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DE102007040485A1 - Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten - Google Patents

Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten Download PDF

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DE102007040485A1
DE102007040485A1 DE102007040485A DE102007040485A DE102007040485A1 DE 102007040485 A1 DE102007040485 A1 DE 102007040485A1 DE 102007040485 A DE102007040485 A DE 102007040485A DE 102007040485 A DE102007040485 A DE 102007040485A DE 102007040485 A1 DE102007040485 A1 DE 102007040485A1
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Rolf Braun
Reinhard Vollmar
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Andreas Schmidt
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ZF Friedrichshafen AG
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ZF Friedrichshafen AG
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Abstract

Im Rahmen des Verfahrens zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes werden Bauteil-Kennwerte, die Einfluss auf einen Schaltparameter haben, am Produktionsband ermittelt, wobei, basierend auf diesen Kennwerten, Korrekturwerte ermittelt bzw. berechnet werden, die in einem elektronischen Steuergerät am Bandende abgelegt werden, und wobei am Bandende der entsprechende Korrekturwert im nicht flüchtigen Speicher des elektronischen Steuergeräts der Kupplung abgelegt wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus dem Stand der Technik sind Verfahren zur Adaption von Schaltabläufen eines Automatgetriebes bekannt, die dazu dienen, die Gangwahl an das individuelle Fahrverhalten anzupassen und eine hohe Schaltqualität zu gewährleisten.
  • Üblicherweise wird im Rahmen dieser Verfahren eine Ermittlung der Adaptionswerte in Abhängigkeit von schaltqualitätsbestimmenden Ereignissen während des Betriebs eines Automatgetriebes durchgeführt. Anschließend werden diese Adaptionswerte in einer Steuereinheit gespeichert und zur Adaption der Steuerung der Schaltabläufe herangezogen.
  • Die Speicherung der Adaptionswerte erfolgt in Adaptionskennfeldern, wobei in Abhängigkeit von den Resultaten einer Überwachung der Schaltabläufe die Adaptionskennfelder angepasst werden können.
  • Im Rahmen der DE 10238474 A1 der Anmelderin wird vorgeschlagen, gleich nach der Inbetriebnahme des Fahrzeuges oder bei Werkstattbesuchen, beispielsweise bei Inspektionen, durch Anlegen bestimmter Einstiegsbedingungen für die Adaptionskennlinien, eine schnelle Adaption mittels aus dem Stand der Technik bekannter Verfahren zu ermöglichen.
  • Des weiteren ist aus der DE 19643305 A1 der Anmelderin ein Verfahren zur Bestimmung von Kenngrößen eines elektrohydraulisch gesteuerten Automatgetriebes vorgeschlagen bekannt, bei dem auf einem Endprüfstand Schal tungen in die einzelnen Übersetzungsstufen des Automatgetriebes nacheinander initiiert werden. Hierbei werden während der Schaltübergänge aus den Messgrößen Getriebeeingangs-/Getriebeausgangsdrehzahl und Getriebeeingangs-/Getriebeausgangsmoment die Kenngrößen des Automatgetriebes ermittelt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes anzugeben, durch dessen Durchführung sich die Schaltqualität im Neu-Zustand verbessert.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere erfindungsgemäße Ausgestaltungen und Vorteile gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Demnach wird vorgeschlagen, Bauteil-Kennwerte, welche Einfluss auf einen Schaltparameter haben, am Produktionsband zu ermitteln und basierend auf diesen Kennwerten Korrekturwerte, vorzugsweise in Form einer Korrekturkennlinie, zu ermitteln bzw. zu berechnen, die in einem elektronischen Steuergerät am Bandende abgelegt werden.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung werden die ermittelten Kennwerte der Bauteile mittels eines Barcode den Bauteilen bzw. den Einrichtungen, welche diese Bauteile enthalten (z. B. Kupplungen) mitgegeben. Am Bandende werden diese Kennwerte aus dem Barcode ermittelt; über die abgelegte Korrekturkennlinie wird der dem ermittelten Kennwert entsprechende Korrekturwert ermittelt und im nicht flüchtigen Speicher des elektronischen Steuergeräts der Kupplung abgelegt.
