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DE102007041303A1 - Haushaltsstandgerät mit einer Kippschutzvorrichtung - Google Patents

Haushaltsstandgerät mit einer Kippschutzvorrichtung Download PDF

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DE102007041303A1
DE102007041303A1 DE200710041303 DE102007041303A DE102007041303A1 DE 102007041303 A1 DE102007041303 A1 DE 102007041303A1 DE 200710041303 DE200710041303 DE 200710041303 DE 102007041303 A DE102007041303 A DE 102007041303A DE 102007041303 A1 DE102007041303 A1 DE 102007041303A1
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DE
Germany
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household appliance
power transmission
transmission means
tether
wall
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200710041303
Other languages
English (en)
Inventor
Marco Gleixner
Michael Hartmann
Christian Mesarosch
Bernd Schessl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Publication date
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Priority to DE200710041303 priority Critical patent/DE102007041303A1/de
Priority to PCT/EP2008/060973 priority patent/WO2009027318A1/de
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Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
    • A47B2097/008Anti-tip devices

Landscapes

  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Haushaltsstandgerät (1), wenigstens eine Kippschutzvorrichtung (10) aufweisend zur Übertragung von Kippkräften zu einem ortsfesten Krafteinleitungspunkt (20). Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Kippschutzvorrichtung (10) wenigstens ein biegeschlaffes Kraftübertragungsmittel (12) aufweist, das eine Kippkräfte übertragende Verbindung von wenigstens einem ersten Befestigungspunkt (22) des Haushaltsgeräts (1) zum ortsfesten Krafteinleitungspunkt (20) herstellt. Der Vorteil eines solchen Haushaltsstandgeräts mit einer erfindungsgemäßen Kippschutzvorrichtung ist, dass die an der Wand zu befestigenden Bauteile ohne Ausmessen der genauen Position an der Stütze montiert werden können. Des Weiteren ist die Kippschutzvorrichtung sehr kostengünstig und hat geringes Gewicht, was sich positiv auf die Transportkosten auswirkt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Haushaltsstandgerät mit einer Kippschutzvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Unter Haushaltsstandgeräten versteht man solche Haushaltsgeräte, die während des Betriebs nicht von der bedienenden Person bewegt werden, sondern im Stand betrieben werden. Hierunter fallen demnach alle Großgeräte und schrankartigen Geräte, beispielsweise Kühl- und Gefrierschränke, Herde, wasserführende Haushaltsgeräte, wie etwa Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, Trockner und dergleichen. Viele Haushaltsstandgeräte weisen eine Tür oder Klappe zur Öffnung auf. Gerade solche Geräte sind umkippgefährdet, welche beim Öffnen der Tür oder Klappe aufgrund deren Gewichts einer Schwerpunktverlagerung unterliegen. Insbesondere betrifft dies Geschirrspülmaschinen, aber auch Kühlgeräte und Herde.
  • Die Notwendigkeit einer Sicherung von derartigen Haushaltsstandgeräten, wie etwa Waschmaschinen, Trocknern, Geschirrspülern und Kühlschränken und dergleichen gegen Umkippen ist im Stand der Technik bereits seit längerem bekannt.
  • Bisher wurde dieses Problem dadurch gelöst, dass das Haushaltsstandgerät mit zusätzlichen Gewichten ausgestattet wurde. Dies ist jedoch nicht nur kostenaufwendiger, es erschwert auch das Aufstellen der Geräte, zudem erhöhen sich durch das zusätzliche Gewicht auch die Transportkosten.
  • Es wurden bereits viele verschiedene Möglichkeiten der Befestigung von Haushaltsstandgeräten an der Wand oder am Fußboden vorgeschlagen.
