DE102007054009A1 - Verfahren und Anordnung zur räumlichen Darstellung - Google Patents
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Abstract
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zur autostereoskopischen Darstellung zu schaffen, die eine Vergrößerung der Bildschirmdiagonale durch Aneinanderreihung (Kachelung) mehrerer Basisdisplays für eine räumliche Darstellung erlaubt, ohne in den Fertigungsprozess der Basisdisplays einzugreifen. Diese Aufgabe wird gelöst von einem Verfahren zur räumlichen Darstellung, bei welchem auf mindestens zwei physisch getrennten Rastern (1a, 1b) Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) mit k = 1, ..., n und n > 1 sichtbar gemacht werden, und den Rastern (1a, 1b) ein Lentikularschirm (2) vorgeordnet ist, welcher diese Raster (1a, 1b) mindestens teilweise überdeckt, so dass ein oder mehrere Betrachter (3) jeweils mit beiden Augen im Wesentlichen unterschiedliche Bildelemente x(i, j) sehen und damit ein räumlicher Seheindruck entsteht, und bei welchem mindestens ein Abschnitt des Lentikularschirms (2), welcher mindestens einen physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern (1a, 1b) überdeckt, Bildelemente solcher zwei benachbarter Raster (1a, 1b) derart abbildet, dass von mindestens einer Betrachtungsposition aus ein Betrachter (3) die vorgenannten Bildelemente solcher zwei Raster (1a, 1b) oder Teile dieser Bildelemente sieht und auf Grund dessen nicht den besagten physischen Zwischenraum zwischen den Rastern (1a, 1b) wahrnimmt.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der räumlichen Darstellung, im speziellen der ohne Hilfsmittel räumlich wahrnehmbaren Darstellung für gleichzeitig mehrere Betrachter, der so genannten autostereoskopischen Visualisierung.
- Seit geraumer Zeit existieren Ansätze zu dem vorgenannten Fachgebiet. Ein Pionier auf diesem Gebiet war Frederic Ives, der in der Schrift
ein System mit einem „Linienschirm" zur 3D-Darstellung vorstellte. Weiterhin sind in der Schrift von Sam H. Kaplan „Theory of parallax barriers", Journal of SMPTE Vol. 59, No 7, pp 11–21, July 1952 grundlegende Erkenntnisse zur Verwendung von Barriereschirmen für die 3D-Darstellung beschrieben.GB190418672 A - Lange Zeit gelang jedoch keine umfassende Verbreitung von autostereoskopischen Systemen. Erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts konnte auf Grund der nunmehr zur Verfügung stehenden Rechenleistung und neuartigen Displaytechnologien eine gewisse Renaissance der 3D-Systeme einsetzen. In den 90er Jahren schnellte die Anzahl von Patentanmeldungen und Veröffentlichungen zu brillenfreien 3D-Visualisierungen in die Höhe. Herausragende Ergebnisse wurden erzielt von den folgenden Erfindern bzw. Anbietern:
In der beschreiben Masutani Takeshi et al. (Sanyo) eine Stufenbarriere, bei der ein transparentes Barriereelement in etwa die Abmaße eines Farbsubpixels (R, G oder B) aufweist. Mit dieser Technik war es erstmals möglich, den bei den meisten autostereoskopischen Systemen auf Grund der gleichzeitigen Darstellung mehrerer Ansichten (mindestens zwei, bevorzugt mehr als zwei Ansichten) auftretenden Auflösungsverlust in der horizontalen Richtung teilweise auch auf die vertikale Richtung umzulegen. Nachteilig ist hier, wie bei allen Barriereverfahren, der hohe Lichtverlust. Außerdem verändert sich der Stereokontrast bei seitlicher Bewegung des Betrachters von nahezu 100% auf etwa 50% und dann wieder ansteigend auf 100%, was eine im Betrachtungsraum schwankende 3D-Bildqualität zur Folge hat.JP 8-331605 AA - Pierre Allio gelang mit der Lehre nach den
US 5,808,599 A ,US 5,936,607 A und eine beachtenswerte Weiterentwicklung der Lentikulartechnologie, wobei auch er eine subpixelbasierte Ansichtenaufteilung nutzt.WO 00/10332 A1 - Ein weiteres herausragendes Ergebnis wurde von Cees van Berkel mit der
zum Patent angemeldet. Dabei liegen gegenüber der Vertikalen geneigte Lentikularlinsen über einem Display, das verschiedene Perspektivansichten zeigt. Charakteristisch werden hier n Ansichten auf mindestens zwei Bildschirmzeilen aufgeteilt, so dass wiederum der Auflösungsverlust von der Horizontalen teilweise auf die Vertikale umgelegt wird.EP 791 847 A1 - Lentikularlinsen lassen sich jedoch nur aufwendig herstellen, der Produktionsprozess für ein darauf basierendes 3D-Display ist nicht trivial.
