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DE102007042899A1 - Temperierschlange und deren Verwendung - Google Patents

Temperierschlange und deren Verwendung Download PDF

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DE102007042899A1
DE102007042899A1 DE200710042899 DE102007042899A DE102007042899A1 DE 102007042899 A1 DE102007042899 A1 DE 102007042899A1 DE 200710042899 DE200710042899 DE 200710042899 DE 102007042899 A DE102007042899 A DE 102007042899A DE 102007042899 A1 DE102007042899 A1 DE 102007042899A1
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DE
Germany
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temperature control
control coil
ribs
coil according
tempering
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710042899
Other languages
English (en)
Inventor
Margit Dr. Pissarek
Giovanni D'orsaneo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forschungszentrum Juelich GmbH
Original Assignee
Forschungszentrum Juelich GmbH
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Filing date
Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D9/00Bandages, poultices, compresses specially adapted to veterinary purposes

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Temperierschlange und deren Verwendung. Erfindungsgemäß umfasst die Temperierschlange, welche entlang einer Länge L in Zickzackform oder in Schlangenform gebogen ist, ..., wobei Umkehrpunkte und Rippen gebildet werden, wobei wenigstens ein Teil der Umkehrpunkte (1) eine Ebene aufspannen, gegenüber der die Rippen (7) der Temperierschlange eine Wölbung aufweisen. Die erfindungsgemäße Temperierschlange kann zur Temperierung auf oder über ein Tier, welches sich in einem Tierbett befindet, gelegt werden, um optimale physiologische Bedingungen während SEPCT-, CT- oder PET-Aufnahmen zu erhalten.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Temperierschlange und deren Verwendung.
  • Bei der in vivo Bildgebung werden insbesondere Labortiere bildgebenden Methoden, wie SPECT (Single photon emmission tomography) und PET (Positron emission tomography) zugeführt. Hierzu werden Versuchstiere, wie beispielsweise Maus, Ratte oder auch Hunde in eine Haltevorrichtung gelegt. Den Tieren wird eine gamma- oder Positronen-Strahlung emittierende Substanz, zum Beispiel ein mit Nukleotid markiertes Pharmakon verabreicht. Deren Verteilung wird mit Hilfe der durch Kameras detektierbaren gamma-Strahlung bzw. Positronen-Vernichtungsstrahlen erfasst. Häufiges Ziel ist es, unter Nutzung der hohen Spezifität von Pharmaka, die mit gamma- oder Positronenstrahlern markiert sind, Bilder der Verteilung molekularer Strukturen in Organen zu erzeugen, die einer Auswertung zugeführt werden sollen. Die Tiere, insbesondere Mäuse und Ratten werden zu diesem Zweck in eine Halterung gelegt, die meist als halb offene Röhre ausgebildet ist, die die Tiere aufnimmt. Eine solche Halterung wird auch als Tierbett bezeichnet. Die Tiere werden in diese Röhre gelegt. Das Material ist beispielsweise Plexiglas. Kleintierbildgebung, wie SPECT-Bildgebung, insbesondere mit Fokussierung auf spezielle Targetorgane wie Hirn oder Herz erfordern, dass die Kollimatoren für die Aufnahme der Strahlung möglichst nahe an das Objekt herangebracht werden. Das bedeutet, dass begrenzte Abmessungen und kleine Rotationsradien im Bereich des Untersuchungsobjektes erforderlich sind, die bei ca. 3 oder 5,5 cm liegen.
  • Um optimale Bilder zu erhalten, ist es notwendig möglichst konstante Temperaturen des Objektes zu gewährleisten. Insbesondere die Aufrechterhaltung der physiologischen Bedingungen, hier die physiologische Temperatur, ist erwünscht, um natürliche Parameter für den Versuch zu erhalten. Es kann auch erwünscht sein, eine definierte Kühlung oder Anhebung der Temperatur zu bewirken. Die Unterbringung von Apparaturen, welche der Aufrechterhaltung einer optimalen Temperatur dienen, kann wegen der begrenzten Abmessungen ein Problem darstellen.
  • Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche eine optimale Temperierung des Objektes gewährleistet und gleichzeitig einen Abstand der Kollimatoren zum zu untersuchenden Objekt ermöglicht, der so klein wie möglich ist.
  • Ausgehend vom Oberbegriff des Anspruchs 1 wird die Aufgabe erfindungsgemäß gelöst mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
  • Mit der erfindungsgemäßen Temperierschlange und deren Verwendung ist es nunmehr möglich, Bilder unter kontrollierten Temperaturbedingungen aufzunehmen. Das Versuchstier oder ein anderes in vivo-Objekt kann unter isothermen Bedingungen untersucht werden. Dies gilt insbesondere für die bei den dreidimensionalen Bildgebenden Methoden vorliegenden räumlichen Begrenzungen und Erfordernisse, bei denen ein Rotationswinkel von 360° eingehalten werden muss.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Figur zeigt eine erfindungsgemäße Temperierschlange beispielhaft
  • Es zeigt:
  • 1: Eine erfindungsgemäße Temperierschlange.