  • DE 88 15 528 U1 beschreibt eine Zugstange, welche sich durch die gesamte Tiefe des Geräts erstreckt und die am der Wand zugewandten Ende umgebogen ist und dort als Zuganker dient. Der Zuganker wird in eine Bohrung (Öse) in einem Wandbeschlag eingefügt und so gehalten. Am anderen Ende ist die Zugstange durch eine Klemmschraube befestigt. Das Gerät wird erst mit Abstand zur Wand aufgestellt, dann der Zuganker ein gehängt und dann das Gerät an die Wand verschoben. EP 1 266 593 B1 offenbart eine ähnliche Befestigungseinrichtung wie DE 88 15 528 U1 , nämlich eine verschiebbare Zugstange mit einem abgewinkelten Ende, welche das Gerät in Position halten kann.
  • In EP 1 172 061 A1 wird eine Befestigungseinrichtung beschrieben, die einen Stab umfasst, welcher an der Wand montiert wird und der in eine entsprechende Ausnehmung im Gerät einführbar ist. In der Ausnehmung befindet sich eine Art Rippe, welche wiederum in einen Spalt des Fingers einführbar ist. Im Innern des Fingers befindet sich eine Feder, welche einen Druck auf die Rippe ausübt, so dass diese aus dem Spalt herausgestoßen werden kann. Gleichzeitig wird auch durch die Unterbrechung des Kontaktes des Fingers mit dem Gerät auch die Stromzufuhr unterbrochen. Für diese Art der Befestigung ist jedoch ein sehr genaues Arbeiten und Ausmessen bei den an der Wand montierten Teilen erforderlich, was einen hohen Arbeits- und Zeitaufwand erfordert.
  • US 4,699,695 offenbart eine Befestigungseinrichtung umfassend zwei Winkel, die direkt mit der Wand verschraubt werden. Das Gehäuse des Gerätes kann direkt mit den Winkeln verschraubt werden. DE 21 12 465 C2 offenbart ein Haushaltsgerät, welches einen Sockel aufweist, welcher durch Rahmenstreben mit dem Gerätekörper verbunden ist. Zur Befestigung kann dieser Sockel in einen im Querschnitt U-förmigen Beschlag eingeführt werden. Der Beschlag wird an der Wand montiert. Diese Befestigungseinrichtungen weisen jedoch Nachteile auf. Bei Lösungen, bei denen das Haushaltsstandgerät direkt an der Wand oder dem Fußboden befestigt wird, ist oft die Montage problematisch, da die fraglichen Haushaltsgeräte oft in Einbauküchen oder Wandnischen passgenau eingebaut werden müssen und gerade diejenigen Bereiche, an denen Werkzeug zum Befestigen angesetzt werden müsste, häufig schlecht zugänglich sind, nachdem das Gerät an seinen endgültigen Platz geschoben wurde
  • Bisher gab es im Stand der Technik zur Befestigung von Haushaltsstandgeräten an der Wand oder am Fußboden nur Lösungen, welche eine feste Verbindung zwischen dem Haushaltsstandgerät und einer Stütze vorsahen. Dies hat die zuvor bereits genannten Nachteile, dass ein relativ hoher Montageaufwand erforderlich ist und dass daher das Entfernen des Haushaltsstandgeräts von der Stütze ebenfalls einen gewissen Aufwand erfordert.
  • Es besteht daher nach wie vor ein Bedarf an Vorrichtungen zur Sicherung von Haushaltsstandgeräte gegen Umkippen und sonstige Bewegungen. Die Aufgabe der Erfindung bestand daher in der Bereitstellung eines Haushaltsstandgeräts mit einer verbesserten Kippschutzvorrichtung.
  • Es hat sich nun überraschenderweise herausgestellt, dass durch eine einfache Sicherung mithilfe eines Halteseils ein Haushaltsstandgerät sicher und einfach gegen Umkippen gesichert werden kann. Außer einer Sicherung vor Umkippen stellt die Kippschutzvorrichtung auch einen Schutz gegen Kippeln, Bewegungen durch Vibrationen (z. B. bei Waschmaschinen) bereit.
