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DE102007041389B4 - Halterung für ein Feuerzeug - Google Patents

Halterung für ein Feuerzeug Download PDF

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DE102007041389B4 DE200710041389 DE102007041389A DE102007041389B4 DE 102007041389 B4 DE102007041389 B4 DE 102007041389B4 DE 200710041389 DE200710041389 DE 200710041389 DE 102007041389 A DE102007041389 A DE 102007041389A DE 102007041389 B4 DE102007041389 B4 DE 102007041389B4
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
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    • F23Q2/32Lighters characterised by being combined with other objects
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Abstract

Halterung (10)
A. für ein Feuerzeug (16),
B. welche dazu bestimmt ist, das Feuerzeug (16) an einer Zigarettenpackung (13)
C. lösbar festzulegen,
D. wobei die Halterung (10) mindestens ein Halteelement (11, 21) umfasst,
E. welches mittels Klemmkraft an der Zigarettenpackung (16) festlegbar ist,
F. sowie mindestens eine an dem Halteelement (11, 21) anbringbare oder mit diesem verbundene Aufnahme (17),
G. welche geeignet ist, ein Feuerzeug (16) lösbar aufzunehmen,
H. wobei das Halteelement (11, 21) Schlitze (19) oder Löcher (22) aufweist,
I. wobei zur Herstellung der Aufnahme (17) ein etwa rechteckiger Streifen (17a) mit dessen beiden stirnseitigen Kanten (17b, 17c) jeweils durch die Schlitze (19) geschoben oder schnurartige Bänder (20a, 20b) mit ihren jeweiligen Enden durch die Löcher (22) gezogen und auf der Innenseite befestigt oder vernäht ist/sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halterung für ein Feuerzeug, welche dazu bestimmt ist, ein Feuerzeug an einer Zigarettenpackung lösbar festzulegen, wobei die Halterung mindestens ein Halteelement umfasst, welches mittels Klemmkraft an der Zigarettenpackung festlegbar ist, sowie mindestens eine an dem Halteelement anbringbare oder mit diesem verbundene Aufnahme, welche geeignet ist, ein Feuerzeug lösbar aufzunehmen.
  • Es ist ein unter Rauchern bekanntes Problem, dass das in der Regel separat und lose mitgeführte Feuerzeug oft nicht zur Hand ist, wenn der Raucher sich eine Zigarette anstecken möchte. Das Feuerzeug wird üblicherweise lose in einer Hosentasche oder Handtasche verstaut, und zwar unabhängig von der Zigarettenpackung. Nachdem der Raucher sich eine Zigarette angesteckt hat, kommt es zum Beispiel vor, dass das Feuerzeug auf dem Tisch liegen bleibt. Ein anderer Raucher, der dieses dann anschließend benutzt, steckt danach das Feuerzeug versehentlich ein. Oft werden auch Feuerzeuge an andere Raucher ausgeliehen oder man vergisst beim Aufbrechen das zuvor auf dem Tisch deponierte Feuerzeug einzustecken. Aus diesen Gründen kommt es daher häufig vor, dass das Feuerzeug dann nicht zur Hand ist, wenn der Raucher es benötigt, um sich die nächste Zigarette anzustecken.
  • In der DE 199 56 576 A1 ist eine Halterung für ein Feuerzeug mit den eingangs genannten Merkmalen bekannt, welche als eine Art einstückige Spange ausgebildet ist, die an einer Seite dehnbare Klammern aus einem nachgiebigen Material wie Kunststoff aufweist, die eine Zigarettenpackung aufnehmen und mittels Klemmkraft festhalten können und die an der anderen Seite entsprechende Klammern aufweist, um ein Feuerzeug zu halten.
  • Eine ähnliche Halterung ist in der DE 91 12 076 U1 beschrieben. Dort dient eine U-förmige Klammer als Halteelement für eine Zigarettenschachtel, wobei an der Halterung eine zweite kleinere Klammer zum Halten eines Feuerzeugs angebracht ist. Eine U-förmige spangenartige Klammer mit einer Aufnahme für ein Feuerzeug, welche unmittelbar auf eine Zigarettenschachtel aufsteckbar ist, wird auch in der DE 298 19 739 U1 beschrieben.