  • In 1 ist eine Temperierschlange dargestellt, welche entlang einer Länge L in Zickzackform oder Schlangenform gebogen ist und Umkehrpunkte 1 ausbildet. Die Umkehrpunkte spannen eine Ebene auf, gegenüber der die Schlange gewölbt ist. Die Höhe der Wölbung wird mit b bezeichnet. Der sich zwischen den Umkehrpunkten 1 ausbildende Abstand an der Innenseite der Temperierschlange erhält die Bezeichnung a. Die Temperierschlange besitzt einen Temperiermitteleingang 2 und einen Temperiermittelausgang 3 sowie eine Temperiermittelrückführung 4, welche den Temperiermittelstrom zur Eingangsseite zurückführt. Der Temperiermitteleingang 2 und der Temperiermittelausgang 3 sind mit Krümmungen 5, 6, versehen, welche ein Einhängen der Temperierschlange in die Halterung für die Aufnahme des zu untersuchenden Objekts ermöglicht. Die gewölbten Teil abschnitte der Temperierschlange zwischen den Umkehrpunkten 1 werden als Rippen 7 bezeichnet.
  • Im Folgenden soll die Erfindung in ihrer allgemeinen Form beschrieben werden.
  • Erfindungsgemäß wird zu Temperierung des zu untersuchenden Objekts eine Temperierschlange eingesetzt, die gegenüber der von ihren Umkehrpunkten 1 aufgespannten Ebene gewölbt ist und Rippen 7 ausbildet.
  • In einer Ausführungsform wird die Wölbung der Rippen 7 durch Kreisabschnitte gebildet.
  • In einer anderen ebenfalls bevorzugten Ausführungsform orientiert sich die Wölbung der Rippen 7 an der Form des zu untersuchenden Objekts und bildet deren zur Temperierschlange zugewandten Seite ab. Die Querschnittsgeometrie ist somit von der Position entlang der Länge L der Temperierschlange abhängig.
  • In einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform sind die Abmessungen der Temperierschlange so beschaffen, dass sie beim Auflegen auf das Objekt entweder direkten Kontakt mit dem Objekt hat oder nur 1 bis 4 mm Abstand von der Oberfläche des Objekts hat.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Temperierschlange beispielsweise an den Umkehrpunkten 1 mit Füßchen ausgestattet sein, um die Temperierschlange in die Halterung hinein zustellen. Die kann ein direktes Aufliegen der Temperierschlange auf dem Versuchstier verhindern, so dass die Temperierung berührungsfrei erfolgen kann. Der auf ein Versuchstier einwirkende Stress kann so minimiert und dadurch bedingte Einflüsse auf die untersuchten Parameter reduziert bzw. vermieden werden, was zur Verbesserung der Versuchsergebnisse führt. Die Füßchen können in einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform austauschbar angebracht sein, so dass sie an die Abmessungen des individuellen Tiers angepasst werden können.
  • Typischerweise wird das Objekt isotherm gehalten. Bei Versuchstieren wird die Temperierschlange mit einem Temperiermittel beaufschlagt, welches die normale Körpertemperatur des Tieres oder eine andere Temperatur beträgt. Die Temperatur des Temperiermittels kann auch etwas höher sein als die normale Körpertemperatur, um sich aufbauende Temperaturgradienten zwischen dem Tier und der Temperierschlange zu kompensieren. Die optimale Temperatur des Temperiermittels kann im Einzelfall experimentell bestimmt werden. Sie kann beispielsweise 0,5 bis 2°C über der physiologischen – also Körpertemperatur – liegen.
  • Um die Temperaturbedingungen zu optimieren, kann in die Halterung ein Sensor eingebracht sein, der die Temperatur des sich in einem Thermostaten befindlichen Temperiermittels über eine Steuerung reguliert.
  • Das Material aus dem die Temperierschlange besteht ist vorzugsweise für radioaktive Strahlung durchlässig. Insbesondere ist die Temperierschlange für γ-Strahlung, durchlässig.
  • Auch das Temperiermittel ist vorzugsweise für γ-Strahlung durchlässig.
  • Die Transmission für diese Strahlung soll vorzugsweise 98% bis 100% betragen, um jedoch ausreichend gute Bilder zu erhalten, kann die Transmission der Rippen auch weiterhin vorzugsweise 90% bis 100%, besser 92% bis 100% oder 97% bis 100% betragen. Für beispielsweise 511 keV Positronenstrahlung wird für die eingesetzten Materialien eine Transmission ≥ 97% erwartet.