  • Die Erfindung geht aus von einem ein Haushaltsstandgerät, wenigstens eine Kippschutzvorrichtung aufweisend zur Übertragung von Kippkräften zu einem ortsfesten Krafteinleitungspunkt.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst die Kippschutzvorrichtung wenigstens ein biegeschlaffes Kraftübertragungsmittel aufweist, das eine Kippkräfte übertragende Verbindung von wenigstens einem ersten Befestigungspunkt des Haushaltsgeräts zum ortsfesten Krafteinleitungspunkt herstellt. Unter einem ortsfesten Krafteinleitungspunkt im Sinne dieser Erfindung wird ein Bereich verstanden, der in der Lage ist, bei Befestigung des Haus haltsstandgerätes an derselben dessen volles Gewicht zu tragen, um so ein Umkippen zu verhindern. In der Regel ist dieser Bereich ein Bestandteil eines Gebäudes, also die Wand, die Decke oder der Fußboden. Es kann auch ein Bereich eines zweiten Haushaltsgeräts sein, etwa bei der Befestigung einer Waschmaschine an einem Trockner. Auch unbewegliche Möbelstücke, wie etwa Einbauschränke, können Verwendung finden. Als biegeschlaffes Kraftübertragungsmittel kann ein Seil Verwendung finden. Dabei wird unter biegeschlaff verstanden, dass Kraftübertragungsmittel unter seiner eignen Gewichtkraft nicht formstabil ist, sondern sich verformt. Daneben kann das biegeschlaffe Kraftübertragungsmittel auch elastisch sein und so selber Kräfte aufnehmen.
  • Die Unteransprüche geben einzelne bevorzugte Merkmale und Ausführungsformen an und können sowohl einzeln als auch in Kombination verwirklicht werden.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht unter anderem darin, dass die Stelle, an der die Seilhalterung an der Stütze montiert wird, d. h. an der Wand oder der Decke oder dem Fußboden etc., nicht genau ausgemessen werden muss.
  • Welche Haushaltsgeräte unter die Definition Haushaltsstandgeräte im Sinne dieser Erfindung fallen, wurde bereits oben erläutert.
  • Erfindungsgemäß wird das Haushaltsstandgerät dadurch gesichert, dass das Halteseil an seinem ersten Ende an dem Haushaltsstandgerät befestigt wird. Diese Art der Befestigung ist nicht entscheidend. Das Halteseil kann somit auf alle dem Fachmann bekannten Weisen befestigt werden. Auch die Stelle der Befestigung des ersten Endes des Halteseils ist nicht kritisch und kann vom Fachmann je nach Bedarf gewählt werden. Da ein Haushaltsstandgerät in der Regel mit der Rückseite zur Wand steht, ist z. B. eine Befestigung an dessen Rückwand zweckmäßig. Auf jeden Fall sollte die Befestigung derart sein, dass sie dem Gewicht des Haushaltsstandgerätes bei einer Schwerpunktverlagerung nach vorn widerstehen kann. Je nach Material des Halteseils kann diese Befestigung durch Anspritzen, Anschweißen, Verschrauben, Kleben, Verknoten oder dergleichen erfolgen.
  • Das zweite Ende des Halteseils wird ebenfalls am Gerät befestigt, jedoch an einer unten näher beschriebenen Spanneinrichtung. Der Abschnitt des Halteseils zwischen den beiden Enden wird an der Seilhalterung, welche an der Stütze befestigt ist, gehalten.
  • Vorzugsweise wird das Halteseil beweglich, vorzugsweise verschiebbar an der Seilhalterung gehalten. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Seilhalterung als Umlenkeinrichtung ausgestaltet, welche lediglich die Richtung des Seils umlenkt, d. h. es entsteht an der Stelle, an der das Halteseil gehalten wird, ein Winkel im Halteseil.