  • Im Rahmen einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden als Kennwerte das Luftspiel der Kupplungen und die Kraftkennli nie der Tellerfeder (Kolbenrückstellfeder) der Kupplungen ermittelt, wobei die entsprechenden Korrekturwerte in Form von Korrekturkennlinien im elektronischen Steuergerät am Bandende abgelegt werden. Beispielsweise kann in einer Korrekturkennlinie abgelegt sein, um wie viel der Fülldruck bei einer bestimmten Bauteilabweichung korrigiert wird; die Korrekturkennlinie wird an einem oder mehreren Mustern ermittelt.
  • Die Werte für die Kraftkennlinie der Tellerfeder und das Luftspiel werden am Produktionsband während der Montage über geeignete Messaufnehmer ermittelt und der komplettierten Kupplung mittels Barcode mitgegeben.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand des beigefügten Ablaufdiagramms, welches das Prinzip einer besonders vorteilhaften Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens veranschaulicht, beispielhaft näher erläutert.
  • Im Rahmen einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, die Gegenstand des beigefügten Ablaufdiagramms ist, wird vorgeschlagen, die aus der Vormontage kommenden Kupplungen in einer Messstation zu vermessen, wobei bei der Vermessung Bauteil-Kennwerte, welche Einfluss auf einen Schaltparameter haben, wie beispielsweise die Tellerfederkraft, das Prüfmaß der Kupplung und das Restlüftspiel nach Einstellung der Kupplung ermittelt werden.
  • Diese Kupplungsmessdaten werden einer der Kupplung zugeteilten Kupplungsnummer zugeordnet und im Montageleitrechner und in einem Datenträger, beispielsweise einen Barcode-Träger des Werkstückträgers gespeichert. Anschließend wird die Kupplung in die Getriebeendmontage zum Einbau in ein Getriebe überführt, wo sie eingescannt wird (z. B. wird der der Kupplung zugeordnete Barcode gelesen) und einem Getriebe zugeordnet wird, wobei die Zuordnung der Kupplung zu einem Getriebe an den Montageleitrechner übermittelt und dort gespeichert wird. Gemäß der Erfindung werden die Zuordnung der Kupplung zu dem Getriebe sowie die Kupplungsmessdaten, die nach der Vormontage ermittelt worden sind, in einem Datenträger des Werkstückträgers der Endmontage gespeichert, wobei optional anhand der im Montageleitrechner gespeicherten Daten eine Plausibilitätsprüfung erfolgt.
  • Wenn das Getriebe mit der eingebauten Kupplung aus der Endmontage kommt und in die Endprüflinie übergesetzt wird, werden die Inhalte des Datenträgers des Werkstückträgers der Endmontage, enthaltend die Zuordnung der Kupplung zu dem Getriebe sowie die Kupplungsmessdaten in einem Datenträger des Werkstückträgers der Endprüfung gespeichert; zudem werden die im Montageleitrechner gespeicherten Daten, enthaltend die Zuordnung der Kupplung zu dem Getriebe sowie die Kupplungsmessdaten, die nach der Vormontage ermittelt worden sind an den Prüflinienleitrechner übertragen und auch dort gespeichert.
  • Erfindungsgemäß kann optional vorgesehen sein, dass die im Datenträger des Werkstückträgers der Endprüfung gespeicherten Daten (enthaltend die Zuordnung der Kupplung zu dem Getriebe sowie die Kupplungsmessdaten) mit den vom Montageleitrechner an den Prüflinienleitrechner übermittelten Daten plausibilisiert werden.
  • Anschließend wird das Getriebe am Endprüfstand geprüft, wobei die erforderlichen Kupplungsfülldrücke ermittelt werden. Die ermittelten Kupplungsfülldrücke werden vorzugsweise über ein statistisch ermitteltes Kennfeld, enthaltend die Abhängigkeit des Fülldrucks P_Füll_Kupplung von der Tellerfederkraft F_Tellerfeder plausibilisiert, wobei, wenn die Abweichung des ermittelten Kupplungsdrucks einen vorgegebenen Prozentwert überschreitet, die Kupplung als defekt (Nicht In Ordnung, NIO) eingestuft wird.
  • Die ermittelten Kupplungsparameter der nicht als defekt eingestuften Kupplungen werden anschließend vorzugsweise über ein im Versuch ermittel tes Kennfeld in Voradaptionsparameter umgewandelt und im nicht flüchtigen Speicher des elektronischen Steuergeräts der Kupplung abgelegt, so dass ein voradaptiertes Getriebe ausgeliefert werden kann.
  • Durch die erfindungsgemäße Konzeption der Adaptionsdatengenerierung durch Bauteilausmessung bei der Produktion und der anschließenden Adaptionsdatenvorbelegung durch Vernetzung der Messdaten mit dem Bandendprüfstand wird die Schaltqualität im Neu-Zustand auf einfache und kostengünstige Weise verbessert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10238474 A1 [0005]
    • - DE 19643305 A1 [0006]