  • Bei Transmissionen unterhalb dieses Bereichs sollte eine Schwächungskorrektur erfolgen, die beispielsweise durch bekannte rechnerische Methoden, die in der Imagingrekonstruktion eingesetzt werden, erreicht werden. Für die γ-Strahlung von Isotopen die in der SPECT-Messung gebräuchlich sind, wird eine Transmission von typischerweise unter 98% bis ca. 92% erreicht, so dass eine Schwächungskorrektur bevorzugt wird.
  • Geeignete Materialien sind Glas, bevorzugt Quarzglas, Plexiglas, PMMA (Polymethylmethacrylat) Kautschuk, Gummi und Kunststoffe, wie Polyethylen (PE) oder Tetrafluorethylen (PTFE).
  • Die Temperierschlange sollte vorzugsweise im für die Untersuchungen relevanten Bereich aus mindestens einem dieser Materialien bestehen.
  • Die Geometrie der Temperierschlange kann grundsätzlich für jedes Tier ausgelegt werden. Insbesondere sind Abmessungen für Mäuse und Ratten erwünscht. Es können jedoch auch Größenordnungen verwendet werden, die die Temperierung von Hunden oder Schweinen ermöglichen.
  • In einer Ausführungsform kann die Temperierschlange durch starre Biegungen bestehen, welche mit biegsamen Schläuchen verbunden sind, welche die Rippen 7 darstellen. Dies erhöht die Flexibilität der Temperierschlange, so dass ein weicheres Aufliegen auf der Oberfläche des Tiers ermöglicht wird und eine bessere Nachgiebigkeit gegeben ist.
  • Die Länge L kann je nach zu untersuchendem Objekt variieren. Für eine Maus reichen beispielsweise ca. 80 mm. Bei einer Ratte sind 150 bis 200 mm Länge angebracht. Die Länge kann natürlich auch größere Werte, wie 300,400 oder 500 mm erreichen und ist nicht auf die angegebenen Zahlenwerte beschränkt.
  • Der Abstand a kann vorzugsweise zwischen 17 und 60 mm variieren.
  • Der Abstand der quer zur Länge L verlaufenden Rippen 7 ist gemessen von Leitungsmittelpunkt aus vorzugsweise 12 bis 30 mm.
  • Die Höhe b beträgt vorzugsweise 14 bis 70 mm.
  • Bevorzugte Leitungsdurchmesser sind 4 bis 10 mm.
  • Die Halterung ist typischerweise wannenförmig ausgebildet und besitzt am Kopfteil eine Wand. Beispielsweise sind röhrenförmige Geometrien möglich, bei denen die Halterung die Form eines Längsquerschnittes einer Röhre besitzt, welcher an den beiden Enden eine Wand aufweist, die vorzugsweise mit dem Schnitt der Röhre endet. Der Abschnitt der Temperierschlange, welcher als Temperiermitteleingang 2 dient, ist in einer bevorzugten Ausführungsform bügelartig gebogen, so dass er über diese Wand gelegt werden kann. Die Bügelform kann auch so ausgestaltet sein, dass die Leitung in der Richtung senkrecht zur Länge L der Temperierschlange verläuft.
  • Am Ende der Temperierschlange geht diese in einer bevorzugten Ausführungs form in eine Temperierschlangenrückführung 4 über, die vorzugsweise unterhalb der Umkehrpunkte 1 entlang der Länge L zurückgeführt wird. Es sind auch andere Führung der Rückführung denkbar, beispielsweise oberhalb der Umkehrpunkt.
  • Der Temperiermittelausgang 3 ist bevorzugt als Bügel 6 ausgelegt, welcher über die Wand der Halterung gelegt werden kann. Ebenso, wie beim Temperiermitteleingang 2 kann dieser Ausgang eine Biegung aufweisen, die senkrecht zur Länge L der Temperierschlange abgezweigt ist.
  • Es sind auch Ausführungsformen denkbar, bei denen sich der Temperiermittelausgang 3 auf der dem Temperiermitteleingang 2 gegenüberliegende Seite oder an einer anderen Stelle befindet. In diesem Fall ist eine Rückführung 4 nicht unbedingt notwendig.
  • Die Bügel des Temperiermitteleingangs 2 und des Temperiermittelausgangs 3 können mit Füßchen stabilisiert sein um die Auswirkungen einer Temperiermittelpulsation zu lindern oder auszuschalten.
  • Bei Gebrauch wird beispielsweise eine Maus in die Halterung gelegt, die vorzugsweise wannenförmig ausgebildet ist. Am Kopfende der Wanne bzw. des Tierbettes befindet sich eine Wand.