  • Eine Halterung aus dehnbarem Bandmaterial, welches über eine Zigarettenschachtel schiebbar ist und eine ebenfalls elastische Seitentasche als Aufnahme für ein Feuerzeug aufweist, ist aus der US 57 88 479 A bekannt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Halterung für ein Feuerzeug zur Verfügung zu stellen, welche einfach in der Handhabung ist und eine kostengünstige Herstellung zulässt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe liefert eine Halterung für ein Feuerzeug der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des Hauptanspruchs 1. Eine Vorteilhafte Ausgestaltung dazu ist Gegenstand des Unteranspruches 2. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Halteelement Schlitze oder Löcher aufweist, wobei zur Herstellung der Aufnahme ein etwa rechteckiger Streifen mit dessen beiden stirnseitigen Kanten jeweils durch die Schlitze geschoben oder schnurartige Bänder mit ihren jeweiligen Enden durch die Löcher gezogen und auf der Innenseite befestigt oder vernäht sind.
  • Beispielsweise kann das Haltelement ein spangenartiges im Querschnitt etwa U-förmiges Bauteil sein mit zwei beabstandeten Schenkeln, die bei auf die Zigarettenpackung aufgeschobenem Halteelement an zwei Seiten der Zigarettenpackung unter einwärts wirkender Klemmkraft anliegen.
  • Alternativ dazu ist es beispielsweise auch möglich, dass das Halteelement aus einem dehnbaren elastischen Bandmaterial gebildet ist, welches über eine Zigarettenschachtel schiebbar ist und wenigstens eine Seitentasche als Aufnahme für das Feuerzeug aufweist.
  • Auch die Aufnahme für das Feuerzeug kann aus einem elastischen Bandmaterial bestehen, welches an dem Halteelement in geeigneter Weise befestigt ist. Diese taschenartige Aufnahme hat eine Grundrissform, die entsprechend an die Form eines handelsüblichen Feuerzeugs angepasst ist, zum Beispiel zylindrisch oder im Grundriss oval. Bei Einschieben des Feuerzeugs in Achsrichtung der Aufnahme dehnt sich das elastische Bandmaterial und durch die Spannung wird dann das eingeschobene Feuerzeug umschlossen. Diese Aufnahme muss nicht unbedingt ein geschlossener Korpus sein, der das Feuerzeug umgibt, sondern es können auch ein, zwei oder mehrere beabstandete elastische Bänder verwendet werden, die dann das eingeschobene Feuerzeug lediglich ringförmig am Umfang umspannen.
  • Verschiedene Arten der Befestigung der Aufnahme an dem Halteelement kommen in Betracht, beispielsweise Ankleben, Vernähen, Verschweißen. Im Prinzip können beide auch aus einem Stück gefertigt sein.
  • Die Achse der Aufnahme für das Feuerzeug kann parallel zu derjenigen des die Zigarettenpackung aufnehmenden Halteelements sein, oder auch quer (senkrecht) dazu. Die Aufnahme kann sich an der Schmalseite oder an der Breitseite des Halteelements befinden (bezogen auf die Form der am Halteelement festgeklemmten Zigarettenschachtel, die ja eine Quaderform aufweist).
  • In den nachfolgenden Ausführungsbeispielen sind verschiedene bevorzugte Lösungsvarianten der erfindungsgemäßen Halterung gezeigt, die konstruktiv besonders einfach aufgebaut sind und sich dadurch vergleichsweise einfach und kostengünstig herstellen lassen. Die Erfindung ist nicht auf diese konkreten Lösungsvorschläge beschränkt.
  • Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine schematisch vereinfachte perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Halterung für ein Feuerzeug gemäß einer ersten möglichen Ausführungsvariante der Erfindung;
  • 2 eine schematisch vereinfachte perspektivische Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Halterung für ein Feuerzeug gemäß einer zweiten möglichen Ausführungsvariante der Erfindung;
  • 3 eine schematisch vereinfachte vergrößerte perspektivische Detailansicht einer erfindungsgemäßen Halterung für ein Feuerzeug gemäß einer dritten möglichen Ausführungsvariante der Erfindung;
  • 4 eine schematisch vereinfachte vergrößerte perspektivische Detailansicht einer erfindungsgemäßen Halterung für ein Feuerzeug gemäß einer vierten möglichen Ausführungsvariante der Erfindung;
  • 5 eine schematisch vereinfachte vergrößerte perspektivische Detailansicht einer erfindungsgemäßen Halterung für ein Feuerzeug gemäß einer fünften möglichen Ausführungsvariante der Erfindung.
