lose anliegen. - Auch bei Schwingungen des Gasgenerators
15 relativ zur Fahrzeugkarosserie und damit zum ortsfesten Außengehäuse3 , um Erregerschwingungen an der Fahrzeugkarosserie auszugleichen, bleibt die Feder41 aufgrund deren Vorspannung in der in1 dargestellten Montageposition. - Eine Schwingungsamplitude des Gasgenerators
15 ist in beiden Axialrichtungen A einerseits durch den verstärkten Elastomerkörperabschnitt45 und andererseits einen radialen Schulterabschnitt47 gebildet, der ein Teil der Montageplatte39 ist. Der Schulterabschnitt47 begrenzt eine Bewegung des Gasgenerators15 hin zu dem Diffusor11 , während der verstärkte Elastomerkörperabschnitt45 die Bewegung des Gasgenerators hin zur Karosserieseite beschränkt. - Die in der vorstehenden Beschreibung, den Figuren und den Ansprüchen offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Realisierung der Erfindung in den verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.
-
- 1
- Airbag-System
- 3
- Außengehäuse
- 5
- Halteflansch
- 7
- Trägerbolzen
- 11
- Diffusor
- 13
- Ummantelung
- 15
- Gasgenerator
- 17
- obere Gehäusehälfte
- 19
- untere Gehäusehälfte
- 21
- Umfangsmittelwand
- 23
- Radialwand
- 27
- Ringflansch
- 29
- elastische Aufhängung
- 31
- Hilfsmontageplatte
- 35
- Elastomerstützarm
- 39
- Montageplatte
- 41
- Spiralfeder
- 43
- Öffnung
- 45
- Elastomerabschnitt
- 47
- Schulterabschnitt
- A
- Axialrichtung
- M
- Mittelachse
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19913120 A1 [0002]
Claims (10)
- Airbag-System für ein Kraftfahrzeug mit einem Gasgenerator (
15 ), in dem eine Gasströmung zum Aufblasen eines Airbags erzeugt wird, und einem elektrisch leitfähigen Diffusor (11 ), der den Gasgenerator (15 ) zumindest teilweise umgibt, gekennzeichnet durch eine elektrisch leitfähige Feder (41 ), die im montierten Zustand des Gasgenerators und des Diffusors (11 ) zwischen dem Diffusor (11 ) und dem Gas generator (15 ) vorgespannt ist und sich dabei unter Ausbildung jeweils eines elektrischen Kontakts an dem Diffusor (11 ) und dem Gasgenerator (15 ) abstützt. - Airbag-System dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (
4 ) eine Blattfeder oder eine Spiral- oder Schraubenfeder (41 ) ist. - Airbag-System dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (
41 ) lose zwischen dem Gasgenerator (15 ) und dem Diffusor (11 ) eingelegt ist. - Airbag-System dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorspannkraft der Feder (
41 ) im wesentlichen parallel zur einer Mittelachse, insbesondere Rotationsachse, des Gasgenerators (15 ) und/oder des Diffusors (11 ) ausgerichtet ist, insbesondere mit der Mittelachse zusammenfällt. - Airbag-System dadurch gekennzeichnet, daß ein starres, zylindrisches Gehäuse des Gasgenerators (
15 ) in einer konzentrisch zu einer Mittelachse des Gasgenerators (15 ) liegenden Umfangswand (21 ) des Gehäuses ausgebildete Durchgangsöffnungen für ein Ausströmen eines in dem Gehäuse erzeugten Gasstroms aufweist, wobei die Feder (41 ) an einer sich im wesentlichen radial zur Mittelachse erstreckenden Grundwand (23 ) anliegt, die in Strömungsrichtung des Gasstroms stromabwärts von den Durchgangsöffnungen liegt. - Airbag-System dadurch gekennzeichnet, daß der Gasgenerator (
15 ) über eine elastische Lagerung an einem Karosserieteil, wie einer Lenkradstruktur, schwingend aufgehängt ist. - Airbag-System dadurch gekennzeichnet, daß der Diffusor (
11 ) starr mit einem Karosserieteil, wie einer Lenkradstruktur, verbunden ist. - Airbag-System dadurch gekennzeichnet, daß der Diffusor (
11 ) elektrisch geerdet ist. - Airbag-System dadurch gekennzeichnet, daß eine Wegbegrenzung für den Gasgenerator (
15 ) eine Relativbewegung des Gasgenerators (15 ) von dem Diffusor weg begrenzt und insbesondere die Wegbegrenzung durch einen Teil einer elastischen Aufhängung für den Gasgenerator (15 ) an das Karosserieteil gebildet ist. - Airbag-System dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb einer durch die Wegbegrenzung definierte Bewegungsamplitude des Gasgenerators (
15 ) die Feder (41 ) vorgespannt bleibt.
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|---|---|---|---|
| DE102007054054A DE102007054054A1 (de) | 2007-11-13 | 2007-11-13 | Airbag-System für ein Kraftfahrzeug mit einem Gasgenerator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007054054A DE102007054054A1 (de) | 2007-11-13 | 2007-11-13 | Airbag-System für ein Kraftfahrzeug mit einem Gasgenerator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007054054A1 true DE102007054054A1 (de) | 2009-05-20 |
Family
ID=40560614
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102007054054A Withdrawn DE102007054054A1 (de) | 2007-11-13 | 2007-11-13 | Airbag-System für ein Kraftfahrzeug mit einem Gasgenerator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102007054054A1 (de) |
Citations (4)
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-
2007
- 2007-11-13 DE DE102007054054A patent/DE102007054054A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ANVIS DEUTSCHLAND GMBH, 36396 STEINAU, DE |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
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