- Gleich mehrere Meilensteine für die Autostereoskopie begründete Jesse Eichenlaub mit den Schriften
US 6,157,424 A und sowie etlichen weiteren Erfindungen, die jedoch nahezu alle 3D-Systeme für lediglich einen Betrachter darstellen und/oder oftmals nicht zu akzeptablen Kosten herstellbar sind.WO 02/35277 A1 - Mit der
DE 10 003 326 C2 gelang Armin Grasnick et al. eine Weiterentwicklung der Barrieretechnologie in Bezug auf zweidimensional strukturierte wellenlängenselektive Filterarrays zur Erzeugung eines 3D-Eindrucks. Nachteilig ist jedoch auch hier die gegenüber einem 2D-Display stark verminderte Helligkeit derartiger 3D-Systeme. - Armin Schwerdtner gelang mit der
ein neuartiger technologischer Ansatz für eine in allen (in der Regel zwei) Ansichten vollauflösende 3D-Darstellung. Allerdings ist dieser Ansatz mit hohem Justageaufwand verbunden und für größere Bildschirmdiagonalen (ab etwa 25 Zoll) nur extrem schwer implementierbar.WO 2005/027534 A2 - Weiterhin ist bei den 3D-Systemen im Stand der Technik nachteilig, dass eine Kachelung von Systemen zur Erstellung einer größeren Bildschirmdiagonale oftmals nicht möglich ist, weil die Bildschirme technisch bedingte Ränder aufweisen, die dann durch ihre Sichtbarkeit störend wirken. Derartige Ränder verhindern eine 3D-Darstellung räumlich vor dem Bildgeber. Außerdem ist es bei LCDs und Plasma-Displays schwer möglich, 2D-Basisdisplays preiswert zu kacheln, um hernach eine durchgehende Bildfläche ohne Ränder zu erhalten, die dann mittels einer entsprechenden Optik für eine 3D-Darstellung umgewandelt wird.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zur autostereoskopischen Darstellung zu schaffen, die eine Vergrößerung der Bildschirmdiagonale durch Aneinanderreihung (Kachelung) mehrerer Basisdisplays für eine räumliche Darstellung erlaubt, ohne in den Fertigungsprozess der Basisdisplays einzugreifen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst von einem Verfahren zur räumlichen Darstellung, bei welchem
- – auf mindestens zwei physisch getrennten Rastern jeweils aus Bildelementen x(i, j) mit Zeilen (i) und Spalten (j) Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) mit k = 1, ..., n und n > 1 sichtbar gemacht werden, und
- – den Rastern aus Bildelementen x(i, j) ein Lentikularschirm vorgeordnet ist, welcher diese Raster mindestens teilweise überdeckt,
- – so dass ein oder mehrere Betrachter auf Grund der Wirkung des Lentikularschirms jeweils mit beiden Augen zumindest teilweise unterschiedliche Bildelemente x(i, j) und/oder Teile davon sieht bzw. sehen, wodurch beide Augen jeweils zumindest teilweise unterschiedliche Ansichten A(k) wahrnehmen, wodurch ein räumlicher Seheindruck entsteht, und wobei
- – mindestens ein Abschnitt des Lentikularschirms, welcher mindestens einen physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern überdeckt, Bildelemente solcher zwei benachbarter Raster derart abbildet, dass von mindestens einer Betrachtungsposition aus ein Betrachter die vorgenannten Bildelemente solcher zwei Raster oder Teile dieser Bildelemente sieht und auf Grund dessen nicht den besagten physischen Zwischenraum zwischen den Rastern wahrnimmt.