  • Zunächst wird auf 1 Bezug genommen und anhand dieser ein erstes Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung näher beschrieben. Die erfindungsgemäße Halterung für ein Feuerzeug 16, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist, umfasst ein Hal teelement 21, welches geeignet ist, eine Zigarettenpackung 13 aufzunehmen, sowie weiterhin eine Aufnahme 27, in die das Feuerzeug 16 einschiebbar ist. Halteelement 21 und Aufnahme 27 sind durch geeignete Befestigungsmittel miteinander verbunden. Die als eine Seitentasche ausgebildete Aufnahme kann beispielsweise an dem Halteelement 21 angenäht sein, oder festgeklebt oder ähnliches. Sowohl das Halteelement 21 als auch die Aufnahme 27 können aus einem dehnbaren, insbesondere gummielastischen Bandmaterial gefertigt sein. Dadurch ist beim Einschieben der Zigarettenpackung 13 in das Halteelement 21 bzw. beim Einschieben des Feuerzeugs 16 in die Aufnahme 27 eine Dehnung des elastischen Bandmaterials gegeben, so dass sich dieses nach dem vollständigen Einschieben um die Zigarettenpackung bzw. das Feuerzeug spannt und dadurch die erforderliche Haltekraft (Klemmkraft) erzeugt wird. Sowohl Halteelement 21 als auch Aufnahme 27 können im Grundriss beispielsweise wie aus der Zeichnung ersichtlich jeweils eine etwa langovale Form aufweisen.
  • Nachfolgend wird auf 2 Bezug genommen und anhand dieser Darstellung wird eine zweite alternativer Ausführungsvariante der vorliegenden Erfindung erläutert. Die erfindungsgemäße Halterung 10 umfasst ein Halteelement 11 in Form einer im Querschnitt etwa U-förmigen Spange, welche einen Quersteg 12 umfasst, der bei auf die Zigarettenpackung 13 aufgeschobenem Halteelement die Breitseite dieser Verpackung übergreift, sowie mit zwei an dem Quersteg 12 angebrachten Schenkeln 14, 15, die beim Aufschieben auf die Zigarettenpackung 13 deren Schmalseiten übergreifen. Diese beiden Schenkel 14, 15 erstrecken sich annähernd in einem rechten Winkel zu dem Quersteg 12, wenn man das Halteelement in der Draufsicht sieht. Sie können einen etwas geringeren als rechten Winkel aufweisen und im Ausgangszustand leicht einwärts gebogen sein und aus einem etwas nachgiebigen Material (zum Beispiel Kunststoff) bestehen, so dass die Schenkel 14, 15 beim Aufschieben auf die Zigarettenpackung 13 etwas nach außen gebogen werden und dadurch eine leichte einwärts auf die Schmalseiten 13a der Verpackung gerichtete Klemmkraft erzeugen, wodurch die Haltekraft erzeugt wird und das Halteelement 11 nach dem Aufschieben auf die Zigarettenpackung 13 an dieser gehalten wird.
  • Wie man weiterhin aus 2 erkennt, ist an einem Schenkel 15 des Halteelements 11 seitlich außen eine Aufnahme 17 angeordnet, in die von oben her ein Feuerzeug 16 einschiebbar ist. Diese Aufnahme kann beispielsweise aus einem dehnbaren gummielastischen Material bestehen und kann durch Annähen, Ankleben oder dergleichen mit dem Halteelement verbunden sein. Es handelt sich um eine Art Seitentasche mit einer Form und Abmessungen, die in etwa an diejenigen eines handelsüblichen Feuerzeugs angepasst sind. Diese Abmessungen sind vorteilhafter Weise etwas geringer als diejenigen des Feuerzeugs 16, so dass bei dessen Einschieben von oben her in die nach oben offene Aufnahme 17 deren elastisches Material etwas gedehnt wird. Dadurch ist gewährleistet, dass das eingeschobene Feuerzeug in der Aufnahme gehalten wird. Da das Haltelement 11 im Gebrauchszustand an der Zigarettenpackung 13 festgelegt ist und das Feuerzeug 16 wiederum sich in der taschenartigen Aufnahme 17 am Halteelement befindet, hat der Raucher, der sich eine aus der Zigarettenpackung entnommene Zigarette 18 anzünden möchte, das dafür notwendige Feuerzeug 16 direkt bei der Hand.