Claims (10)

  1. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, dadurch gekennzeichnet, dass Bauteil-Kennwerte, welche Einfluss auf einen Schaltparameter haben, am Produktionsband ermittelt werden und dass basierend auf diesen Kennwerten Korrekturwerte ermittelt bzw. berechnet werden, die in einem elektronischen Steuergerät am Bandende abgelegt werden, wobei am Bandende der dem ermittelten Kennwert entsprechende Korrekturwert ermittelt wird und im nicht flüchtigen Speicher des elektronischen Steuergeräts der Kupplung abgelegt wird.
  2. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Korrekturwerte in Form einer Korrekturkennlinie im elektronischen Steuergerät abgelegt werden.
  3. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Korrekturkennlinie an einem oder mehreren Mustern ermittelt wird.
  4. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Kennwerte das Luftspiel der Kupplungen und die Kraftkennlinie der Tellerfeder (Kolbenrückstellfeder) der Kupplungen des Automatgetriebes über geeignete Messaufnehmer ermittelt werden.
  5. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennwerte dem komplettierten Bauteil bzw. der komplettierten Kupplung mittels Barcode mitgegeben werden, welcher am Bandende abgelesen wird.
  6. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Vormontage kommenden Kupplungen in einer Messstation vermessen werden, wobei bei der Vermessung Bauteil-Kennwerte, welche Einfluss auf einen Schaltparameter haben, ermittelt werden und einer der Kupplung zugeteilten Kupplungsnummer zugeordnet und im Montageleitrechner und in einem Datenträger des Werkstückträgers gespeichert werden, wobei die Kupplung anschließend in die Getriebeendmontage zum Einbau in ein Getriebe überführt wird, wo sie einem Getriebe zugeordnet wird, wobei die Zuordnung der Kupplung zu einem Getriebe an den Montageleitrechner übermittelt und dort gespeichert wird, wobei die Zuordnung der Kupplung zu dem Getriebe sowie die Kupplungsmessdaten, die nach der Vormontage ermittelt worden sind, in einem Datenträger des Werkstückträgers der Endmontage gespeichert werden, wobei anschließend das Getriebe mit der eingebauten Kupplung in die Endprüflinie übergesetzt wird und die Inhalte des Datenträgers des Werkstückträgers der Endmontage, enthaltend die Zuordnung der Kupplung zu dem Getriebe sowie die Kupplungsmessdaten in einem Datenträger des Werkstückträgers der Endprüfung gespeichert werden, wobei das Getriebe am Endprüfstand geprüft wird und die erforderlichen Kupplungsfülldrücke ermittelt und plausibilisiert werden und wobei die ermittelten Kupplungsparameter in Voradaptionsparameter umgewandelt und im nicht flüchtigen Speicher des elektronischen Steuergeräts der Kupplung abgelegt werden, so dass ein voradaptiertes Getriebe ausgeliefert werden kann.
  7. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Endprüfung die ermittelten Kupplungsfülldrücke über ein statistisch ermitteltes Kennfeld, enthaltend die Abhängigkeit des Füll drucks (P_Füll_Kupplung) von der Tellerfederkraft (F_Tellerfeder) plausibilisiert werden, wobei, wenn die Abweichung des ermittelten Kupplungsdrucks einen vorgegebenen Prozentwert überschreitet, die Kupplung als defekt eingestuft wird.
  8. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Endprüfung die im Montageleitrechner gespeicherten Daten, enthaltend die Zuordnung der Kupplung zu dem Getriebe sowie die Kupplungsmessdaten, die nach der Vormontage ermittelt worden sind, an den Prüflinienleitrechner übertragen und auch dort gespeichert werden, wobei die im Datenträger des Werkstückträgers der Endprüfung gespeicherten Daten mit den vom Montageleitrechner an den Prüflinienleitrechner übermittelten Daten optional plausibilisiert werden.
  9. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Endmontage anhand der im Montageleitrechner gespeicherten Daten eine Plausibilitätsprüfung der in einem Datenträger des Werkstückträgers der Endmontage gespeicherten enthaltend die Zuordnung der Kupplung zu dem Getriebe sowie die Kupplungsmessdaten, die nach der Vormontage ermittelt worden sind, erfolgt.
  10. Verfahren zur Generierung von Adaptionsdaten für Schaltabläufe eines Automatgetriebes, nach Anspruch 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Endprüfung die ermittelten Kupplungsparameter über ein im Versuch ermitteltes Kennfeld in Voradaptionsparameter umgewandelt werden.
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