- Vorteilhaft erfolgt dabei die Anordnung der Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) auf dem Raster aus Bildelementen x(i, j) in einem zweidimensionalen periodischen Muster, wobei die Periodenlänge in der horizontalen und der vertikalen Richtung bevorzugt nicht mehr als jeweils 32 Bildelemente x(i, j) umfasst. Abweichungen hiervon sind möglich. Die vertikale Periodenlänge kann fernerhin gleich der Anzahl der dargestellten Ansichten n sein.
- Die Raster können beispielsweise „gekachelt" werden in 2×1, 2×2, 2×3, 3×2, 3×3, 4×3-Anordnungen. Andere sind selbstverständlich möglich.
- Bevorzugt wird die Erfindung derart ausgestaltet, dass zwischen den mindestens zwei physisch getrennten Rastern und dem Lentikularschirm eine im Wesentlichen plane Glasplatte platziert ist, die über dem physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern einen Linsenbereich (vorzugsweise einen Linsenbereich bestehend aus zwei Konvex-Konkavlinsenabschnitten) aufweist, wobei der besagte Linsenbereich die Bildinformationen der jeweils am besagten Zwischenraum nächstgelegenen Bildelemente x(i, j) abbildet.
- Vorteilhaft entspricht der Winkel, welcher die besagte horizontale und vertikale Periodenlänge des besagten zweidimensionalen periodischen Musters als Gegen- und Ankathete aufspannt, im Wesentlichen dem Neigungswinkel a der Linsen auf dem Lentikularschirm gegenüber der Vertikalen.
- Je nach verwendetem Rastern aus Bildelementen entsprechen die Bildelemente x(i, j) Farbsubpixeln (R, G oder B) oder Clustern von Farbsubpixeln (z. B. RG oder GB) oder Vollfarbpixeln.
- Wie bei anderen Verfahren auch entsprechen die Ansichten A(k) vorteilhaft jeweils verschiedenen Perspektiven einer Szene/eines Gegenstandes.
- Die Linsen auf dem Lentikularschirm
2 sind gegenüber der vertikalen Richtung des Rasters aus Bildelementen x(i, j) um –90 ... +90 (einschließlich 0) Grad geneigt. - Die Aufgabe der Erfindung wird auch gelöst von einer Anordnung zur räumlichen Darstellung, umfassend
- – mindestens zwei physisch getrennte Bildwiedergabegeräte mit Bildelementen x(i, j) in Rastern mit Zeilen i und Spalten j, auf welchen Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) mit k = 1, ..., n und n > 1 sichtbar gemacht werden können,
- – einen den Rastern aus Bildelementen x(i, j) vorgeordneten Lentikularschirm, welcher diese Raster mindestens teilweise überdeckt,
- – so dass ein oder mehrere Betrachter auf Grund der Wirkung des Lentikularschirms jeweils mit beiden Augen zumindest teilweise unterschiedliche Bildelemente x(i, j) und/oder Teile davon sieht bzw. sehen, wodurch beide Augen jeweils zumindest teilweise unterschiedliche Ansichten A(k) wahrnehmen, wodurch ein räumlicher Seheindruck entsteht, und wobei
- – mindestens ein Abschnitt des Lentikularschirms, welcher mindestens einen physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern überdeckt, Bildelemente solcher zwei benachbarter Raster derart abbildet, dass von mindestens einer Betrachtungsposition aus ein Betrachter die vorgenannten Bildelemente solcher zwei Raster oder Teile dieser Bildelemente sieht und auf Grund dessen nicht den besagten physischen Zwischenraum zwischen den Rastern wahrnimmt.