  • Es wird nun nachfolgend auf die Detailansicht gemäß 3 Bezug genommen. Diese Darstellung zeigt eine mögliche alternative Art der Befestigung einer als Seitentasche ausgebildeten Aufnahme 17 an einem spangenartigen Halteelement 11 wie es in 2 dargestellt ist. Ausschnittsweise in vergrößerter Ansicht dargestellt ist ein seitlicher Schenkel 15 des Halteelements 11. Man sieht, dass dieser Schenkel 15 zwei sich in Längsrichtung von oben nach unten erstreckende Schlitze 19 aufweist. Zur Herstellung der Aufnahme 17 wird ein beispielsweise etwa rechteckiger Streifen aus einem elastischen Band 17a verwendet, dessen beiden Enden 17b und 17c (oder stirnseitigen Kanten) jeweils durch die Schlitze 19 hindurch geschoben werden und danach beispielsweise an der Innenseite des Schenkels miteinander vernäht werden können.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es handelt sich um eine ähnliche Ausführungsvariante wie in 3, wobei jedoch anstelle eines streifenförmigen elastischen Bandmaterials 17a einzelne beabstandete dünnere schnurartige Bänder 20a, 20b, durch Löcher 22 in dem Schenkel 15 gezogen werden und dann befestigt werden, beispielsweise, indem die jeweiligen Enden der Bänder 20a, 20b miteinander vernäht werden. Die sich dadurch ergebende Aufnahme 17 für das Feuerzeug unterscheidet sich von der Variante nach 3 dadurch, dass keine durchgehende etwa teilzylindrische Aufnahme gebildet ist, sondern nur die einzelnen Bänder 20a, b das Feuerzeug an seinem Umfang erfassen. Natürlich kann es sinnvoll sein, über die Höhe der Aufnahme mehr als zwei solcher Bänder jeweils mit Abstand voneinander an dem Schenkel 15 des Halteelements 11 anzubringen.
  • Nachfolgend wird auf 5 Bezug genommen und anhand dieser eine weitere mögliche Ausführungsvariante der Erfindung beschrieben, die dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ähnlich ist. Das Haltelement 21 besteht hier wiederum aus einem eine oben offene Tasche bildenden elastischen Bandmaterial, wobei in das Halteelement die Zigarettenpackung von oben her eingeschoben wird. Die Tasche des Halteelements 21 hat wie man erkennt im Grundriss eine etwa langovale Form. Die Seitentasche 27, die die Aufnahme für das hier nicht dargestellte Feuerzeug bildet, ist hier außen auf das Halteelement aufgenäht und befindet sich anders als bei der Variante von 1 nicht an der Schmalseite (13a der hier nicht gezeigten Zigarettenpackung), sondern an deren Langseite. Im Prinzip ist erfindungsgemäß die relative Anordnung der Seitentasche 27 für die Aufnahme für das Feuerzeug zu dem Halteelement weitgehend beliebig. Anders als in 5 gezeigt kann man die Aufnahme 27 auch anstatt achsparallel quer zur Längsachse des Halteelements (das heißt relativ zu der Anordnung nach 5 um 90° gedreht) anordnen. Bei der Variante nach 5 ist die Seitentasche 27 durch Nähte 23 mit der Außenseite des Halteelements 21 verbunden.
  • 10
    Halterung
    11
    Halteelement
    12
    Quersteg
    13
    Zigarettenpackung
    13a
    Schmalseite
    14
    Schenkel
    15
    Schenkel
    16
    Feuerzeug
    17
    Aufnahme
    17a
    elastisches Band
    17b
    Ende/Kante
    17c
    Ende/Kante
    18
    Zigarette
    19
    Schlitze
    20a
    Band
    20b
    Band
    21
    Halteelement
    22
    Löcher
    23
    Nähte
    27
    Seitentasche

Claims (2)

  1. Halterung (10) A. für ein Feuerzeug (16), B. welche dazu bestimmt ist, das Feuerzeug (16) an einer Zigarettenpackung (13) C. lösbar festzulegen, D. wobei die Halterung (10) mindestens ein Halteelement (11, 21) umfasst, E. welches mittels Klemmkraft an der Zigarettenpackung (16) festlegbar ist, F. sowie mindestens eine an dem Halteelement (11, 21) anbringbare oder mit diesem verbundene Aufnahme (17), G. welche geeignet ist, ein Feuerzeug (16) lösbar aufzunehmen, H. wobei das Halteelement (11, 21) Schlitze (19) oder Löcher (22) aufweist, I. wobei zur Herstellung der Aufnahme (17) ein etwa rechteckiger Streifen (17a) mit dessen beiden stirnseitigen Kanten (17b, 17c) jeweils durch die Schlitze (19) geschoben oder schnurartige Bänder (20a, 20b) mit ihren jeweiligen Enden durch die Löcher (22) gezogen und auf der Innenseite befestigt oder vernäht ist/sind.
  2. Halterung für ein Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (11) eine im Querschnitt etwa U-förmige Spange mit einem Quersteg (12) umfasst, der bei auf die Zigarettenpackung (13) aufgeschobenem Halteelement (11) die Breitseite der Zigarettenpackung übergreift, sowie mit zwei an dem Quersteg (12) angebrachten Schenkeln (14, 15), die beim Aufschieben auf die Zigarettenpackung (13) deren Schmalseiten übergreifen, wobei die beiden Schenkel (14, 15) eine Klemmkraft auf die Schmalseiten (13a) der Zigarettenverpackung erzeugen.
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