  • Die Maus wird auf dem Rücken oder auf dem Bauch in die Halterung gelegt. Die erfindungsgemäße Temperierschlange wird über die Maus gelegt und mit einer Temperierflüssigkeit durchströmt, die vorzugsweise die physiologische Temperatur der Maus oder vordefinierte Temperatur besitzt. Die Bügel 5, 6 können dabei über die Wand gelegt werden, die die Wanne begrenzt. Die Temperierflüssigkeit kann an einen Thermostaten angeschlossen werden. Der Anschluss kann durch Mittel zur Befestigung des Temperiermitteleingangs 2 und des Temperiermittelausgangs 3 bewirkt werden. Hierfür kann beispielsweise ein Schlauch, ggf. mit einer Schlauchklemme eingesetzt werden, mit deren Hilfe die Temperierschlange an dem Thermostaten befestigt wird. Die Temperierschlange berührt das Versuchstier oder hat einen geringen Abstand von wenigen Millimeter, beispielsweise ein bis vier Millimeter. Dabei hat das Versuchstier trotzdem genügend Platz. Um diese Anordnung herum können nun die Kollimatoren rotierend geführt werden, so dass rundum- Aufnahmen gemacht werden können.
  • Die erfindungsgemäße Temperiersehlange kann zum Beispiel bei SPECT, CT (Computer tomography) und PET – Untersuchungen angewendet werden. Durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Temperierschlange können nun Detektoren und Kollimatoren rotierend geführt werden, so dass in einem kreisförmigen Orbit oder Umlauf (360°)-Rundum Aufnahmen gemacht werden können, die für moderne bildgebende Verfahren benötigt werden, um eine räumliche Darstellung bzw. Erfassung von Objekten oder Lebewesen, insbesondere Tieren zu erreichen. Es können Messungen an Tieren unter exakten Temperaturbedingungen durchgeführt werden. Für die Tiere entsteht während der Untersuchung kein zusätzlicher Stress, der durch Temperierungsverfahren bedingt ist.

Claims (20)

  1. Temperierschlange umfassend eine Leitung, welche entlang einer Länge L in Zickzackform oder in Schlangenform gebogen ist, wobei Umkehrpunkte und Rippen gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Umkehrpunkte (1) eine Ebene aufspannen gegenüber der die Rippen (7) der Temperierschlange eine Wölbung aufweisen.
  2. Temperierschlange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Material besteht, welches für radioaktive Strahlung durchlässig ist.
  3. Temperierschlange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie für γ-Strahlung durchlässig ist.
  4. Temperierschlange nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Transmission für die radioaktive Strahlung 92% bis 100% beträgt.
  5. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, sie aus Glas, Plexiglas, PMMA, Gummi, Kautschuk, Polyethylen oder Tetrafluorethylen besteht oder diese Materialien umfasst.
  6. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wölbung der Rippen (7) die Form eines Kreisausschnittes besitzt.
  7. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wölbung der Rippen (7) entlang der Länge L variiert.
  8. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch ihre Wölbung der Rippen (7) die Körpergeometrie eines Tieres abbildet.
  9. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 8. dadurch gekennzeichnet, dass die Länge L, entlang derer die Temperierschlange gewunden ist 50 bis 300 mm beträgt.
  10. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand a, den die Umkehrpunkte (1) der Temperierschlange auf der Seite des kleineren Krümmungsradius besitzen zwischen 17 und 60 mm beträgt.
  11. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die der Abstand b, welcher der Höhe des höchsten Punktes einer Rippe (7) gegenüber der durch die Umkehrpunkte (1) aufgespannte Ebene definiert 14 bis 70 mm beträgt.
  12. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (7) einen Abstand von 12 bis 30 mm besitzen, gemessen von den Mittelpunkten des Leitungsquerschnitts der benachbarten Rippen (7).
  13. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Temperiermittelrückführung (4) besitzt.
  14. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Temperiermitteileingang (2) besitzt, der bügelförmig gebogen ist, so dass er in die Wand einer Halterung eingehängt werden kann.
  15. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Temperiermittelausgang (3) besitzt, der bügelförmig gebogen ist, so dass er in die Wand einer Tierhalterung eingehängt werden kann.
  16. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sie über Mittel verfügt, mit denen sie mit einen Thermostaten verbunden werden kann.
  17. Temperierschlange, nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie über Mittel verfügt, mit denen der Temperiermitteleingang (2) und/oder der Temperiermittelausgang (3) an der Halterung befestigt werden kann.
  18. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie an wenigstens einem Teil der Umkehrpunkte (1) über Füßchen verfügt, welche ein Hineinstellen in die Halterung ermöglichen.
  19. Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Umkehrpunkte der Temperierschlange aus starrem Material bestehen und durch biegsame Rippen (7) miteinander verbunden sind.
  20. Verwendung einer Temperierschlange nach einem der Ansprüche 1 bis 19 für die Temperierung von Objekten bei SPECT, CT oder PET Aufnahmen.
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