  • Vorzugsweise handelt es sich bei der Seilhalterung somit um ein Bauteil mit einer Ausnehmung, durch welche das Halteseil geführt werden kann, z. B. eine Öse, ein Ring, eine Platte mit einer Ausnehmung (z. B. Schlüssellochöse). Die Seilhalterung kann aber auch einfacherer Natur sein, z. B. ein Haken, Stift, Bolzen, oder dergleichen. Es ist auch möglich, zur besseren Beweglichkeit als Seilhalterung eine Rolle oder Walze vorzusehen, etwa wie bei einem Flaschenzug. Die Seilhalterung wird an der Stütze befestigt, wobei wie derum die in jedem Einzelfall zweckmäßige Art der Befestigung vom Fachmann ausgewählt werden kann.
  • Die Seilhalterung wird vorzugsweise an der Wand befestigt, insbesondere so, dass sie im bereich der Rückwand eines zu sichernden Gerätes angeordnet wird.
  • Das Halteseil selbst kann aus vielen unterschiedlichen Materialien gefertigt sein. Geeignet sind z. B. Kunststoff, Metall oder Textilmaterial. In einigen Ausführungsformen kann es zweckmäßig sein, wenn das Halteseil aus einem elastischen Material besteht. Das Halteseil kann eine Schnur mit Durchmessern von 0,2 bis mehrere Millimeter oder auch stärker sein. Es ist auch möglich, dünne Nylonschnur oder z. B. eine Angelschnur zu verwenden. Andererseits kann das Halteseil auch ein Band aus Textilmaterial sein. In einer weiteren Ausführungsform ist das Halteseil aus Metall, z. B. als Kette oder Kugelschnur mit Abschnitten mit größerem und kleinerem Durchmesser.
  • Die Spanneinrichtung dient dazu, das Halteseil spannen zu können, wenn es durch die Seilhalterung geführt ist und das Gerät in seiner Endposition steht. Spanneinrichtungen können z. B. als Klemmelemente ausgestaltet sein, in welche das zweite Ende des Halteseils einfach eingeklemmt wird. Es können auch Befestigungsmittel verwendet werden, an denen das Halteseil geknotet oder auf andere Art und Weise befestigt werden kann.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Spanneinrichtung mit einer Sperreinheit versehen, welche ein Zurücklaufen des Halteseils verhindern soll. Dies findet insbesondere bei Rollen Anwendung, um die das Halteseil gewickelt wird. In einer Ausführung handelt es sich um eine Rolle mit Rücklaufsicherung.
  • Die Spanneinrichtung kann aber auch aus einem Klettmaterial bestehen. In diesem Fall sollte das Halteseil zumindest an seinem zweiten, an der Spanneinrichtung zu befestigenden Ende aus einem Material bestehen, welches an Klettmaterial befestigt werden kann.
  • Das Halteseil kann im Prinzip am Gerät beliebig geführt werden. Es bietet sich jedoch an, das zweite Ende an Stellen zu befestigen, welche auch dann noch zu erreichen sind, wenn das Gerät in seiner Endposition steht. Gut geeignet ist z. B. der Zwischenraum zwi schen Gehäuse und Abdeckplatte oder auch im Montageboden. Die Spanneinrichtung kann jedoch auch seitlich am Gehäuse angeordnet sein. Der Fachmann ist in der Lage, die jeweils geeignete Stelle zum Anordnen der Spanneinrichtung zu finden.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugtes Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche. oder vergleichbare Bauteile.
  • Darin zeigen schematisch:
  • 1 eine Seitenansicht auf ein Haushaltsstandgerätes mit Kippschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 2 eine Draufsicht eines Haushaltsstandgerätes mit einer weiteren Ausführungsbeispiel einer Kippschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das Haushaltsstandgerät sich noch nicht in der Endposition befindet,
  • 3 dieselbe Ansicht wie 2, jedoch mit dem Haushaltsstandgerät in der Endposition,
  • 4 zeigt perspektivische Ansichten von mehren Ausführungsformen der Spanneinrichtung.