- Vorteilhaft erfolgt dabei die Anordnung der Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) auf dem Raster aus Bildelementen x(i, j) in einem zweidimensionalen periodischen Muster, wobei die Periodenlänge in der horizontalen und der vertikalen Richtung bevorzugt nicht mehr als jeweils 32 Bildelemente x(i, j) umfasst. Abweichungen hiervon sind möglich. Die vertikale Periodenlänge kann fernerhin gleich der Anzahl der dargestellten Ansichten n sein. Beispielhaft kann die Anzahl der Ansichten A(k) gleich 5 und die besagte horizontale Periodenlänge
5 Bildelemente x(i, j) sein. - Bevorzugt wird die Erfindung derart ausgestaltet, dass zwischen den mindestens zwei physisch getrennten Rastern und dem Lentikularschirm eine im Wesentlichen plane Glasplatte platziert ist, die über dem physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern einen Linsenbereich (vorzugsweise einen Linsenbereich bestehend aus zwei Konkavlinsenabschnitten) aufweist, wobei der besagte Linsenbereich die Bildinformationen der jeweils am besagten Zwischenraum nächstgelegenen Bildelemente x(i, j) abbildet.
- Vorteilhaft entspricht der Winkel, welcher die besagte horizontale und vertikale Periodenlänge des besagten zweidimensionalen periodischen Musters als Gegen- und Ankathete aufspannt, im Wesentlichen dem Neigungswinkel a der Linsen auf dem Lentikularschirm
2 gegenüber der Vertikalen. - Je nach verwendeten Rastern aus Bildelementen entsprechen die Bildelemente x(i, j) Farbsubpixeln (R, G oder B) oder Clustern von Farbsubpixeln (z. B. RG oder GB) oder Vollfarbpixeln.
- Bei den Bildwiedergabegeräten kann es sich um Farb-LCD-Bildschirme, Plasma-Displays, Projektionsschirme, LED-basierte Bildschirme, SED-Bildschirme und/oder VFD-Bildschirme handeln.
- Der Lentikularschirm besteht aus Plastik, Glas oder optisch transparentem Kunststoff.
- Es ist auch möglich, dass der Lentikularschirm körperlich aus mehreren einzelnen Lentikularschirmen besteht, die im wesentlichen nahtlos aneinander grenzen.
- Der oder die Lentikularschirm(e) enthalten vorteilhaft Mittel zur Verminderung von Störlichtreflexen, bevorzugt mindestens eine interferenzoptische Entspiegelungsschicht.
- Die Linsen auf dem Lentikularschirm sind gegenüber der vertikalen Richtung des Rasters aus Bildelementen x(i, j) um –90 ... +90 (einschließlich 0) Grad geneigt. Schließlich kann der (bzw. die) Lentikularschirm(e) dauerhaft an den Bildwiedergabegeräten angebracht sein.
- Die Erfindung soll nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen:
-
1 den schematischen Aufbau zur Umsetzung des erfindungsgemäßen Verfahrens, sowie -
2 den schematischen Aufbau einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung. - In
1 ist das erfindungsgemäße Verfahren schematisch illustriert. Bei selbigem werden bzw. wird: - – auf
mindestens zwei physisch getrennten Rastern
1a ,1b jeweils aus Bildelementen x(i, j) mit Zeilen i und Spalten j Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) mit k = 1, ..., n und n > 1 sichtbar gemacht, und - – den Rastern
1a ,1b aus Bildelementen x(i, j) ein Lentikularschirm2 vorgeordnet, welcher diese Raster1a ,1b mindestens teilweise überdeckt, - – so dass ein oder mehrere Betrachter
3 auf Grund der Wirkung des Lentikularschirms2 jeweils mit beiden Augen zumindest teilweise unterschiedliche Bildelemente x(i, j) und/oder Teile davon sieht bzw. sehen, wodurch beide Augen jeweils zumindest teilweise unterschiedliche Ansichten A(k) wahrnehmen und damit ein räumlicher Seheindruck entsteht, und wobei - – mindestens ein Abschnitt des Lentikularschirms
2 , welcher mindestens einen physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern1a ,1b überdeckt, Bildelemente solcher zwei benachbarter Raster1a ,1b derart abbildet, dass von mindestens einer Betrachtungsposition aus ein Betrachter3 die vorgenannten Bildelemente solcher zwei Raster1a ,1b oder Teile dieser Bildelemente sieht und auf Grund dessen nicht den besagten physischen Zwischenraum zwischen den Rastern1a ,1b wahrnimmt. - Vorteilhaft erfolgt dabei die Anordnung der Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) auf dem Raster
1 aus Bildelementen x(i, j) in einem zweidimensionalen periodischen Muster. - Bevorzugt wird die Erfindung derart ausgestaltet, dass zwischen den mindestens zwei physisch getrennten Rastern
1a ,1b und dem Lentikularschirm2 eine im Wesentlichen plane Glasplatte4 platziert ist, die über dem physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern1a ,1b einen Linsenbereich (vorzugsweise einen Linsenbereich bestehend aus zwei Konkavlinsenabschnitten) aufweist, wobei der besagte Linsenbereich die Bildinformationen der jeweils am besagten Zwischenraum nächstgelegenen Bildelemente x(i, j) abbildet. Dies ist in2 gezeigt. Hier ist der besagte Zwischenraum mit „GAP" bezeichnet. - Es kann aber auch der Lentikularschirm
2 an den entsprechenden Orten andersartig ausgestaltet werden, nämlich dass er die optische Wirkung der Glasplatte4 (einschließlich der/des Linsenbereiche(s)) mit übernimmt. - Vorteilhaft entspricht der Winkel, welcher die besagte horizontale und vertikale Periodenlänge des besagten zweidimensionalen periodischen Musters als Gegen- und Ankathete aufspannt, im Wesentlichen dem Neigungswinkel a der Linsen auf dem Lentikularschirm
2 gegenüber der Vertikalen. - Je nach verwendetem Rastern aus Bildelementen entsprechen die Bildelemente x(i, j) Farbsubpixeln (R, G oder B) oder Clustern von Farbsubpixeln (z. B. RG oder GB) oder Vollfarbpixeln. In einem Ausgestaltungsbeispiel werden als Raster aus Bildelementen LCD-Bildschirme vom Typ NEC Multeos M46 verwendet; hierbei sind dann die Bildelemente x(i, j) die Farbsubpixel (R, G oder B).
- Wie bei anderen Verfahren auch, entsprechen die Ansichten A(k) vorteilhaft jeweils verschiedenen Perspektiven einer Szene/eines Gegenstandes.