  • 1 zeigt eine Seitenansicht eines Haushaltsstandgerätes 1, in diesem Fall einer Geschirrspülmaschine, mit einer Kippschutzvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung, welches zur kippsicheren Befestigung des Haushaltsstandgerätes 1 an einer Wand 2 vorgesehen ist. Das Haushaltsstandgerät weist auf der von der Wand 2 abgewandten Seite eine Tür 3 auf und ist oben mit einer Abdeckplatte 4 abgedeckt. An der Wand 2 ist an einem Krafteinleitungspunkt 20 als Seilhalterung 18 ein in die Wand gedübelter Schraubhaken 18 angebracht. Unterhalb der Abdeckplatte 4, d. h. zwischen der Abdeckplatte 4 und dem Gehäuse 5 der Geschirrspülmaschine 1 befindet sich ein Zwischenraum 6. An der Abdeckplatte ist an der dem Gehäuse zugewandten Seite ist an einem ersten Befestigungspunkt 22 ein erstes Ende 14 eines als Kraftübertragungsmittel dienenden Halteseils 12 befestigt. Das Halteseil 12 ist in diesem Fall eine Schnur mit ca. 2 mm Durchmesser aus Textil- und/oder Kunststoffmaterial. Das erste Ende 14 ist an der Unterseite der Abdeckplatte 4 befestigt. Das Halteseil verläuft durch den an die Wand angedübelten Schraubhaken 18, welcher als Umlenkelement 18 dient und ist mit seinem anderen Ende 16 an einer Spanneinrichtung 26 befestigt. In der hier dargestellten Ausführungsform handelt es sich bei der Spanneinrichtung 26 um einen einfachen Nagel oder Bolzen 26, um welchen das zweite Ende 16 des Halteseils geknotet oder gewickelt werden kann.
  • Für die Aufstellung einer Geschirrspülmaschine 1 mit Kippschutzvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung wird zweckmäßigerweise wie folgt vorgegangen. Zunächst wird an einer Stelle an der Wand 2, vor welcher das Gerät 1 stehen soll, die Seilhalterung 18 anmontiert, und zwar so, dass diese in der Endposition des Gerätes 1 verdeckt ist. Dann wird die Geschirrspülmaschine 1 mit einigem Abstand zu der Wand 2 abgestellt, wenn sie in der Endposition schlüssig mit der Wand 2 stehen soll. Das Halteseil, welches an seinem ersten Ende 14 bereits an der Geschirrspülmaschine befestigt wurde, wird mit seinem mittleren Abschnitt in bzw. um den Haken gelegt, sodass es einen Winkel bildet. Das freie zweite Ende wird dann durch den Zwischenraum 6 zwischen Gehäuse 5 und Abdeckplatte 4 der Geschirrspülmaschine 1 geführt. Anschließend wird die Geschirrspülmaschine 1 in ihre endgültige Position gebracht, d. h. an die Wand gerückt. Dabei wird darauf geachtet, dass das zweite Ende 16 des Halteseils 12 erreichbar bleibt. Steht die Geschirrspülmaschine 1 in ihrer endgültigen Position, wird das Halteseil 12 gespannt und unter Einhalten einer gewissen Spannung an dem Nagel 26 befestigt, z. B. durch verknoten.
  • 2 zeigt eine Draufsicht eines Haushaltsstandgerätes 1 mit einer weiteren Ausführungsform einer Kippschutzvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das Haushaltsstandgerät 1 sich noch nicht in der Endposition befindet.