- Die Linsen auf dem Lentikularschirm
2 sind gegenüber der vertikalen Richtung des Rasters aus Bildelementen x(i, j) um –90 ... +90 (einschließlich 0) Grad geneigt. Beispiele für die Ausgestaltung von Lentikularschirmen2 zur räumlichen Darstellung sind dem Fachmann hinreichend bekannt, so etwa aus derEP 0791847 . - Die Erfindung kann mit vertretbaren Mitteln realisiert werden. Insbesondere erlaubt sie es, handelsübliche Displays zu „kacheln", um größere Bilddiagonalen zu erzielen und dennoch gleichzeitig räumliche Eindrücke zu ermöglichen.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - GB 190418672 A [0002]
- - JP 8-331605 AA [0003]
- - US 5808599 A [0004]
- - US 5936607 A [0004]
- - WO 00/10332 A1 [0004]
- - EP 791847 A1 [0005]
- - US 6157424 A [0007]
- - WO 02/35277 A1 [0007]
- - DE 10003326 C2 [0008]
- - WO 2005/027534 A2 [0009]
- - EP 0791847 [0040]
- Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- - Schrift von Sam H. Kaplan „Theory of parallax barriers", Journal of SMPTE Vol. 59, No 7, pp 11–21, July 1952 [0002]
Claims (19)
- Verfahren zur räumlichen Darstellung, bei welchem – auf mindestens zwei physisch getrennten Rastern (
1a ,1b ), jeweils aus Bildelementen x(i, j) mit Zeilen (i) und Spalten (j), Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) mit k = 1, ..., n und n > 1 sichtbar gemacht werden, und – den Rastern (1a ,1b ) aus Bildelementen x(i, j) ein Lentikularschirm (2 ) vorgeordnet ist, welcher diese Raster (1a ,1b ) mindestens teilweise überdeckt, – so dass ein oder mehrere Betrachter (3 ) auf Grund der Wirkung des Lentikularschirms (2 ) jeweils mit beiden Augen zumindest teilweise unterschiedliche Bildelemente x(i, j) und/oder Teile davon sieht bzw. sehen, wodurch beide Augen jeweils zumindest teilweise unterschiedliche Ansichten A(k) wahrnehmen und damit ein räumlicher Seheindruck entsteht, und wobei – mindestens ein Abschnitt des Lentikularschirms (2 ), welcher mindestens einen physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern (1a ,1b ) überdeckt, Bildelemente solcher zwei benachbarter Raster (1a ,1b ) derart abbildet, dass von mindestens einer Betrachtungsposition aus ein Betrachter (3 ) die vorgenannten Bildelemente solcher zwei Raster (1a ,1b ) oder Teile dieser Bildelemente sieht und auf Grund dessen nicht den besagten physischen Zwischenraum zwischen den Rastern (1a ,1b ) wahrnimmt. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) auf dem Raster (
1 ) aus Bildelementen x(i, j) in einem zweidimensionalen periodischen Muster erfolgt, wobei die Periodenlänge in der horizontalen und der vertikalen Richtung bevorzugt nicht mehr als jeweils 32 Bildelemente x(i, j) umfasst. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den mindestens zwei physisch getrennten Rastern (
1a ,1b ) und dem Lentikularschirm (2 ) eine im Wesentlichen plane Glasplatte (4 ) platziert ist, die über dem physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern (1a ,1b ) einen Linsenbereich (vorzugsweise einen Linsenbereich bestehend aus zwei Konvex-Konkavlinsenabschnitten) aufweist, wobei der besagte Linsenbereich die Bildinformationen der jeweils am besagten Zwischenraum nächstgelegenen Bildelemente x(i, j) abbildet. - Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildelemente x(i, j) Farbsubpixeln (R, G oder B) oder Clustern von Farbsubpixeln (z. B. RG oder GB) oder Vollfarbpixeln entsprechen.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 2–4, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel, welcher die besagte horizontale und vertikale Periodenlänge des besagten zweidimensionalen periodischen Musters als Gegen- und Ankathete aufspannt, im Wesentlichen dem Neigungswinkel a der Linsen auf dem Lentikularschirm (
2 ) gegenüber der Vertikalen entspricht. - Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansichten A(k) jeweils verschiedenen Perspektiven einer Szene/eines Gegenstandes entsprechen.
- Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Linsen auf dem Lentikularschirm (
2 ) gegenüber der vertikalen Richtung des Rasters aus Bildelementen x(i, j) um –90 ... +90 (einschließlich 0) Grad geneigt sind. - Anordnung zur räumlichen Darstellung, umfassend – mindestens zwei physisch getrennte Bildwiedergabegeräte mit Bildelementen x(i, j) in Rastern (
1a ,1b ) mit Zeilen (i) und Spalten (j), auf welchen Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) mit k = 1, ..., n und n > 1 sichtbar gemacht werden können, – einen den Rastern (1a ,1b ) aus Bildelementen x(i, j) vorgeordneten Lentikularschirm (2 ), welcher diese Raster (1a ,1b ) mindestens teilweise überdeckt, – so dass ein oder mehrere Betrachter (3 ) auf Grund der Wirkung des Lentikularschirms (2 ) jeweils mit beiden Augen zumindest teilweise unterschiedliche Bildelemente x(i, j) und/oder Teile davon sieht bzw. sehen, wodurch beide Augen jeweils zumindest teilweise unterschiedliche Ansichten A(k) wahrnehmen, wodurch ein räumlicher Seheindruck entsteht, und wobei – mindestens ein Abschnitt des Lentikularschirms (2 ), welcher mindestens einen physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern (1a ,1b ) überdeckt, Bildelemente solcher zwei benachbarter Raster (1a ,1b ) derart abbildet, dass von mindestens einer Betrachtungsposition aus ein Betrachter (3 ) die vorgenannten Bildelemente solcher zwei Raster (1a ,1b ) oder Teile dieser Bildelemente sieht und auf Grund dessen nicht den besagten physischen Zwischenraum zwischen den Rastern (1a ,1b ) wahrnimmt. - Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuordnung der Bildteilinformationen verschiedener Ansichten A(k) zu den Bildelementen x(i, j) in einem zweidimensionalen periodischen Muster erfolgt, wobei die Periodenlänge in der horizontalen und der vertikalen Richtung bevorzugt nicht mehr als jeweils 32 Bildelemente x(i, j) umfaßt.
- Anordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den mindestens zwei physisch getrennten Rastern (
1a ,1b ) und dem Lentikularschirm (2 ) eine im Wesentlichen plane Glasplatte (4 ) platziert ist, die über dem physischen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rastern (1a ,1b ) einen Linsenbereich (vorzugsweise einen Linsenbereich bestehend aus zwei Konvex-Konkavlinsenabschnitten) aufweist, wobei der besagte Linsenbereich die Bildinformationen der jeweils am besagten Zwischenraum nächstgelegenen Bildelemente x(i, j) abbildet. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8–10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildelemente x(i, j) Farbsubpixeln (R, G oder B) oder Clustern von Farbsubpixeln (z. B. RG oder GB) oder Vollfarbpixeln entsprechen.
- Anordnung nach einem der Ansprüche 9–11, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel, welcher die besagte horizontale und vertikale Periodenlänge des besagten zweidimensionalen periodischen Musters als Gegen- und Ankathete aufspannt, im Wesentlichen dem Neigungswinkel a der Linsen auf dem Lentikularschirm (
2 ) gegenüber der Vertikalen entspricht. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8–12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildwiedergabegeräte Farb-LCD-Bildschirme, Plasma-Displays, Projektionsschirme, LED-basierte Bildschirme, SED-Bildschirme und/oder VFD-Bildschirme sind.
- Anordnung nach einem der Ansprüche 9–13, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Ansichten A(k) gleich 5 ist und die besagte horizontale Periodenlänge
5 Bildelementen x(i, j) entspricht. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8–14, dadurch gekennzeichnet, dass der Lentikularschirm (
2 ) aus Glas oder optisch transparentem Kunststoff besteht. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8–15, dadurch gekennzeichnet, dass der Lentikularschirm (
2 ) körperlich aus mehreren einzelnen Lentikularschirmen besteht, die im Wesentlichen nahtlos aneinander grenzen. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8–16, dadurch gekennzeichnet, dass der Lentikularschirm (
2 ) Mittel zur Verminderung von Störlichtreflexen, bevorzugt mindestens eine interferenzoptische Entspiegelungsschicht, enthält. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8–17, dadurch gekennzeichnet, dass die Linsen auf dem Lentikularschirm (
2 ) gegenüber der vertikalen Richtung des Rasters aus Bildelementen x(i, j) um –90 ... 90 (einschließlich 0) Grad geneigt sind. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8–18, dadurch gekennzeichnet, dass der Lentikularschirm (
2 ) dauerhaft an den Bildwiedergabegeräten angebracht ist.
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