  • Gezeigt ist der äußere Umriss der Abdeckplatte 4, welche an der der Wand 2 zugewandten Seite über das Gehäuse 5 (nicht zu sehen) einwenig hinausragt, was hier in der Darstellung durch eine gestrichelte Linie angedeutet ist. Alle im Bereich der Deckplatte 4 dargestellten Bauteile befinden sich an der Unterseite der Deckplatte 4, d. h. in der Darstellung ist es, als würde man durch die Deckplatte 4 hindurch sehen. An der Wand 2 ist die Seilhalterung 18 befestigt, welche in dieser Ausführungsform als Ring ausgeführt ist. Das erste Ende 14 des Halteseils 12 ist unter der Deckplatte 4 befestigt, wie es auch schon für 1 beschrieben wurde. Das Halteseil 12 ist durch den Ring 18 geführt, welcher hier wieder als Umlenkelement 18 dient. Das zweite Ende 16 des Halteseils 12 um eine Rolle mit Rücklaufsperre 46 gewickelt, welche hier die Spanneinrichtung 26 darstellt. Dabei bildet die Spanneinrichtung 26 einen zweiten Befestigungspunkt 24. Das Rädchen am Kopf der Rolle 46 kann von Hand betätigt werde, um das Halteseil 12 weiter aufzuwickeln und es so weiter zu spannen. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass das freie zweite Ende 16 des Halteseils 12 schon vor dem Verschieben des Haushaltsstandgeräts 1 in die Endposition, provisorisch befestigt werden kann, und so verhindert wird, dass es in dem Zwischenraum 6 nicht mehr greifbar ist. Wird das Gerät in die Endposition geschoben, kann das Halteseil 12 noch weiter aufgewickelt werden, bis die gewünschte Spannung erreicht ist.
  • 3 zeigt die gleichen Bauteile wie 2, allerdings befindet sich das Haushaltsstandgerät 1 nun in der Endposition, d. h. die Deckplatte liegt schlüssig an der Wand 2 an. Durch den Überhang der Deckplatte 4 über das Gehäuse 5 (nicht zu sehen) wird verhindert, dass die Seilhalterung 18 einen Abstand des Gerätes zur Wand 2 erfordert, da sie genau im Bereich der Rückwand des Gerätes 1 angeordnet ist. In der Endposition ist das Halteseil 12 gespannt. Sollte ein Stück Halteseil 12, welche durch das Spannen nun ein verlängerte Ende 16 aufweist, stören, so kann das freie, nicht mehr benötige Ende 16 im Zwischenraum 6 verstaut oder auch abgeschnitten werden.
  • 4 zeigt schematisch drei bevorzugte Ausführungsformen für das Spannelement 26.
  • In 4a) ist ein einfaches Klemmelement 38 gezeigt, welches als Plättchen mit einem Schlitz 40 ausgestaltet ist. Der Schlitz 40 verjüngt sich von außen nach innen. In den Schlitz 40 ist das Halteseil 12 eingeklemmt. Als Halteseilmaterial eignet sich hier besonders ein flexibles Material, wie etwa flexibler Kunststoff oder Textilmaterial. An dem angewinkelten Abschnitt des Klemmelements 36 kann selbiges an dem Haushaltsstandgerät befestigt werden, z. B. am Gehäuse oder an der Unterseite der Abdeckplatte 4
  • 4b) zeigt als Sperreinheit 36 eine Schlüssellochöse 42, welche aus einem Plättchen mit einer Ausnehmung 47 besteht. Die Ausnehmung 47 ist birnenförmig gestaltet, damit eine Kugelschnur 12 mit Abschnitten mit größerem Durchmesser (Kugeln) 12a und Abschnitten mit kleinerem Durchmesser 12b durch den weiteren Bereich der Öse 47 hin durchgeführt werden kann und dann im engeren Bereich der Öse 47 zwischen zwei Kugeln festgehakt werden kann. Dies sperrt das Zurückrutschen der Kugelschnur 12.
  • 4c) zeigt als Spanneinrichtung 26 eine Rolle 46, um welche ein Halteseil 12 mit seinem zweiten Ende 16 befestigt ist. Durch manuelles Drehen an dem Rädchen kann das Halteseil 12 weiter um die Rolle gewickelt werden und so gespannt werden. Vorzugsweise handelt es sich bei solchen Rollen 46 um solche mit Rücklaufsperre, sodass sie zugleich die Funktion einer Sperreinheit aufweist.
  • 1
    Haushaltsstandgerät
    2
    Wand
    3
    Tür
    4
    Abdeckplatte
    5
    Gehäuse
    6
    Zwischenraum
    10
    Kippschutzvorrichtung
    12
    Halteseil
    12a
    Abschnitt mit größerem Durchmesser
    12b
    Abschnitt mit kleinerem Durchmesser
    14
    erstes Ende des Halteseils
    16
    zweites Ende des Halteseils
    18
    Seilhalterung
    22
    erster Befestigungspunkt
    24
    zweiter Befestigungspunkt
    26
    Spanneinrichtung
    36
    Sperreinheit
    38
    Klemmelement
    40
    Schlitz
    42
    Schlüssellochöse
    46
    Rolle
    47
    Ausnehmung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 8815528 U1 [0006, 0006]
    • - EP 1266593 B1 [0006]
    • - EP 1172061 A1 [0007]
    • - US 4699695 [0008]
    • - DE 2112465 C2 [0008]

Claims (16)

  1. Haushaltsstandgerät (1), wenigstens eine Kippschutzvorrichtung (10) aufweisend zur Übertragung von Kippkräften zu einem ortsfesten Krafteinleitungspunkt (20), dadurch gekennzeichnet, dass die Kippschutzvorrichtung (10) wenigstens ein biegeschlaffes Kraftübertragungsmittel (12) aufweist, das eine Kippkräfte übertragende Verbindung von wenigstens einem ersten Befestigungspunkt (22) des Haushaltsgeräts (1) zum ortsfesten Krafteinleitungspunkt (20) herstellt.
  2. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungsmittel (12) ein erstes Ende (14) und ein zweites Ende (16) aufweist, wobei das erste Ende (14) am ersten Befestigungspunkt (22) und das zweite Ende (16) an einem zweiten Befestigungspunkt (24) des Haushaltsstandgeräts (1) befestigt sind.
  3. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spanneinrichtung (26) zum Spannen des Kraftübertragungsmittels (12) vorgesehen ist.
  4. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (26) an dem Haushaltstandgerät (1) befestigt ist.
  5. Haushaltsstandgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungsmittel (12) aus Kunststoff, Metall oder Textilmaterial gefertigt ist.
  6. Haushaltsstandgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungsmittel (12) aus elastischem Material gefertigt ist.
  7. Haushaltsstandgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ortsfesten Krafteinleitungspunkt (20) eine Umlenkeinrichtung (18) vorgesehen ist.
  8. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkeinrichtung (18) wenigstens aufweist einen Stift, Bolzen, Haken, Öse, Ring, Rolle oder Walze.
  9. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (26) mit einer Sperreinheit (36) versehen ist.
  10. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinheit (36) ein Klemmelement (36) umfasst.
  11. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinheit (36) Eingriffmittel (47) aufweist, die in Eingriff mit einem von einer Mehrzahl vom komplementären Eingriffsmitteln (12a) gebracht werden kann, die am Kraftübertragungsmittel (12) beabstandet voneinander angeordnet sind.
  12. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementären Eingriffsmittel (12a) als Abschnitte mit größerem Durchmesser gegenüber Abschnitten mit kleinerem Durchmesser (12b) des Kraftübertragungsmittels (12) ausgebildet sind und das als Ausnehmung (47) ausgebildete Eingriffsmittel (47) derart ausgebildet ist, dass die Abschnitte mit größerem Durchmesser (12a) durch die Ausnehmung (47) hindurchgeführt werden können.
  13. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (26) ein Rollenelement (46) umfasst
  14. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollenelement (46) mit einer Rücklaufsperre in Wirkverbindung steht.
  15. Haushaltsstandgerät (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (26) Klettmaterial aufweist.
  16. Haushaltsstandgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haushaltsstandgerät (1) eine Waschmaschine, eine Geschirrspülmaschine oder ein Kühlschrank ist.
DE200710041303 2007-08-31 2007-08-31 Haushaltsstandgerät mit einer Kippschutzvorrichtung Ceased DE102007041303A1 (de)

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